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Roulette Forum

David Cooper

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Alle erstellten Inhalte von David Cooper

  1. Las Vegas: Harrah's zahlt 39,7 Millionen US Dollar Das Hotelcasino Harrah's, das Binion's Horseshoe nach dem Konkurs übernommen und neu eröffnet hat, muss 39,7 Millionen US Dollar für die Rechte an dem Namen Binon's Horseshoe und die Durchführung der Poker-Weltmeisterschaft bezahlen. Newsmitteilung vom 17.05.2004 Las Vegas: 11,2 Millionen US Dollar Jackpot Den höchsten Jackpot an einem Wheel of Fortune-Automaten gewann ein weiblicher Gast im Hotelcasino Golden Nugget in Downtown Las Vegas. Sie konnte sich über 11,2 Millionen US Dollar freuen, die ihr in 20 Jahresraten ausgezahlt werden. Newsmitteilung vom 18.05.2004
  2. Las Vegas: Strafzahlungen für Monorail-Betreiber Wegen der nicht fristgerechten Fertigstellung des Monorail-Systems, das die Casino am Strip miteinander verbindet, haben die Betreiber bis jetzt 8 Millionen US Dollar Strafe gezahlt. Für jeden weiteren Tag, um den sich die Eröffnung des futuristischen Transportsystems verschiebt, sind jeweils 85.000 US Dollar fällig. Newsmitteilung
  3. Las Vegas in Schottland? In Glasgow soll an den Ufern des River Clyde ein neues grosses Casino entstehen, wenn die Pläne der London Clubs International (LCI), der Betreiber von vielen Casinos in der ganzen Welt, Realität werden. Das neue Casino soll nicht nur mehr als 200 Arbeitsplätze schaffen, sondern auch touristischer Anziehungspunkt werden. Newsmitteilung vom 19.05.2004
  4. Vermittlung von Sportwetten an ausländischen Buchmacher Innerhalb von 3 Tagen (Beschlüsse vom 7. Mai, Az. 3 K 145/04, und vom 10. Mai 2004, Az. 11 K 160/04) hatte das Verwaltungsgericht (VG) Karlsruhe über den gleichen Sachverhalt zu entscheiden: Ein Wettbüro nimmt Sportwetten (v. a. Oddset-Wetten) von Wettkunden für einen englischen Wetthalter an und vermittelt diese an den englischen Veranstalter (Inhaber einer englischen Wettlizenz) weiter. [...] Quelle: RA Dr. W. Hambach, ISA Casinos, 20.505.2004, Artikel 6199
  5. Spiel mit Grenzen Staat gegen Privat: Wer auf Fußball, Eishockey oder Cricket wettet, soll das nach dem Willen des Fiskus nur in der Lotto-Annahmestelle tun. Mit Macht versuchen die Bundesländer, Anbietern privater Sportwetten das Geschäft zu verbieten. Die Finanzminister fürchten den Verlust einer lukrativen Einnahmequelle. Doch immer häufiger erklären Gerichte das staatliche Handeln für rechtswidrig. [...] Nicht nur europäisches, sondern auch nationales Verfassunsgsrecht stehe dem entgegen. Laut Grundgesetz ist ein Monopol nur dann zulässig, wenn es zur "Abwehr nachweisbarer oder höchstwahrscheinlicher Gefahren für ein überragend wichtiges Gemeinschaftsgut" zwingend geboten ist. [...] Quelle: Financial Times Deutschland, 19. Mai 2004, Rubrik: Agena (www.ftd.de/sportwetten
  6. Festgeld und Fussball Elf Mann für ein paar Prozent Banken ködern Anleger mit Fußball und riskieren Strafen wegen illegalen Glücksspiels [...] Allerdings sind Glücksspiele verboten. Wer sie dennoch anbieten will, braucht eine Lizenz, die er bei den Innen- oder Finanzbehörden der Bundesländer beantragen muss. [...] Dass der Erfolg einer Fußballmannschaft Glückssache ist, bestreiten viele Fans – der Bundesgerichtshof aber hat entschieden, dass Ergebnisse von Sportveranstaltungen Zufallsereignisse sind. [...] Ein (weiteres) Beispiel ist die DaimlerChrysler Bank. Sie zahlt auf dem Silberpfeil-Sparkonto neben dem Basiszins von 2 Prozent einen Zinsbonus von 0,1 Prozent, wenn das McLaren-Mercedes-Formel-1-Team einen Sieg einfährt. [...] Glücksspiellizenzen zu beantragen ist in der Branche nicht neu. Sparkassen und Genossenschaftsbanken gelten als gemeinnützig und dürfen deshalb Lotterien veranstalten. Dieses Privileg nutzen sie und bieten seit Jahrzehnten Gewinn- oder Lotteriesparbücher an, die deutlich als Glücksspiele zu erkennen sind. Der Sparer kauft regelmäßig Lose, von deren Preis ein Teil als Sparguthaben auf seinem Konto landet. Der Rest fließt in eine Lotterie, bei der gewöhnlich Gewinne zwischen 5 und 50000 Euro ausgeschüttet werden. Gewinnsparen weist im Durchschnitt eine negative Rendite auf - der Kunde verliert Geld. [...] Quelle: Die Zeit 13.05.2004 Nr.21
  7. Spiel-Leidenschaft nimmt ab Bei den Spielbanken sinkt der Umsatz: Vor allem das klassische Roulette-Spiel macht den Betreibern Sorge - ihr Geld machen sie vor allem mit Automatenhallen. Den Spielbanken geht es schlecht, keine Frage - die Bereitschaft der Menschen, ihr Geld zu verzocken, nimmt ab. Vor allem offenbar beim "klassischen Spiel" im Casino. Ausgerechnet das Spiel an den Tischen ist aufgrund der vornehmen Atmosphäre personalintensiv und teuer. Die Automatenhallen, die auch von den Spielbanken betrieben werden, sind dagegen in den Betriebskosten billig. Im niedersächsischen Hittfeld soll dieses "klassische Spiel" daher ganz geschlossen werden, es rentiert sich nicht. [...] Klassisches Roulette habe sich seit 250 Jahren nicht verändert, erklärt Hillermann das Problem - wie sehr aber haben sich die Automaten in dieser Zeit revolutioniert! "Wo kommt der Nachwuchs her?", fragt sich die Branche. Mit Events sollen Schwellenängste auch von Damen gemindert werden - mittwochs, am "Ladies Day", ist freier Eintritt, und es locken Verlosungen: Ein "romantisches Traumwochenende" ist zu gewinnen oder ein Schmink-Termin. Die Shakespeare Company kommt zum "Irischen Abend" in den "Scotland-Saal" des Casinos. Niedrigschwellig ist auch das Black Jack-Turnier, man muss nicht mehr riskieren als "17 und 4". Dass der Umsatz insgesamt nur um 4 Prozent gesunken ist, verdankt die Spielbank ihren Automaten. Etwa 500 Millionen Euro Spielumsatz wird im Casino Bremen gemacht, davon 450 Millionen an den Automaten. Das sind 1,4 Millionen Euro am Tag. 95 Prozent des Umsatzes wird über den Gewinn wieder ausgeschüttet, 21,1 Millionen Euro betrug der "Bruttospielertrag" 2003. Davon fließen 80 Prozent (etwa 17 Millionen Euro) als "Spielbankabgabe" an die Stadt. [...] Quelle: taz Nord Nr. 7297 vom 1.3.2004, Seite 24, 96 Zeilen (TAZ-Bericht), kawe
  8. "Norway" soll ein Hotel-Schiff werden Zwei Hamburger haben eine Vision: Die "Norway" (Ex-"France"), einst der Stolz Frankreichs und nach dem Stapellauf 1962 damals das größte und eleganteste Passagierschiff der Welt, soll nach Hamburg kommen. Dauerhaft, als Event-Schiff mit Hotel, Spielcasino, Museum, einem Gesundheits- und Sportzentrum, mit Bars und Diskothek. Väter dieser Idee sind Frisörmeister Klaus Peemöller (40) und Diplombetriebswirt Dierk Koch (61). Ihre Chance: Nach einer Kesselexplosion im vergangenen Jahr in Miami wurde das Schiff, das der Reederei Norwegian Cruise Line (NCL) gehört, nach Bremerhaven zur Lloyd-Werft geschleppt. Dort dient es seither als Crew-Schiff für zwei Neubauten der NCL. [...] Die alte Dame hat gute Voraussetzungen für ein "Event-Schiff": 315 Meter lang, elf Decks über der Wasserlinie. Ein Museum ist sie selbst: Einige Passagier- und Crew-Kabinen im Originalzustand, Brücke, Maschine und Diensträume würden zeigen, wie die Besatzung an Bord gelebt und gearbeitet hat. Als Hotel hat die "Norway" rund 1000 Zimmer zu bieten, einschließlich der ehemaligen Luxus-Suiten. Auch für eine Dependance der Spielbank hat die "Norway" schon alles an Bord: Es gibt 236 Spielautomaten, dazu Blackjack-, Roulette- und Würfeltische. Im Sport- und Gesundheitszentrum stellen sich Koch und Peemöller neben Fitnessstudio und Schwimmbad auch Zentren für Judo, Karate und ähnliche Sportarten vor. Ein Basketballfeld und einen Joggingpfad gibts bereits. Und natürlich bleibt noch Platz für Läden und Geschäfte. Quelle: erschienen am 17. Mai 2004 im Hamburg-Teil des Hamburger Abendblattes
  9. Pech gehabt Polizei zerschlägt Glücksspiel-Ring Karlsruhe/Heidelberg/Mannheim - Von Fortuna völlig verlassen wurde ein weit verzweigter Glücksspielring, der heute in einer groß angelegten Aktion von rund 90 Beamten der Landespolizeidirektion Karlsruhe, der Steuerfahndungsstelle des Finanzamts Mannheim und der Staatsanwaltschaft Heidelberg gesprengt wurde. Die Ermittlungen der Fahnder richten sich derzeit gegen 13 Personen aus dem Raum Mannheim/Heidelberg. Gegen die Bande wird wegen des Verdachts der gewerbs- und bandenmäßigen Veranstaltung von illegalem Glücksspiel ermittelt. Bisher wurde umfangreiches Beweismittel sichergestellt, das aber noch auszuwerten ist. Hauptverdächtiger ist ein 32 Jahre alter Türke aus Mannheim. Ihm werden unter anderem illegale Fußballwetten vorgeworfen, mit denen er monatlich sechsstellige Euro-Umsätze erzielt haben soll. Wieviele "Wettbüros" der Mann unterhielt, ist zur Stunde noch nicht geklärt. Wie die Polizei jedoch mitteilte, befanden sich die meisten davon im Mannheimer Raum. Als zentrale Annahmestelle diente ein als Sport- und Kulturverein getarntes Büro. Zeitgleich führten Polizeidienststellen anderer Bundesländer Durchsuchungsaktionen gegen weitere Mittäter und Hinterleute durch. (ak) Quelle: www.ka-news.de/karlsruhe/news.php4?show=ak2004315-351G
  10. @Sachse Sehr interessant! Bestätigt natürlich nur meine Aussage! - Aber bei einem Spiel auf Zwei Dutzende hätte man sich ziemlich schnell ohne großes Eigenkapital ans Tischmaximum kapitalsieren können!
  11. @RouletteAnalytiker (gute Namenswahl! - gefällt mir ) Vielleicht täusche ich mich ja, aber du stimmst mir doch zu! - Ich schrieb, dass es "eine zeitlang" dauern wird, bis ein Dutzend 17x in Folge nicht erscheint (wobei man sich natürlich über dne Begriff "eine zeitlang" streiten könnte). Du untermauerst aber doch nur meine Behauptung mit deiner Permanenzen, in der ein Dutzend 22x nicht erschien. Meine Behauptung, dass dieses Spiel zwangsläufig zum scheitern verurteilt ist, bleibt also! Oder siehst du das anders? Gruß David Cooper
  12. @Juergen2000 Und was ergibt das?
  13. @Lovejoy Natürlich hast du recht, dass auch eine Gewinnprogression auf Dauer kein Überschuss liefert, aber in bestimmten Situationen kann man damit ohne großes Risiko (nur wenige Stücke Verlust pro Coup gegenüber Verlustprogression) profitieren. Als Dauerspiel würde ich es natürlich nicht empfehlen!
  14. @DDP Danke für den Hinweis! (ist heute nicht gerade mein bester Tag!) Gruß DC
  15. @Blue Dolphin Wie bereits Basiuex schreibt kommen folgende Permanenzen mit der gleichen Wahrscheinlichkeit vor: R R R R R R R R R R R S R R S S R S S R Begründung: Die Kugel hat kein Gedächnis, was vorher gefallen ist!
  16. Mein erster Gedanke war: Nicht schon wieder! Aber so spielt wohl das leben, also weiter im Text: Dein System ist auch nichts anderes als die Umlegung der Martingale von den Einfachen Chancen auf die Dutzenden/Kolonnen. Es stimmt zwar, dass es wahrscheinlich ziemlich lange dauern wird, bis ein Dutzend 17x in Folge nicht erscheint, aber irgendwann wird es vorkommen, und dein Problem wird dann sein, dass du bei einem dauerhaften (!) Spiel bis dahin nicht genügend gewonnen haben wirst, um den Platzer deiner Progression (die ja immerhin 13 Stufig ist auszugleichen). Du wirst wahrscheinlich viele Abende haben, an denen du gewinnst, aber irgendwann werden sich die Platzer häufen, wodurch dein Kapital zwangsläufig erschöpft sein wird. Aber mach dir nichts drauß: Viele von uns haben mit solchen Varianten der Martingale angefangen, und manche sind immer noch nicht viel weiter! Gruß David Cooper
  17. Kann mich in diesem Punkt Lovejoy nur anschließen. Ein Spiel auf zwei Dutzend hat - genauso wie eine 35/37 Abdeckung - den Vorteil, dass man häufiger gewinnt, als verliert, aber wenn man verliert (in diesem Fall) auch gleich zwei Stücke. Und leider wird dir immer irgendeine Feindfigur begegnen, die deinem Marsch überlegen ist. Empfehlen würde ich allerdings eine Gewinnprogression (evtl. mit Gewinnmitnahme). Wenn du z.B. immer auf die letzten 2 gefallenen Dutzenden setzt, kannst du schon zeitweise (!) von einigen Serien partizipieren. Gruß David Cooper :wavey:
  18. @Blue Dolphin Finde deine Idee nicht uninteressant. Solltest du vielleicht mal ein Programm zu erstellen (so schwer dürfte das doch für einen VBA Programmierer nicht sein ) Gruß DC
  19. @Denker Wahrscheinlich ist deine Strategie folgendermaßen: Spielen Sie auf eine Einheit Gewinn pro Permanenz! (kein wunder, dass es dann 1 Mio Coups standhält) Gruß DC
  20. Formel für Ermittlung von Restanten @Chin Ich experimentiere momentan mit einem Spiel auf Favoriten und Restanten. Daher suche ich noch folgende Formeln: (vermute allerdings, dass eine Matrix-Formeln von Nöten sein muss, von der ich keine Ahnung habe!) Ermittlung des Restanten Ermittlung des Restanten (Zweitschwächsten) Danke dir! Hoffe ich mache dir mal wieder nicht zu viele Umstände! Es wäre auch nett, wenn du - sofern es deine Zeit zulässt - verdeutlichen und erklären (gerne auch Oberlehrehaft ) könntest, wann eine Matrix-Formeln sinnvoll ist, und wie sie aufgebaut ist (damit ich sie vielleicht auch irgendwann mal selber erstellen kann!) Liebe Grüße David Cooper :wavey:
  21. @Thomas Wäre nett, wenn du uns dann von Zeit zu Zeit über deine Ergebnisse informieren würdest (egal ob positiv oder negativ). Gruß David Cooper
  22. Hi Arnd, deine Überlegungen kann ich durchaus nachvollziehen. Ich würde wahrscheinlich auch mit dem Gedanken spielen, wenn mein Spielkapital (ist völlig getrennt von meinen normalen Kapital) eine genügend große Reserve beinhalten würde. Dass der Anbieter sich nicht persönlich zeigen willen macht mich würde mich in so fern aber auch wieder misstrauisch machen. Auf der anderen Seite bleibt natürlich zu bedenken: Wenn es díe Lösung ist, sind 400€ "Peanuts"
  23. @Arnd Ich habe auch die Mails bekommen, nachdem ich den Anbieter angeschrieben habe! Ich bin aber wie immer etwas skeptisch! Überlegst du, ob du kaufen solltest? Gruß DC
  24. @Swenner<marquee> </marquee>Auch ein großes Lob von mir für dich an dieser Stelle.Ich hoffe, dass du in der Richtung noch weiter berichtest!GrußDavid Cooper
  25. @Carlo TOP!-Link! Die Verkaufbeschreibung muss ich jetzt hier einfach festhalten!
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