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Alle erstellten Inhalte von Egoist
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Hallo Zickeschreck. Die Antwort auf Deine Frage lautet: 1 Erklärung: Es können nicht Weniger sein. Deine Frage ist insofern nicht besonders zielführend gestellt, denn mit der Antwort (die zweifellos richtig ist) kannst Du gar nichts anfangen. Die Möglichkeiten, die in einer Rotation vorkommen können, sind leider unvorstellbar viele. Daher hatte ich mir das @-Zahlensystem ausgedacht. Sehr viel interessanter wäre meines Erachtes ein "brute force" Angriff auf den Zufall selbst. Wir wollen doch alle gern wissen, ob der natürliche Zufall Grenzen hat und wo diese liegen könnten. Überträgt man das alles in unser Dezimalsystem, in dem wir gut zu Hause sind, erhalten wir ein Miniroulette mit den Ziffern 1-9 + einer Null. Eine Rotation besteht aus 10 Coups. Alle Möglichkeiten stellen wir in einer 10stelligen Zahl dar. Wenn man sich dieses Bild vergegenwärtigt, stellt sich nicht mehr wirklich die Frage, wie oft etwas vorkommen kann, denn man kann es einfach ablesen. Interessanter wird dabei die Hereinnahme von Seitenbedingungen, wie dem 2/3tel Gesetz (was gar nicht wirklich 2/3tel ist). Ich habe mir überlegt, Zeitreihen daraufhin zu untersuchen, wie oft das 2/3tel-Gesetz gilt, stehe aber noch in den Kinderschuhen mit der Idee. Gruss vom Ego
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Bitte Antipodus, denke nicht, ich würde etwas glauben! Und bequem habe ich es mir noch nie gemacht. Was alle sagen, ist für mich gleichbedeutend mit dem allgemeinen Rauschen. Wenn Du klassisch vorgehst, hast Du nur die Progression, in welcher Ausfertigung auch immer. Und der hat mein Prüfstand kürzlich die Gewinnerwartung in der Unendlichkeit bis auf Null zusammengestrichen. Nicht mehr und nicht Weniger... ein Stück welches auf dem Tisch liegt, büsst 1/74 bis 2/37stel an Wert ein, je nachdem, wo es liegt. Das sind klassische Fakten. Jetzt brauche ich eine passende Gewinnerwartung, wo soll ich die hernehmen? Die Varianz ist mein einziger Anker bisher, weder PB noch den anderen Statistikern glaube ich auch nur ein Stück. Alles Humbug² Bin schon etwas am verzweifeln... ...nichts, was mich zerstören könnte, aber schade um die Zeit... Gruss vom Ego
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Dann weiterhin VIEL GLÜCK! Ich glaube derweil gar nix, was ich ich selbst überprüft habe. Und was ich finde, glaube ich mir eine Zeit lang selbst nicht.
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kleiner Piplineüberlauf hier, mach Dir nix draus... Danke für Deine korrigierende Note
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umpf.... nee nix miboman gemeint war Antipodus bin halt schon alt...
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soll nicht wieder vorkommen. Gehst Du Roulette tatsächlich nach solchen Statisiken an?
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Du warst schneller mit Lesen, als meine Korrektur... Gemeint warst Du
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Wenn Du die Zahl für sich betrachtest und alle Coups zählst, bis sie wieder erscheint, wirst Du die Häufung auf genau dem nächsten Coup haben. Ich spiele sowas nicht, es war nur weil Antipodus das ansprach.
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Bitte Antipodus, komm mir jetzt bitte nicht noch damit, dass Du klassisch spielst... das geht für Profis gar nicht.... Ego glaubt kein Stück
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was denn?
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Du spielst auf den Ausgleich ala longe an. Der stellt sich nur durch die Division durch die Coupzahl dar, aber nicht durch wirkliche Annäherung. Das ist also eine Begrenztheit der Mathematik. In Wirklichkeit stellt sich die Wiedererscheinung einer Zahl, genau nach einem Coup definitiv am häufigsten ein. Genau nach 2 Coups kommt die Zahl schon bedeutend seltener vor, und so weiter. Das kann man auch sehr schön grafisch darstellen. Die Häufung bei Coup 7 (wie sie PB proklamiert) ist blanker Unsinn. Gruss vom Ego
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Hallo Elli! Wegen der Mühle oder ähnlichen kolaborierenden (hoffentlich nicht kollabierenden ) Abstreichprogressionen, tue ich mich etwas schwer, bei der Formulierung in ein Excelsheet. Es ruft nach einer prozeduralen Abwicklung, aber im sheet hat man ja immer nur die aktuelle Zelle und die Formeln. Weil ich hier grad keine Funktionen neu aufsetzen kann (Javatheater), muss ich versuchen es mit der Boardtechnik zu schaffen. Daher erfrage ich die Genehmigung, den Schritt der Kooperation nach 7 Coups immer durchführen zu dürfen. Beispiel: In der ersten Runde (7 Coups) sind schon 2 Spalten im Gewinn rausgefallen und würden in der nächsten Runde nicht mehr mitspielen. Das Nicht-mehr-Mitspielen ist noch nicht richtig erklärt worden, werden sie übersprungen? Aus rein programmiertechnischen Überlegungen habe ich mir gedacht, immer nach 7 Coups einen Schnitt zu machen. Ich stelle zudem Deine Spalten in Zeilen dar, also 1.Spalte -1-1 verliert wird zu -1-1-2. 2.Spalte gewinnt wird ausgestrichen usw usw Wenn am Ende der Runde die Spalten so aussehen 1. -1-1-2 2. -- 3. -1-1-2 4. -1-1-2 5. -- 6. -1-1-2 7. -1-1-2 summiere ich alle Spalten bei mir (das wären dann Deine Zeilen) S -5-5-10 Die Summe 20 wird sofort auf 7 neue Spalten oder Stufen verteilt, vorher auf glatte7, also 21 gerundet. Nächste Runde würde starten mit: 7x -1-1-1 Geht das in Deinen Augen klar? Gruss vom Ego
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Hallo nico1, woher willst Du wissen, wovon ich alles keine Ahnung habe (Habe zB keine Ahnung was Du meinst) Antipodus muss mir keine mail schicken, denn ich habe verstanden, welche Zahl er meint, die sich nach sehr vielen Coups der 37 approximiert. Seine Schlussfolgerung daraus, die in der Tat nur angedeutet wurde, teile ich jedoch nicht einfach so. Gruss vom Ego
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Hallo Tanagra LMAO Oh, das besser nicht. Dazu ist mir meine Zeit zu schade und mein Geld auch. Zigzehntausend mache ich lieber im Rechner. Wie soll ich denn aus solchen Zeitreihen real gespielter Coups einen Nutzen ziehen, wenn ich schon weiss, worauf das hinausläuft? Dass ich einmal das Tischkapital geschrotet habe, lag daran, dass es nicht laufen wollte an dem Abend. Höchststand waren 2 Stücke Plus kurz nach dem Start, danach nur noch im Minus gewerkelt. Mindestziel waren 20 Stücke. So lange ich keine positive Gewinnerwartung habe, hilft nur MM und etwas Varianz. Die durchaus positive Gewinnerwartung bei Qualitätsaktien, darfst Du auf keinen Fall auf Roulette im klassischen Stil übertragen, also immer schön die Gewinne abschöpfen! Good luck wünscht Ego
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Ist doch vollkommen offensichtlich, was Antipodus für Zahlen meint, die nach 1Mio Coups zwischen 37,x und 36,y liegen... Warum er daraus ein gehütetes Geheimnis (PM und so) macht ist für mich rätselhafter
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Hallo Antipodus, hab Deine Frage eben erst gesehen. Ich kann kaum behaupten, bisher grossartig Echtgeld riskiert zu haben, war seit zig Jahren nicht im Casino. In den letzten 5 Wochen, nach plötzlichem Impuls, grad 2mal wieder mit Geldeinsatz. Dabei habe ich das Tischkapital (sehr zögerlich, aber halbwegs systemfolgend) jeweils 20-30x umgesetzt. Nach dem 1. Besuch +50%, beim 2. Besuch -100%. Gesamtsaldo -50%, guter Zeitpunkt, um mal inne zu halten und zu überlegen. Ein richtiges Casino war das auch nicht, nur pneumatischer Jetonraspler ohne Zeroteilung. Wenn ich da wieder hinfahre, ist das nur ein kleinerer Umweg nach der Arbeit. In wieweit mein Systemtest meine Meinung darstellt, oder sie nur negativ beeinflusst hat, kannst Du vielleicht besser beurteilen, wie ich. Gruss vom Ego
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Hallo Optimierer, sorry, dass ich so spät antworte, denn was Du hier ansprichst scheidet offenslichtlich die Gemüter: Die Frage, ob der Kessel tatsächlich reinen Zufall erzeugt, oder ob es sich auch um ein winziges Bisschen Autokorrelation handelt, scheint mir naheliegend und ausgesprochen wichtig zu sein. Inzwischen habe ich mir ein paar Leseproben von PB reingezogen. Er stellt, so weit ich verstanden habe, die Behauptung auf, die Tische und Bediener hätten eine messbare Signatur, die sich in einer gewissen Nichtzufälligkeit äussert. Allerdings scheint er diese Nichtzufälligkeit nicht zu quantifizieren, was ich aber als wichtige Vorraussetzung ansehe, um herauszufinden, ob sich ein Angriff lohnt. Schon die statistische Extraktion dieser Signatur stelle ich mir sehr aufwendig vor. Nein, mit dieser winzigen Wahrscheinlichkeit will ich in der Tat nichts anfangen, ich war nur etwas ungläubig, weil es schwer in den Kopf zu kriegen ist, dass zwar 13,x% der Fächer im Schnitt bei einer Rotation leer bleiben, aber dass eine von 26 beliebigen Konstellationen mit nur 12 zusammenliegenden Ausbleibern derart verschwindend selten auftritt. Ich könnte mir vorstellen, dass ältere Permanenzen durchaus einen akademischen Wert besitzen, besonders wenn man nach auffälligen Autokorrelationen sucht. Nur wenn sich diese Korrelationssignatur in vielen anderen Fensterungen der gleichen Spielstätte bestätigt, hätte man was Brauchbares gefunden, an dessen Quantifizierung man sich machen könnte. Mit gleichen Methoden müsste man dann solche Signaturen in verschiedenen Stichproben anderer Spielstätten finden und auch dort erst bestätigen und dann quantifizieren. Heraus käme der generelle Einfluss von Mensch und Material, den man über alle Spielstätten, gemeinsam zeitlich gefenstert und addiert, in ein Zeitdiagramm eintragen sollte, um schliesslich den technischen Fortschritt und die bewusste psychologische Einflussnahme auf das menschlichen Handeln, die man Seitens der Betreiber unterstellen darf, herauszuschälen. Das ist auf alle Fälle eine Heidenarbeit, die nur maschinell schaffbar ist. Eine Grundvorrausetzung wäre der maximal mögliche (und möglichst fehlerfreie) Input, den man bekommen kann. Eine Andere Vorraussetzung wäre eine überschaubare Methodik, um dem Nichtzufall auf die Spur zu kommen. Gruss vom Ego
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Hallo Elli, ich überlege gerade, wie man Deine Mühle in Excel umsetzen kann. Eine Labby mit frei wählbarer Vorgabe der fiktiven Minuscoups (das sind die -1 -1 mit denen Du hier startest bzw die -1-2-3-4 in der klassischen Labby) habe ich schon in Excel, bzw hier ist es oOcalc. Es dürfte nicht so schwer sein, je Zeile eine Spalte Deiner Abstreichprogression(en) mitzuführen, wobei sich die aktuelle Zeile nicht auf die Zeile zuvor bezieht, sondern auf die 7.Zeile zuvor. Problematisch wird es so nur, wenn es zu einem Übertrag kommen soll. So taugt die Tabelle nur für einen kompletten (aber beliebig langwierigen) Angriff. Gruss vom Ego p.s. Toll, wie Du es hier schaffst, spaltenweise Tabellen hinzuschreiben, die nicht kollabieren
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Hallo Zickenschreck, ist etwas komplexer, schau mal hier: da stehen Grundlagen, die ich für wichtig halte. Gruss vom Ego
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Hallo Elli, tut mir leid, dass es nicht sehr aussichtsreich für die Mühle ist. Ich hatte ja auch schon vorgewarnt. Daher war ja mein Angebot gleichzeitig gewesen, die Coups andersherum zu spielen. Es ist klar, dass solche Zahlen kein Zufall sind, trotzdem werden solche Plus und Minusstrecken auf lange Sicht auftauchen und auch mit dieser oder ungünstigerer Verteilung. Am Schluss bleibt, wie in der Unendlichkeit zu vermuten ist, ein Ecart von ~Null. Ich hatte mir schon länger den Kopf darüber zerbrochen, wie man Progressionen sinnvoll testen kann, bevor mir der Einfall kam, einfach alle Zahlen zu nehmen, die ein möglichst kleines Fenster hergibt. Da dann aber nach dem Fenster nicht einfach weiter gesteigert werden darf, muss die Progression an einer Stelle abgebrochen werden. Das ist spätestens am Fensterende der Fall. Über all diesen Fragestellungen lautet für mich die Kernfrage: "Wieviele Bit hat der Zufall?" Mit Bit meine ich zwar einerseits die Bits der Binärdarstellung, aber auch andererseits die Zahl der Möglichkeiten, also die zusammengesetzte Zahl aus mehreren Bits. Ob sich dafür eine anständige Lösung finden wird, weiss ich nicht. Das Zwischenergebnis war mein Systemprüfstand, wie ich ihn hier vorgestellt habe. Mit 8-Bit oder 256 Grundzuständen ist der natürlich zu klein für etwas so komplexes wie die Mühle. Daher war die Idee, zu gestatten alle Coups aneinander zu hängen und zwar sortiert. Heraus kommen zwei repräsentative Zahlen mit je 2048Bit. Die eine Zahl enthält alle 8-Bit-Zahlen von 255-0 absteigend, die andere Zahl ergibt sich aus der umgekehrten Bitfolge. Alle Zahlen einer 2048-Bitfolge durchzurechnen und folglich ein komplettes Fenster von 2048-Bit abzudecken könnten alle Computer der Welt zusammen nicht schaffen, denn die Anzahl der Möglichkeiten wäre grösser, als die Zahl der Atome im Universum zum Quadrat. Wenn Du die Mühle schon programmiert hast, kannst Du ja mal versuchen, die 2048 Coups von ungünstig (Start mit 15xMinus Serie) bis günstig durchzubuchen. Sinvollerweise notiert man dabei auch das eingesetzte Kapital. Mit der Hand halte ich das allerdings für zu mühsam. Die Zeit könnte man vielleicht dafür verwenden, einen Algorithmus zu finden der versetzte, kooperierende Progressionen berechnet. Gruss vom Ego
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Was nehme ich nicht ernst? Sicherlich schwingt bei meinen Formulierungen immer ein leicht süffisanter Sprachgebrauch durch, oder ich karrikiere manche Eigenschaften. Aber das mit dem Personenbezug nahm ich schon ernst, denn der ist alles andere als gleichverteilt und damit, wie Du selbst schreibst, nicht neutral.
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Hui bist Du schnell, hallo Elli Dann muss ich ja rasch nachlegen, leider hab ich Kummer mit dem vollwertigen Editor, der zerscherbelt meine Tabelle. Der "kleine" stellt alles schön dar, hmpf.... To Go kurz1 kurz2 255 ++++ ++++ 254 ++++ +++- 253 ++++ ++-+ 252 ++++ ++-- 251 ++++ +-++ 250 ++++ +-+- 249 ++++ +--+ 248 ++++ +--- 247 ++++ -+++ 246 ++++ -++- 245 ++++ -+-+ 244 ++++ -+-- 243 ++++ --++ 242 ++++ --+- 241 ++++ ---+ 240 ++++ ---- 239 +++- ++++ 238 +++- +++- 237 +++- ++-+ 236 +++- ++-- 235 +++- +-++ 234 +++- +-+- 233 +++- +--+ 232 +++- +--- 231 +++- -+++ 230 +++- -++- 229 +++- -+-+ 228 +++- -+-- 227 +++- --++ 226 +++- --+- 225 +++- ---+ 224 +++- ---- 223 ++-+ ++++ 222 ++-+ +++- 221 ++-+ ++-+ 220 ++-+ ++-- Die Coups to go 255 bis 253 hast Du schon bearbeitet, es geht nach 252 weiter. Wenn Das zu schlecht zu lesen ist, oder Du Dir ein anderes Format wünscht oder Datei, versuche ich das noch zu ändern. Good luck, wünscht Ego p.s. hab pdf angehangen, da stehen auch gleich alle drin. Bin_95a.pdf
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Der Parameter Nww modulo 37 muss für rechts und links getrennt ermittelt werden und ist ausserdem personenbezogen. So lange man nicht so weit ist, aus den Werten der Werfer wiederzufinden, hat man nur die Daten zwischen 2 Handwechseln. Wenn man aus der Jahrespermanenz den Dienstplan und den Urlaubsplan lesen kann, wirds interessant.
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Schön wären Permanenzen, die die Richtung und oder den (Vor)namen des WCs mit angeben, gibts das wo zum DL? Wie schwierig das Auswerten wird, kann ich mir schon lebhaft vorstellen. Durch das Modulo werden Überlappungen entstehen, die man erstmal richtig fenstern muss. Aber wir wissen ja, was rauskommen muss. Btw, mein 2. Vorname ist auch Friedrich, dann sollte ich das schaffen können
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Eben das wollte ich ja auch zu Ausdruck bringen, das wäre dann die Nww modulo 37. Was Anderes lässt sich aus Casinopermanenzen eh nicht mehr ermitteln.