sachse Geschrieben Juli 9 Geschrieben Juli 9 vor 4 Stunden schrieb Maitre: Also ich finde, daß du es warst, der ein "echtes" Leben hatte. Heute habe ich wieder mal "echtes" Leben in Deutschland wahrgenommen. Weil die Kopie meines Urteils von 1976 in der Stasiakte kaum leserlich und dazu noch in Spiegelschrift ist, kann ich sie nicht in meiner Biografie nutzen. Deshalb war ich heute drei Stunden und 15.300 Schritte(knapp 12km) in der Stadt und habe das Amtsgericht, die Staatsanwaltschaft und das Museum der Stasi aufgesucht. Ich hoffte, eine bessere Kopie des Urteils zu finden. Zu meiner Verwunderung erfuhr ich, dass nach 30 Jahren nichts mehr im Archiv gelagert wird. Meine letzte Hoffnung ist nun, dass die Stasibehörde noch eine lesbare Kopie besitzt und deshalb habe ich einen neuen Antrag auf Einsicht in meine Stasiunterlagen gestellt. Mal sehen, was wird........
Hans Dampf Geschrieben Juli 9 Geschrieben Juli 9 vor 3 Stunden schrieb sachse: Mal sehen, was wird........ KI-Modus: Gibt es hoffnung was meinst du? Ja, ich denke, es gibt durchaus Grund zur Hoffnung – allerdings ohne Garantie. Dafür sprechen einige Punkte: Die Unterlagen der Staatssicherheit waren oft sehr umfangreich. Von wichtigen Dokumenten wie Urteilen wurden nicht selten mehrere Kopien angefertigt oder an verschiedenen Stellen abgelegt. Die Qualität der Kopien konnte unterschiedlich sein. Es ist durchaus möglich, dass die Kopie in deiner Akte nur ein schlechter Abzug ist, während sich an anderer Stelle eine besser lesbare Version befindet. Dass du einen neuen Antrag gestellt hast, war deshalb aus meiner Sicht der richtige Schritt. Mehr als nachfragen kannst du nicht. Was eher gegen eine positive Überraschung spricht: Wenn die Stasi tatsächlich nur genau diese eine schlecht kopierte Version erhalten hat, wird es keine bessere geben. Da das Urteil aus dem Jahr 1976 stammt, könnten auch andere mögliche Quellen längst vernichtet worden sein oder nicht mehr auffindbar sein. Ich würde deine Chancen weder als gering noch als sicher einschätzen. Eher würde ich sagen: Es besteht eine reale Möglichkeit, dass sich noch eine bessere Kopie findet. Gerade weil die Stasi Unterlagen oft mehrfach erfasste und archivierte, ist deine Hoffnung nicht unbegründet. Sollte sich wider Erwarten keine bessere Kopie finden, gäbe es noch einen anderen Weg: Man kann in der Biografie offen schreiben, dass das Originalurteil trotz intensiver Recherche nicht mehr in den Gerichtsarchiven vorhanden ist und nur eine schwer lesbare Kopie aus den Stasiunterlagen existiert. Das ist selbst ein Stück Geschichte – und zeigt, wie schwierig die Rekonstruktion persönlicher Schicksale nach einem halben Jahrhundert sein kann. Ich drücke dir die Daumen, dass die Stasiunterlagenbehörde diesmal noch eine lesbare Ausfertigung findet. Nach allem, was du über dein Leben erzählst, wäre das ein wertvolles Puzzlestück für deine Biografie.
sachse Geschrieben Juli 9 Geschrieben Juli 9 vor 23 Minuten schrieb Hans Dampf: Ich drücke dir die Daumen, dass die Stasiunterlagenbehörde diesmal noch eine lesbare Ausfertigung findet. Nach allem, was du über dein Leben erzählst, wäre das ein wertvolles Puzzlestück für deine Biografie. Danke! Es gibt auch noch einen anderen Grund, warum ich so hinter dem Urteil her bin. Es mag zwar nach dem geltenden "Recht" der DDR korrekt gewesen sein, aber trotzdem war es Klassenjustiz. Darauf war man auch noch richtig stolz, dass im Sinne der herrschenden Arbeiterklasse geurteilt wurde. Es war ein Unrechtsstaat auch wenn es unverbesserliche Kommunisten bestreiten. Dresdner Schwachkopf: Auf deinen Kommentar möchte ich hiermit ausdrücklich verzichten.
Hans Dampf Geschrieben Juli 9 Geschrieben Juli 9 vor einer Stunde schrieb sachse: Danke! Es gibt auch noch einen anderen Grund, warum ich so hinter dem Urteil her bin. KI-Modus: Wenn Sie den Scan oder ein Foto der spiegelverkehrten Kopie hochladen, kann ich: die Spiegelschrift umkehren, den Kontrast verbessern, den Text entziffern, soweit möglich, und daraus eine saubere Abschrift für Ihre Biografie erstellen.
Egon Geschrieben Juli 9 Geschrieben Juli 9 (bearbeitet) Am 26.6.2026 um 21:44 schrieb sachse: Bei der Hymne des heutigen Spiel Norwegen vs. Frankreich zwar nicht mitgesungen aber mal mitgezählt: Norwegen: 1 Schwarzer und 10 Weiße Frankreich: 10 Schwarze und 1 Weißer Ist das noch fair? @sachse: Ist unfair. Die großen Afrikaner können schneller laufen und höher köpfen. Der kleine Kimmich konnte nur ca. 30 km/h in der Spitze rennen und wurden von Yan Diomande mit 36,3 km/h überrannt. Das Bild der gelungenen Migration in Frankreich hat sich schon in den 90er Jahren gezeigt: "Aufgrund ihrer personellen Zusammensetzung entwickelte sich ab 1998 zudem in wortspielerischer Anlehnung an die Farben der Landesflagge (bleu-blanc-rouge) der Neologismus „black-blanc-beur“ („Schwarze, Weiße, Maghrebiner“).[2] ... Die personelle Zusammensetzung der Bleus – mit einem stark zunehmenden Anteil von Immigranten der zweiten bzw. dritten Generation sowie außerhalb Festlandfrankreichs geborener Spieler – veranlasste 2006 den politischen „Rechtsaußen“ Jean-Marie Le Pen zu der Tirade, in dieser Mannschaft könne sich das französische Volk nicht mehr wiedererkennen.[44]" https://de.wikipedia.org/wiki/Französische_Fußballnationalmannschaft 80er Jahre war praktisch noch "französisch" (Aussehen, Geburtsort, Namen): "Dabei bildete das „magische Mittelfeld-Viereck“ mit Michel Platini, als Regisseur und neunfacher Torschütze in überragender Form, Alain Giresse, Jean Tigana und Luis Fernández das Kernstück einer gewachsenen Formation. Um diese gruppierten sich Torwart Joël Bats, die Abwehrspieler Patrick Battiston, Maxime Bossis, Jean-François Domergue, Yvon Le Roux, die Stürmer Bernard Lacombe, Bruno Bellone und Didier Six sowie als Ergänzungsspieler Manuel Amoros, Daniel Bravo, Jean-Marc Ferreri, Bernard Genghini, Thierry Tusseau, Dominique Rocheteau; außerdem standen die Torhüter Philippe Bergeroo bzw. Albert Rust,.." https://de.wikipedia.org/wiki/Französische_Fußballnationalmannschaft Sind alle in der 50er Jahren geboren (Stichproben-Check). Danach ging die Migration wohl durch die Unabhängigkeit der frz. Kolonien los. Was weniger bekannt ist, daß die ehemaligen "Ausbeuter" per "Deal" weiter mit Lieferverträge und der Währung CFA-Franc "ausbeuten": "Es ist dieses Gemisch aus kolonialer Kontinuität und wirtschaftlicher Ausbeutung auf der einen Seite, und Korruption, Misswirtschaft und dem Ausverkauf der Rohstoffe durch lokale Eliten auf der anderen, das die Grundlage für die Armut der ehemaligen französischen Kolonien bildet. Ex-Finanzminister Koulibaly ist überzeugt: „Solange Europa die Politik Frankreichs in der CFA-Zone mitträgt, wird Europa auch die Folgen dieser Politik mittragen müssen. Solange werden Sie mit Massenmigration aus den frankophonen Teilen Afrikas leben müssen.“" https://www.deutschlandfunk.de/der-westafrikanische-franc-frankreich-und-der-unsichtbare-100.html Heute gibt es ja ein Derby Frankreich I gegen Frankreich II, Marokko I gegen Marokko II oder ein Afrika-Cup-Spiel. Frankreich hat ja sage und schreibe 99 Spieler im Einsatz: "Die Franzosen haben ein unerschöpfliches Reservoir an Superstars. Bei dieser WM wurden 99 Spieler gemeldet, die in Frankreich geboren wurden und (wenigstens mit zweiter Staatsangehörigkeit) Franzosen sind. Also fast vier volle Kader." https://www.bild.de/sport/fussball/nachgehakt-von-alfred-draxler-darum-sind-die-franzosen-so-viel-besser-als-wir-6a47765ead32e994f8759bc3#fromWall @Sven-DC: Füße still halten. Feststellungen und Fakten bleiben Fakten. bearbeitet Juli 9 von Egon
sachse Geschrieben Juli 9 Geschrieben Juli 9 Dazu fällt mir wieder ein: Alle Menschen sind gleich. Das lehrte man mich in der Schule. Nun gibt es aber deutliche Unterschiede, die unter den Tisch gekehrt werden. Der letzte Weiße, der bei Olympia Gold im 100m-Lauf gewonnen hat, war in meiner Erinnerung 1960 Armin Hary aus München. In vielen Sportarten sind uns die N.eger deutlich überlegen, weil sie einen anderen Körperbau besitzen und z.B. Muskeln besser aufbauen können. Was Weiße besser können, das wird kaum erwähnt, weil es rassistisch ist. Wie kann aber etwas rassistisch sein, wenn es gar keine Rassen beim Menschen gibt, denn eigentlich wird das Vorhandensein von Rassen beim Menschen verneint. Im Grundgesetz, Artikel 3 taucht allerdings der Begriff "Rasse" auf. Wie nu?
sachse Geschrieben Juli 9 Geschrieben Juli 9 Über 30 Millionen Jahresgehalt und zu dusselig, einen Elfmeter zu versenken. Es ist die Großkotzigkeit der "Stars", die unbedingt den Torwart austricksen wollen. Mensch, da haut man das Ding links oder rechts oben scharf rein und der Torwart hat keine Chance. So viel Können müsste bei dem Gehalt drin sein.
jason Geschrieben Juli 9 Geschrieben Juli 9 (bearbeitet) vor 53 Minuten schrieb sachse: Über 30 Millionen Jahresgehalt und zu dusselig, einen Elfmeter zu versenken. Es ist die Großkotzigkeit der "Stars", die unbedingt den Torwart austricksen wollen. Mensch, da haut man das Ding links oder rechts oben scharf rein und der Torwart hat keine Chance. So viel Können müsste bei dem Gehalt drin sein. M-Pappe hat gerade das erste Tor gemacht ! bearbeitet Juli 9 von jason
Sven-DC Geschrieben Juli 10 Geschrieben Juli 10 (bearbeitet) vor 17 Stunden schrieb sachse: Über 30 Millionen Jahresgehalt und zu dusselig, einen Elfmeter zu versenken. Es ist die Großkotzigkeit der "Stars", die unbedingt den Torwart austricksen wollen. Mensch, da haut man das Ding links oder rechts oben scharf rein und der Torwart hat keine Chance. So viel Können müsste bei dem Gehalt drin sein. Keine Ahnung , aber den Klugscheißer machen, typisch Narzisst. Die TW bei Elfmeter ist ca. 75 %. Schade, dass die Leute welche 30 Millionen für einen Spieler ausgeben, nicht wissen das die besten Torschützen zu hause vor der dem Fernseher sitzen. bearbeitet Juli 10 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Juli 10 Geschrieben Juli 10 (bearbeitet) vor 22 Stunden schrieb sachse: Danke! Es gibt auch noch einen anderen Grund, warum ich so hinter dem Urteil her bin. Es mag zwar nach dem geltenden "Recht" der DDR korrekt gewesen sein, aber trotzdem war es Klassenjustiz. Darauf war man auch noch richtig stolz, dass im Sinne der herrschenden Arbeiterklasse geurteilt wurde. Es war ein Unrechtsstaat auch wenn es unverbesserliche Kommunisten bestreiten. Dresdner Schwachkopf: Auf deinen Kommentar möchte ich hiermit ausdrücklich verzichten. Was glaubst du, wer sich noch dafür Interessiert was vor ca. 50 Jahren gewesen ist ? Ich denke mal du nimmst dich selbst für zu wichtig, um diese Geschichten noch zu bringen. Es erzeugt beim zukünftigen Leser deines Buches ( sofern es da überhaupt welche gibt) allenfalls ein müdes gähnen, wenn du die DDR- Geschichte zum tausenden mal neu aufgearbeitet, ausgebreitet wird. Und schon gar nicht von einem verarmten Zocker, dessen Gier, größer als sein Verstand ist. Das du glaubst eine Biografie schreiben zu müssen, zeugt von einem großen Narzissmus, man hält sich für wichtig, obwohl sich in Wahrheit kein Schwein für dich wirklich Interessiert. Allenfalls eine Handvoll Insider, aber die bringen keine Auflage. Spar die das Geld für das Buch und kauf dir ein Deutschlandticket und nimm am Leben teil, als hier deinen Hass zu schüren, in dem du 50 Jahre alte Geschichten ausgräbst. bearbeitet Juli 10 von Sven-DC
sachse Geschrieben Juli 11 Geschrieben Juli 11 Hilfe! Bitte um Aufklärung.(Text aus BILD) In dem jetzt veröffentlichten Schreiben heißt es unmissverständlich: „... wird mitgeteilt, dass, soweit feststellbar, der Bundeskanzler während der Dauer des fragegegenständlichen Stromausfalls in Berlin im Januar 2026 kein persönliches Gespräch mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin Wegner geführt hat, weder in Anwesenheit persönlich noch telefonisch.“ Wer ist imstande, mir das Wort "fragegegenständlich" aus einem Text des Bundeskanzleramtes zu übersetzen?
Hans Dampf Geschrieben Juli 11 Geschrieben Juli 11 vor einer Stunde schrieb sachse: Wer ist imstande, mir das Wort "fragegegenständlich" aus einem Text des Bundeskanzleramtes zu übersetzen? KI-Modus: Keine Sorge, das ist typisches „Behördendeutsch“ (Amtssprache). Das Wort klingt kompliziert, hat aber eine ganz einfache Bedeutung. Die Übersetzung „Fragegegenständlich“ bedeutet schlicht: „um den es hier geht“ oder „der oben genannte“. Das Kanzleramt bezieht sich damit direkt auf eine Frage, die zuvor von Journalisten oder Abgeordneten gestellt wurde. Der Satz in normalem Deutsch Wenn man das Beamtendeutsch weglässt, bedeutet der Text folgendes: „Wir teilen mit: Soweit wir das nachprüfen können, hat der Bundeskanzler während des Stromausfalls in Berlin im Januar 2026 (über den Sie uns gefragt haben) nicht mit dem Berliner Bürgermeister Kai Wegner gesprochen – weder persönlich noch am Telefon.“ Warum nutzen Behörden solche Wörter? Präzision: Juristen und Beamte wollen absolut rechtssicher formulieren. Bezug: Es stellt klar, dass sich die Antwort ausschließlich auf genau den Stromausfall bezieht, nach dem gefragt wurde, und auf keinen anderen
sachse Geschrieben Juli 11 Geschrieben Juli 11 vor 32 Minuten schrieb Hans Dampf: „Fragegegenständlich“ bedeutet schlicht: „um den es hier geht“ oder „der oben genannte“. Das Kanzleramt bezieht sich damit direkt auf eine Frage, die zuvor von Journalisten oder Abgeordneten gestellt wurde. Vielen Dank, der Herr.
sachse Geschrieben Juli 12 Geschrieben Juli 12 vor 45 Minuten schrieb Albert Einstein: Was immer du für Überlegungen anstellst, du wirst niemals langfristig Geld mit Roulette verdienen können. Du predigst tauben Ohren.
Egon Geschrieben Freitag um 00:32 Geschrieben Freitag um 00:32 Am 2.7.2026 um 09:39 schrieb Sven-DC: Einige deiner hier aufgeführten Daten stehen bereits da. Überlesen ? Den Rest halte ich für nicht so entscheidend. Richtig ist, man kann alles mögliche erfassen und auswerten, ob die daraus gewonnen Erkenntnisse, zu einer Verbesserung des Spieles beitragen stelle ich mal in Frage. Ich glaube das ist eher was für Statistiker , Mathematiker und hat keinen Einfluss auf die Spielergebnisse, zumal es auch nur widerspiegelt was war und nicht was sein wird. Letzteres ist doch die wichtigste Frage im Roulett. Was man hätte spielen müssen oder wie man es besser gespielt hätte, dass wissen @Ropro und weitere Klugscheißer am besten. @Sven-DC: Extrem schwache Antwort! Thema komplett verfehlt! Selbst nicht richtig gelesen, Themenabweichungen und Nebelkerzen! Du kannst nicht einmal dein eigenes Spiel mit simplen Eckdaten charakterisieren. Wie willst Du in die Hall of Fame "Roulette-(Dauer-)Gewinner" kommen? Dann mache halt ich mal das Fazit, kurz und schmerzlos: -2,7 % und als Plein-Pflasterer mit hoher Progression ein gern gesehener Gast in den Spielbanken als Tronc-Mäster.
Sven-DC Geschrieben Freitag um 06:54 Geschrieben Freitag um 06:54 (bearbeitet) vor 7 Stunden schrieb Egon: @Sven-DC: Extrem schwache Antwort! Thema komplett verfehlt! Selbst nicht richtig gelesen, Themenabweichungen und Nebelkerzen! Du kannst nicht einmal dein eigenes Spiel mit simplen Eckdaten charakterisieren. Wie willst Du in die Hall of Fame "Roulette-(Dauer-)Gewinner" kommen? Dann mache halt ich mal das Fazit, kurz und schmerzlos: -2,7 % und als Plein-Pflasterer mit hoher Progression ein gern gesehener Gast in den Spielbanken als Tronc-Mäster. Schönen Tag dir auch noch und gute Besserung. bearbeitet Freitag um 08:17 von Sven-DC
Busert Geschrieben Samstag um 07:05 Geschrieben Samstag um 07:05 Am 21.6.2026 um 07:48 schrieb Egon: @Busert: Habe ich etwas verpasst, sind die Lutscher-Brothers jetzt Franchise-Partner und haben ihr "Mausgrau-Leberwurst-"Pfälzer Art"-Business" aufgegeben und sind nun auf Hygiene-Mindeststandard-Döner-Imbiss-Kette umgestiegen? Der Bewertungsschnitt für die Filiale Saarbrücken ist gut, aber auch Lebensmittelvergiftung ist dabei! Gut, für die 1-Cent-Eröffnungsangebote wie auch in Cannstatt kann man nicht meckern. Gut, auf die Empfehlungen von dem sich selbst rausgeworfenen @Lutscherx sind nichts zu geben. Die Zockerhölle in Saarbrücken mit den vielen Franzosen mal gesehen zu haben, ist eigentlich schon ein "Muss"! Man kann auch die Live-Kessel mit TB bespielen, was grundsätzlich mal gut ist. Positiv waren auch die Permanenzen im Internet, welche jedoch seit einiger Zeit nicht mehr abrufbar sind. Vielleicht können die Lutscher-Brothers mal den Grund eruieren. hey egon, ich glaube, die lutscherx sind im roulette-zielwurf-ruhestand. obwohl- klein klein geht doch immer - die dönerbude in cannstatt wurde leider abgefackelt - die konkurrenz hatte angeblich keine andere wahl . nächste woche beginnen in bw die sommerferien und wir freuen uns auf zwei wochen dänemark, einen schönen sommer wünscht busert
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