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Roulette Forum

Egoist

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Alle erstellten Inhalte von Egoist

  1. Ich lese doch schon hier, wenn Zeit ist, aber das ist so viel, was in den Jahren produziert wurde. Dagegen stockt der Redefluss hier tagsüber gewaltig... Also halte ich ein temporäres Minus von 30x150Eur fest. Mit einem max Drawdown von 4,5 machst Du täglich 1,0??? Alle Achtung!!! Und doppelter Glückwunsch!!! Fehlt nur noch die Umsatzrendite in % (nein ich arbeite nicht fürs FA)
  2. Das ist sehr schlau von Dir, genau so mache ich das auch,allerdings kontinuierlich. Während normale Rouleties einen Angriff planen, ihr Kapital zählen und alles auf eine Karte setzen... jetzt oder nie... gehe ich besonnener vor, denn es gibt im Roulette kein JETZT In der Roulette hat ein Wort Bedeutung, welches ich im realen Leben hasse wie die Pest, weil es immer falsch verstanden und benutzt wird;) Das Wort lautet: IMMER
  3. s.u. s.o. Nun sag noch Dein Stück ist 1 EUR und Du machst in 4h 1000Stücke im Gleichsatz, dann haben wir es im Kasten...
  4. Gefragt hat natürlich kein Schwein aber ich finde es trotzdem erwähnenswert. Sobald der extreme Minusecart aufhörte weiterzuwachsen, kamen die Gewinne. Jeder Rücklauf bringt Entspannung, aber nur bis zu einem erneuten Minuslauf. Mittelfristig ergab die Buchung bei 1000 Coups magere +0,5% Umsatzplus nach Zero, das waren aber schon 336 Stücke. Es tauchte anschliessend noch einmal unter Null, bis Coup 1090. Danach wurden stabile +7,x% vom Umsatz erreicht und gehalten. Es war auch eine ausgesucht miese Permanenzstrecke...
  5. Gewiss nicht, und wenn Du schon Zahlen nennst, willst Du nicht Neugierige abschrecken mit so einer Minusstrecke, wie sie oben erwähnt wurde? Bitte in der selben Stückgrösse (EUR).
  6. Jain, das mit dem gewonnen haben stimmt, aber das mit dem Vermeiden stimmt mE nicht. Alles eine Frage des Designs.
  7. Wenn ich hasenfüssig werde, setze ich auch immer dann, wenn ich glaube, bessere Chancen zu haben. Die habe ich dann aber gar nicht. Vielmehr gehen mir unheimlich viele Fiktivgewinne durch die Nase, weil ich mit Plusecarts und Plusläufen weder rechne, noch sie ausnutzen kann.
  8. Ist bei mir d'Alembert-Spezial Das geht auch auf anderen Chancen vorzüglich. Die Hauptsache ist, man vermeidet den bösen Platzer. Die stumpfe Martingale ist im Schnitt weder performant, noch langfristig stabil.
  9. LOL Ja wenn Du eine Alternative gefunden hast, dann herzlichen Glückwunsch! Und ich dachte immer dem Ingenieur ist nix zu schwör... Ich liebe meinen Beruf, aber die Musse ebenfalls. Wenn ich direkt vergleiche, so eine Stunde am Presslufthalunken und eine Stunde bei der Arbeit. Das Ergebnis ist auf jeden Fall eindeutig gegen die Roulette. Allerdings ist meine Stückgrösse auch winzig, so gewinne ich nichtmal den normalen Stundenlohn, vom Ambiente mal ganz abgesehen... Aber als Kontrast und für die andersartige geistige Herausforderung, brauche ich die Jagd nach dem Unmöglichen.
  10. Tröste Dich, ich auch nicht Du bist doch auch so ein Gleichsatzjünger, warum tut Ihr Euch sowas an??? Guck mal bei Wikipedia nach RandomWalk, soweit ich den Artikel in Erinnerung habe, gibts da auch eine Grafik. Nach meinen Forschungen entfernt sich eine Chance vom Fleck weg vom EW und kehrt nur widerwillig dahin zurück, oder nie. Zum Gleichsatz gezwungen würde ich jeden Angriff sofort im winzigen Plus abblasen und gehen, genauso winzig wäre mein Risikokapital, denn es muss eine verlorene Partie auch wieder eingeholt werden können... Moneymanagement dazu wäre: Ich riskiere pro Partie max 3 Stücke und beende bei +1Stück. Auf so ein Spiel hätte ich real gar keinen Bock
  11. Ganz genau! Die plumpeste Progression ist die Martingale. Immer Verdoppeln für das eine vergeigte Stück. Die Umkehrung des Ganzen wurde hier auch schon öfter gebracht: x-faches Paroli. Beide hängen extrem von Glück und Pech ab, nur dass der Parolispieler fast jedesmal enttäuscht wird, der Martingalespieler sich aber immer wieder bestätigt fühlt. Beiden gemein ist, dass sie sich regelmässig nass schwitzen. Man könnte auf die Idee kommen, beide Konzepte zu vereinen (habs eben erst gedacht und nie getestet). Man geht mit der Martingale auf Parolifang, das wird bestimmt eine endlose Partie, die aber letztlich gute Aussichten hat. Darin wohnt auch meine tiefe Überzeugung, dass der Zufall seine Ecarts nicht ewig halten kann.
  12. Hallo Netsrot, ich sehe das anders, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass Jemand zuverlässig und dauerhaft die im nächsten Coup fallenden Zahlen raten kann. Die Prognosesicherheit müsste zumindest den magischen Bankvorteil egalisieren, also dauerhaft 1/37stel besser liegen. Mit solchen Fähigkeiten hätte man schon Millionenpreise abstauben können, die für nachweisbare Präcognition und andere Psigaben ausgesetzt waren. Die Anwärter sind aber alle ohne Preis abgeblitzt, weil sie einer wissenschaftlichen Prüfung nicht standhalten konnten. Hast Du denn mal Deine Gleichsatzpartieen anschliessend untersucht, nachdem sie nach 500 Coups noch im Plus waren? Woher weisst Du, dass es Können oder Geschick war und nicht Glück? Die Permanenzen aus Wiesbaden sind übrigens klasse Danke für den Tip! Meine Antithese zu Deiner (ist nur freundlich provokant gemeint ): "Wer nach 500 gesetzten Coups mit aktiver Progression noch nicht pleite ist, obwohl die gesetzte Chance noch gar nicht kam, kann das mal mit Echtgeld testen." Ausserdem habe ich mir Eure Kritik zu Herzen genommen und habe es gestern wieder im Realcasino getestet. Der Zwischenstand ist nun >100% vom Tischkapital an 2 Abenden, trotz hasenfüssiger Umsetzung. Beim nächsten Besuch werde ich also nur noch Geld von der Bank riskieren. Gruss vom Ego
  13. Hallo chris1000, zufällig verwandt mit elli1000, oder nur die gleichen Endziffern? Es dürfte unschwer zwischen den Zeilen zu entdecken sein, dass die stupiden Sätze auf eine, auch noch fremdbestimmte, Drittelchance nicht wirklich einen Marsch darstellen. Mein Angebot an alle Forumsteilnehmer bestand darin, ohne Kenntnis der Chance auf die gesetzt wird, nur mit der Rückmeldung +- oder 0 und nur durch Variation der Einsatzhöhe zu gewinnen. Wenn ich ehrlich bin, sagt mir sogar die Vokabel "Marsch" nicht wirklich viel. Ist das gleichzusetzen mit Angriff? Du könntest mir auch anderweitig helfen, indem Du mir erkärst, wie man im Gleichsatz gewinnen soll. ZB roemer behauptet ja Strukturen gefunden zu haben, nach denen er immer gewinnt, andere bespielen Figuren, Gestirne oder ihre Darmflora. Bisher muss ich mich leider an handfesten Fakten orientieren und die besagen sogar, dass Progression sinnlos ist. Progression ist aber trotzdem nicht sinnlos Sie ist ein Werkzeug, das leider viel Umsatz erzeugt (der 2,7% kostet), aber richtig eingesetzt grandiose Effekte machen kann. Gruss vom Ego
  14. Hallo Netsrot, ob eine Chance gerade aufholt oder zurückbleibt kannst Du zwar in Deinen Notizen sehen, aber Du kannst leider nicht so einen Lauf vorhersehen. Wartet man ab, kommt der Pluslauf und steigt man auf den fahrenden Zug auf, wechselt er spontan die Richtung. Ich wollte Euch einspannen die maximal ekelhafteste Permanenzstrecke herauszufinden, die je ein Kessel einer Drittelchance bereitet hat. Ausserdem gefiel mir in dem Moment die Vorstellung, dass ich einem gewissen Erfolgsdruck ausgesetzt wäre, wenn das öffentlich über die Bühne geht. Von paroli.de habe ich mir eine komplette Jahrespermanenz eines Tisches in HH heruntergeladen. Aber Dein Hinweis auf Wiesbaden ist auch nicht schlecht, da werde ich mich noch bedienen. Bei der Hamburger Permanenz fiel mir auf, wie schlecht Col3 gleich vom Fleck weg performte und sich selbst nach 1200 Coups immer noch weiter vom Ausgleich entfernte. Natürlich habe ich diese gebucht und zwar mit einer recht unbekümmerten Labby, die jeweils mit 1 2 3 Vorgabe startet und im ersten Satz 4 Stücke riskiert. Einzige Vorsichtsmassnahme, die ich getroffen hatte, war die 10-strängige Abarbeitung, also alle Coups mit Endziffer 0 bildeten ein Spiel, die mit 1 bis 9 die anderen. Interessanterweise lindert das nicht immer, denn der schlechteste Strang hatte deutlich mehr Ausbleiber in Folge, als die Ausgangspermanenz. Der bisherige Tiefpunkt in der Bankroll liegt bei minus 4411 Stücken und 440 Coups, das sind ca -36,3% vom Umsatz bis dahin. In Coup 447 findet der DrawDown in Strang 7 endlich ein Ende und löst die Labby nach 6 weiteren Treffern in 12 Folgecoups endlich auf. Der höchste Einsatz war mit 785 und Schrittweite 165 nicht mehr weit vom Platzer weg. An dieser Stelle möchte ich dem Forumskollegen elli1000 meinen Dank aussprechen, da er mit der Beschreibung seiner Mühle entscheidende Ideenimpulse gegeben hat, die ich erst jetzt, nach längerer Reifezeit besser umsetzen kann. Meine damalige Programmierung sah einen sofortigen Lastenausgleich zwischen den Strängen vor, der der Tilgungskraft den Garaus gemacht hatte, sorry... Getreu den Aussagen von Ferdinand Porsche: "Ein Motor für einen Bauern kann gar nicht einzylindrig genug sein..." und der allgemeinen Mechanikerweissheit: "Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, ausser durch mehr Hubraum..." ist meine neue Progressionsidee(nicht die beschriebene) dynamisch an das Gelände angepasst, in dem die Permanenz gerade unterwegs ist. Und lieber Netsrot, wie Du siehst, war ich nach 500 Coups nicht nur nicht im Plus, sondern satt im Minus mit -2136 Stücken, das waren dann -13,2% vom Umsatz, der bei 16.167 lag Trotzdem habe ich weitergebucht, weil ich wissen wollte, ob es aufhört, schlimmer wird oder gar platzt... ...bei Interesse mehr
  15. Ich verstehe das nicht, ich verstehe das wirklich noch nicht! Waaarum ist eine handgefilterte Killerpermanenz keine Aussage? Nach meinem Verständniss müsste sie mir einfach das Genick brechen und fertig. Nein, ich hege keinen Todeswunsch. Aber ich wollte wissen wie scharf ein Fallbeil maximal sein kann. Oh.. ich war mir schon sehr oft sicher, etwas gefunden zu haben, wass sich dann als wertloser Schrott entpuppt hat. Extrakt meiner Arbeit ist: Es gibt keinen Angriff auf den Zufall der immer greift. Extrakt des Extraktes meiner Arbeit ist mein neues System. Natürlich bin ich wie immer zuversichtlich, aber diesmal habe ich einen grossen Schritt in der Entwicklung gemacht.
  16. Es scheint fast so, als hätte ich mich zu weit aus dem Fenster gelehnt und anstatt dass mich dabei jemand mit der Killerpermanenz enthauptet, werde ich nun langsam über die Brüstung gleiten und an den Gehwegplatten scheitern... platsch. Noch ist Zeit das zu verhindern... her mit dem Fallbeil
  17. Man könnte daran etwas ändern, aber es wird etwas aufwändiger. Vielleicht lohnt es sich sogar, sich den niedrigen Limits zu beugen. Das Platzerrisiko ist ja das einzige Damoklesschwert über allem was progressiert.
  18. Das liesse sich doch prüfen, denn jede Figur hat ihren Erwartungswert. Sollte von dem dauerhaft signifikant abgewichen werden, hast Du was gefunden.
  19. Gerade Rot und Schwarz liegen im Kessel so dicht beisammen, dass kein Werfer mit Absicht etwas beeinflussen könnte. Der pure maschinelle Zufall kann auch wirklich kuriose Ausnahmen erzeugen, aber auf lange Sicht fallen die Ecarts wieder zusammen.
  20. Ja freilich ist das Casino staatlich, aber es hat eine niederdrückende Atmo, wenn ich mir das Publikum ansehe. Mit dem Touchbet lässt es sich zwar entspannt arbeiten bis zur Langeweile, aber kann ich sicher sein, die Kiste zielt nicht doch in die andere Ecke, wenn wenig Teilnehmer da sind, oder meine Einsätze wachsen? Annoncen nach Abwurf gehen nicht, um das auszuschliessen.
  21. Meinst Du auch die Psychokomponente? Dann kann ich mich ja glücklich preisen, dass kein vernünftiges Casino weit und breit ist. Das dämliche Pressluftteil ist mein einziger Prüfstein und die Stücke sind Kinderkram. Bei db gefallen mir die limits nicht, so kann man nicht progressieren...
  22. Zum einen kann Unsicherheit dann entstehen, wenn das Risiko über die initial gedachte Marke hinausgeht, zum anderen könnte es beruhigen, wenn diese Marke so weit weg liegt, dass auch mittelfristige 4 Sigma nicht daran kratzen können. Leider bin ich in Statistik nicht so gut wie Du, deshalb muss ich viel probieren. Aber ich bin so weit, dass ich Dir sagen kann, was ich an einem Casinoabend verlieren werde, wenn kein einziger Coup gewinnt. Hat man den Betrag endgültig abgeschrieben, wenn man hingeht, freut einen jeder Treffer, selbst wenn es nicht reicht um +- Null zu gehen.
  23. Und was schlägst Du dann vor, wenn ich es testen will? Geht nicht im Forum?
  24. Hallo roemer, diese besondere Art von Härte kommt hoffentlich erst auf mich zu, wenn sich mein System für Echtgeld als reif erweist. Der tiefere Sinn der Aktion hier sollte mir zeigen, wie gnadenlos eine Pechsträhne sein kann und ob die Progression damit fertig werden kann. Wenn Dein Adept an den Schwankungen gescheitert ist, dann sicherlich, weil sein Vertrauen in das System schwächer war, als die Angst vor dem Scheitern. Das wundert mich auch nicht. Im puren Gleichsatz, wie Du ihn scheinbar spielst, können Minusstrecken endlos immer schlimmer werden. Gruss vom Ego
  25. Du hast schon Recht, live wäre es interessanter, aber worin bestünde dann die besondere Härte? Eine handgefilterte (Teil-)Permanenz mit einer extremen und langen Pechsträhne auf eine frei wählbare Drittelchance, müsste sehr viel härter sein, als echter ungefilterter Zufall, der durchaus auch mit einer Glücksträhne beginnen könnte. Ausserdem ginge live wirklich zu langsam, wie sollte man das hier im Forum machen? Das mit dem Stopp nach 3 Coups war doch nur ein Scherz Aber ein Stopp bei 1% Umsatzgewinn nach einer heftigen Minusphase, ist alles andere als trivial zu erreichen. Ich rechne mit sehr hohen Umsätzen auf mittlere Sicht. Gegen eine Pechsträhne "so lange bis das Dutzend kommt" zu erhöhen, kannst Du ja mal probieren. So geht das nicht, bist nur umgehend pleite. Leider kann nichts Aufregendes passieren, wenn keiner die Permanenz hat, die mir umgehend das Genick bricht.
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