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Roulette benötigt eine neue Betrachtungsweise, oder das Heptatriaconti


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Dies ist die Überlappung aus einem anderen Thread, dabei ging es um den Münzwurf und passende Progressionen.

http://www.roulette-forum.de/topic/16815-progression-sinnlos/

Es geht bei diesem Posting nur um eine Grundsteinlegung, daher empfehle ich zunächst die Lektüre des o.a. Threads. Keineswegs geht es hier um ein System für Dauergewinn, damit das gleich klar ist. Weiterlesen könnte bilden, aber macht niemanden reich.

Wie jeder weiss, gibt es bei jedem Roulettecoup nur 37 Möglichkeiten des Ausgangs: Irgendetwas zwischen 0 und 36.

Damit ist der Coup vollständig beschrieben. Punkt.

Beschreibenen wir das im Dezimalsystem, wird es recht krumm, 1/37stel Chance für jedes Vorkommnis.

Daher schlage ich ein System zur Basis 37 vor, welches die Roulettegemeinde von diesen krummen Zahlen entlasten könnte.

Mein Vorschlag: Nehmen wir also das Heptatriacontimalsystem zur Hand und alles geht ohne krumme Zahlen.

Ich weiss, das klingt abgedreht, besonders für Menschen die nur das Dezimalsystem kennen. Aber es hat unglaubliche Vorteile, wenn es um Roulette geht. Leider beschränken sich die Vorteile auch auf Roulette, so what.

Ich versuche hier das Roulettespezifische Zahlensystem zu etablieren und ich bin der festen Überzeugung, dass es zu fruchtbaren neuen Erkenntnissen fürhrt, ohne es vorab im stillen Kämmerlein getestet zu haben.

In dieser frühen Phase würde ich mich besonders über Kommentare von Mathematikern freuen. Noch kann erheblicher Einfluss auf das Erscheinungsbild genommen werden.

Standardmässig formuliert hat ein neues System Ziffern die bei 0 beginnen und hochgezählt werden, bis zur Basis-1. also genau 0-36. Wie wunderbar das passt. ;)

Die arabischen Ziffern gehen schon nach der 9 aus, das sind wir vom Dezimalsystem so gewohnt. Das Hexadezimalsystem bedient sich daher der Buchstaben A-F, wobei F=15 vor dem Überlauf zur nächsten Stelle kommt (0x0F=15 + 1 = 0x10 = 16 dezimal)

Ein Heptatriacontimalsystem muss aber Stellen bis 36 verdauen, also 0-9 + A-Z + @

Spätestens hier fallen eine Menge Türen zu, daher halte ich mal inne. Es hat keine Eile... geht schmökern, was ich zum Münzwurf geschrieben hab, oder vertreibt Euch die Zeit anders.

[email protected] wird auf jeden Fall nicht die einzige Darstellungsweise bleiben, dafür ist sie viel zu inkompatibel zu unseren Sinnen. Über Anregungen würde ich mich freuen.

Gruss vom Ego

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Mein Vorschlag: Nehmen wir also das Heptatriacontimalsystem zur Hand und alles geht ohne krumme Zahlen.

Boha :-)

Du kennst Wörter.. he he..

Ist es nicht so, das kaum einer in diesem "System" denkt, bzw. sich sicher darin bewegt.

Ist die RouletteGemeinde nicht auf diese 1/37 trainiert, das sie mit diesen "krummen" zahlen zurecht kommt?

Ich vermute erstmal, das dies mehr Verwirrung schafft als (was es im Grunde eigentlich ist) - eine Vereinfachung.

Aber ich bin ganz auf deiner Seite, es ist sicher interessant. ;-)

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Boha :-)

Du kennst Wörter.. he he..

Ist es nicht so, das kaum einer in diesem "System" denkt, bzw. sich sicher darin bewegt.

Ist die RouletteGemeinde nicht auf diese 1/37 trainiert, das sie mit diesen "krummen" zahlen zurecht kommt?

Ich vermute erstmal, das dies mehr Verwirrung schafft als (was es im Grunde eigentlich ist) - eine Vereinfachung.

Aber ich bin ganz auf deiner Seite, es ist sicher interessant. ;-)

Das sehe ich zwar auch so. Doch im vorigen Thread hat Ego sehr schön gezeigt, wie nützlich das neue System wäre:

Er konnte z. B. Sinn bzw. Sinnfreiheit der Martingale mathematisch korrekt (soweit ich das beurteilen kann) mal eben so mit einer kleinen Kopfrechnung erklären.

Ich möchte mich zwar nicht in das Hexending - ehm, ich meine: das Hexa-usw.-Ding einarbeiten. Doch im Prinzip ist es für ernsthafte Rouletteforscher eine sehr interessante Option.

(Nein, bitte nicht schlagen, Physiker und KG-Fraktion. Alchemist war im Mittelalter ein geachteter Berufsstand. Ein gestandener Rouletteforscher ist genauso viel wert wie ein guter Alchemist.^^)

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Viel erfolg bei deiner denkarbeit! Wuensch dir, dass sich tatsaechlich der ein oder andere mathematiker beteiligt und das mal ein thread von der Pinocchio Fraktion verschont bleiben moege.

ich bin schon sehr neugierig darauf, dass die sinnhaftigkeit des Heptatriacontimalsystems näher erläutert wird.

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.....

Wenn man, so wie ich, ein sehr hohes Einkommen durch Flaschenpfand

hat, muss man das versteuern ?

ich glaube das darfst du so behalten und ausgeben. und koenntest du nicht bei einem von den vielen dauergewinnern hier im forum als chauffeur oder so anfangen? wenn sie ihre luxusschlitten nicht selber steuern muessten haetten sie noch mehr zeit fuer paroli uebrig. oder du schreibst viele nette kommentare, dann bekommst du spaeter die goldene roulette formel (einige nennen es auch das "einstein war bloed system") per pn oder telefon mitgeteilt... hehe... schoenen abend mister strolch.

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Hmm, ich seh irgendwie keinen Sinn in einem anderen Zahlensystem, beim Hexadezimalsystem hatte es den Sinn, das Bitkombinationen wie:

0000,0001,0010,0011,0100,0101,0110,0111,1000,1001,1010,1011,1110,1111

für den Menschen unvorstellbar schwieriger zu bearbeiten sind wie(vor lauter 1 und 0 bekommt man ja Kopfschmerzen):

0,1,2,3,4,5,6,7,8,9,A,B,C,D,E,F

In der Rouletteberechnung macht es aber eher wenig Sinn, stat "10", "A" und "15" als "F" darzustellen, kommt man megamässig durcheinander.

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finde nichts. hätte mich auch gewundert, wer behauptet das die martingale nicht funktioniert, behauptet das das zählen nicht funktioniert. die zinkung des spiels bleibt natürlich aussen vor (tischlimit)

wir sind ja in vielem einer meinung.

keine progression funktioniert in dem sinne, dass sie einen negativen erwartungswert (Bankvorteil) ändern kann.

und auch theoretisch ohne tischlimit würde sie nicht 100% funktionieren, denn das würde unendlich viel kapital benötigen, das keiner haben kann.

aber ich weiß wie du es gemeint hast :smile:

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die voraussetzung um den erwartungswert als argument gelten zu lassen, ist das nicht immer wieder aufs neue progressiert wird. der erwartungswert könnte sich mit unendlich progressiertem spiel niemals einstellen, darum ist dein beispiel ungeeignet. die martingale läuft nie im gleichsatz ab, nur das tischlimit sorgt für homogenes spiel mit dem sich der erwartungswert auch real einpendeln kann.

ja unendliches kapital wäre ebenso voraussetzung. aber mathematik und "reine" theorie sind nicht so weit von einander entfernt, als das ich damit arbeiten müsste. wer dauernt mathematische gleichungen präsentiert vergisst auch gerne mal das es natürliche grenzen gibt. das wird vom publikum gerne übersehen.

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ja, da hast du etwas interessantes angesprochen. was interessiert es mich es mich, was sehr langfristig passiert - da sind wir sowieso alle tot - wenn ich über einen längeren zeitraum mit größerer wahrscheinlichkeit im plus bin oder bleibe.

ja wie in post 34. der eine spieler gewinnt und hört auf weiter zu spielen, der andere spieler muss weiterspielen weil er verloren hat. welche stichprobengrösse ist signifikanter?

ich schätze, wir beide sind wie immer vollkommen auf der gleichen spur...

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ja wie in post 34. der eine spieler gewinnt und hört auf weiter zu spielen, der andere spieler muss weiterspielen weil er verloren hat. welche stichprobengrösse ist signifikanter?

ich schätze, wir beide sind wie immer vollkommen auf der gleichen spur...

war das jetzt ironisch gemeint? :smile:

eher nicht?

ich hatte es mehr auf die varianz bezogen gemeint.

bei großer varianz kann einer ein leben lang im plus bleiben, obwohl er mit neg. erwartungswert spielt.

bsp 6er im lotto und er spielt mit nicht zu großen einsätzen weiter. obwohl er bei jedem weiteren einsatz statistisch verliert, wird er sehr wahrscheinlich insgesamt nie ins minus kommen.

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ja das ist ein schönes beispiel wo die hohe varianz den langfristigen erwartungswert entkräftet. ich persönlich denke ja das lottospielen besser als roulette ist..

ps: ich wollte darauf hinaus das der martingale spieler die selbe signifikanz besitzt wie ein "einmalspieler", nämlich garkeine.

@antipodus: danke, habs mir durchgelesen (bin aber leider nicht schlauer geworden)

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ja das ist ein schönes beispiel wo die hohe varianz den langfristigen erwartungswert entkräftet. ich persönlich denke ja das lottospielen besser als roulette ist..

ps: ich wollte darauf hinaus das der martingale spieler die selbe signifikanz besitzt wie ein "einmalspieler", nämlich garkeine.

@antipodus: danke, habs mir durchgelesen (bin aber leider nicht schlauer geworden)

Bei den ECs oder beim Münzwurf, ist es egal wie kompliziert oder einfach man daran geht, es ist schon so wie roemer es sagt, am Erwartungswert ändert sich dadurch überhaupt nichts.

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Ist es nicht so, das kaum einer in diesem "System" denkt, bzw. sich sicher darin bewegt.

Ist die RouletteGemeinde nicht auf diese 1/37 trainiert, das sie mit diesen "krummen" zahlen zurecht kommt?

Ich vermute erstmal, das dies mehr Verwirrung schafft als (was es im Grunde eigentlich ist) - eine Vereinfachung.

Aber ich bin ganz auf deiner Seite, es ist sicher interessant. ;-)

Nicht einmal ich denke schon in dem neuen System. Ich denke noch über die Möglichkeiten nach und über das Erscheinungsbild.

Verwirrung soll es auf keinen Fall stiften, es wird ja auch niemand gezwungen es einzusetzen.

Danke für Dein Interesse und Deinen Beitrag.

Viel erfolg bei deiner denkarbeit! Wuensch dir, dass sich tatsaechlich der ein oder andere mathematiker beteiligt und das mal ein thread von der Pinocchio Fraktion verschont bleiben moege.

Jo, Mathematiker scheinen mit dem Thema Roulette seit Jahrzehnten nix mehr am Hut zu haben :smile:

Ich möchte mich zwar nicht in das Hexending - ehm, ich meine: das Hexa-usw.-Ding einarbeiten. Doch im Prinzip ist es für ernsthafte Rouletteforscher eine sehr interessante Option.

Hepta..., Tanagra, Hepta... ;)

Ansonsten empfinde ich Deine Kommentare und virtuelle Hühnerbrühe immer als sehr aufbauend.

Danke

ich bin schon sehr neugierig darauf, dass die sinnhaftigkeit des Heptatriacontimalsystems näher erläutert wird.

Bitte lass mir noch etwas Zeit, wie ich bereits geschrieben habe, habe ich nichts im stillen Kämmerlein vorbereitet oder getestet.

Hmm, ich seh irgendwie keinen Sinn in einem anderen Zahlensystem, beim Hexadezimalsystem hatte es den Sinn, das Bitkombinationen wie:

0000,0001,0010,0011,0100,0101,0110,0111,1000,1001,1010,1011,1110,1111

für den Menschen unvorstellbar schwieriger zu bearbeiten sind wie(vor lauter 1 und 0 bekommt man ja Kopfschmerzen):

0,1,2,3,4,5,6,7,8,9,A,B,C,D,E,F

In der Rouletteberechnung macht es aber eher wenig Sinn, stat "10", "A" und "15" als "F" darzustellen, kommt man megamässig durcheinander.

Das siehst Du ganz und gar richtig! Das Hexadezimalsystem ist eine Krücke um Binärzahlen überhaupt hirngängig zu machen.

Gerade deshalb hat es sich damals so rasant durchgesetzt.

Ein bisschen schräg musste man damals schon denken, bis man es adaptieren konnte. Aber dann war es plötzlich nützlich.

Es ist nicht geplant die Darstellung der Ziehungsergebnisse auf nur eine Stelle zu komprimieren, auf Teufel komm raus. Die [email protected] Darstellung ist nur eine formale, weil die Tastaturen es nicht anders hergeben.

Im Moment stelle ich mir eine richtig hübsche Grafik für jede "Ziffer" vor.

Es ist im Progression sinnlos Nr 34.

Danke für die Hilfe!

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ja das ist ein schönes beispiel wo die hohe varianz den langfristigen erwartungswert entkräftet. ich persönlich denke ja das lottospielen besser als roulette ist..

ps: ich wollte darauf hinaus das der martingale spieler die selbe signifikanz besitzt wie ein "einmalspieler", nämlich garkeine.

@antipodus: danke, habs mir durchgelesen (bin aber leider nicht schlauer geworden)

Ich empfehle #40 und zwar den drittletzten Absatz. Ansonsten wäre es nett, wenn Progressionsprobleme im anderen Thread bleiben würden.

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Bei den ECs oder beim Münzwurf, ist es egal wie kompliziert oder einfach man daran geht, es ist schon so wie roemer es sagt, am Erwartungswert ändert sich dadurch überhaupt nichts.

der erwartungswert beim münzwurf ist null, trozdem gewinnt einer von beiden. es hat der spieler den vorteil, der entscheiden darf wann aufgehört wird. und in bezug auf die einfachen chancen sieht es mit der martingale ähnlich aus.

bearbeitet von miboman
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Weitere Überlegungen zum Heptatriacontimalsystem

Ich denke, da dieses System nur für Roulette geeignet ist, kann man seine Erscheinungsform auch auf das entsprechende Glückspiel ausrichten.

Damit haben wir schon einmal einen Hinweis darauf, wie die Null aussehen könnte: Weisse Null auf grünem Grund.
Schon bei der 1 wird die Sache komplizierter, als man zunächst denkt. Eine weisse 1 auf rotem Grund könnte es sein, aber man muss sich entscheiden, was man in Zukunft alles mit dem Zahlensystem machen will. Daher tendiere ich momentan eher zu dem Symbol einer weissen 32 auf rotem Grund für die "Ziffer" 1.

Ich sehe Eure erschrockenen Gesichter förmlich vor mir ("Wie um alles in der Welt soll das jemand lernen und wofür so ein bescheuerter Aufwand?") :smile:

Ist alles halb so schlimm wie es anfänglich aussieht. Damit man für den Anfang damit besser klar kommt, hat die Grafik, die für eine Ziffer steht, nicht nur den Wert eines Faches im Kessel, sondern noch eine Menge weiterer Merkmale.
Das erste Merkmal ist der Grund auf dem die Zahl steht, im Falle der Null fühlt es sich für einen Roulettspieler sehr natürlich an, wenn dieser Grün ist. Ebenso ist der rote Grund der 32 den geübten Spielern in Fleisch und Blut übergegangen. Ist man wirklich versiert in diesem Spiel, ist auch klar, dass die 32 genau ein Fach neben der Null liegt, wenn man im Uhrzeigersinn nachschaut. Daher rührt meine (momentane) Entscheidung, die 1 im Heptatriacontimalsystem so aussehen zu lassen, wie eine rote 32.

Das zieht natürlich nach sich, dass die 2 zu einer schwarzen 15 und die 3 zu einer roten 19 werden usw.
Damit man nicht komplett die Übersicht verliert, was spontan so allen gehen wird, die weder KF noch KG bespielen, bekommt unsere Ziffer 1 (also die, die so aussieht wie eine 32) noch eine kleine 1 beigestellt. Wie genau das besonders hirngängig gemacht werden kann, wird sich noch weisen. Man könnte die Ziffer 1 klein oben rechts in der Ecke in dezimaler Darstellung auf den roten Grund der 32 schreiben. Analog dazu erhält die schwarze 15 eine kleine 2 und die rote 19 eine kleine 3 usw, bis zur schwarzen 26 mit der kleinen 36.

Nun können Pleinspieler bereits ahnen, was hier los ist. Die neuen Merkmale sind für sie entweder bereits bekannt, wurden aber sehr mühsam erwirtschaftet, oder sie sind noch Neuland, weil das mit den Kesselsektoren nicht Jedermanns Sache ist.

Im Stillen kann sich jeder halbwegs intelligente Mensch ausrechnen, was in der linken oberen Ecke stehen wird, und die Cracks wissen auch, was mittig oben hingehört.

Damit überlasse ich Euch Eurer Phantasie, bis zum nächsten Mal...


Gruss vom Ego

bearbeitet von Egoist
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Hallo Egist,


Ich sehe Eure erschrockenen Gesichter förmlich vor mir ("Wie um alles in der Welt soll das jemand lernen und wofür so ein bescheuerter Aufwand?") :smile:

Ja genau :smhair: !

Verschiedene Zahlensysteme eigenen sich v.a. zu Rechnen, wie z.B. das Binärsystem im Computer bzw. das daraus abgeleitete Oktalsystem und das Hexadezimalsystem, weil letztere für Menschen besser zu lesen sind als das Binärsystem (allerdings rechnet auch kein Mensch im Hexadezimalsystem).

Aber Rechnen muss man mit den 37 Roulettezahlen ja nicht, jedenfalls nicht mit den Zahlen selber, höchstens mit der Anzahl Erscheinungen, was sich doch ganz gut im Dezimalsystem machen lässt.

Wenn man Symbole für die 37 Zahlen sucht, warum nicht einfach die nehmen, die im Kessel aufgedruckt sind?
Anscheinend willst du ihnen auch gleich ansehen, wo sie im Kessel liegen, ohne die Kesselreihenfolge lernen zu müssen...

Aber das bringt m.E. nichts, weil man ja dann trotzdem total umlernen muss, so dass man auch gleich die Kesselreihenfolge auswendig lernen kann, wie das zu mindest früher noch jeder Croupier musste, als es noch keine Rennbahnen gab.

Gruß, Optimierer

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