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Egoist

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Alle erstellten Inhalte von Egoist

  1. 10000 ist eine Option, damit die Zahlen nicht ausgehen. Ich höre auf, sobald ich ich 1% vom Umsatz gewonnen habe. Daher sollte die Permanenz besonders schlecht starten, sonst schaffe ich das in den ersten 3Coups Schaffe ich nicht 1% höre ich auf, wenn ich im Plus bin, nach einer langen Minusstrecke. Ich werde meine Annoncen in grösseren Happen abgeben, damit es schnell geht. Je nach Spielverlauf. Ich setze jeden Coup min. 1Stück. Wenn Ihr die Permanenz habt, muss der Schiri gar nix machen, nur die Zahlen sicher verwahren. ... muss jetzt zur Arbeit, bis heute Abend, bin gespannt auf Eure Antworten...
  2. Du bist in Deinen Ansichten frei, ich sehe es nur anders und konsequenter. Ich sehe es so: Wenn nach einem Coup ein Dutzend nicht zu 32,4% erschienen ist, hat es den maximalen Minusecart erwirtschaftet. Teilen wir ein Koordinatensystem (xy) so, dass die y-Achse die x-Achse beim Mittelwert (x=32,4%) schneidet und strecken die Skala links von der y-Achse um den Faktor 2. Können wir eine alternative oder 2. Skalierung mit auftragen, die von -100% ganz links bis zur Mittellinie geht, wo 0% steht und dann weiter rechts in gleichem Millimeterabstand, wo sich +100% befindet. Zur Berücksichtigung eines Ecarts der Chancen untereinander, sollte die Zero als Nullevent gelten, weil sich bei Zero keines der Dutzend verändert. Bleiben wir bei der Grafik, wie beschrieben, malst Du nach dem 1. Coup einen kleinen Strich in der Farbe Deines Gewinner-Dutzends von x=+100%,y=0 nach x=+100% nach y=1. Die beiden anderen Dutzend bekommen analog einen Strich auf der Minusseite. Die y-Achse könnte oben auf dem Blatt bei 0 beginnen und nach unten alle 5mm einen neuen Coup darstellen. So kann man auf Endlospapier sehr lange Permanenzen mitplotten. Es wird darauf hinauslaufen, dass sich die Linien zu Beginn häufig kreuzen und wild zwischen der Plus und Minusseite wechseln. Aber sehr bald wird sich das Bild beruhigen. In der Unendlichkeit haben wir alle 3 Farben auf der y-Achse versammelt, obwohl der absolute Ecart (an Erscheinen oder Ausbleiben) immer weiter anwächst.
  3. Hallo Netsrot, Du hast es in allen Punkten richtig verstanden und wiedergegeben. Da ich nun darüber geschlafen habe (und mir ein bisschen Angst wird vor der eigenen Curage) möchte ich die Sache doch etwas vereinfachen: Ich muss nicht wissen welche der Drittelchancen ich überhaupt belege, ich muss nur wissen, ob ich verloren habe (-) oder gewonnen (+) oder ob die Zero getroffen wurde (0). Nur muss die Drittelchance zu Beginn festgelegt werden und darf nicht im Verlauf geändert werden. So könnt ihr jede öffentlich zugängliche Permanenz ohne kompliziertes Verweben hernehmen. Die Chance für mich die Quelle aus den Ergebnissen im Spielverlauf zu ermitteln wäre gleich Null. Es ist zulässig ein Teilstück der Permanenz zu benutzen, sofern alles später nachvollziebar ist. Sie sollte aber min 10000 Coups haben. @Antipodus Da Du schon 0 0 0 vorgegeben hast, kannst Du nur noch mit Permanenzstrecken ankommen, die mit TrippleZero beginnen, alle anderen haben noch die freie Auswahl. @all Dann scannt mal fleissig Eure Permanenzbestände, wenn die für mich widerlichste nicht öffentlich zugänglich ist, darf erst gestartet werden, nachdem ein Schiedsrichter gefunden wurde, der den Erhalt der Permanenz und seine Neutralität bestätigt. Gruss vom Ego
  4. Hallo gegge, ein Livespiel halte ich für zu leichte Kost, wenn ich das einwerfen darf. An das traue ich mich aber gewiss, wenn dieser Härtetest erfolgreich gelaufen ist. Vielmehr geht es darum eine "tote" Permanenz zu bespielen, die sich als ganz besonders schwer für eine der Drittelchancen herausgestellt hat. Einzig muss sie in von echten Kesseln erzeugt worden sein und später nachprüfbar offengelegt werden. Mit echten Livezahlen könnte ich ewig rumdaddeln und wüsste nachher nicht, ob es pures Glück war. Gruss vom Ego
  5. Ich gebe Euch 48h auf mein Angebot einzugehen, macht es oder lasst es, ich hatte das ernst gemeint.
  6. Die Antwort war klar, aber hast Du die Permanenz hinterlegt? Wo?
  7. Immerhin stelle ich mich nicht dem ungefilterten Zufall, sondern der geballten Filterkraft des Forums. Wenn hier wer noch Bedenken hat, mach rasch, ehe es losgeht.
  8. 1 - 1 - 1
  9. Ich wette nicht sofort ins Plus zu kommen, wie sollte ich auch bei der Vorgabe, aber wenn ich dort ankommen werde, werde ich nur noch selten ins Minus kommen... reicht das als Ziel? 1000 Stücke stehen zur Disposition, Wenn die weg sind, wird es Diskussionen geben müssen.
  10. könnte echt spannend werden, aber ihr müsst mitmachen...
  11. Und ich wette, NIEMAND von Euch bekommt heraus, was ich überhaupt wette ...
  12. Es ist mir sogar egal, ob ich auf Dutzend oder Kolonne setzen muss, denn mein Sys ist die Progression.
  13. Ich habe vorgelegt: 1 -1 -1 Der Erste, der eine verifizierbare Permanenz hat, darf antworten. Ich rechne mit: - - -
  14. Ich lasse Euch Zeit. Organisiert Euch gegen mich! Ich will doch bloss meine neue Progression testen. Danach dürft Ihr auch über mich herfallen
  15. Es ginge sogar ohne Spielleitung, man muss mir nur eine Permanenz schicken und eine geheime Zahl behalten. Die Permanzenz die ich erhalte enthielte dann einen Haufen Coups, aber in der falschen Reihenfolge. Die geheime Zahl bringt später die Auflösung. Also meinetwegen 300000 Coups in der falschen Reihenfolge und eine geheime Zahl unter 300000,die das Ergebnis später nachvollziehbar macht. Coup 1 ist die erste Zahl, Coup 2 ist der Eintrag der Zahlenreihe +Geheimzahl, bei Überlauf wird die Reihe von unten wieder betreten. Die Geheimzahl sollte nicht zyklisch immer die gleichen Zahlen treffen. Mir ist wichtig gegen realen Zufall anzutreten, der auf maximale Gemeinheit gegen mich optimiert ist, aber dennoch Zufall ist.
  16. Ich fange mit 1000Stücken an, was natürlich total verwegen ist. Das mache ich aber bewusst. Ich gestatte mir 50000 Stücke auf der Bank zu haben, die aber nicht mitspielen. also Deal oder no Deal?
  17. Eine Randbedingung fehlt ja noch, nämlich die Anzahl der Stücke, die mir zur Verfügung stehen. Ich bin noch am rätseln, was ich dazu sagen soll. Immerhin habe ich gerade den Teufel heraufbeschworen. Jeder halbwegs teuflische Forenteilnehmer kann sich etliche Permanenzen herunterladen und dann auf die Suche nach der maximal widerlichen Verrechnung machen, die alle diese Permanenzen hergeben. Ich fürchte ich muss die freie Auswahl der Verrechnungen etwas eingrenzen, sonst holen mich die Ausserirdischen. Also noch eine Zusatzbedingung: Es darf maximal 10 reale Permanenzen geben und die Verrechnung muss jede Permanenz zu gleichen Teilen berücksichtigen. Der Verteilungsfaktor sollte also nicht verändert werden über die Laufzeit. Zum Beispiel: Permanenz 1..10, Mischung nach einer Zufallsfolge (zB 9471285360 oder jede andere 10stellige Zahl, Input wären dann 10 Permanenzen und soviele 10stellige Zufallszahlen wie die kürzeste Perm lang ist) Ob die linke oder die rechte ziffer zuerst kommt, erkärt der Permanenzgeber der Spielleitung... die Ziffer in der Zuffallszahl sollte die nächste Permanenz bestimmen, die die nächste Zahl bestimmt. Ach und die Folge 10stelliger Zufallszahlen, (deren Ziffern sich alle unterscheiden) darf der Permanenzgeber händisch manipulieren um maximale Grausahmkeit zu erzeugen. Sind noch Fragen oder Unklarheiten? Wer macht hier was?
  18. Hey rob, wenn Du viel Zeit hast, kannst Du der Permanenzgeber werden... suche am besten eine fiese Phase für Dein bevorzugtes Drittel heraus, damit Du mich zu Fall bringst... Einzige Bedingung... reale Permanenz mit Quellenangabe und... ...Zusatzbedingung! Jeder muss die Quelle sehen können... Auflösung natürlich erst nach dem Test! Ach da kommt mir ein dummer Verdacht... Natürlich könnte man vermuten, ich würde alle öffentlich zugänglichen Permanenzen horten und dann heraussuchen wie es weitergeht... das wollen wir unbedingt vermeiden! Also dürfen reale Permanenzen nach einem beliebigen Schema gemischt werden, einzige Vorraussetzung ist, die Spielleitung kennt die Resultierende und den gesamten Input vorher... Wer kann die neutrale Position einnehmen (wenig Arbeit) und wer gibt die Killerpermanenz (etwas mehr Arbeit) Ich bin bereit die meiste Arbeit zu leisten, sofern das schnell genug abläuft, um es auch zu schaffen. Also mache ich mal den Anfang: 1 - 1 - 1 3 Einsätze ins Blaue auf die Drittelchance des "Feindes" Kapitalbedarf bisher: 3 Stücke
  19. Nach einer kleinen Überlegungsphase bleibt nur die Idee, dass ich gegen eine Permanenz antrete, die vorher festgelegt wurde mit Regeln, die ich auch vorher festgelegt habe... aber halt, meine Regeln bleiben unter Verschluss. Ich könnte mich dazu durchringen, zu posten dass ich auf eine Drittelchance wette und ich überlasse es dem Permanenzgeber zu bestimmen welche der Drittelchancen ich setzen soll. Ich würde konstant auf diese Chance wetten, auch wenn ich davon ausgehen darf, das sie sehr unterdurchschnittlich performen wird. Der Permanenzgeber muss nur eine reale Permanenz mit Quellenangabe bei der Spielleitung hinterlegen und mir bitte mitteilen, welche Chance von Beginn an in meinen Ruin führen wird, oder wenn gewünscht, nach einiger Zeit. Jetzt rätsele ich noch darüber, wie ich an die Coups komme, ohne meine Einsätze zu verraten, denn immer ein Coup ist definitiv zu wenig, bei 3-10.000 Hat jemand eine Idee? Also ohne grosses Federlesen könnte ich mein Verhalten für 3 Coups vorher festlegen. Der Zahlengeber bestimmt worauf ich zu setzen habe und kann antworten mit - - - Ich könnte vorher mit 1 1 1 vorlegen. Vielleicht machen wir es so: Ich gebe einen Schwung Einsätze vor, soviele wie ich mag, und der Permanenzgeber schaut in seiner Liste nach, was gewonnen und was verloren hätte... Aber die Permanenz muss vorher von der Spielleitung bestätigt werden und sollte länger als 10.000 Coups sein. Ausserdem sollte sie aus einem echten Kessel stammen, damit ich nicht von einer aussergalaktischen Macht entführt werde
  20. Liebe Gemeinde, ich weiss auch nicht so recht, welcher Kobold mich gerade reitet, aber mir kam die Idee, mein System nicht im stillen Kämmerlein zu testen, sondern online und transparent. Ich weiss, das Forum leidet zur Zeit etwas unter, sagen wir Ideenlosigkeit. Das finde ich schade, denn das Grundthema ist immer noch nicht öffentlich geknackt. Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich werde mein System nicht veröffentlichen, nur öffentlich testen. Helle Geister unter Euch haben eine reelle Chance mein System zu enttarnen, aber ich werde es nicht tun. Besteht hier überhaupt Interesse an so einem Test? Er würde über mindestens 3-10 Tausend Coups laufen, wenn ich nicht versage. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob man sowas hier überhaupt abwickeln kann... Gruss vom Ego
  21. Das war mir schon klar, warum solltest Du auch Deinen Goldesel zur Autopsie geben, so lange er fröhlich herumhüpft. Mein Ansatz ist prognosefrei, zumindest was die nächsten 100 oder 1000 Coups angeht. Meine einzige Prognose ist: "So, wie es nach einem Coup zwangsläufig aussieht, wird nicht lange durchgehalten!" Allein in sehr kleinem Fenster kann man das schon beobachten, denn die Verhältnisse ändern sich bereits mit der Erscheinung des 2. Dutzends. Ich gehe mal davon aus, dass vom Fleck weg nach 20 Coups kein Dutzend mehr +100 oder -100% Ecart hat. Falls doch, hätten wir einen 20fachen Doppelausbleiber auf den 2 anderen Dutzenden... Schade, dass Du das Urin-Risiko nimmer vorgestellt kriegst, aber vielleicht ist Dir ja mal langweilig... Da ich Dir wohl kein Glück wünschen muss, wünsche Dir wenigstens "Kein Pech!"
  22. Berichtigung: Der Erwartungswert für Treffer in 100 Coups auf Drittelchancen ist nicht 31,x sondern 32,43, aber ein bisschen Schwund gibts immer mal
  23. Hallo römer, genau das ist es, was mir vorschwebte denn das Prinzip einer Progression ist es ja auszuhalten, bis ein Minusecart zusammenfällt, oder sich doch wenigstens nicht weiter aufbläht. Hilfreich wären zur Abschätzung Tests mit aussergewöhnlichen Permanzstrecken. Momentan habe ich HH99.1Halbjahr. Die geht auf Col3 gleich richtig mies los, denn es fehlen von den 31,x Treffern des Erwartungswertes bis Coup 100 schon 13. Nach weiteren 28 Coups fehlen insgesamt schon 20 ausserdem waren es bis dahin 6x Zero (Extraverlust) . eben... besser man ist darauf vorbereitet. Wie rechnest Du die Ruinwahrscheinlichkeit aus? Für Gewinne im Gleichsatz brauchst Du eine Prognose, die signifikant trifft, sonst frisst Dich die Zero bei lebendigem Leib. Ich wüsste nicht, wie ich zu einer solchen Prognose käme. Allenfalls per Try and Error zu prognostizieren, wann nicht gewonnen wird und im Erfolgsfalle dann mit den gefilterten Wahrscheinlichkeiten setzen. Aber das kann man ja auch durch Betrachten einer längereren Permanenz erreichen. Noch sicherer als Gleichsatz wäre gar nichts setzen Übrigens in der o.a Permanenz geht es tagelang und munter so weiter, ohne Zwischenerholung weit über 1000 Coups hinaus. Pro Hundert Coups fehlen >13 Erscheinungen, die Nullen noch gar nicht gerechnet. Aber am Ende des halben Jahres ist Col3 dann Favorit mit Highscore mit in der Spitze 534 Mehrerscheinungen zwischendrin. Der Kessel hat es so gewollt
  24. @eddi Natürlich habt ihr alle Recht mit dem was ihr schreibt. Progressionen sind brandgefährlich und kosten schnell mal Haus und Hof. Da ich aber meist nur simuliere, kostete es nur Zeit. Andere mögen Kreuzworträtsel, ich tüftele an Systemen. Mit 10000 Stücken ist man zu schwach kapitalisiert, wenn man klassisch progressiert, das mal am Rande. Eine d'Alembert in der 20. Stufe geht noch so durch, ohne dich zu ruinieren, aber was dann? Wie soll man das aufholen, denn nach einem Zwischentreffer können leicht wieder 10 bis 20 Ausbleiber kommen, so geht es auf gar keinen Fall. Eigentlich wollte ich auf die Frage zusteuern "Wie lange dauert es höchstens bis ein Minusecart in sich zusammenfällt", denn es dürfte klar sein, er wird es müssen. (In vielen Tausend Coups oder erst zigtausenden?) Nach dem 1.Coup haben 2 der 3 Dutzend ZWANGSLÄUFIG einen Minusecart von 100% und in 36/37stel hat das andere Dutzend einen Plusecart von 100%, auch zwangsläufig, wenn die Zero nicht kam. Sobald ein weiteres Dutzend getroffen wird, baut sich dessen Minusecart entsprechend ab und auch der Plusecart des bisherigen Favoriten verlässt die +100% Soweit sollte das doch einleuchten... Edit: Ein paar Kommas ergänzt, da ursprünglich auf dem Tablett getippt.
  25. Da ich sowieso gerade mit einer Kolonne experimentiere, nachdem ich sehr lange mit Dutzend und Kolonne gleichzeitig gute Dauererfolge hatte, gebe ich mal einen Zwischenbericht. Dutzend und Kolone gleichzeitig ist für Angsthasen, die genug Kapital haben. Ich wollte aber mit weniger Stücken starten. Ausserdem ist es eine ehrlichere und klarere Variante. Es ist statistisch Wurst, ob man auf die eine oder andere Kolonne setzt, also verzichte ich auf Satzsignale, oder die Beschreibung meiner Signale. Hauptsache man kann das richtig und im Schlaf platzieren. Mit fortgeschrittener Rouletteterminologie kenne ich mich nicht aus, daher bitte ich um etwas Nachsicht und um Aufklärung. Der Grundgedanke ist: Das Spiel in die länge zu ziehen. Eigentlich ist das blöd, weiss doch jeder nOOb, dass fortgesetztes Risiko fortgesetzen Bankvorteil bedingt. Ich habe aber einen Joker Die Progression, und in der bin ich wirklich zu Hause. Jahrzehntelang habe ich daran geforscht und nun kam mir eine zündende Idee: Alles was die Sache in die Länge zieht, zieht die Extrema des Zufalls zurück zur Mitte. Es geht gar nicht anders, sonst hätten wir einen schlimmen Kesselfehler. Selbstverständlich bleiben Abweichungen, die uU niemals ausgeglichen werden, aber wir gross dürfen die sein? Also (da ich kein Sys verkaufe oder veröffenliche) bleibt die Frage, wie weit geht der Randomwalk von der Mittellinie weg? Antwort: Er geht maximal weit weg im 1.Coup. Denkt mal drüber nach. Und wenn es in 3 Monaten einmal vorkommen kann, dass 1 Dutzend oder eine Kolonne 30mal in Folge nicht kommt, können alle zu Hause bleiben, die nicht 60 Ausbleiber in Folge wegstecken können. Ist nur meine Meinung. Leute, die sich auskennen, werden wissen, wie man sowas setzt, aber sehr selten erzählen (habs grad durch viel Arbeit herausgefunden).
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