Optimierer
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Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
Jaja, sehr amüsant. Werde aus seinem Zeugs auch nicht schlau. In der Forenleitung ist man anscheinend der Ansicht "Hauptsache es ist was los". User wie Boulgari oder Nosti werden geradezu hofiert, weil sie wenigstens für Besucher sorgen. Der intellektuelle Gehalt ist da zweitrangig. Warum auch nicht? Die Bildzeitung wird ja auch nicht gerade von Intelligenzbestien gelesen, dafür von vielen anderen. "Man muss die Menschen nehmen, wie sie sind. Es gibt keine anderen." (Adenauer oder so) Wie gesagt: Man muss das Zeug nicht unbedingt alles lesen. Das bleibt ja jedem selbst überlassen. Gruß, Optimierer -
Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf Optimierer's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Nach den Tabellen von Monopolis komme ich (wenn ich mich nicht verrechnet habe) mit Masse égale auf +3 Stücke. Es fällt nämlich auf, das bei mehreren Coups in Folge meistens zwei (oder mehr) der 6 EC-Merkmale gleich bleiben, d.h. z.B. auf R/I folgt wieder R/I etc. Setze ich nur dann 1 Stück auf R, nachdem bereits mindestens zweimal in Folge R und ein anderes, gleiches Merkmal erschienen sind, komme ich wie gesagt am Ende auf +3 Stücke, bei maximal -4. Das ist natürlich keine revolutionäre Strategie, würde hier aber anscheinend funktionieren. Gruß, Optimierer -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
Hallo ReinHardt, Hast du denn die ganzen über 80 Seiten gelesen? Ich selber habe ca. ab Seite 40 nicht mehr mitgelesen oder geschrieben. Das Thema schien mir da bereits ausgelutscht. Falls du alles gelesen hast: Gibt's da so ab der Hälfte noch etwas interessantes? Das Inhaltsverzeichnis vorne wurde ja nicht weitergeführt. Was die Streitereien betrifft: Tu' dir das nicht an. Es ist hoffnungslos. Manche sind nur zum Streiten hier. Wenn das für dich nicht gilt, schau dir mal die Ignorieren-Funktion des Forums an. Man kann User, die einem nur auf den Keks gehen, einfach ignorieren, ihre "Beiträge" werden dir dann nicht angezeigt. Das schont die Nerven. Gruß, Optimierer -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
Richter: Das ergibt 2 Wochen Haft oder 5000 Euro. Angeklagter: In diesem Fall, Herr Richter, nehme ich lieber das Geld ! -
Hallo paule, Doch. Du siehst dann, welche "Würfelseite" am längsten nicht erschienen ist. Wenn du keine neue Tabelle anlegst, siehst du das nicht. Die Tabelle würde sich einfach immer mehr füllen, ohne dass man ihr ansieht, welche Spalte am längsten ausgeblieben ist. Natürlich, deshalb macht man das ja. Um zu sehen welche Spalte gerade am weitesten zurückliegt. Mal ist es diese, mal jene... Nein, überhaupt nicht. Nach einer 11er Rot-Serie sagst du ja auch nicht, die schwarzen sind letzlich die letzten 18, oder? Das ist allerdings ein Irrtum. Die Zahlen werden gerade deshalb in Gruppen à 4 eingeteilt, um von den einzelnen Zahlen wegzukommen und nur noch ihre Gruppe zu betrachten. Man hat es dann nur noch mit 9 verschiedenen Zahlen zu tun (1/4 vom Kessel), statt mit 36. Ja, und? Natürlich kann es lange Ausbleiber geben. Die einzelnen Zahlen interessieren wie gesagt überhaupt nicht. Wenn du einen normalen Würfel wirfst, interessiert es dich ja auch nicht, welche der Kanten oder Ecken letzlich zum Ergebnis geführt hat. Wenn mit meiner Strategie auf eine Gruppe von 4 Zahlen 18-20 mal gesetzt wurde und keine davon erschienen ist, dann ist der Angriff verloren (geplatzt). Selbst wenn die 4 Zahlen dann noch weitere 5 Jahre lang ausbleiben sollten, macht das gar nichts, weil man ja längst nicht mehr darauf setzt, sondern nur noch zuschaut und staunt. Gruß, Optimierer
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Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf Optimierer's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
So habe ich mir das auch vorgestellet, nur senkrecht statt waagerecht, aber das kommt ja auf das gleiche heraus. Muss jetzt weg. Bin erst nächste Woche wieder online. CU, Optimierer -
Hallo paule, Das ist nur ein Zeitraffer: Wenn schon nach ca. 20 Coups alle "Würfelseiten" erschienen sind, ist die Tabelle ja hinfällig und man müsste jetzt weitere 50 Coups warten, bis sich vielleicht ein Satzsignal ergibt, das dann nach 30 Coups auch wieder kaputt sein kann usw. Um das abzukürzen, trägt man in eine neue Tabelle schon mal alle vorherigen Coups ein (ich mache nur Kreuze, die genaue Gewinnzahl ist unwichtig), bis wieder nur noch eine Spalte leer ist. Das macht man einfach rückwärts in der Permanenz, die man natürlich separat immer mitgeschrieben hat. Am Anfang kann man sich meistens auch die Tagespermanenz ausdrucken lassen (je nach Casino). In die neue Tabelle also als erstes den jüngsten Coup eintragen, dann der vorletzten usw. bis alle Spalten bis auf eine getroffen sind. Während des Nachtragens natürlich auch immer gleich die aktellen, neuen Coups mitnehmen. Diese gleitende Auswertung verkürzt die Wartezeiten erheblich. Ja, das ist sehr gefährlich, oder genauer gesagt, es funktioniert ganz und gar nicht, wenn man immer zu früh angreift. Obwohl meistens schon nach ca. 20 oder 25 Coups alle Würfelseiten erschienen sind, gibt es doch viel zu viele Fälle, wo das nicht der Fall ist, und die ruinieren einen dann mit Sicherheit. Das liegt an der Verlustprogression, von der viele mit Recht grundsätzlich abraten. Wenn man es aber richtig macht, d.h. unbedingt lange genug wartet, dann sind Verlustprogressionen mit Erfolg spielbar. Ist aber nicht jedermanns Sache. Nichts für Choleriker oder Ruck-Zuck-Spieler. Man braucht Ausdauer, Geduld, Disziplin und manchmal auch starke Nerven, wenn die Progression bis zum Ende durchgezogen wird. Ich persönlich spiele ganz gerne so, weil ich keinen Stress mag. Noch etwas: Wie immer beim Zufall gibt es auch hier Häufungen, d.h. Zeiten, wo es immer nur kurz dauert, bis alle Seiten erschienen sind, und auch solche, wo es immer recht lange dauert. Das sind dann die, in denen man gut abräumen kann, die aber naturgemäß auch ein gewisses Platzpotential haben. Wenn man solche Tendenzen abschätzen kann, kann man durchaus auch mal früher angreifen in einer entsprechenden Phase, aber man darf eben auf keinen Fall stur immer schon nach 20 Coups oder so anfangen, das wäre Wahnsinn. Grundsätzlich gilt: Je später, umso besser. Inzwischen lieber auf Favoriten oder gar nicht setzen. Gruß, Optimierer
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Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf Optimierer's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo, Eigentlich nicht unbedingt, vielleicht ist auch etwas was nur deutlich genug werden muss und eben dauern kann, bis es richtig deutlich ist. Weiß nicht genau, was du mit "Parolis Tendenz" meinst, aber er hat irgendwo auf paroli.de einen guten Vergleich von EC mit dem Bild eines Schwarzweißfernsehers gemacht, bei dem das Antennenkabel gezogen wurde: Das sog. weiße Rauschen, was man dann sieht, ist ein Bild mit weißen und schwarzen Flecken oder Inseln, die den Häufungen von EC-Erscheinungen entsprechen, die der Zufall immer hervorbringt. Wenn man z.B. mehrere Tagespermanenzen tabellenartig nebeneinanderlegt, eine Spalte für jeden Tag, dann sieht man genau so ein Bild mit Flecken oder Inseln. Mr. Red hatte vielleicht rote Flecken im Visier, und erst dann, wenn sich eine Situation einstellte, bei der möglichst die Mitte mehrerer deutlicher Flecken zusammenpasste, spielte er ein paar Tage lang, um mit den Flecken abzuräumen. Das wäre doch vorstellbar. Deshalb hat er die Gegenchance auch ausgelassen: Sie ist nur das "Meer" rund um seine paradiesischen Inseln, die er der Reihe nach abgraste... Was meint ihr? Gruß, Optimierer -
Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf Optimierer's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo charly22, Natürlich nicht, weißt du ja, aber das wäre zumindest eine mögliche Erklärung für "nur Rot". Aber dann hätte Mr. Red wohl kaum dauernd gewonnen. Also muss man annehmen, dass auch er er bei Verstand war und einen anderen Grund suchen... -
Sorry, dazu kann ich nichts sagen. Vom KG verstehe ich soviel wie eine Kuh vom Segelfliegen. Ich kann nicht mal verschiedene Kesseltypen unterscheiden, geschweige denn Kugelmaterialien oder -größen, -gewichte oder sonst was. Verstehe zwar theoretisch ungefähr, was ein KG macht (Umlaufgeschwindigkeiten in Beziehung setzen), kann mir auch grob vorstellen, wie du dir das dann mit den EC vorstellst, aber konkret mitreden... Mach' du mal. Gruß, Optimierer CU next week...
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Hallo Scoop, Das ist ja ganz ähnlich wie mein "Würfelspiel", nur mit TVS, also einem normalen Würfel mit 6 Seiten statt 9. Angreifen wenn eine Chance als letzte übrig ist: Diese Art Spiel kenne ich sehr gut und kann dir sagen: Das funktioniert nur, wenn man so spät wie möglich angreift. Bei 6 Zahlen ist ein Angriff nach 12 mal Ausbleiben vieeeeel zu früh. Du müsstest eigentlich längst pleite sein. Wie oft hast du das schon gespielt? Wenn man eine Grafik hat, die horizontal anzeigt, wieviele Coups es dauert, bis alle Seiten getroffen sind und vertikal, wie oft das jeweils vorkommt, dann ist es eine Glockenkurve, die einen großen Berg zeigt, der nach rechts abfällt und immer flacher wird. Dein Angriffsfenster ab 12 Coups horizontal liegt mitten im Berg, und nur dort kannst du gewinnen. Die ganze Fläche unter der Kurve in deinem Fenster ist Gewinn. Das sind zwar viele Gewinne, aber die ganze Fläche, die rechts von deinem Fenster noch am Abhang liegt (bis unendlich), ist bei weitem größer, und das sind alles Totalverluste des Angriffskapitals (Platzer). Deshalb habe ich dich oben gewarnt, unbedingt erst ab 50 Coups beim 9er-Würfel anzugreifen. Solche Restantenspiele kann man nur am äußeren Ende der Kurve erfolgreich spielen, bei 6 Zahlen (TVS) wäre das frühestens ab 40 Coups ohne Treffer. Die sogenannte 3-Sigma-Grenze liegt bei 48 Coups ohne Treffer. Auch das ist also noch im normalen Rahmen des Zufalls, und die wird von ihm auch ausgereizt. Ich habe früher auch mit so einem 6er-Würfel experimentiert, aber der ist unberechenbarer als ein 9er und teurer, weil man von Anfang an 2 Stücke mehr einsetzen muss und daher weniger gewinnt, früher erhöhen muss und nicht so lange progressieren kann. Du solltest auf jeden Fall erst ab 40 Coups einsteigen, nicht schon bei 12. Wenn du früher setzen willst, dann setze lieber auf die Favoriten-TVS, die gerade läuft, aber nicht auf die ausbleibende. Es gibt irgendwo einen Thread "Tendenzspiel auf TVS" oder so ähnlich, da steht eine Menge Grunsätzliches zum TVS-Spiel drin. Das solltest du dir mal ansehen. Gruß, Optimierer
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Hi dolomon, Ja, das sehe ich auch so. Natürlich geht es darum, Muster zu erkennen, und das geht am besten in bildhafter Vorstellung. Nackte Zahlen sind nicht jedermanns Sache. Wenn man sie aber bildhaft in Diagrammen oder so darstellt, werden Muster sichtbar. Boulgari sieht halt Rot/Schwarz und sie trommeln ihm sogar einen Rhythmus oder singen ihm ein Lied, ich nehme lieber Balkendiagramme. Die sind viel bunter, breiter, einfach schöner und machen weniger Lärm. Es geht natürlich auch mit 6 Seiten (entspricht TVS). Inzwischen beobachte ich gleichzeitig welche mit 2, 3, 4, 6, 9, 12, und 18 Seiten. Jeder, der gerade ein schönes Muster zeigt, kann bespielt werden, aber eben ohne Lärm "Musik wird störend oft empfunden, weil sie mit Geräusch verbunden." (Wilhelm Busch) Viel Erfolg, Optimierer
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Hallo Scoop, Ist dir das zu wenig? Die Stückgröße kanst du ja selber bestimmen. Die schlägt dann aber auch im Minus zu Buche. Das kann teuer werden, erst recht bei meiner Strategie, wo dich ein Platzer schon mal um die 190 Stücke kosten kann! Wenn du Pech hast, sogar beim ersten Versuch. Ist im Prinzip egal, ich nehme normal die Reihenfolge im Kessel, z.B.: 32 = 1.Seite, 15 = 2.Seite usw. bis 34 = 9.Seite, 6 = 1.Seite usw. usf. Das hat den Vorteil, dass sich die Kugel nicht weiter als 5 Fächer von deinem Satz entfernen kann, egal wo im Kessel sie liegenbleibt. Du kannst auch pro Seite immer 4 aufeinanderfolgende Nummern im Kessel nehmen, aber dann kann die Kugel auch gaaaanz weit weg von deinem Satz landen. Ist doch klar: Auf jede Zahl ein Stück, macht 4 Stücke. Falls nicht getroffen dasselbe nochmal usw., und zwar 8 Coups in Folge (bei Treffer natürlich aufhören und die Tabelle neu aufbauen). Dann wären 32 Stücke weg. Also weiter mit 2 Stück auf jede Zahl (macht 8 Stücke pro Satz), bei Nichtreffer dasselbe usw. insgesamt 4 Coups lang, dann 3 Stücke auf jede Zahl... musst halt ausrechnen, dass im Trefferfall immer der gesamte Verlust wieder zurückkommt und noch etwas Plus bleibt. Bei Platzer (152 Stücke weg oder höchstens 192) unbedingt aufhören! Diese Würfelseite ist dann sowas von mausetot, dass es noch ewig so weiter gehen kann, also auf keinen Fall weiter drauf setzen! Aber vorsichtig, Mensch: Nicht auf die leere Spalte setzen, bevor 50 Coups in der Tabelle sind! Länger warten ist besser, früher ist auf jeden Fall tödlich. Ich habe das bis zum Abwinken getestet, kannst mir glauben. Kannst du machen, wie du willst. Wird aber schnell unübersichtlich. Du musst dann jedes Spiel ganz separat sehen. Wenn zwei verschiedene Strategien z.B. sagen "auf Rot", dann musst du auch 2 Stücke auf Rot setzen, für jede Strategie eins. Gruß, Optimierer
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Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf Optimierer's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo Purist, Du willst also die unverlierbare, unbekannte Strategie eines legendären Unbekannten anhand einer Killerpermanenz aufdecken. Ok, das ist ja wohl naheliegend... Mit deinen ersten Versuchen (stur Rot durchsetzen usw.) gehst du aber m.E. an das schwierige Thema zu stürmisch heran. Als erstes müsste man doch versuchen herauszufinden: Wie kann jemand, der bei Verstand ist, auf die Idee kommen, grundsätzlich nur auf eine bestimmte Hälfte eines bestimmten EC-Chancenpaares, nämlich auf Rot, zu setzen? Selbst wenn wir annehmen, dass er dasselbe auch z.B. mit Schwarz oder Pair hätte machen können, so bleibt doch die Frage: Warum immer nur eine EC, und nicht zumindest gelegentlich auch die mal Gegenchance, die ja die spiegelbildlichen Eigenschaften hat. Naheliegende Gründe wie Haarfarbe seiner Lieblingsfrau, Blutsbruder von Winnetou, Parteibuch der SPD, Vampir oder so können wir wohl ausschließen. Also: Warum hat er wohl so gespielt? Ich kenne zwar die Legenden um Mr. Red gar nicht, nur das was der Nachtfalke hier vor kurzem erwähnte und was du, Purist, oben zitiert hast – ein EC-Spieler bin ich übrigens auch ganz und gar nicht – trotzdem könnte ich mir einen Grund vorstellen: Da seine Spielweise auf angeblich vielen Strängen usw. mit viel Nachdenken und vermutlich auch einiger Buchführung einher ging, hatte er schlicht nicht die Möglichkeiten, mehr als eine EC zu analysieren. Und da es ohnehin einerlei war, welche das ist, nahm er eben Rot, weil er da an der Tischecke vor dem roten Feld am wenigsten belästigt wurde und außerdem seine Lieblingsfrau vielleicht doch rothaarig war . Na, ist das ein Ansatz? Optimierer -
Schon auf der sicheren Seite?
topic antwortete auf Optimierer's Kiesel in: Physikalische Lösungsansätze
Hallo Sachse, Eben. Den Eindruck habe ich auch. Im Ausgangsposting wurde aber nach einer exakten Angabe gefragt, ohne dass eine exakte gespielte Chance angegeben wird. Nur Endsaldo in Stücken, Anzahl der Einsätze, Gesamteinsatz in Stücken. Und das ist evtl. zu wenig Information, als dass man eine Aussage machen könnte, ob es im normalen Zufallsbereich von +/– 3 Sigma liegt oder nicht. Vielleicht geht es aber doch. Deshalb muss ein guter Mathematiker her, denn es ist zweifellos eine interessante Fragestellung. Ich bin dafür anscheinend zu blöd... Gruß, Optimierer -
Schon auf der sicheren Seite?
topic antwortete auf Optimierer's Kiesel in: Physikalische Lösungsansätze
Ok, die kenne ich. Wollte eben nur wissen, ob sie wirklich so allgemein angewendet werden darf, dass man z.B. sagen kann – egal wann welche Chancen mit welchen Progressionen gesetzt wurden – dass immer p = 1/37 und natürlich q = 1–p angesetzt werden kann, um ein Saldo-Ergebnis in Stück nach z.B. 10'000 Sätzen beurteilen zu können. Ist das so? Da bin ich mir eben nicht sicher... Die gesetzte Chance ist ja u.U. nicht für alle n Coups gleich gewesen, also schwankten p und q: Machmal hat man vielleicht EC gesetzt, manchmal TVS usw., und der reine Endsaldo nach n Einsätzen gibt ja darüber keine Auskunft mehr. Man könnte einen Durchschnittseinsatz pro Coup ansetzen (Gesamteinsatz / gesetzte Coups), aber welche "Durchschnittschance" p soll man nehmen? Das ist mir irgendwie nicht ganz klar... Gruß, Optimierer -
Da hab' ich mir auch alle Mühe gegeben Hiermit bewerbe ich mich offiziell als Gedankenentknotungsübersetzer. Qapla' Optimierer
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Schon auf der sicheren Seite?
topic antwortete auf Optimierer's Kiesel in: Physikalische Lösungsansätze
Oha, das war deutlich genug. Naja, ist auch verständlich... Wobei er hier ja nichts ausrechnen soll, nur eine allgemeine mathematische Auskunft geben. Vielleicht komme ich mal an seine Adresse (immerhin hat er ja Bücher veröffentlicht), dann frag' ich mal selber vorsichtig an. Danke und Gruß, Optimierer -
Weia, tu ' das nicht. Das übersteht dein System nur wenige Minuten. Unbedingt sofort die ultimative Firewall einsetzen: Die Kneifzange, mit der du die Internetverbindung kappst! Haste wenigstens einen Router? Das wäre schon ein relativ guter Schutz. Dann geht's auch ohne Firewall (die ist nämlich dort schon eingebaut). Gruß, Optimierer
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Hi Nostradamus, Das mit der Festplatte im Kopf lasse ich nicht gelten, Stichwort "selektive Wahrnehmung". Man sieht, was man sehen will. Du musst die Permanenzen schon mitschreiben, sonst machst du dir nur selber etwas vor. Im klassischen Roulette hört sich das dann so an "ich bin gefühlte 5000 Stücke im Pus", während es in Wahrheit vielleicht 2000 Stücke Minus sind... Gruß, Optimierer
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Schon auf der sicheren Seite?
topic antwortete auf Optimierer's Kiesel in: Physikalische Lösungsansätze
Hallo Sachse, Das hat dir Basieux geschrieben? Sehr gut. Zum gleichen Ergebnis bin ich auch gekommen. Bin zwar einigermaßen gut in Mathe, aber was ich bisher nicht mit Sicherheit herausfinden konnte ist, ob man wirklich so generell mit 1/37 rechnen darf, wenn nicht bekannt ist, welche Art Spiel man gespielt hat über eine gewisse Anzahl Coups, d.h. ob Plein, TVP oder was immer, mit oder ohne Progression usw. Ich glaube nämlich, dass es eher nicht so ist. Die Rechnung von Basieux ist eine Näherungsrechnung gemäß Normalverteilung, während in Wirklichkeit beim Roulette eine Binominalverteilung vorliegt. Die Näherungsrechnung liefert nur dann brauchbare Ergebnisse, wenn gewisse mathematische Bedingungen erfüllt sind. Das heißt, nach ca. 9000 Coups kann ein Großteil der Gewinne (oder Verluste) über weite Strecken mit Sätzen erfolgt sein, bei denen die nötigen Bedingungen nicht erfüllt waren, und dann wäre die generelle Rechnung mit 1/37 pro Coup vielleicht doch nicht korrekt. In einem guten Mathe-Forum habe ich diesbezüglich mal angefragt, aber mit Null Reaktion. Fragen zu Roulette-Wahrscheinlichkeiten sind anscheinend unter seriösen Mathematikern verpönt. Da du anscheinend gute Connections zu Basieux hast, wäre es nett, wenn du ihn bei Gelegenheit nochmal fragst, ob man wirklich so generell rechnen darf. Falls dir meine Ausführungen zu mathematisch oder unverständlich sind, kannst du ihm ja dieses Posting schicken. Es wird es dann schon verstehen. Ich brauche nur ein Ja oder Nein, keine seitenlangen Formeln . Vielleicht kann er das ja aus dem Ärmel schütteln. Gruß, Optimierer -
Hallo Nachtfalke, Ich schrieb: Habe nochmal darüber nachgedacht. Wahrscheinlich ist es so gemeint: Wenn man allein aus der laufenden Permanenz seinen Satz tätigt, so ist das deswegen falsch, weil die Permanenz keinen hinreichenden Grund liefern kann, dass ein Satzsignal auch wirklich zu einem Satz werden soll, denn die Mathematik spricht dagegen mit dem negativen Erwartungswert. Für den konkreten, wirklichen Satz braucht es vielmehr weitere Indikatoren, z.B. physikalischer Art, die mit Nosti hier erarbeitet werden (sollen). Stimmt's? Nur so wäre es für mich plausibel. Gruß, Optimierer
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Hallo Nachtfalke, Na, das ist doch wunderbar: Ich gewinne auch lieber Scheine als nur Münzen. Nein im Ernst: Klar sind die mathematischen Bedingungen immer die gleichen. Das ist doch eine Binsenweisheit. Du hast aber nicht erklärt, wie ein "indikativer Ansatz" diese immer gleichen gleichen Bedingungen aushebeln kann, die nunmal für jedes Stück gelten, das auf dem Filz liegt. Man kann sicher mit nur Mathematik nicht gewinnen, aber auch ganz bestimmt nicht gegen sie. Der Rot-Spieler, der wegen weniger Pleins in deinem Beispiel gewinnt, hat allen Grund, sich zu freuen. Es ist wie in der Medizin: Wer heilt, hat recht (mit oder ohne Diplom). Soll hier natürlich heißen: Wer gewinnt, hat recht. Gruß, Optimierer
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Hallo, Hier werden konkrete Strategien vorgestellt. Ok, warum nicht? Hier meine uralte selbst entwickelte Strategie, die auch heute noch recht gut funktioniert: Aus dem Kessel mache ich eine Art "Würfel" mit 9 Seiten. Jede Würfelseite besteht dann aus 4 Pleins, macht 4*9 = 36 insgesamt. Die 37ste Nummer wird ignoriert, spielt also nicht mit. Pro Würfelseite existiert eine Buchungsspalte, und die Coups der Permanenz werden jeweils in die entsprechenden Spalten eingetragen, bis nur noch eine Spalte leer ist. Das bedeutet dann, dass eine der 9 Würfelseiten noch nicht erschienen ist, die anderen alle mehrfach, so mindestens 3-4 mal sollte jede andere schon erschienen sein. Sobald die Spalten mit insgesamt ca. 50-55 Coups gefüllt sind (gegen 3 Sigma), greife ich die einzige nicht erschienene Würfelseite (4 Pleins) mit je 1 Stück an und zwar maximal ca. 18-20 Coups lang, mit – bitte nicht lachen – Martingale: Also erst 8 * 4 Stücke, dann 4 * 8 Stücke usw., immer so, dass im Trefferfall noch ein Plus bleibt. Das Ganze läuft in der Regel prima, Platzer sind selten und kosten dann halt je 152 oder 192 Stücke. Meistens sind natürlich alle 9 Würfelseiten schon viel früher erschienen (ca. nach 24 Coups), deshalb wird aus Zeitgründen die Permanenz gleitend ausgewertet. Das war's schon. So ist es jedenfalls im Landcasino spielbar. Es geht anfangs mit einer relativ gemütlichen, manchmal langweilatmigen Buchungsphase einher, aber man will sich ja nicht unnötig stressen . Manchmal entwickeln sich auch deutliche Favoriten, bevor die Spalten satzreif gefüllt sind, was man in der Tabelle immer deutlich erkennen kann. Dann setze ich auch mal diese. Die 50-55 Coups sind auch nicht starr zu sehen, es hängt immer auch von der PP ab und was sich sonst so entwickelt, z.B. solange die momentanen Favoriten stabil scheinen, lieber noch nicht auf die restante Würfelseite setzen, erst wenn die Treffer "in die Breite" gehen. Das wäre dann der nicht starre Teil am Ganzen. Es ist zwar keine schnell-reichwerd-Dauergewinnstrategie, aber man kommt recht lange gut damit durch, und kann sich zeitweise über ansehnliche Gewinne freuen. Das Beste sind immer die ungläubig staunenden Gesichter der Croupiers, wenn man wiederholt mit lächerlichen 4 Pleins einen Volltreffer abräumt. Nach den ersten paar Troncstücken lassen sie einem dann auch gerne mal den ganzen Gewinn, um nicht gierig zu erscheinen . Gruß, Optimierer
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VERGLEICH: Kessel-Sektoren / Tableau-Sektoren ?
topic antwortete auf Optimierer's blackpearl in: Roulette Strategien
Ich auch. Es ist einerlei. Natürlich muss man gleiche Einsätze vergleichen, d.h. z.B. eine TVS im Kessel = 6 Stücke und eine TVS auf dem Tableau = 6 Stücke, und kein Tronc. Alles andere wäre Äpfel mit Birnen verglichen. Gruß, Optimierer