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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 32 Minuten schrieb chris161109:

Es handelt sich hierbei zwei gleiche Figurenbilder, auffindbar und satzbestimmbar nur  in zwei wertbaren Vervielfältigungssträngen.

 

Danke fuer die Antwort.

Das ist bestimmt nicht einfach zu finden, weil es unzaehlige Moeglichkeiten fuer Figurenbilder geben kann, je nach Laenge und Haufigkeit ihrer Erscheinung.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb chris161109:

Es handelt sich hierbei zwei gleiche Figurenbilder, auffindbar und satzbestimmbar nur  in zwei wertbaren Vervielfältigungssträngen.

 

Moin Chris,

 

Ich hab deinen Satz mal der KI zu fressen gegeben,damit man besser versteht was gemeint ist,ich hoffe das ist richtig so.

 

Hier das Ergebnis:

 

Hier ist die genaue Bedeutung des Fachjargons leicht verständlich aufgeschlagen:
 
Begriffserklärung
  • Figurenbilder: Eine festgelegte Abfolge von Coups (z. B. Rot-Schwarz-Rot oder Schwarz-Schwarz-Rot). Beim Roulette spricht man ab 3 oder 4 Coups oft von einer „Figur“.
  • Zwei gleiche Figurenbilder: Das System wartet darauf, dass sich eine exakte mathematische Kombination (z. B. zweimal hintereinander die Figur Schwarz-Rot-Schwarz) wiederholt.
  • Zwei wertbare Vervielfältigungsstränge: Das ist der Kern der Satztechnik. Der Spieler beobachtet und bespielt nicht nur die chronologische Reihenfolge der Permanenz (Strang 1), sondern parallel dazu einen zweiten, künstlich gebildeten Strang (Strang 2).
Wie funktioniert das in der Praxis?
Um diese zwei Stränge zu bilden, nutzen Roulette-Systemspieler meistens Vorlauf- oder Verschachtelungstechniken:
  1. Strang 1 (Direkt): Die tatsächliche Reihenfolge, wie die Zahlen fallen (z. B. Coup 1, Coup 2, Coup 3...).
  2. Strang 2 (Versetzt/Gekoppelt): Ein zweiter Strang, der z. B. nur aus jedem zweiten Coup besteht (Coup 1, Coup 3, Coup 5...) oder an das Erscheinen eines bestimmten Signals (z. B. nach dem ersten Intermezzo) gekoppelt ist.
Das Ziel: Erst wenn in beiden Strängen parallel das exakt gleiche Figurenbild auftaucht („auffindbar“), ist die Bedingung erfüllt. Daraus wird das nächste Signal für den Einsatz abgeleitet („satzbestimmbar“).
 
Gruß aus Kiel und schönen Restsonntag,
 
Hans

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 35 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Moin Chris,

 

Ich hab deinen Satz mal der KI zu fressen gegeben,damit man besser versteht was gemeint ist,ich hoffe das ist richtig so.

 

Hier das Ergebnis:

 

Hier ist die genaue Bedeutung des Fachjargons leicht verständlich aufgeschlagen:
 
 
Begriffserklärung
  • Figurenbilder: Eine festgelegte Abfolge von Coups (z. B. Rot-Schwarz-Rot oder Schwarz-Schwarz-Rot). Beim Roulette spricht man ab 3 oder 4 Coups oft von einer „Figur“.
  • Zwei gleiche Figurenbilder: Das System wartet darauf, dass sich eine exakte mathematische Kombination (z. B. zweimal hintereinander die Figur Schwarz-Rot-Schwarz) wiederholt.
  • Zwei wertbare Vervielfältigungsstränge: Das ist der Kern der Satztechnik. Der Spieler beobachtet und bespielt nicht nur die chronologische Reihenfolge der Permanenz (Strang 1), sondern parallel dazu einen zweiten, künstlich gebildeten Strang (Strang 2).
 
Wie funktioniert das in der Praxis?
Um diese zwei Stränge zu bilden, nutzen Roulette-Systemspieler meistens Vorlauf- oder Verschachtelungstechniken:
  1. Strang 1 (Direkt): Die tatsächliche Reihenfolge, wie die Zahlen fallen (z. B. Coup 1, Coup 2, Coup 3...).
  2. Strang 2 (Versetzt/Gekoppelt): Ein zweiter Strang, der z. B. nur aus jedem zweiten Coup besteht (Coup 1, Coup 3, Coup 5...) oder an das Erscheinen eines bestimmten Signals (z. B. nach dem ersten Intermezzo) gekoppelt ist.
Das Ziel: Erst wenn in beiden Strängen parallel das exakt gleiche Figurenbild auftaucht („auffindbar“), ist die Bedingung erfüllt. Daraus wird das nächste Signal für den Einsatz abgeleitet („satzbestimmbar“).
 
Gruß aus Kiel und schönen Restsonntag,
 
Hans

 

 

Das ist eine sehr anschauliche Erklaerung, die es einfach macht, das Vorgehen nachzuvollziehen.

Was ich jedoch nicht verstehe ist, wie damit eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 90% erzielt werden kann. Wenn dies ueber laengere Strecken funktioniert, besteht dann nicht die Gefahr, dass bei anderen Permanenzen die Gewinnwahrscheinlichkeit fuer dasselbe Signal nur noch weniger als 10% betraegt?

Ein Beispiel: Wenn ich immer nach 10x rot erneut auf rot setze, dann ist es gar nicht schwer, sehr lange Permanenzen zu finden, in denen ich in 100% aller Prognosen einen Gewinn erziele.
Genauso gibt es aber andere Permanenzen, in denen ich mit dem gleichen Vorgehen nur in 0% aller Faelle gewinne.

Dabei ist es egal, ob ich zusaetzlich einen zweiten Strang zur Prognoseabsicherung heranziehe oder nicht.

Natuerlich wird das zitierte Signal komplexer sein. Ich verstehe aber nicht, wie ein starres Signal jemals einen Vorteil erzielen kann, weil die Trefferwahrscheinlichkeit auf lange Sicht immer knapp unter 50% liegt.

Ohne jetzt zu viel des Geheimnisses zu verraten, kann mir @chris161109 oder jemand anderes eine Erklaerung geben, wie es moeglich sein sollte, eine Gewinnwahrscheinlichkeit von ueber 90% anstatt von unter 50% zu realisieren.

bearbeitet von Bandit
Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Bandit:

eine Erklaerung geben, wie es moeglich sein sollte, eine Gewinnwahrscheinlichkeit von ueber 90% anstatt von unter 50% zu realisieren.

 

Ich gebe sie dir:

Du musst lediglich in 100 Spielen öfter als 90x gewinnen.

Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb sachse:

 

Ich gebe sie dir:

Du musst lediglich in 100 Spielen öfter als 90x gewinnen.

 

Danke fuer die Erklaerung wie Prozentrechnung funktioniert. Mein Frage war jedoch sehr viel tiefgruendiger gemeint und somit nicht an die Nix-geht-Fraktion gerichtet.

Geschrieben
vor 40 Minuten schrieb Bandit:

 

...eine Erklaerung geben, wie es moeglich sein sollte, eine Gewinnwahrscheinlichkeit von ueber 90% anstatt von unter 50% zu realisieren.

 

 

Gemini: "Es ist der Versuch, den Zufall per Kalender zu besiegen – wie etwa das Auftragen von Sonnencreme im Hagelsturm, nur weil laut Statistik gerade Sommer sein müsste."

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Moin Chris,

 

Ich hab deinen Satz mal der KI zu fressen gegeben,damit man besser versteht was gemeint ist,ich hoffe das ist richtig so.

 

Hier das Ergebnis:

 

Hier ist die genaue Bedeutung des Fachjargons leicht verständlich aufgeschlagen:
 
 
Begriffserklärung
  • Figurenbilder: Eine festgelegte Abfolge von Coups (z. B. Rot-Schwarz-Rot oder Schwarz-Schwarz-Rot). Beim Roulette spricht man ab 3 oder 4 Coups oft von einer „Figur“.
  • Zwei gleiche Figurenbilder: Das System wartet darauf, dass sich eine exakte mathematische Kombination (z. B. zweimal hintereinander die Figur Schwarz-Rot-Schwarz) wiederholt.
  • Zwei wertbare Vervielfältigungsstränge: Das ist der Kern der Satztechnik. Der Spieler beobachtet und bespielt nicht nur die chronologische Reihenfolge der Permanenz (Strang 1), sondern parallel dazu einen zweiten, künstlich gebildeten Strang (Strang 2).
 
Wie funktioniert das in der Praxis?
Um diese zwei Stränge zu bilden, nutzen Roulette-Systemspieler meistens Vorlauf- oder Verschachtelungstechniken:
  1. Strang 1 (Direkt): Die tatsächliche Reihenfolge, wie die Zahlen fallen (z. B. Coup 1, Coup 2, Coup 3...).
  2. Strang 2 (Versetzt/Gekoppelt): Ein zweiter Strang, der z. B. nur aus jedem zweiten Coup besteht (Coup 1, Coup 3, Coup 5...) oder an das Erscheinen eines bestimmten Signals (z. B. nach dem ersten Intermezzo) gekoppelt ist.
Das Ziel: Erst wenn in beiden Strängen parallel das exakt gleiche Figurenbild auftaucht („auffindbar“), ist die Bedingung erfüllt. Daraus wird das nächste Signal für den Einsatz abgeleitet („satzbestimmbar“).
 
Gruß aus Kiel und schönen Restsonntag,
 
Hans

 

Moin Hans,

 

Deine KI liegt bei dem vorliegenden Erklärungsversuch völlig daneben.

 

Die Aussage: "Figurenbilder" bezieht sich auf gleiche Figuren (2x M3). Die Bilder der Figuren dagegen sind unterschiedlich.

 

Außerdem könnte man nach gleichen Bildern nicht auf den nächsten Satz schließen!

Das wäre auch zu einfach gewesen, dafür hätte ich nicht einige tausend Kugeln untersuchen müssen.

 

 

bearbeitet von chris161109
erledigt
Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb chris161109:

Außerdem könnte man nach gleichen Bildern nicht auf den nächsten Satz schließen!

 

Wozu sollte man auch eine Vervielfältigungen basteln und anwenden, die die Originalpermanenz wiederholt....

 

Wenn man das Wort "Figurenbilder" von der KI nicht auf die Goldwaage legt, also nur als Beispiel "ähnelnden" Figuren, oder nach Zugehörigkeit zu Figurengruppen geht, was "Figurenbilder" ja auch bedeuten könnte, womöglich kommt man so weiter.

 

 

 

 

bearbeitet von Feuerstein

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