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Ich hab's eben einfach mal im GPC Fun-Modus probiert. Erster Versuch - nach 37 Coups kam genau eine TVP nicht (4-5-6). Auf die anderen 11 TVPs gesetzt, Spin gedrückt und es kam - die 5 . In den folgenden 24 Coups kam dann noch 3 mal die nicht gesetzte TVP (die Null hielt sich zurück). Der zweite Teilangriff endete kurz bevor der Ausgleich erreicht war. Der dritte Teilangriff konnte dann schließlich mit einem Plus von 17 Stück beendet werden - wobei hier ein Minus von zwischenzeitlich 55 Stücken aufzuholen war. Ich glaube, für dieses Spiel benötigt man eine gehörige Portion Glück... Beste Grüße Rabert
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Ich hatte damals einen längerfristigen Beratungsauftrag in Bonn. Zwei Jahre in einem möblierten Zimmer gewohnt - ohne Fernsehanschluss. Da hab ich mir das abgewöhnt. Es war nicht so einfach meine Frau davon zu überzeugen dass es auch ohne Fernseher geht, aber heute wissen wir beide nicht mehr wo wir die Zeit zum fernsehen hernehmen sollten... Ohne Fernseher ist ein deutlicher Gewinn an Lebensqualität, davon bin ich überzeugt. Beste Grüße Rabert
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Ich habe seit ungefähr 7 Jahren keinen Fernseher mehr. Manchmal bedaure ich das, meistens aber nicht... Beste Grüße Rabert
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Ich bin ehrlich erstaunt... Ich habe dieses kleine Zwischenspiel jetzt schon über 200mal im Fun-Modus von GPC gespielt - der Fun-Modus, wo derartige Dinge früher oder später immer platzen. Ich habe es ein wenig verfeinert und mittlerweile an echten Permanenzen vom GPC getestet. Ich weiß nicht warum es funktioniert, aber bisher tut es das. Probiert es selbst mal aus und lasst euch überraschen... Also, folgende Regeln: 1. Vorlauf 50 Coups 2. Es wird ermittelt, wie oft jede TVP in diesen Coups erschienen ist. 3. Die TVP-Gruppe (3 nebeneinander liegende TVPs, einfach die Summen aller drei nebeneinander liegender TVPs bilden), die am häufigsten erschienen ist, setzen. Sind mehrere TVP-Gruppen gleich häufig erschienen, die sympathischere auswählen . 4. Folgende Progression wird gesetzt: 5mal 1 Stück, 5mal 2 Stücke, 5mal 3 Stücke, 5mal 5 Stücke und 5mal 8 Stücke je zu setzende TVP. 5. Eine TVP die gewonnen hat wird nicht mehr weiter gesetzt, die andere(n) - ohne Unterbrechung der Progression - jedoch immer weiter setzen. 6. Das Spiel ist beendet wenn entweder alle 3 TVPs gekommen sind oder wenn die Progression endet. 7. Für das nächste Spiel wieder erst neue 50 Coups Vorlauf sammeln. Das Spiel platzt ca. einmal alle 20 Spiele. Die Kosten eines Platzers liegen typischerweise zwischen 50 und 100 Stücke, in der Regel bei ca. 70-80 Stücke. Maximale Kosten (wenn über die 25 Stufen der Progression keine einzige der drei TVPs kommt) 285 Stücke - was mir bis jetzt noch nie passiert ist, und wenn: Das durchschnittliche Ergebnis je Spiel liegt bei etwas über 30 Stücke. Bei vielleicht 250 Spielen die ich bisher gemacht oder getestet habe, ist der Megaplatzer noch nie aufgetreten. Und wie gesagt, der Fall dass das Spiel im Minus endet, ist mir im Schnitt ungefähr einmal alle 20 Spiele passiert. Probiert es einfach mal aus. Bin gespannt ob ich nur tierisch Schwein habe (wobei diese Ergebnisse bisher durch Tests an echten Permanenzen bestätigt wurde) oder ob das Spiel aus irgendeinem Grund tatsächlich funktioniert. Beste Grüße Rabert
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Ich glaube es ist wichtig sich klar zu machen, dass die Zahlengenerierung bei OCs auf zweifachem Wege passiert: 1. Der Zufallsgenerator generiert einen Seed, sozusagen die Ausgangsinformation. 2. Diese Ausgangsinformation wird von einem Computerprogramm per standardisiertem Algorithmus in ein für das jeweilige Spiel relevanten Ergebnis umgesetzt. Ein Kasino, dass die Ergebnisse manipuliert, braucht gar keinen Zufallsgenerator. Die Manipulation eines Zufallsgenerators ist kontraproduktiv, da dies von findigen Köpfen sofort erkannt und ausgenutzt werden würde. Einziger Ansatzpunkt wäre die Software, die die Seeds umsetzt. Hier sind vielfältigste Manipulationen möglich. Die einzige Gewähr, dass so etwas nicht passiert, sind die Personen die im Management eines OC sitzen und die Tatsache, dass der Einsatz einer derartigen Software eine umfangreiche kriminelle Organisation voraussetzt - allein um all die Mitwisser in Schach zu halten. Daher werden OCs, die von seriösen Unternehmen bekanntermaßen zuverlässig funktionierende Software in Lizenz nutzen, kaum Anlaß zu übermäßigem Mißtrauen bieten. Im übrigen wäre für eine kriminelle Organisation ein zuverlässig und "richtig" funktionierendes OC viel interessanter - es gibt wohl kaum eine einfachere und risikoärmere Möglichkeit Geld zu waschen, und so eine Möglichkeit will man doch nicht durch mehr oder weniger stark auffallende "Unregelmäßigkeiten" gefährden... Beste Grüße Rabert
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Ich will's ja nicht, und ich glaube auch nicht recht, dass ich das tun werde - und wenn, dann nur sehr limitiert und mit Garantien. Die Idee stammt ja auch nicht von mir, sondern von anderen, die die Zahlen von mir kaufen wollen... Beste Grüße Rabert
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Über das Zahlen verkaufen denke ich nach... ansonsten wünsche ich euch viel Glück! Beste Grüße Rabert
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Starre Systeme funktionieren nicht auf Dauer
topic antwortete auf Rabert's Chi Lu Jung in: Roulette-Systeme
@ Chi Lu Jung Vielleicht könnte man die Kategorie "Roulette-Strategien" in zwei oder drei Kategorien aufteilen (diese Kategorie ist sowieso viel zu übergewichtig): 1. Starre Systeme - Systeme, die auf mathematischen oder statistischen Berechnungen basieren. 2. Flexible Systeme - Systeme, die auf physikalischer oder intuitiver Grundlage arbeiten. 3. Strategiediskussionen - Diskussionen über Sinn und Unsinn von strategischen Ansätzen. Man könnte ggf. die beiden ersten Kategorien zusammenfassen, oder die dritte Kategorie wegfallen lassen. Diese drei Kategorien hätten den Vorteil, dass mit der Zeit in den ersten beiden eine Zusammenstellung von verschiedenen Systemideen unterschieden nach starren und flexiblen Systemen beinhaltet wäre, und in der dritten Kategorie eine grundsätzliche Diskussion wie man sinnvollerweise Roulette spielen sollte entstehen würde. Namen sind Schall und Rauch, wie die Kategorien letztlich heißen ist egal.... Beste Grüße Rabert -
@ henryk Ich wusste gar nicht, dass es vor 10 Jahren (1994) schon Online Casinos gab... Gar keine schlechte Idee, übrigens, nur die Zahlen gegen Geld zu verkaufen ... Interessanter Aspekt, mit dem ausgeschalteten Zufallsgenerator. Ob der Zufall nach dem Ausschalten quasi von vorne beginnt, oder einfach da weitermacht wo er vorher aufgehört hat, weiß ich nicht. Das wäre vielleicht mal ein Thema für eine Diplomarbeit so was, vielleicht in der philosophischen Fakultät... Ich persönlich glaube nicht, dass sich der Zufall abschalten oder neu starten lässt, aber wie gesagt, ich weiß es nicht. Ja, ich habe das weiter oben auch schon mal geschrieben: Der Zufallsgenerator hat in der Tat keinen Kalender, den habe nur ich. Ich ermittle die Zahlen einmal im Monat, und zwar am Anfang des Monats. Das ist reine persönliche Vorliebe, hat aber keine Auswirkung auf die Funktion des Systems. Man könnte auch jeden anderen Zeitpunkt wählen. Für die Berechnung werden viele Coups benötigt. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Das mit der Erscheinungshäufigkeit war vielleicht missverständlich ausgedrückt. Ich möchte nur soviel dazu sagen, dass ein einfaches Ermitteln von Restanten - in welcher Ausprägung und über welche Zeiträume oder Coupsanzahl auch immer - völlig ungeignet für dieses System ist. Leider - sonst wäre das alles viel einfacher. Gott sei Dank - sonst hätten das schon tausend andere herausgefunden... Beste Grüße Rabert
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@strolchii Nein, ich hab' mich - Gott sei Dank - nicht von der Gier verleiten lassen. Nach Erreichen des +500 Limits spiele ich Roulette nur noch im GPC Fun-Modus. Das macht Spaß und kostet nichts... und bestätigt immer wieder, dass auf Mathematik und Wahrscheinlichkeit begründete Strategien nicht funktionieren. So komme ich gar nicht erst in Versuchung, derartige Dinge mal mit richtigem Geld auszuprobieren. Was ich über meine Strategie bisher geschrieben habe, basiert auf den Erkenntnissen und den Erfahrungen der ersten Tage, nachdem ich die Idee hatte und diese Idee an 700.000 Coups getestet hatte. Für mich ist dies die Grundlage, die vielleicht schon ziemlich nahe an das Optimium herankommt, die aber in keinster Weise einen Feinschliff erhalten hat. Den verpasse ich meinem System nun seit ein paar Tagen, was aber ziemlich viel Arbeit ist - und möglicherweise endet wie das Hornberger Schießen... Aus den gleichen Gründen warum sachse die Geheimnisse seines Kesselguckens nicht verrät, werde ich auch meine Methode nicht verraten - und natürlich auch nicht verkaufen (außer - wie gesagt - falls mir einer einen mittelprächtigen sechsstelligen Betrag anbietet, aber auch dann nur einmal...). Beste Grüße Rabert
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Tja, diese PSI-Sache... Als ich 13 oder 14 war hatte ich einen Klassenkameraden, dessen Vater Perry Rhodan Heftchen sammelte. Perry Rhodan -> Psi-Corps... Ich habe mir die Hefte von ihm ausleihen dürfen und sie verschlungen. Seitdem weß ich alles über Telepathie, Telekinese und tausend andere übernatürliche Fähigkeiten Diese Erfahrung hat mich ein wenig geprägt - ich war in einem empfänglichen Alter. Seitdem verfolge ich dieses Thema mit wohlwollendem Interesse. Meine Quintessenz aus über 30 Jahren Beobachtung ist: Ich schließe nicht aus, dass es so etwas gibt. Ich glaube, dass es Menschen gibt, die eine deutlich ausgeprägte Kraft zur Intuition oder zur Freisetzung geistiger Kräfte zum Erreichen von Zielen haben. Ich glaube aber auch, dass dies im wesentlichen eine Glaubensfrage ist: Auch hier versetzt der Glaube Berge. Ich bin überzeugt, dass intuitionsstarke Menschen daraus einen Vorteil im Roulettespiel erzielen können. Ich glaube das diesbezüglich talentierte Menschen durch Training diese Fähigkeit verbessern können. Ich bin überzeugt, dass Menschen, die nicht daran glauben oder die einfach kein Talent dazu haben, diese Möglichkeit nie für sich nutzen können - und aus eigener Erfahrung auch ständig darin bestätigt werden, dass dies Unsinn ist. Last but not least: Wer aufgrund eines PSI-Threads hier im Forum oder eines Buches das er geschenkt bekommt dies als Chance für sich begreift und versucht derartige Methoden zu erlernen, wird scheitern. Wer das Talent hat, der weiß es. Der kann es möglicherweise auch verstärken. Alle anderen stehen draußen, haben den Schlüssel zum Tor nicht und sogar wenn man ihn ihnen zeigen sollte, werden sie ihn nicht erkennen. Und falls doch, finden sie das Schloss im Tor nicht. Ich für mich selbst bin der Meinung, dass ich den Schlüssel habe, aber meistens das Schloss dazu nicht finde... In diesem Sinne Rabert
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Das Roulette ist schon raffiniert ausgedacht... Es gibt ja nicht nur die Zahlen, die kommen oder nicht kommen. Es gibt auch die Einsätze darauf, die verlieren oder gewinnen. Immer, wenn für den Spieler eine vergleichsweise hohe Wahrscheinlichkeit da ist zu gewinnen, ist es leider so, dass man im Verlustfall auch sehr viele Stücke verliert. Das tariert sich so aus: Geringes Risiko - hohe Stückverluste, hohes Risiko - geringe Stückverluste. Mathematisch betrachtet ist das ziemlich perfekt ausgeglichen: Eine doppelt so hohe Gewinnchance muss mit doppelt so hohen Verlusten im Verlustfall bezahlt werden. Geldmäßig betrachtet ist - auf lange Sicht - die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen oder zu verlieren irrelevant. Hasardeure spielen kurze Spiele mit geringer Verlustwahrscheinlichkeit in der Hoffnung, dass das Gewinnziel eintritt, bevor ein Platzer kommt. Manchmal klappt das kurzfristig, regelmäßig gespielt klappt auch eine Vielzahl von Aneinanderreihung von Kurzspielen nicht. Wer Roulette spielt auf der Grundlage von Wahrscheinlichkeiten, kann sich auch in die Dusche stellen und 100 Euro Scheine zerreißen. Kommt in etwa auf das gleich hinaus. Gottseidank habe ich das noch rechtzeitig erkannt, bevor ich zuviel verloren habe. Beste Grüße Rabert
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Doch, doch, dass ist schon TV Plein... Eines möchte ich aber noch anmerken. Das ist kein starres System, dass bei Vorliegen von Situation x immer ein gültiges Einsatzsignal gibt. Das Einsatzsignal kommt dann, wenn man das Gefühl hat, dass sich der Tisch auf eine bestimmte Zahlengruppe "eingeschossen" hat. Mal kann das schon nach 5 Coups so sein, ein anderes Mal setzt man auch dann nicht, wenn in den letzten 14 Coups 7mal eine Zahl aus der gleichen Gruppe gefallen ist. Ich habe das gestern abend noch eine Weile weitergespielt und es ist mir nur ein einziges Mal geplatzt - und da hatte ich gesetzt obwohl ich kein gutes Gefühl dabei hatte. Beste Grüße Rabert
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Kein Spiel mit Verlust heißt, kein Spiel unter Berücksichtigung der Abbruchregel nach Gewinn. Wenn ich einfach weiterspiele, kommt das bittere Ende recht bald. Allerdings ist es in der Tat so, dass die Gewinne aus den Spielen die nicht platzen die Verluste aus den Spielen die geplatzt sind bisher weit mehr als egalisiert haben. Was aber in diesem Fall wahrscheinlich nur Glück ist... Beste Grüße Rabert
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Wenn man sich die Permanenzanzeigen über den Tischen anschaut, stellt man fest, dass es häufig in den angezeigten letzten Coups Ballungen um bestimmte Zahlengruppen gibt. Es sind häufig relativ viele Zahlen, die aus einem ziemlich eingegrenzten Bereich von vielleicht 10 Zahlen auf dem Tableau stammen. Wenn die angezeigten Zahlen der Permanenz eine derartige Tendenzbildung anzeigt, (z.B. 5 oder 6 der letzten 10 bis 12 Zahlen stammen aus so einer 10er-Gruppe) setzt man auf die drei TVPs, die sich daraus ergeben. Man setzt, beginnend mit je 1 Stück je TVP, bei folgender Progression: 1-1-1-1-1-2-2-2-2-2-3-3-3-3-3-5-5-5-5-5-8-8-8-8-8 (jede Stufe fünfmal) Ist man nach dem Eintritt der ersten TVP bereits im Plus, ist das Spiel zu Ende. Falls nicht, wird die gewonnene TVP nicht weitergespielt und man spielt, in der Progression verbleibend, die beiden anderen TVPs weiter, bis die zweite TVP gewinnt. Ist man dann insgesamt im Plus, endet das Spiel wiederum. Falls nicht, wird - wiederum die gewonnene TVP nicht weiterspielend - auch die letzte TVP bis zum Ende der Progression gespielt. Mit dem 25. Coup endet das Spiel auf jeden Fall und man kann seinen Verlust zählen... Wer risikofreudig ist, kann auch grundsätzlich zwei oder alle drei TVPs bis zum Gewinn (oder Ende der Progression) spielen. Allerdings wird eine TVP, die gewonnen hat, grundsätzlich nicht mehr weitergesetzt. Im Fun-Modus habe ich das immer gemacht (kost' ja nix) und hatte zu Spielende typischerweise zwischen 30 und 40 Stücke Plus. Damit könnte man dann auch mal einen Platzer wieder auffangen... Ich habe das noch nicht per Excel getestet, weil ich noch keine Idee habe, wie ich das Einsatzsignal per Excel ermitteln könnte. Aber bei meinen Versuchen im GPC Fun-Modus hatte ich noch kein einziges Spiel mit Verlust. Für eine gewisse Zeit lang scheint es also zu funktionieren. Beste Grüße Rabert
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Ausnutzen des Ungleichgewichts beim Roulette
topic antwortete auf Rabert's mephisto in: Grundsatzdiskussionen
Puh... Da haben wir ja noch mal Schwein gehabt... Beste Grüße Rabert -
Ausnutzen des Ungleichgewichts beim Roulette
topic antwortete auf Rabert's mephisto in: Grundsatzdiskussionen
@ sachse Ach so... das ist ein Literatenwettstreit... na ja, derartige Substanz ist durchaus zu finden... wobei mir Ringelnatz bis jetzt am besten gefällt... Beste Grüße Rabert -
Ausnutzen des Ungleichgewichts beim Roulette
topic antwortete auf Rabert's mephisto in: Grundsatzdiskussionen
Also, ich gewinne zunehmend den Eindruck, dass in diesem Thread zwar viele Worte, eine Menge Smilies und ein paar lustige Fotos angeboten werden, aber kein Gramm Substanz. Ich will jedoch nicht ausschließen, dass die vielleicht doch vorhandene Substanz so gut versteckt ist, dass es mir nicht gelingt, sie zu finden. Aber vielleicht bin ich auch einfach zu blöd. Ich kauf' ja auch nicht alles beim Media Markt... Beste Grüße Rabert -
Ausnutzen des Ungleichgewichts beim Roulette
topic antwortete auf Rabert's mephisto in: Grundsatzdiskussionen
@ Shotgun Didaktik und Methodik: Seine Didaktik ist offensichtlich auf Eingeweihte abgestellt. Das jemand, der nicht über mehrere Jahre intensiver Auseinandersetzung mit der Geheimsprache seiner Gruppierung verfügt, dies nicht verstehen kann, ist entweder beabsichtigt oder wird billigend in Kauf genommen. Die Methodik beinhaltet offensichtlich eine extreme Nutzung von Akronymen und codifizierten Zahlenreihen, die einem Außenstehenden jegliches Verständnis unmöglich machen soll. Da ich kein Dechiffrierungsspezialist bin, komme ich auch nicht hinter die Geheimnisse seiner Texte... Beste Grüße Rabert -
Da Roulette momentan für mich ja nicht aktuell ist (das Monatslimit ist schon lange erreicht), wildere ich halt auch mal in fremden Gewässern, und bin dabei nun auch bei Blackjack gelandet. Ich spiele das nun seit ein paar Tagen im Fun Modus beim GPC, um ein Gefühl dafür zu kriegen. Die Frage beim Blackjack ist ja eigentlich nicht, was mit den Karten zu machen ist (das ist ja durch die Basisstrategie quasi vorgegeben), sondern wann wieviel gesetzt werden sollte. Ich mache das zur Zeit so, das ich im Gewinnfall den Einsatz immer um 1 Stück erhöhe und im Verlustfall sofort nicht um, sondern auf 1 Stück zurückgehe. Bei Gleichstand wiederhole ich den letzten Einstand, Surrender behandle ich wie Verlust (aber hier bin ich mir noch nicht sicher ob ich das nicht besser wie einen Gleichstand behandeln sollte). Ich bin bisher noch nicht einmal auf 10 Stücke Einsatz gekommen, habe aber über längere Spiele mit mehreren 100 Runden eigentlich immer mit - teilweise deutlichem - Plus geendet. Ich habe auch mehrmals schon deutliche Minusstände damit wieder aufholen können. War das Glück, oder ist das wirklich eine gute Satzstrategie? Gibt es andere Vorschläge wie man geschickt setzen kann? Beste Grüße Rabert
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Tja, das ist die Frage: Besteht die Welt aus Verbrechern und Tricksern wo man geht und steht oder nicht? Die Rouletteschüssel der OCs ist der Zufallsgenerator. Die modernen dieser Art sind keine Software, sondern ermitteln zufällige Ergebnisse auf physikalischer Basis, und das unter Anwendung von Ereignissen, die von der Wissenschaft allgemein als in der Tat nicht vorhersehbar eingestuft werden. Soweit so gut. Aber die Information der Zufallsgeneratoren ist nicht die Zahl zwischen 0 und 37, sondern nur der "Seed", also die Grundinformation, aus der dann eine Software eine Zahl zwischen 0 und 36 generiert, sofern es sich um Roulette handelt. Der nächste generierte Seed wird vielleicht verwendet um ein Karte im Blackjack oder ein Ergebnis im Video-Poker oder einer virtuellen Slot-Machine zu generieren. Immer gibt es den Seed des Zufallsgenerators, aus dem dann eine Software eine für das Spiel typisches Ergebnis produziert. Diese Software kann natürlich manipulierende Eigenschaften eingebaut haben. Sie könnte theoretisch sogar für das OC auf Dauer ungünstige Ergebnisse des Zufallsgenerators ignorieren und durch anstelle der korrekt ermittelten Ergebnisse unter verschiedenen Bedingungen durch "besser geeignete" Ergebnisse überschreiben. Nach dem Muster: Spieler 1234 Gewinn in der letzten gespielten Stunde >1.000 Einheiten, wenn Einsatz größer 50 Einheiten, dann Verlustergebnis produzieren. Bevor ich in einem OC echtes Geld riskieren würde, würde ich mir anschauen: -> Wie lange gibt es das OC schon? -> Wer sitzt in Management und Geschäftsführung, wem gehört das Kasino? Welche Vergangenheit haben diese Menschen? -> Welches Unternehmen hat die Software hergestellt? -> Wie sind die Auszahlungssysteme organisiert? -> Was sagt das Internet über das Kasino? Wenn diese Überprüfung positiv ausfällt, dann vertraue ich den Ergebnissen zunächst einmal. Darüberhinaus gibt es zwei weitere Merkmale, die die Reliabilität der Ergebnisse eines OC zusätzlich unterstützen: Beobachtbare Multiplayer Tische und veröffentlichte echte Permanenzen. Last but not least: Wenn ein OC eine manipulierende Software verwendet, muss irgendjemand diese programmiert haben. OC Software ist derart komplex, dass sie auch nicht von einem einzelnen Menschen programmiert werden kann. Es gäbe in diesem Fall neben den Auftraggebern weitere Mitwisser - und Mitschuldige. Es muss schon eine größere kriminelle Organisation mit den entsprechenden Strukturen dahinterstehen, um hier keine "Lecks" und Erpressungen zu riskieren. Das es so etwas gibt, ist sicherlich nicht auszuschließen, so etwas aber hinter den nach den oben genannten Kriterien ermittelten "seriösen" OCs zu vermuten, erscheint mir aber schon pathologisch. Grundsätzlich gilt aber: Wer auch nur den geringsten Zweifel an der Seriösität oder Ehrlichkeit eines in's Auge gefassten OC verspürt sollte die Finger davon lassen. Ob berechtigt oder nicht... Beste Grüße Rabert
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Ausnutzen des Ungleichgewichts beim Roulette
topic antwortete auf Rabert's mephisto in: Grundsatzdiskussionen
@ Shotgun Du stehst nicht alleine da. Ich hab' das bis jetzt auch nicht verstanden... Beste Grüße Rabert -
@ sachse Keine Sorge, das hab' ich mittlerweile auch schon gemerkt... Beste Grüße Rabert
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einfache Simulation
topic antwortete auf Rabert's Larris in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Ich nutze den Fun-Modus vom GPC. Der arbeitet online und wird offensichtlich vom gleichen Zufallsgenerator gefüttert wie die "richtigen" Tische. Beste Grüße Rabert -
@ hermi Ich habe hier vor ein paar Tagen geschrieben: Ich glaube, dass zeigt, dass die Wahrscheinlichkeitsmathematik durch die Erkenntnis, dass die Kugel immer eine Chance von genau 1:37 hat in eines der Fächer zu falllen, nicht in Frage gestellt, sondern sogar bestätigt wird. Beste Grüße Rabert