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Dann gehörst auch Du zu der unter Die Lösung bekannt geben? - Wie würdest Du Dich Entscheiden? beschriebenen Gruppe; schade eigentlich.
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Bitte um Eure Meinung zu meiner Spielidee
topic antwortete auf Nachtfalke's thomweh in: Roulette-Systeme
Wo ist denn „Dein“ Landkasino, Waterboy (ich meine ... wenn man da so gut in's Plus kommen kann ...) -
Lieber Tottermann, wie Du an der Resonanz so mancher Teilnehmer dieses Forums ersehen kannst, ist es viel entscheidender, wie das Umfeld auf solche Verlautbarungen reagiert. Leider meist ablehnend oder unverständlich. Wenn Lösungsansätze schon in der Entstehung totgeredet werden, ist die Chance ohnehin recht gering einzuschätzen, dass jemand das nachvollzieht, was ein Gewinner praktiziert. Das liegt am mangelnden Verständnis, an der andersgearteten Persönlichkeit, an den zu geringen Fachkenntnissen, an der fehlenden Geduld oder auch faktisch fehlender Zeit(!), insbesondere an der oft nicht vorhandenen Bereitschaft, sich mit völlig anderen Ansätzen, die einem fremd sind, auseinander zu setzen. Insofern ist es gar nicht so einfach, eine Lösung zu präsentieren, denn eine „einfache Lösung“ gibt's nun mal nicht, sonst gäbe es keine Casinos mehr. Und zur Analyse tiefgreifender Erkenntnisse ist die Masse nicht bereit, geschweige zu Lernprozessen, zu deren Durchführung man sich von sehr vielen Dingen verabschieden müsste, die einem im Zusammenhang mit der Materie lieb geworden sind. Genau diese Dinge sind aber der Grund, der die Leute am Gewinnen hindert. Insofern ist es schon bemerkenswert, dass Du nicht von einem System sprichst, sondern von einem Spielkonzept. Alle Achtung!
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Mein Intuitivspiel als blutiger Anfänger
topic antwortete auf Nachtfalke's Frankiboi in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Vielleicht erklärst Du den Forumsteilnehmern mal genau, Frankiboi, worin Du den Zusammenhang Deines ja anscheinend ausgeprägten Konzentrationsmangels und intuitiv nutzbaren Elementen für Roulette siehst. Insbesondere hinsichtlich des von Dir in Deinem Beitrag angesprochenen „Langzeittest“ ist das irgendwie nicht schlüssig. Das ist -glaube ich- überhaupt nicht so klar ersichtlich in Deinen Beiträgen. -
Mein Intuitivspiel als blutiger Anfänger
topic antwortete auf Nachtfalke's Frankiboi in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Mein Lehrer in Südfrankreich war Autist. Die Vorteile die ein Autist beim Roulettespiel hat, ist die Tatsache, dass er jegliche Form von Veränderungen auf eine andere Art wahrnimmt, als ein „Normaldenkender“ - keinesfalls kann er etwas voraussagen. Vielmehr ist er zum Beispiel in der Lage, aus fünf- oder zehntausend Coups, die er am Stück protokolliert mit den Augen Zeile für Zeile überfliegt, extreme Unregelmäßigkeiten oder einem Normaldenkenden nicht auffallende Seriationen auszufiltern und zu bewerten. Da er für diese Feststellungen keine aufwendig programmierten Datenbanken benötigt -also keinerlei Hilfsmittel- ist er in der Lage, diese Auswertungen während des laufenden Spiels zu nutzen. Solche Spieler können dementsprechend in jedem Spielsaal punkten, ohne dass Anwesende die vorausgegangenen Coups in einen logischen Zusammenhang zum Satzsignal des Autisten bringen. Für sie ist deren Spiel unlogisch und die überdurchschnittlich vielen Treffer beruhen in derer Augen auf reinem Glück. Die von mir in diesem Forum niedergelegten Ansätze stammen fast ausnahmslos aus der Zeit mit meinem Lehrer und sind gewissermaßen eine tabularisch-logische Umsetzung eines Teils dessen, was für einen Autisten die normale und unverarbeitete Bandbreite seiner Perspektive darstellt. Dies bezieht sich auf das Breitbandspiel und auf die Synthetischen Permanenzen, die im Zusammenhang zu sehen sind. -
Da fehlt aber eine Position im Ranking: Die verlust-/gewinnunabhängige Überlagerung/Progression im Spielverlauf nach anderen Signalen
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Eben, Sachse, so ist es. Bei mir gibt's hier alles umsonst. Oder habe ich schon mal jemanden gebeten, für meine Weisheiten einen Cent zu verlangen?... ... ... ...im Gegensatz zu Dir, der ein Roulettebuch vermarkten will. Man sollte nicht die Plastersteine aus Fahrbahn stemmen und damit 'rumschmeissen, wenn das Auto eine Glaskutsche ist.
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Das macht der immer so, gewöhnen Sie sich daran, Herr Rosenstein. Tja, die Antwort bleibt uns wohl der „Herr“ Sachse nach wie vor schuldig. Bei seinen extraorbitanten Gewinnen, die er zu erzielen vorgibt, müsste die eine Hälfte der Casinos, in denen er angeblich noch nicht gesperrt worden ist, reichen, sich die Butter auf's Brötchen zu verdienen. Mir fällt nun aber auf, dass es in diesem Forum eine ganze Anzahl von Teilnehmern gibt, die sich ganz und gar nicht auf den Standpunkt stellen, dass langfristige Gewinne an den Tischen elementar nicht möglich seien; und dass einige gar nicht so erfolglos zu sein scheinen. Wenn ich jetzt höre, dass jemand im Vertrauen auf einen Spieler eine Menge Geld investiert und einige erklären, schon eine geraume Zeit im „grünen Bereich“ (=Gewinnzone) ihr Spiel zu betreiben, könnte das die „Geht-nix“-Gefolgschaft in Erklärungsnöte bringen. Oder sind das alles Lügner hier im Forum???
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Also, in meinem Beitrag Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere, Leben zwischen Freiheit und Spielsucht habe ich ja nun recht detailiert beschrieben, in welchem Verhältnis in meinem Fall Gewinne und Verluste standen. Ich habe alle maßgeblichen Stationen meines Lebens mit Roulette finanziert und immerhin habe ich zehn Jahre sehr gut davon leben können. Dass es dabei eine ganze Reihe Hindernisse und Fallstricke gibt, ist ebenfalls ganz gut in der Diskussion ersichtlich -glaube ich zumindest- und dass ich einen Abgang hinnehmen musste, der weniger rühmlich war, weswegen ich mich ja nun auch erheblichen Angriffen im Forum ausgesetzt sah. Aber die Gründe für meinen Ausstieg sollen hier nicht erneut zur Diskussion stehen; für wichtiger halte ich die Tatsache, dass es immer wieder in diesem Forum angezweifelt wird, dass es nicht möglich sei, auf Dauer Gewinne zu einzufahren. Da gibt's ja nun eine Reihe Beispiele von Leuten, die das praktizierten, über die ich ja hinlänglich berichtet habe. Es ist eben eine Tatsache, dass sich die wirklichen Gewinner im Roulette nicht als solche zu erkennen geben. Warum sollten sie auch? Sie würden ihr Einkommen dabei gefährden. Und insofern hat der Sachse recht; wer Gewinne macht, wird das Rezept, diese zu erzielen, nicht unbedingt an die große Glocke hängen und den Fernsehkoch spielen. Von Kurt von Haller beispielsweise, der ja nun schon im fortgeschrittenen Alter ist, bleibt zu erwarten, dass nach dessen Ableben eines der Geheimnisse des Roulette gelüftet werden könnte. Angeblich soll er seinen Kindern eine Strategie hinterlassen, deren Erträge ihnen eine Existenz ermöglichen kann, die Du, ipsi, bezweifelst. ...ein sehr guter Hinweis für diesen Thread!Nachtfalke.
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Zum Thema Plein gegenüber den Einfachen Chancen habe ich mich gerade schon geäußert.
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Personal-Trainer, Roulette-Pro wie beim Golf
topic antwortete auf Nachtfalke's MUC-exploit in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Es sind aber merkwürdigerweise immer die gleichen Leute, Magier, die sich neuen Dingen verschliessen und die an allen andersartigen Ansätzen 'rummeckern und sie behende tot reden, bevor man sie überhaupt richtig begonnen hat. Sicherlich ist nachvollziehbar, dass jemand der ständig verloren hat oder der gesperrt ist, seinen Frust hier los werden will und allem und jedem abspricht, überhaupt erfolgreich sein zu können. Menschlich gesehen ist das irgendwo verzeihlich. Aber es gibt inzwischen soviele positive Ansatzpunkte im Roulette, die hier theoretisch begonnen wurden oder praktiziert werden, dass jeder -seiner Couleur entsprechend- in irgendeinem Unterforum hier eine Variante findet, die seinem Spielercharakter entspricht. Insofern hat jede/r gerade in diesem Forum einen Anlaufpunkt, der sie/ihn motivieren könnte, genau dort anzusetzen. Weiterzuforschen. Weiterzutüffteln. Leider sind die meisten der von Forumsmitgliedern verfolgten Ansatzpunkte die Themen in recht ausgelatschten Pfaden. Neue Routen durch das Dickicht der vielen Möglichkeiten werden selten begangen. Und viele machen schon am Eingang Halt und inspizieren mögliches Neues, nur um es negativ kommentieren zu können. Das ist inzwischen geradezu zum Volkssport geworden. Coaching heißt eben auch motivierend Wirken, wobei man selbst zuerst einmal die entsprechende Grundeinstellung haben sollte. -
Man könnte also fast sagen, dass die Einfachen Chancen hinsichtlich ihrer starren Satzvorgabe zu den sichersten Methoden gehören, mit denen ein Spieler verlieren kann, wenn er deren Kesselpermanenz nicht synthetisiert und dadurch effizienter macht. Soviel, Qalen, zu Deiner Aussage, man sei hier im Forum der Meinung, dass der Gewinn oder der niedrigste Verlust auf Einfachen Chancen am naheliegendsten sei. Dieser Meinung widerspreche ich mit aller Deutlichkeit!
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Jeder Pleinspieler, der nach 37 Coups, innerhalb derer er immer die gleichen 18 Zahlen (egal welche!) belegt hat, dies weiterspielt, obwohl er die klar führenden Zahlen weiter auslässt, würde in dem Casino, in dem er spielt, nur belächelt werden. Angesehen von der Tatsache, dass es allgemein ohnehin als unvorteilhaft gilt, eine derartig große Menge auf einem Tableau à Plein abzudecken. Abgesehen von der Tatsache, dass die toten Zahlen von diesem besagten Spieler immerfort weiter bespielt würden.
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Jeder Spieler auf einfachen Chancen muss sich darüber im Klaren sein, dass er im Grunde ein Pleinspieler ist, der ständig und immerfort 18 Zahlenfelder in der gleichen Kombination setzt. Das heißt, dass im Fall des Setzens auf der Einfachen Chance Passe die Zahlenfelder von 19 bis 36 vollgepflastert werden, obwohl 8 davon vielleicht völlig tot sind! Nehmen wir an, Passe sei bereits 26 Male der letzten 37 Coups gefallen, gegen über dem zehnmaligen Erscheinen von Manque und dem einmaligen Erscheinen von Zero, so kann es sein, dass die Favoriten der letzten 37 Coups in Manque liegen, weil die 3 und die 9 mit acht Erscheinungen klar führen. Jemand, der jetzt weiter Passe setzt, verzichtet auf die Belegung der Favoriten (wie im Breitbandspiel) zugunsten einer starren Kombinationsvorgabe, die jede Einfache Chance nun mal darstellt. Insofern verstehe ich es bis heute nicht, dass sich bisher kaum ein Spieler auf Einfachen Chancen näher mir dem Breitbandspiel beschäftigt hat.
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Das hörst Du, Qalen, aber nur von denen, die sich maßgeblich den Einfachen Chancen verschrieben haben. Mit Hinweis auf meinen Beitrag Breitbandspiel, bei der eine enorme Menge Satzeinheiten auf der Mehrzahl der Zahlenfelder gezielt gestellt wird, handelt es sich beim Bespielen der Einfachen Chancen gewissermaßen um ein Breitbandspiel ohne zielgerechter Anpassung an den Kessellauf!
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5 zweier seltener wie eine zehner?
topic antwortete auf Nachtfalke's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Das verstehe ich nicht. Eine Markoff-Kette ist doch quasi ein bestimmtes serielles Verhalten. Man sagt meines Wissens anhand aktueller Eigenschaften etwas voraus, was Markoff selbst zu berechnen versuchte. Auf Roulette übertragen kann man aber nur dann eine Voraussage äußern, wenn man eine bestimmte Anzahl an Coups hat, die in ihrer Aneinanderreihung überhaupt Schlüsse zulassen; es sind also quasi die im Augenblick der Vorraussage ersichtlichen Seriationen, die den Schluss zulassen, wie der stochastische Prozess weiterlaufen könnte. Dann spricht man vom Markoff'schen Prozess. Im Übrigen ist Markoff umstritten. -
5 zweier seltener wie eine zehner?
topic antwortete auf Nachtfalke's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Worüber regste Dich auf, Danny? Die Zukunft des Roulettes: EKG (was nicht etwa Elektrokardiogramm heisst) Elektronisches Kesselglotzen Das gibt ein eigenes Unterforum! Damit sind wir die dann Einzigen im ganzen Internet. -
Personal-Trainer, Roulette-Pro wie beim Golf
topic antwortete auf Nachtfalke's MUC-exploit in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
eine Einführungsleitlinie für alle Forumsteilnehmer mit Trainerambitionen Roulette-Etikette Idee:Rosenstein Vorlage:Monopolis Ausführung:Nachtfalke Grundsätzliches Leitlinien anRoulette-Trainerfür Einführungsgespräche mit Newbies -
Roulette-Etikette Idee: Rosenstein Vorlage: Monopolis Ausführung: Nachtfalke Grundsätzliches Leitlinien an Roulette-Trainer für Einführungsgespräche mit Newbies Die Preise an den Casinobars sind hoch; trinken Sie sich vor dem Spielbankbesuch ruhig einen an - das schont Ihren Geldbeutel und bringt Stimmung an die Spieltische. Die Casinoleitung braucht kostenfreie Entertainer; kommentieren Sie gleich bei Betreten des Spielsaals lautstark die Kesselläufe oder die Setzweisen der anderen Spieler; das lockert die Atmosphäre kolossal! Stellen Sie Ihren Jetonkoffer bei Spielbeginn stets mitten auf dem Tisch ab, damit er Ihnen nicht geklaut wird! Vergessen Sie nicht, Ihre Getränke an den Tisch zum Setzen mitzunehmen - die Pagen könnten Ihren verlassenen Tisch sonst abräumen! Treten Sie an einen Spieltisch immer mit voller Breitseite - am Besten mit weit ausgebreiteten Armen, um sich den Platz für den nächsten Einsatz zu sichern! Machen Sie Ihren Platzanspruch dort bis zum Fallen der Kugel unmissverständlich geltend - es ist immerhin Ihr Geld, das da auf dem Tableau liegt, auf das Sie aufpassen müssen! Bewegen Sie sich nicht am Tisch, auch wenn Sie selbst nicht setzen; stellen Sie sich seitlich oder hinter einen Spieler, der seinen Einsatz ausführt und sprechen Sie ihn eindringlich an - er braucht Ihre Ratschläge! Machen Sie Ihre Probeeinsätze getrost an dem Tisch, an welchem das Spiel gerade läuft - wenn's nicht hinhaut, können sie Ihre Jetons ja wieder zurück nehmen! Rufen Sie stets laut im Spielsaal "Scheisse", wenn die Kugel versehentlich in ein Fach mit einer anderen Zahl im Kessel fällt, als die, auf die Sie gesetzt haben! Achten Sie auf das Klappern der Kugel im Kessel, damit Sie nicht erst darauf aufmerksam gemacht werden müssen, dass Sie mit Ihrem Einsatz jetzt etwas spät beginnen! Spielen Sie am besten nicht, bevor die Kugel bereits gefallen ist; die Kesselgucker machen das auch so! Lassen Sie sich nicht durch Coup-Absagen beeinflussen; wenn die Zeit für's Setzen zu knapp wird, werfen Sie schwunghaft Ihre Jetons in etwa die Richtung, wo sie später liegen sollen. Das nennt man Conter-Ansagen! Notieren Sie Ihre Ergebnisse um Ihrer Konzentration willen nicht bereits beim Fallen der Kugel, sondern erst nach einer ganzen Reihe Würfe - im Zweifelsfall werden die Tischcroupiers Ihnen bei Ihren Nachforschungen der gefallenen Zahlen gern behilflich sein! Am Rand der Spieltischauflage sind einige Meter Platz für ihre Protokollblätter - breiten Sie sie sorgfältig aus, weil jeder im Spielsaal sich für Ihre Statistiken interessiert! Korrigieren Sie die Lage Ihrer Jetons nach Fallen der Kugel im Kessel -allein der Höflichkeit den Casinoangestellten gegenüber- damit die Croupiers auch genau sehen können, dass Sie getroffen haben! Entfernen Sie stets Ihre Jetons nach Fallen der Kugel, wenn sich herausstellt, dass sie da gar nicht hingehören! Machen Sie Ordnung auf dem Tableau; achten Sie hierauf besonders beim Setzen, wenn Ihnen auf dem Spielfeld die Jetons der anderen im Weg liegen! Zeigen Sie den Croupiers, wie anständig gearbeitet wird; indem Sie nach Fallen der Kugel dabei helfen, alle Jetons, die nicht getroffen haben, zusammen zu schieben - man wird die entstandene Arbeitserleichterung zu schätzen wissen! Zeigen Sie einen dynamischen Spielercharakter und spielen sie möglichst an allen Tischen gleichzeitig; als Gast sind Sie „König" und man wartet mit der Auszahlung gern auf Sie! Wenn Sie mit einer Entscheidung nicht einverstanden sind, zeigen Sie, wer hier „der Herr im Haus" ist - und damit auch alle im Saal informiert sind, reden Sie nicht zu leise! Akzeptieren Sie die Kleiderordnungen der Häuser; aber wenn Ihnen zu heiss wird, entblößen Sie sich ruhig - die Casinos sind um das gesundheitliche Wohl ihrer Gäste umsorgt und haben Verständnis für das Ablegen von Kravatten und Hemden. Begegnen Sie dem Personal des Hauses mit Achtung - Freundlichkeit könnte als Anmaßung verstanden werden und Trinkgelder als diskriminierend! » zum Diskussionsthread:Personal-Trainer — Roulette-Pro wie beim Golf Eine denkbare Variante des Roulette-Berufsspielers .
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Personal-Trainer, Roulette-Pro wie beim Golf
topic antwortete auf Nachtfalke's MUC-exploit in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Wow! Eine Roulette-Etikette! Gute Idee Ich fang gleich mal damit an. -
Genau daran dachte ich, als ich nach den Metallscheiben fragte. Da gibt es diese kleinen Scheibchen mit einem Zentimeter Durchmesser, die nur ein Gramm(!) wiegen, die sich schwerpunktverlagernd auswirken. Die könnte er für „Knöpfe“ gehalten haben.
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Der Roulettekessel ist eine phantastische Lotteriemaschine. Seine symetrische Anordnung, bei der lediglich Konzessionen an die Optik gemacht worden sind, indem man die rot-schwarze Folge der Zahlen als wechselnde Reihenfolge im Zahlenkranz positioniert hat, wodurch andere Einfache Chancen -mathematisch logisch und geometrisch bedingt- nicht regelmäßig wechseln, garantiert, dass es keine Chancenungleichheiten einer Erscheinungsmöglichkeit gegenüber einer anderen Erscheinungsmöglichkeit gibt. Dementsprechend ist es wohl ausschliesslich für Spieler, die Sektoren im Kessel bespielen, interessant, die Reihenfolge der Zahlen und deren Positionen im Kessel zu kennen. Und wie schon gesagt, lernt das der betreffende Spieler allein durch ständige Konfrontation der Lage von Zahlen im Kessel automatisch auswendig. Für alle anderen Spieler macht das nicht viel Sinn.
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Personal-Trainer, Roulette-Pro wie beim Golf
topic antwortete auf Nachtfalke's MUC-exploit in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Du siehst das also so ein wenig wie: Die Druggis auf der Straße brauchen keinen Trainer, sondern einen Streetworker. Also nennen wir den Roulettecoach doch am bestentableworker in diesem Thread! -
Personal-Trainer, Roulette-Pro wie beim Golf
topic antwortete auf Nachtfalke's MUC-exploit in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Aber, soweit ich weis, Monopolis, gibt's inzwischen eine Menge Golfplätze, die der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden; ohne hohe Beitragsgebühren für die interessierten Spieler und ohne Bedingungen was Kleidung und Ausstattung betrifft. Golf ist auf dem Weg ein für jedermann hinsichtlich des finanziellen Aufwands und der Umfeldbedingungen erlebbarer Sport zu werden. So werben beispielsweise in Potsdam, in Berlin und in Düsseldorf Veranstaltungen („Indoor-Pool-Parcours“) in regelmäßigen Abständen an Verkehrsknotenpunkten für den „Golfsport für jedermann!“ Da kann man in Wettbewerben dann Trainerstunden gewinnen und Jahresmitgliedschaften in Golfvereinen (natürlich sind das keine Edelclubs). Das Elitäre des Golfsports geht also anscheinend zurück. -
Personal-Trainer, Roulette-Pro wie beim Golf
topic antwortete auf Nachtfalke's MUC-exploit in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
So müsste es auch in den Spielbanken sein!