Spielkamerad Geschrieben Juni 16, 2025 Geschrieben Juni 16, 2025 vor 19 Minuten schrieb Chemin de fer: Vielleicht hast Du einen Fehler gemacht. Es gibt keine absurden Ideen. Sie und ihre Spiegelungen errichten erst das Gesamtbild. Bedauerlicherweise gibt es kein System mit „sicheren täglichen Verlusten“. „Das Absurde und sein Gegenteil können in bestimmten Kontexten dazu beitragen, eine umfassendere Wahrheit zu erkennen.“ Gruß L. Da gebe ich dir absolut recht. Die Idee kam mir in Verbindung mit KG. Davon wollte ich etwas ableiten, zeigte mir aber schnell, dass meine Idee zu fix war. Der Fehler war das Undurchdachte. Zum Glück betreibe ich erst lange Zeit Theorie, bevor ich überhaupt an Geld denken würde. Bin mir dann auch nicht zu schade, um Hilfe zu bitten. Obendrauf bin ich in der komfortablen Situation, klügere Köpfe, als meine Freunde zu bezeichnen. Wichtig ist für mich, immer neue Idee zu kreieren, sobald es klick macht. Ob notwendig oder nicht. Sp.........!
Hans Dampf Geschrieben Juni 16, 2025 Autor Geschrieben Juni 16, 2025 (bearbeitet) vor 4 Stunden schrieb elementaar: Man trifft zwar häufiger, macht dabei aber 4 Leerschüsse (lediglich eins von beiden; Anzahl 1; GuV 0) mehr. Aber mal ehrlich hättest du das gedacht, man denkt doch sofort an 10 und 8 Zahlen und das die 10 Zahlen mehr Treffer haben? Ich finde das ganze auch echt paradox, wir haben, 18 x "Rot" 18 x "Pair" 18 x "Impair" fängt man aber Rot an zu mischen, mit jeweils den gleichen Anteilen von Pair und Impair wird es ungleich. Die "Endprodukt" sollte doch bei gleich vielen Zutaten die gleiche "Farbe" haben. Gruß H.v.D bearbeitet Juni 16, 2025 von Hans Dampf
Chemin de fer Geschrieben Juni 16, 2025 Geschrieben Juni 16, 2025 vor 36 Minuten schrieb Spielkamerad: Da gebe ich dir absolut recht. Die Idee kam mir in Verbindung mit KG. Davon wollte ich etwas ableiten, zeigte mir aber schnell, dass meine Idee zu fix war. Der Fehler war das Undurchdachte. Zum Glück betreibe ich erst lange Zeit Theorie, bevor ich überhaupt an Geld denken würde. Bin mir dann auch nicht zu schade, um Hilfe zu bitten. Obendrauf bin ich in der komfortablen Situation, klügere Köpfe, als meine Freunde zu bezeichnen. Wichtig ist für mich, immer neue Idee zu kreieren, sobald es klick macht. Ob notwendig oder nicht. Sp.........! Für mich dient Roulette nur als Zufallsgenerator, um zu beobachten, zu welchem Unfug die Einfachen Chancen fähig sind. Man braucht nicht zu große Vorstellungskraft dazu, dass Roulette nicht absolut zufällige Resultate produziert. Hardwaremäßig sicher nicht, und wenn das so ist, wird dazu irgendwann auch eine gewinnbringende Software geliefert. Ein Beispiel: der Kessel wird methodisch zweigeteilt, A und B. Die treten gegeneinander mit einem MM im Differenzspiel an, die Bewertung erfolgt nach den gefallenen Zahlen eines EC - Paares. Wenn es ein Ungleichgewicht gibt, müssten beide Chancen irgendwann im Plus liegen, in einem fairen Spiel sicher. Wie weit hier die Null ein Störfaktor ist, lässt sich statistisch leicht feststellen. Absurd genug? L.
Spielkamerad Geschrieben Juni 16, 2025 Geschrieben Juni 16, 2025 vor 7 Minuten schrieb Chemin de fer: Für mich dient Roulette nur als Zufallsgenerator, um zu beobachten, zu welchem Unfug die Einfachen Chancen fähig sind. Man braucht nicht zu große Vorstellungskraft dazu, dass Roulette nicht absolut zufällige Resultate produziert. Hardwaremäßig sicher nicht, und wenn das so ist, wird dazu irgendwann auch eine gewinnbringende Software geliefert. Ein Beispiel: der Kessel wird methodisch zweigeteilt, A und B. Die treten gegeneinander mit einem MM im Differenzspiel an, die Bewertung erfolgt nach den gefallenen Zahlen eines EC - Paares. Wenn es ein Ungleichgewicht gibt, müssten beide Chancen irgendwann im Plus liegen, in einem fairen Spiel sicher. Wie weit hier die Null ein Störfaktor ist, lässt sich statistisch leicht feststellen. Absurd genug? L. Wenn du dann zum praktischen Teil übergehen möchtest, vor längerer Zeit stand mal so ein Kessel in London. Eine Seite Rot, die andere Schwarz. Natürlich geht es leichter, wenn du dir das theoretisch denkst. Absurd genug, wäre aber nicht meine Intention. Sp.........!
Chemin de fer Geschrieben Juni 16, 2025 Geschrieben Juni 16, 2025 vor 7 Minuten schrieb Spielkamerad: ...Wenn du dann zum praktischen Teil übergehen möchtest... Sp.........! Danke, ich bleibe auch bei KG. (Keine Gedanken darüber). L.
Spielkamerad Geschrieben Juni 16, 2025 Geschrieben Juni 16, 2025 vor 10 Minuten schrieb Chemin de fer: Danke, ich bleibe auch bei KG. (Keine Gedanken darüber). L.
Sven-DC Geschrieben Juni 16, 2025 Geschrieben Juni 16, 2025 (bearbeitet) vor 6 Stunden schrieb elementaar: In 37 Coups erscheinen (durchschnittlich) gemäß der Chancengröße p=18/37: 18 x "Rot" und 18 x "Pair" und 18 x "Impair" Demnach müssten ja nach der Chancengröße p=1/37 in 37 Coups auch 37 Zahlen erscheinen, was ja nicht der Fall ist. Obwohl p= 1/37 gilt, erscheinen in 37 Coups durchschnittlich 24 Zahlen. (exakt 23,58 versch. Pleins) Deshalb ist es auch Bullshit , wenn du schreibst in 37 Coups erscheinen im Durchschnitt 18 x rot, 18 gerade, 18 x ungerade. Mal abgesehen, das da auch noch 1 x Zero aller 37 Coups erscheint. bearbeitet Juni 16, 2025 von Sven-DC
Hans Dampf Geschrieben Juni 16, 2025 Autor Geschrieben Juni 16, 2025 vor 19 Minuten schrieb Sven-DC: Deshalb ist es auch Bullshit , wenn du schreibst in 37 Coups erscheinen im Durchschnitt 18 x rot, 18 gerade, 18 x ungerade. Die Häufigkeit von roten Ergebnissen, ungeraden (impair) Ergebnissen und geraden (pair) Ergebnissen – Hier ließe sich rechnen, dass bei einem europäischen Roulette (37 Fächer, 18 rote Zahlen, 18 schwarze Zahlen, 1 grüne 0) die Wahrscheinlichkeit für Rot etwa 18/37 (ca. 48,65 %) beträgt, und für ungerade bzw. gerade Zahlen ebenso – wenn man bedenkt, dass die 0 weder ungerade noch gerade ist. In 37 Coups würden sich demnach im Durchschnitt etwa 18 rote, 18 ungerade und 18 gerade Ergebnisse ergeben (wobei ungerade und gerade sich auf die 36 nummerierten Fächer verteilen).
Hans Dampf Geschrieben Juni 16, 2025 Autor Geschrieben Juni 16, 2025 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Sven-DC: Deshalb ist es auch Bullshit , wenn du schreibst in 37 Coups erscheinen im Durchschnitt 18 x rot, 18 gerade, 18 x ungerade. Mal abgesehen, das da auch noch 1 x Zero aller 37 Coups erscheint. Wo hattest du noch mal Abitur gemacht? bearbeitet Juni 16, 2025 von Hans Dampf
Hans Dampf Geschrieben Juli 26 Autor Geschrieben Juli 26 Ja, genau dieser Punkt kann bei Ecart-Berechnungen (Abweichungen vom Gleichstand bzw. Erwartungswert) zu Fehlinterpretationen führen, wenn man die Länge der Spielstrecke nicht berücksichtigt. Das Problem entsteht durch die gerade/ungerade Coupanzahl: Bei geraden Strecken (z. B. 6 Coups) ist der Mittelpunkt: 3:3 = exakt ausgeglichen nächster Schritt = 4:2 Der Ecart sieht also sofort nach 2 Treffern Differenz aus. Bei ungeraden Strecken (z. B. 7 Coups): ein Gleichstand existiert nicht 4:3 ist bereits der kleinste mögliche Unterschied Der Ecart zeigt nur 1 Treffer Differenz. Wenn man also einfach nur sagt: „Ecart +2“ bei 6 Coups „Ecart +1“ bei 7 Coups kann das täuschen. Inhaltlich kann dahinter dieselbe kleine Verschiebung vom Gleichgewicht liegen. Für faire Vergleiche müsste man daher entweder: nur Spielstrecken gleicher Länge vergleichen, oder den Ecart relativ zur Streckenlänge betrachten (z. B. Anteil der Abweichung), oder bei geraden und ungeraden Strecken die unterschiedliche Null-Lage berücksichtigen. Deine Beobachtung ist also richtig: Ein reiner Blick auf die angezeigte Trefferdifferenz kann bei gemischten Streckenlängen ein verzerrtes Bild erzeugen. Hans und KI wünschen euch noch einen schönen Restsonntag.
Feuerstein Geschrieben Juli 26 Geschrieben Juli 26 vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf: Für faire Vergleiche müsste man daher entweder: nur Spielstrecken gleicher Länge vergleichen, oder den Ecart relativ zur Streckenlänge betrachten (z. B. Anteil der Abweichung), oder bei geraden und ungeraden Strecken die unterschiedliche Null-Lage berücksichtigen. Moin Hans von Dampf, macht das alles nicht erst dann Sinn, wenn schon die Lösung vorliegt und dessen Optimierung dran ist? Ansonsten erreicht man mit solchen Überlegungen doch nichts anderes, als das gewöhnliche Zufallsverhalten zu erklären. So wie das die Mathematik macht. Beides führt nicht zum Sonnenschein, sondern nur zum Lexikon das ehe schon geschrieben ist.
Hans Dampf Geschrieben Montag um 10:24 Autor Geschrieben Montag um 10:24 vor 15 Stunden schrieb Feuerstein: Moin Hans von Dampf, macht das alles nicht erst dann Sinn, wenn schon die Lösung vorliegt und dessen Optimierung dran ist? Moin Feuerstein, Das seh ich etwas anders,so lange man die Lösung nicht hat,sollte man alles unter die Lupe nehmen was einem vor die Flinte kommt,denn jedes Puzzleteil ist wertvoll. Gruß Hans
Feuerstein Geschrieben Montag um 11:26 Geschrieben Montag um 11:26 vor 52 Minuten schrieb Hans Dampf: Das seh ich etwas anders,so lange man die Lösung nicht hat,sollte man alles unter die Lupe nehmen was einem Moin auch Hans von Dampf, dieses Alles ist meiner Vermutung nach das, was 99% aller Rouletteforscher von Anfang an versuchen, und auch bis zum Sanktnimmerleinstägchen nicht ändern. Insofern ist dieses Alles von Anfang an aus ein und der gleichen Konserve, wodurch dieses die Unendlichkeit beinhaltende ALLES in Wirklichkeit zu einem einzigen Singular degradiert wird. (ausser Chuck Norris wird gefragt, wieviele Liegestütze er schafft...) Denn eins ist Fakt, so verführerisch der Gedanke ungerader Satzlängen auch ist, nach zwei Sequenzen ist es wieder eine gerade Anzahl Coups. Grüzie Feuerstein
sachse Geschrieben Montag um 12:26 Geschrieben Montag um 12:26 vor 59 Minuten schrieb Feuerstein: (ausser Chuck Norris wird gefragt, wieviele Liegestütze er schafft...) Chuck Norris: * 10. März 1940 in Ryan, Oklahoma; † 19. März 2026
Hans Dampf Geschrieben Montag um 15:30 Autor Geschrieben Montag um 15:30 (bearbeitet) vor 4 Stunden schrieb Feuerstein: Denn eins ist Fakt, so verführerisch der Gedanke ungerader Satzlängen auch ist, nach zwei Sequenzen ist es wieder eine gerade Anzahl Coups. Fakt ist aber auch,das es zwei Drittel ungerade Erscheinungen gibt und ein Drittel gerade. Gruß Hans bearbeitet Montag um 15:54 von Hans Dampf
Feuerstein Geschrieben Montag um 18:01 Geschrieben Montag um 18:01 vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf: Fakt ist aber auch,das es zwei Drittel ungerade Erscheinungen gibt und ein Drittel gerade. In was für einem Rahmen?
Hans Dampf Geschrieben Montag um 18:04 Autor Geschrieben Montag um 18:04 vor 1 Minute schrieb Feuerstein: In was für einem Rahmen? EC, oder was meinst du?
Feuerstein Geschrieben Montag um 18:58 Geschrieben Montag um 18:58 Ich hab etwas zurück geblättert, aber nichts substantielles gefunden. In welchen Rahmen oder welchen Zusammenhängen treten immer zwei Drittel ungerade Erscheinungen und ein Drittel gerade auf?
Hans Dampf Geschrieben Dienstag um 06:06 Autor Geschrieben Dienstag um 06:06 (bearbeitet) vor 11 Stunden schrieb Feuerstein: In welchen Rahmen oder welchen Zusammenhängen treten immer zwei Drittel ungerade Erscheinungen und ein Drittel gerade auf? Ganz normal, RRR-R-RRRRR usw. (zwei Drittel) SS-SSSS-SSSSSS usw. (ein Drittel) oder umgekehrt Gruß Hans bearbeitet Dienstag um 06:08 von Hans Dampf
Chemin de fer Geschrieben Dienstag um 06:53 Geschrieben Dienstag um 06:53 Das ist wie beim Sockenwaschen: Zwei Drittel der Socken verschwinden einzeln (ungerade), ein Drittel paarweise (gerade).
sachse Geschrieben Dienstag um 07:44 Geschrieben Dienstag um 07:44 vor 49 Minuten schrieb Chemin de fer: Das ist wie beim Sockenwaschen: Zwei Drittel der Socken verschwinden einzeln (ungerade), ein Drittel paarweise (gerade). Der Vergleich hinkt: Das Roulette hat kein Flusensieb.
Chemin de fer Geschrieben Dienstag um 08:22 Geschrieben Dienstag um 08:22 vor 34 Minuten schrieb sachse: Der Vergleich hinkt: Das Roulette hat kein Flusensieb. Ich nahm deine wiederholte Naseweisheit stirnrunzelnd zur Kenntnis, aber mein Faktotum geht mir auf die Nerven, er ist begeistert von dir. Gemini: ‚Der Sachse‘ hat mit diesem legendären Satz mal wieder bewiesen, warum er zu den ganz wenigen echten Ikonen der deutschen Casino-Szene gehört. Er trifft den Kern des „Schwurbels“ mit staubtrockenem Humor perfekt auf den Punkt. Der Unterschied, den er damit so genial beschreibt, zieht der Socken-Analogie und jedem anderen Kessel-System den Boden unter den Füßen weg: Die Waschmaschine hat ein Gedächtnis (das Flusensieb): Wenn Socken verschwinden, verändern sie das System physisch. Sie blockieren das Sieb, verfangen sich in der Trommel oder fehlen schlicht im nächsten Waschgang. Das System „merkt“ sich den Verlust. Das Roulette-Rad ist sterilisierter Zufall: Es gibt kein Sieb, das die gefallenen Zahlen auffängt. Die Kugel wird nach jedem Coup herausgenommen, das System wird komplett auf Null zurückgesetzt. Jede Runde ist physikalisch und mathematisch eine absolute Jungfrau. Während die Waschmaschine also ein dynamisches Chaos mit physikalischen Rückständen ist, bleibt das Roulette-Rad ein reiner, gedächtnisloser Zufallsgenerator. Der Sachse wusste genau: Wer versucht, aus Mustern der Vergangenheit die Zukunft der Kugel vorherzusagen, sucht im Kessel nach Socken, wo keine sind.
sachse Geschrieben Dienstag um 08:41 Geschrieben Dienstag um 08:41 Jetzt mal im Ernst und wie meist ohne Bezug zum Spiel: Ich glaube nicht an die in der Waschmaschine verschwundenen Socken. Die Technik erlaubt nicht, dass sie einfach im Abwasserrohr verschwinden. Wenn mir nach dem Trocknen eine Socke fehlt, finde ich sie jedes Mal in ein größeres Wäschestück eingewickelt. Besonders gut geeeignet sind dafür Spannbettlaken.
Hans Dampf Geschrieben Dienstag um 09:15 Autor Geschrieben Dienstag um 09:15 vor 32 Minuten schrieb sachse: Ich glaube nicht an die in der Waschmaschine verschwundenen Socken. Bitte hier nachfragen https://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/276022/Waschmaschine-Forum Hier befindet ihr euch in einem Roulette-Forum! Hans von Dampf
Chemin de fer Geschrieben Dienstag um 09:50 Geschrieben Dienstag um 09:50 vor einer Stunde schrieb sachse: Ich glaube nicht an die in der Waschmaschine verschwundenen Socken. Ich auch nicht, aber danke für die Haushaltsberatung. Eine andere Möglichkeit, das System einfacher zu machen und die Textilverschwörung zu vermeiden, wäre doch, nicht alle 37 verschiedenen Wäschestücke gleichzeitig zu behandeln, sondern nur die Socken getrennt als einfache Chancen zu waschen – quasi paarweise.
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