Jump to content
Roulette Forum

wiensschlechtester

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    1.110
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von wiensschlechtester

  1. Excel (exkl. VBA) sehe ich nicht als programmieren an! VBA kann ich nicht. Komme eher aus der C-Familie. Derzeit programmiere ich nur in td (die fünfte Sprache welche ich mir rudimentär aneignete), hat Vorteile bei einfachen apps wie zB für Roulette-Anwendungen. >Steht das logische Grundgerüst einer Programmierung, ist ein Langzeittest eine Sache von wenigen Programmierzeilen. No na! (In Hochdeutsch:"Erzähle mir etwas neues") Das ich keine Langzeittest für andere programmiere liegt daran dass ich mit meinen Sachen selbst beschäftigt bin (hier würde ich c++, # bevorzugen), und keine Zeit habe für andere detaillierte Tests und Auswertungen. Denn beim Tüfteln kann man schon einige Wochen, Monate mit einem Ideenansatz verbringen. Somit gilt halt mein Angebot nur für fertige Systeme (wenn sie mir gefallen) für die ich ein im pratischen Spiel anwendbares App erstellen würde.
  2. nur ein kleiner unbedeutender Nachtrag, meine Rechtschreib- und sonstigen Fehler fallen mir beim nachträglichen Durchlesen oft selbst auf... und es schmerzt gewaltig. PB war sicherlich nicht der erfolgreichste Spieler aller Zeiten, aber er schrieb interessant Bücher, und die meisten Spieler wären trotzdem froh gewesen seine Ergebnisse zu erreichen. Ausserdem schien er mir umgänglich, denn unser Kontakt endstand da ich als begeisterter Mechaniker eine Aussage als zu marktschreierisch kritisierte, und es entwickelte sich eine kurze aber nette Korrepondenz, wahrscheinlich da er zu der Zeit über Hybridsysteme intensiver nachdachte.
  3. Hi Ego, so meine verspätete Antwort. Gut die Anzahl der Serien- und Wechselcoups haben einen gleich großen Erwartungswert, somit habe ich Deinen Ansatz verstanden, einfach und nachvollziehbar. Danke für die Info. servus
  4. Hi Ego, mir ging es eigentlich um eine Begründung warum Deine Prognoseart funken sollte. Nun gut, ich bin Morgen beim Weinlesen muß somit früh raus, und werd mal Dein letztes Posting wahrscheinlich am Montag beantworten, da ich an der Staatsgrenze einen schwachen Empfang habe. servus
  5. das wiederspricht aber einer eigenen aussage von ihm! aber ich hatte nur vor ~15 jahren kontakt mit ihm, vielleicht hatte es sich nachträglich geändert.
  6. Hi Ego, nein es geht immer nur um einen Zug Unterschied, und nicht unbedingt um ein Matt, gehört aber eh nicht her. Zurück zum eigentlichen Thema. In Strömungsmechanik hatte ich nen Prof welcher mir bei Prüfungen immer wieder die gleiche unangenehme Frage stelle: "Wenn ja, warum ist es so? Wenn nein, warum ist es so nicht?" Kurz gesagt, mir ist die Logik hinter Deiner Abzählmethode nicht klar, und es wäre nett wenn Du diese erläutern könntest. servus
  7. Hallo Chris, in Sachen Intuition hatte ich mich wohl geirrt - sorry. Da hatt ich wohl einem Satz von Dir: ">Die Intuition spielt bei meinen Spielweisen nur soweit eine Rolle, dass ich Permanenzen lesen kann." falsch im Hinterkopf behalten, hatte diesen wieder gesucht, und stellte fest mein Gedächnis spielte stille Post mit mir. Beim Figurenspiel gebe ich Dir wiedereinmal vollkommen recht. Mein kurzer Ausflug in diese Thematik hatte auch andere Gründe als helle Begeisterung über diese Thematik. >umgeformte und zusammengebastelte Spielvorschläge Bei diesem Thema gebe ich Dir prinzipell recht, mit einem großen Aber. - Könnte es sein, dass eine Umformung von der Grundtedenz ablenkende Verunreinigungen der Permanenz abmindert? Hier denke ich an eine vorsichtige Permenzvervielfältigung, und ja einer meiner derzeitigen Hypothesen lautet :"Nicht jede Art der PVV ist gleichwertig". Hatte bis jetzt in Excel ein paar kurze Monatstest gemacht, welche dies bestätigen, aber ein programmierter Langzeittest, mit detaillierter Auswertung, steht noch aus. - Bei zusammengebastelten Spielvorschlägen ist es ja kein Geheimnis, dass ich mangels einer besseren fertigen Lösung, derzeit mit Scheinspielern, sprich zusammengebastelte Spielvorschläge, herumexperimentiere und hoffe im Wechsel jeweils die Gewinnphase eines Scheinspielers zu erwischen. Hat für das pratische Spiel den großen Vorteil eines stressfreieren Spieles, denn dies kann automatisiert ablaufen. Unsere Ansichten sind wahrscheinlich sogar identisch, ich vermute alleine unsere unterschiedlichen Ausdrucksweisen, basierend auf unterschiedliche Hintergründe, provozieren die gegenseitigen Widerreden. servus aus Wien
  8. Hallo Ego, erinnert mich sehr an das Durchzählen der Züge beim Schach, aber die Logik dahinter für Roulette ist mir schleierhaft. Gut wir kommen bei diesen Beispielen auf das gleiche Ergebnis....nur wie kommst Du auf diese Systematik? servus wiensschlechtester
  9. Ebenfalls Hallo chris, die tägliche Auswertung halte ich auf jeden Fall besser, es geht auch ohne, mit mehr Spielkapital und unterschiedlichsten Grundeinsätzen. Was Du mit dem Satz ausdrücken wolltest verstehe ich nicht ganz. a) Spielst Du hier auf ein starres Figurenspiel an? Klar, ich glaube nicht das soetwas funktioniert. Denn selbst wenn man den ersten Pemanzabschnitt nimmt, welcher mir Ego vorlegte, und sich immer gleichverhält (sprich eine feste Figur spielt) wird man sicherlich nicht erfolgreicher. Gläubige Permanezleser würden auch hier begründen, dass jedes Erscheinen einer Figur auch seine eigene Vorgeschichte hat. Wie schon in einem anderen thread geschrieben machte ich mir einmal den Spaß, das eine "Theorem" von RC zu überprüfen, dass man auf möglichst lange Serien spielen soll. Also schrieb ich ein Programm welches, für alle EC´s, eine möglichst lange Sequenz gleich der gerade anstehenden im gleichen Tag heraussucht, und somit eine Prognose ermittelt. Die meisten Tage endeten somit mit einem negativen Ergebnis. b) Oder sprichst Du Dich allgemein gegen eine mathematische Betrachtung einer Permanenz aus? Hier müßte ich widersprechen. Denn eigentlich wäre es der richtige Weg, es scheitert nur an unserem eigenen Unvermögen. Stochastik ist noch nicht fertig, es gibt noch viele offene Fragen. Selbst die derzeitig unterrichtete Schulmathematik, im Bereich der Wahrscheinlichkeitsrechnung, ist genaugenommen wissenschaftlich schon überholt und somit falsch. Es gibt wahrscheinlich keinen sehr guten Intuitivspieler, welcher auch ein sehr guter Programmier ist. Obiger ist wahrscheinlich auch kein Mathematiker Ich weiß Du, Paroli und viele andere behaupten nur mit Intuition kann man dauhaft gewinnen. Diese Behauptung hält eigentlich nur dann stand, wenn die Begründung nachgewiesene hellseherische Fähigkeiten sind. Sollte dies nicht der Fall sein bleibt eigentlich nur ein (un)bewußter Lerneffekt über, also müssen die Spielweisen in Zahlen und Codes ausdrückbar sein. Ich möchte einmal Übersetzungssoftware als Beispiel herannehmen. Klar es gibt noch keine perfekte Sotware dafür, aber seien wir ehrlich, jeder von uns verwendet diverse Programme immer wieder als Unterstützung, bis sie Raumschiff Enterprise Qualitäten habet - dann gehört Fremdsprachen lernen erher zu den seltenen Hobbys. Ach übrigens glaube ich, dass eine entsprechende Roulette-Software weniger aufwendig als ein Sprachenprogramm ist. > Deine 15 Coup wären im realen Spiel ohne größere Schwierigkeiten zu nutzen Dies war ja auch nicht die Aufgabenstellung. Ego wollte von mir wissen warum und was ich im drauffolgenden Coup setze, und nicht während den Sequenzen. > PS Die Erinnerungslücke liegt wohl am Alter. Du weißt sicher, was ich meine Oh ja servus wienerischanstattfranzösichbevorzuger
  10. Also Nordmensch, ich hatte mir den Spaß gemacht, es so zu schreiben als würde mein Gehirn mechanisch langsam die Permanenz verarbeiten. Schritt für Schritt als würde ich Struktogramme für ein Programm erstellen,daher die etwas eigene Zeitschiene. Natürlich fiel meine Entscheidung eigentlich schon beim ersten durchlesen der Permanenzabschnitte. Aber erstens wollte ich Deine Aufgabenstellung möglichst detailliert erfüllen, und zweitens Kommentare, von Dir und anderen, zu meinen Betrachtungen provozieren, falls jemand die Perms anders zerlegt. Da ich derzeit alles was ich für erachtenswert halte in Code umzusetzen, bin ich natürlich bedacht auch solche Überlegungen in Zahlen auszudrücken....und dies ist eigentlich der schwierige Teil! Warum hattest Du mir eigentlich genau diese zwei Aufgaben gestellt? servus kotanversteher
  11. Guten Morgen Ego, es ist einfach eine Frage welche sich beim praktischen Spiel immer stellt - somit fundamental. Tja und nichtkonkrete Aussagen, damit man ja keine verbale Angriffsfläche bietet, gibt es genug. Zwecks Verdeutlichung, dass die letzten Würfe eine größere Bedeutung als ältere haben. Im pratischen Spiel lese ich auch die Permanenz in dieser Reihenfolge. Rauchpause! Also ich warte eigentlich lieber Abschnitte mit Chancenserien ab (Nasen, oder Serienballungen), und setze auf den Kurzzeitfavo. Wieder in umgekehrter chronologischer Reihenfolge: S R S R Schöne kurze Intermittenz, jeweils auf Abbruch? R Okay keine reine Intermittenz. Doch nur auf Abbruch von S S Keine Veränderung R Noch immer Intermittenz, die kleine Verunreinigung von R wird in Kauf genommen S Na bitte alles wie beim alten S Wieder eine Verunreinigung? Zuviel? R Schaut jetzt nach leichtem Chaos aus. S: 3x1er, 1x2er; R: 3x1er, 1x2er Also schön brav auf Favo, hier sind 1er quasi Favos, aber wenn man die Zufall in drei Kategorien teilt: wenig zufällig, zufällig,chaotisch und die 10 Würfe in zwei fünfer Blocks teilt, bezeichne ich die Blöcke als chaotisch, da ein Versuch einer Kurzbeschreibung genauso lang ausfallen würde, wie die Beschreibung der einzelnen Coups. -> Vorsicht S R S R S Das Ganze fing also mit reiner Intermittenz an Bewerten wir einmal: Fünfzehn Coups, beide Chancen gleichverteilt Letzten zwei 5er-Blöcke chaotische Struktur. Die ersten zwei Punkte sprechen also fürs Abwarten Ein "längstes Muster" kann man auch nicht nachspielen S: 5x1er, 1x2er, R: 5x1er, 1x2er; ergibt einen 1er Überschuß von 6 Coups, also eine zu geringe Spannung um unbedingt mit Serien zu rechnen Nach 15 Coups eher ein zu später Einstieg in die Intermittenzserie, aber trotzdem ein Punkt für R 3 Punkte fürs Abwarten 1 Punkt für R servus käsekrainermitanschorfnliebhaber
  12. Danke roemer, dieser Ansatz passt zwar derzeit überhaupt nicht in mein Konzept, aber gut zu wissen. Meine Versuche waren ohne festgelegte Fenstergrößen, sonder einfach mit der jeweiligen Tagespermanenz vortlaufend - vielleicht auch eine Schwachstelle. Weiters hatte ich einfach nur 1er, 2er, 3er und "größer" zusammengefasst.
  13. Da ich mich eigentlich als Tüftler fühle, der halt verstärkt dem pratischen Spiel zugewandt ist, und mein eigentliches System scheinbar fertig wied, versuche ich es derzeit mit einer Charttechnik. Ja man kann die Ergebnisse von einem beliebigen Spielansatz damit verbessern.... ,und mein Angebot an Alle steht auch noch, wenn wer einen guten Ansatz hat, mit einem vielversprechenden Langzeittest, programmiere ich es vielleicht fürs Handtaschenformat (nur Langzeittest mache ich selbst aus Zeitgünden aber nicht)
  14. Hi Ego, tja ich hatte wirkich eine Zeitlang versucht, Permanenz so aufzuschlüsseln damit man verschiedene Wahrscheinlichkeitesberechnungen/Statistiken aufzustellen, umd die wahrscheinlichste auftrende Chance zu ermitteln. Da ich hier für mich nicht auf einen grünen Zweig kam, versuchte ich es über die empirischen Werte aus einem von PB´s Bücher der Erscheinungshäufigkeit von diversen Pleins nach n-Coups dies einmal abzukürzen, und auf TS, DTZ und EC anzuwenden. Nach einem kleinen Test mit einer Orignalpermanenz, von einem Monat, hatte ich auch diesen Ansatz fallenlassen. So, jetzt du mich ja aufgefordert dein Beispiel zu begründen. Eins vorweg, meine Antwort habe ich nicht vorbereitet, und versuchs mal hier kurz zu begründen. Begründete Korrekturen sind natürlich erwünscht. In umgekehr chronologischer Reihenfolge: R nun gut S: p=18/37, R: p=18/37, Z: p=1/37 somit mal keine Prognose für eine EC Ach ja, jetzt wollen natürlich sofort einige in die Tast hauen, dass diese Wahrscheinlichkeiten sich auch nie verändert werden, wenn man einen längeren Permanenzauszug betrachte. Ich ersuche diejenigen sich zurückzuhalten, und sich mal selbst überlegen, was sie dann in diesem Forum suchen, wenn sowieso alles gleich ist. R die durchschnittliche Serienlänge von EC ist 2, hilft mir hier auch nicht weiter.. R ah ja, wenn es auch noch drei unterschiedliche Pleins waren, und in Folge auch noch weniger schwarze als rote Zahlen fallen bekomme ich meine favorisierte Chance. S tja, dazu habe ich mal nichts zu sagen, äh schreiben S hm ist R also kurzzeitiger Favo? Oder reine Aufholjagt? S Somit haben wir drei mal S und dreimal R, da ich der absoulte Ausgleich eine seltende Ausnahme ist > bereitmachen zum Spiel gegen den Ausgleich, aber einen Coup mehr bekam ich ja auch noch S Also fangen wir einmal an: Gegen einen kurzfristigen Ausgleich kann ich nicht mehr spielen In der Annahme hier gab es keine Pleinwiederholungen: bleiben die zuerst erschienen schwarze Pleins vorerst aus, und nach PB ist so von Coups 8-12 das ideale Angriffsfenster -> Also mal ein Punkt für S Sollte R erscheinen wäre dies ein kurzfristiger Augleich, und wir wissen Ausgleiche sind eher seltender - > Zwei Punkte für S Dies wars auch schon einmal.... servus wienerschnitzelverschlinger P.S. Deine Ausführung finde ich übrigens sehr gut, und da wir hier nicht beim Song-Contest sind, kann ich für Deutschland ruhig ein paar Punkte vergeben
  15. Da klingt Nachtfalke für mich logischer. Mein Erklärung über Sinn und Unsinn der PP ist recht einfach: 1. Die meisten Spieltage (oder auch Angriffe welche mehrere Satzcoups beinhalten) auf EC sind positiv. 2. Somit gibt es immer wieder Ballungen von positiven Spieltagen. 3. Wenn man hin und wieder seinen Grundeinsatz in Erwartung einer positiven Ballung erhöht, und danach wieder mindert, fährt man auf langer Zeit einfach besser.
  16. Hi Egoist, hattest du nicht im thread über roemer´s Spiel geschrieben, dass du nun den Zufall verstanden hast, die letzten Coups (und hier waren wohl nur ein handvoll gemeint) sind entscheidender als länger zurückgebliebene? Jetzt fährst du wieder deine alte Schiene, waren es im alten thread nur verfrühte Jubelmeldungen, oder verstehe ich etwas falsch? servus wiensschlechtester
  17. Spassig, hatte eigentlich nie so richtig verstanden, wie nun sein Spiel wirklich abläuft, aber die wenigen konkreten Erklärungen von dir könnten eigentich von meiner scheinbar ewig dauernden "Roulette-Doktorarbeit" stammen.
  18. Soweit ich RCEC kannte, spielte er diese Variante wenn überhaupt dann nur ein paar Tage, also eigentlich garnicht
  19. Ich sehe hier keinen Widerspruch meiner Aussagen gegenüber. Unterteilen wir das ganze Roulettegetüftel mal in zwei Gruppen. - Ausgehend von einem idealen Zufallsgenerator - Suche nach den Punkten wo es sich das Ganze nicht als idealen Zufallsgenerator verhällt. Du hast vernünftigerweise, mit beachtlichen Erfolgen, dich der Fraktion der zweiten Gruppe angeschlossen. Evert gehört zur ersten Fraktion. Kein RC-Interessierter behauptet damit den Stein des Weisen erlangt zu haben, es ist aber eine sehr vernünftige Spielweise, wenn man den legalen Weg bestreiten will. Ich sehe es einfach als sehr gute Grundschule an, welche vielen Spielern fehlt. wiensschlechtester
  20. Grüße nach hinter dem Weißwurstäquator, nachdem ich ein paar Jahre Pause mit Roulette machte (ein anderes Spiel war eine zeitlang zu lukrativ, bis sich für mich die Rahmenumstände änderten), muß ich mich wieder auf Permanenzschauen trainieren, und kam auf ein derzeitiges Zwischenergebnis - es geht auch stur, solange man genug Pfeile im Köcher hat, bei Abbruchbedingungen konsequent bleibt,und sich notfalls denkt "die Casinos werden wahrscheinlich in den kommenden Tagen nicht pleite gehen, als probiers ein andermal". Die wichtigsten Punkte beim Systemspiel sind für mich einfach: - Abbruchbedingungen müssen klar sein - Es funktioniert hin und wieder, nie immer - Abbruchbedingungen müssen klar sein Obwohl ich ehrlich sagen, pardon schreiben, muß mit lies die Permanenz wie Noten hatte ich bessere Ergebnisse. Wenn es nicht läuft, und keine schönen Frauen vorrätig sind (wie fast immer), ist Lokalwechsel angesagt. Räusper, falls dies wer aus diesem Arbeitsumfeld liest, Personal ist natürlich ausgenommen, da es natürlich nicht angebaggert wird. Ach ja, kann dein Höchstminusstand hauptsächlich an deiner begrenzten Coupanzahl liegen ? Grüße aus dem Osten welcher sich als der bessere Westen fühlt wiensschlechtester
  21. Stimmt Danny hat sich an RC gehalten, macht nichts! 1.) RC ein sehr durchdachtes, und fast noch wichtiger, begründetes Spielsystem, dessen Umfang seines Gleichen sucht. Jeder Rouletteneuling sollte sich ein paar Monate Zeit nehmen, und es durchkauen, spart daraufhin Jahre des Tüfteln in falsche Richtungen. Würde es eine Rouletteschule geben, wäre RC sicherlich ein Lehrgrundstock. 2.) Trotz Umfang wurde nicht alles Untersucht. Wie auch? Also, kann man meine seine geistigen Hackerln setzen, und sich auf Themen konzentrieren welche in RC nicht behandelt werden (spart auch wieder Zeit). 3.) Sich alle Jahre wieder mit diesem Thema zu beschäftigen, ist wie die regelmäßige Überprüfung der Grundtechnik bei Sportarten. Siehe RC als derzeit beste Grundschule für nicht physikalisches Spiel an, und es passt. 4.) Natürlich sind die Thesen durchzukauen zu wenig, wenn die Begründungen fehlen, fehlt eben etwas sehr wichtiges! Dieser Punkt ist in dessen Deutlichkeit wohl nur denjenigen bewußt welche sich wirklich durchgearbeitet hatten! 5.) Thesen bei denen man widerspricht, sollte man ebenso detailliert also auch logisch begründen, ansonsten bringt diese Übung überhaupt nichts. Also Mark P. mache ruhig weiter, nicht detailliert begründete Gegenargumente sollten als Gegenstandslos betrachtet werden. Vielleicht sind hier und da interessante Randbemerkungen von Danny dabei.
  22. Hallo Chris, mit deinem höchsten Zwischenminus verwunderst du mich sehr! Wenn ich meine aktuelle Sache abgeschlossen habe, werde ich wohl doch dein Spiel durchkauen müssen. Vorweg bei meiner Version gibt es wenige feste Regeln (daher könnte man auch 200 Coups automatisiert durchspielen), bei dir scheint die Intuition ein große Rolle zu spielen, nun ja mal sehen... servus wiensschlechtester
  23. Vielleicht hatte ich mich nicht ganz klar ausgedrückt, war auch ziemlich spät oder früh wie ich mein erstes Posting erstellte: Es sind nicht die letztendlich gesetzten Coups angeführt, sondern nur die Ergebnisse des Basissystems (=Scheinspiel), dessen Trend ich bespiele. Ach ja, Coup 100 bis 111 sind doppelt wie man sieht, schleisig von mir aufbereitet - sorry. Auf jeden Fall bekam ich so bessere Endergebnisse als bei einer Chartanalyse direkt auf die Chance. Da ich mehrere Versionen ausprobierte, als kleines Beispiel einen Auszug von einer PVV mit 72 Strängen...war da eher enttäuscht.
  24. Das Programm untersucht die Permanenz nach unterschiedlich vorkommenden Mustern, ohne vordefinierte Maximallänge. Es werden immer wieder Coups ausgelassen, wenn zwei widersprüchliche Prognosen erstellt werden. Doch sehe ich das Basissystem derzeit als zweitrangig an. Stimmt, trotzdem geistert seit Jahren die Theorie umher, dass Chancenkombinationen der Schlüssel der Lösung sein soll - hatte es derzeit wegen Erfolglosigkeit meinerseits aufgegeben.
  25. Vielen Dank. Obwohl nach dem ersten Blick und meinen Erinnerung (setzt jetzt schon Alzheimer ein?) hatte ich eine andere Version des Aufsatzes....werds mal durchlesen. sevus wiensschlechtester
×
×
  • Neu erstellen...