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Roulette Forum

starwind

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Alle erstellten Inhalte von starwind

  1. Dann begeht der Roulettezufall denselben auch (obwohl das Kerlchen gar nicht denken kann). Ich hatte doch vor kurzem drei uralte Auswertungen für @Hans Dampf hier eingestellt, die denselben Näherungswert ergaben (jdenfalls für die, die genau hingeschaut haben). Diese Teststrecke allein wäre selbstverständlich viel zu kurz. Ich hatte das vor langer Zeit über eine viel längere Spielstrecke geprüft und das Ergebnis wurde immer deutlicher. Starwind
  2. Auf die Marschwechsel, wenn ein Trend erst einmal ausgelaufen ist. Drei. Ebenfalls drei. Ein Raster, ein Marsch. Gruß Starwind
  3. Ach was ? Hier schreiben auch Neubürger ? Ich dachte bisher, es handele sich vorwiegend um Altbürger, die diese intellektuellen Anforderungen erfüllen. Starwind
  4. Nö, weil es solche Dinger gar nicht gibt. Aber die darin steckende Begriffsverwirrung ist steigerungsfähig.
  5. Wenn das eigene aktuell angewandte Raster nicht weiterhin passt, erklärt einem der Zufall das doch durch das eine oder die beiden Verluststücke (abhängig wieder vom Marsch), die einem abgenommen werden. Gruß Starwind
  6. Du "nervst" mich nicht, aber die Kritik von @Stern , nicht dauernd dasselbe Rad zu drehen, könnten wir doch wirklich berücksichtigen. Zu ständigen Wiederholungen und dem Coronathread gibt es aber noch viele Alternativen, die wir nicht ungenutzt lassen müssen. Sieh's positiv, auch der Coronathread erfüllt seinen Sinn (wenn auch vielleicht anders ausgestaltet, als vom dortigen Threadstarter zunächst gedacht), wenn die allgemeinen Lebensansichtsbekundungen sowie die Überdruckventilfunktion nicht dort ausgelebt werden könnten, wäre hier gar kein Sachthread mehr möglich. Gruß Starwind
  7. Moin, H.D., ich wiederhole nur mal den Ausgangspunkt, damit wir eng an der Sache bleiben: Hier schreibst Du von einer vermeintlichen Gleichverteilung "von Intermittenzerscheinungen und Serien", die ich durchgängig in Abrede stelle. Das habe ich dahingehend verstanden, dass Du dieses von mir genannte 2 : 1 Verhältnis (Serien zu Intermittenzerscheinungen) bezweifelst. Damit wird mir erstmals Dein gedanklicher Rechenweg klar. Nun prüfen wir dies mal ab. Du gehst von der Bemessungsgrundlage von 100 Coups aus, auf welche Du den Durchschnittslängenwert aller Serien von 3 anwendest. Damit besetzt Du als puren Durchschnittswert 75 Coups mit 25 Stück Serien aller möglichen Längen. o.k. Jetzt müssen noch die restlichen 25 Coups aus Deinem Beispiel besetzt werden, die den Intermittenzen aller Art zustehen. 1/4 von diesen 25 Coups stehen den isolierten Intermittenzen zu, also 6,25 Coups, = 6,25 Stück Nasen. 3/4 von diesen 25 Coups stehen den Ketten zu, also 18,75 Coups. Auf diese ist nun konsequent der Dreierdurchschnittslängenwert, den Du hier ins Spiel gebracht hast, anzuwenden, folglich 18,75 geteilt durch 3 = 6,25 Stück Ketten. Was ergibt das nun? 25 Stück Serien gegen 12,5 Intermittenzerscheinungen. Was bedeutet dies als Verhältniswert ausgedrückt ? 2 : 1 ! Wenn Deine Ausführungen (siehe oben) hierzu lediglich als umfassende Bestätigung des von mir angeführten 2 : 1 Verhältnisses gemeint gewesen sein sollten, dann habe ich hier etwas missverstanden. Gruß Starwind
  8. Was, Zwergenwuchs hast Du auch noch ? Ich könnte mit 1,80 m in Kinderabteilungen nichts finden. Starwind
  9. Deine Kritik ist völlig berechtigt. Ich finde es auch seltsam, die "Uhr" immer wieder auf Null zu stellen und sich praktisch im Kreise zu drehen. Diese Berechnungen, die wirklich völlig eindeutig sind, müsste man nur mal als Grundlage anerkennen. Als "Lustvoll" werte ich das gar nicht. Aber H.D. zählt zum Urgestein dieses Forums und wird von mir als netter Rouletti wahr genommen. Ich bringe es einfach nicht über's Herz, ihm nicht zu antworten. Verbunden ist das auch mit der Hoffnung, dass er vielleicht doch mal einen Schritt weiter kommt. Paroli hat darauf niemals Einfluss genommen, er ist wirklich völlig unverdächtig. Genau so ist es ! Starwind
  10. Guten Tag, Tiefseefischer, vor genau dieser Frage stand ich selbst, als man mir ballistisch meine Fischteiche austrocknete und ich mehr spielerisch entschied, dass ich mir (gegen jede realistische Aussicht) doch noch mal das Klassische ansehe. Andere Blickwinkel suchen, entscheiden, wo rechnerisch die besten Chancen liegen, die häufigsten Kombinationsmöglichkeiten aus der Statistik raussuchen und widerspruchsfrei eine Gedankenkette aufbauen, die an keinem Punkt im Kollisionskurs zur Mathematik stehen darf (obwohl letztlich nichts exakt berechenbar ist). Dann Raster aufbauen, die zu jeder Permanenz zeitweilig passen, das in Märsche umsetzen und das Schwierigste zuletzt, wie die Märsche nach klaren gleichartigen Kriterien wechseln. Ebenfalls schöne Grüße Starwind
  11. Du Ärmster, da musst Du ja immer in der Zeltabteilung einkaufen gehen. Starwind
  12. Moin H.D., Du hattest folgendes geschrieben: Besteht Einigkeit zwischen uns, dass dies falsch ist ? Bitte dabei beachten, dass es einen gravierenden Unterschied ausmacht, ob man Intermittenzcoups mit Seriencoups abgleicht, oder die jeweiligen Erscheinungsformen nach der Stückzahl ihres Erscheinens (Nasen plus Ketten gegen Serien) abgleicht. Gruß Starwind
  13. Das habe ich nicht geschrieben. Meine Aussage war und bleibt folgende: "Die Intermittenzerscheinungen zu Serien weisen 1 : 2 aus." Das ist richtig. Nein, ist sie nicht. "Die Intermittenzerscheinungen zu Serien weisen 1 : 2 aus." Ganz und gar nicht ! Das würde ja bedeuten, die Intermittenzerscheinungen einfach ungespielt nur auszulassen. Bin ich Hellseher, dass ich weiß, wo die Dinger anfangen und wo sie enden ? Folglich kann man sie nicht einfach auslassen. Diese 25 % der Coups sind vorgegeben einfach da, also kann man sie auch nicht unbeachtet lassen. Gruß Starwind
  14. Zu den häufig auftretenden Rastern werden die entsprechenden Märsche entwickelt. Nein, es geht bei mir um die Verteilungen zwischen S, N und K (Zero interessiert mich statistisch insoweit nicht; als Saldofaktor hingegen selbstverständlich). Für irgend welche Rügen bin ich ohnehin nicht zuständig, kompletten Blödsinn vermag ich in Deinen Ausführungen ebenfalls nicht zu erblicken. Das Prinzip, ein Raster auszumachen, einen dazu passenden Marsch darauf anzuwenden, bzw., wenn ein Raster ausgelaufen ist, nachzuschauen, ob sich ein anderes taugliches gebildet hat oder wenn gar nichts zu erkennen ist in Wartephasen überzugehen, ist bei Dir beinhaltet. Ich schließe ebenfalls nicht aus, dass es andere taugliche Raster geben mag, die ich ggf. nicht verwende. Ich will damit zum Ausdruck bringen, auf dem Grundstock der hier zu Grunde gelegten Betrachtungsweise schließe ich keinesfalls aus, dass man auch mit anderen Märschen und den daraus resultierenden Satzsignalen zum Ziel kommen kann; vielleicht sogar noch besser als ich (?) . Meine Spielweise will ich also keinesfalls zum allein selig machenden Stein der Weisen hochjubeln. Es ist lediglich das, womit ich umzugehen vermag. Damit tangierst Du den Punkt, den ich von vornherein bewusst ausgeschlossen habe. Es ist nicht möglich, die Reaktionen auf die Permanenzentwicklung verständlich darzustellen, ohne Märsche und Satzsignale offen zu legen. Dies würde sich unvermeidbar durch einfache Rückentwicklung aus meinen Antworten ergeben. Mir ist bewusst, dass ich Dich damit enttäuschen werde, aber ich habe es von Anfang an betont. Diese Grenze überschreite ich nicht. Grüße Starwind
  15. Ich hatte Dein Beispiel absichtlich nicht aufgegriffen, weil es mir zu unvergleichbar neben Roulette erschien. Natürlich könnte man das (habe ich aber nie exakt getestet). Das daraus folgende Ergebnis wäre aber ebenfalls nicht unmittelbar und direkt aus den von mir erwähnten Ungleichverteilungen abzuleiten (nicht direkt einsetzbar, weil die tatsächlichen Satzmöglichkeiten schlicht per Spielregel vorgegeben sind), sondern nur aus meinen Satzregeln und deren Folgen. Gruß Starwind
  16. Das ist völlig korrekt. Da liegt offenbar ein Mißverständnis hinsichtlich Deiner Worte durch mich vor. Mit meiner Wortwahl "wir drei" wollte ich Dir nichts unterschieben. Ich hatte voran gegangene Beiträge von Dir tatsächlich dahin gehend verstanden und mir so gemerkt. Da ich Billedivoire bisher nicht besitze, konnte ich da auch nichts abgleichen. Das hast Du nun erläutert, also musst Du insoweit aus der vermeintlichen Gruppe raus. Selbstverstä#ndlich verkrafte ich dies, wenn jedes Mißverständnis so leicht aus der Welt zu räumen wäre, wäre es hoch erfreulich. Ansonsten ist Derartiges doch natürlicher Bestandteil jeder Sachdiskussion, selbst wenn wir zu Details mal unterschiedlicher Ansicht sein sollten. Freundliche Grüße Starwind
  17. Moin H.D., an der Suchstelle war ich auch. Dieser Anbieter ist ziemlich ungeschickt. Das dort Angebotene heisst zwar auch "Spielen und Gewinnen". Ob es die deutsche Fassung des Werkes von Billedivoire ist, ist aber nicht eindeutig. In der Artikelbeschreibung wird nicht auf einen Verfasser (Billedivoire) hingewiesen, das Foto ist so unscharf, dass man es auch darüber nicht erkennen kann. Bei alten vergriffenen Angeboten war der Einband schwarz, hier ist er weiss Ich habe daraus den Rückschluß gezogen, dass es wahrscheinlich etwas anderes, lediglich Titelgleiches, ist. Gruß Starwind
  18. Nein ! Dass dies weder so bedacht, noch gespielt werden kann, habe ich doch bis zum Abwinken schon wiederholt. Die originären EC Paare weisen 50 : 50 aus. Die Intermittenzerscheinungen zu Serien weisen 1 : 2 aus. Der Coupanteilsvergleich zwischen Seriencoups zu Intermittenzcoups weist 75 : 25 aus. Mit Gleichverteilungen kann ich nichts anfangen (obwohl Du immer wieder auf diesen Vergleich zurück fällst, der mich eben spieltechnisch überhaupt nicht interessiert). Das darf auch nicht einfach gegeneinander gestellt werden (s/r z.B. gegen I/S. Warum nicht ? Weil es keine Satzfelder für I und S auf dem Tableau gibt !!!!!! Meine Betrachtungsweise führt zu Entscheidungen, ob ich eine angefangene Serie weiter spiele, ob ich sie begrenze (Wartecop/s), ob ich auf deren Abbruch spiele oder dasselbe mit den Ketten treibe. Die Nase führt ein Eigenleben. Dass ich im Beispiel bleibend dann s oder r setzen muss, macht es nicht nachträglich gleich. Der Hintergrund meiner Entscheidung resultiert nicht aus der Alternative s zu r, sondern aus dem Vorgeschilderten. Nasen und Ketten, ebenso Serien kann jedes Kleinkind sehen. "Optische Täuschung" darauf bezogen ist abwegig. Gruß Starwind
  19. Moin Juan, ich betreibe kein "ununterbrochenes Durchspiel". Wie wären ansonsten die vielfach von mir erwähnten Wartecoups erklärlich ? Ob Deine Spielweise sich aus statistisch selteneren Satzsignalen speist, dazu weiss ich rein gar nichts. Grundsätzlich vermag ich auch dazu keine Abweichung zu erkennen. Meine weiteren Maßnahmen dazu lauten unter anderem "N" und "K", sowie "W". Da liest Du aus meinen Worten etwas anklangsweise aus, was ich gar nicht meinen konnte. Ich habe Deine mehrfachen Hinweise auf "Billedivoire" wohl gelesen. Ich wollte mir das Werk daraufhin besorgen, dies ist aber daran gescheitert, dass es wohl zur Zeit nirgends angeboten wird. Es wird überall nur zu einem Ebay Anbieter weiter geleitet, dessen früheres Angebot aber gar nicht mehr aktiv ist. Folglich konnte und kann ich mir die Ausführungen von Billedivoire gar nicht rein ziehen, weiter folglich ist mir auch eine Beurteilung zur "Qualität" von Vertretern von dessen Spielweise bisher objektiv unmöglich. Gruß Starwind
  20. Ja, auf den absoluten Tiefpunkt. Starwind
  21. N, K und S kann man doch problemlos auf den drei EC-Grundpaaren aufzeichnen und dann sehen, ohne dass dabei "S "aus dem Blick gerät. Das erweist doch schon ein Blick auf jede uralte Permanenzaufzeichnung (neue gleichartig). Wenn z.B. beim Chancenpaar schwarz / rot beide Möglichkeiten lediglich nebeneinander in getrennten Spalten erfasst werden, ist doch gar nicht mehr übersehbar, wie N und K vom Zufall zwischen S geschoben werden, bzw. S Seitenwechselnd im unmittelbaren Anschluss erscheint. Mehr kann der Roulettezufall doch gar nicht, außer Zero. Das Ganze wird lediglich in OC Erfassungen unsichtbar, wo in willkürlichen Blöcken die Ergebnisse lediglich zeilenweise nebeneinander ausgewiesen werden. Da kann ich auch nichts mehr erkennen, solange ich es mir nicht umgearbeitet habe. Eine als Beispiel hervorragend geeignete Zusammensetzung. Zunächst spiele ich niemals auf "Ungleichheiten", sondern nur auf Wiederholungen. Hier würde mich als Wiederholungsansatz auch kein bisschen interessieren, was auf die letzte voran gegangene 5er Serie gefolgt ist. Warum ? Der Hintergrund zu meinen Gedankengängen findet sich in der puren Statistik. Damit sich so etwas wiederholen kann, müssen erst mal die fünf Coups wieder stimmen, die die bei Dir auslösende Fünferserie gebildet haben. Dann muss noch hinzu kommen, dass die Anschlussfigur ebenfalls passen muss. Ich erfinde zur Fortführung Deines Beispiels einfach mal eine kurze Serie, also eine sich anschließende Zweierserie. Also bräuchte man eine Wiederholungswahrscheinlichkeit von sieben gleichartigen Coups. Ohne jetzt (fauler weise) Berechnungen vorzunehmen, hole ich mir bei Haller einfach den Orientierungswert für die Eintrittswahrscheinlichkeit einer solitären Siebener-Serie, das sind dort 0,006277 %. Der mit Sicherheit leicht abweichende exakte rechnerische Wert interessiert mich wegen der geringfügigen Veränderung dadurch gar nicht. Ja, soll man sich im Casino einen Barbarossa Bart wachsen lassen (Sage um den schlafenden Barbarossa im Kyffhäuser), bevor so etwas tatsächlich mal eintritt ? In einer normalen Tagesspielstrecke ist das jedenfalls nicht zu erwarten. Meine Schlußfolgerung: völlig spieluntauglich. Gruß Starwind
  22. Nö, da bist Du völlig in der falschen Gedankenspur. Lese ich hier einen winzigen Widerspruch (so etwa 100 %) zu dem ersten Teil dieses, Deines Beitrages ? Aber zu Deiner konkreten Frage: "Was ist mit den restlichen 25 %" ? Einfach weiter untergliedern und nicht bei der puren Wiederholung der Zahl 25 % absterben. Gruß Starwind
  23. Masochist ! Schlaf'gut. Starwind
  24. "Das gute alte 50 : 50" ist für die . Dass der rein zahlenmäßige Überschuß so nicht vollständig (nicht mal annähernd) realisiert werden kann, hatte ich schon vielfach gepinselt. Warum gibst Du unter Berücksichtigung Deiner "echten Tatsachen" nicht endlich auf ? Gruß Starwind
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