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wiensschlechtester

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Alle erstellten Inhalte von wiensschlechtester

  1. na....versuchs nochmoi
  2. @Badman Ist ganz einfach. Wir begnügen uns, dass wir einen Spieltag (oder Angriffsfenster) mit +1 Stk. abschliessen. Was ist nun die einfachste Möglichkeit. Die beste Auszahlungsqoute haben EC, also ein Spiel auf EC, in Ermangelung eines Wundersystems setzen wir nun einfach stur auf Rot bis wir eben mit einem Stück positiv sind. Spiel auf Rot: 1. Angriff: R +1 Stop 2. Angriff N -1 R +-0 R +1 Stop ...... Jetzt sind wir immer etwas in Zeitdruck, und begrenzen unseren Tag auf max. 18 Coups, und siehe da wenn wir mindestens 1 Coup und maximal 18 Coups setzen, sowie bei +1 Stk. das Casino fluchtartig verlassen sind 80% der Tage positiv.
  3. nun ja, wem´s gefällt, und zuviel risikokapital mitschleppt wenn du schon mit ner verlustprog herumspielst, eine kleine anregung um verlustserien zu unterbrechen, einfach die neagtiven angriffe in kleinere angriffsfenster unterteilen. z.b. 18 coups, da wenn man max 18 mal setzt und bei +1 aufhört (nur bei ec), sind ja ~80% der angriffe positiv. die restlichen 20% braucht man ja nicht unbedingt durchspielen sobald man sieht, dass dieses angriffsfenster nicht positiv angeschlossen werden können ist zwar auch nicht die roulette-lösung hilft aber bei verlustprog die lebenszeit zu verlängern. (ist ausserdem schon ein alter hut) tischlimit für ec´s: grundeinsatz kann man normalerweise 11mal verdoppeln
  4. Hallo raro, wie schon geschrieben, RC ist für mich als Grundlage deswegen interessant gewesen da es logisch durchdacht viele Punkte bearbeitet. Somit kann man diese abhaken und konzentriert sich auf Bereiche welche dort nicht behandelt werden, quasi das neue Testament zur alten hebräischen Bibel. Die Programmierung ist im Prinzip halb so schwierig, leider trotzdem zeitaufwendig, vor allem wenn die neu erhaltenen Daten zerstückelt, und für allerlei Überlegungen aufbereitet. Kurz in Worten beschrieben: Die gefallenen Chancen werden mit den entsprechenden Gegenchancen in die Tabellenspalten eingelesen. Die letzt gefallen Coups (angefangen hatte ich mit 3) in einem Suchstring einschreiben, mit einer darauf möglichen Chance ergänzt, und man startet den Suchalgorithmus. Kommt dieser Suchstring vor, verlängert man einfach Suchstring um eine Stelle mit einem noch älteren Coup (die „mögliche Chance“ bleibt gleich), solange dieser neue String in der Permanenz nicht gefunden wird. Somit bekommt man eine Prognose aus dem vorletzten Suchstring. Das ganze Spiel mit den Gegenchancen. Der längste Suchstring enthält die Prognose, bei Gleichstand mit den Gegenchancen passiert nichts. Ich glaube, dass auch interessant ist wenn man sich die Phasen der langen ähnlichen Strings mit den kurzen anschaut (mit der Kesselverteilung der Chancen). Es kann doch nicht sein, dass ich der Einzige bin welcher so einen Test gefahren hat. Da ja künstlich erzeugte Permanenzen sich im Großen von den realen Permanenzen nicht unterscheiden (z.B. Serienverhältnisse), aber in kleine Zerstückelungen Verhältnisunterschiede eine Permanenz diese als künstlich entlarven könnten. Zahlt es sich nach meiner Meinung aus, dass man bei grundlegenden Test ins Detail geht Bezüglich Dateienverlust ist meine Antwort einfach: Alles (Systemtest, Skripte, Notizen, Ergebnisse…), leider auch meine selbstgeschriebene Kurzversion von RC Wenn Du eine andere Version der RC-Dateien hast als auf http://www.paroli.de/rc/rc2.htm bin ich natürlich interessiert. sevus wiensschlechtester
  5. nach den großen schwankungen meines kleinen tests hast recht. aber hast du es selbst auch schon einmal durchgekaut?
  6. Hallo Allerseits, oh mein Gott, da fängt einer wieder mit dem schon totgeglaubten RC an - was für ein alter Hut. Zur Erklärung. RC nahm ich irgendwann als Grundlage für meine Überlegungen über klassische Methoden heran, und zwar nach folgendem Denkansatz. RC ist logisch aufgebaut, beinhaltet aber trotzdem nicht die gewünschte Weltenformel, doch wird systematisch viel durchgekaut..somit überlegte ich mir Punkte welche nicht vom Prof. beachtet wurden, Ihn aber nicht gänzlich widersprechen, um nicht Gedanklich im Kreis zu laufen und möglichst viele (sinnvolle) Überlegungen abdecke. Einen Test schob ich aber immer wieder vor mich hin, und jetzt kommen die Programmierer unter Euch ins Spiel. Da ich meine alten Dateien nicht mehr habe, erkläre ich es mit eigenen Worten, und nicht mit dem RC-Wortlaut. In einer Rotation kann man vieles beobachten, nur eins kam noch nicht vor, nämlich das Erscheinen aller 37 Zahlen (ist auch logisch). Somit sind Wiederholungen zwingend, sowie aus weiteren Überlegungen (kürze etwas) favorisiert Evert "lange Chancemuster". Überprüfte diese Grundaussage einmal mit einer original Monatspermanenz wie folgt: - Alle EC´s - nur tageweise betrachtet - alle EC-Muster werden eingelesen z.B.: Muster 1: R-S-R Muster 2: R-S-S Muster 3: R-S-R-R - gesetzt wird (Gleichsatz) auf Vollendung des längsten schon vorgekommen Musters. Veranschaulichung: Es kommt R, also nach R kam schon einmal S und R => nicht setzen Es kommt R-S, danach kam schon R und S (Muster 1 + 2) => nicht setzen Es kommt R-S-R, Muster 3 könnte wiederholt werden => setzen auf R Tagesergebnisse waren sehr unterschiedlich, soweit ich mich erinnere von +- 6 bis +- 40 Stk.(für alle EC´s zusammen), sprach also nicht unbedingt für Evert. Jetzt kam mir aber, wie ich mich gerade niederlegen wollte, der Gedanke: "vielleicht waren die Betrachtungsstrecken einfach zu kurz". Schließlich hatte ich auch Muster von Längen bis 17 Coups. Verändert sich das Ergebnis wenn man das Ganze für eine Woche oder gar ein Monat durchspielt (Endlospermanenz), und nicht nur, wie ich es getan hatte, tagesweise? Gibt es bei den höheren Chancen unterschiedliche Verhältnisse? Da ich mich derzeit mit anderen Roulette-Programmen beschäftige, möchte ich mich nicht verzetteln, doch dies haben wahrscheinlich schon andere schlaue Köpfe getestet. Hat dies wer? ... Bitte um Ergebnisse Ach ja, eine kleine Vermutung als Ergebnis meines damaligen Programmtestes möchte ich auch verraten. Ich halte es für möglich, dass in den Phasen in denen dieses Musterspiel nicht funktionierte die Damen und Herren in Schwarz gerade Zielwerfen übten (man hätte also auf Kesselsektoren umschwenken sollen). Gute Nacht wiensschlechtester P.S. Falls mir wer eine Zusammenfassung von Everts-Überlegungen (auch wie er drauf kam) zukommen lassen könnte, wäre es super. Hatte damals anderhalb Jahre RC durchgekaut...aber wie schon öfters erwähnt keine Dateien mehr darüber.
  7. danke für den Tipp, bin aber kein Freund von steilen Verlustprogression. Versuchs entweder mit einer indirekten Verlustprogression (schmäler werden), und hautsächlich mit Grundeinsatzvariationen bei verschiedenen Tagen / Angriffen . Ausserdem kommt mein RI NP Spiel zum Glück auch ohne Verlustprog für die einzelnen Angriffe aus. Ja, auch ein Spiel mir der Bank (radikaler als üblich) gehört dazu sowie ein einfacher "Chartverlauf". Keine Gelddruckmaschine aber brauchbar. (Ist übrigens programmiert exkl. Chartverlauf...dafür nahm ich mir noch nicht die Zeit, eine einfache Darstellung reicht mir derzeit).
  8. @kesselmann wollt ich auch schreiben....wenns eine gute idee schreib ich dir vielleicht eine eigene app, schick mir einfach ne nachricht mit einer groben aber schmackhaften beschreibung
  9. Da wir vor einigen Jahren eine Jahrtausenwende hatten, und schon im vorrigen Jahrtausend der Mensch auf dem Mond herumwanderte, müssen die Casinos beim Thema technische Hilfsmittel wohl umdenken. Heutzutage trägt fast schon jeder einen kleinen Computer mit sich herum, und wenn sie es nicht verstehen wandern die Spieler halt verstärkt ins www ab.
  10. Hallo Optimierer, berechnest du auch die jeweilige Konvergenz, oder betrachtest du nur die Varianzen? servus ws
  11. Ergänzung: Es gab bisher 84 Treffer man hätte jedoch 93,1 erwarten dürfen. Folglich fehlte fast jeder 10. Treffer. Dagegen ist die Zero mit jeder 24sten Mehrniete ein Waisenknabe....Da bin ich nun etwas verwundert, ich dachte du kannst rechnen? Also dies ist doch keine "abnorme" Abweichung Gruß Georg
  12. liab........nach deinen wunschvorstellungen scheinst du noch etwas grün hinter den ohren zu sein. lesen erspart dir keiner....erarbeite dir erstmal einen grundstock...dann gehts vielleicht weiter
  13. jein....es gibt und gab immer wieder test zur überprüfung von "echten"-permanenzen. welche für strickmusterspiele aber irrelevant sind
  14. Beobachtungen vom letzten Monat in Wien: Drei, möglicherweise, südeuropäische Männer am Franzosen (kann auch vorletztes Monat gewesen sein), einer spielt (Plein) die beiden anderen dienen augenscheinlich nur als Begleitung. Da eine Kameratasche eines Begleiters scheinbar zu nahe am Kessel gehalten wurde kamen Herren in schwarzer Weste und baten ihm höflich Ihnen zu folgen. Später kam er wieder zurück, da scheinbar doch keine verbotene Geräte in der Tasche gefunden wurden. Also gegen physikalische Spieler haben die scheinbar doch etwas. Ein Herr mit mehreren violetten Scheinen sowie Begleittros spielt gerne Black Jack und gewinnt mehrere Tausend. Wenige Tage später derselbe Herr am BJ Tisch, eigenartigerweise legen zwei Dealer immer nur solange die gezogenen Karten beiseite solange der Count negativ ist. Bei Annäherung an einem positiven Count wandert der Kartenstapel sofort in den Schlitten. Zufall oder nicht? Hätte ich meine Beobachtung mit ihm teilen sollen? Ein älterer Herr mit einem eigenen Sinn für Ästhetik kann es nicht verkraften wenn einzelne Zahlen am Tisch nicht belegt sind. Somit setzte er einfach einmal auf alle Zahlen, in unterschiedlicher Gewichtung, doch alle Zahlen müssen in Kontakt mindestens einer seiner Jetons kommen. Die Mitspieler froh über die Tatsache, dass der Roulette-Kessel nur 37 Zahlen hat, warteten bei jeder Setzorgie ungeduldig auf Vollendung des neuen Roulette-Mandalas. Wollte er nur sein eigentliches Spiel verschleiern, und verbrannte dadurch einige Jetons mehr, oder einfach nur verwirrt? Klar ergeben diese Zeilen nicht viel Sinn, da die Antwort dazwischen liegt.
  15. hm, bin ein bißchen verwirrt zuerst großes Geheimnis und dann öffentlich posten?
  16. Also ich weiß, dieses Thema ist schon längst für euch gestorben, doch finde ich die Idee von Egosit faszinierend. Zugegeben es ist ersteinmal nur ein besseres Werkzeug, doch Heptatriaconti sollte zum allgemeinen Standard in der Tüftlerszene werden, damit man sich langsam auch mit dem Begriff Forschung schmücken darf. Oder wie lange will sich die Allgemeinheit noch mit Strickmustern (wie 2 x glatt, 2 x unglatt) im Kreis drehen. Klar zuerst denkt man nur an eine bessere Ansicht der Kesselverteilung, oder an eine mögliche Suche einer hilfreichen Gesetzmäßigkeit der Ziffernstrukturen aller Newcomb-Bendord´s Law nach - oder vielleicht ist das nur der Fehler in meinem Satz. Das Periodensystem der Elemente dient auch nur zu einer besseren Übersicht, doch die Chemiker verwenden es trotzdem. Gruß WS
  17. +12,+4, +14,+5,+15,-3,+8, 0,+14,-3,+13,+21,+3,+16,+22,+8,+5,+11,-4,+5,+8,+2,+16,+2,+10,-2,+4,+12,+8,+17,-4 Hi Chris, danke für deine Aufstellung, nachfolgend meine Zahlen. Man kann daran deutlich erkennen, das hier zwei unterschiedliche System zur Anwendung kamen Muß aber gestehen, dass mein System nach einer Überlegungsphase von ca. 1/2h geschrieben wurde, nach dem Motto was wäre wenn ein RC Spieler ein Figurenspiel entwickeln möchte. (In diesem Monat habe ich die erlaubten Verluststrecken für die einzelnen Teilangriffe vergrößert, und die haben sich wahrscheinlich nicht positiv ausgewirkt) Gesamtsummen: Chris: 239 WS: 161 8 23 17 5 3 -12 2 9 1 5 8 6 2 2 2 17 2 13 -9 3 2 4 31 1 4 8 3 1 3 -6 3 Bei Interesse, demnächst mehr von diesem Thema Servus WS
  18. Hallo Chris, also als ich mich in jungen Jahren für ein einen besonders guten Roulettespieler hielt, war ich über das Verhältnis meiner positiven zu negativen Spieltage auf EC etwas verwundert, nämlich 4-5:1 (hauptsächlich Tendenzspiel). Fand dann später eine Erklärung dafür, und bin nun davon überzeugt, kommen Spieler beim Spiel auf EC´s auf ein schlechteres Ergebnis als 4:1 kommen, sollten sie die Finger vom Roulette lassen. Tja, und was das Thema Realismus betrifft. Ich schätze mal du bist mit NNG in die Schlacht gegangen. (Nach deiner Bemerkung: >Da ich nur Noir/Rouge auswerte und spiele, teile ich dir dafür meine Ergebnisse mit. Grundsätzlich verfolge ich nur 74 Coups maximal pro Angriff, bei mehr Coups verliert sich die Konzentration) NNG sollte ja kleinere Schwankungen haben, hab es selbst nie probiert, wollte zuerst noch den Sinn hinter der Notierungsspalten 2 und 3 (wie natürlich 5,6 und 8,9) verstehen, kam nicht sofort drauf und verschob es einmal. Sinn meine ich in Hinblick auf die RS-Notation und wie TW darauf kam, die Buchführung ist genau genug erklärt. Wenn ich die Theorie hinter einem System nicht ganz verstehe, interessiert mich das System nicht, und seine Bemerkung mit Anwendung des „Ziegenproblems“ sehe ich in diesem Zusammenhang als Wunschdenken an. Trotz allem , obwohl es nur wenige Tage sind, wär ich an deine Vergleichtageszahlen interessiert . Grüße aus Wien
  19. Da ich für die entsprechende Tage keine Permanenzen für Tisch T2 finden konnte, Wechsel auf Tisch 3 Test- Wiesbaden Tisch:T3 Datum:2015-02-01 Ende -3 Coup 59 (min -3, max +5) Tisch:T3 Datum:2015-02-02 Ende +2 Coup 24 (min +2, max +4) Tisch:T3 Datum:2015-02-03 Ende +6 Coup 36 (min 0, max +11) Tisch:T3 Datum:2015-02-04 Ende +7 Coup 59 (min -4, max +10) Tisch:T3 Datum:2015-02-05 Ende +2 Coup 65 (min -2, max +6) Tisch:T3 Datum:2015-02-06 Ende -2 Coup 161 (min -7, max +2) Zusammenfassung Wiesbaden Tisch Datum Endsaldo T3 2015-02-06 -2 T3 2015-02-05 +2 T3 2015-02-04 +7 T3 2015-02-03 +6 T3 2015-02-02 +2 T3 2015-02-01 -3 T2 2015-02-09 +15 T2 2015-02-08 +3 T2 2015-02-08 +1 T2 2015-02-06 +2 10 Tage: 2 x negativ, 8 x positiv Das übliche Ergebnis für ein EC-Spiel, also werde ich diesen Ansatz nicht weiter verfolgen. Erspare mir somit weitere Programmierarbeit, mit anschließendem Schreibtischtest. gn8
  20. Hallo ausserhalb von Wien, war wohl etwas zu verwirrend geschrieben für dich. Mit Gleichsatz ist Masse-egale gemeint, mit alle EC´s sind Rouge, Noir, Impair, Pair, Manque und Passe gemeint. Gruß WS
  21. nun ja, dann bewege ich mich in Richtung Las Vegas Coup...ist verboten, und mache ich nicht. Ausserdem gibt es am Tegernsee und in London schon Leute welche entsprechende Algorythmen entwickelten, und wozu soll ich das Rad neu erfinden.
  22. Hi Eddi, kritisierte natürlich nicht deine Spielweise, da ich sie nicht kenne! Bin halt etwas ungeduldig, und da war mir dein Posting leider etwas zu wenig aussagekräfig, aller "Gartenarbeit empfiehlt sich bei Tageslicht". Nichts für ungut. Würde mich freuen wenn du dich meldest, solltest du wieder in Wien sein (obwohl ich letzterzeit häufiger ausserhalb spielte). gruß wiener
  23. Hallo Ecartprofi, Nur einmal zur Begriffsdefinition. Ich nehme mal an, wenn du von Ecart redest meinst du den statistischen Ecart nach Marigny de Grilleu. Deiner Meinung, dass keine 100 Systeme notwendig sind, schließe ich mich voll und ganz an, abgesehen von dem Problem der Rechenleistung. Systeme verwende ich in meiner Grundüberlegung zwecks Versuch Schwankungen zu minimieren im Vergleich zum sturen Spiel auf beliebige Chancen, ob dieser Ansatz von großen Erfolg gekrönt wird muss sich noch zeigen.Denn Abbruchbedingungen kann man ja auch ohne große Systemüberlegungen festlegen. Deine grundlegende Herangehensweise widerspricht leider der bis jetzt von mir untersuchten (war scheinbar zu Betriebsblind), und somit habe ich zu diesem Thema sehr wenige Informationen. Hatte zu meinen Anfangszeiten kurz einmal mit Varianzen experimentiert, doch dieses Thema gleich wieder verworfen. Kommen wir zu dem von dir erwähnten Ecartdetektor. Extremecarts feststellen ist einmal einfach, doch was nun? In festen Coupabständen immer wieder Ecart notieren, wenn ein kleinerer Ecart nach einem großen Ecart kommt sich darauf stürzen? (Nach einem bestimmten Ecart einfach darauf losspielen scheint mir nicht gewinnbringend.) Angriffe (mit Abbruchbedingungen) und Pausen in festgelegten Coupabständen einzuteilen hilft wenigstens bei der Verlustminimierung. Nach deinen Postings ist das Spiel auf, oder gegen Ecarts erfolgreicher als ein reines Favo-Spiel. Wäre nett wenn du mir entsprechendes Zahlenmaterial zukommen lassen könntest. >Also muss man den Ecart für das (Nicht-)Auftreten von Favoriten ständig im Auge behalten. Egal, ob man gerade darauf spielt, oder nicht Dieser Satz gefällt mir ganz besonders von dir, darüber werde ich noch etwas brüten! Die Gretchenfrage ist somit: „Wie komme ich zum besten Einsatzsignal“ Ach ja ob Apfel oder Birne ist für mich nicht die entscheidende Frage (obwohl ich Apfel eher ablehne), lt. Marketingabteilung der Programmiersprachenentwickler sollte ein Export, je nach Funktionalität, für die gängisten Systeme möglich sein. Selbst noch nicht ausprobiert. Du hast ja so recht mit > Es können zu viele Fragen zu "dieser Ecartgeschichte" gestellt werden Daher wollte ich mir ein paar Tage Pause bis zu meiner Antwort geben, doch es half nicht. Infos können nicht zu viel und zu detailliert sein . Gruß Würstchen
  24. Hi Ego, stimmt. Es muss sehr unhöflich von mir rübergekommen sein, entschuldige bitte. (Beim Elmayer homa des net glernt ) War aber nicht so gemeint. Wollte noch etwas fertigstellen, solange ich den Programm-Code noch im Kopf hatte, dazu passt der kleine Testlauf sehr gut, und dann mich gleich meinen ürsprünglichen Fragen (sprich dir) widmen, doch der Schlaf überkam mich..., dass von dir angesprochene Thema ist immer mehr von Interesse für mich, also woanders weiter Würstchen
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