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Roulette Forum

Rabert

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Alle erstellten Inhalte von Rabert

  1. Wie versprochen: Wenn's nicht funktioniert, werde ich die Regeln hier veröffentlichen. Natürlich hat's nicht funktioniert. Nachdem ich meine Excel-Programmierung um den Fehler den Chin entdeckt hat korrigiert habe, lief das Spiel immer ziemlich stabil und mächtig in's Minus. Ich konnte zwar durch einige Änderungen der Satzstrategie die Verluste nochmal halbieren, aber Minus bleibt Minus. Hier also nochmal die Regeln: Grundregeln 1. 2 Coups Vorlauf. 2. Auf alle nicht erschienen Zahlen wird ein Stück gesetzt. 3. Sollte in den beiden Vorlaufcoups die gleiche Zahl erschienen sein, den Tisch wechseln oder eine Zeitlang warten und neu anfangen. 4. Im Gewinnfall wird die Zahl, die gewonnen hat, nicht mehr gesetzt und auf alle verbleibenden Zahlen werden 2 Stücke gesetzt. 5. Dies wird bei den weiteren Coups so fortgeführt: die erschienene Zahl wird nicht mehr gesetzt, auf die verbleibenden Zahlen wird jeweils ein Stück mehr als vorher gesetzt. 6. Im Verlustfall (die gefallene Zahl ist bereits mindestens einmal in den vorherigen Coups erschienen) wird die beschriebene Prozession einfach weitergesetzt, nur wird dann halt keine Zahl herausgenommen. 7. Es wird gesetzt bis entweder ein Plussaldo von 100 Stücke erreicht wurde oder bis zum 12. Coups einschließlich Vorlauf (da bei den ersten beiden Coups nicht gesetzt wurde, entspricht dies dem 10. Satz auf Zahlen). 8. Dieses Spiel wird solange wiederholt, bis insgesamt ein Plussaldo von 500 Stück erreicht wurde, was allerdings in Ausnahmefällen sehr lange dauern kann. 9. Es gibt kein definiertes Abbruchkriterium. Der Fehler den Chin entdeckt hatte, war dass meine Programmierung auch dann eine Zahl weniger berechnete, wenn bei Erscheinen einer Wiederholung tatsächlich sich die Anzahl der zu setzenden Zahlen nicht verringerte. Die Roulette-Regel die die Richtigkeit der Ergebnisse zu bestätigen schien ist die durchschnittliche Häufigkeitsverteilung des erstmaligen Erscheinens einer Zahl zum zweiten Mal: Durchschnittlich kommt die erste 2-mal erschienene Zahl im 8. Coup, die zweite 2-mal erschienene Zahl im 13. Coup. In der fehlerhaften Programmierung war es so, dass der Verlust durch ein Erscheinen einer bereits gefallenen Zahl in den ersten 9 Coups immer durch Gewinne in den letzten 3 Coups wieder aufgeholt wurde. Da langfristig die zweite doppelte Zahl durchschnittlich erst mit dem 13. Coup kommt, also nach Beendigung meines Spiels, hätte ich durchschnittlich im 8. Coup die erste doppelte Zahl, deren Verlust immer bis zum 12. Coup wieder ins Plus gedreht worden wäre, und keine zweite doppelte Zahl. Das alles ist grundsätzlich richtig, es funktioniert nur in der richtig programmierten Version nicht mehr, da die Rückholkraft gegenüber dem Verlust einer doppelt erschienenen Zahl bereits nach dem 4. oder 5. Coup nicht mehr ausreicht, um innerhalb der folgenden Coups den negativen Saldo wieder ins Plus zu drehen. Da ist die Tatsache, dass langfristig in einer 12zähligen Permanenz nur eine doppelte Zahl kommt, nicht mehr relevant. Die eine Zahl die kommt, bringt bereits recht früh einen nicht wiederaufholbaren Verlust. Nun, als ich das gestern Nacht gepostet hatte, kannte ich den Fehler nicht. Ich wunderte mich nur, dass die Ergebnisse so gut waren und fand die Ursache dafür nicht. Daher postete ich dieses Spiel hier, in der Hoffnung das jemand anders den Fehler findet. Dann kam mir aber diese Roulette-Regel dazwischen, die eine plausible Erklärung für die Ergebnisse zu liefern schien. Diese Roulette-Regel war - unter der Annahme dass die Excel-Programmierung richtig war - eine logische Erklärung. Und ich würde nie ein unverlierbares Spiel breit veröffentlichen, und wenn ich es mal irrtümlich tun sollte, würde ich diesen Fehler so schnell und gründlich wie möglich zu korrigieren versuchen. Das habe ich dann mit Löschen meiner Beiträge in dem nun nicht mehr vorhandenen Thread versucht. Ich hoffe, dass sich der Sturm im Wasserglas nun legt und wir alle zur Tagesordnung übergehen können. Ich für meinen Teil werde mich wieder weiter meiner OC-Strategie widmen, die glücklicherweise zu funktionieren scheint. Beste Grüße Rabert
  2. Es ist mir gerade gelungen, meine Programmierung so zu ändern dass der Fehler behoben ist. Ich werde jetzt beginnen das alles neu zu kalkulieren. Sollte sich das übliche Ergebnis einstellen, dann werde ich alles hier nochmal veröffentlichen, in der Hoffnung das andere aus meinen Fehlern lernen und manche vielleicht aus den Ruinen eine weitere Idee generieren können. Beste Grüße Rabert
  3. Dass das allerdings einen derartigen Aufruhr verursacht, habe ich nicht geahnt... Wartets doch einfach ab. Wahrscheinlich habt ihr alle Recht und ich Unrecht. Wer bin ich dass ich 250 Jahre Mathematik-Genius und Rouletterfahrung so mir nichts dir nichts einfach über Bord werfen könnte... Chin wird's uns das Ergebnis schon noch mitteilen. Wenn es den Fehler gibt den ich nicht finden konnte, wird es ihm gelingen ihn zu finden. Und alles wird wieder gut... Beste Grüße Rabert
  4. Ja, ich hatte hier gestern die vollständigen Regeln gepostet. Dann bin ich per Zufall auf die Roulette-Regel gestoßen die die Begründung liefert, warum dieses Spiel gewinnen muss - übrigens dank eines Postings von Mephisto. Diese Begründung habe ich dann im Überschwang auch hier gepostet. Kurz darauf ist mir bewußt geworden was für Konsequenzen das haben kann, wenn man ein unverlierbares Spiel veröffentlicht, und dann habe ich in den sauren Apfel gebissen und alles gelöscht - wohl wissend dass ich mir damit keine Freunde machen werde. Ich habe das ganze übrigens nur deswegen hier veröffentlicht, weil ich selbst an die guten Ergebnisse nicht glauben wollte. Ich verstand nicht, wie so etwas möglich sein kann. Ich hoffte, dass einschlägige Mitglieder dieses Forums den Fehler finden, den ich selbst nicht finden konnte. Diese Roulette-Regel hat mir dann allerdings erklärt, warum diese Ergebnisse möglich sind. Nun wurde das eigentlich Unmögliche plötzlich möglich. Vielleicht findet Chin ja jetzt den Fehler, den ich immer noch nicht gefunden habe, und alle können sich wieder beruhigen. Beste Grüße Rabert
  5. Bitte beißt euch nicht an den von Chin veröffentlichten Regelfragmenten fest. Allein damit kann das nicht funktionieren. Wartet ab bis Chin seine Ergebnisse präsentiert, dann wissen wir alle mehr. Er kennt die vollständigen Regeln. Ich möchte diese Regeln nicht veröffentlichen, weil ich nicht will dass dieses Spiel breit gespielt wird. Diese würde nur zu entsprechenden Sanktionen der Kasinos führen und das Spiel früher oder später verhindern. Aber vielleicht löst sich ja auch in Kürze alles in Wohlgefallen auf... Beste Grüße Rabert
  6. Ha! Chin hat mir eine zweite Chance gegeben - Danke dafür! Die Regeln, die Chin weiter oben veröffentlicht hat sind unvollständig, ich empfehle niemandem damit zu spielen. Ich bin genauso gespannt wie ihr auf Chin's Testergebnis. Ich habe ihm die vollständigen Regeln zugeschickt und auch die mathematisch-theoretische Beweisführung, warum dieses Spiel auf Dauer gewinnen muss. Falls ich mich irre, werden wir das wohl bald erfahren und ich akzeptiere den Titel des Forum-Idioten . Falls ich mich nicht irre - na, dann weiß ich, was ich in der nächsten Zeit tun werde . Und für alle, die hier Geldmacherei wittern: Ich bin kein Systemverkäufer und ich werde auch nie einer werden. Das dürfte auch spätestens seit meiner Weigerung aus meinem OC-Spiel Geld zu machen allen klar sein. Dieses Spiel ist, wenn es denn tatsächlich funktioniert, gefährlich. Es kann dann die Existenz der Branche gefährden. Daher meine dringende Bitte an alle, die den Thread letzte Nacht verfolgt haben und sich an die Details erinnern: Von mir aus nutzt das Spiel für euch selbst, aber gebt es nicht weiter. Sonst landet es früher oder später doch bei einem Systemverkäufer, alle Welt spielt dieses Spiel und es wird entweder verboten (was dazu führen würde dass es ein Verbot geben würde mehr als eine definierte Zahl von Pleins gleichzeitig zu setzen). Sollte dieses Verbot nicht durchsetzbar sein, hätten die Kasinos ein echtes Problem. Aber vielleicht löst sich ja auch bald alles in Luft auf in ich bin euer neuer Forums-Idiot ... Sollte es allerdings funktionieren, reklamiere ich den Titel Genie für mich ! Beste Grüße Rabert
  7. Wenn ich auch kein Kind von Traurigkeit bin, so verwechsele ich dieses Forum sicherlich nicht mit einem Clown-Forum. Es ist tatsächlich so, dass dieses System nach mathematischer Wahrscheinlichkeit gewinnen muss, auch wenn sich dies - insbesondere für die Fachleute - als vollständig weltfremd, größenwahnsinnig oder albern anhören mag. Wie geschrieben, werde ich die Begründung der mathematischen Gewinn-Notwendigkeit ein paar Mitgliedern dieses Forums per PM offenlegen, natürlich auch in der Hoffnung dass diese mich auf einen eventuell doch noch vorhandenen Fehler aufmerksam machen und mich ansonsten hier öffentlich rehabilitieren, nachdem ich mich nun zunächst selbst durch meine Aussage mehr oder weniger unglaubwürdig gemacht habe. Wer den Thread letzte Nacht verfolgt hat, hat die Begründung, die im letzten - nun gelöschten - Beitrag stand, lesen können... Beste Grüße Rabert PS: Paroli, den Thread bitte löschen oder in den Mülleimer verschieben!
  8. Das war jetzt eine schwere Entscheidung. Ich habe herausgefunden, warum dieses Spiel auf Dauer gewinnen muss. Wer diesen Thread in den wenigen Stunden in denen er hier im Forum war verfolgt hat, weiß es jetzt auch. Ich habe tatsächlich ein Spiel gefunden, dass nach mathematischen Regeln dauerhaft gewinnen muss! Das ist mir allerdings erst jetzt und per Zufall klar geworden. Sowas darf ich hier nicht veröffentlichen. Wer Kopien dieses Threads besitzt, möge die Informationen bitte verantwortungsbewusst behandeln. Ich werde einigen ausgewählten Mitgliedern dieses Forums das Spiel per PM nochmal vorstellen und erläutern, damit ich nicht vollständig als Spinner abgestempelt werde. Man wird dieses Spiel auch garantiert nicht bei eBay oder sonstwo zum Verkauf angeboten finden. Ich entschuldige mich bei allen, denen ich mit diesem Thread Zeit gestohlen habe. Paroli, bitte diesen Thread vollständig löschen, ansonsten in den Mülleimer verschieben. Beste Grüße Rabert
  9. QUOTE (DanDocPeppy @ Sep 2 2004, 20:45 ) Nun, der Grund ist hier: Maximaler Minusstand innerhalb 10.000 Coups bei insgesamt getesteten 380.000 Coups: 11.188 / 10.105 Stücke. Das waren Endstände bei nicht beendeten Spielserien weil ein 10.000 Coup-Cluster endete. Würde hier nicht beendet sondern weitergespielt, würde sich dieser Minusstand vielleicht wieder ins Plus drehen, vielleicht aber auch nicht -ich hab das nicht getestet. Bei den bisherigen Spielergebnissen würde ich an dieser Stelle sowieso lieber das Handtuch werfen und 10.000 Stück als Verlust abbuchen -bei über 200.000 Stück Gewinn nicht so das große Problem. Bei vollständig ausgespielten Coup-Serien war über 380.000 Coups der maximale -und vollständig wieder aufgeholte und in Plus >500 gebrachte ­Minusstand 5.306 Stücke. Dafür hats 505 Spiele gebraucht... Der durchschnittliche Maximal Minusstand innerhalb einer Serie von 10.000 Coups liegt bei knapp 4.500 Stücke -die allerdings immer wieder aufgeholt werden. ______________________ Dieser Kommentar war gelöscht und später wieder rekonstruiert worden
  10. Die OC-Strategie lebt weiter -und hat bisher jedem meiner Optimierungsversuche widerstanden. Aber ich habe da noch ein paar diesbezügliche Ideen, die ich nach und nach austeste... Da ich aber Gefallen am Ausdenken und Testen von Ideen gefunden habe, ist das derzeit meine liebste Freizeitbeschäftigung. Ich habe in den letzten Wochen schon eine Menge Spiele erfunden, von denen viele auch anfangs traumhafte Ergebnisse hatten -bis ich den Fehler in der Programmierung gefunden habe. Und diese Fehler habe ich -Gott sei dank -früher oder später immer gefunden. Nur bei diesem Spiel hier, da habe ich ihn noch nicht finden können -und ich habe schon kompliziertere Sachen ausprobiert. Daher würde ich mich freuen, wenn jemand anderes das Spiel mal programmieren könnte. Dabei ist eine Überprüfung ziemlich einfach: Da ein Spiel nur aus 10 Sätzen besteht, kann man stichprobenartig derartige Spiele händisch auf Richtigkeit überprüfen. Was ich natürlich bei einer Menge Spiele gemacht habe. Keines war in der Programmierung fehlerhaft -bis auf einen Fehler, den ich auch noch nicht behoben war: Wenn in einem Spiel mit den zwei Vorlaufcoups und den 10 Satzcoups eine Zahl in diesen 12 Coups dreimal kommt, und das dritte mal als unmittelbare Wiederholung des zweiten Erscheinens, dann wird dies nicht als verlorener Satz erkannt. Ich gehe davon aus, dass dies auch passiert, wenn ein viertes Erscheinen unmittelbar auf eine vorhergehende Wiederholung passiert, aber ich habe bei einem kurzen Check keine Coupfolge gefunden, bei der ich das hätte beobachten können. Da auch der erste Fall eher selten passiert­wenn das dritte Erscheinen nicht unmittelbar sondern mit mindestens einer anderen Zahl dazwischen passiert, dann wird das auch wieder richtig als Verlustsatz erkannt -habe ich das bisher in Kauf genommen -ich glaube wenn man deswegen 10% vom Gesamtgewinn abzieht, kann man mit dem Ergebnis immer noch zufrieden sein... . Ich habe bei diesem Spiel übrigens viel über Progression gelernt. Es ist interessant, wie die Tatsache dass von Spiel zu Spiel weniger Zahlen gesetzt werden, die verbleibenden Zahlen aber mit immer mehr Stücke, die Aufholkraft gegenüber früheren Verlusten verstärkt. Hätte ich anfangs nicht gedacht. Oder ein anderes Ergebnis: Ich habe dieses Spiel auch mit anderen Limits getestet. Statt mit >=100 je Spiel und >=500 je Spielserie mit Varianten mit >=10, >=30, >=50 je Spiel und mit >=250 je Spielserie. Keines war so erfolgreich wie die Kombination 100/500. Die Kombination 50/250 z.B. produziert fast 80% mehr gewonnene Spielserien, aber insgesamt 20% weniger Gesamtgewinn. Die Kombination 50/500 produziert etwa 30% mehr gewonnene Spiele, aber gleichzeitig ca. 20% weniger gewonnene Spielserien. Ein Limit von 10 Gewinnstücken je Spiel bringt das ganze ziemlich schnell in ein stabiles Minus, das Limit von 30 Gewinnstücken reduziert noch nicht einmal die maximalen Minusstände signifikant, aber den Gewinn drastisch -obwohl auch hier auf lange Sicht ein stabiler Gewinn entsteht. Beste Grüße Rabert ______________________ Dieser Kommentar war gelöscht und später wieder rekonstruiert worden
  11. Ich werde (leider) nicht vom GPC bezahlt. Ist halt nur so, dass ich -und wenn ich das hier richtig mitbekomme nicht nur ich -dort den einfachsten Zugang zum Testen von Ideen und zu umfangreichen Permanenzen habe. Der Vollständigkeit halber nenne ich dieses "Werkzeug" in meinen Postings. Wenn's nervt, kann ich zukünftig auch drauf verzichten... Deinen Vorschlag statt auf Restanten auf Favoriten zu spielen habe ich auch ausprobiert. Es ist mir nämlich auch aufgefallen, dass im GPC ziemlich häufig lange Serien und doppeltes, dreifaches oder gar vierfaches Erscheinen einer Zahl innerhalb weniger Coups vorkommt. Ich hab' z.B mit der gleichen Progression auf Favoriten gespielt: Wenn eine Zahl innerhalb von 14 Coups zweimal kommt, habe ich sie gesetzt und immer weiter mit jeweils +1 Stück gesetzt bis sie ein drittes Mal kommt. Ist sie gekommen, wurde sie wieder gestrichen. Kamen neue doppelte hinzu, wurden diese zusätzlich gesetzt. Um es kurz zu machen: Hat nicht funktioniert. Lief zwar vielversprechend an, aber nach ein paar Zehntausend Coups immer wieder stabil in's Minus. Teste mein Restantenspiellieber mal. Meine Ergebnisse sind für meinen Geschmack einfach zu gut -aber ich finde den Fehler nicht... Beste Grüße Rabert ______________________ Dieser Kommentar war gelöscht und später wieder rekonstruiert worden
  12. Damit das Interesse frühzeitig geweckt wird: Ich hab's über bis jetzt 380.000 Originalcoups vom GPC getestet. Ergebnis bis jetzt ein Plus >250.000 Stücke. Das ist so gut, dass ich schon wieder fast einen Fehler in meiner Programmierung vermute, aber testet es einfach selbst. Das Spiel ist im Grundsatz sehr einfach, aber insgesamt sehr zeitaufwendig. Und man braucht ordentliches Spielkapital -mindestens 5.000 Stücke mit mindestens ebenso vielen Stücken Reserve. Grundregel 1. Zwei Coups Vorlauf. 2. Man setzt auf alle Pleins außer den beiden erschienen (sollten die beiden Coups identisch sein, schlechtes Signal -> Tisch wechseln oder eine Zeitlang warten und von vorne beginnen) je 1 Stück. 3. Man streicht den Gewinn ein (1 Stück @I) und setzt auf alle außer den nun bisher drei erschienen Pleins je zwei Stücke. 4. Man streicht den Gewinn ein (4 Stücke 0) und setzt auf alle außer den nun bisher vier erschienen Pleins je drei Stücke. 5. Immer so weiter, je Spiel ein Stück mehr auf die noch verbliebenen Pleins. 6. Sollte eine Zahl erscheinen, auf die nicht gesetzt wurde, wird der Verlust hingenommen und mit der Progression einfach weitergesetzt -und natürlich keine Zahl entfernt. Ende Einzelspiel . 1. Das Spiel endet, wenn mehr als 100 Stück Gewinn erreicht ist (wenn unterwegs nichts platzt ist dies beim 7. Einsatz -> 140 Stück Gesamtgewinn). 2. Das Spiel endet auf jeden Fall beim 10 Einsatz (bei diesem Stand setzt man je 10 Stücke auf jede verbliebene Plein). Ende Spielserie Eine Spielserie endet bei einem Gesamtgewinn von insgesamt 500 Stücken. Wie gesagt, ich habe das ausführlich getestet. Hier die Ergebnisse über 380.000 Coups: -> Spiele Gesamt: 23.750 -> Davon mit Plus >100 beendet: 15.874 -> Davon mit Minus nach dem 10. Satz beendet: 7.876 -> Beendete Spielserien bei Erreichen von Plus >500: 501 -> Durchschnittlich Anzahl Spiele bis zum Ende einer Spielserie: 48 -> Durchschnittliches Maximum bis zum Ende einer Spiel serie innerhalb 10.000 Coups: 301 Spiele -> längste Spielserie absolut bis zum Stand Plus >500 Stücke: 616 Spiele Hier nun das faszinierende an diesem Spiel: Es kann nicht verlieren!...vorausgesetzt, man ist ausreichend kapitalisiert um ein tiefes Tal zu durchschreiten. Wie gesagt, ich habe fast 24.000 Spiele bisher simuliert, mit dem Ziel, irgendwann auf ein Gesamtplus von mindestens 500 Stück zu kommen. Dann wurde wieder neu bei 0 begonnen. Da ich immer mit Clustern von 10.000 Coups getestet hatte, wurde die letzte Serie eines jeden Clusters immer irgendwo mittendrin abgebrochen. Davor gab es bei 10.000 Coups im Durchschnitt 13 beendete Spielserien mit Plus >500 Stücke (Maximum 30, Minimum 2). EDIT: Ich habe gerade Cluster Nr. 38 nochmal angeschaut: Die durchschnittliche Verlusthöhe je verlorenem Spiel nach dem 10. Satz ist wohl deutlich geringer als ich zunächst vermutete. Es gibt Spiele die mit über -700 Stücken enden, und auch einige mit -400 oder -500, aber die allermeisten Verlustspiele enden mit mit deutlich weniger als -200 Stücken, häufig mit weniger als -50. Aber wie gesagt, ich habe das nicht systematisch erfasst... Nimmt man nun einfach den fast immer im Minus stehenden Spielstand beim 10.000sten Coup eines Clusters, so ergibt dies ein Gesamtminus über alle 38 getesteten Cluster von exakt 71.517 Stücken. Dem stehen jedoch bis dahin gewonnene 501 Spielserien gegenüber, die jede mehr als 500 Stück im Plus lag. Insgesamt ein Gewinn von ca. 200.000 Stücken. Dies -wie gesagt -unter der Annahme, dass man beim 10.000sten Coup eine Spielserie beim aktuellen Stand beendet. Was man natürlich in der Praxis nicht tun würde, sondern hier würde man die Spielserie bis zum offensichtlich zwangsläufigen Gewinn wieder weiterspielen.. . Es gab in den insgesamt 38 abgebrochenen Spielserien zwei, die zum Zeitpunkt des Abbruchs bei insgesamt minus 10.000 bzw. minus 11.000 Stücken lagen, beim Stand von knapp 300 Spielen im ersten und knapp 400 Spielen im zweiten Fall. Da ich die Maxima bei den sehr langen Spielen (noch) nicht verfolgt habe, weiß ich nicht, ob nach 500 oder 600 Spielen diese Spielserien wieder in's Plus gedreht hätten. Das werde ich später nochmal testen. Bei den bis dahin erzielten Ergebnissen, hätte man aber auch locker bei minus 10.000 abbrechen können. Übrigens -wer in einem OC dieses Spiel tatsächlich über das durchschnittliche Maximum von 300 Spielen durchziehen möchte, sollte sich an diesem Tag nichts andere mehr vornehmen: Da bei jedem Spiel -zig Zahlen mit in der Regel mehreren Stücken gesetzt werden müssen, dauert ein Spiel im Schnitt etwa 4 bis 5 Minuten. Bei dreihundert Spielen also mindestens 20 Stunden. Aber wie gesagt, das ist das durchschnittliche Maximum, dass einmal alle etwa 12 Spiel vorkommt. Durchschnittlich dauert jedoch eine Spielserie nur knapp 50 Spiele, was aber immer noch gute 3 Stunden sind. Dafür hat man dann 500 Stücke in der Tasche -und je nach Wert des Stückes kann man soviel mit ehrlicher Arbeit nur in Ausnahmefällen in 3 bis 4 Stunden verdienen. Ich würde mich freuen, wenn jemand dieses System widerlegen könnte, bevor ich hier viel Geld riskiere. Nu kommt ihr... <\ Beste Grüße Rabert ______________________ Dieser Kommentar war gelöscht und später wieder rekonstruiert worden
  13. Ich könnte mir vorstellen, dass das eine oder andere Sport-Computerspiel eine Wettkomponente beinhaltet... Beste Grüße Rabert
  14. @ mephisto Ich lese immer voller Erstaunen deine Beiträge. Sie sind für mich wie das Gebrabbel eines Dschungel-Schamanen in Voll-Trance, dessen Jünger ehrfürchtig dem Keuchen, Schluchzen und Seufzen des Meisters lauschen, in der Hoffnung, den Sinn hinter diesen Lautäußerungen zu erkennen. Oder ich komme mir vor wie ein Gast in einer Vorlesung über theoretische Mathematik, der noch nicht mal all' die Symbole und Zeichen an der Tafel kennt, geschweige denn den Sinn der spezifischen Zusammenstellung dieser Symbole und Zeichen herausfinden könnte. Trotz - wenn auch schon längst vergangener - jahrelanger Übung in Abstraktion als Philosophie-Student und einiger Erfahrung in der Kunst mit vielen Worten wenig zu sagen erschließt sich mir der Sinn deiner Beiträge nach wie vor nicht. Ich habe allerdings auch den Eindruck, dass dies nicht ganz ohne Absicht so ist. Denn ziemlich konsequent schreibst du immer die Ergebnisse deiner Erkenntnisse auf, ohne erklärende Worte über das Wie und Warum des Entstehens dieser Ergebnisse zu verlieren. Vielleicht sind deine Beiträge ja auch tatsächlich völlig sinnlos - nur eine neue Form literarischen Schaffens. Ich werde das interessiert weiter beobachten... Beste Grüße Rabert
  15. Sowas zum Beispiel: =WENN(D197<6;0;WENN(UND(AE197=D197;SUMME(AE313:AE386)=8214);-74;WENN(MIN(AE313:AE386)<100;MIN(AE313:AE386);0))) Find ich ziemlich kompliziert... Was ich z.B. überhaupt nicht verstehe ist der Beginn von Formeln mit "=Wenn(Istzahl(....)", offensichtlich um das Vorhandensein einer Permanenz zu prüfen. Ohne Permanenz nutze ich so eine Tabelle doch gar nicht... Beste Grüße Rabert
  16. Joi... und ich dachte ich mache komplizierte Excel-Formeln... Beste Grüße Rabert
  17. A: Wie hoch ist der durchschnittliche Gewinn bei Spielende? B: Wieviele Spiele gewinnen durchschnittlich bevor eines platzt? Wenn AxB > 1.000, dann ist ein Platzer grundsätzlich kein Problem, zumindest hat man auf Dauer keinen Verlust. Wenn nicht, können wir den Ansatz nun vergessen. Beste Grüße Rabert
  18. 50 Coups waren zunächst aus dem Bauch gewählt. Später hab ich dass dann auch mal mit anderen Vorläufen getestet (37, 100), aber da waren die Ergebnisse nicht so gut. Ich habe das Ganze noch ein wenig verfeinert: -> Nur einen 3er-Satz TVPs wählen, bei dem alle drei einzelne TVPs in den 50 Coups mindestens 4mal erschienen sind. -> Gibt es mehrere 3er-Sätze mit gleicher kumulierter Erscheinungshäufigkeit, den auswählen der insgesamt den geringsten Spread zwischen den Erscheinungshäufigkeiten der einzelnen TVPs hat. Ist auch dieser gleich, habe ich dann den 3er-Satz genommen, dessen Nachbarn im Vergleich zum Konkurrenten den kleineren Spread hat. Beste Grüße Rabert
  19. @ Larris Ja, die spiele ich noch. Da allerdings bei 500 Gewinnstücken Schluss ist, habe ich es im August nur in der ersten Woche gespielt, und warte jetzt bis der September kommt. Ich wüsste nicht, wie die Strategie auffliegen könnte. Dazu spiele ich zu selten, und jeden Monat andere Zahlen. Da wird sich m.E. auch ein Data-Mining-Programm die Zähne dran ausbeißen... Beste Grüße Rabert
  20. Tja, genau dass ist die (Glaubens)Frage. Deswegen spiele ich nur in OCs, die nach einer ausführlichen Prüfung keine Fragezeichen übrig lassen. Wer sich ständig von Verbrechern umzingelt fühlt, sollte vielleicht grundsätzlich von OCs Abstand halten - die Kontrollmöglichkeiten sind in der Tat begrenzt. Sowas habe ich vom Lasseters schon öfter gelesen. Daher würde ich da nie Geld hintragen. Nochmal: Bevor ich Geld in ein OC schicke, informiere ich mich gründlich. Lasseters fällt da ziemlich früh durchs Sieb. Das dieses OC staatlich konzessioniert ist hilft da leider nicht, wenn die Technik nicht sauber funktioniert. Beste Grüße Rabert
  21. Zunächst: Ich spiele nur Online, daher kein Tronc und kein Problem für mich. Übrigens auch keine Kosten für Eintritt, Cola usw... Würde ich in einem "richtigen" Kasino spielen, würde ich den Tronc gerne bedienen, wenn ich im Plus bin. Habe ich einen Verlust aufzuholen, würde ich niemals durch Trinkgelder meinen Tages-Bankrott beschleunigen. Beste Grüße Rabert
  22. Beim GPC z.B. gibt es zwei Clubs, den VIP-Club und den High-Roller Club. In beide Clubs kommt man nur per persönlicher Einladung durch die OC-Leitung. Zusätzlich gibt es im GPC veröffentlichte Ranking-Listen mit den erfolgreichsten Spielern (leider stehe ich da nicht drauf). Natürlich erfasst die OC-Software Umsätze, Verluste, Gewinne, Einsatzhöhen, Einsatzhäufigkeiten, Log-Ins und Log-Outs und alle möglichen anderen Informationen über das Spiel der angemeldeten Kunden. Mit intelligenter Data-Mining-Software dürfte es auch möglich sein, das Satzverhalten von erfolgreichen Spielern hinsichtlich von Regelmäßigkeiten und Einsatzsignalen zu analysieren. So können dann Systeme erkannt werden, sofern diese Informationen erfasst werden. Das setzt wiederum voraus, dass von jedem Spieler ein Logfile erstellt und gespeichert wird - was bei den großen OCs eine ziemlich mächtige EDV-Anlage voraussetzt, denn ich glaube dass dort eine Menge an Sätzen gespeichert werden müsste. Das alles gilt natürlich nicht nur für Roulette, sondern auch für alle anderen Spiele, in denen die Spieler frei setzen können. Also, die OCs wissen wer viel gewinnt und können herausfinden, warum jemand viel gewinnt. Letzteres ist teuer und rechnerintensiv, aber nicht besonders schwierig. Und was bedeuted diese Erkenntnis nun für uns? Das ist die Grundsatzfrage, ob OCs seriös sind oder nicht. Sind sie seriös, nutzen Sie diese Informationen nicht um einen unfairen Vorteil gegenüber Ihren Kunden zu erwirken, sind sie es nicht, werden sie es tun. Letzteres wird mit der Zeit auffallen und diese OCs werden nach ein paar Jahren mangels Kundschaft vom Markt verschwinden. Beste Grüße Rabert
  23. 14mal ist nicht gerade häufig, aber auch nicht sooooo selten. Bei meinen Tests im GPC Fun-Modus sehe ich sowas mindestens alle zwei oder drei Tage mal, ich hatte das auch schon mehrmals an einem Tag. Beste Grüße Rabert
  24. Rabert

    Global-Player

    Dutzende hab' ich da noch nie gesehen, meistens sind es zwischen drei und sechs. Und ich hab auch schon Zeiten erlebt, an denen kein einziger Multiplayer-Tisch besetzt war (nur Roulette, Blackjack schau ich selten rein). Beste Grüße Rabert
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