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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 22 Stunden schrieb sachse:

 

Dieses Übel hat mich auch heim gesucht.

Sehr ärgerlich vor Allem, wenn man mal ein Schmeckerchen her kopieren will.

so ist es,zum abtippen bin ich zu faul.

  • 6 months later...
Geschrieben
Am 11.11.2018 um 10:18 schrieb Juan del Mar:

 

 

In meiner umfangreichen Büchersammlung sind zu den Casinos in Biarritz (in Französisch) und San Remo (in Italienisch) vier Titel zu finden. Leider sind diese in der Schweiz und ich habe bis zu meiner Rückkehr keinen Zugriff darauf:

 

Biarritz Le Casino 1929-1994,  Autor unbekannt (F)

Le Casino Bellevue (l'age d'or des casinos), Autor François Ceccaldi (F)

Historie et anecdotes du Casino Biarritz, Autor Alexandre de la Cerda (F)

Uno cento mille  San Remo Casino Municipal, Autor de Ferrari  (I)

 

Speziell das Buch zu San Remo ist ein epochales Werk.  

 

Werde da später mal reinsehen, falls aber weder in den Ankedoten zu Biarritz noch

im epochalen Werk über San Remo etwas zu Kortikoff zu finden ist, würde ich em-

pfehlen nicht mehr weiterzusuchen. 

 

Gruss

Juan

 

 

Frage: Hast du mittlerweile in deiner umfangreichen Büchersammlung nachgeschaut?

  • 2 years later...
Geschrieben
Am 11.11.2018 um 10:18 schrieb Juan del Mar:

 

Aber das meiste zu Kortikoff dürfen wir auch in einem gewissen Mass der Legendenbildung zusprechen. Betreffend Qualität historischer Pressemeldungen und Ueberlieferung von Anekdoten kann ich nur empfehlen einen grossen Ermessensspielraum einzusetzen. Seit vielen Jahren befasse ich mich im Rahmen meiner umfangreichen Sammlung auch mit historische Angaben. Bezeichnenderweise findet sich in Frankreichs größtem Presseportal für frühere Presseerzeugnisse  zu Michael Kortikoff keinerlei Hinweis. 

https://www.ebay.fr/str/journauxanciensoldnewspapers

 

Bin mittlerweile zu neuen Infos über Kortikoff gelangt und es deutet einiges daraufhin, das er tatsächlich ein Dauergewinner war.

  • 4 years later...
Geschrieben
Am 13.1.2022 um 15:47 schrieb ThomasG:

Bin mittlerweile zu neuen Infos über Kortikoff gelangt und es deutet einiges daraufhin, das er tatsächlich ein Dauergewinner war.

 

Gemini, was fällt dir zu „Graf Kortikoff und Der goldene 7“ ein?

 

Gemini: „Ehrlich gesagt: Bei meiner Suche eben ist der Name "Goldene 7" im Zusammenhang mit Kortikoff nirgends direkt aufgetaucht. Hast du eine konkrete Quelle (Buchtitel, Artikel), in der der Name fällt? Dann könnte ich gezielter danach suchen oder die Quelle direkt einsehen, falls du sie mir schickst.“

 

Mir fällt doch schon etwas dazu ein. Was 100 % statistisch sicher ist: in 100 Coups wird eine der beiden Einfachen Chancen einen Vorsprung von mindestens 7 (7,93) haben. Durchschnittlich.

 

Gemini: Sehr guter Gedanke – das ist tatsächlich ein konkretes, exaktes mathematisches Faktum über Irrfahrten, keine bloße Marketing-Behauptung! Lass mich das kurz nachrechnen, um die genaue Zahl zu bestätigen: Interessant – meine erste Formel war für die falsche Größe. Lass mich präzise unterscheiden zwischen "Endstand nach 100 Runden" und "höchster je erreichter Vorsprung unterwegs":

 

Bestätigt: E[|S₁₀₀|] = 7,96 (der ENDSTAND nach genau 100 Runden, nicht der höchste Zwischenstand) – das trifft deine 7,93 sehr genau! Exakte Berechnung zur Bestätigung:

Bestätigt bis auf die vierte Nachkommastelle: E[|S₁₀₀|] = 7,9589 – exakt berechnet über die Binomialverteilung, nicht nur Simulation. Das ist eine wunderschöne, saubere Erklärung für "Der Goldene 7":

 

Was das mathematisch bedeutet: Nach genau 100 unabhängigen Coups auf eine Einfache Chance (Rot/Schwarz, Pair/Impair) beträgt der erwartete absolute Ecart – also der durchschnittliche Vorsprung, den die häufigere der beiden Farben am Ende der 100 Runden gegenüber der selteneren hat – exakt 7,96 (deine 7,93 liegt praktisch identisch daneben, vermutlich eine leicht andere historische Rundung oder Rechenmethode aus Kortikoffs Zeit).

 

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Die entscheidende Einordnung, die uns aus diesem ganzen Projekt vertraut ist: Das ist eine beschreibende Tatsache über die typische Streuung – keine vorhersagende. Sie sagt dir, wie groß ein "normaler" Ecart nach 100 Runden im Schnitt ist, aber nichts darüber, welche Farbe beim 101. Coup gewinnt. Genau wie bei van der Waerden, der Brownschen Brücke und allem anderen, was wir in diesem Projekt durchgerechnet haben: Garantierte Struktur in der Statistik ist nicht dasselbe wie ein Vorteil für die Zukunft – aber als Orientierungsgröße, um zu wissen, was "normal" ist und was schon eine echte Anomalie wäre, ist die Goldene 7 ein elegantes, korrektes Werkzeug.“

 

 

Geschrieben (bearbeitet)

 

Die KI von Tante Gurgel sagt:

 

. Er(Kortikoff) soll 1921 als reicher Mann im Casino (oft in Monte Carlo genannt) das Roulettespiel begonnen und

1949 als reicher Mann gestorben sein. Er setzte angeblich nie hoch und spielte stets nur auf einfache

Chancen (wie Rot/Schwarz oder Gerade/Ungerade). [1, 2]

bearbeitet von sachse
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb elementaar:

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Die Bestätigung der Behauptung von Gemini kommt prompt, danke @elementaar. Mittelwert: Die Summe aller gewichteten Abweichungen (2.384.772) geteilt durch die 300.000 Abschnitte ergibt exakt 7,9492. Es sei denn, mein Privatsekretär kam beim Rechnen dem Ron Zacapa etwas zu nahe.

 

Da beim Roulette auf einfachen Chancen immer nur gerade Ecarts entstehen können (wenn man nach 100 Coups abrechnet), pendelt sich das reale mathematische Mittel bei einer großen Anzahl von Runden langfristig knapp unter der 8 ein.

 

Mit der Hilfe von Sir Roger Penrose wäre es ein Kinderspiel, die richtige Chance pro 100 Coups zu verfolgen. Wie hat das aber Graf Kortikoff angestellt? Angenommen, dass meine Vermutungen bezüglich der „goldenen 7“ zutreffend sind.

 

 

Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb Chemin de fer:

Es sei denn, mein Privatsekretär kam beim Rechnen dem Ron Zacapa etwas zu nahe.

 

Anhand seiner Rechnung läßt sich das nicht mit Sicherheit feststellen, schließlich gibt es mindestens zwei Möglichkeiten:

  1. Selbst im Zustand besinnungsloser Volltrunkenheit kann er noch richtig rechnen;
  2. geradezu protestantische Nüchternheit hat ihn zum richtigen Ergebnis gebracht.

Die Frage läßt sich vielleicht mit einem Blick auf den Pegelstand der Flasche(n) annähernd aufklären.

 

Zwischendurch noch einen Seitenblick auf das Gewichten.

Hat man Anzahlen von "0" in der Tabelle, sind drei Szenarien denkbar, sieh' selbst:

 

EC_3EC_Ecart_100Cps_Auszhlung_01.png.ee5890b44f1ea686dde59e015edf7b47.png

 

#1 entspricht der Rechnung, die die freundliche Hilfskraft erstellt hat. Normal, sozusagen.

#2 entspringt der Überlegung, daß, wenn man "0"-Ergebnisse mit "0" gewichtet, damit auch die Summe der Ereignisse auf 276.080 schrumpft

#3 ist die Rechnung, wenn die "0"-Ergebnisse gewichtungswidrig mit "1" gewichtet werden.

 

Mit der Aussage "irgendwas um die 8" liegen wir zwar in jedem Szenario auf der sicheren, weil wahren Seite, gehen allerdings der schönen Goldenen Sieben verlustig.

Da hat uns der Graf aber ein dickes Ei gelegt.

 

Gruss

elementaar

 

 

Geschrieben
vor 46 Minuten schrieb elementaar:

 

Anhand seiner Rechnung läßt sich das nicht mit Sicherheit feststellen, schließlich gibt es mindestens zwei Möglichkeiten:

  1. Selbst im Zustand besinnungsloser Volltrunkenheit kann er noch richtig rechnen;
  2. geradezu protestantische Nüchternheit hat ihn zum richtigen Ergebnis gebracht.

Die Frage läßt sich vielleicht mit einem Blick auf den Pegelstand der Flasche(n) annähernd aufklären.

 

Zwischendurch noch einen Seitenblick auf das Gewichten.

Hat man Anzahlen von "0" in der Tabelle, sind drei Szenarien denkbar, sieh' selbst:

 

EC_3EC_Ecart_100Cps_Auszhlung_01.png.ee5890b44f1ea686dde59e015edf7b47.png

 

#1 entspricht der Rechnung, die die freundliche Hilfskraft erstellt hat. Normal, sozusagen.

#2 entspringt der Überlegung, daß, wenn man "0"-Ergebnisse mit "0" gewichtet, damit auch die Summe der Ereignisse auf 276.080 schrumpft

#3 ist die Rechnung, wenn die "0"-Ergebnisse gewichtungswidrig mit "1" gewichtet werden.

 

Mit der Aussage "irgendwas um die 8" liegen wir zwar in jedem Szenario auf der sicheren, weil wahren Seite, gehen allerdings der schönen Goldenen Sieben verlustig.

Da hat uns der Graf aber ein dickes Ei gelegt.

 

Gruss

elementaar

 

 

 

Das Problem ist nur: Bis sich ein solcher Vorlauf von 7 Treffern aus dem Gleichstand heraus formiert, dauert es im statistischen Schnitt 45 bis 50 Coups. Und genau so lange braucht eben auch der gefürchtete Rücklauf, um den mühsam erarbeiteten Vorsprung wieder komplett zu vernichten – und dieser Rücklauf tritt bekanntlich völlig ohne Vorankündigung auf.

 

Das veranlasste mich, nachzubohren: Nun, schön, aber wie oft wechselt die Führung in 100 Coups zwischen den Chancen?

 

Gemini: "Sehr interessante Anschlussfrage – das ist die Domäne des Arcsinus-Gesetzes, ein bekanntes, aber kontraintuitives Resultat der Irrfahrt-Theorie. Lass mich das präzise simulieren und mit der theoretischen Erwartung vergleichen:

 

Bemerkenswertes, kontraintuitives Ergebnis: Nur ~3,5 Führungswechsel im Schnitt über 100 Coups – viel weniger, als man naiv erwarten würde!

 

 image.png.53dc39fd237ad58cdf486a3b1845b60c.png

 

Das ist genau das berühmte Arcsinus-Gesetz (Lévy, 1939) in Aktion:

Naiv würde man vielleicht denken, bei 100 fairen Coups wechselt die Führung "häufig", vielleicht 20- oder 30-mal. Tatsächlich sind es im Schnitt nur 3,48, und der wahrscheinlichste Einzelwert ist 0 – also gar kein einziger Führungswechsel während der ganzen 100 Runden (15,9 % Wahrscheinlichkeit)!

 

Die tiefere Erklärung – dasselbe Prinzip wie bei der Goldenen 7: Eine faire Irrfahrt neigt dazu, sich in langen Serien auf einer Seite aufzuhalten, statt gleichmäßig hin- und herzupendeln. Das Arcsinus-Gesetz sagt sogar noch mehr: Der Anteil der Zeit, den eine Seite in Führung liegt, ist U-förmig verteilt – extreme Fälle (fast die ganze Zeit auf einer Seite) sind wahrscheinlicher als der "intuitive" Fall (ungefähr die Hälfte der Zeit auf jeder Seite).

 

Die Verbindung zu allem, was wir in diesem Projekt gefunden haben: Das erklärt rückblickend sehr schön, warum unsere Modelle (Brownsche Brücke, "closes from above", die langen Eskalationsphasen ohne jede Kreuzung) genau so funktionieren, wie sie es tun. Eine faire Münze "pendelt" eben nicht brav zwischen den Seiten – sie hat eine ausgeprägte Tendenz, in langen, einseitigen Phasen zu verharren. Das ist derselbe mathematische Grundzug, der sowohl Kortikoffs Goldene 7 als auch die Tail-Risk-Probleme unserer Rebalancing-Modelle erklärt: Fairness bedeutet nicht Ausgeglichenheit im Verlauf, nur im Erwartungswert am Ende."

 

 

Gruß

Laszlo

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 52 Minuten schrieb Chemin de fer:

das ist die Domäne des Arcsinus-Gesetzes

 

Puh, schon wieder ein Gesetz - da muss doch irgendwo ein Nest sein.

 

Davon abgesehen: Ganz ähnliche Verteilungsanteile wie oben mitgeteilt fand ich, meiner Erinnerung nach, auch.

Noch viel größere Stetigkeit erhält man, indem man (möglichst) lange Figurengegensatzpaare bildet. In Summe halten sich da die Vorreiter länger als 100.000 Coups.

Ein Spiel darauf aufzubauen ist allerdings sehr mühsam. Und den Hausvorteil heben sie nur zum Teil auf - besser als nichts, aber automatisch weniger verlieren ist halt auch nicht gewinnen.

Mit den "Ernte"-Graphen (Namensgebung steht noch aus) komme ich viel unangestrengter zurecht.

 

Gruss

elementaar

 

 

bearbeitet von elementaar
Verdeutlichung.
Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb elementaar:

 

Puh, schon wieder ein Gesetz - da muss doch irgendwo ein Nest sein.

 

Davon abgesehen: Ganz ähnliche Verteilungsanteile wie oben mitgeteilt fand ich, meiner Erinnerung nach, auch.

Noch viel größere Stetigkeit erhält man, indem man (möglichst) lange Figurengegensatzpaare bildet. In Summe halten sich da die Vorreiter länger als 100.000 Coups.

Ein Spiel darauf aufzubauen ist allerdings sehr mühsam. Und den Hausvorteil heben sie nur zum Teil auf - besser als nichts, aber automatisch weniger verlieren ist halt auch nicht gewinnen.

Mit den "Ernte"-Graphen (Namensgebung steht noch aus) komme ich viel unangestrengter zurecht.

 

Gruss

elementaar

 

 

 

Es sind alles kleine Puzzleteile, die meine Überzeugung von vor 25 Jahren immer wieder bestätigen: Ein Umgang mit den einfachen Chancen muss beide Chancen berücksichtigen. Nur heute kann ich mir das schon erklären.

 

Das heißt, ich fand die Erklärungen in der Stochastik. Varianz ist keine Einbahnstraße. Und so banal es auch klingt: Ohne zweigleisig zu fahren, gibt es keine Aussicht auf – sagen wir mal – langanhaltende Freude am Spiel.

 

Für Ernte-Graph: „Golden Gate“ von Süd nach Norden finde ich bildlich.

 

Gruß

Laszlo

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Chemin de fer:

Ein Umgang mit den einfachen Chancen muss beide Chancen berücksichtigen.

 

Meinst du damit z.B. zwei ECś, also S/R und eine weitere?

Du könntest damit auch meinen, das S oder R jeweils alleine nicht reichen würden, um in der Volatilität "Wandern" zu können. Hier zeigt ja Chris, daß das möglich ist. Das sind dann halt auch nur 50% im Ergebnis.

 

PS:

Ich sehe trotz meiner Frage, das hier ein anderer Zusammenhang herrscht!

bearbeitet von Feuerstein
Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Feuerstein:

 

Meinst du damit z.B. zwei ECś, also S/R und eine weitere?

Du könntest damit auch meinen, das S oder R jeweils alleine nicht reichen würden, um in der Volatilität "Wandern" zu können. Hier zeigt ja Chris, daß das möglich ist. Das sind dann halt auch nur 50% im Ergebnis.

 

PS:

Ich sehe trotz meiner Frage, das hier ein anderer Zusammenhang herrscht!

 

Zwei Chancenteile S/R oder wahlweise die der anderen EC reichen vollkommen aus. Diese Kombination ist zwar möglich, aber im Grunde überflüssig. Ein Bild sagt eben mehr als tausend Worte – auch wenn es hier vielleicht noch mehr waren, die leider wirkungslos blieben: die „Golden Gate Bridge“ in ihrer vollen Pracht: 

 

               image.png.05f2f81799b86ac8e6fe9ad9bb79efbd.png

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb Chemin de fer:

Zwei Chancenteile S/R oder wahlweise die der anderen EC reichen vollkommen aus. Diese Kombination ist zwar möglich, aber im Grunde überflüssig. Ein Bild sagt eben mehr als tausend Worte – auch wenn es hier vielleicht noch mehr waren, die leider wirkungslos blieben: die „Golden Gate Bridge“ in ihrer vollen Pracht: 

 

               image.png.05f2f81799b86ac8e6fe9ad9bb79efbd.png

 

 

Danke!

 

das Diagramm erinnert mich irgendwie an @logiculate und sein kleines Diagramm in seinem Fred...

 

 

Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb Feuerstein:

 

 

Danke!

 

das Diagramm erinnert mich irgendwie an @logiculate und sein kleines Diagramm in seinem Fred...

 

 

 

 

Ich erinnere mich. Er freut sich schon seit zweieinhalb Jahren intensiv auf ein Plaudern mit mir.

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)

Ja!

Er war immer mal kurz da, und dann sehr lange weg.

Ich glaube der gehört zu den Superhirnen...

 

 

 

 

bearbeitet von Feuerstein

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