Jump to content
Roulette Forum

cmg

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    2.852
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von cmg

  1. Wie erwähnt kann es beim Roulette immer helfen Permanzverläufe, gerade EC-Figuren, grafisch darzustellen um die innewohnende Ordnung bestimmter Abschnitte zu erkennen; auf den ersten Blick wurde hier etwas abschweifend diskutiert; aber weil „alles mit allem zusammenhängt“ vor allem die Demontage des theoretisch-künstlichen Zufalls, lässt sich alles natürlich für eine optimale Strategie auf EC nutzen; ich vergleiche Roulette-Zufall und theoretisch-hypothetischen Zufall ja gerne mit echten und synthetischen Diamanten; auf den ersten Blick sehen vielleicht beide gleich aus; der Kenner kann die feinen Unterschiede im Detail ziemlich genau erkennen
  2. Der Begriff „Gesetz“ steht hier mehr für Richtlinien; ob man jetzt „belohnt“ oder „bestraft“ wird, bei „Zuwiderhandlung“ ist Interpretationssache und nicht die Aufgabe des Kosmos; die klassische Schulbuchphysik, die eigentlich nur ein theoretisch-hypothetisches Konstrukt darstellt kennt auch gar kein „Gut“ und „Böse“ Wichtig ist auch festzuhalten das die übergeordneten, universellen NATURGESETZE überall gelten, ganz im Einklang mit dieser, ich sag mal „Einstein-Physik“; -gibt es einen besseren Beweis für die Existenz und Allgegenwart des Äthers ?? (der von der Schulphysik witzigerweise noch geleugnet wird!, ebenso wie die schöpferischen Bewusstseinsfelder; brachte man dann früher irgendeinen „Gott“ ins Spiel, sind es heute Dinge wie „Zufall“ oder „Nichts“ (hahah), wie wir mittlerweile wissen existiert anscheinend beides nicht; sind also nur Füllwörtet und Platzhalter um für diese Quatschphysik UNERKLÄRLICHE Phänome, wie z.B. das Verschränken von Teilchen ohne jeden kausalen Zusammenhang, umschiffen zu können) Dazu wieder ein Beispiel: Neutrinos gehören zu denn wenigen Elementen der Lichtwelt die aufgrund ihrer geringen Masse unmittelbarer mit der Dunkelwelt wechselwirken, bei einem Versuch werden diese Neutrinos an einen bogenförmigen Widerstand geschossen (wodurch sich ein morphisches, aber instabiles Feld in der Dunkelwelt bildet), nach Entfernung dieses Widerstands werden die Neutrinos noch eine Weile von dem Feld beeinflusst, machen also weiter einen „Bogen“), „Naturgesetze“ bilden also denn „Rahmen“ an dem alle Ereignisse „wie auf Schienen“ entlanglaufen -und bei „Zuwiderhandlung“ halt manchmal auch belohnt werden
  3. Die Kurve der Normalverteilung, und auch die graphische Darstellung von Permanenzen, irgendwo hier im Forum, sehen aus, als ob genaue Gesetzmäßigkeiten wirken würden.
  4. Nein, sind es nicht! Denn auf der Ebene der Teilchen läßt sich die Grenze zwischen Ich und Nicht-Ich, zwischen Innen und Außen nicht mehr finden. Erst die Gravitaionswellen bestimmen, ausgerichtet durch die prägenden Felder der Dunkelwelt, die genaue Positionen der einzelnen Teilchen und deren verschränktes "Spiegelbild", möchte hier noch auf das Bell'schen Theorem verweisen: Bell ging aber noch einen Schritt weiter, indem er aufzeigte, daß es sich nicht um ein auf den subatomaren Raum beschränktes, sondern um ein generell gültiges Gesetz handelt. Was im Endeffekt bedeutet das Oben-Unten, Innen-Aussen, Mikrokosmus-Makrokosmus absolut keine "Gegensätze", nur in der selektiven Wahrnehmung, aber für die Eingeweihten "eins" ist; alle Materiephasen der "Urmasse" sind miteinander verbunden; mit den prägenden Feldern des Äthers, für alle gelten die gleichen Gesetzmäßigkeiten. Im Endeffekt bedeutet das: Während die klassiesche Wissenschaft alle Bereiche und Ebenen für sich bearbeiten und erforschen muß, können die Eingweihten von jeder Ebene auf jede andere schließen. Und hier im Forum natürlich auf Roulette , Sprüche wie "falsches Forum" benutzen dann nur die Tüftler, die weiter blind im Nebel stochern und an den mathematischen EW glauben
  5. Der übliche Fehler der Darwin-Jünger Nehmen wir mal als Beispiel dieses Virus; wenn ein einziges, poppliges Virus mutieren würde; wie lange würde es dauern bis sich diese Verbesserung durchsetzen würde? 100 Jahre? Nein, die kolletiven Bewusstseinsfelder (für jeden befallenen Körper eins) verschränken riesige Felder von Atomgruppen, manipulieren mit Hilfe von Gravitationsfelder deren DNA und mutieren so ganze Kollektive von Viren. gerne ein Beispiel von Dir, wo mich die Beobachtung dieser Welt dazu zwingt, jeglichen echten Zufall auszuschließen Witzigerweise die Statistik an sich: Ein Statistiker glaubt nämlich, daß beim Werfen eines Würfels dieser zufällig (der echte ) die 1;2;3;4;5;6 zeigen kann. Würfelt man jedoch lange genug, so ergibt die Summe aller Zahlen eine gesetzmäßige Kurve, genannt Normalverteilung. Welch Wunder offenbart sich hier! Die Summierung nichtgesetzmäßiger unberechenbarer Einzelereignisse ergibt eine Gesetzmäßigkeit... Hätten die Statistiker recht, so müßte auch der Satz gelten: Je öfter man sich bei einer Rechnung verrechnet, um so richtiger wird das Ergebnis! Anders sieht es aus, wenn jeder Würfelwurf NICHT rein zufällig, sondern seine Ursachen hat! Wer sind denn die ominösen "Eingeweihten"? Und wer weiht sie ein? Esoterik: So wird eine Geheimlehre bezeichnet, die nur einem kleinen inneren (gr. esoteros = innen) Kreis von Eingeweihten zugänglich war Und zum Schluss: wer "denn Mangel an Informationen" beim Roulette durch Wissensvorsprung mindert, schafft es aus einen negativen EW einen positiven zu schaffen...
  6. Leere ist die Abwesenheit von Materie in einem Raum -> bezieht sich nur auf die Materie der Lichtwelt, der Äther aus dunkler Materie ist in JEDEM Raum (man kann es sich vorstellen wie Wasser, und die Atome der Lichtwelt "wirbeln" in diesem "Wasser") Nicht ist die Abwesenheit von Materie, aber es existieren noch die physikalischen Gesetze -> weil der Äther und die in ihm eingebetteten morphischen Felder, die die physikalischen Gesetze prägen ÜBERALL ist, nur deshalb gelten auch ÜBERALL diese Gesetze Nichts, ist die totale Abwesenheit jeder Physik oder Chemie oder von Kräften und daher aus sich selbst heraus nicht existenziabel. -> Richtig! So wie "a" nicht = "a" sein kann (denn dann wären es ja 2 verschiedene a), sondern a ist mit sich selbst dasselbe. -> in der PRAXIS sind "a" und "a" IMMER verschieden, selbst zwei verschränkte Atome sind nicht haargenau gleich (Spin); a ist NUR mit sich selbst dasselbe!
  7. Naja, richtig wäre: Unsere Welt hört auf zu existieren, wenn es Nichts gibt! oder: Solange es Etwas ("kein Nichts") gibt, hört "unsere"(?) Welt natürlich nicht auf zu existieren, (wobei durch das Wort "unser" schon wieder interpretations-Spielraum gegeben ist: damit ist wohl gemeint die Welt, wie "wir" sie uns vorstellen)
  8. Gäbe es einen leeren Raum mit "Nichts", dann wäre diese Menge "Nichts" IMMER unendlich, d.h. man könnte soviel "Nichts" aus diesem Raum herausnehmen wie man wollte, es bliebe immer dieselbe Menge "Nichts" übrig, und weil sich in "Nichts" nichts ausbreiten kann, und "Nichts" nichts zusammenhält, würde diese unendliche Menge "Nichts" den Kosmos in nichts aufflösen. ...aber weil es dieses "Nichts" gar nicht gibt, genauso wir den hypothetisch-unberechenbaren Zufall, kann man darüber gar nicht diskutieren.
  9. In der PRAXIS gibt es den absoluten, theoretischen Zufall gar nicht, das sagte ja sogar Sachse: "In der Praxis ist Zufall nur ein Mangel an Informationen", es gibt allerdings Situationen die im ENDERGEBNIS an diesen hypothetischen-theoretischen Zufall heranreichen (Normalverteilung, "Gesetz der grossen Zahl", usw.) Die Lichtwelt wird von universellen Naturgesetzen beherrscht, diese Naturgesetze werden durch morphische Richtfelder des Äthers geprägt, es gibt weder einen leeren Raum ("Nichts") noch ist Platz für einen absoluten, komplett unberechenbaren Zufall. Der hypothetisch-theoretische Zufall ist ein nicht berechenbares und nicht gesetzmäßiges Geschehen und würde das Universum in ein Chaos verwandeln. ... schon beim ersten ECHTEN zufälligen Ereignis oder beim KLEINSTEN "leeren Raum", wobei die Menge an "Nichts" immer eine "Unendliche" ist, würde unsere Welt aufhören zu existieren. Das bestimmte Situationen einem zufällig VORKOMMEN liegt in der Natur der Sache, ebenso das die Einstein-Gläubigen und "Skeptiker" ständig mit ihrem ominösen "Nichts" daherkommen -für die Eingeweihten nur ein Beweis mehr das die selben Gesetze des Mikrokosmos auch für den Makrokosmos gelten, es herrscht überall die GLEICHE Gesetzmäßigkeit, wie im Großen so im Kleinen, wie oben, so unten, wie innen, so aussen. Die Beobachtung dieser Welt zwingt uns, jegliche ECHTE Zufälligkeit auszuschließen, alles andere ist nur Illusion und Selbsttäuschung.
  10. In der Praxis hat ALLES seine Ursachen, den theoretisch-mathematischen Zufall gibt es in der Realität eigentlich gar nicht, es gibt höchstens Situationen die ziemlich nahe an dem theoretisch-optimalen unberechenbar abstrakten Zufall heranreichen, paradoxerweise haben wir, je unberechenbarer der roulettespezifische Zufall wird, weniger "Totalausreisser" von der stat. Kurve der Normalverteilung, also eine angenehmere Varianz. Merke: Im Kosmos (dem Äther aus dunkler Materie) hängt ALLES mit ALLEM zusammen, und gehorcht denselben Rythmen und Regeln der universellen Naturgesetze und deren prägenden Einflussgrössen; wie oben so unten, wie innen so aussen, wie im Himmel so auf Erden...
  11. Synchronizität ist eines der universellen Naturgesetze ("alles hängt mit allem zusammen" bzw. alled ist durch die Felder des Äthers miteinander verbunden, bzw. verschränkt, und das sogar in gewissen Rahmen Raum- und Zeitübergreifend). Wir Esoteriker und Eingeweihten benutzen dafür auch Schlüssel- und Kernaussagen wie z.B.: "Wie oben, so unten, wie innen, so aussen" dieselben Effekte und Einflussgrössen die denn Mikrokosmos prägen und beeinflussen , prägen auch denn Makrokosmos.
  12. ...hier wieder ein sehr klarer und logischer Beweis für die prägenden morphischen Felder der Dunkelwelt; die Teilchen mögen in ihrer damaligen Form gar nicht mehr existieren (radioaktiver Zerfall,u.ä.), aber die prägenden Felder, die die ganzen Effekte "getriggert" und sich vielleicht stabilisiert haben; sind alle noch da, ebenso die starken Felder die Effekte in der Zukunft Hervorrufen, und dadurch anscheinend Bewusstseins-effekte der Gegenwart triggern, z.B. wenn ein Feld bestimmte Ausgangspositionen prägt, die bewirken, das beim Roulette die "Zero" fällt, sich ein Mitspieler freut und ein Bewustseinsfeld der Gegenwart beeinflusst. Ein Beweis, das die Dunkelwelt zeit- und raumlos ist, zahlreiche UNERKLÄRLICHE PHÄNOMENE werden hier aufgeschlossen.
  13. Ursache hierfür könnte auch ein "Mitspieler" gewesen sein, der sich in der Zukunft gefreut hat, das diese Zahl gekommen ist, und dessen Bewustseinsfeld sich für einen Augenblick (Blitzmoment) mit deinem verschränkt hat; aber wie gesagt, "bewusst" lassen sich solche Effekte normalerweise nicht erzeugen
  14. die Tatsache, das man langsamer altert (weil die Zeit langsamer läuft), hat mit der "klassischen Zeitreise", wie in denn ganzen SF-Filmen oder Romanen, wo man in irgendeine "Maschine" oder Druckkammer steigt, eine Zeit einstellt, und im nächsten Augenblick in der voreingestellten Zeit "aufwacht", eigentlich gar nichts zu tun! (Aber den "Einstein-Gläubigen" und "Spektikern" kann man ja alles erzählen )
  15. ...für die quanten-Effekte reicht es aus wenn das/die Teilchen in der Vergangenheit existiert HABEN oder in der Zukunft existieren WERDEN, schwer zu verstehen, aber immer noch mehr als "Nichts", es gibt kein Nichts, wenn etwas existiert hat oder existieren wird -dann kann man nicht mehr sagen das die verschränkten Teilchen gar nicht existieren.
  16. PS: theoretische Zeitreisen in DIE ZUKUNFT sind (aber nur indirekt ) schon möglich ; weil der Zeitfaktor in der Lichtwelt (im Gegensatz zur Dunkelwelt) keine Kostante bildet; also in bestimmten Situationen und Orten im Raum läuft die Zeit langsamer, u.a. an der Hemisphäre eines schwarzen Loches, hat aber mit der Quanten-Zeitreise aus dem Spektrum Bericht nichts zu tun
  17. …aber SELBSTVERSTÄNDLICH gibt es Alternativen zur akademisch-klassieschen theoretischen Physik (u.a. Schauberger & Co.) empfehle zum Einstieg folgendes Buch: https://www.philhist.unibe.ch/unibe/portal/fak_historisch/dkk/relwi/content/e40353/e227976/e344657/e344664/e344673/DissRademacher.pdf Obiger Spektrum-Artikel sollte nur verdeutlichen, wie sich Quanten-Effekte verschiedener Zeitebenen verschränken können; diesen relativen Blödsinn mal außen vor; heist natürlich nicht das die genannten Wissenschaftler E+H völlig falsch liegen ; übrigens haben diese beiden oft nur bereits bekannte Forschungsergebnisse nur mathematisch formuliert. Und natürlich kenn/kannte ich so einige (z.T.selbsternannte) „Hellseher“/„Wahrsager“ die beim Roulette kläglich vesagten, u.a.“Madame Buchela“ um nur eine prominente zu nennen, hatte zwar mit Glück gewonnen und wurde dann nie wieder gesehen -also eher ein Beweis das sie nichts konnte.
  18. -> https://www.spektrum.de/news/quantenphysik-erlaubt-die-zeitreise/1313448 Um es gleich vorwegzunehmen: Zeitreisen sind NICHT möglich; auch nicht theoretisch; was möglich sein könnte das sich Effekte und Situationen der Vergangenheit/Zukunft für sehr kurze Zeit mit der Gegenwart verschränken; (erwähnte „Geistesblitze“) auch weil die dafür zuständigen Felder der Dunkelwelt mit der eindimensionalen Raumzeitkoordinate der Lichtwelt nicht wechselwirken, Zeit spielt hier eine ganz andere Rolle; leider lassen sich diese Effekte für Roulette in der Praxis kaum nutzen, schon gar nicht bewusst, also wenn einer mit der Vorstellung zum Spieltisch geht „ich lasse heute meinen Instinkt/Empfindung spielen“ -wird normalerweise klaglos scheitern.
  19. -> https://de.m.wikipedia.org/wiki/Raumzeit ..auf einer höheren Ebene gibt es denn Unterschied/Unabhängigkeit zwischen Raum und Zeit anscheinend gar nicht mehr; nur so ist zu erklären das sich auch, auf den ersten Blick, „weit entfernte“ Teilchen sich miteinander verschränken können, wahrscheinlich auch wenn sich das eine Teilchen auf der Erde, und das andere auf dem Mars befindet, und wieso soll etwas, was für den Ort/Raum gilt, nicht auch für die Zeit gelten???
  20. ...der Volksmund spricht hier vom sog."7.Sinn". Ich kann mir mittlerweile sehr gut vorstellen, das Verschräkungen nicht nur unabhängig vom Raum, sondern ggf. auch unabhängig von der Zeit funktionieren, d.h. Ereignisse aus der Vergangenheit/Zukunft verschränken sich kurzfristig mit der Gegenwart, "ein kurzes Aufblitzen", d.h. gerade diese Verschränkungen sind nicht stabil, sondern dauern meist nur Sekundenbruchteile an. Wer in diesem Bereich besonders "begabt" ist, das sind allerdings nur die wenigsten, dürfte dann auch wesentlich bessere Ergebnisse beim Roulette haben, ich nenne diese Gruppe einfach mal "sensible Mentalspieler", diese Personengruppe müsste, aufrund ihrer Sensibilität, ohne Einsatz der Sinnesorgane, allerdings nur in bestimmten Situationen (nicht unter Laborbedingungen), "spüren" bzw. registrieren wenn jemand in der Nähe ist, leider lassen sich solche Dinge bewusst kaum beweisen.
  21. cmg

    Disziplin.....

    "Faustregel" ist, das man maximal 30% des Gewinns am selben Tag wieder verlieren "darf" -solange die 30% nicht erreicht werden "darf" man weiterspielen (mit flexiblen "Breaks", am besten ungefähr nach 1-2 gespielten Rotationen)
  22. Oh nein! Ein universelles Naturgesetz besagt, das "alles mit allem zusammenhängt", und gerade oben erwähnte Phänomene sind ja der Grund, das sich beim Roulette situationsbedingt angreifbare Muster bilden...
  23. ... und wieder im "Goole Newsfeed": https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/quantencomputer-in-ehningen-spukhafte-fernwirkung-17389306.html "Quantencomputern geht es nun darum, spezielle Phänomene nutzbar zu machen, die sich hinter Fachbegriffen wie „Verschränkung“ befinden, dem Effekt, dass voneinander entfernt liegende Teilchen mit Überlichtgeschwindigkeit aufeinander einwirken und Eigenschaften wirklich gleichzeitig ändern. So rätselhaft kam dies einst Albert Einstein vor, dass er das „spukhafte Fernwirkung“ nannte" -unwiderlegbare Beweise für die prägenden Felder der Dunkelwelt! Denn was bewirkt dieses Phänomen das sich weit voneinander gelegene Teilchen mit "Überlichtgeschwindigkeit" (der übliche Presseblödsinn) miteinander verbinden? -die zahllosen richtgebenden und prägenden morphischen Felder aus Dunkler Energie die im Äther aus Dunkler Materie eingebettet sind (was die modernen Wissenschaften jetzt erst mühsam entdeckt wissen wir Eingeweihten ja schon lange )
  24. Da wären wir wieder bei diesen relativen Theorien: da gibt es die allgemeine Relativitätstheorie und die spezielle Relativitätstheorie. So ist es auch beim Zufall: es gibt denn allgemeinen Zufall sowie denn speziellen, roulettespezifischen Zufall. Und Mathematik geht immer vom allgemeinen Zufall aus -bereits die erste falsche Vorsussetzung. Da gibt es das Gesetz "der großen Zahl" (was uns gar nicht interessiert), dann muss es logischerweise auch das Gesetz "der kleinen Zahl" geben; wir bespielen immer nur kurze Spielstrecken und dieses Gesetz "der kleinen Zahl" mit seinen Rythmen und Regeln, wollen wir mit unserer Strategie dynamisch optimal bespielen.
×
×
  • Neu erstellen...