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Wie spielt man am sinnvollsten Black Jack?


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Was ist bei Black Jack sinnvoller?

- zwei Boxen mit jeweils einem Stück zu spielen oder

- eine Box mit zwei Stücken zu spielen?

Ist eine der beiden Spielweisen besser oder sind beide Varianten gleich gut bzw. schlecht?

Ist die Gewinnwahrscheinlichkeit größer wenn ich alleine gegen die Bank spiele oder ist es besser wenn der Tisch voll besetzt ist?

Vielleicht hat hierzu ja jemand irgendwelche Berechnungen.

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Was ist bei Black Jack sinnvoller?

- zwei Boxen mit jeweils einem Stück zu spielen oder

- eine Box mit zwei Stücken zu spielen?

Ist eine der beiden Spielweisen besser oder sind beide Varianten gleich gut bzw. schlecht?

Ist die Gewinnwahrscheinlichkeit größer wenn ich alleine gegen die Bank spiele oder ist es besser wenn der Tisch voll besetzt ist?

Vielleicht hat hierzu ja jemand irgendwelche Berechnungen. Da braucht man keine Berechnungen,sondern

nur den gesunden Menschenverstand. :top2:

Das ist ganz einfach, solange Du keinen mathematischen Vorteil hast , so wenig wie möglich,

oder gar nicht setzen.

Gewinnwahrscheinlichkeit klingt gut , ha,ha,ha, richtig lustig, es gibt keine Gewinnwahrscheinlichkeit

beim sog. normalen Spiel.

Du bist vielleicht ein Scherzkeks, sogar wenn Du ganz streng die Basis Strategy spielst, hast Du bei unseren

Bedingungen in DE einen mathematischen Nachteil von ca. 0,6 %.

Wenn Du durch Counten einen mathematischen Vorteil hast bei der Handmischung im Spiel aus dem

Schlitten, dann solltest Du 2 Boxen spielen.

Das ist ganz einfach, sonst überhaupt nicht spielen, gegen Mischmaschine auch nicht.

Ich mache Dir einen Vorschlag : wir Beide spielen, Du bist der Spieler und ich die Bank,

Du setzt 10 Euro und bekommst von mir der Bank 9,94 jedesmal zurück .

Dann sagst Du : "Ich bin doch nicht bescheuert" , im Casino machst Du das aber augenscheinlich.

Gruss K.H.

bearbeitet von K. Hornblau
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Die Bank gewinnt wenn :


  • sie mehr Punkte hat als der Spieler

  • der Spieler sich überkauft hat

  • sie einen Black Jack hat

Der Spieler gewinnt wenn :


  • er mehr Punkte hat als die Bank

  • die Bank sich überkauft

  • er einen Black Jack hat

soweit sehen die Chancen gleich aus. Auf die Spiele die weder die Bank noch der Spieler wegen Punktgleichheit gewinnen kann gehe ich hier nicht ein.

Insurance, also die Versicherung gegenüber der Bank die extra bezahlt werden kann wenn die Bank ein Ass zeigt ist unwirtschaftlich. Ich weiß nicht genau wie hoch die Wahrscheinlichkeit liegt das die Bank bei einem Ass einen BJ zieht, aber sie ist niedriger als jedes 2. Mal ! Wir müssten die Hälfte unseres Einsatzes auf die Versicherung legen um uns zu schützen. Es ist aber nicht rentabel weil die Bank mehr als 2x in dieser Situation benötigt um einen BJ zu bekommen. Also ist die Versicherung nicht nötig, selbst dann wenn wir verlieren.

Betrachten wir den Punkt „Die Bank gewinnt wenn der Spieler sich überkauft hat.“

Wenn die Bank in dieser Situation einen BJ oder 21 hat, kann uns das egal sein. Wir hätten ja eh verloren. Also ändert das zunächst nichts an dem Spiel.

Wenn die Bank sich in dieser Situation auch überkauft hat, dann haben wir wirklich verloren !

Ich spiele so : (und habe damit natürlich Erfolg)


  • Ich ziehe nur bis zur Punktzahl 11 noch eine Karte

  • Ich splitte nur bei zwei Assen !

  • Ich setze keine Versicherung

Nun sieht die Situation der Bank so aus !

Die Bank gewinnt wenn :


  • sie mehr Punkte hat als der Spieler

  • sie einen Black Jack hat

wobei das nun nur noch so aussieht weil es ein und dasselbe ist :


  • Die Bank gewinnt wenn sie mehr Punkte hat als ich

und meine Situation sieht so aus :


  • ich gewinne wenn ich mehr Punkte habe als die Bank

  • ich gewinne wenn die Bank sich überkauft hat

Nun mag man anmerken das man mit eventuell nur 12 Punkten gegen die Bank keine Chance hat. Aber hier entsteht eine 1:1 Situation. Die Chance das die Bank sich überkauft weil sie bei 17 noch eine Karte ziehen muss.

Jetzt zu den Einsätzen. Man könnte hier natürlich eine persönliche Permanenz schreiben, aber das ist gar nicht mehr nötig.

Man setzt zunächst 1 Stück. Im Gewinnfall lässt man den Gewinn zusätzlich darauf liegen. Man spielt also jetzt mit 2 Stück weiter. Gewinnt man auch hier, so nimmt man 2 Stück ab und spielt nur mit 2 Stück so lange weiter bis man verliert. Hat man verloren spielt man mit 1 Stück weiter bis man wieder gewinnt.

Da man sich selbst nicht mehr überkauft oder sonstige Extras wie Splitten oder Versicherung bezahlt, sieht die PP günstiger aus als wenn man sich überkauft. Es entstehen wesentlich mehr Serien zu Gunsten des Spielers ! Das bedeutet aber auch einen Überschuss.

10 Stücke Einsatz reichen vollkommen aus. Man sollte auch nicht mehr als 10 Stücke Gewinn anstreben. Einen Lauf aber auch nicht abbrechen sondern nur den nächsten Verlust.

Viel Spaß beim Black Jack !

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Die Bank gewinnt wenn :

  • sie mehr Punkte hat als der Spieler
  • der Spieler sich überkauft hat
  • sie einen Black Jack hat

Der Spieler gewinnt wenn :

  • er mehr Punkte hat als die Bank
  • die Bank sich überkauft
  • er einen Black Jack hat

soweit sehen die Chancen gleich aus. Auf die Spiele die weder die Bank noch der Spieler wegen Punktgleichheit gewinnen kann gehe ich hier nicht ein.

Insurance, also die Versicherung gegenüber der Bank die extra bezahlt werden kann wenn die Bank ein Ass zeigt ist unwirtschaftlich. Ich weiß nicht genau wie hoch die Wahrscheinlichkeit liegt das die Bank bei einem Ass einen BJ zieht, aber sie ist niedriger als jedes 2. Mal ! Wir müssten die Hälfte unseres Einsatzes auf die Versicherung legen um uns zu schützen. Es ist aber nicht rentabel weil die Bank mehr als 2x in dieser Situation benötigt um einen BJ zu bekommen. Also ist die Versicherung nicht nötig, selbst dann wenn wir verlieren.

Betrachten wir den Punkt „Die Bank gewinnt wenn der Spieler sich überkauft hat.“

Wenn die Bank in dieser Situation einen BJ oder 21 hat, kann uns das egal sein. Wir hätten ja eh verloren. Also ändert das zunächst nichts an dem Spiel.

Wenn die Bank sich in dieser Situation auch überkauft hat, dann haben wir wirklich verloren !

Ich spiele so : (und habe damit natürlich Erfolg)

  • Ich ziehe nur bis zur Punktzahl 11 noch eine Karte
  • Ich splitte nur bei zwei Assen !
  • Ich setze keine Versicherung

Nun sieht die Situation der Bank so aus !

Die Bank gewinnt wenn :

  • sie mehr Punkte hat als der Spieler
  • sie einen Black Jack hat

wobei das nun nur noch so aussieht weil es ein und dasselbe ist :

  • Die Bank gewinnt wenn sie mehr Punkte hat als ich

und meine Situation sieht so aus :

  • ich gewinne wenn ich mehr Punkte habe als die Bank
  • ich gewinne wenn die Bank sich überkauft hat

Nun mag man anmerken das man mit eventuell nur 12 Punkten gegen die Bank keine Chance hat. Aber hier entsteht eine 1:1 Situation. Die Chance das die Bank sich überkauft weil sie bei 17 noch eine Karte ziehen muss.

Jetzt zu den Einsätzen. Man könnte hier natürlich eine persönliche Permanenz schreiben, aber das ist gar nicht mehr nötig.

Man setzt zunächst 1 Stück. Im Gewinnfall lässt man den Gewinn zusätzlich darauf liegen. Man spielt also jetzt mit 2 Stück weiter. Gewinnt man auch hier, so nimmt man 2 Stück ab und spielt nur mit 2 Stück so lange weiter bis man verliert. Hat man verloren spielt man mit 1 Stück weiter bis man wieder gewinnt.

Da man sich selbst nicht mehr überkauft oder sonstige Extras wie Splitten oder Versicherung bezahlt, sieht die PP günstiger aus als wenn man sich überkauft. Es entstehen wesentlich mehr Serien zu Gunsten des Spielers ! Das bedeutet aber auch einen Überschuss.

10 Stücke Einsatz reichen vollkommen aus. Man sollte auch nicht mehr als 10 Stücke Gewinn anstreben. Einen Lauf aber auch nicht abbrechen sondern nur den nächsten Verlust.

Viel Spaß beim Black Jack !

Schon einmal etwas von der Basis Strategy gehört ?

Blackjack ist reine Mathematik, unterliegt aber grossen Schwankungen.

K.H.

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Schon einmal etwas von der Basis Strategy gehört ?

Blackjack ist reine Mathematik, unterliegt aber grossen Schwankungen.

K.H.

Nein, so tief bin ich im BJ noch nicht eingedrungen. Die Mathematik dabei beruht auf meine Erfahrung. Mit meinem Spiel habe ich beim BJ jedenfalls keinen Verlust mehr.

Der Gewinn liegt im Gesetz der Serie. Bildet sich eine Verlustserie auf Seite der Bank, so gewinne ich doppelt so viel wie bei einer Verlustserie auf meiner Seite. Da BJ eine 1:1 Situation ist verliere ich entweder wesentlich weniger oder ich gewinne. Somit habe ich den Spielspaß auf meiner Seite. Es gibt keinen Stress im Verlust wie ich das so manches Mal beobachten kann wenn die Leute sich ständig überkaufen und selbst durch zeitweisen Gewinn ihre Verluste nicht mehr ausgleichen können. Ich bin aber auch kein Profi beim BJ. Das ist nur ein Ausgleichsspiel für mich. Deshalb will ich da garnicht tiefer in die Materie eindringen.

Gruss Ebillmo ;-)

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Nein, so tief bin ich im BJ noch nicht eingedrungen. Die Mathematik dabei beruht auf meine Erfahrung. Mit meinem Spiel habe ich beim BJ jedenfalls keinen Verlust mehr.

Der Gewinn liegt im Gesetz der Serie. Bildet sich eine Verlustserie auf Seite der Bank, so gewinne ich doppelt so viel wie bei einer Verlustserie auf meiner Seite. Da BJ eine 1:1 Situation ist verliere ich entweder wesentlich weniger oder ich gewinne. Somit habe ich den Spielspaß auf meiner Seite. Es gibt keinen Stress im Verlust wie ich das so manches Mal beobachten kann wenn die Leute sich ständig überkaufen und selbst durch zeitweisen Gewinn ihre Verluste nicht mehr ausgleichen können. Ich bin aber auch kein Profi beim BJ. Das ist nur ein Ausgleichsspiel für mich. Deshalb will ich da garnicht tiefer in die Materie eindringen.

Gruss Ebillmo ;-)

hallo ebillmo,

so langsam sollte man dir den platz im zockerhimmel geben. ;o)

du musst ein naturtalent sein.

sp........!

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Nein, so tief bin ich im BJ noch nicht eingedrungen. Die Mathematik dabei beruht auf meine Erfahrung. Mit meinem Spiel habe ich beim BJ jedenfalls keinen Verlust mehr.

Der Gewinn liegt im Gesetz der Serie. Bildet sich eine Verlustserie auf Seite der Bank, so gewinne ich doppelt so viel wie bei einer Verlustserie auf meiner Seite. Da BJ eine 1:1 Situation ist ,

Neiiiiiiiiiiin Bj ist eine 43 zu 48 Situation zu Gunsten der Bank, (gewinnende zu verlierende Hände )

9% ist Gleichstand. Der Basis Strategy Spieler gleicht das nur zu -O,6 % aus durch erfolgreiches Verdoppeln,Splitten

und die 3 zu 2 Auszahlung beim Blackjack, be careful

Ich kann mich schon in Dich reindenken, aber Deine Idee klappt nicht, weisst Du wie oft die Bank sich

überkauft ? Alle 3,5x oder zu 28%.

Wenn Du jetzt Dein Überkaufen immer vermeidest, hast Du einen wesentlich grösseren mathem. Nachteil

Du bist mir ein Schelm :patsch:

verliere ich entweder wesentlich weniger oder ich gewinne. Somit habe ich den Spielspaß auf meiner Seite. Es gibt keinen Stress im Verlust wie ich das so manches Mal beobachten kann wenn die Leute sich ständig überkaufen und selbst durch zeitweisen Gewinn ihre Verluste nicht mehr ausgleichen können. Ich bin aber auch kein Profi beim BJ. Das ist nur ein Ausgleichsspiel für mich. Deshalb will ich da garnicht tiefer in die Materie eindringen.

Gruss Ebillmo ;-)

bearbeitet von K. Hornblau
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Hornblau hat Recht. Das Spiel ist zum Scheitern verurteilt.

Ich habe mal 2 Partien im OC gespielt, Beide endeten mit -50.

Die Bank überkauft sich fast nie, der Spieler hampelt ständig

zwischen 12 und 16 herum und verliert in Serie.

Das mag wohl daran liegen das ich nicht unendlich lange am BJ Tisch spiele. Ich habe mit meiner Methode bisher sehr viel Erfolg gehabt. Jedenfalls mehr gewonnen als verloren.

Ihr solltet nicht so viel herum rechnen sondern auch mal tatsächlich spielen und zwar am Tisch im Casino. Es spielt auch eine Rolle mal aufzuhören wenn man im Gewinn ist. Ich starte mit 10 Stücken und höre mit 10 Stücken Gewinn auf. Das klappt bei mir öfter als der Verlust.

Gruss Ebillmo ;-)

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Hey Hornblau, kannst du mir sagen, wenn man so spielt wie Ebillmo und nicht nach der Basisstrategie, um wieviel sich der mathematische Nachteil erhöht? Mit der Basisstrategie hat man ca. 0,6 Nachteil. Gruss maximus

bearbeitet von Maximus
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Mathematischer Vorteil hin oder her. Die Bank bekommt 2 Karten und ich bekomme 2 Karten. Die Bank muss bei 16 noch eine ziehen. Wo soll da die Bank einen mathematischen Vorteil haben ? Es ist eine 1:1 Situation !

Da die Bank bei 16 noch eine ziehen muss ist es egal ob ich bei 16 aufhöre, denn die Chance der Bank sich zu überkaufen ist höher.

Wenn ich ab 12 noch eine Karte ziehe und mich überkaufe und die Bank sich auch überkauft ist mein Einsatz auf jeden Fall bei der Bank. Das ist der Vorteil der Bank ! Das heißt, das die Bank auch dann meinen Einsatz bekommt wenn wir uns beide überkauft haben.

Ansonsten kann ich allen Theoretikern nur raten mal in echt zu spielen und nicht dauernd alles kaputt zu rechnen. Auf dem Tisch gehen die Karten kaputt und nicht in einer mathemathischen Gleichung !

Gruss Ebillmo ;-)

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Mathematischer Vorteil hin oder her. Die Bank bekommt 2 Karten und ich bekomme 2 Karten. Die Bank muss bei 16 noch eine ziehen. Wo soll da die Bank einen mathematischen Vorteil haben ? Es ist eine 1:1 Situation !

Da die Bank bei 16 noch eine ziehen muss ist es egal ob ich bei 16 aufhöre, denn die Chance der Bank sich zu überkaufen ist höher.

Wenn ich ab 12 noch eine Karte ziehe und mich überkaufe und die Bank sich auch überkauft ist mein Einsatz auf jeden Fall bei der Bank. Das ist der Vorteil der Bank ! Das heißt, das die Bank auch dann meinen Einsatz bekommt wenn wir uns beide überkauft haben.

Ansonsten kann ich allen Theoretikern nur raten mal in echt zu spielen und nicht dauernd alles kaputt zu rechnen. Auf dem Tisch gehen die Karten kaputt und nicht in einer mathemathischen Gleichung !

Gruss Ebillmo ;-)

.auf dem Tisch gehen die Karten kaputt und nicht in einer mathemathischen Gleichung !

.so ist es.

gruß 4-4Zack

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Hey Hornblau, kannst du mir sagen, wenn man so spielt wie Ebillmo und nicht nach der Basisstrategie, um wieviel sich der mathematische Nachteil erhöht? Mit der Basisstrategie hat man ca. 0,6 Nachteil. Gruss maximus

Was Ebillmo da schreibt ist Zockersprache.

Man stirbt nicht an den Karten sondern an der Mathematik.

Wenn man übrigens die Bank imitiert (also so wie die Bank spielen würde),

verliert man dauerhaft 5,68% allen gesetzten Geldes(des Umsatzes).

bearbeitet von sachse
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Was Ebillmo da schreibt ist Zockersprache.

Man stirbt nicht an den Karten sondern an der Mathematik.

Wenn man übrigens die Bank imitiert (also so wie die Bank spielen würde),

verliert man dauerhaft 5,68% allen gesetzten Geldes(des Umsatzes).

Was mich ja wieder zu der Frage führt : "Warum verliert der Spieler, wenn er so spielt wie die Bank, 5,68% ?" Klar, wenn sich beide überkaufen gewinnt die Bank trotzdem, aber sind das die 5,68% ?

Gruss Ebillmo ;-)

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Was mich ja wieder zu der Frage führt : "Warum verliert der Spieler, wenn er so spielt wie die Bank, 5,68% ?" Klar, wenn sich beide überkaufen gewinnt die Bank trotzdem, aber sind das die 5,68% ?

Gruss Ebillmo ;-)

Die Aufschlüsselung, wie es zu den 5,68% Nachteil kommt, würde mich auch interessieren! Wie geht man an so eine Rechnung ran? gruss Maaximus

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Was mich ja wieder zu der Frage führt : "Warum verliert der Spieler, wenn er so spielt wie die Bank, 5,68% ?" Klar, wenn sich beide überkaufen gewinnt die Bank trotzdem, aber sind das die 5,68% ?

Gruss Ebillmo ;-)

Exakt daher kommen die -5,68%.

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Mathematischer Vorteil hin oder her. Die Bank bekommt 2 Karten und ich bekomme 2 Karten. Die Bank muss bei 16 noch eine ziehen. Wo soll da die Bank einen mathematischen Vorteil haben ? Es ist eine 1:1 Situation !

Die Kartensituation 16 ist doch nur ein Bruchteil der Situationen.

Wie doch gesagt : erst überkaufst Du Dich, dann ist Dein Einsatz weg, überkaufst sich die Bank hat sie trotzdem gewonnen.

Da die Bank bei 16 noch eine ziehen muss ist es egal ob ich bei 16 aufhöre, denn die Chance der Bank sich zu überkaufen ist höher.

Denke daran was ich oben geschrieben habe : die Bank überkauft sich bei Ihrer Spielweise nur alle 3,5 mal

in der Gesamtheit der 2 Kartenkonstellationen.

Wenn ich ab 12 noch eine Karte ziehe und mich überkaufe und die Bank sich auch überkauft ist mein Einsatz auf jeden Fall bei der Bank. Das ist der Vorteil der Bank ! Das heißt, das die Bank auch dann meinen Einsatz bekommt wenn wir uns beide überkauft haben.

Ansonsten kann ich allen Theoretikern nur raten mal in echt zu spielen und nicht dauernd alles kaputt zu rechnen. Auf dem Tisch gehen die Karten kaputt und nicht in einer mathemathischen Gleichung !

Ich habe keine Lust offene Türen einzurennen, was glaubst Du wohl wieviele 1000 Stunden BJ ich schon praktisch gespielt

habe, ich kenne persönlich fast alle Vielspieler in Deutschland, letzte Woche NIco den Griechen aus Hannover im Casino

in HB getroffen, er macht jetzt Pokerturniere mit. Der hat noch mehr Tausend Stunden BJ im Casino gespielt,

aber nie nach Deinen Theorien. Sondern Counting und shuffle tracking, der hat sich nie mit Deinem Voodoo beschäftigt,

weil er weiss das das keinen Erfolg hat.

Gehe einmal zu der Website BjGold.de da erfährst Du mehr.

Im Prinzip vertrittst Du hier die gleichen irrigen Theorien wie beim Roulette.

Spiele erstmal praktisch viele Stunden, egal ob mit Unterbrechungen oder nicht, dann sprechen wir uns wieder.

Was glaubst Du eigentlich wieviele Millionen BJ Spieler es seit Jahrzehnten gab und noch gibt,

und was die alles ausprobiert haben, um die Regeln zu schlagen, Wissentschaftler, Professoren, Doctoren,

im Nachhinein erfolgreiche Trader. Aber auch viele Spinner, die haben auch mit BJ Voodoo

nichts erreicht.

Ich war einmal einem extra gegründetem BJ US Forum beigetreten, weil der Admin auch solche fixe

Ideen mit BJ Progressionen hatte, ließ er sich nicht ausreden, wie Du mit Deinem Roulette.

Ca. 15 Mann, gute Leute haben probiert, nach 2 Wochen war Schluss die Realität hatte alle eingeholt.

Man kann auch alle BJ Situationen, Methoden mit Computer simmulieren, da gibt sehr viel Software für,

mehr als für Roulette.

Und jetzt kommt ein Ebillmo und will nach ein paar Stunden erzählen wie es geht, "Totaler Sockenschuss", sorry.

Mein letzter Beitrag hierzu.

Gruss K.H.

Gruss Ebillmo ;-)

bearbeitet von K. Hornblau
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@K.H. Du bist ein Spinner. Das habe ich schon in dem anderen Tread gesehen und gelesen. Rechne Du mal weiter und geh auch mal echt spielen.

@Sachse

Danke für die Info. 6,37% sind sind natürlich etwas mehr als die 5,68 % wenn man bei 12-16 noch ne Karte zieht. Allerdings (das geht nicht gegen Dich) sehe ich das noch etwas anders. Das heißt nähmlich, das ich als vorsichtiger Spieler immerhin 93,63% aller Fälle gewinne.

Nehme ich nun Tatsache dazu, das ich mich nicht überkaufe (weil ich ab 12 keine Karte ziehe) trifft genau der Punkt ein der mich in den Gewinn bringt. Es bilden sich Serien ! Also wenn ich nach Verlust immer nur 1 Stück setze und beim 1. Gewinn Einsatz plus das Gewinnstück (also maximal 2 Stück Einsatz) setze und in die Serie komme kann ich temporär gewinnen. Dieser Gewinn wäre in Gefahr wenn ich mich bei der anderen Spielweise übverkaufen könnte. Wei dadurch ja die Serie unterbrochen wird wenn ich gerade in einer Serie bin. Das erklärt, jedenfalls für mich, warum ich in den kurzen Phasen immer in den Gewinn komme. BJ spiel ich nur 30-60 Minuten. Bei längerem Spiel, das habe ich auch festgestellt, kommt dann immer irgendwann der Gegenpart.

Aber ich spiele auch nicht einfach nur so sondern nur mit 10 Stücken. Kommt also so ein Gegenpart bereits in meiner Sitzung, kann die Bank nur 10 Stücke von mir bekommen. Auf der anderen Seite höre ich auch bei 10 Stücken oder nach einer Stunde auf. Bisher immer im Plus. Selbst wenn ich jetzt 20 Sitzungen hintereinander immmer in den Gegenpart kommen würde wäre ich noch bei +/- Null. Das wäre aber schon wieder ein Phänomen. Jedenfalls für mich.

Ich bin nach wie vor der Meinung, das man nicht zuviel rechnen sollte. Einfach spielen und sehen was tatsächlich passiert. Mit meiner Methode kann man vielleicht nicht garantiert gewinnen, aber man verliert weniger, auch an Nerven !

Gruss Ebillmo ;-)

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Mensch Ebillmo,

du bist tatsächlich ein hoffnungsloser Fall.

Du schreibst über BJ den gleichen dümmlichen Mist, den du schon beim Roulette abgesondert hast.

Ob du unterbrichst oder durchspielst ist völlig wurscht.

Es gibt nur EINE lebenslange Sitzung!!!

bearbeitet von sachse
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@K.H. Du bist ein Spinner. Das habe ich schon in dem anderen Tread gesehen und gelesen. Rechne Du mal weiter und geh auch mal echt spielen.

@Sachse

Danke für die Info. 6,37% sind sind natürlich etwas mehr als die 5,68 % wenn man bei 12-16 noch ne Karte zieht. Allerdings (das geht nicht gegen Dich) sehe ich das noch etwas anders. Das heißt nähmlich, das ich als vorsichtiger Spieler immerhin 93,63% aller Fälle gewinne.

Nehme ich nun Tatsache dazu, das ich mich nicht überkaufe (weil ich ab 12 keine Karte ziehe) trifft genau der Punkt ein der mich in den Gewinn bringt. Es bilden sich Serien ! Also wenn ich nach Verlust immer nur 1 Stück setze und beim 1. Gewinn Einsatz plus das Gewinnstück (also maximal 2 Stück Einsatz) setze und in die Serie komme kann ich temporär gewinnen. Dieser Gewinn wäre in Gefahr wenn ich mich bei der anderen Spielweise übverkaufen könnte. Wei dadurch ja die Serie unterbrochen wird wenn ich gerade in einer Serie bin. Das erklärt, jedenfalls für mich, warum ich in den kurzen Phasen immer in den Gewinn komme. BJ spiel ich nur 30-60 Minuten. Bei längerem Spiel, das habe ich auch festgestellt, kommt dann immer irgendwann der Gegenpart.

Aber ich spiele auch nicht einfach nur so sondern nur mit 10 Stücken. Kommt also so ein Gegenpart bereits in meiner Sitzung, kann die Bank nur 10 Stücke von mir bekommen. Auf der anderen Seite höre ich auch bei 10 Stücken oder nach einer Stunde auf. Bisher immer im Plus. Selbst wenn ich jetzt 20 Sitzungen hintereinander immmer in den Gegenpart kommen würde wäre ich noch bei +/- Null. Das wäre aber schon wieder ein Phänomen. Jedenfalls für mich.

Ich bin nach wie vor der Meinung, das man nicht zuviel rechnen sollte. Einfach spielen und sehen was tatsächlich passiert. Mit meiner Methode kann man vielleicht nicht garantiert gewinnen, aber man verliert weniger, auch an Nerven !

Gruss Ebillmo ;-)

Ebillmo, wenn du 6,37% Nachteil hast, bedeutet es nicht, dass du in 93,63% der Fälle gewinnst. Es bedeutet lediglich, die Bank gewinnt mit 53,185% und du mit 46,815% jedes Spiel. Deine Spielweise klingt auf jeden Fall vernünftig, denn mehr als 10 Stücke kannst du nicht verlieren und im Gewinn erhöhen, ist auch nicht das Schlechteste.

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Hey Ebillimo, was ich gut finde, ist dein kurzfristiges Paroli-Spiel. ABER, wenn ees eindeutig ist, durch die Basis-Strategie mathematisch besser abzuschneiden, solltest du dieses miteinbeziehen. Besser -0,6 als -6,37 Prozent, dass sollte auch jedem Nicht-Mathematiker klar sein. Es spricht doch absolut nichts dagegen dein Paroli Spiel, sprich bei Gewinn um 1Stück erhöhen mit der Basisstrategie zu verbinden.

PS: Beim Roulette hast du immer -1,35% auf EC´s und musst dir keine Gedanken über Splitten....machen. Ausserdem habe ich irgendwo mal gelesen, dass Sachse oder Hornblau geschrieben haben, dass Black Jack höhere Schwankungen aufweist als die Roulette. Und auch hier kannst dein Parolispiel anwenden.

Gruss

bearbeitet von Maximus
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Hey Ebillimo, was ich gut finde, ist dein kurzfristiges Paroli-Spiel. ABER, wenn ees eindeutig ist, durch die Basis-Strategie mathematisch besser abzuschneiden, solltest du dieses miteinbeziehen. Besser -0,6 als -6,37 Prozent, dass sollte auch jedem Nicht-Mathematiker klar sein. Es spricht doch absolut nichts dagegen dein Paroli Spiel, sprich bei Gewinn um 1Stück erhöhen mit der Basisstrategie zu verbinden.

PS: Beim Roulette hast du immer -1,35% auf EC´s und musst dir keine Gedanken über Splitten....machen. Ausserdem habe ich irgendwo mal gelesen, dass Sachse oder Hornblau geschrieben haben, dass Black Jack höhere Schwankungen aufweist als die Roulette. Und auch hier kannst dein Parolispiel anwenden.

Gruss

Einen Tipp muss ich doch noch geben :

Macht doch beim BJ einmal Aufzeichnungen wie bei einer Roulettepermanenz,

eine Spalte , links + = gewonnen , rechts - = verloren, eine Verdopplung gewonnen 2 +

verloren 2- ,

damit kann man den Spielverlauf transparent machen, ich habe das beim Online BJ gemacht,

beim Bonushunting und mache das beim Realspiel wenn ich beim ace catching meine

Platz bewahren muss und notgedrungen Minimum setzen muss.

Im Casino mache ich das mit Jetons kenntlich, gelbe = verloren und blaue = gewonnen.

Und reihe die Jetons aneinander, auch wieder sehr übersichlich.

Wenn man dann nach Hundert Spielen saldiert, kommt man auf Dauer genau auf die

von mir angegebenen Werte wie dealers bust, push und gewonnene zu verlorenen Händen,

Anzahl der Blackjacks.

K.H.

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@K.H.

Ich notiere auch beim BJ allerdings x für gewonnen und 0 für verloren. Ich habe ja nicht mit meiner Version des Spiels angefangen sondern mich herangetastet. Nicht mathematisch sondern durch reines Spielen und analysieren meiner x und 0 ! Dabei viel mir eben auf, das Meine Gewinnserien durch überkaufen unterbrochen wurden. Da ich im Gewinn mi 1+1 spiele muss ich nach der Unterbrechung ja wieder bei 1 anfangen. Das was mein Permanenz killt sind dann :

x0x0x0x0x0x0 oder 00x00x00x oder eine Mischung daraus.

Bei meiner Spielvariante habe ich aber wesentlich häufiger solche Serien

0xxx000xxxxx00xxx000xxxxx0000xxx usw.

Aber ich habe keine Ahnung vom BJ spielen. Ich mach das ja nur zum Zeitvertreib. Deshalb werde ich mich da auch nicht weiter reindenken.

@Maximus

Beim Roulette verliert man rechnerisch 1,35% in 37 Coups nicht je Coup !

@Sachse

Ich bin eben der hoffnungslose klassische Spieler. Meine lebenslange Sitzung sieht bisher ganz gut aus.

@all

Rechnet nicht zu viel drum herum. Das bringt nichts ausser negative Stimmung. Im realen Spiel rantasten ist besser als Mio. von Coups am PC auszuwerten. Das 100%ige System gibt es nicht ! Nicht beim Roulette und nicht beim BJ.

Gruss Ebillmo ;-)

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