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Hier die Verteilung der Zahl 6 über von Jan 03 bis Jul 04. Ich habe das jetzt so geändert, dass nur die Monate gezählt werden, in denen die tatsächliche Häufigkeit um mehr als 2,7% von der Normalverteilung abweicht (lex sachse). -2 -2 -2 -2 -2 -2 -2 -2 -2 -2 -2 -2 -2 -2 2 Von Jan 03 bis Dez 03 gab es eine stabile Abweicher > -2,7% jeden Monat. Im Jan 04 dann eine Abweichung < 2,7%, dann wieder zwei Monate mit > -2,7%, dann wieder ein Monat < 2,7% und im Juli die erste Abweichung mit > +2,7%. Ich denke, wir können an dieser Zahl gerade wunderbar das Umkippen von einer stabilen Minustendenz in eine zu erwartende ausgeprägte Plustendenz beobachten. In den nächsten Monaten ist es sehr gut möglich, dass die Zahl 6 spürbar häufiger auftritt als es der Normalverteilung entsprechen würde. Es wäre jetzt interessant zu wissen wie sich diese Zahl in den vergangenen Jahren verhalten hat. Endet gerade eine dreijährige Minusphase? Ist das der dritte oder vierte Amplitudenwechsel in 4 Jahren? Ist dies der fünfte Anlauf zum Wechsel in's Plus, nachdem die vier vorhergehenden nach wenigen Monaten abbrachen? Ich hab' nur im Moment echt keine Lust die GPC Permanenzen ab Jan 2000 so aufzubereiten, dass ich brauchbare Monatsreihen habe. Mir ist da nämlich noch nichts besseres eingefallen als in der Excel-Tabelle händisch jede einzelne Zelle zu löschen, in denen die Tageswechsel annonciert werden... Beste Grüße Rabert
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@ Carlo Gerade weil die Zufallsgeneratoren von Bossmedia und GPC über jeden Zweifel erhaben sind, müsste die Theorie ja stimmen. Fakt ist, dass es (zumindest beim GPC) Ausreißer in der Häufigkeitsverteilung gibt. Fakt ist ebenfalls, dass bei richtig guten Zufallsgeneratoren sich diese Ausreißer irgendwann durch Amplituden in die entgegengesetzte Richtung wieder der Normalverteilung annähern. Wenn also eine Zahl auffallend oft und stark über einen längeren Zeitraum von der Normalverteilung abweicht, kann eine entgegengesetzte Reaktion in der Zukunft erwartet werden. Dies gilt sicherlich nicht für Live-Kasinos, wo zumindest die subjektiven Unbestimmbarkeiten der Croupiers nie eine perfekte Normalverteilung ermöglichen. Bei Zufallsgeneratoren von Online-Kasinos ist dies aber m.E. anders. Hier arbeitet die Software auf die perfekte Normalverteilung hin und wird sie für jede Zahl auch in größeren zeitlichen Abständen immer wieder einmal erreichen, wenn die Amplitude die Normalverteilungsachse schneidet. Allerdings wird die Häufigkeitsverteilung einer jeden Zahl praktisch stets mehr oder weniger stark um die Normalverteilungs-Achse herumschwingen, und zwar regelmäßig eine Zeitlang über dieser Achse und danach eine Zeitlang darunter. Das könnte man doch sicherlich irgendwie nutzen... Beste Grüße Rabert
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Ich habe seit Jahren hin und wieder mit Zufallsgeneratoren zu tun und habe bislang festgestellt, dass sehr viele eine spezielle Eigenschaft aufweisen: Obwohl nach längeren Zeiträumen in der Regel die Normalverteilung praktisch immer eintritt, gibt es auffallend häufige und/oder lange Serien (streaks). Ist dies bei den Zufallsgeneratoren von Online Kasinos auch schon beobachtet worden? Gibt es hier häufigere und/oder im Durchschnitt längere Serien als in echten Kasinos? Beste Grüße Rabert
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Ich denke mal dass die grafische Umsetzung mit ein paar zufälligen Variablen programmiert ist, die jedoch weder eine Indikationsfunktion noch eine sonstige Abhängigkeit zur vom Zufallsgenerator ermittelten Zahl hat - bis auf die Tatsache, dass die Kugel letztlich in's vorher festgelegte Fach fällt. Beste Grüße Rabert
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@ Carlo Nicht HH, sondern Global Player Casino. Hier gibt es ein Programm, dass sicherlich nicht alle paar Monate ausgewechselt wird... Beste Grüße Rabert
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Das passt vielleicht hierzu: Ich habe alle Permanenzen des GPC vom Jan 03 bis Jul 04 (immerhin etwa 300.000 Zahlen) mal dahingehend untersucht, ob es signifikante Ausreißer hinsichtlich der Häufigkeitsverteilung einzelner Zahlen gibt. Und tatsächlich: Im Jahr 2003 gab es Zahlen, die konsequent jeden Monat entweder mindestens 2% öfter (2, 12, 23) oder seltener (6, 31) als die erwartete Normalverteilung auftauchten. Angesichts der Wellenbildung könnte man nun davon ausgehen, dass sich die Erscheinungshäufigkeit dieser Zahlen irgendwann in 2004 beginnt entgegengesetzt zu entwickeln um einen Ausgleich durch eine Wellenbildung in's Gegenteil zu vollziehen. Und dies stimmt: alle diese Zahlen entwicklen sich in den letzten 6 Monaten gegenteilig zu ihrer Tendenz aus 2003. Oder drei andere Zahlen (die 0, die 30 und die 33) waren als einzige keinen einzigen Monat mehr als 2% außerhalb der Normalverteilung. Also wäre zu erwarten, dass diese beiden Zahlen eines Tages beginnen eine Welle ober- oder unterhalb Normalverteilung zu bilden. In der Tat zeigt die 0 in 2004 eine Tendenz regelmäßig häufiger zu erscheinen als die Normalverteilung, die 30 hat einander ausgleichende Ausreißer und die 33 eine Tendenz seltener zu erscheinen als der Durchschnitt. Wenn man also eine umfangreiche Permanenz besitzt und die Zahlen diesbezüglich auswertet, kann man vielleicht zukünftig seltener oder häufiger auftretendere Zahlen herausfinden. Wenn ich Zeit und Lust habe werde ich mal die weiteren Permanenzen des GPC seit Jan 2000 diesbezüglich untersuchen, vielleicht kann man über diesen langen Zeitraum in der Tat sich vollendende unter intermittierende Wellen um die Normalverteilung herum erkennen. Wenn dies so ist, kann man vielleicht ein zu erwartendes über- oder unterproportionale Auftreten einzelner Zahlen in den kommenden Monaten prognostizieren. Ob dies für das aktuelle Roulettespiel von Bedeutung ist, steht allerdings auf einem anderen Blatt: Auch wenn ich mit einiger Sicherheit weiß, dass eine bestimmte Zahl in den nächsten 6 bis 12 Monaten regelmäßig mehr als 2% häufiger oder seltener als der Durchschnitt auftreten wird, wird ich wohl kaum deswegen mit Roulette zum Millionär... Beste Grüße Rabert
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@ Larris Ich habe mit einer ähnlichen Einstellung hier vor ca. 3 Wochen ebenfalls meinen ersten Beitrag geleistet. Es hat den Mitgliedern dieses Forums einiges an Mühe gekostet, mir meinen Fehler klar zu machen - gelungen ist es ihnen nicht, denn ich bin ziemlich stur. Den Fehler habe ich dann - und hierbei hat das Forum sicher beigetragen - nach zwei Wochen intensivsten Tests, Überlegungen und Ausprobieren selber erkannt. Vielleicht liest du dir mal den Wahrscheinlichkeits-Thread von mir durch, dürfte noch nicht so weit runtergerutscht sein. Sachse hat Recht (und das wollte ich lange Zeit nicht glauben): Deine Methode führt über kurz oder lang, aber mit 100%iger Sicherheit, in den Ruin. Mit viel Glück kannst du das eine Zeitlang hinauszögern, aber früher oder später erwischt's auch dich.... Beste Grüße Rabert
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Ich habe ihn gefunden, den Denkfehler! Da ihn mir keiner verraten wollte, hat das ziemlich lange gedauert... Meine Aussagen zur Wahrscheinlichkeit stimmen. Sowohl theoretisch, als auch praktisch - ich habe das übers Wochenende an mehreren 100.000 echten Permanenzen überprüft. Nun kenne ich aber auch die Antwort, warum das Spiel mit und auf Wahrscheinlichkeiten nicht funktionieren kann: Wenn ich immer erst dann setze, wenn eine EC 5mal hintereinander gekommen ist, und eine 5fache Martingale anschließe, so ist es in der Tat richtig dass zum Ausgangszeitpunkt der ersten EC die Wahrscheinlichkeit dass diese EC zehnmal hintereinander kommt 0,1% ist. Zum dem Zeitpunkt zu dem ich setze, ist diese Wahrscheinlichkeit allerdings bereits auf 3,25% gestiegen. Wenn die Wahrscheinlichkeit beim ersten Coup noch bei 0,1% steht, verdoppelt sie sich mit jedem Coup und erreicht beim 5. Coup 3,25% und beim 9. Coup die ominösen 50%. Immer noch keine schlechte Quote um beim 5. Coupe einzusteigen, könnte man denken, wird doch nur in einem von 32 Fällen dieser Fall, dass die Wette nun bei der 10. Stufe platzt, tatsächlich eintreffen. Das Problem ist, dass genau dies passieren wird. In einem von 32 Fällen wird diese Wette platzen - im Durchschnitt. Nur wird mich dass dann immer genau 31 Stücke kosten. Genau die 31 Stücke, die ich in den 31 Spielen vorher, in denen ich die Wette gewonnen habe, einsammeln konnte. Auch eine verlängern der Martingale um 1 würde nicht helfen, denn damit würde ich zwar die Wahrscheinlichkeit dass die Wette platzt halbieren, d.h. sie wird nur noch in einem von 64 Fällen platzen - aber wenn sie dann platzt, wird mich das dann doppelt so viele Stücke wie vorher kosten, 63 Stück, und ich bin genauso weit wie vorher. Ist schon raffiniert ausgedacht, dieses Roulette... Also, was kann ich jetzt sinnvolles machen mit den paar Dollars, die ich auf dem GPC Konto haben - außer auszahlen lassen? Beste Grüße Rabert
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Wenn ich erstens alle Coups eines Tisches einem Zeitraum X zähle, die eine fünffache Wiederholung einer beliebigen EC hatten (und damit für mich das Signal zum setzen geben), und zweitens alle Coups des gleichen Tisches im gleichen Zeitraums zähle, die eine 10fache Wiederholung einer beliebigen EC haben (was für mich ein Platzer ist), ist es richtig zu behaupten dass die zweite Zahl die Anzahl der Platzer der ersten Zahl kennzeichnet? Beste Grüße Rabert
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Dear Shotgun, Pair/Impair und Manque/Passe sind auch ECs, in denen Rot/Schwarz wild gemixt ist. Leider kann man (jedenfalls nicht so komfortabel wie bei den "klassischen" ECs) nicht auf rechte oder linke Kesselhälfte setzen (oder vielleicht gibt es ja eine entsprechende Ansage...), sonst hätten wir noch eine 4. EC. Ich habe nie behauptet, dass mein "System" nur bei Rot/Schwarz funktioniert, das klappt mit jeder EC (wenn's denn klappt). Beste Grüße Rabert
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Endlich kommt mal etwas Niveau in diese Diskussion. Danke dafür! @ mephisto "...mit einbeziehen." So habe ich da noch gar nicht gesehen. In meinem Kopf gab es bisher im wesentlichen nur Mathematik oder Statistik. Interessanter Gedanke, beide Ansätze miteinander zu kombinieren. Leider fehlt mir da noch die entsprechende Idee... @ OPT Nein, das ist nicht die 3. Strategie, sondern ein Teil der ersten: Ich warte bis 4 (oder 5 oder 6 oder 7... ich teste gerade 3 bis 8mal) eine EC erschienen ist. Der andere Teil dieser ersten Strategie ist es nach dem Einsatz bis zu 5 (oder 6mal, wird auch beides getestet) nach Martingale zu setzen. Wenn's beim 5. oder 6. Mal platzt, dann Abbruch. Die zweite Strategie ist es, so selten wie möglich zu setzen, im Zweifel grundsätzlich nicht zu setzen, und keine "Nebenspielchen" zu machen. Die dritte Strategie ist es, in Bewegung zu bleiben, also nicht immer zur gleichen Zeit die gleichen Dinge zu machen. Die beiden Themen spreche ich ausführlicher an, wenn ich die Ergebnisse meiner Auswertung vorstelle. @ Wenke Ja, dass ist absolut richtig. Ich stütze mich auf die Vorgeschichte des Coups, bevor ich setze. Ich glaube das machen alle, außer diejenigen die rein intuitiv spielen. Insbesondere die Kesselgucker und Kesselfehler-Spezialisten haben die Vorgeschichte des/der Coups, den/die sie setzen, ganz besonders genau studiert. "In sofern bist du schon im richtigen Club." Interpretiere ich als "das stimmt auch so." Richtig? Hmmm, interessanter Gedanke. Die physikalischen Eigenschaften eines Online-Casinos ist sozusagen dessen Programmierung. Gegenüber den statistischen Normalverteilungen sollte es dort keine signifikanten Abweichungen geben, sonst hätten wir einen "Kesselfehler" (oder Manipulationen). Meine Überlegungen stützen sich jedoch ausschließlich auf die statistische Normalverteilung. Ich meinte, die setzen das erste mal auf Rot, nachdem fünfmal Rot gefallen ist... und leider kommt nicht immer nach zwei oder drei Coups wieder rot... Ich würde mich freuen wenn mir jemand erklären könnte, mit welcher Begründung (außer Intuition) jemand nach 5mal Rot 50,- auf Rot setzen kann - ohne vorher auf diese EC gesetzt zu haben... Mein "System" habe ich nicht anhand einer Permanenz "entwickelt", das lebt seit über 30 Jahren in meinem Kopf - 30 Jahre in denen ich zweimal, vielleicht dreimal tatsächlich in einer Spielbank war. Insofern habe ich es noch nicht einmal aus praktischer Casino-Erfahrung heraus oder anhand von Analysen irgendwelcher Permanenzen entwickelt. Ich nehme die GPC Permanenz als Testobjekt, nicht als Designhilfe. Richtig, die Zahlen der Vergangenheit sind fix. Ich versuche ein wenig Zufälligkeit dadurch hinein zu bringen, dass ich für jede einzelne der ca. 550 zu testenden Permanenzen einen anderen - per Zufallsgenerator ausgewählten - Ausschnitt von 250 aus den etwa 450 Coups wähle. Dazu später mehr. Beste Grüße Rabert
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Nee, tue ich wirklich nicht. Kann mir das vielleicht bitte mal jemand erklären, warum das Sinn macht? Mal abgesehen davon, dass diese Sätze in der Tat manchmal auch gewinnen... Beste Grüße Rabert
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@ Wenke Völlig richtig. Nun, das ist schon fast philosophisch. Und es ist eigentlich nach wie vor die Frage: Was ist relevanter, die mathematische Wahrscheinlichkeit oder die statistische Wirklichkeit? Mathematisch-theoretisch hast du Recht: Die Behauptung, dass auch nach dem x-ten Satz die eine oder die andere Ausprägung der EC mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% kommt (die Null lassen wir jetzt mal außen vor) ist immer richtig. Die Statistik (und ich bin gerade dabei eine derartige zu erstellen), sagt aber was anderes: Wenn du nicht weißt, dass gerade schon 8mal Rot gefallen ist, und wir machen deine Wette am Tresen, sagen wir mal 7 Sätze lang, und ich setze immer Schwarz und du Rot dagegen, wer gewinnt mit höherer Wahrscheinlichkeit? Da ist etwas, was ich übrigens mit Interesse an den Multiplayertischen im GPC beobachte. Viele Roulettespieler scheinen sich durchaus eine Meinung dazu gebildet zu haben. Unverständlicherweise gibt es Leute, die nach dem fünten Mal Rot in Folge einen 50 USD Chip auf Rot legen! Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, aber es kommt vor. Aber ich habe noch nie gesehen, dass jemand nach dem 8. oder 9. mal die gleiche EC-Ausprägung nochmal darauf gesetzt hat. Danke, ich wünsche es mir auch. Bei meiner Auswertung wird übrigens an jedem der knapp 550 Tage eine zufallsgesteuerte Auswahl von 250 aufeinander folgenden von den vorhandenen etwa 450 bis 500 Coups gezogen. Diese 250 Coups bieten 750 mal die Möglichkeit auf eine EC zu setzen. Also werden 412.500 Gelegenheiten betrachtet zu setzen - wobei diese Gelegenheiten nur dann genutzt werden, wenn sie bestimmte Bedingungen erfüllen. Darüberhinaus habe ich die Regeln ein wenig optimiert. Aber dazu mehr wenn ich die Ergebnisse vorstellen. Beste Grüße Rabert
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Wieso Angst vor einem Nullsummenspiel? Das ist nur unsinnig. Ich wollte noch einiges mehr zu deinem Posting schreiben, aber das erspare ich uns beiden jetzt... Rabert
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Oops... habe das Wörtchen "gerade" überlesen. Beste Grüße Rabert
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@DC Das stimmt, wenn man nur den letzten Coup betrachtet. Da könnte man ja zu jeder Zeit auf irgendeine EC im 10. Satz wetten. Ich wette auf das Nichteintreten einer genau definierten gleichförmigen Reihenfolge. Bei meiner Wette auf RRRRRRRRRS gewinne ich auch, wenn S irgendwann vor dem 10 Satz erscheint. Bei einer Wette auf RSSRRRSRSS funktioniert das nicht... Meine Chance, deine Zahl zu erraten ist genau 1:10 (sofern du nicht schummelst ). Ist aber hier irrelevant -> siehe eben gesagtes. Beste Grüße Rabert
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Das kann ich nicht beurteilen. Rein intuitiv meine ich, dass das nicht richtig ist. Für mich sieht das so aus, als würde ich auf das Eintreten von drei vergleichsweise hohen Wahrscheinlichkeiten in einer genau definierten Reihenfolge wetten. Da sind zwei verschachtelte Wahrscheinlichkeiten zu berücksichtigen. Sowas nachzuberechnen, dazu reicht mein statistisches und rechnerisches Know-how nicht... Vielleicht kann einer der geschulten Mathematiker oder Statistiker hier dazu was sagen? Beste Grüße Rabert
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@sachse Wer sagt dass ich vor einem Nullsummenspiel Angst habe? Es ist nur unsinnig. Ich bin nicht uneinsichtig, ich gebe mich nur nicht mit Allgemeinplätzen der Qualität "Das war schon immer so!" zufrieden. Einige gehen auf meine Argumentation ein, was sehr hilfreich ist und vielleicht auch anderen "Neulinge" helfen wird, die mit ähnlichen Ideen wahrscheinlich regelmäßig hier im Forum auftauchen und über kurz oder lang wieder verschwinden. Man bräuchte dann nur auf diesen Thread zu verweisen, in dem diese Überlegung - die wahrscheinlich alle Rouletteanfänger anstellen - ausführlich diskutiert wurde. Beiträge die keine Substanz und nur Allgemeinplätze (oder gar Verwünschungen/Beleidigungen) bieten, machen den Quark nur breit, nicht stark... Beste Grüße Rabert
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Dann könnte ich auch einen Single-Player Tisch nehmen und den ständig bespielen. Ich will pro Session so kurz wie möglich am Tisch sein, also eben nicht das Spiel selbst am laufen halten... Und natürlich kostet das was, zumindest kurzfristig: Bei Zero verliere ich beide Einsätze, wogegen ich bei Doppel-Zero mit Beiden Gewinne. Das wird sich über tausende von Coups ausgleichen, kann aber kurzfristig mächtig in's Minus führen. Beste Grüße Rabert
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@ Wenke Vielen Dank nochmals für das ausführliche Posting. Und kein Bedarf für die Roulettepolizei: Natürlich ist die Trefferwahrscheinlichkeit nicht davon abhängig, wer den Satz spielt. Er ist ausschließlich davon abhängig, ob und wann der Satz gespielt wird, und welche "Vorgeschichte" der zu spielende Coup hat. Wo kann man denn meinen Ausführungen entnehmen, dass es eine Rolle spielt wer den Satz spielt? Vielleicht habe ich mich ja missverständlich ausgedrückt. @DanDocPeppy Ich will's halt verstehen, nicht einfach nur hinnehmen. @mephisto Meine Rede... @sigurd Das ist ein interessanter Aspekt und beschreibt wohl tatsächlich ziemlich gut meinen Ansatz. Nur dass ich wette "1000:1 dass jetzt nicht 10mal Rot kommt!" Diese Wette verändert sich nicht, weder nach dem zweiten noch nach dem neunten Coup. Kommt zehnmal Rot, habe ich die Wette verloren, was durchaus passieren kann. Zum Zeitpunkt der Abgabe der Wette ist sie gültig und bleibt es auch in dieser Form über die ganze Zeit. Wie mephisto geschrieben hat, es ist tatsächlich die Frage nach der "richtigen" Wirklichkeit: Was ist relevanter - die mathematische Wahrscheinlichkeit, dass nach einem jeden Coup die gleiche EC mit 50%iger Wahrscheinlichkeit nochmal kommen kann, oder die statistische Wahrscheinlichkeit, dass 10mal Rot hintereinander nur mit einer durchschnittlichen Wahrscheinlichkeit von 0,1% fällt? Dieses Forum glaubt offensichtlich eher an die mathematische als an die statistische Wahrscheinlichkeit. @dazlight Ich bin gerade dabei, einen Langzeit-Test meiner Theorie mit den GPC-Permanenzen vom 01.01.03 bis 30.06.04 zu machen. Ich denke, dass ich damit morgen fertig werde. Praktisch habe ich in den vergangenen Tagen bis jetzt genau 50 Angriffe mit richtigem Geld im GPC gemacht, bislang ohne Platzer. Das kann schieres Glück sein - und ist es vielleicht auch - und ist sicherlich absolut zu wenig um irgendetwas damit zu bestätigen oder zu wiederlegen, aber es ist immerhin ein Anfang... @alle Ist es legitim zu behaupten wenn nach 1 1/2 Jahren ein System im Plus bleibt, dass es auch für die Zukunft brauchbar ist? Die andere Frage ist es, ob das Plus groß genug ist, um den Aufwand zu rechtfertigen - immerhin braucht Roulette Kapital, Zeit und Nerven, und letzteres nicht zu knapp... Aber vielleicht hat sich ja nach diesem Test die Diskussion erledigt und die statistische Wahrscheinlichkeit bestätigt die mathematische Wahrscheinlichkeit. Beste Grüße Rabert
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@ Wenke Vielen Dank für dein Posting. Da fühlt man sich doch gleich ernst genommen. Ich muss jetzt zu Schwiegervaters 71sten Geburtstag, werde heute nacht oder morgen antworten. @ alle Es ist nicht so als würde mir das nicht zu denken geben was ihr alle schreibt. Ich bin mir sogar sicher dass ihr mich alle vor Üblem bewahren wollt und dafür bin ich euch auch dankbar. Ich verstehe es nur (noch) nicht. Mal sehen was eher Eintritt - der Klick in meinem Hirn oder die dicken Beulen - oder die Millionen auf meinem Konto Beste Grüße Rabert
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@ OPT Genau so ist es. Ich werde natürlich Platzer haben. Wichtig ist, dass ich die Wahrscheinlichkeit auf einen Platzer zu treffen möglichst niedrig halte. Die beste Strategie Platzer zu vermeiden ist es, überhaupt nicht zu spielen. Die zweitbeste Strategie ist es, so wenig wie möglich zu spielen. Die drittbeste Strategie ist es, so zu spielen, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Platzers möglichst klein bleibt. Mit diesem Thread habe ich versucht, diese 3. Strategie zu diskutieren. Auch diese 3. Strategie wird auf Dauer dazu führen, dass sich plus und minus mit einem Vorteil von 1,35% für die Bank ausgleichen - es wird nur wesentlich länger dauern, weil ich die Zahl der Fälle, in denen ich verliere, strecke. Das streite ich nicht ab und darum geht es mir nicht. Ich wollte nur eine Bestätigung, ob meine Logik hinsichtlich der Eintrittswahrscheinlichkeiten von Angriffen und Platzern stimmt. Du hast das statistisch bestätigt, die anderen haben das ohne rechnerischen Beleg als Unsinn abgetan. Oder - wie Shotgun - eine wesentliche Bedingung für die Gültigkeit der statistischen Aussage einfach abgeschossen: die ersten 4 Coups einer 10fachen Serie auf ECs... Beste Grüße Rabert
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Live Roulette der Spielbank Wiesbaden
topic antwortete auf Rabert's Paroli in: Casinos und Spielbanken
EC = Einfache Chance (Rouge/Noir, Pair/Impair, Manque/Passe) Zeroteilung = Wenn die Null fällt teilen sich Bank und Spieler den Einsatz bei ECs. Das heißt von einem 1 Euro Chip bekommen Spieler und Bank beide 50 Cent. Beste Grüße Rabert -
Hallo erstmal... und noch ein neues System...
topic antwortete auf Rabert's Rabert in: Roulette Strategien
@ Chi Lu Jung 1. Das Programm erkennt das 10. Mal Rot und wertet dies als Platzer und weist diesen mit 63 Stück Minus aus. Ein 11. Coup wird gar nicht mehr berechnet. Gibt es beim 10. Mal Schwarz dann gibt's 1 Stück Plus. Kommt der Platzer im Cluster z.B. beim 23. Coup, dann bricht das Programm die Berechnung der nachfolgenden Coups in diesem Cluster ab. Das Spiel endet dann. Mir fiel jedoch kürzlich ein, dass ich natürlich nach dem Platzer auch wieder mit einem (oder mehr) Stücken in der selben Linie weiter machen könnte - mit sehr großen Chancen zu gewinnen (15mal in Folge ist schon ziemlich selten, wäre das Risiko sicherlich wert...). 2. Nein, das Programm zählt die Coups, die zum dass vierte mal hintereinander die gleiche Ausprägung einer beliebigen EC haben, über alle 30 Coups hinweg. Sollte in diesen 30 Coups einer bis zur 10. Wiederholung fortgeführt werden, dann wird alles Bisherige in diesem Cluster mit -63 überschrieben. In realiter bedeutet dies, dass wenn ich beim 30. Coup weiterspielen würde, ggf. bis zum Platzer, was aber in dem Programm nicht berücksichtigt wird. Dort zählt der 30. Coup, wenn er denn dort als 4. Mal gezählt wird, als 1 Stück Gewinn. Das gilt übrigens auch für z.B. den 27. Coup, wenn er über den 30. Coup oder die 8. Wiederholung hinausläuft. Hier ist das Programm nicht perfekt... Beste Grüße Rabert -
Hier die Nachteile von Wild-American bei GPC: Keine Verrechnung des Willkommensrabatt, keine Treuepunkte, und merkwürdigerweise nur sehr selten Spieler am Multiplayer-Tisch. Letzteres ist für mich das K.O.-Argument. Ich brauche einen ständig bespielten Tisch der ständig Coups produziert. Ansonsten wäre das Wild-American für mich als EC Spieler ideal. Schade eigentlich... Beste Grüße Rabert