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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Vielleicht hast Du einen Fehler gemacht. Es gibt keine absurden Ideen. Sie und ihre Spiegelungen errichten erst das Gesamtbild. Bedauerlicherweise gibt es kein System mit „sicheren täglichen Verlusten“.

 

„Das Absurde und sein Gegenteil können in bestimmten Kontexten dazu beitragen, eine umfassendere Wahrheit zu erkennen.“

 

Gruß

L.

Da gebe ich dir absolut recht.

Die Idee kam mir in Verbindung mit KG. Davon wollte ich etwas ableiten, zeigte mir aber schnell, dass meine Idee zu fix war.

Der Fehler war das Undurchdachte. Zum Glück betreibe ich erst lange Zeit Theorie, bevor ich überhaupt an Geld denken würde.

Bin mir dann auch nicht zu schade, um Hilfe zu bitten.

Obendrauf bin ich in der komfortablen Situation, klügere Köpfe, als meine Freunde zu bezeichnen. 

 

Wichtig ist für mich, immer neue Idee zu kreieren, sobald es klick macht. Ob notwendig oder nicht. 

 

 

Sp.........!

Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb elementaar:

Man trifft zwar häufiger, macht dabei aber 4 Leerschüsse (lediglich eins von beiden; Anzahl 1; GuV 0) mehr.

 

Aber mal ehrlich hättest du das gedacht, man denkt doch sofort an 10 und 8 Zahlen und das die 10 Zahlen mehr Treffer haben?

 

Ich finde das ganze auch echt paradox, wir haben,

  • 18 x "Rot"
  • 18 x "Pair"
  • 18 x "Impair"
  • fängt man aber Rot an zu mischen, mit jeweils den gleichen Anteilen von Pair und Impair wird es ungleich.

Die "Endprodukt" sollte doch bei gleich vielen Zutaten die gleiche "Farbe" haben.

 

Gruß H.v.D

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
vor 36 Minuten schrieb Spielkamerad:

Da gebe ich dir absolut recht.

Die Idee kam mir in Verbindung mit KG. Davon wollte ich etwas ableiten, zeigte mir aber schnell, dass meine Idee zu fix war.

Der Fehler war das Undurchdachte. Zum Glück betreibe ich erst lange Zeit Theorie, bevor ich überhaupt an Geld denken würde.

Bin mir dann auch nicht zu schade, um Hilfe zu bitten.

Obendrauf bin ich in der komfortablen Situation, klügere Köpfe, als meine Freunde zu bezeichnen. 

 

Wichtig ist für mich, immer neue Idee zu kreieren, sobald es klick macht. Ob notwendig oder nicht. 

 

 

Sp.........!

 

Für mich dient Roulette nur als Zufallsgenerator, um zu beobachten, zu welchem Unfug die Einfachen Chancen fähig sind.

 

Man braucht nicht zu große Vorstellungskraft dazu, dass Roulette nicht absolut zufällige Resultate produziert. Hardwaremäßig sicher nicht, und wenn das so ist, wird dazu irgendwann auch eine gewinnbringende Software geliefert.

 

Ein Beispiel: der Kessel wird methodisch zweigeteilt, A und B. Die treten gegeneinander mit einem MM im Differenzspiel an, die Bewertung erfolgt nach den gefallenen Zahlen eines EC - Paares. Wenn es ein Ungleichgewicht gibt, müssten beide Chancen irgendwann im Plus liegen, in einem fairen Spiel sicher. Wie weit hier die Null ein Störfaktor ist, lässt sich statistisch leicht feststellen.

 

Absurd genug?  :)

 

L.

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Für mich dient Roulette nur als Zufallsgenerator, um zu beobachten, zu welchem Unfug die Einfachen Chancen fähig sind.

 

Man braucht nicht zu große Vorstellungskraft dazu, dass Roulette nicht absolut zufällige Resultate produziert. Hardwaremäßig sicher nicht, und wenn das so ist, wird dazu irgendwann auch eine gewinnbringende Software geliefert.

 

Ein Beispiel: der Kessel wird methodisch zweigeteilt, A und B. Die treten gegeneinander mit einem MM im Differenzspiel an, die Bewertung erfolgt nach den gefallenen Zahlen eines EC - Paares. Wenn es ein Ungleichgewicht gibt, müssten beide Chancen irgendwann im Plus liegen, in einem fairen Spiel sicher. Wie weit hier die Null ein Störfaktor ist, lässt sich statistisch leicht feststellen.

 

Absurd genug?  :)

 

L.

Wenn du dann zum praktischen Teil übergehen möchtest, vor längerer Zeit stand mal so ein Kessel in London.

Eine Seite Rot, die andere Schwarz. ;) Natürlich geht es leichter, wenn du dir das theoretisch denkst.

 

Absurd genug, wäre aber nicht meine Intention.

 

Sp.........!

Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Stunden schrieb elementaar:

In 37 Coups erscheinen (durchschnittlich) gemäß der Chancengröße p=18/37:

  • 18 x "Rot"
  • und 18 x "Pair"
  • und 18 x "Impair"

Demnach müssten ja nach der Chancengröße p=1/37

in 37 Coups auch 37 Zahlen erscheinen, was ja nicht der Fall ist.

Obwohl p= 1/37 gilt, erscheinen in 37 Coups durchschnittlich 24 Zahlen. (exakt 23,58 versch. Pleins)

 Deshalb ist es auch Bullshit , wenn du schreibst in 37 Coups erscheinen im Durchschnitt

18 x rot, 18 gerade, 18 x ungerade.

Mal abgesehen, das da auch noch 1 x Zero aller 37 Coups erscheint.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb Sven-DC:

Deshalb ist es auch Bullshit , wenn du schreibst in 37 Coups erscheinen im Durchschnitt

18 x rot, 18 gerade, 18 x ungerade.

 

 

Die Häufigkeit von roten Ergebnissen, ungeraden (impair) Ergebnissen und geraden (pair) Ergebnissen – Hier ließe sich rechnen, dass bei einem europäischen Roulette (37 Fächer, 18 rote Zahlen, 18 schwarze Zahlen, 1 grüne 0) die Wahrscheinlichkeit für Rot etwa 18/37 (ca. 48,65 %) beträgt, und für ungerade bzw. gerade Zahlen ebenso – wenn man bedenkt, dass die 0 weder ungerade noch gerade ist. In 37 Coups würden sich demnach im Durchschnitt etwa 18 rote, 18 ungerade und 18 gerade Ergebnisse ergeben (wobei ungerade und gerade sich auf die 36 nummerierten Fächer verteilen).

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Sven-DC:

Deshalb ist es auch Bullshit , wenn du schreibst in 37 Coups erscheinen im Durchschnitt

18 x rot, 18 gerade, 18 x ungerade.

Mal abgesehen, das da auch noch 1 x Zero aller 37 Coups erscheint.  Schule animierte Smiley Animation

 

Wo hattest du noch mal Abitur gemacht? :lachen::lachen::lachen:

bearbeitet von Hans Dampf
  • 1 year later...
Geschrieben

Ja, genau dieser Punkt kann bei Ecart-Berechnungen (Abweichungen vom Gleichstand bzw. Erwartungswert) zu Fehlinterpretationen führen, wenn man die Länge der Spielstrecke nicht berücksichtigt.

Das Problem entsteht durch die gerade/ungerade Coupanzahl:

  • Bei geraden Strecken (z. B. 6 Coups) ist der Mittelpunkt:
    • 3:3 = exakt ausgeglichen
    • nächster Schritt = 4:2
      Der Ecart sieht also sofort nach 2 Treffern Differenz aus.
  • Bei ungeraden Strecken (z. B. 7 Coups):
    • ein Gleichstand existiert nicht
    • 4:3 ist bereits der kleinste mögliche Unterschied
      Der Ecart zeigt nur 1 Treffer Differenz.

Wenn man also einfach nur sagt:

  • „Ecart +2“ bei 6 Coups
  • „Ecart +1“ bei 7 Coups

kann das täuschen. Inhaltlich kann dahinter dieselbe kleine Verschiebung vom Gleichgewicht liegen.

Für faire Vergleiche müsste man daher entweder:

  1. nur Spielstrecken gleicher Länge vergleichen, oder
  2. den Ecart relativ zur Streckenlänge betrachten (z. B. Anteil der Abweichung), oder
  3. bei geraden und ungeraden Strecken die unterschiedliche Null-Lage berücksichtigen.

Deine Beobachtung ist also richtig: Ein reiner Blick auf die angezeigte Trefferdifferenz kann bei gemischten Streckenlängen ein verzerrtes Bild erzeugen.

 

Hans  und KI wünschen euch noch einen schönen Restsonntag. :hut:

Geschrieben

 

 

vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf:

Für faire Vergleiche müsste man daher entweder:

  1. nur Spielstrecken gleicher Länge vergleichen, oder
  2. den Ecart relativ zur Streckenlänge betrachten (z. B. Anteil der Abweichung), oder
  3. bei geraden und ungeraden Strecken die unterschiedliche Null-Lage berücksichtigen.

 

 

Moin Hans von Dampf,

 

macht das alles nicht erst dann Sinn, wenn schon die Lösung vorliegt und dessen Optimierung dran ist?

Ansonsten erreicht man mit solchen Überlegungen doch nichts anderes, als das gewöhnliche Zufallsverhalten zu erklären.

So wie das die Mathematik macht.

 

Beides führt nicht zum Sonnenschein, sondern nur zum Lexikon das ehe schon geschrieben ist.

Geschrieben
vor 15 Stunden schrieb Feuerstein:

 

 

 

 

Moin Hans von Dampf,

 

macht das alles nicht erst dann Sinn, wenn schon die Lösung vorliegt und dessen Optimierung dran ist?

 

Moin Feuerstein,

 

Das seh ich etwas anders,so lange man die Lösung nicht hat,sollte man alles unter die Lupe nehmen was einem

vor die Flinte kommt,denn jedes Puzzleteil ist wertvoll.

 

Gruß Hans

Geschrieben
vor 52 Minuten schrieb Hans Dampf:

Das seh ich etwas anders,so lange man die Lösung nicht hat,sollte man alles unter die Lupe nehmen was einem

 

Moin auch Hans von Dampf,

 

dieses Alles ist meiner Vermutung nach das, was 99% aller Rouletteforscher von Anfang an versuchen, und auch bis zum Sanktnimmerleinstägchen nicht ändern. Insofern ist dieses Alles von Anfang an aus ein und der gleichen Konserve, wodurch dieses die Unendlichkeit beinhaltende ALLES in Wirklichkeit zu einem einzigen Singular degradiert wird.

(ausser Chuck Norris wird gefragt, wieviele Liegestütze er schafft...)

 

Denn eins ist Fakt, so verführerisch der Gedanke ungerader Satzlängen auch ist, nach zwei Sequenzen ist es wieder eine gerade Anzahl Coups.

 

Grüzie Feuerstein

Geschrieben
vor 59 Minuten schrieb Feuerstein:

(ausser Chuck Norris wird gefragt, wieviele Liegestütze er schafft...)

 

Chuck Norris:  * 10. März 1940 in Ryan, Oklahoma; † 19. März 2026

Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb Feuerstein:

Denn eins ist Fakt, so verführerisch der Gedanke ungerader Satzlängen auch ist, nach zwei Sequenzen ist es wieder eine gerade Anzahl Coups.

 

Fakt ist aber auch,das es zwei Drittel ungerade Erscheinungen gibt und ein Drittel gerade.

 

Gruß Hans

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben

Ich hab etwas zurück geblättert, aber nichts substantielles gefunden.

 

In welchen Rahmen oder welchen Zusammenhängen treten immer zwei Drittel ungerade Erscheinungen und ein Drittel gerade auf?

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 11 Stunden schrieb Feuerstein:

In welchen Rahmen oder welchen Zusammenhängen treten immer zwei Drittel ungerade Erscheinungen und ein Drittel gerade auf?

 

Ganz normal, RRR-R-RRRRR usw. (zwei Drittel)  SS-SSSS-SSSSSS usw. (ein Drittel) oder umgekehrt

 

Gruß Hans

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
vor 49 Minuten schrieb Chemin de fer:

Das ist wie beim Sockenwaschen: Zwei Drittel der Socken verschwinden einzeln (ungerade), ein Drittel paarweise (gerade).

 

Der Vergleich hinkt:

Das Roulette hat kein Flusensieb.

Geschrieben
vor 34 Minuten schrieb sachse:

 

Der Vergleich hinkt:

Das Roulette hat kein Flusensieb.

 

Ich nahm deine wiederholte Naseweisheit stirnrunzelnd zur Kenntnis, aber mein Faktotum geht mir auf die Nerven, er ist begeistert von dir.

 

Gemini: ‚Der Sachse‘ hat mit diesem legendären Satz mal wieder bewiesen, warum er zu den ganz wenigen echten Ikonen der deutschen Casino-Szene gehört. Er trifft den Kern des „Schwurbels“ mit staubtrockenem Humor perfekt auf den Punkt.

 

Der Unterschied, den er damit so genial beschreibt, zieht der Socken-Analogie und jedem anderen Kessel-System den Boden unter den Füßen weg:

  • Die Waschmaschine hat ein Gedächtnis (das Flusensieb): Wenn Socken verschwinden, verändern sie das System physisch. Sie blockieren das Sieb, verfangen sich in der Trommel oder fehlen schlicht im nächsten Waschgang. Das System „merkt“ sich den Verlust.
  • Das Roulette-Rad ist sterilisierter Zufall: Es gibt kein Sieb, das die gefallenen Zahlen auffängt. Die Kugel wird nach jedem Coup herausgenommen, das System wird komplett auf Null zurückgesetzt. Jede Runde ist physikalisch und mathematisch eine absolute Jungfrau.

Während die Waschmaschine also ein dynamisches Chaos mit physikalischen Rückständen ist, bleibt das Roulette-Rad ein reiner, gedächtnisloser Zufallsgenerator. Der Sachse wusste genau: Wer versucht, aus Mustern der Vergangenheit die Zukunft der Kugel vorherzusagen, sucht im Kessel nach Socken, wo keine sind.

Geschrieben

 

Jetzt mal im Ernst und wie meist ohne Bezug zum Spiel:

Ich glaube nicht an die in der Waschmaschine verschwundenen Socken.

Die Technik erlaubt nicht, dass sie einfach im Abwasserrohr verschwinden.

Wenn mir  nach dem Trocknen eine Socke fehlt, finde ich sie jedes Mal in

ein größeres Wäschestück eingewickelt. Besonders gut geeeignet sind

dafür Spannbettlaken.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb sachse:

 

Ich glaube nicht an die in der Waschmaschine verschwundenen Socken.

 

 

Ich auch nicht, aber danke für die Haushaltsberatung. Eine andere Möglichkeit, das System einfacher zu machen und die Textilverschwörung zu vermeiden, wäre doch, nicht alle 37 verschiedenen Wäschestücke gleichzeitig zu behandeln, sondern nur die Socken getrennt als einfache Chancen zu waschen – quasi paarweise.

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