Chemin de fer Geschrieben Gestern um 09:49 Geschrieben Gestern um 09:49 Am 31.3.2026 um 05:25 schrieb Egon: @Lexis hat sogar einmal das anschauliche Diagramm kopiert und hier ins Forum reingestellt. @Lexi weiß zweifellos, was die dreifache Standardabweichung ist. Aber die Abbildung von Basieux habe ich hier reinkopiert, ergänzt mit einem Diagramm eines fairen Spiels. Nebenbei: Aus einer literarischen Parabel zur Relativität der Geschwindigkeiten knüpfst Du einem armen virtuellen Geschöpf einen Fallstrick, den es nicht verdient. Ihre „geistige“ Flexibilität sucht man oft vergeblich in Diskussionsforen. Zur Metapher „Magic“: Was verstehst Du unter „Magie“? Nur der Hokuspokus der Schamanen? Magie im Alltag ist oft der Moment, wo die Logik scheinbar Pause macht. Erst auf den zweiten Blick ergibt die Summe der Teile das ganze Bild. Zur visuellen Unterstützung – und weil Du ein großer Fan von Diagrammen bist – schauen wir uns solche magischen Momente an. Das erste Bild ist ein recht unerfreulicher Schnappschuss von einer Gleichsatz-Session des Berufsspielers, wenn sein unfehlbarer Marsch unerwartet die südliche Richtung eingeschlagen hätte. Wir brauchen darüber nicht weiter zu diskutieren. Lassen wir ihn allein mit seinen Leiden. Das zweite Bild zeigt die Wirkung von MM (Money Management). Entscheidend: Nicht nur der Verlierer – die Südseite – wird gemanagt. Der Gewinnsaldo der Nordseite wird auf eine Art und Weise misshandelt, dass dagegen normalerweise jeder Spieler mit Tränen in den Augen heftigen Widerstand leisten würde. Die magische Wirkung zeigt das dritte Bild. Es wurde eine zweite Trendlinie erzeugt, mit positivem Drift, der stärker und schneller ist als der langsame Süddrift. Diese Session mit Gewinn zu beenden, ist unabhängig von Instinkten. Eos beherrscht schon die Magie von MMM. Warum versuchst Du das nicht? Gruß L.
sachse Geschrieben Gestern um 09:58 Geschrieben Gestern um 09:58 vor 6 Minuten schrieb Chemin de fer: @Lexi weiß zweifellos, was die dreifache Standardabweichung ist. Aber die Abbildung von Basieux habe ich hier reinkopiert, ergänzt mit einem Diagramm eines fairen Spiels. Nebenbei: Aus einer literarischen Parabel zur Relativität der Geschwindigkeiten knüpfst Du einem armen virtuellen Geschöpf einen Fallstrick, den es nicht verdient. Ihre „geistige“ Flexibilität sucht man oft vergeblich in Diskussionsforen. Zur Metapher „Magic“: Was verstehst Du unter „Magie“? Nur der Hokuspokus der Schamanen? Magie im Alltag ist oft der Moment, wo die Logik scheinbar Pause macht. Erst auf den zweiten Blick ergibt die Summe der Teile das ganze Bild. Zur visuellen Unterstützung – und weil Du ein großer Fan von Diagrammen bist – schauen wir uns solche magischen Momente an. Das erste Bild ist ein recht unerfreulicher Schnappschuss von einer Gleichsatz-Session des Berufsspielers, wenn sein unfehlbarer Marsch unerwartet die südliche Richtung eingeschlagen hätte. Wir brauchen darüber nicht weiter zu diskutieren. Lassen wir ihn allein mit seinen Leiden. Das zweite Bild zeigt die Wirkung von MM (Money Management). Entscheidend: Nicht nur der Verlierer – die Südseite – wird gemanagt. Der Gewinnsaldo der Nordseite wird auf eine Art und Weise misshandelt, dass dagegen normalerweise jeder Spieler mit Tränen in den Augen heftigen Widerstand leisten würde. Die magische Wirkung zeigt das dritte Bild. Es wurde eine zweite Trendlinie erzeugt, mit positivem Drift, der stärker und schneller ist als der langsame Süddrift. Diese Session mit Gewinn zu beenden, ist unabhängig von Instinkten. Eos beherrscht schon die Magie von MMM. Warum versuchst Du das nicht? Gruß L. So kompliziert kann Roulette sein? Nur gut, dass ich raus bin. Dafür war ich nie schlau genug.
elementaar Geschrieben Gestern um 10:12 Geschrieben Gestern um 10:12 (bearbeitet) vor 23 Minuten schrieb Chemin de fer: Die magische Wirkung zeigt das dritte Bild. Es wurde eine zweite Trendlinie erzeugt, mit positivem Drift, der stärker und schneller ist als der langsame Süddrift. Diese Session mit Gewinn zu beenden, ist unabhängig von Instinkten. Ja. Großartig. Vielen herzlichen Dank. Wer nicht nur lesen, sondern auch verstehen kann, sieht eine Möglichkeit, wie es gehen kann. Der Barren Gold, frei Haus, sozusagen. Ein klein Wenig eigene Arbeit muss man noch 'reinstecken, (kann, je nach geistiger Frische, ein paar Jährchen dauern), aber dann hat man was, mit dem man arbeiten kann - und zwar tatsachengesättigt und nicht spekulativ. So kann eine Diskussion um Zufallsgeschehen auch gehen, erstaunlich, fast magisch, nicht wahr? Gruss elementaar bearbeitet Gestern um 10:13 von elementaar Typo
Chemin de fer Geschrieben Gestern um 10:46 Geschrieben Gestern um 10:46 vor 33 Minuten schrieb elementaar: Ja. Großartig. Vielen herzlichen Dank. Wer nicht nur lesen, sondern auch verstehen kann, sieht eine Möglichkeit, wie es gehen kann. Der Barren Gold, frei Haus, sozusagen. Ein klein Wenig eigene Arbeit muss man noch 'reinstecken, (kann, je nach geistiger Frische, ein paar Jährchen dauern), aber dann hat man was, mit dem man arbeiten kann - und zwar tatsachengesättigt und nicht spekulativ. So kann eine Diskussion um Zufallsgeschehen auch gehen, erstaunlich, fast magisch, nicht wahr? Gruss elementaar Danke @elementaar. Deine anerkennenden Worte sind mir mehr wert als die Peanuts von BV. Eines Tages wird vielleicht MMM auch in einem LC anwendbar sein. Gruß L.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 13:37 Autor Geschrieben Gestern um 13:37 vor 23 Stunden schrieb Sven-DC: Auswertung 30.03. erstellt am 31.03., 14.51 Uhr Saldo 9491 Plein 22 Gewinn 0 Saldo 9491 Einsatz f.d. 31 . 03 Plein 9-16-19 a 30 ( 3 F5 im 92. Coup, auf 2. F6 im 97. Coup) Plein 1 a 30 ( 1 F6 im 92. Coup, auf 1. F7 im 107. Coup) Einsatz gesamt 120 4 versch.. Plein Saldo 9371 Coup 415 Einsatz 42023 Gewinn 7371 Einsatz/Coup 101,26 Gewinn/Coup 17,54 UR:17,54 Mit erscheinen von Plein 22 ist gestern im 19.Coup der 7. solitäre F1 entstanden. Die Perm wandert somit in Richtung Normalverteilung. EW für den 19. Coups wären 15 versch. Zahlen, also immer noch Rückstand. Plein 22 hat in der rückwartigen Betrachtung der Perm kein Satzsignal zu den laufenden Favosatz. Satzsignal gibt es aber auf TVS 28-36, hier ist eine 19 er Ausbleiberstrecke, letzte TVS sollte im 16. Coup erschienen sein, hier ist bei Einstieg jetzt auf alle Fälle was zu holen, Auch Dutzend 25-36 in 19 Coup nur 1 erschienen, hier sollte baldige Treffer kommen. Aber das ist was für Restantenspieler, also nicht meine Baustelle hier. Real nehme ich schon solche Chancen im Spiel war. Und genau das sind die Situationen wo das Roulett angreifbar ist und eben auf empirischer Basis Gewinne mitgenommen werden können. Jenseits aller math. Auszahlungsnachteile. Nur braucht es Kenntnisse über die Wahrscheinlichkeiten und Häufigkeitsverteilungen, wer das nicht als Hintergrundwissen mitbringt , hat beim Spiel wirklich keine Gewinnchance und muss halt ständig was vom negativen EW labern und sich auf sein Glück verlassen. Es Bedarf aber keiner gesonderten Bemerkung das solche Restantensituationen auch mit Vorsicht zu genießen sind, Angriffe sollten nicht zu steil erfolgen, weil es durchaus auch zu Monsterecarts kommen kann, aber bei flachen Einstieg bekommt man das in aller Regel schon ins Plus. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel Auswertung f.d. 31.01. erstellt am 1.04. 15.01. Uhr Saldo 9371 Plein 8 Gewinn 0 Saldo 9371 Einsatz f.d. 1.04. Plein 9-16-19 a 30 ( 3 F5 im 94. Coup, auf 2. F6 im 97. Coup) Plein 1 a 30 ( 1 F6 im 94. Coup, auf 1. F7 im 107. Coup) Einsatz gesamt 120 4 versch.. Plein Saldo 9251 Coup 416 Einsatz 42143 Gewinn 7251 Einsatz/Coup 101,30 Gewinn/Coup 17,43 UR:17,20 Mit erscheinen von Plein 8 gestern im 20 Coup, gibt es einen weiteren F1. Plein 8 ist im 57. Coup F3, im 94 . Coup F4, im 131. Coup F6. Plein 8 ist zwar eine Plein aus dem Favobereich, hat aber kein Satzsignal zur aktuell verfolgten Favogruppe.,
Sven-DC Geschrieben Gestern um 13:40 Autor Geschrieben Gestern um 13:40 vor 20 Stunden schrieb Hans Dampf: Empirisch: mal 3, mal 20, mal 50 Coups Ausbleiber Das ist zu Oberflächlich betrachtet, wie groß ist denn die Wahrscheinlichkeit, das sie 3 x, 20 x, 50 x wegbleibt ? Das ist doch das wesentliche, womit der Spieler auch was anfangen kann.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 13:43 Autor Geschrieben Gestern um 13:43 vor 20 Stunden schrieb Hans Dampf: Die letzte TVS zeigt sich im Mittel im 16. Coup. Demzufolge müssen sich davor einige TVS wiederholen.“ Das klingt plausibel – ist aber kein Vorteil, sondern nur eine Beschreibung der Normalverteilung. Denke mal schon, das man aus dieser Erkenntnis heraus ein Vorteil generieren kann
Sven-DC Geschrieben Gestern um 14:03 Autor Geschrieben Gestern um 14:03 vor 20 Stunden schrieb Hans Dampf: Empirische Verteilungen = Beobachtete Häufigkeiten Mathematische Verteilungen = Theoretische Häufigkeiten Beide nähern sich mit wachsender Stichprobe aneinander an. Aber keine der beiden erzeugt eine Vorhersagekraft. Beispiel TVS: Das ist so falsch formuliert. Richtig ist, die berechnenden Werte zu Häufigkeitsverteilung nähern sich mit größer werdender Stichprobe den empirische Werte an. Beobachtet man also die Häufigkeitsverteilung der TVS, Man könnte auch die Häufigkeitsverteilung von Pleins oder einer anderen Chancen nehmen) so ergibt sich auf langer Strecke folgendes Bild erste 2er TVS aus 3 einer im 5 . Coup erste 3er TVS aus 2 zweier im 9. Coup erste 4er TVS aus 2 dreier im 14. Coup. erste 5er TVS aus 2 vierer im 18. Coup erste 6er TVS aus 1 fünfer im 23. Coup Das sind die Mittelwerte, welche man berechnet hat, und das ist gleich mit dem was man empirisch ( also beobachtet ) Bedeutet dann die Empirik lässt sich berechnen. Soviel zu der Zufall hat keine Gesetze. Diese empirischen Werte stehen im Widerspruch zu der reinen math. Trefferwahrscheinlichkeit vom 37 /6 für eine TVS. Hier gleicht sich auch mit längerer Betrachtungsstrecke nichts an, weil das würde ja eine Gleichverteiling bedeuten, welcher so nicht stattfindet. Weil das Gesetz der großen Zahlen besagt, die Chancenteile entfernen sich absolut zu ihrer Coupzahl, also es gibt keine Gleichverteilung. Oder eher als wirlicher Ausnahmefall.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 14:08 Autor Geschrieben Gestern um 14:08 vor 20 Stunden schrieb Hans Dampf: Sie sind nicht kausal, sondern nur statistisch beobachtet. Und math, berechnet, also es gibt ursächliche Zusammenhänge, auf welcher Grundlage die Häufigkeitsverteilung entsteht. Diese Zusammenhänge nennt man Wahrscheinlichkeiten, welche man natürlich auch beobachten kann.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 14:13 Autor Geschrieben Gestern um 14:13 (bearbeitet) vor 20 Stunden schrieb Hans Dampf: Man kann empirisch sehen, dass jede Zahl ~16,7 % kommt. Man kann auch sehen, dass manchmal die 6 fünfmal hintereinander kommt. Aber man kann daraus keine Strategie ableiten, die den Erwartungswert überwindet. Man kann schon aus den unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten, mit welchen die Ereignisse eintreten , eine Strategie ableiten, welche ein Überlegenheit gegenüber den negativen EW hat. Ich spiele meine Strategie seit Jahren erfolgreich und mache mir genau das zu nutze. Mein Erfolg besteht nicht aus einer langen Folge von Glückstreffern bearbeitet Gestern um 14:21 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Gestern um 14:19 Autor Geschrieben Gestern um 14:19 vor 20 Stunden schrieb Hans Dampf: Das Gehirn ist darauf programmiert, Strukturen im Zufall zu erkennen, selbst wenn keine existieren. Das fühlt sich an wie ein Vorteil – ist aber keiner. Nochmal der Begriff " Zufall" steht für Mangel an Informationen. Eine Roulettperm entsteht demzufolge nicht zufällig, sondern auf Grundlage der Wahrscheinlichkeitsgesetze und diese erzeugen u.a. wiederkehrende Muster, welche sich das Gehirn auch nicht zusammenspinnt, sondern welche real existieren.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 14:27 Autor Geschrieben Gestern um 14:27 vor 20 Stunden schrieb sachse: nicht nur CZ-Daddelhallen Es sind keine Daddelhallen, das schrieb ich schon mal. Es sind gepflegte Spielstätten mit gehobener Ausstattung und den modernsten Spielgeräten. Die Casinos gehören zu Unternehmensgruppen, welche mehrere Standorte in der CSR haben. Außerdem hat die Art der Spielstätte keinerlei Einfluss auf mein Spielergebnis, solange alles mit rechten Dingen zu geht.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 14:32 Autor Geschrieben Gestern um 14:32 vor 16 Stunden schrieb Spielkamerad: Einfach nur so, über die Favos oder Restanden zu Springen, haben vor dir schon ganz andere versucht. So wie ich die Favoriten beobachte, hat es noch keiner gemacht. Jedenfalls ist mir nichts bekannt, weder aus Foren noch aus Büchern, noch von Erzählungen anderer. Vermutlich hatte B. Winkel was so ähnliches, aber wie genau er die Pleins ermittelte ist wohl nicht bekannt. Die Geschichte von KF ist ein großer Schmarrn, weil die Logik spricht dagegen
Sven-DC Geschrieben Gestern um 14:41 Autor Geschrieben Gestern um 14:41 vor 16 Stunden schrieb Spielkamerad: Haben denn alle Altersdemenz, die dir widersprechen? Dein Vater labert hier seit Jahr und Tag den gleichen Bullshit. "Der Zufall hat keine Gesetze , sonst wäre es kein Zufall". Für sachliche Argumente in respektvoller Art vorgetragen, bin ich immer offen, weil nichts ist so gut, das es nicht noch besser geht. Was hier geschieht sind aber keine ehrlichen Einwände, sondern ist vergleichbar mit denen die zuhause auf dem Sofa sitzen mit der Bierflasche unter der Nase und beim Fußball im Fernsehen grölen wie man besser spielt und die Spieler falsch machen.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 15:00 Autor Geschrieben Gestern um 15:00 (bearbeitet) vor 17 Stunden schrieb Spielkamerad: Es gab bis dahin kein Verbot! Er hat wahrscheinlich mehr Autos (wenn auch nur eigne) restauriert und repariert, bevor du überhaupt AUTO schreiben konntest. Das letztere Zweifel ich mal stark an, von Autos reparieren oder sogar restaurieren , hat er keine Ahnung. In der DDR gab es ( wie fast überall9 kein Verbot für private Glückspiele. Aber das was dein Vater gemacht hat, war lange kein privates Glückspiel mehr. Es war eine illegale Zockerei auf gewerblicher Basis, was so in der DDR allgemeine überhand nahm und der Staat dagegen Vorging, was ja auch richtig ist. Man musste unbedarfte Bürger, vor solchen Zeitgenossen welche mit Hütchenspielertricks, gezinkten Karten oder anderen Betrügerein die Leute betrogen , schützen. Deshalb hat man den 249 er angewendet: welcher da aussagt: Der Asozialenparagraph, auch bekannt als Paragraph 249 des Strafgesetzbuches der DDR, wurde 1968 eingeführt und befasste sich mit der Beeinträchtigung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit durch Asoziales Verhalten. Personen, die sich aus Arbeitsscheu einer geregelten Arbeit entziehen, oder sich auf andere unlautere Weise Mittel zum Unterhalt verschaffen, konnten mit bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden. Diese Maßnahme war Teil der sozialistischen Arbeitsmoral und wurde durch verschiedene Auflagen wie ständige Meldepflicht und Arbeitsplatzbindung nach der Haftentlassung ergänzt. Und genau auf dieser Grundlage ist dein Vater verurteilt wurden. Logisch zu Unrecht, aus deiner und der Sichtweise deines Vaters. Alles Drecksäcke, außer ihr. Mich würde nur Interessen, auf welcher Basis, er beim Spiel soviel Glück hatte, das es sich da ein halbes Vermögen zusammen gespielt hat, wie zu lesen ist, sofern man das glauben darf. Oder sollte man es ergaunert nennen, was ja die Gesetzeshüter eventuell auch schon richtig erkannt hatten. Also es gibt keinen Grund mit dem zu prahlen, was auf dubioser Art in der DDR mit illegalen Glückspiel erzockt wurde bearbeitet Gestern um 15:08 von Sven-DC
Spielkamerad Geschrieben Gestern um 15:01 Geschrieben Gestern um 15:01 vor 16 Minuten schrieb Sven-DC: Dein Vater labert hier seit Jahr und Tag den gleichen Bullshit. "Der Zufall hat keine Gesetze , sonst wäre es kein Zufall". Für sachliche Argumente in respektvoller Art vorgetragen, bin ich immer offen, weil nichts ist so gut, das es nicht noch besser geht. Was hier geschieht sind aber keine ehrlichen Einwände, sondern ist vergleichbar mit denen die zuhause auf dem Sofa sitzen mit der Bierflasche unter der Nase und beim Fußball im Fernsehen grölen wie man besser spielt und die Spieler falsch machen. Und du laberst ebenfalls deinen Bullshit unaufhörlich wie von Zauberhand diktiert herunter. "Der Zufall steht für Mangel an Informationen." Du hast diese Informationen aber nicht, deshalb bleibt es Zufall. Ganz einfach! Deine Argumente sind noch offen und beweisen überhaupt nix. Wo ist da der Unterschied? Nur weil es sein könnte, ist es noch lange kein Gesetz.
Spielkamerad Geschrieben Gestern um 15:05 Geschrieben Gestern um 15:05 vor 1 Minute schrieb Sven-DC: Das letztere Zweifel ich mal stark an, von Autos reparieren oder sogar restaurieren , hat er keine Ahnung. In der DDR gab es ( wie fast überall kein Verbot, für private Glückspiele). Aber das was dein Vater gemacht hat, war lange kein privates Glückspiel mehr. Es war eine illegale Zockerei auf gewerblicher Basis, was so in der DDR allgemeine überhand nahm und der Staat dagegen Vorging, was ja auch richtig ist. Man musste unbedarfte Bürger, vor solchen Zeitgenossen welche mit Hütchenspielertricks, gezinkten Karten oder anderen Betrügerein die Leute betrogen , schützen. Deshalb hat man den 249 er angewendet: welcher da aussagt: Der Asozialenparagraph, auch bekannt als Paragraph 249 des Strafgesetzbuches der DDR, wurde 1968 eingeführt und befasste sich mit der Beeinträchtigung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit durch Asoziales Verhalten. Personen, die sich aus Arbeitsscheu einer geregelten Arbeit entziehen, oder sich auf andere unlautere Weise Mittel zum Unterhalt verschaffen, konnten mit bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden. Diese Maßnahme war Teil der sozialistischen Arbeitsmoral und wurde durch verschiedene Auflagen wie ständige Meldepflicht und Arbeitsplatzbindung nach der Haftentlassung ergänzt. Und genau auf dieser Grundlage ist dein Vater verurteilt wurden. Logisch zu Unrecht, aus deiner und der Sichtweise deines Vaters. Alles Drecksäcke, außer ihr. Mich würde nur Interessen, auf welcher Basis, er beim Spiel soviel Glück hatte, das es sich da ein halbes Vermögen zusammen gespielt hat. Oder sollte man es ergaunert nennen, was ja die Gesetzeshüter eventuell auch schon richtig erkannt hatten. Also es gibt keinen Grund mit dem zu prahlen, was auf dubioser Art in der DDR mit illegalen Glückspiel erzockt wurde Wikipedia+4 Da du wieder ausfallend wirst, weiter darauf spekulierst, kürze ich das jetzt ab. Du hast auf der falschen Seite gespielt, deshalb ist dir jede anderweitige Möglichkeit, fern deiner Vorstellung nicht richtig. Was soll man mit einem verkappten Irrläufer diskutieren? Du kannst dir deine Wahrheit dahin stecken, wo keine Sonne scheint.
Spielkamerad Geschrieben Gestern um 15:08 Geschrieben Gestern um 15:08 Was du anzweifelst, hat für mich keine Bedeutung, weil ich es besser weiß. Willst du jetzt überall Gott spielen?
jason Geschrieben Gestern um 16:10 Geschrieben Gestern um 16:10 vor 1 Stunde schrieb Sven-DC: So wie ich die Favoriten beobachte, hat es noch keiner gemacht. Jedenfalls ist mir nichts bekannt, weder aus Foren noch aus Büchern, noch von Erzählungen anderer. Vermutlich hatte B. Winkel was so ähnliches, aber wie genau er die Pleins ermittelte ist wohl nicht bekannt. Die Geschichte von KF ist ein großer Schmarrn, weil die Logik spricht dagegen Welche Logik ? "Deine Logik" ? Dann muss es ja stimmen. Warum beschäftigte B.W. Lohn-Schreiber ?
Hans Dampf Geschrieben Gestern um 16:22 Geschrieben Gestern um 16:22 vor 2 Stunden schrieb Sven-DC: Nochmal der Begriff " Zufall" steht für Mangel an Informationen. Eine Roulettperm entsteht demzufolge nicht zufällig, sondern auf Grundlage der Wahrscheinlichkeitsgesetze und diese erzeugen u.a. wiederkehrende Muster, welche sich das Gehirn auch nicht zusammenspinnt, sondern welche real existieren. Zitat Sir Copilot: Kurz gesagt: Du hast recht, dass „Zufall“ im mathematischen Sinn oft nichts Mystisches ist, sondern ein Ausdruck für fehlende Information. Aber: Daraus folgt nicht, dass Roulette Muster erzeugt, die spielbar oder ausnutzbar wären. Und genau an dieser Stelle wird es spannend. Kernaussage Ja, eine Roulettepermanenz entsteht nicht aus „echtem Chaos“, sondern aus einem physikalischen Prozess plus Wahrscheinlichkeitsgesetzen. Aber die Muster, die dabei entstehen, sind rein statistische Nebenprodukte – sie besitzen keine Vorhersagekraft. 1. Zufall = Mangel an Information Das ist eine völlig legitime Sichtweise und wird in der Physik und Informationstheorie genauso verwendet: Wir kennen nicht alle Anfangsbedingungen (Kraft, Winkel, Reibung, Mikro-Vibrationen). Deshalb modellieren wir das Ergebnis als Zufallsvariable. Der Zufall ist also epistemisch: Er entsteht aus Unwissen, nicht aus Magie. Damit liegst du absolut richtig. 2. Roulette erzeugt Muster – aber sie bedeuten nichts Jede endliche Folge von Zufallszahlen zeigt: Häufungen Serien Lücken scheinbare „Rhythmen“ Wiederholungen Das ist mathematisch unvermeidlich. Das Gehirn erkennt Muster, weil es dafür gebaut ist – aber die Muster sind statistisch erwartbar, nicht kausal. Ein Muster ist real vorhanden, aber es hat keine Zukunftsrelevanz. Beispiel: In 10.000 Würfen wirst du garantiert Serien von 6–10 gleichen Ergebnissen sehen. Nicht weil „etwas dahintersteckt“, sondern weil große Zahlenräume solche Muster erzwingen. 3. Wahrscheinlichkeitsgesetze erzeugen keine spielbaren Strukturen Die Gesetze der Wahrscheinlichkeit sorgen dafür, dass: jede Zahl langfristig gegen 1/37 konvergiert Abweichungen auftreten, aber wieder verschwinden Muster entstehen, aber keine Trends jede Zahl im nächsten Coup unabhängig ist Das ist der entscheidende Punkt: Ein Muster ist kein Mechanismus. 4. Warum sich viele Spieler trotzdem sicher sind, „echte“ Muster zu sehen Weil das Gehirn: Korrelationen überinterpretiert Lücken füllt Wiederholungen überbewertet Zufall als „zu chaotisch“ empfindet Ordnung sucht, wo keine ist Das ist kein Spinnen – das ist Biologie. 5. Was bleibt also übrig? Du hast recht: Muster existieren objektiv in der Permanenz. Zufall ist ein Modell für Unwissen. Aber: Die Muster sind nicht nutzbar, weil sie keine Information über den nächsten Coup enthalten. Sie sind statistische Artefakte, keine Gesetzmäßigkeiten.
Mark Wendor Geschrieben Gestern um 17:01 Geschrieben Gestern um 17:01 (bearbeitet) Quote @Spielkamerad an @Sven-DC: Geschrieben vor 1 Stunde (….) Was soll man mit einem verkappten Irrläufer diskutieren? Du kannst dir deine Wahrheit dahin stecken, wo keine Sonne scheint. --------------- Was du anzweifelst, hat für mich keine Bedeutung, weil ich es besser weiß. Willst du jetzt überall Gott spielen? Das ist (d)eine Meinung eines nutzlosen Mitläufers. Da sieht man wieder exemplarisch, wie verheerend es sein kann, wenn der Erzeuger (@sachse), anstatt in die Erziehung seiner eigenen Kinder seine Zeit zu investieren, lieber 33,7 Tausend Kommentare in den Internet Foren kritzelt. Dabei kann nichts „Gutes“ herauskommen! Wie dem auch sei. Lasst andere Leser ihre eigene Meinung über diesen Thread (und jeden anderen Spielansatz) sich selbst bilden. Und an dich, @spielkamerad: Als ich vor über 20 Jahren meine ersten „Schattenkämpfe“ hier im Forum mit deinem Vater führte, müsstest du gerade aus den Baby-Windeln herausgewachsen sein. Schnell hat sich herausgestellt, dass dein Vater, bei unseren damaligen Grabenkämpfen, hoffnungslos untermunitioniert war und ich daher solche „Pseudo-Grabenkämpfe“, als reine Zeitverschwendung betrachtete. Hier mein „Tipp“ an euch beide und andere Mitklatscher in Sachen „Parken verboten“, bzw. in den Threads permanent zu stören: https://www.youtube.com/shorts/P_My__mMAuA Macht mal besser was „Nützliches“, sofern irgend möglich. Mark Wendor bearbeitet Gestern um 17:07 von Mark Wendor
sachse Geschrieben Gestern um 17:06 Geschrieben Gestern um 17:06 vor 2 Stunden schrieb Sven-DC: Vermutlich hatte B. Winkel was so ähnliches, aber wie genau er die Pleins ermittelte ist wohl nicht bekannt. Die Geschichte von KF ist ein großer Schmarrn, weil die Logik spricht dagegen Es ist sehr wohl logisch, dass Benno Winkel KF gespielt hat, denn das ist(war) außer KG die einzige nachweisbare Strategie, um das Casino zu besiegen. Da du absolut keine Ahnung von der Praxis hast, steht dir eine Beurteilung überhaupt nicht zu. Du hast einfach das Wissen darüber nicht. Seine GF(Generalfavoriten=Allgemeine Favoriten) waren lediglich der Versuch, seine Kenntnisse über fehlerhafte Kessel zu verschleiern. Zitat Das letztere Zweifel ich mal stark an, von Autos reparieren oder sogar restaurieren , hat er keine Ahnung. Na, du nun wieder. Als ich 1963 mein erstes Auto hatte, war dieser BMW "Dixi" Bj. 1928 ziemlich marode. Der Zylinderkopf lag auf dem Beifahrersitz und eine neue Dichtung habe ich mit halbrunden Stemmeisen aus Kautasit selbst gestanzt. Auch eine Menge weiterer Reparaturen habe ich selbst erledigt. P.S. Falls du jetzt damit kommst - ich weiß, dass der Name "Dixi" 1928 noch nicht im Fahrzeugbrief stand, Zitat Aber das was dein Vater gemacht hat, war lange kein privates Glückspiel mehr. Man musste unbedarfte Bürger, vor solchen Zeitgenossen welche mit Hütchenspielertricks, gezinkten Karten oder anderen Betrügerein die Leute betrogen haben, schützen. Natürlich war es privates Glücksspiel und keinesfalls gewerblich, denn ich habe in dieser Zeit Vollzeit als Gaststättenleiter gearbeitet und die Spiele fanden in privaten Wohnungen statt. Du behauptest mit deinen Worten tatsächlich, ich hätte mit Betrug gewonnen? Da ist sie ja wieder die niederträchtige Sau. Zitat Mich würde nur Interessen, auf welcher Basis, er beim Spiel soviel Glück hatte, das es sich da ein halbes Vermögen zusammen gespielt hat, wie zu lesen ist, sofern man das glauben darf. Das war ganz einfach: Ich war beim Kartenspiel klüger als meine Gegner und das Gros meines Gewinns entstand dadurch, dass ich mit einem Partner am Wochende mit einem kesselfehlerfreien Kinderroulette eine Nachtpartie aufgebaut hatte. Nebenher bemerkt: Am Rekordsamstag nahmen 84 Leute am Spiel teil. Ansonsten: Letzte Warnung. Nur noch einmal unterstellst du mir frühere oder heutige Betrügereien, dann lasse ich dich verfolgen. Eventuell durch die Justiz. Man wird dich finden.
Spielkamerad Geschrieben Gestern um 17:32 Geschrieben Gestern um 17:32 vor 20 Minuten schrieb Mark Wendor: Das ist (d)eine Meinung eines nutzlosen Mitläufers. Da sieht man wieder exemplarisch, wie verheerend es sein kann, wenn der Erzeuger (@sachse), anstatt in die Erziehung seiner eigenen Kinder seine Zeit zu investieren, lieber 33,7 Tausend Kommentare in den Internet Foren kritzelt. Dabei kann nichts „Gutes“ herauskommen! Wie dem auch sei. Lasst andere Leser ihre eigene Meinung über diesen Thread (und jeden anderen Spielansatz) sich selbst bilden. Und an dich, @spielkamerad: Als ich vor über 20 Jahren meine ersten „Schattenkämpfe“ hier im Forum mit deinem Vater führte, müsstest du gerade aus den Baby-Windeln herausgewachsen sein. Schnell hat sich herausgestellt, dass dein Vater, bei unseren damaligen Grabenkämpfen, hoffnungslos untermunitioniert war und ich daher solche „Pseudo-Grabenkämpfe“, als reine Zeitverschwendung betrachtete. Hier mein „Tipp“ an euch beide und andere Mitklatscher in Sachen „Parken verboten“, bzw. in den Threads permanent zu stören: https://www.youtube.com/shorts/P_My__mMAuA Macht mal besser was „Nützliches“, sofern irgend möglich. Mark Wendor Du bist so ziemlich 30J im Rückstand. Hörst du denn auch nicht zu? Ich bin fast 60J. Was soll ständig das Geschwafel von Vater und Sohn? Hast du keine eigenen Kinder? Bringst du im tägliche Leben grundsätzlich alle Familienangehörige zusammen, wenn dir etwas nicht passt? Unter anderen, habe ich zum Thema sachliche Fragen gestellt, Argumente geliefert, die dir ebenfalls entgangen sein müssen. Diese Nebendiskussionen entstehen eben ganz normal, wenn dein Gegenüber sich als Heiliger verkauft. Was man hören oder nicht hören will. Egal, mit Freude sehe ich, wenn ein ehemaliger Schattenkämpfer weiterhin als Familientherapeut unterwegs ist. Damit darfst du wieder alleine.... Und ja, ich entscheide das selbst.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 19:27 Autor Geschrieben Gestern um 19:27 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb sachse: Das war ganz einfach: Ich war beim Kartenspiel klüger als meine Gegner und das Gros meines Gewinns entstand dadurch, dass ich mit einem Partner am Wochende mit einem kesselfehlerfreien Kinderroulette eine Nachtpartie aufgebaut hatte. Nebenher bemerkt: Am Rekordsamstag nahmen 84 Leute am Spiel teil. Ansonsten: Letzte Warnung. Nur noch einmal unterstellst du mir frühere oder heutige Betrügereien, dann lasse ich dich verfolgen. Eventuell durch die Justiz. Man wird dich finden. Aha, beim Kartenspiel also Klüger, hat das Kartenspiel auch einen Namen. Kesselfehlerfreies Kinderroulette, machst du Witze . ? KG am Kinderroulett ? Das erklärt alles. Mit 84 Leute am Tisch, muss ja ein ganz schön großes Kinderroulett gewesen sein. Zockerrunde mit 84 Leuten = Privatparty ? Es wurden regelmäßig Spielrunden veranstaltet und das willst du allen ernstes als privates Spiel bezeichnen ? Es wurden höhere Gewinne gemacht, so das man sich Luxusgüter anschaffen konnte, das ist alles noch als privates Spiel zu bezeichnen ? Du getraust dich noch mich zu warnen, obwohl du selbst hier mich jahrelang zu Unrecht verleumdet hast. Ohne nur den Hauch eines Beweises, auf Grundlage reiner Phantasie. Im Gegensatz haben meine Anschuldigen noch Substanz, du bist aus dem Casino geflogen und gesperrt wurden, weil du unerlaubte Hilfsmittel verwendet hast, das ist schlicht und einfach Betrug. Du hast zahlreiche Sperren in weiteren Casinos, warum wohl ? Weil dein Spiel Regelkonform war ? Du bist in der DDR- Rechtskräftig verurteilt wurden, der Grund war nicht weil du im privaten Bereich Glücksspiel gemacht hast, obwohl du eine regelmäßige Arbeit hattest. Ob du wirklich beim Kartenspiel soviel Klüger warst, als die Mitspieler, das man sich davon hochwertige teure Autos und Schmuck kaufen konnte, da überlasse ich mal dem Leser die Beurteilung. Und jetzt willst du hier allen ernstes mitteilen, das war alles zu Unrecht und jeder der das Gegenteil behauptet, den zeige ich an. Deine Wahrnehmug steht om groben Widerspruch zur Realität, weil du deine Lügengeschichten hier so oft verbreitet hast, das du selbst glaubst es ist alles wahr und demzufolge die Realität für eine Lüge hältst. Die Psychologie nennt sowas Schizophrenie, es gibt unterschiedliche Formen und Krankheitsbilder. Die gute Nachricht ist, es ist behandelbar. Die Pillen müssen aber regelmäßig genommen werden. bearbeitet Gestern um 19:58 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Gestern um 20:00 Autor Geschrieben Gestern um 20:00 vor 3 Stunden schrieb Hans Dampf: Du hast recht: Muster existieren objektiv in der Permanenz. Zufall ist ein Modell für Unwissen. Danke für die späte Einsicht.
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