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Roulette Forum

Egoist

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Alle erstellten Inhalte von Egoist

  1. Egoist

    Nur mal so...

    Hallo allesauf16, leider habe ich nicht die langjährige Erfahrung am Spieltisch, aber eine gute Freundin, die diese hat. Von ihr ganz klar die gegenteilige Aussage: Finger Weg vom Roulette, oder Einschmeicheln bei den Croupies, denn wer dumm auffällt wird geschlachtet. (verkürztes sinngemässes Zitat) Wer es lieber sehen will, zieht sich zB dieses Video rein: http://www.youtube.com/watch?v=ktsNxjHchrI Bin gespannt wie Du das erklären willst, Gruss vom Ego
  2. Egoist

    Nur mal so...

    Liebe Gemeinde, ich teste zur Zeit (leider) wieder mit der Roulette herum. Es ist ein Fass ohne Boden... Neben computergenerierten Zufallszahlen nehme ich auch eine längere Permanenz zur Hand, von denen ich leider nicht so viele auf dem aktuellen Rechner habe. (Wenn mir wer welche schicken will, dann danke ich im Vorraus) Aus rein psychologischer Überlegung heraus würde ich sagen, dass ein Wurfcroupier, der die Zufallsergebnisse beobachtet, die er selbst oder die Hand vor ihm erzeugt hat, einem Problem erliegt. = das menschliche Verständnis für Zufall. Hinzu kommen sicher auch Einflüsse, wieviel Kapital auf welchen Feldern des Tableaus liegt. Darüberhinaus noch die Motivation Zahlen von Leuten zu unterstützen, die gut Tipp geben... Einen Zufallsgenerator, der nur mathematischen Algorithmen folgt kratzt das wenig Was also wird der menschliche Einfluss bewirken, wenn 4x hintereinander die NULL kam? Wird der Werfer sich trauen die 26 zu treffen? Kann er sie überhaupt verhindern? Das nur mal so in den Raum geworfen... Gruss vom Ego
  3. Antipodus, einerseits behauptest Du hier selbst immer eine Dauerrendite, die Du nicht beweisen willst, andererseits glaubst Du dem römer 10% Überlegenheit (aber nur fast). Niemand beweisst hier was, wieso denn nicht? Warum gehst Du nicht voran und zeigst Dein Pleinspiel vor, damit wir es zerfetzen können? Ich hätte ein Sys auf 3C oder mehrere und eins auf Plein hätte ich auch. Gruss vom Ego
  4. "Du hast mehr Zitate als erlaubt eingefügt" Hallo Paroli, gehts noch??? Ich schreibe hier eine aufwändige Antwort und die wird abgewiesen??? Naja, so bleibt chris+hl wenigstens ein herbes Postig erspart. Gute Nacht (und richtet mal ein benutzbares Forum ein, ist nach 10++ Jahren doch kein Luxus...)
  5. Moin roemer, vermutlich meintest Du "Zufall <100" aber da kann ich nicht ganz folgen, denn wenn das kein extremer Aussreisser sein sollte, weiss ich wirklich nicht. Ich werde, wenn Zeit ist mal nachrechnen, wie sich das in Zahlen darstellt. EC mit einer normalen Labby angegriffen, benötigt dauerhaft(!) nur ca 35% Trefferrate und platzt dann, wenn diese länger unter 33% fällt. Statistisch bewegt man sich da innerhalb einer STABW. Bekanntlich ist der Erwartungswert für EC 18/37=48,64% schon ohne Zeroteilung. Gruss vom Ego
  6. Moin Antipodus, das habe ich zumindest versucht, aber nur verstanden, dass die Autoren ihr Sys nicht fehlerfrei buchen können, einen Riesenpapierkram mit der Hand anfertigen und immer nur 2 Rotationen pro Tag spielen ohne Progression. Ausserdem werden die bespielten Coups recht früh ausgewählt, da kann eine Figur aus 4 Ziehungen in meinen Augen gar nichts bringen, auch nicht, wenn man daraus 4 Stränge generiert, die zwangsläufig auf dem selben Input beruhen. Aufgefallen ist mir, dass nicht alle möglichen Figuren auf dem Systemblatt (Fortune 1.pdf) erfasst werden. Es müssten 16 sein in 8 Gruppen mit ihrer Gegenchance, sind aber nur 6. Schon bei Coup 5 in Zeile 5 wird eine fehlende Figur (RNNN) getroffen und fälschlich als Figur 5 (NNNN) notiert, denkt man das weiter wäre es aber Figur 7 oder 8. Wundert es, wenn ich da den Faden verliere? Im weiteren Thread kam leider nur noch verwirrenderes dazu, ohne eine einzige weitere Klarheiten zu schaffen. So zumindest kam die Sache bei mir an. Gruss vom Ego
  7. Es ist eine Abweichung! Sie erscheint garantiert! Da sind wir nun mal verschiedener Meinung. Und es passiert jedes einzelene Mal, bei jeder Ziehung erneut. Erst in der Summe wird langsam ein Schuh daraus und dann hast Du entweder ein Extrem oder eine Standardverteilung oder zwei oder 150... roemer: Sind die Ergebnisse gleichverteit (zufällig) wird es in der Lebensspanne eines Menschen fast sicher nie zu einer Abweichung von 150 STABW kommen.ganz gewiss nicht, wie hoch ist die STABW bei einem 6er im Lotto? Gruss vom Ego
  8. Danke für die Antwort. Die Aussreisser hatte ich ja eben ausserhalb des Casinos ins Feld geführt. Da funktioniert sowas "spitzenmässig". Im Casino kann man Fehlentscheidungen nicht aussitzen, es gibt immer sofortiges Resultat. Und natürlich gibt es Abweichungen von der Gleichverteilung, vergleiche bitte dazu meinen Thread über den Münzwurf und das Binärsystem. Wirft man eine Münze einmal, dann hat man garantiert die maximale Abweichung schon nach einem Wurf. BTW ich kann bei 100% aller Coups eine Prognose erstellen, ohne grosse Buchführung und ohne Vorlauf. Allerdings komme ich nicht auf 150 STABW, nicht annähernd... Beantwortet hast Du meine Frage leider nicht: Wieviele Coups hast Du beobachtet? Zusatzfrage: Wieviele Deiner Prognosen pflasterst Du mit echtem Geld? Gruss vom Ego
  9. Hallo roemer, danke für Deine Aufmerksamkeit und Zuwendung. Ja, und diese Betrachtungsweise ist nicht nur korrekt, sondern umumwunden für die genau nächste Ziehung anwendbar, bzw anzuwenden. Ich denke wir ziehen da beide am gleichen Strang. Du siehst eine Unvollständigkeit und auch da stimme ich Dir zu, müsste aber einen Ausflug aus dem Casino machen, um es an anderer Stelle zu erklären (zB Währungshandel). Wenn man sehr lange zufällige oder pseudozufällige Ereignisse beobachtet und dabei ein Gefühl für die extremen Grenzen, die noch nie überschritten wurden, sowie den Normalverlauf im Kleinhirn verinnerlicht hat, dann kann man intuitiv recht sicher agieren, ohne in grosse Gefahr zu geraten. Dabei fallen eigentlich regelmässig nette Gewinne ab. "Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen." Das wäre ein Motto der Dummen und Faulen in meinen Augen. Ich schaue mir lieber die Ausreisser an und wette dagegen, dass sie Bestand haben, denn den haben sie nicht Das war mir klar, musst ja auch nix verraten. Deine Umsatzrendite leakst Du ja gelegentlich freiwillig Kannst Du meine Frage dennoch beantworten, ohne Dich aufs Glatteis zu wagen? Die Frage wäre, wieviele Coups hast Du ca. beobachtet und wieviele bespielt? PM ebenso willkommen. Gruss vom Ego
  10. Hallo chris & hl das einzige, was meinem bescheidenen Wissensstand hier fehlt, ist die Nachvollziehbarkeit Eurer Spielmethode. Ich bin es nicht gewohnt, dass mir die Mustererkennung so gründlich misslingt, wenn ich soviel Material vor Augen habe, wie bei Eurem "System". Oder einfacher gesagt, ich werde aus den Erläuterungen und Tabellen so nicht schlau. Entweder ist dazu ein längeres Studium des Figurenwesens vorzuschalten, oder ich bin schlicht zu blöd. Da ich aber auch nicht sehr davon überzeugt bin, dass Figuren die Rouletteproblematik zu lösen in der Lage sein werden, werde ich sicherlich keine grossen Anstrengungen unternehmen, zu ergründen, was Ihr hier vorstellt. Es ist an Euch es mir zu erkären und zwar so, dass man es in klare Handlungsanweisungen übersetzen kann, die man bräuchte, um die Auswertung zu automatisieren. Wenn bei einem angeblich Dekadenweise überprüften System noch Unsicherheiten der Autoren bezüglich fehlerfreier Notation und Umsetzung bestehen, dann ist die Umsetzbarkeit praktisch als nicht gegeben anzusehen. Und alles, was ich bisher in Exceltabellen automatisch und fehlerfrei buchen konnte, erwies sich rasch als Traumtänzerei. Kurzfristig laufen fast alle Roulettesysteme wunderbar. Also mein Angebot: Ihr erklärt mir klipp und klar was ihr macht und ich werde versuchen das in Tabellenform zu bringen, wobei jede Handarbeit künftig entfällt. Nach dem Motto: Permanenzfolge als Input-->Saldo in Stücken als Output. Viele Grüsse zurück vom Ego ----------------------- Anm an Paroli: Was ist mit dem Editor passiert? Man kann ja gar nimmer vernünftig zitieren.
  11. Hallo roemer, danke für die Antwort. Ich denke schon zu verstehen, was Du meinst. Es bleibt einem unbenommen aus einer einfachen Ziehung ein komplexeres Gebilde zu machen. Zum Beispiel, in dem man 2 Coups zusammenfasst, als nächste Verkomplizierung, oder sehr viel mehr Coups. An der Wahrscheinlichkeit des nächsten Coups ändert das aber nichts. Allenfalls könnte man beobachten, dass sich Gruppen von x Coups nacheinander ebenfalls dem Zufall beugen werden. Und wie Du schon verschiedentlich ausgeführt hast, ist es sogar Wurst, ob die Zahlen ununterbrochen gefenstert wurden, oder sonst wie. An der Wahrscheinlichkeit des nächsten Coups ändert das aber nichts. Und um mal mit dem elendigen Ausgleich zu kommen, der in einem RandomWalk sowieso nie erscheint, füge ich hinzu, man könnte auch gleich darauf setzen, dass sich das Ergebnis immer weiter vom Erwartungswert entfernt. Denn das macht es nach nur einer Ziehung sowieso schon maximal. Gruss vom Ego
  12. Hallo roemer, nun enttäuscht Du mich aber... Ich hatte Dir immer blind vertraut, weil Du so von Deinem System überzeugt warst. Nun behauptest Du, etwas sei wahrscheinlicher, als es normalerweise wäre. Wie soll das gehen??? Mit Systemen, die zB fiktive Buchungen machen reisst man es auch nicht raus, denn die Wahrscheinlichkeit ist unwahrscheinlich flexibel. Mein letztes AHA-Erlebnis war zwar nicht auf EC sondern auf DC, aber es hat mich 100 Stücke gekostet (also alles) und es ging noch 8 weitere Runden tiefer ins Minus danach. Ich würde auf satzarmes Spiel gehen, auch wenn das nicht wirklich prickelt. Gruss vom Ego
  13. Hallo derbone, kannte ich nicht, aber habe mal reingeschaut. Zumindest ist sein Sys satzarm, das hat einige Vorteile. Aber es ist trotzdem zweifelhaft, genau wie die angeblichen wissenschaftlichen Grade mit denen er hausiert. Man soll OCs über seine links registrieren? Das ist arm
  14. Hallo jasonb, was Du beschreibst klingt für mich eher nach einem Oberflächeneffekt (starker Andruck vs klebriger getrockneter Angstschweiss ) als nach Magnetismus. Wenn ich Betreiber eines Casinos wäre, hätten die Chips eher RFID-Technik (siehe Google oder Wikipedia). Es ist saubillig und sehr viel informativer als Magnete. Allerdings entzieht es sich meiner bescheidenen Kenntnis, wieviele dieser Schaltkreise gleichzeitig auf so engem Raum wie einem Filz geortet werden könnten. Gruss vom Ego
  15. Hallo miboman, Du hast Dich offensichtlich noch nicht sehr mit Progressionsparametern auseinandergesetzt. Man hat da tatsächlich erhebliche Gestaltungsfreiheit. Martingale und Labby sind nur 2 Klassiker, die man aber beliebig anpassen kann. Siehe auch Ellis Mühle... Die Steigung ist bei der Martingale im Übrigen +1 Stück pro Angriff. Das gibt in der Kapitalkurve eine schöne flache Rampe, deren Extrema (ohne Platzer) immer unterhalb der Rampe zu finden sind. So lange diese exponentiell anwachsenden Einbrüche nicht Deine Bankroll schrotten, oder an das Tischlimit stossen, ist die Martingale-Welt in Ordnung. Ich traue mir zu, an einer Kapitalkurve annähernd zu erkennen, wie die Progression zu interpretieren ist. Hi elli, das habe ich gemerkt, nur leider ist eine Erholung auch nicht nach viel Zeit garantiert. Es sei denn, die Casinobetreiber unternehmen etwas gegen >4-Sigma Abweichungen. Bei meiner geradzahligen Mühle mit 8 Zylindern kamen Erholungen nur dann zum Zuge, wenn mehr als 4 Coups gewannen in einer 8er Bank. Das ist der Nachteil zur Labby, die sich selbst in Zeiten mit 40% Treffern bei EC langsam aus dem Quark buddelt. Gruss vom Ego
  16. Wenn ich 1369 mal auf Wiederholer setze, setze ich jedes Mal. Es macht nichts wenn der Wiederholer kam. Ich habe vH falsch zitiert, denn der "Haufen" stammte aus der Feder von PB, sorry. Gruss vom Ego
  17. Hallo nico1, meinst Du das Tischlimit? Das ist doch nicht überall so flach wie in den OCs. Die Kunst bei der Progression ist einen Faktor zu finden, der erst in sehr unwahrscheinlichen Sphären in die Begrenzung läuft, aber bei Rückkehr in die Normalverteilung mit guten Gewinnen endet. (Im Gegensatz zu Martingale) ellis Mühle ist ein Beispiel für extreme Hartleibigkeit, allerdings auf Kosten einer mittelfristigen Erholung. Guss vom Ego
  18. Hallo Antipodus, Setzte ich in 1369 Coups immer auf die zuletzt erschienene Zahl, kann ich auch 1369 mal einsetzen, wenn ich am Start die letzte Zahl kenne. Die Wahrscheinlichkeitshäufung von Haller im 7.Coup ist Humbug². Das kann man für gar nichts gebrauchen. Ganz genau nachvollzogen habe ich es nicht, weil es mir sinnlos erscheint. Da Du aber Praktiker bist, kann ich Dir ein hausgemachtes System verraten, welches wunderbar auf Plein arbeitet (nur eben nicht ewig, wie alle). Setze im Coup 1 auf die Zahl in Coup 0 Setze im Verlustfalle auf die Zahlen aus Coup 0-1, immer je ein Stück. Setze im erneuten Verlustfalle auf die Zahlen 0-2, immer ein Stück Setze im erneuten Verlustfalle auf die Zahlen 0-3, immer ein Stück . . . Setze im erneuten Verlustfalle auf die Zahlen 0-7, immer 2 Stück ... Berechne den Einsatz so, dass im Gewinnfalle ein positives Saldo heraussschaut. Aus der Praxis weiss ich, dass nach längeren Ausbleibern, die Gewinne immer hageln, man sollte also die Gewinndegression sehr flach halten. Gruss vom Ego
  19. Hallo roemer, sorry, dass Du kein Internet mehr hast. Ich erlaube mir aber trotzdem zu antworten. Bei Ziehungen, die per Definition ohne Zusammenhang sind, kannst Du die Bedingungen knicken. Daher ist die Betrachtungsweise mE ok, zu gucken, ob und wann eine (bestimmte!) Zahl erneut erscheint. Ich habe mich nur darum gekümmert, wie lange ein Wiedererscheinen auf sich warten lässt. Sobald die passiert ist, ist dies ein Abbruchkriterium, da die W-Kette unterbrochen wird. Versuche ich mal den 5. Coup 1.Coup: Wahrscheinlichkeit ist 1/37 dafür und 36/37 dagegen. W(1)= p=1/37, k=36/37 (p=pro, k=kontra) 2.Coup: p=1/(37^2)+W(1)= 37/(37^2)=W(2) 3.Coup: p=1/(37^3)+W(2)=W(3) 4.Coup: p=1/(37^4)+W(3)=W(4) 5.Coup: p=1/(37^5)+W(4)=W(5) W(5) ist die Wahrscheinlichkeit für alle (Wieder)Treffer in den nächsten 5 Coups. 1/(37^5) ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Zahl genau nach 5 Coups wieder erscheint, was geradezu unmöglich ist verglichen mit W(5). Auch wenn man aus diesen Berechnungen so noch keinen Honig saugen kann, kann man aber doch damit prüfen, ob echter Zufall anliegt, oder auf einen Ausgleich spekulieren mit einer stabilen Progression. Gruss vom Ego
  20. Hallo roemer, Nachrechnen ist immer gut gegen Illusionen, die ein Glückspiel immer wieder nährt. Du hast aber etwas anderes nachgerechnet, als ich gemeint habe. Bist also etwas über die eigentliche Aussage hinausgeschossen. Es ging um Wiedererscheinung, nach einen Treffer und die exakte Wahrscheinlichkeit. Nachdem eine Zahl im Kessel erschienen ist, gibt es einen Haufen Wahrscheinlichkeiten für den Fall ihres Wiedererscheinen (zB im genau nächsten 2. Coup). Also für einen ununterbrochenen Doppeltreffer ist W = 1/37. Für einen Doppeltreffer im dritten Coup (also Treffer im 1. und dann wieder im 3.) ist die Wahrscheinlichkeit 36/37*1/37 oder 37/(37^2). Das ist rund 1/37 weniger als für den Doppeltreffer im 2.Coup. Das pflanzt sich in den nächsten Coups fort, also ist für jeden weiteren Coup die Wahrscheinlichkeit etwas geringer. Damit ist auch schön veranschaulicht, warum die Wahrscheinlichkeit für das Wiedererscheinen eines Ausbleibers ausgerechnet im nächsten Coup immer unwahrscheinlicher wird. Was Du vermutlich gerechnet hast, ist die Addition aller Ws für die Coups 2 bis n für die Wiedererscheinung der ersten Zahl plus alle Ws für die im 2. Coup erschienene usw. Kann man mich verstehen? Sicherlich nachvollziehen kann man Strategieen, die diesen Sachverhalt angreifen. Je nach Gusto wartet man auf einen Ecart in solchen komplexeren Verteilungen und legt dann im Gleichsatz los, oder man bespielt die Gleichverteilung mit aushaltbarer Progression. Gruss vom Ego
  21. 100 Oktan geben einen fetten Schädel morgen früh... da muss ich leider arbeiten... bleib auf dem Teppich
  22. Wird für mich nun total rätselhaft, was ist das nun wieder?
  23. Das Finanzamt benutzt ähnliche Methoden, um dem Beschiss von Steuerbürgern nachzuspüren...
  24. Das werde ich mal an echten Permanenzen nachprüfen, wenn ich Zeit und Energie finde. Das Schöne an der Mathematik ist, selbst wenn ich sie nicht beherrsche, dass die Zahlen auch später in Ruhe ausgewertet werden können. Zufällige Zahlen aus Algorithmen oder atomarem Zerfall, wie er gern für Randomgeneratoren herbeigezogen wird, werden diese Effekte vermissen lassen. Daher schwebt mir ein, sagen wir mal "Beschissfaktor" vor, der alles subsummiert, was nicht normal ist.
  25. das ist aber alles eher hochsignifikant und führt zu Entlassungen in diesem Millieu (zu Recht)
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