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wiensschlechtester

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  1. die gifs werde ich nachgebessert wieder hochladen
  2. Anbei von meinem vorletzten realen Spieltag, die Zahlen aus dem Basissystem. War einer der schlechtesten Tage, aber dafür eine längere Mitschrift. Der letzte Spieltag hatte ein zu gutes Ergebnis um ihn abzuspeichern, da mich nur die schwierigen Situation im Realspiel beschäftigen. Versucht einmal selbst darauf eure Pronosen zu erstellen... Die zweite Spalte ist die Coup-Nummer. Die erste Spalte bitte nicht beachten, ist nur intern ;-). Nachtrag: Die Zahlen sind nicht die gespielten Coups, sondern nur ein Scheinspiel dessen Trend ich nachspiele! (Dies wäre auch das Geheimnis der esten Zahlenreihe - welches Scheinspiel das derzeit beste Ergbnis hat, ist aber hier egal)
  3. Vorwort: Ich schreibe die ganze Zeit von einem Tendenzspiel, eigentich müßte es Chart-Analyse heisen. Wie schon geschrieben habe ich zwei ganz unterschiedliche Ansätze. Wobei, wie üblich, der besser Ansatz in der Hinterhand behalten wird, doch auch dieser Ansatz bringt zufriedenstellende Ergebnisse. Getestet wurden drei Monatspermanenzen (da ich noch eine eigene Tendenzanalyse dafür programmierte müsste, verlief die Auswertung teilweise händisch). Ansatz 1: Da bei einem herkömmlichen Tendenzspiel leider zu oft der Chancenwechsel stört versuchte ich die Schwankungen einzudämmen, in der Hoffnung die Grundtendenz bringt mich in die richtige Richtung, dies tut sie auch wie gewöhnlich. Stichwort: Arcussinusparadoxon, oder liegt doch mehr dahinter? Daher startete ich nicht mit der Trendbeobachtung direkt von den jeweiligen Chancen aus. Bekanntlich ist die Gesamtstreuung voneinander unabhängigen Größen gleich der Quadratwurzel aus der Summe der Quadrate aller Einzelstreuungen. Somit überlegte ich mir ein System in dem alle drei EC-Chancenpaare gespielt werden. Da ich der Glücksgöttin meine baldige Bereicherung erleichtern wollte, sollte das Basissystem nicht stur auf alle Chancenpaare gleichzeitig prognostizieren, sondern hin und wieder auf 3 EC´s, ein paarmal auf 2 EC´s, eine EC oder gar keine, in der Hoffnung, dass Verlustsätze niedriger als Gewinnsätze ausfallen. Die jeweiligen Ergebnisse, der im Grunde genommen drei gleichzeitig nebeneinander laufende Spiele, werden pro Coup betrachtet, und aus diesen kumulierten Summen versucht eine Tendenz herauszulesen. Kleiner Einschub: Wenn man gleichzeitig alle EC-Paare bespielt, kann man hier eigentlich mathematisch von zueinander unabhängigen Größen sprechen? Eigentlich nein. Entspricht auch des Ansatzes von Stephen N. Hu, dessen entsprechenden Aufsatz ich damals von AG aus dem roulette-infos Forum bekam, aber wie alle meine alten Daten verloren ging. Falls jemand also diesen Aufsatz hat - Bitte darum! Bis dato konnte ich aus dieser Überlegung keinen Vorteil herausziehen, und beachtete daher diesen Ansatz derzeit (aufgeschoben ist nicht aufgehoben) nicht. Da das Basissystem nicht unbedingt der Wahnsinn ist (Stichwort: Mustersuche), gehe ich nicht näher darauf ein. Außerdem möchte ich euch dazu ermuntern ähnliche Überlegungen und Test zu fahren, damit wir Ergebnisse vergleichen können. Fortsetzung folgt…
  4. Um den thread vom Tiefseefischer nicht noch weiter zu zerhacken mache ich für dieses Thema einen neuen auf.... gn8 wiensschlechtester
  5. Hi roemer, zu den obigen Punkten, die Kurzantworten: freut mich, nein, nein Eine Verwürfelung der EC´s ist und bleibt eine direkte Trendanalyse auf den einzelnen Chancen, meine Ansätze benötigen mehr Vorarbeit. Die üblichen Varianten wurden schon von unzähligen LeutInnen durchgekaut, und uferte in eine unzählige Zahl an Regeln aus, was eigentlich immer ein schlechtes Zeichen ist. Also schaute ich mir Wege an welche die übichen Pfade verlassen (daher interessierte mich auch dein Ansatz). Ich setze meine Trendanalysen nicht direkt auf die Chancen auf. Bin gerade auf dem Sprung, und werde meine Antwort mit ein paar Pics später erweiten. servus wiensschlechtester
  6. Hi data, sei mir nicht böse, doch da roemer es uns Tüftlern augenscheinlich nicht zu leicht machen will, anderrerseits auch immer wieder konstruktive Postings liefert, respektiere ich seinen Wunsch, und gehe nicht zu sehr ins Detail. servus wiensschlechtester
  7. Hallo Egoist, danke für die Antwort, obwohl du meine eigentliche Frage nicht beantwortet hattest...wäre auch zu schön gewesen ;-). Naja, vielleicht komme ich noch drauf. servus wiensschlechtester
  8. Da mein eigenes Projekt sich auch auf dieses Thema bezieht, so kann ich mal sagen, dass es derzeit scheint die Problematik bei Trendanalyse ist wie du schon beschrieben hast der plötzliche Trendwechsel. Somit sollte man eine Trendanalyse nicht direkt mit den Permanenzzahlen / einzelne Chancen ausführen, sondern durch eine (Achtung hoch wissenschaftlicher Ausdruck) Verwurstung das ganze zäher gestalten. Bekam zuerst überraschend gute Ergebnisse, Programmierversuch mit einer kleinen Verbesserung welche sich als eindeutige Verschlechterung herausstelle (Chaos pur, Lerneffekt). Untersuche derzeit zwei Arten von Verwurstung welche sehr gute Ergebnisse liefern. Da du einen analytischen Verstand hast, wäre ich an einem Austausch mit dir daran interessiert, und wir könnten unsere Ansätze/Ergebnisse vergleichen. Du hast geschrieben, dass dein PN ausgeschaltet ist, also bei Interesse schicke mir einfach eine E-Mail Adresse (nebenbei versprochen, ich hau dich nicht wegen deinem anderen Spiel an, dazu verwende ich nur diesen thread ;-)) servus wiensschlechtester
  9. Also ohne wirklich das roemer-Spiel durchschaut zu haben, so glaube ich doch, dass dies nicht der Ansatz ist. Ich sehe es nicht als Favo-Spiel mit herkömmlicher Trenderkennung an, sondern eher als ein "Muster endstand, und andere Muster entstehen"-Spiel an......Wer von uns beiden hat nun recht? Ach ja, und wie zum Teufel kommt Ego zur " mehrstufigen Signalkette " bei Drittelchancen?!
  10. Schwankungsärmere Version Da mich Chris besseres Ergebnis natürlich zum nachdenken brachte, versuchte ich es auf eine andere Art. Also lies ich mal ein bißchen Firlefranz weg, und erzeugte eine schwankungsärmere Version mit geringerer Gesamtsumme, teilweise elends lange Spielstrecken (von 32 bis 200 Coups). Die 200 Coups entstanden bei den zwei negativen Tagen, welches zwar jeweils auch irgendwann kurzzeitig positiv waren (+2, +3) doch der jeweils darauffolgende Coup vernichtete den positiven Saldo, und nach 200 Coups ist einfach Schluß, klar fast niemand hat die Geduld solange durchzuhalten, war aber auch nur ein Test. Masse-egale, alle EC´s Höchste Minusschwankung: -13 Stk. Gesamtsumme (inkl. Zeroverluste): 129 Stk. (geringere Gesamtsumme, dafür eben kleinere Schwankungen) Durchschnittlicher Tagesgewinn: 4,16 Stk. Version 3.3 9 9 7 -8 2 1 3 1 1 6 5 5 4 3 4 12 8 13 2 3 3 5 7 -4 4 6 4 4 4 4 2 So hatte es gerade fertig, und wollte es mal reinstellen, um andere Tüftler etwas aufzumuntern, auch mit einem nicht mathematisch gewinnfähigen System kann man längere Zeit positiv sein. Das wars mal für mich für längere Zeit in Sachen Figurenspiel servus wiensschlechtester
  11. Jetzt haben schon einige ihren Beitrag geleistet nur ich noch nicht. Dies liegt erstens daran, daß ich mich nicht für Fußball interessiere, und zweitens habe ich ziemlich lange gebraucht bis zur ersten Theorie über die Spielweise. Daher, obwohl ich als einer der ersten im Thread laut hier geschrien habe, meine Zurückhaltung. Aber vielleicht gebietet auch die Höflichkeit mal meinen Senf dazuzugeben. Ich gebe kesselmann ausnahmweise recht, auch ich glaube dass es sich um Betrachtung von 5er Figuren handel. Da alle genannten Vorläufe sich durch 5 teilen lassen (liegt vielleicht daran dass die durchschnittliche EC-Figur 00XX ist). Gut roemer schreibt immer wieder von Mustern, wobei hier wahrscheinlich als Musterdefinition gilt: Ein Permanenzabschnitt welcher sich kürzer darstellen läßt als die einzelnen Coups des Permanenzabschnittes. Geht es hier um eine Variante die zu neu entstehende 5er Figur zu prognostizieren? Wenn ja sollten ja mehrere Signale auf eine neue Figur hindeuten. Wegen meiner Vorbildung versuchte ich über die Logik der Thermodynamik auf die Rätsellösung zu kommen, obwohl roemer den Vergleich mit der Thermodynamik logisch widersprach. Lange Rede kurzer Sinn, leider bin ich auch derzeit nicht auf der richtigen Spur, obwohl mir eigentlich der falsche Ansatz von Tiefseefischer klar war, vielleicht fehlen mir einfach auch nur die gelöschten Infos von roemer ( ? ). Kleine Info nebenbei, hatte mal ein paar Test mit variabeln Mustergrößen gefahren, und das beste Ergebnis bekam ich durch Chartanalyse, wobei ich natürlich nicht roemers Ansatz verfolgte.
  12. Hallo starwin, wie schon geschrieben war dies ein Erklärungsversuch für mich, warum es was gibt was ich nicht erwartet hätte ( rein akademisches Wissen ohne praktische Anwendung ). Über den Rauteneffekt könnte ich nur Angelesenes wiedergeben, hier sollten lieber physikalische Spieler antworten. Servus
  13. Da schrieb ich gestern "roemer hat immer Recht", und schon muss ich mir selber widersprechen! Es kommt alle heilige Zeiten jemand drauf, wie man wenigstens ausschliessen kann, dass Tagespermanenzen von herkömmlichen (traditionellen) Kesseln stammen. Nur leider hilft es einem nicht weiter, grübelte ein paar Jahre darüber, und lies es sein. Da es sich bei meiner Methode nur um "Verhältnisse von Verhältnissen" handelt. Da ich schon beim Widersprechen bin, widerspreche ich auch einmal Fritzl. Dies auf dem Erklärungsversuch meiner Methode resultierend. Da ich selbst keine eigene Kessel habe kann ich den Beweis nicht liefern. Du hast die Rauten vergessen! (Ohne Rauten "ist das Chaos" perfekt").
  14. Hallo Tiefseefischer, fangen wir ruhig mit einer Zusammenfassung an (während roemer mit einem breiten Grinsen vorm Monitor hockt). Denn Markovketten hin oder her, ohne Werte ergibt es keine Kette. gn8
  15. schade...war schon gespannt um welche Thesen es sich handelt. Denn für mich habe ich eine zwischenzeitliche Arbeitshypothese aufgestellt welche wie folgt lautet:"roemer hat Recht". Denn wenn er etwas konkretes schreibt ist es stets richtig und einfachst erklärt (was ein Verständnis der Materie bezeugt). Also falls Du roemer deine Thesen irgendwo abgespeichert hast...bitte ich um Wiederveröffentlichung. Da ich morgen Früh Mathenachhilfe geben muss (zum Glück keine Stochastik), des wird spaßig, Ende der Lobes servus wiensschlechtester
  16. Gaaanz anderer Vorschlag! Wie wäre es mir einem Zweitforum in dem das Lesen auch nur mit Paßwort möglich ist. Zugang haben nur diejenige welche entweder einen interessanten "Aufsatz", oder detaillierten Systemtest "einschicken", und die schon bestehenden Mitglieder stimmen ab. Ist konstruktiver, als auch weniger aufwendig, als Séparées... und hebt sicherlich das Niveau. gn8
  17. hm, bezweifle ich stark.... klug sein hat eigentlich immer vorteile, da möchte ich die dummen aus falschem mitgefühl nicht beruhigen
  18. Alles Gute, von mir ebenfalls...
  19. Hi brany, danke einmal für deinen Mut, mal deine Meinung zu schreiben. Da ich abolut kein Freund von Progressionen bin, und du ja etwas von 500.000 Coups schriebst...meine Frage wie groß waren die maximalen Schwankungen bei den diversen Chancen. 1. EC 2. DTZ/KL 3. TP 4. TS 5. Ca 6. Ch 7. Pl 8.? Achtes System, hm dann bleibt eigentlich nur noch Wurfweiten... da ich annehme du unterscheidest deine Systeme vorallem durch die Chancen, da ich nicht glaube, dass du deine Systeme nach unterschiedlichen Spielprinzipien unterscheidest. So, mit Senf schmecken die Stifte viel besser. servus ws
  20. entschuldige bitte die patzige antwort. bin nur über die obflächige herangehensweise im sogenannten fach-forum sehr enttäuscht. ich glaube man sollte einfach nur über die martingnale bei starren spiel auf eine ec diskutieren. da kennen sich die leute aus, braucht man nicht viel nachdenken, die online-cent-spieler haben ihre freude - und gut is. es gibt leute welche angeblich einen haufen systeme testeten, doch konkrete daten, aussagen auf prinzipelle fragen haben sie nicht. geschweige von grundlagentests, derren abstraktion inkl. weiterführung und weitergehenden abstraktionen. hier z.b. : fast alle, oder wenigstens viele tüftler hatten sich schon einmal mit trefferverteilungen im kessel beschäftigt, sei es wegen ww oder anderern gründen. kam irgendwer mit solchen daten als begründung? nein. kam irgendwer auf die idee mit ec-chancenkombinationen zu kommen? nein. also bitte vereinfachen wir das ganze prozedere: antworten auf die nächsten kommenden 100 fragen (egal welches thread) - ich glaube ja - ich glaube nein (mit münze geeignete antwort festlegen) - -2,7% - kg ist super - alles is gleich - es gibt keine dauergewinner außer kg´s - alle mathemtischen spielweisen sind gleich, kenne ja alle, vorallem die matingnale auf eine ec - die wenigen anderen dauergewinner, außer kg´s natürlich, hatten nur glück und spielten nur einmal in ihrem leben (ähem, soll kein Angriff auf kg´s sein)
  21. Okay! Ich vertrete die Meinung, sollte ich doch einmal jung, blond und vollbusig sein (im nächsten...Leben), könnte es passieren, dass ich einen freundlichen Werfer dazu bringe..... Gehen wir einmal zurück zur Fragestellung! Kann der Werfer für den EC-Spieler erschwerende oder erleichternde Bedingungen erschaffen?(So hatte ich wenigstens die Frage verstanden). Dann kam ein Beispiel mit dem Chancenpaar Rot/Schwarz. Muß gestehen hatte alle Postings selbst nur im Eiltempo überflogen....trotzdem...!!! Allen Roulettespielern die einmal einen Blick in den Kessel wagten, oder eine Abbildung dessen genauer studierten viel folgendes auf. Tief durchatmen, Trommelwirbel abwarten.....jetzt kommt es.... "Die Zahlen sind aber komisch angeordnet?" "Die Eins ist ja ganz rot, die Drei ja auch, die Fünf auch, die Sieben, die Neun, aber die Elf, ich find die ***** rote Elf nicht" Sollte es jetzt einen Spieler geben, welcher aus irgendwelchen mystischen Gründen nicht nur auf Rouge sondern auch auf Impair und Manque setzt, so kann er nur bei fünf Zahlen seinen Einsatz verdoppeln. (Die restlichen Verlust und Gewinnkombinationen, können die Damen und Herren sich bitte selbst ausrechnen) Die fünf Wunschzahlen befinden sich in einer Kesselhälfte, somit sollte dieser Spieler also nur diese Chancenkombination spielen, wenn er von einem KG-Spieler die Freigabe für diese Kesselhälfte bekam, sowie dieser ihm zusagt, dass die bösen -3 Felder nicht getroffen werden. Denn eines lernten wir in diesem Forum, ohne eigenen KG´ler an der Seite geht nix. Jetzt hat der Spieler aber ein Problem, gutes Personal zu finden ist schwer, und das Sandmächen mit häufigem Blick in den Kessel, welches hin und wieder in seinen Stammcasinos spielt (dauert wahrscheinlich bis genug Spielgeld wieder zusammengespart ist) wirkt auch nicht vertrauenserweckend. "Na gut", denkt sich der Spieler, "dann eben doch nur auf Rot, da kann ich ja nur maximal ein Feld danebenliegen. Ja klar, denn schließlich ist jeder Kessel ein idealer Kessel, physikalische Spiele funktionieren ja eh fast nicht mehr und ich setze ja maximal hundert Coups auf Rot, denn dann bin ich reich und betrete nie wieder ein Casino." ein ziemlich enttäuschter ws Für die Gegenargumente: R-I-M Verteilung im Kessel exkl. Zero (schnell zusammengeschustert...Angaben ohne Waffe) -1 1 1 -1 1 -1 1 1 -1 -1 1 1 -1 1 -1 -1 1 -1 3 -3 1 -1 3 -3 1 -1 3 -3 1 -1 3 -3 1 -1 3 -3
  22. Nein der Systemwechsel war keine Ahnung, sondern systembedingt. In meinem derzeit gespielten starren (schlechten) (!) EC-System gibt es zwei Abbruchbedingungen: "Pause"....warten auf neue Angriffschance (oder Suche nach neuem Spiel) "Ende"....besser wird´s nicht, oder gibs einfach auf (positiver Saldo = Ende; negativer Saldo = Suche nach einem neuen Spiel) Neues Spiel ist stets ein möglichst unterschiedliches zum vorhergehendem. Nach einem Tipp von PB einfach schmäler werden (Spiel auf höhere Chancen). Da im Hauptspiel auf EC geschossen wird, sind zwei Verlusttage in Folge schon eine mittlere Katastrophe. Wird solange durchgezogen bis dieser Block in Gefahr rät ins negative zu schwanken, oder die Arbeit an meinem "Großprojekt" ein besseres Übergangsspiel auswirft. Zugegeben mein altes intuitves (?) Tedenzspiel, nach dem Motto "lies die Permanenz wie Noten", brachte eine Spur bessere Ergebnisse, doch dieser Spielblock dient für mich eher als Experiment am lebenden Objekt mit kleinen Stückgrößen.
  23. nein....obwohl ich mein Glück schon in vier Ländern probierte, fühle ich mich als Össi, Schluchtenscheisser... recht wohl
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