Jump to content
Roulette Forum

Nachtfalke

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    6.592
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Nachtfalke

  1. Faktisch gesehen darf der Spieler nur auf vorher festgelegte Signale seinen Einsatz tätigen (ich meine nicht das Spiel auf favorisierte Chancen, sondern ausschliesslich Entscheidungen, die dem Zweidrittelgesetz zu Grunde liegen). Es ist aber meinen Erkenntnissen zur Folge ein Irrglaube, sich hierbei in starrem Setzverhalten bewegen zu müssen. Faktisch sollte man keinesfalls weiterspielen, wenn die Chancenermittlung beim zweiten oder dritten Ansatz nicht hinhaut. Ausgleichende Tische, die einmal ausgleichend begonnen haben zu laufen, laufen oft getrost weiter so ... und der Spieler setzt seine Taschen leer, indem er immer wieder das Zweidrittelgesetz für die Entscheidungsfindung heran zieht. ::!:: Das ist glattweg als Dummheit zu bezeichnen. Das Zweidrittelgesetz verhält sich lediglich so wie der Ausgleich: Am Ende eines Monats oder eines Vierteljahrs gleicht sich alles in etwa irgendwie aus. Die Pleins, die vorher schwach waren, holen auf, andere fallen zurück. Die Phasen, in denen das Spiel zuvor nicht lief, werden nach langen Spielstrecken durch Phasen ergänzt, innerhalb derer das Spiel phantastisch laufen kann. Ich vermisse in allen Threads, die hier im Forum vom Zweidrittelgesetz handeln, die Bemerkung, dass das Zweidrittelspiel nichts anderes ist, als das Setzen auf eine x-beliebige Chance oder Chancenkombination auf irgendein Signal hin, die eben mal läuft ... oder auch nicht. Und wer das einmal gespielt hat, wird ehrlicherweise zugeben müssen, dass er mit der Entscheidungsfindung in starrem Setzverhalten keinen Erfolg auf Dauer verbuchen konnte.
  2. Nur ist es sicher dem Spieler überlassen, wenn er denn nun unbedingt auf der Basis des Zweidrittelgesetzes etwas ermitteln will, wie er verfährt, wenn von 12 Transversalen in zwölf Coups nur 6 erschienen sind. Wartet er nun, welche als nächste erscheinen (über die zwölf Coups hinaus) oder setzt er auf die favorisierten 6, die erschienen sind, oder geht er -ohne zu setzen- in die nächste Rotation? ... und es erscheinen ausgleichsweise nun die anderen 6 Erscheinungsformen in 12 Coups. ::!:: An solchen fiktiven Fallstudien sieht man, wie sinnlos einem die Ermittlung von wahrscheinlichen Erscheinungen an Hand des Zweidrittelgesetzes unter Umständen am Spieltisch vorkommen kann.
  3. Ja sicher, so ist's besser ausgedrückt. Also roulettespezifisch ausgedrückt: rotationsbezogen
  4. Immer wieder beeindrucken mich die Leute hier im Forum, mit welcher akriebischen Genauigkeit sie einem flexiblen Lauf, dessen Kugel im Kessel noch nie was vom Zweidrittelgesetz gehört hat und der es folglich völlig wurscht ist, in welches Fach sie nun da so rein kullert, auf die hundertste Stelle der Periodik hinter dem Komma wert legen, wenn sie die Wahrscheinlichkeiten einer Erscheinung berechnen. Ich zitiere nun mal Danny aus einem anderen Thread: Richtig ist, dass es sich sehr wohl um ein Gesetz handelt. Aber richtig ist auch, dass nichts muss, sondern dass die Wahrscheinlichkeit der Erscheinung hoch ist. Das Problem für den Roulettespieler liegt in der höheren Aufwendung, als dass der zur Gewinnerzielung notwendige Einsatz in keiner Weise in Relation zur realen Erwartung stehen kann.
  5. Richtig. Nur muss ich die Einschränkung der Ermittlung aus einer bestimmten Anzahl Coups hinnehmen, um zu einem Ergebnis zu kommen.
  6. Das war nicht damit gemeint (vielmehr hab' ich's nicht ganz korrekt ausgedrückt). Beim Zweidrittelgesetz geht es 1. grundsätzlich nicht um den Zerovorteil der Bank. 2. nicht um die exakte Dreiteilbarkeit der Anzahl möglicher Chancen, sondern um die Tatsache, dass es mindestens drei Teile sind, die zwei Drittel in natürlichen Zahlen als Ergebnis ermöglichen. Habe ich beispielsweise 4 Erscheinungsmöglichkeiten (auf synthetischem Strang z.B. Gruppenaufteilungen 1-9, 10-18, 19-27, 28-36) erhöht sich die Anzahl der Coups, um eine Aussage der erschienen zwei Drittel in natürlichen Zahlen zu treffen. Hier ist es logischerweise die dem Ergebnis am Naheliegendsten kommende Anzahl zwei oder drei. Hingegen ist bei der Einfachen Chance unaufgesplittet ein Ergebnis in mathematischem Sinn nicht möglich. Deshalb sagte ich bereits mal an anderer Stelle hier im Forum, dass "...Einfache Chancen zu flatterhaft sind...", als dass sie sich einer Tendenz unterziehen. Weil auf sie das Zweidrittelgesetz nicht anwendbar ist, spreche ich persönlich nicht von einer Tendenz sondern von einem Trend, um das zu unterscheiden.
  7. Unter vorgenanntem Aspekt betrachtet wird die Wahrscheinlichkeitsermittlung der kommenden Zahlen im laufenden Spiel ad absurdum geführt. In den Umkehrverhältnissen Investitionen : Gewinnerwartungen ergibt sich ein ggf. ausgleichendes Verhältnis. In den Umkehrverhältnissen Trefferstrecken : Verlustcoups ergibt sich ebenfaklls ein ggf. ausgleichendes Verhältnis. Sowohl Investitionen und Gewinnerwartungen, als auch Trefferstrecken und Verlustcoups stehen grundsätzlich im mathematisch ausgeglichenen Verhältnis zueinander ... abzüglich der fallenden Zero, sofern diese nicht -wie im Breitbandspiel- Bestandteil des Verhältnisses der abzuwägenden Favoriten und Toten des Zahlenfelds darstellt.
  8. Zu beachten ist, dass mit zunehmender Anzahl der möglichen Erscheinungen die Voraussage der im letzten Drittel nicht erscheinenden Chance/Chancen wahrscheinlicher wird, indem die Mehrzahl der auf das erschienene Drittel erfolgenden Coups sich in der Regel auf die Chancen beschränken werden, die bereits in Erscheinung traten. Die sinnvolle Anwendung für Roulettespieler mindert sich jedoch auf Grund der Tatsache, dass der Einsatz der erschienenen Drittel einen investitionsmäßig zu hohen Aufwand an Einheiten bedeutet, als dass der zu erwartende Gewinn diesen rechtfertigt. Bringe ich als Spieler immer die doppelte Menge an Stücken auf den Tisch, die ich im Gewinnfall abkassieren kann, so nützen mich die mehrheitlichen Treffer wenig, wenn ich nicht nur mehrheitlich, sondern mehr als doppelt so viele Treffer landen muss, um allein meine Investition zu decken!!!
  9. Ich nehme hier mal Bezug auf einen vor fünf Jahren geschriebenen Beitrag.Die getroffene Aussage ist falsch. Das Zweidrittelgesetz trifft keinesfalls nur auf Pleinzahlen zu. Richtig ist, dass das Zweidrittelgesetz grundsätzlich auf alle Rotationen zutrifft, deren mögliche Erscheinungen zumindest durch drei teilbar sind. So sind bei Einfachen Chancen logischerweise „zwei Drittel der erschienenen Chancen“ nicht ermittelbar; dementsprechend ist „die mathematische Dreiteilung bei einer Einfachen Chance“ nicht anwendbar. Richtig ist, dass bereits bei den Dutzend und bei den Kolonnen das Zweidrittelgesetz greift. Ausnehmlich ist die Bespielung der Einfachen Chancen auf Breitbandbasis, weil sich hier die Definition des EC-Begriffs in 18 erschienenen Chancen à Plein widerspiegelt; achtzehn sind teilbar durch drei! Weiterhin kann die Analyse über Synthetische Stränge auch bei Einfachen Chancen dem Zweidrittelgesetz unterliegen, indem die additive Anzahl der Erscheinungen auf den Strängen gewertet wird, sodass wiederum eine Dreiteilung machbar ist. Insofern sind das Breitbandspiel und das Spiel auf Synthetischen Permanenzen Sonderformen der Roulettestrategien, auf die das Zweidrittelgesetz anwendbar ist, egal welche Chancen seitens des Spielers bespielt werden. Hierbei darf angemerkt werden, dass es sich bei dem Zweidrittelgesetz unstrittigerweise um das einzige mathematische Gesetz handelt, dass hinsichtlich der Wahrscheinlichkeitsermittlung wissenschaftlich anerkannt ist!
  10. ::!:: Klar interessiert mich Deine Einstellung. Nicht nur die von Dir übrigens.
  11. Haste noch so'n hohen Alten? Vielleicht ohne Deckel zum Discountpreis? ::!:: Ich plane gerade mein neues Büro. Da würde sich so'n altmodischer offener Sarg mit weißen Kieseln gefüllt und einer hellblauen Leuchtstoffröhre innen auf den Steinen prächtig als Couchtisch zur weißen Ledergarnitur machen; der Sarg hochglanzlackiert in weiß mit 'ner Glasplatte d'rauf ... alles auf einem hellen Berberteppich. Vergoldete Griffe sollte er allerdings schon haben.
  12. ...was bestätigt, was ich bereits zu Anfang bemerkte, dass es sich dann bei allen Blättern um einen Tisch/Buchstaben handelt, um eine Permanenz im Versatz, dass sich die Zeilen der synthetischen Stränge nicht auf die Coups in der gefallenen Zeile beziehen und dass jedes der Dir vorliegenden Blätter eine neue Variante von Synthetischen Strängen zum gleichen Kessellauf darstellt. Dein Großvater war anscheinend ein auf's Äußerste in die Synthetischen Permanenzen involvierter Spieler, Fuchsi ::!::
  13. Wenn man sich mit den Grundlagen der Synthetisierung von Kesselläufen beschäftigt, bekommt der „Bahnhof“ eine Fassade, Jason. Es ist immer die Frage, welches Raster man den Synthetischen Strängen zu Grunde legt. Bei einer sich wiederholenden Zahl kann man zum Beispiel vielleicht eine Schlussfolgerung ziehen, wenn sich an anderer Stelle ein zweites Mal die Zahl wiederholt. Man nimmt dann als Ausschnitt diese zwei Zahlen, sowie die vorangegangenen und die folgenden. Im Vergleich mehrer Wiederholer gibt es Ähnlichkeiten. Sieh's ein wenig wie Sudoku, dessen Regeln ja einleuchtend sind. Das Raster synthetisch angelegter Stränge ist wohl ähnlich zu erschliessen. Wenn man die Wiederholer mit den vor- und nachfolgenden Zahlen aufzuschlüsseln versucht, müssen unter einmal aufgestellten Bedingungen alle + oder - im Strang logisch einsetzbar sein. Auf Synthetischen EC-Permanenzen kann man die drei Einfachen Chancen, deren Serien oder deren Intermittenzen, oder aber Figurenfolgenbestätigungen spielen, als auch Figuren, die sich aus Figuren entwickeln. Man kann auch anhand des Wahrscheinlichkeitsfaktors (mit Hinweis auf Monopolis Thema über den Wahrscheinlichkeitsquotienten solche Stränge aufbauen. Eigentlich gibt es da keine Grenzen. Das Schwierige ist, in Fuchsis Fall, herauszufinden, was es überhaupt für eine Rasterspielweise war, die sein Großvater praktiziert hat. Was nicht besagt, dass sie sinnvoll ist und dass man mit ihr gewinnen kann.
  14. Der Sachse spricht nicht für das Forum. Er spricht für sich. Die Meinung der Masse des Forums ist sicherlich eine andere. Im übrigen sind Sie, Herr Rosenstein, der einzige in diesem Forum, der mit „Sie“ angesprochen wird. ::!:: Insofern sollten Sie das bitte relativieren. Zurückhaltend würde es mich schon interessieren, inwieweit Sie angeben so viele Spieler seit so langer Zeit zu kennen -und das anscheinend auf eine gewisse intime Art, wenn ich das richtig verstanden habe- wenn Sie zuvor nie in den Casinos waren. Und weshalb investieren Sie in Roulette, wenn Sie kein Spieler sind?
  15. Da muss ich Ihnen leider Recht geben, Herr Rosenstein. Wir waren da wohl etwas zu optimistisch, indem wir dachten, was einmal läuft, geht so weiter. Zumindest habe ich mir nach Jahren hoher Erträge nicht träumen lassen, dass mich noch etwas hätte umwerfen können. Und das ist dem Sachsen auf eine andere Art sicher ähnlich ergangen.
  16. Diese „Liste“ ist erst dann eine solche, wenn Du die Reihenfolge der Blätter korrekt vor Dir liegen hast. Dann erst sind Rückschlüsse auf das Raster selbst möglich. Bei einer Synthetisierung nummerierte man seinerzeit die Blätter meist mit fortlaufenden Buchstaben oder nach Tischen in römischen Zahlen, es folgten die Synthetischen Stränge in arabischen Ziffern. Da Dein Großvater eine sogenannte Vier in Drei-Variante für sein Spiel gewählt hat, genügen arabische Ziffern über den Spalten - aber die einzelnen Blätter müssten einer Numerierung unterliegen. Wenn Sie keine haben, solltest Du sie vor Veränderung der im Nachlass abgelegten Blattfolge nummeriert haben. Hast Du das, Fuchsi?
  17. Fowlers Setzweise habe ich lange und intensiv synchron gespielt. Und seine Schreibweise gewöhnte ich mir insbesondere an. Überall in den südfranzösischen Küstencasinos traf man auf die Spieler mit ihren DIN-A3 großen Klemmboards mit Dutzenden von Formularen, in die sie emsig ihre Notizen zum Lauf eintrugen. Weder gab es Ende der 60iger-Jahre Tabellenprogramme, noch laserbestückte Roulettekessel mit microprozessorgesteuerten Kessellaufanalysen. Diese Formulartechnik der Spieler und die anhängende Charttechnik waren die einzigen Unterlagen, auf denen „roulettewissenschaftliche“ Erkenntnisse beruhten. Die Meisterleistung Fowlers bestand in seiner Vorstellung, im Lauf des Kessels müssten unendlich viele andere Läufe verborgen liegen. Er war es, der schliesslich den Leitspruch des Kurt von Haller umgesetzt und praktiziert hatte: Der Vorteil beim Spiel auf gleichzeitig 3 Chancen besteht schon darin, dass sich die Länge der Sitzung auf ein Drittel reduzieren lässt. (Kurt von Haller) Der Vorteil beim Spiel auf die synthetischen Permanenzen besteht darin, dass sich die Länge der Sitzung nunmehr auf eine Verkürzung reduzieren lässt, die im Verhältnis zu der Anzahl an synthetischen Strängen steht. (John Fowler) Der Vorteil eines effizienten Spiels auf den Sythetischen Permanenzen ist die Erhöhung der Effizienz in Relation zur Anzahl der sinnvoll eingebunden protokollierten Stränge. (Nachtfalke) Und jener Fowler entwarf das erste Formular, das diese Läufe darstellbar und bespielbar machte, zunächst ganz simpel aufgebaut auf einem Splitting der Einfachen Chancen. Dieses Formular ging seinerzeit durch die südeuropäischen Casinos ... und einige dieser Formulare, die die „Raporteure“ der Vergangenheit darstellten, hälst Du, Fuchsi, heute in den Händen. Ziemlich selten anzutreffen, so ein „historisches“ Stück heutzutage.
  18. Fowler traf damals auch mit Kurt von Haller und mit Peter Simonis zusammen, wodurch die als „Rastersetzweise“, „Chart-Setting“ oder „Fiktionsspiel“ missgedeutete Schreibweise synthetischer Stränge in den Misskredit gebracht und von ernsthaften Spielern als „Verliererstraße auf Raten“ bezeichnet wird. Für Fowler, den Pionier der Charttechniker in Südfrankreich, spricht, dass er zum Schluss in der Lage wer, aus diesen EC(!)-Strängen ziemlich zielsicher à plein zu setzen!!! Fowler hat bis zu meinem Weggang von Südfrankreich mit diesen Rastervordrucken gespielt und reichlich damit gewonnen. Leider habe ich ihn dann aus den Augen verloren... ... ... ...aber seine Setzweise ist mir sehr bekannt.
  19. Diese Rasterung kam zustande aus der in den 50iger-Jahren des vergangenen Jahrhunderts in Frankreich aufkommende Überlegung, dass die Farbgebung der Zahlen nichts weiter ist, als eine willkürliche Zuordnung zweier Farben auf jeweils achtzehn Zahlen des Roulettekessels. Sie beruhen auf den Anfangsstadien, die ein gewisser John Fowler, ein Liga-Spieler, ein Jahr lang mit hohen Gewinnrenditen bis zum EC-Splitting perfektionierte. Insofern hat der Magier durchaus Recht wenn er in seinem → Kommentar (Beitrag #8) schreibt "...es könnte ein system dabei sein das dich jahre lang zum gewinner machen kann..."; nur muss ich Dich dahingehend enttäuschen, Magier, dass es kein „System“ ist, sondern ein → Formularsatz zur Versatznotierung, wie sie bis vor 30, 40 Jahren an den Spieltischen üblich waren. Deine Formulare, Fuchsi, haben sogar ziemlich genau die Aufteilung, die Fowler seinerzeit bevorzugte.
  20. Bei diesen Spalten handelt es sich um Synthetische Permanenzen nach dem Prinzip Fowler. Aufteilung und Zugehörigkeit der Notierungen richten sich nicht nach den Zeilen, in denen sie von Deinem Großvater eingetragen worden sind, sondern sind in ihrer Zugehörigkeit versetzt entsprechend der von mir unter Buchungen eines Kessellaufs im Versatz (#4) niedergelegten Versetzten Schreibweise.
  21. Du weist nun aus eigener Erfahrung an Deinen tabularischen Arbeiten, Monopolis, welcher Aufwand dahinter steckt! Wenn Du Dir mal die Uhrzeit anschaust, wann ich die Artikel angefertigt habe und dass ich gestern bis nach Mitternacht online war, um einen Ansatz für die Beantwortung dieser Frage zu finden, ist's etwas deprimierend, mich dann als unterbelichtet zu bezeichnen, insbesondere da ich Deine Arbeit hier im Forum sehr achte, und mir diese Mühe ansonsten nicht machen würde, wenn ich Deine Vorarbeit nicht ernst nehmen würde. Weiteres zur Beantwortung Deiner zweiten Frage habe ich im Speicher oder zur Hälfte, denn der ist noch gar nicht ganz fertig.
  22. Das habe ich Dir dann freundlicherweise ausführlich begründet, weil diese Art der Betrachtungsweisen im Roulette schon vom Grundsatz her fremd für mich sind. Ich wollte Dich, Monopolis, dessen Beiträge ich sehr schätze, nicht vor den Kopf stoßen und sagen, dass ich "...nichts anbiete hinsichtlich EC...". Ich lese alle Deine Artikel über Deine Arbeit und schwafel dann nicht einfach so eine Antwort hier daher, die dann das, was Du sagst, bestätigt oder nicht, sondern ich mache mir da meine Gedanken, was ein Einsatz auf Einfachen Chancen eigentlich ist und wie ich Deine Frage zu dem von Dir (oder auch nicht von Dir) creierten Quotienten mit meinem Hintergrundwissen und meiner Kenntnis fundiert beantworten kann. Das kann ich sicher, weil es nämlich diese Wahrscheinlichkeitsberechnungen aus Quotienten im Breitbandspiel laufend gibt!!! Genau genommen ist das Breitbandspiel nämlich eine ständige Berechnung dieses von Dir erarbeiteten Quotienten. Und wenn man die Breitbandspieler in den EC-Bereich rückt, ist das dem von Dir als Wahrscheinlichkeitsquotienten getauften WdQ zumindest ähnlich. Aber wo die Ähnlichkeiten stecken und wer roulettehistorisch so etwas schon mal gemacht hat, ist recht schwer zu beantworten, wenn andere den Zusammenhang zwischen Breitband und EC oder zwischen dem Wahrscheinlichkeitsquotienten in Deinem EC-Spiel und dem Wahrscheinlichkeitsfaktor im Breitband-Spiel erkennen sollen.
  23. Lieber Monopolis, Ich habe damit erst den ersten Satz Deiner Frage beantwortet!!! Das war Deine erste(!!!!!) Fragestellung (die hatte nichts mit Deinem Quotienten zu tun!); also ein Teil Deines Beitrags. Schau mal nach. Nun ist schon die erste Frage von Dir für mich irgendwie heikel, da ich auf eine solche in diesem Forum noch nie geantwortet habe, weil Einfache Chancen überhaupt nicht mein Ding sind. Andererseits belege ich als Breitbandspieler mindestens eine Einfache Chance - umgerechnet auf die darin enthaltenen Pleins. Also kam ich gestern Abend in den Zwiespalt, weil ich ja eigentlich eine andere Art EC-Spieler oder auch Zwei Dutzend-Spieler bin!!! Spielarten, die ich nicht für gewinnträchtig halte - wie ich ja schon ausgeführt habe. Das ist mir anhand Deines Artikels und dank Deiner Frage an mich gestern erst so richtig klar geworden.
  24. Gibt's das auch quadratzentimeterweise zum jährlichen Anbauen?
×
×
  • Neu erstellen...