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Alle erstellten Inhalte von Egoist
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Du bist so herrlich unpräzise...
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Muss leider gleich zur Arbeit. Die Sache mit dem Gleichsatz, die immer wieder hier mal erwähnt wird, erschliesst sich für mich noch nicht nachvollziehbar. Allenfalls hätte ich dazu Ideen. Die greifen aber nur, wenn der Werfer entweder gezielt arbeitet, oder komplett von seiner Routine eingeschläfert wurde...
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und 50:50 gibts bei Roulette schon mal gar nicht... das ist da immer max 71:72 gegen einen.
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ja, finde ich auch... 50:50 könnte man ja gut mit einer Progression angreifen. Zu blöd, dass die sich nur in der Unendlichkeit einstellt. Allerdings zeigen sich dort (in der Unendlichkeit) auch die absonderlichsten Phänomäne. Eine amtliche Labby kommt ja mit < 50:50 gut zurecht...
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Ich korrigiere, es geht nix zwingend ohne Fehler im System. Allerdings muss der Fehler deutlich grösser sein, als der Bankvorteil und der ist schon eine beachtliche Hausnummer, die sich nicht mit Abweichungen der Fächer zueinander widerlegen lässt.
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Hallo Nico1 und roemer, dann habt ihr also was bei der Ziehung gefunden, denn sonst geht ja nix... Gruss vom Ego
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Ich kann Deine Gedanken gut nachvollziehen, aber sie führen zu nichts. Ausserdem kann man an Deinen Gedanken ablesen, dass Dir noch elementare mathematische Kenntnisse fehlen. Ich will Dich bestimmt nicht ermahnen, diese werweisswo nachzuholen, sondern biete Dir an, die Gedanken nachzuvollziehen, die ich im letzten Anfall von Roulettewahn hatte (sind bei mir immer nur ein paar Tage pro Dekade). Male Dir auf einen Zettel ein XY-Koordinatensystem. Schön lange x-Achse und in der Mitte eine Null, kürzere Y-Achse, im Maximum 100% und im Minimum -100%. Die Y-Achse muss nicht bei Null die X-Achse kreuzen, sie sieht besser aus an einem Bildrand. Dann nimm einen Münzwurf oder einen Roulettecoup und trage bei X=0 den y-Wert ein, der erwartet werden darf. Der Einfachheit halber mal Münze mit 50% für jede Seite. Also machst Du 2 kleine Kreuze, sowohl bei x=0 und y=50% wie auch bei x=0 und y=-50%. Das sind die Erwartungswerte. Wenn Du das ok findest und nachmachen willst, schreibe ich den nächsten Teil... Gruss vom Ego
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(wackelt mit dem Kopf) Hallo Elli, Dein ME kann ich nicht beurteilen, stelle es mir aber noch mühsamer vor. Da es hier um die Mühle geht, kann ich berichten, dass sich meine Interpretation im Calc mit 8 Zylindern zwar nur sehr langsam eingräbt, aber ohne einen heftigeren Rücklauf langfristig aufgeschmissen ist. Die 1-zylinder Labby gerät besonders dann in die Bredullie, wenn es länger keine Erholung gibt und/oder Zwischenerholungen zu kurz ausfallen, um den Angriff abzuschliessen. Bei der V8-Mühle ist natürlich das Drehmoment schöner, fährt sich allerdings die Bereifung erst einmal fest, hilft Drehmoment weniger, als es schadet. (Sorry für den Vergleich) Das Geheimnis des Roulette ist die subtile Hoffnung, es könnte etwas dauerhaft gehen (oder systematisch). Mathematisch ist das zumindest auszuschliessen, wenn man keine Fehler bei der Ziehung detektieren kann. Was dauerhaft geht ist der Bankvorteil, also müsste man an eine Betreiberlizenz kommen. Da kann einem nur kurzfristig etwas passieren und nur bei zu geringem Kapital. (Beschiss durch wen auch immer mal ausgeklammert) Gruss vom Ego
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Hallo Elli! Ja, beschrieben hast Du die Mühle genügend. Ich habe sie in der Tabellenkalkulation nachempfunden. Allerdings als Mühle V8. Ich stehe eher auf BigBlock und american Sound, daher 8Zylinder. Sie steckt unglaubliche Drawdowns bzw Minusserien weg. Aber kommt dann auch nur sehr mühsam wieder aus dem Quark. Liegt vielleicht noch an der vorgegebenen Kooperation nach 8 Coups. Gruss vom Ego
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Das war aber nicht Deine ursprüngliche Frage. Allein die Vorgabe, die Möglichkeiten auf eine Rotation zu erweitern, erweitert die Anzahl der möglichen Ergebnisse ins Unermessliche (37^37). Deine Frage nach tatsächlich erschienenen Ziehungen hilft nichts für die Zukunft. Vereinfache es doch einfach Münzwurf mit 2 Coups ergibt eine "Gausskurve" mit 2 Treppenstufen. Jeder weitere Wurf gibt eine Stufe dazu. So einfach ist das. Ich setze gerade auf Dein Vermögen, grafische Prozesse im Hirn durchzuführen. Wenn Du Dir das vorstellst, fragst Du solche Sachen nicht mehr.
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Normalverteilung Es gibt einen Mittelwert, der erwartet werden darf, aber nur in der Unendlichkeit. Also in einer unendlichen Folge von Wiederholungen. Da hast Du tatsächlich die -2,7% auf mehrfachen Chancen, oder die -1,35% auf EC bei Zeroteilung. In der echten Ziehung trifft das Ergebnis nur zu (ca)2/3tel den Mittelwert, daher wäre +-1/3 normal.
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Neue Betrachtungsweise schon, aber eher nicht gegen Onlinecasinos, eher gegen Präsenztische. Was sollte ich anderes gegen echt fair gezogenen Zufall ausrichten, als numerische Komponenten ins Visier zu bringen? Allen die Schwierigkeiten haben, das @-System nachzuvollziehen, rate ich, ihre Ideen am Miniroulette(0-9) zu überprüfen. Wenn das sitzt, wird das @-System quasi zwangsläufig.
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Hallo Elli, geht hier noch was?
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Ist mir leider bisschen weit weg... aber ich speichere es mal im Kleinhirn. Wenn der Casinoboss die Frauen/Männer am Tableau im Griff hat, lasst er sie nicht stumpf die Nummern ausgleichen, sondern bittet darum, die Zahl zu werfen, die am wenigsten gewinnt.... Edit: ups.. sehe gerade, dass Du das geschrieben hattest... belegt=gewinnträchtig ja dann setzt man halt gegen die Mehrheitsmeinung und gewinnt regelmässig, das meinte ich...
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Hallo Domenico, natürlich denkst Du dezimal, mach ich doch auch . Vermutlich hast Du auch Recht mit Deiner einfachen Äusserung, aber es gibt nicht viele mathematische Ansatzpunkte, um dem real gezogenen Zufall auf die Pelle zu rücken. Ein sicherlich aussichtsreicherer ist das KG oder die WW, nur wenn man die beiseite lässt, wird es wirklich dünn. Wo die Wahrscheinlichkeit endet, lässt sich daher kaum sagen, aber in welchen Bereichen sie sich häufiger als in anderen aufhält, könnte man schon leichter herausfinden. Vermutlich endet die Wahrscheinlichkeit dort, wo menschlicher Einfluss anfängt. Ich würde mich zum Beispiel am wohlsten fühlen, wenn ich in einem Casino spielen dürfte, in dem massiver Beschiss vorgeht.
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Die Gedanken sind frei (auch wenn NSA & Co gern mitlesen, ohne zu verstehen). Eben habe ich den Gedanken, der zum @-System führte, einfach umgedreht und ein Miniroulette mit 10 Fächern (gedanklich) konstruiert. Das Ganze ist natürlich praktischer Mumpitz, aber es hilft die Sachlage und vielleicht meine Überlegungen, die zum @-System geführt haben zu erklären. Das Miniroulette hat nur 10 Fächer, davon ist eines die Null. Weiterhin gibt es die Pleins 1-9. Eine Rotation sind 10 Coups. Creepy wheepy tiny roulette . Das Teil ist die abgespeckte Version, damit sie auf unser normales Zahlensystem passt. Es ist ein Klacks, sich im Kopf vorzustellen, wie oft 0-1-2-3-4-5-6-7-8-9 oder 9-8-7-6-5-4-3-2-1-0 oder jede andere Kombination in einer (Mini-)Rotation vorkommen kann. Das @-System nahm diesen Gedanken auf und erweiterte einfach die Zahlenbasis. Zusätzlich hilfreich bleibt auch immer noch das Binärsystem, denn es unterscheidet sehr digital zwischen Gewinn und Verlust. Verknüpft man das @-System mit dem Binärsystem, erhält man eine sehr Bitarme Ausgabe des Zuffalls. Zum Beispiel: Setze eine Rotation lang für jeden Coup die 17 und notiere die Treffer binär, dann ergibt es eine 37er Bitfolge mit massenhaft Nullen. Das @ System sagt ganz genau aus, wie oft die 17 kommt, wenn man unendlich oft eine Rotation vermisst (im Sinne der Vermessung). Die wirkliche Ziehung von 37^37 = 10^57 Coups wird nur 2/3tel der Möglichkeiten erscheinen lassen, das ist eine Crux. Aber vielleicht kann man den Sachverhalt auch umdrehen, um aus den vorhandenen Zahlen (Permanenzen) Doubletten zu extrahieren. Nehmen wir im Miniroulette (s.o.) die Folge 1-2-3, so kommt sie in 3 Coups genau einmal vor, gleichzeitig gibt es in 3 Coups 1000-1 = 10^3-1 = 999 andere Möglichkeiten. Was wäre, wenn wir in einer laaaangen Permanenz die Folge (1-2-3) öfter als in 67% der Fälle vorfinden würden? nachdenklich, Ego