Chemin de fer
Mitglieder-
Gesamte Inhalte
1.673 -
Benutzer seit
Inhaltstyp
Profile
Forum
Kalender
Articles
Alle erstellten Inhalte von Chemin de fer
-
Was mich stört bei den Klamotten, bei Gelegenheit die passende Karte hervorzaubern ist nahezu unmöglich. Erste Regel: unscheinbare Outfit. Gruß L.
-
Deine „Wiederholer“ finden anscheinend bei den Plein Spielern keinen Anklang. Mir gefällt was Du hier geschrieben hast: „Eine Kraft wächst und es arbeitet eine Gegenkraft in die entgegengesetzte Richtung. Irgendwann geht der wachsenden Kraft die Puste für Wachstum aus und sie geht in die Seitwertsbewegung. Das heißt sie wirkt noch immer, nur jetzt gleichstark mit der Gegenkraft = Neutrales Verhalten. Und irgendwann geht der wirkenden Kraft die Puste aus und sie wird schwächer und immer schächer und immer schwächer... - weil die Gegenkraft unerbittlich dagegen wirkt. Zwar wirkt die Gegenkraft nicht mehr so stark wie an der Spitze, aber das weil es nicht länger nötig ist, da die wirkende Kraft ja nachgelassen hat. Es ist die wirkende Kraft, der die Puste ausgeht. Die Gegenreaktion kommt automatisch.“ Könnte diese bildliche Darstellung deiner Ausführungen entsprechen? Gruß L.
-
Mein Hauscasino funktioniert immer noch, schon lange nicht mehr gespielt, aber jetzt habe ich nachgekuckt. Ideal für eigene Ideen zu testen
-
https://www.onlinecasinosdeutschland.com/ Scheint informativ zu sein, mit Testberichten.
-
"Robert Villamil elmondta, hogy ők is tapasztalták, hogy az élelmiszerhiány miatt a patkányok egymást kezdték el enni. Munkatársai arról számoltak be, hogy a csapdáikban rendszeresen találnak félig, vagy teljesen megevett patkányokat, amiket más patkányok ettek meg." "Robert Villamil berichtete, dass auch sie beobachtet hätten, dass die Ratten aufgrund der Nahrungsknappheit begonnen hätten, sich gegenseitig zu fressen. Seine Mitarbeiter berichteten, dass sie regelmäßig halb oder ganz aufgefressene Ratten in ihren Fallen fänden, die von anderen Ratten gefressen worden seien." https://24.hu/elet-stilus/2020/05/07/koronavirus-patkany-kannibalizmus-egyesult-allamok/ Gruß L.
-
Mein Glaube ist unterwegs schon längst abhanden gekommen. Ich stelle mir nur die einfache Frage: Was würde ich tun, wenn meine bisherigen Lebensumstände, mit denen ich vollkommen zufrieden war, plötzlich von der Gefahr der Zerstörung bedroht wären? Würde ich mich ohne jeden Widerstand damit abfinden? Findest du nicht, dass diese Frage auch auf einer größeren Ebene von brennender Aktualität ist? Und nach einer Lösung gesucht wird? Dann frage ich mich, ob die endgültige Lösung allen gefallen würde. Ratten zum Beispiel vernichten sich gegenseitig, wenn es zu viele von ihnen gibt. Du sagst, das sei unvorstellbar, wir Menschen seien dazu nicht fähig. Du hast tatsächlich weniger Probleme, als ich.
-
Noch. Der Wachstumsprozess verspricht tolle Zukunftsaussichten, ein Poker-Profi könnte neidisch werden. Ein Hoffnungsschimmer zeigt sich um 2019 herum. Covid? Kriege? Es sieht so aus, dass in den Gremien der Entscheidungsträger die Würfel gefallen sind. „Unternehmen Bevölkerungsreduzierung“ voll im gange. Welche Charakter oder sonstige Eigenschaften als Auswahlkriterien gelten, ist eine spannende Frage.
-
Stellt euch eine Welt mit 14 Milliarden heuchlerischen Sängerknaben vor. Brrr. Ich dachte, Vielfalt sei ein Grundpfeiler der westlichen Werte.
-
Hallo sachse, Bist Du immer noch fit genug für sportliche Tätigkeiten? Ich habe erspäht eine Begleiterin fürs Radfahren. Hoffe, es trifft deine Vorstellungen was „Tour de“ egal was betrifft. Sonst Laszlo
-
Leo: "Hier ist eine kurze Antwort auf Ihre Frage: Handtücher werden nass, während sie trocknen. Erklärung: Handtücher werden nass, wenn man sie benutzt, um sich abzutrocknen. Während des Trocknungsprozesses an der Luft oder im Trockner wird das Wasser aus dem Handtuch verdampft. Dieser Verdunstungsprozess führt dazu, dass das Handtuch nass erscheint, während es tatsächlich trocknet. Das Phänomen, dass etwas nass erscheint, während es tatsächlich trocknet, lässt sich auch bei anderen feuchten Materialien beobachten, wie zum Beispiel bei frisch gewaschener Kleidung oder nassen Oberflächen."
-
Na servus, da bin ich neugierig.
-
Das sicher nicht. Die zwei Klugscheißer sollten das austragen. Hast Du eine knifflige Frage für sie?
-
Willst Du ein Duell Leo gegen Think Depper? Gruß L.
-
Bist Du vielleicht einer von denen? Ich war ganz verrückt nach den Billboard und NME Charts, im Jahr 1961 sogar die Schule schwänzte, weil das Radioprogramm den Song „Oh Carol“ von Neil Sedaka ankündigte. Das Bild wurde im Anna Presszó gesschossen (heute Anna Cafe), dort stand ich im Jahr 1963 vor dem Wurlitzer und lauschte tödlich verliebt den Klängen „In Dreams“ von Roy Orbison. Ich wäre damals zu allem fähig für so ein Gerät samt 45 rpm gewesen. Heute habe ich das alles digital. Alles, wortwörtlich. Gruß L.
-
Ich muss mich bedanken für die freundlichen Worte. Gleichzeitig hoffe ich, dass auch deine Quelle der lehrreichen Statistiken nicht versiegt. Gruß und schönes Wochenende, L.
-
Hansngenie war ein grosser Fan von Werntgen, einmal sagte im RIF, dass die Quelle nie versiegt. Man muss nur dort warten, und den Eimer hinhalten, wenn sie beginnt zu sprudeln. Unabhängig von dem Fahrplan des werntgenschen Tsunami, bin ich auch der Meinung, es ist sinnlos, nach den Gründen für zufällige Ereignisse zu fragen, da das, was letztendlich geschehen muss, ohnehin eintreffen wird. Der Weg dorthin mag verschlungen erscheinen, aber das Ergebnis ist unausweichlich.
-
Nein, so einfach ist das nicht. Schnell ein paarmal F9, damit eine geeignete Sitzung gefunden wird, nicht zu kurz, nicht zu lang. Da ist es: das Endergebnis 269:269, Saldoplus 149 St. Höchste Ecart 33. Sigma 2,52. Ausstiegsmöglichkeiten gab’s reichlich, zum Beispiel: Spielstand: 3:6 Umsatz 3 St. Saldo + 1 St. U/G 33,33% Sigma 1 „ 9:13 „ 16 St. „ + 4 St. „ 25% „ 0,85 „ 110:126 „ 2539 St. „ + 35 St. „ 1,38% „ 1,04 „ 175:192 „ 2950 St. “ + 102 St. “ 3,46% “ 0,84 “ 208:221 “ 3516 St. “ + 184 St. “ 5,23% “ 0,63 Um nur einige von vielen Abbruchmöglichkeiten zu nennen. Nicht die Prozente sind entscheidend. Beim klassischen Roulette wird niemals ein „Ärmelschonerspiel“ mit EW>0 gefunden. Also mit fixen Prozenten zu rechnen fällt schon bei +1% in die Träumerei-Kategorie. Gruß L.
-
Wenn Ihr noch keine Gelegenheit hattet, die Werke von Nassim Nicholas Taleb zu lesen, gebt ihm eine Chance. Buchreihe „Incerto”, 5 Bände. Original englisch, aber alle fünf Bände sind auch in deutscher Übersetzung erhältlich. Der Titel des ersten Bandes macht Appetit: „Fooled by Randomness” ("Narren des Zufalls"). Aber Vorsicht, es ist keine leichte Kost. Wer sich jedoch durchbeißt, wird die Welt mit anderen Augen sehen.
-
Es wäre ratsam, verstärkt darauf zu achten, was in der Pfeife gestopft ist. „Die britische National Crime Agency warnt eindringlich: Nitazene" - tödliche Welle synthetischer Opioide rollt auf Europa zu.“
-
Ein Differenzspiel würde mit 3 oder 4 Dummies genauso funktionieren, wie mit den RI/SP Chancenpaaren. (Haller: „21-er Roulette“). Nur buchungstechnisch ist etwas andersartig.
-
Nachdem der Threadhersteller das Thema wechselte, und zur Abwechslung sucht jetzt die politische Realitäten, nehme ich mir auch die Freiheit, gebe euch einen interessanten Kommentar zur aktuellen Ereignissen weiter. Reuters berichtete kürzlich, dass die deutsche Regierung die stärkste konventionelle Armee Europas aufbauen will, um die militärische Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten zu verringern. Robert C. Castel äußerte jedoch Zweifel daran, dass dieses Rüstungsprogramm tatsächlich der Abwehr russischer Aggressionen dienen würde. „Es kommt selten vor, dass ich vom Stuhl falle, aber jetzt ist es passiert“, sagte er. Wie er erklärte, umfasst das angekündigte Rüstungspaket zwanzig Kampfflugzeuge vom Typ Eurofighter sowie mehrere tausend Truppentransporter, darunter gepanzerte Mannschaftstransporter. Die Struktur des Pakets unterscheidet sich jedoch stark von den Plänen anderer Länder, beispielsweise Polens, zur Entwicklung ihrer Streitkräfte. Die Polen kaufen Panzer, Artillerie, HIMARS und Hubschrauber. Im Gegensatz dazu beschaffen die Deutschen nur eine minimale Anzahl von Kampfflugzeugen und lediglich Truppentransporter. Die Frage ist: Für wen ist dieses Arsenal bestimmt?“ – stellte Castel die Frage. Dem Experten zufolge passen diese Waffen auch nicht zu den Lehren, die aus dem russisch-ukrainischen Krieg gezogen werden können. „Wir sehen darin keine Drohnen, keine ballistischen Raketen, also keine Elemente, die die Grundlage moderner Kriegsführung bilden. Wenn wir dieses Paket der Ukraine geben würden, würde das an der Kriegslage nichts Wesentliches ändern“, betonte er. Castel ist der Meinung, dass die deutsche Regierung trotz ihrer Erklärungen nicht auf einen Krieg im Ausland vorbereitet ist, sondern auf die Herstellung der inneren Ordnung. „Diese Fahrzeuge sind für militarisierte Polizeieinsätze geeignet. Sie können entweder in Deutschland oder in anderen europäischen Ländern eingesetzt werden. Ich kann sie nur in einem einzigen logischen Zusammenhang interpretieren: als Vorbereitung auf einen europäischen oder deutschen Bürgerkrieg.“ Der Experte erinnerte daran, dass Deutschland rechtfertigt seit Jahren die Notwendigkeit der Aufrüstung mit der russischen Bedrohung, aber die Taten zeigen etwas anderes. „Kein Staat gibt Milliarden für Waffen aus, die er nicht braucht. Wenn sie sich wirklich gegen Russland vorbereiten, warum kaufen sie dann nicht Waffen, die in einem solchen Konflikt relevant wären?“ Castel ist der Ansicht, dass die deutsche Regierung nicht nur auf mögliche gewalttätige Ausschreitungen von Migrantengemeinschaften vorbereitet ist, sondern auch die Reaktion der deutschen Bürger fürchtet. Die durch die Einwanderung entstandenen Parallelgesellschaften stellen eine Herausforderung dar. Ebenso gefährlich könnte die Reaktion der deutschen Gesellschaft auf diese Herausforderung sein. Deutschland rüstet sich also auch gegen die eigene Bevölkerung. Der Experte ist der Ansicht, dass die Tausenden von Mannschaftstransportwagen bereits den Kern einer europaweiten Polizeitruppe bilden könnten. Er erinnerte an historische Parallelen: Auch das kommunistische Polen hatte ähnliche Ausrüstung von der Sowjetunion angefordert, als die von der Gewerkschaft Solidarność angeführten Demonstrationen das System gefährdeten. "Jaruzelski bat Breschnew nicht um Panzer, sondern um Polizeiautos, Mannschaftstransporter und Tränengas. Das Gleiche findet sich nun im deutschen Paket wieder." Nach den aktuellen Erfahrungen in der Militärtechnik haben sich solche Fahrzeuge an der Front nicht bewährt. Laut Castel hat sich während der großen ukrainischen Gegenoffensive im Frühjahr herausgestellt, dass diese Angriffsverbände verwundbar und für die moderne Kriegsführung ungeeignet sind. „Wir haben die Wracks von Bradleys und Marders auf den Feldern gesehen. Diese Doktrin ist gescheitert.“ Die Schlussfolgerung ist eindeutig: „Wenn Deutschland dennoch solche Waffen kauft, gibt es dafür einen triftigen Grund – nur ist es nicht der, der offiziell genannt wird“, schloss Robert C. Castel seine Überlegungen.
-
Spiel die Progression nicht die Chance
topic antwortete auf Chemin de fer's Ropro in: Roulette-Systeme
Viel Spaß beim Umzug! Sollte eigentlich eine Ermunterung sein Gruß L. -
Spiel die Progression nicht die Chance
topic antwortete auf Chemin de fer's Ropro in: Roulette-Systeme
Ich schrieb mal zwischen den Zeilen, hoffe, Du hast nichts dagegen. Gruß L. -
VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)
topic antwortete auf Chemin de fer's Mark Wendor in: Roulette-Systeme
Bonsoir Chris, ja, Du hast mich kalt erwischt, das Corpus Delicti wurde von mir ignoriert. Ich hatte panische Angst, dass unter der erdrückenden Last des Beweismaterials Asche auf mein Haupt streuen muss (stell dir das bildlich vor). Ich könnte es nicht ertragen, dass meine rationelle Welt plötzlich in Trümmern liegt. Und nicht zuletzt, bedenke folgendes Argument: wie könnte ich dich noch nerven, wenn es keinen Grund mehr dazu gäbe? Einen gelsenfreien schönen Abend, Laszlo