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Nachtfalke

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  1. Auf dieser Grundlage erfüllen die in deutschen Spielbanken ausgesprochenen Sperren in sich mehrenden, bekannt werdenden Fällen genau den Umstand der Diskriminierung, gegen die nun weltweit angegangen werden soll.Insoweit finden die Spielbanken zzt. keinen Weg aus dem sich abzeichnenden Dilemma. Die in Bayern neuerdings praktizierten Kontrollen, die das Spielerpotenzial der dortigen Spielbanken lichten, sind anscheinend auf Georg Walzel, den Suchtbeauftragten der Bayerischen Landesregierung, zurückzuführen. Als ich vergangene Woche in dessen Ministerium anrief, bekam ich jedoch keinen Rückruf. Herr Walzel sei mit wichtigen Staatsgeschäften beschäftigt, teilte man mir mit. Die staatlichen Spielbanken sind mit zunehmend auf sie ausgeübtem Druck in eine Sackgasse geraten. Einesteils sperren sie sich gegen die Vorstellungen der EU, das Glücksspiel zu privatisieren, und sie setzten in jüngster Vergangenheit mit Vollgas die verschiedensten Modelle um als Nachweis ihrer Suchtpräventionsmassnahmen im Sinne der Öffentlichkeit. Andernteils konfrontieren sie sich bei einigen der begangenen Umsetzungen dieses Vorhabens mit genau den Argumenten, die gegen sie sprechen. So geraten sie ins Zwielicht der Argumentationen, innerhalb derer ihnen genausogut die Diskriminierung vorgeworfen werden kann. Die Problematik spielt sich weniger am Eingang der Spielsäle ab, als an den Tischen im laufenden Spiel. Hier sind die regierungsseitig oder privat engagierten „Aufseher“ mittlerweile in wohl der Hälfte aller deutschen Spielbanken anwesend und beäugen die Gästeschaft nach den unterschiedlichsten Kriterien. Diese Massnahme beruht wohl auf politischen Wunsch des hohen Hauses in Berlin, wo zur Aufrechterhaltung der Länderhoheit über Glücksspielkonzessionsvergaben in der seinerzeitigen Ministerkonferenz der Länder 2006 in Potsdam die Suchtprävention als Hauptargument gegen die Pläne Brüssels genannt wurde. Beklagt wird zunehmend der Mangel an Beurteilungsvermögen seitens der Beschäftigten an den Spieltischen und dass die Beibehaltung der jetzigen Missstände bei zukünftigen Verhandlungen mit Brüssel die Argumente der Länderchefs ins Gegenstandslose rücken könnten.
  2. Gar nicht gern werden dies die EU-Kommissare hören, die in Europa das Glücksspielgesetz vereinheitlichen und die Privatisierung des Spielangebots durchsetzen wollen. Auch die Spielbanken reagieren auf die weltweite Bewegung gegen ihre Zunft mit bedenklichen Schritten. Ersten Ärger haben die Bayerischen Spielbanken. So hat diese Gruppe als erste Gesellschaft seit geraumer Zeit verschärfte Überprüfung von „Auffälligkeitsspielern". Zu der Bayerischen Gruppe gehören die Spielbanken Bad Füssing, Bad Wiessee, Bad Reichenhall, Bad Steben, Feuchtwangen, Bad Kissingen, Garmisch-Partenkirchen, Landau am Bodensee und Bad Krötzing – neun Häuser, in denen neuerdings bei seitens des Suchtspielbeauftragten dieser Etablissements festgestellten Auffälligkeiten beim Spiel der Gäste deren Vermögenslage und Abweichungen vom Normverhalten zu Beurteilungen zählen, inwieweit im Sinne der Verschärfung der Zulassung am Spiel um Geld in Häusern mit gewerblichem Glücksspielangebot diese Personen gesperrt werden. Den angesprochenen Besuchern bleibt eine Frist, die gewünschten Daten beizubringen, andernfalls droht die Sperre, die dann allerdings nicht nur in Bayern gilt. Und hier liegt der Casus Knacksus. Da die Prävention nach Vorstellung der Spielbanken und der Minister der Länder bundesweiten Charakter haben soll, ist dies hinsichtlich der Datenschutzbestimmungen bedenklich. Zwar willigen die Besucher die Weitergabe von Daten an andere Spielbanken (zum Beispiel im Falle einer berechtigten Sperre) ein, aber die Frage stellt sich hier: was ist berechtigt? Der fatale Umstand besteht in der Tatsache, dass der Betroffene sich nichts zu Schulden kommen lassen hat. Im Gegenteil: er hat letztlich die Spielbank betreten, um hier sein Geld zu lassen, womit er dem erklärten Ziel der Spielbanken und dem des Finanzministers als Hauptnutznießer der erzielten Einnahmen aus dem Glücksspielgeschäft in vollem Umfang Folge geleistet hat. Die Sperre wiederum besagt das genaue Gegenteil, denn niemand wird in Deutschland flächendeckend gesperrt, wenn mit seiner Person alles in Ordnung ist – zumindest behaupten das die Spielbanken mit aller Nachhaltigkeit. Zugleich berufen sie sich auf den Datenschutz, demgemäß sie nach einer Sperre keine nähere Auskunft über den Grund einer solchen geben müssen. Sie können also jeden Gast sperren, ohne dafür auch nur den geringsten Hinweis zu geben, weshalb ihm die Sperre auferlegt wurde. Im Fall des Einlassbegehrens bei einer anderen Spielbank erfährt der Betroffene lediglich, gegen ihn sei eine Sperre verhängt worden. Über die Gründe kann ihm die Spielbank, die ihn daraufhin nicht einlässt, keine Antwort geben - nicht, weil sie dies nicht will, sondern weil sie hierüber keine Informationen hat und darüber hinaus, weil sie rechtlich gar keine Möglichkeiten hat, diese aus Datenschutzgründen zu erlangen (es sei denn, sie gehört derselben Spielbetreibergesellschaft an). Hier greift der bundesdeutsche Datenschutz.
  3. In diesem Zusammenhang ist erwähnenswert, dass derartige Verlautbarungen und Kritiken am Gebrauch ihrer Veröffentlichungen schon 1999, also lange Zeit vor der jetzt erneuerten Anweisung der WHO, bekannt werden. Schon im vergangenen Jahrzehnt hatte die Organisation mit Sorge den Diskriminierungscharakter von „Vielspielern" seitens der seinerzeitigen Presseveröffentlichungen gerügt. In besonderem Blickfang waren die USA geraten, die mit gezielten Pressekampagnen die Jahre später eingeleiteten Erschwerungen der Teilnahme am gewerblich angebotenen Online Glücksspiel und zuletzt die Einschränkung des Online Angebots in Amerika ansässiger Glücksspielanbieter in der Regierungszeit unter G.W.Bush betrieben. Allein diese Welle überrollte auch Europa und zog letztlich die heute bestehende, gesellschaftlich bedenkliche Einstellung nach sich, Intensivspieler stehen allgemeinen gesellschaftlichen Funktionen negativ gegenüber. Eine solche Darstellung sei seitens der WHO nie geäußert worden. Lediglich sei in den vergangenen zehn Jahren darauf hingewiesen worden, dass die gesellschaftliche Entwicklung des sich ausweitenden privatwirtschaftlichen Glücksspielangebots eine Negativentwicklung auf eine Weise fördere, die der gesellschaftlichen Funktion in ihrer Gesamtheit, insbesondere in den industriell höher entwickelten Staaten, schade. Augenmerk der Bemühungen der WHO sei es, die Verantwortlichen für diese Entwicklung, auf die Missstände aufmerksam zu machen mit dem Ziel, dies einzudämmen. In diesem Sinn waren die Veröffentlichungen der WHO an die Regierungen der Staaten und an die Verursacher gerichtet, hingegen keinesfalls an die „Opfer".Tatsache sei bedauerlicherweise, dass den Schaden heute die passiv Betroffenen haben, während die Aktivitäten der Online Anbieter sich in den vergangenen Jahren unvermindert ausdehnen und immer neue Wege finden, die Gesetze zu umgehen. Hier könne von „suchtausgerichteten Geschäftsmodellen" gesprochen werden, mit dem Ziel, bestehende Gesetze auszuhöhlen.
  4. Folglich wird aus allen Veröffentlichungen das Wort Spielsucht auf Anweisung von höchster Ebene wegen Diskriminierung gelöscht. Der in Dokumenten verbliebene althergebrachte Ausdruck sei von früheren Dokumenten übernommen oder schlichtweg phlegmatisch übersehen worden. Sofern in den Medien nunmehr von Sucht die Rede ist, handele es sich um eine von Medienoptimierern favorisierte Begriffswahl zur Steigerung der Medienwirksamkeit. Traurig sei die Übernahme des Suchtbegriffs aus der modernen, oberflächlichen Alltagssprache, in der man sich des diskriminierenden Charakters, der diesem Wort anhängt, nicht bewusst sei, in die Fachpublikation, von der hinsichtlich ihrer Kompetenzwahrung eine verantwortungsvollere Wortwahl vorausgesetzt werden könne. Insofern muss es im Sinn der Allgemeinheit sein, diesen sich in der Gesellschaft nachhaltig durchgesetzten Negativbegriff weltweit sprachlich zu meiden und insbesondere in fachlichen Veröffentlichungen zu ersetzen, um das Urteilsvermögen der Masse im Zusammenhängen mit Abhängigkeit zu schärfen.
  5. Dass die Weltgesundheitsorganisation in ihren Ausführungen zur weltweiten Spielsucht, massgeblich forciert durch Online Casinos, die Schwerpunktgewichtung ändert, liege in zunehmenden Repressalien, denen sich Spieler seit geraumer Zeit ausgesetzt sehen. So seien Einstellungs-Checkboards amerikanischer Unternehmen bekannt geworden, die Bewerber auszufüllen hätten, inwieweit sie am Glücksspiel teilnehmen; auch seien in Folge des weltweiten Sogs, die Spielsucht als solche zu „bekämpfen", internationale Datenbanken bekannt geworden, in denen sich Arbeitgeber ihre Informationen beschaffen, zur Einschätzung des Profils ihrer Arbeitnehmer. Es sei auch publik, dass Vertrauenspositionen in großen Firmen und Behörden nicht mehr an Personen vergeben würden, die profilseitig durch das Raster fallen, allein weil die Betroffenen spielen. Zu den sogenannten Schlüsseldokumenten der WHO gehört unter anderem die Richtungsänderung, hinsichtlich der Unwissenschaftlichkeit, der mangelnden Spezifikation und der überholten Definition des „Un"-worts Spielsucht. Hier seien Behörden -insbesondere gesetzgebende Institutionen- gut beraten, zukünftig wertfreie Begriffe zu verwenden. Der fachspezifische Ausdruck lautet nunmehr anlässlich des ausgeübten Einflusses der inzwischen unangefochten als Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation fungierenden Frau Fu-Chun Abhängigkeitssyndrom. Die Abhängigkeit einer Einzelperson von etwas sei nicht speziell auf ein bestimmtes Ziel ausgerichtet, sondern es könne jedes Ziel sein. Sowohl Aufkommen, Intensität und Folgen für die Betroffenen hängen vielmehr von Industrien, gesellschaftlicher Ausrichtung und Normenverhalten ab – insbesondere davon, welche Normen im Umfeld festgeschrieben gelten.
  6. In ihrem Heimatland gelangte die in den USA studierte Medizinerin, Frau Fu-Chun (in Pressemeldungen auch: Margaret Chan), auf Grund der regierungsseitig heruntergespielten SARS-Epidemie damals ins Feuer der Kritik. Bei der die Welt in Aufruhr versetzenden Vogelkrankheit, innerhalb derer der seinerzeitige chinesische Volkskongress sogar eine Informationssperre gegenüber ausländischen Journalisten und gegenüber in das Land einreisenden ausländischen Medizinern verhängt hatte, obwohl (wie erst später durchsickerte) es zu jenem Zeitpunkt bereits Hunderte von Todesopfern gegeben hatte, beugte Frau Fu-Chun im Jahr 2003 als Regierungsdirektorin der an China zurückerstatten Kronkolonie Hongkong dem unausweichlich drohenden Rausschmiss aus ihrem Amt vor, indem sie zur Weltgesundheitsorganisation wechselte, wo sie in ein führendes Amt befördert wurde. Hier übernahm sie das Direktorat des Behördenbereichs zum Schutz der menschlichen Umwelt. Zur korrekten Beurteilung der Vorgänge muss man die chinesischen Verhältnisse berücksichtigen, innerhalb derer schon einem publizistischen Angriff der Allgemeinheit gegen den Staatsapparat durch „Rollen entsprechender Köpfe" schlechtem Image oder vermutetem Autoritätsverlust in öffentlichem Interesse entgegengetreten wird. Nach westlichen Maßstäben würde man sagen, Frau Fu-Chun sei „aus dem Amt gelobt" worden. In einer Sondersitzung der Weltorganisation sprach man Frau Fu-Chun sowohl das Vertrauen aus, als auch den Direktorensitz der WHO bis in das Jahr 2012.
  7. paroli.de / red. Die Weltgesundheitsorganisation räumt in ihren Publikationen jüngster Vergangenheit ein, das es sich bei dem von ihr im vergangenen Jahrzehnt verwendeten Begriff „Spielsucht" um eine veraltete und fehldeutbare Bezeichnung handele, die davon betroffene Gruppen der Bevölkerung diskriminieren könne. Hardliner gegen das gewerbliche Glücksspiel sehen in dieser Neuorientierung eine bedenkliche Richtung, in die sich die Weltgesundheitsorganisation erst seit der vor zwei Jahren durch Übernahme der Generaldirektion der WHO seitens der Chinesin Margaret Chan Fung Fu-chun bewege, da die Expansion der weltweit von Millionen Spielern frequentierte Internetcasinoszene auf chinesischen Servern expandiere wie in keinem anderen Land der Welt. Insbesondere von den Kommissaren der EU ist heftige Kritik zu erwarten, die die „Spielsucht" zu einem Prioritätsthema gemacht haben, da an den Argumenten der deutschen Ministerpräsidenten, private Glücksspielanbieter könnten die Suchtvorbeugung nicht gewährleisten, das gesamte Vorhaben der Europäischen Kommission vorläufig gescheitert zu sein scheint. Diesem Argument der Deutschen hatten die hohen Herren der EU erstaunlich wenig entgegen zu setzen.
  8. Ein solches Waldcasino ist also nicht in Sicht. Darum geht es ja auch eigentlich nicht. Es geht darum, dass sich alle durch das allgemeine Szenario des Aufblühens und Entwickelns, so wie es von der Natur vorgegeben ist, inspirieren lassen können - und das geht nur bei bewusster Wahrnehmung, die von der Einzelperson ausgehen muss, die sich inspirieren lassen will. Das Feedback ist die Energie, die sich in Folge dieser bewussten Wahrnehmung in einem aufbaut. Und für den intuitiven Spieler zum Beispiel ist dies von ganz entscheidender Bedeutung. Wenn er auf der Grundlage der Sensibilität seiner Sinne meint, am Spieltisch etwas erreichen zu können, dann sollte er zuerst sein Bewusstsein für sein allgemeines Umfeld stärken und erst dann seine Sensibilität auf das Geschehen an den Tischen ausrichten. Zwar kann der Intuitivspieler genausowenig wie jeder andere den Lauf der Kugel beeinflussen, aber bei dieser Spielweise ist es ja letztlich ausschliesslich von seinen Intuitionen abhängig, ob er setzt oder nicht. Indem er im Frühjahr mit einer anderen Gemütsverfassung an die Tische geht, als im Hochsommer, ist die logische Schlussfolgerung, dass er bei gleichem Lauf der Kugel anders setzt. Dem zur Folge wird durch diesen Umstand das Ergebnis seines Spiels anders ausfallen (was nun keinesfalls Rückschlüsse darüber geben soll, wie das Ergebnis dann ausschaut). Das ist insofern keine Theorie, sondern eine logische Schlussfolgerung, als dass bei Ausschluss mathematischer, ballistischer und schematisch angelegter Setzweisen die einzige Entscheidungsfindung „im Bauch" des Spielers entsteht. Und es ist wiederum gleichzeitig blanke Theorie, weil ein direkter Vergleich nicht möglich ist. Logischerweise betrifft die veränderte Gemütsverfassung auch den Croupier, der die Kugel wirft... ...! Letztlich sind wir alle von dieser Jahreszeit beeinflusst. Ob Spieler, Croupiers oder auch das Forumsteam; ich kann für meine Person nur sagen, dass ich zzt. mit ganz anderen Emotionen diesen Artikel schreibe, als säße ich im Hochsommer bei Temperaturen von über 30°C an diesem PC. Folglich ist auch die Wahl meiner Worte eine andere. Auf die Leser der Forumstexte trifft dies genauso zu. Das Leseverhalten verändert sich. Allein die Frequentierung eines Mediums wie das Roulette-Forum verändert sich je nach Jahreszeit. Obwohl die Themen im Forum inhaltlich nichts damit zu tun haben, ob's draußen schneit oder die Sonne scheint, ist ein klares saisonales User-Verhalten auszumachen. Und bei all dem macht der Spieler keine Ausnahme. Wir alle sollten uns über die Bedeutung des Umfelds auf unsere Entscheidungsfindungen und die Energien in uns im Klaren sein. Das bewusste Wahrnehmen dieser Jahreszeit kann uns sehr dabei helfen; das unbewusste, oberflächliche nicht. NACHTFALKEüberBERLIN
  9. Hallo Doc, also ungesund gelebt habe ich in meiner Phase als Extremspieler (da habe ich ja bereits einiges d'rüber geschrieben) und die Begleitumstände haben aller Voraussicht nach den Lauf der Dinge beschleunigt. Nachdem mir Langzeit-EKGs für die Zeit während des Spiels als Vergleich zu allen möglichen anderen Tätigkeitsausübungen im Tagesverlauf angelegt worden waren und die dabei verzeichneten Werte („Extrasystolen") sich als hochkarätig schlecht präsentierten, habe ich seit Jahresanfang 2007 keinen Spielsaal mehr betreten. Nach vorheriger Vereinbarung (eine Gruppe Ärzte der Humboldt-Universität) wollten wir meine Herz-Kreislauf-Belastung im Verlauf des Spiels an den Tischen testen - mit solch einem Negativergebnis hatten wir damals nicht gerechnet (ein auch nur ähnlicher Versuch ist bis zu jenem Zeitpunkt noch nie gemacht worden). Jedenfalls macht das wenig Sinn, eine Pallette von Medikamenten zu schlucken und sich dann dem Spielstress auszusetzen und die Medikamente darauf einzustellen. Und die Auszeit als Spieler will ich solange ausdehnen, bis sich das ändert. Dementsprechend kann ich mich hier im Forum nun zeitlich ausgedehnter engagieren und meine Ideen, von denen Du sprichst, Dr.Manque, konkretisieren. Mein Hauptziel ist es, bereits erfolgte Gedankengänge zu vervollständigen und zu verwirklichen. Das sind ja insofern keine neuen Inhalte, sondern die Vervollständigung dessen, was ich hier begonnen habe und was -aus welchen Gründen auch immer- dann an irgendeiner Stelle hängengeblieben ist, zu einem „Ganzen" zu führen. Wenn man sich die Beitragsserien anschaut, wird man in vielen von ihnen zu einem Punkt kommen, an dem durch Störungen das Thema nicht mehr ersichtlich ist oder kaputt diskutiert worden ist. Wenn wir in diesem Zusammenhang von einer „neuen Idee" sprechen, dann ist es eine veränderte Form der Pflege des „Alten", das so alt nicht sein kann, als das man es aufgreift, wenn man davon überzeugt ist, es sei gut. Was man angefangen und auf halben Weg aufgegeben hat, wird bei seiner Wiederaufnahme, um es zu Ende zu führen, nicht neu und es ist auch nicht alt: es wird interessanter. Ein laufender Prozess sozusagen. Diese Vorgehensweise führt zur Vertiefung des bereits Erfolgten und zur Erforschung neuer Dinge auf der Grundlage bereits erarbeiteter. Interessante Ideen - so würde ich es eher umschreiben. Beispielsweise die Frage, wie denn nun von den Diskussionsbeteiligten als „professionell" bezeichnetes Spiel einzuordnen ist, ob es den spekulativen Charakter von Börsenmaklern hat oder nicht, ob nun fachliche Grundlagen oder „Berufung" die Voraussetzung dafür sind, oder ob die allein die Intensität der Ausübung dann in einer „Sucht" mündet ... oder: wie definiert man den Begriff „professionell" im Zusammenhang mit dem Spiel überhaupt... ... ... ...all das geht aus einem Thema, das unter anderem zu denen gehört, die das meiste Interesse hinsichtlich des Schreibens und des Lesens hier im Forum haben, nicht hervor oder es geht in der Menge vieler Beiträge, die eigentlich überhaupt nicht zum Thema gehören, unter. Das stimmt mich traurig. An solchen Stellen im Roulette-Forum will ich ansetzen. Die eingerichtete Rubrik Nebendiskussionen wird in diesem Sinn hilfreich sein und auch die nun anlaufenden paroliWorkGroups, denn beide haben die Funktion, die Inhalte straffen zu können, wenn sie zukünftig sinnvoll für die Forumsgemeinschaft eingesetzt werden. Beide Kategorien -Nebenthemen und WorkGroups- sind jedoch schon im vergangenen Jahr in die Wege geleitet worden und es sind insofern keine neuen Ideen. Ich komme nur leider erst jetzt dazu, sie umzusetzen. Sicherlich ist es auf meine Pause hier im Forum (in der ich alles überdenken konnte) und auch auf die Impulse (die diese Jahreszeit mir gibt) zurückzuführen, spontaner und energiegeladen alles anzugehen, dass ich dieses Thema unter dem Leitsatz Zokken im Frühling überhaupt eröffnet habe. Auf das Spiel in der freien Natur werden wir allerdings hier in Deutschland wohl noch lange warten. NACHTFALKEüberBERLIN
  10. Was die innere Uhr betrifft, gibt es keinen Grund, weshalb wir als Spieler eine Ausnahme in der Natur darstellen sollten. Unsere Sensibilität ist anders ausgerichtet. Unsere Risikobereitschaft an den Tischen verändert sich – und je nachdem, was jemand spielt, ändert sich unter Umständen das Setzverhalten. In diesem Bereich des Forums, in dem die Intuition als Themenkategorie voransteht, ist jeder, der intuitiv spielt davon auf's Äußerste betroffen. Wenn jemand sich überhaupt von intuitivem Verhalten am Roulettetisch etwas verspricht (völlig gleichgültig, ob dies auf Erfolg oder Misserfolg hinaus läuft) kann ihm der Zyklus der gesamten Natur ja nicht gleichgültig sein. So wird auch der Spieler -wie jedes andere Lebewesen- berücksichtigen müssen, dass er als „Teil des Ganzen“ diesen Zyklen untersteht. Und dementsprechend ändert sich seine Einschätzung zu allen Dingen, die er mit seinen Dingen erfasst und auszuwerten sucht. Wer also „aus dem Bauch heraus“ Roulette spielt ist zumindest gut bedient, sich bewusst mit diesen Dingen auseinander zu setzen. Oder anders ausgedrückt, er wäre dumm, dies nicht zu tun, weil er dann das Studium seiner völlig natürlichen Reaktion auf die jahreszeitbedingten biologischen Abläufe in seinem Körper ablehnen würde. Diese kann er aber optimal wahrnehmen, wenn er sich mit den Veränderungen seines Umfelds ernsthaft auseinandersetzt. NACHTFALKE über BERLIN
  11. Bekannt ist der „Horch!“-Ausruf in Mörikes Gedicht „Er ist's.“ Damit wird dem Frühling gewissermaßen Gestalt gegeben. Die Gestalt einer Person, deren Ankunft und Gegenwart man sich gegenübergestellt sieht. Neudeutsch: Wenn Du Deine sieben Sinne nicht zu machst, dann nimmst Du ihn bewusst wahr; nicht nur oberflächlich beim Gang zum Job oder während des Einkaufens. Letztlich ist's ja egal, ob man sich vor dem Einkaufen lediglich überlegt, ob man den dicken oder den dünnen Pullover anziehen soll, immerhin sei ja nun „Frühling“ und es ist inzwischen wärmer geworden – und dann hetzt man von Geschäft zu Geschäft. Jemand, der so reagiert nimmt natürlich auch den Frühling wahr. Nach dem Motto: Es schneit nicht, die Sonne brennt nicht – also könnte jetzt also Frühling sein – die Zeit dazwischen. In der Literatur wird man viel weniger mit dem „Dasein des Frühlings“ konfrontiert, als mit dessen „Kommen“. Der Grund ist eigentlich recht einfach. Wenn man den Frühling so neben dem Alltagsgeschehen endlich wahrnimmt (was bei den meisten ja leider nur das veränderte Wetter ist) ... ...dann ist er meistens auch schon vorbei. Wenn man sich aber mit den brachialen Veränderungen in der Natur etwas tiefer auseinander setzt, dann wird man sehr schnell feststellen, dass es nicht das Wetter ist, das diese Phaszination des Frühlings auf die klassischen Dichter ausgeübt hat, sondern dass diese Jahreszeit das Umfeld verändert, wie kaum eine andere Jahreszeit. Die Natur explodiert gewissermaßen. Mit Aufkommen der milden Wetterlage sind Fauna und Flora im totalen Entstehungsprozess eines Zyklusses; die Zeit des Balzens. Insofern, Master X, ist der Mensch vom sexuellen Drang nicht ausgespart, weil seine innere Uhr genauso tickt, wie die seines Umfelds, das den Rhythmen der Natur untersteht. Klar, dass Du nach den Mädchen schaust, Master X, würdest Du's jetzt nicht tun, dann wahrscheinlich überhaupt nicht mehr... ... Und so ein Hund ist sicherlich zudem ein gutes „Balzmittel“ - es gibt kaum ein besseres „automatisiertes“ Kontaktelement. Interessanterweise wird diese Jahreszeit grundsätzlich männlich dargestellt. Das ist nicht so ganz ersichtlich für mich, weil dem Frühling mehr weibliche Attribute zuteil werden (Knospen, Blumen, Düfte, Frische, Farbveränderungen, Weichheit, Milde usw.). Trotzdem unterliegen Mädchen und Frauen den gleichen inneren Abläufen, nur rollenverteilt. Schlimm, wenn's anders wäre... ...dann würden wir schon ausgestorben sein. Und keiner würde hier im Forum mehr was schreiben.
  12. Leider denkt man über elementaren Dinge meist erst dann nach, wenn es schon fast zu spät ist. Danke für die guten Wünsche, Fritzl.
  13. Berlin Mai 2008 Zokken im FrühlingEine HotLine im Forum Es kann nur Einen geben! Die „Geschichte der Liga“ und vieles mehr Buchvorstellungen, Seminare, Wettbewerb, WorkGroupsBeitragsserien, die neuartigen Spielansätze der Tabloise Frühlingsimpressionen und Jahresprogramm vom NACHTFALKENüberBERLIN Hallo, liebe Parolianer, nach langer Zeit meldet der Nachtfalke sich wieder. Ebenso lang, wie ich hier von der Bildfläche eurer Monitore abgetaucht war,hat der Frühling es sich überlegt,wann er denn nun dauerhaft hier zu Lande wieder Einzug halten soll – und siehe da seit einer Woche scheint es ihm ernst zu sein. Draußen zwitschern die Vögel im Geäst der grünenden Bäume,die Sonne übt schon kräftig zu strahlen für den Sommerund die warmen Mäntel können weggepackt werden– ganz hinten in die Schränke. Da fragt sich, ob man an solch schönen Tagen in Spielbanken herumsitzenoder vor dem Monitor hocken soll, um online zu zokken. Nach mehr als einem Vierteljahr Klinikaufenthalten stimmt es mich persönlich ganz besonders froh,das Erwachen der Natur nicht in weiß getünchten Zimmern erleben zu müssen– im Winter war das schon krass genug! Da habe ich mir überlegt, was ich nach so langer Zeit als Einstieg ins Forumsgeschehen präsentieren sollund dachte mir, indem ich die Jahreszeit durch meine Situation ganz besonders erholsam finde,euch dieses Feeling vielleicht irgendwie 'rüberbringen zu können. Ich habe hier eine Fotoserie eines mir bekannten Amerikaners namens Stryker vorliegen,der im Osten der USA auf den Spuren der Sklaverei Caliumbergwerke besichtigteund mit seiner Frau ein eindrucksvolles Fotoarchiv aufbaute. Die in nachfolgendem Bild eingefangene Atmosphäre der von ihm abgelichteten Landschaftpasst so recht in diese Jahreszeit, indem so manchen Dauerspielern-wie ich sie viele Jahre lang immer wieder beobachten konnte- auf ihrem Weg in die Spielbankengar nicht der Sinn nach der Natur und für diese elementaren Dinge des Lebens steht;zu sehr ist man auf dem Weg dorthin in seinen Gedanken oft schon an den Tischen,bevor man den Spielsaal überhaupt betreten hat... ...wie die Kugel denn wohl heute wieder läuft, ob man den „Lauf“ erwischt oder nicht– schliesslich will man das Geld in der Tasche ja zumindest wieder mit nach Hause nehmen. Und solche Gedankengänge lassen dann bei so manchem keinen Raum für das Wetter oder die Jahreszeit– was von Fall zu Fall durchaus nachzuempfinden ist. Und bei den Überlegungen zur aufkommenden Jahreszeit, die ich in den letzten Tagen hatte,empfand ich, dass es der richtige Zeitpunkt sei,mit einem entsprechenden Auftakt in den Frühling zu starten. Stellt euch vor, ihr durchstreift bei den nunmehr steigenden Temperatureneinen Wald. Einen Wald, in dem das frische Grün der sprießenden Blätterund die üppig wachsenden Pflanzen aus dem Blattwerk des vergangenen Jahrs hervorbrechen.Das Erdreich ist nass und schwergängig vom Regen; gespeichertes Wasser,das in der Wärme die Feuchtigkeit in der Luft hängen lässt und mit zunehmender Schwüle Kopfschmerzen verursacht. Das ist nicht nur ein Spaziergang ... nein, ein langer, sich endlos scheinend windender Wegüber Stunden durch eines dieser vielen gewaltigen amerikanischen Waldgebiete,die sich dort in den Bundesstaaten entlang der Atlantikküste durch den ganzen Kontinent ziehen. Niemand begegnet euch, weil das Areal, das ihr durchquert, solch enorme Ausmaße hat;kein Haus, keine Gaststätte, nicht einmal eine Wasserstelle könnt ihr ausfindig machen.Der Waldboden ist unwegig und mühsam zu belaufen.Der Baumbestand wird dichter, eine urwüchsige Landschaft- so belassen, wie die Natur sich ausgebreitet hat. Kein Ende ist abzusehen, von wo an die gewohnte Zivilisation euch wieder umgeben wird. Ihr verflucht bereits euren Entschluss, sich auf diesen Marsch eingelassen zu haben,statt in der Spielbank an der Bar irgendwo ein kühles Bier zu trinken und SmallTalk zu führen,die Gläser an der Bar klingen zu hören, untermalt vom Geräusch der ständig in den Kesseln rollenden Kugeln. Stattdessen stapft ihr über modrige Pfade in der aufkommenden Wärme durch die Wildnisund versucht die Orientierung zu behalten... ... Plötzlich !! ... ... ... ...nach diesem langen Marsch mitten in diesem großen Waldgelände.Ihr steht zwischen den Bäumen - die lindgrünen Kronen hoch über euch. Stille. - als der urwüchsige Pfad eine Biegung macht und in einen mit Holzplanken befestigten Steg übergeht,gibt er den Blick frei auf... ... ... ...das Ziel des mühsamen Wegs. Das Waldcasino! Poker- und Black Jack-Tische, Roulettekessel und Crapstableaus, kleine Erfrischungsbars, Barbecue-Grills, Bierausschank, - weitflächig verteilt in dem riesigen Waldgebietdie Spielflächen auf Plattformen, über die sich im Sommer schützenddas Blattwerk der Baumkronen wölben wird.Plattformen ...eigens angelegt für das Spiel. Von irgendwoher klingt das Balzen der Truthähne herüber. Die Saison der Kämpfe steht an, auf die hier gewettet wird.Rodeo-Wettmacher werden ihre Buden hier einrichten und ihre Wetten für das kommende Wochenende abschliessenund eine Anlaufstelle der bundesstaatlichen Wellfairlotterie steht hier jedes Jahr einige Monate. Und an vielen Stellen im Wald werden die älteren Besucherin ein zwei Monaten im Schatten der Bäume Brack spielen,der amerikanischen Variante des französischen Pétanque. Open-Air-Zokken. Unter diesem Begriff versteht man hier das Zusammenlegen von Naturliebeund Spielleidenschaft; auf einen gemeinsamen Nenner gebracht.Im angrenzenden Tal ein Hotel mit integrierten Wellnesspools und Barbetrieben.Hier kann man der Spielleidenschaft frönen und den Frühling geniessen. Für viele Spieler bedeutet so etwas: Erholung pur. Den Verbund Wellness, Naturnähe, Nachtleben und Spielangebotschaffen die Anbieter in Deutschland nur schleppend.Allerhöchstens Kurhotels mit Casinobetrieben erfüllen einen Teil des umfassenden Angebots.Der Tagesablauf der Saisongäste beschränkt sich im Wesentlichen auf das Pendelnzwischen Fremdenzimmern, Kurhaus, Spielbank und Sparkasse. Das sieht dann meist so aus: Frau Müller kommt aus dem Maskenbildnerstudiound sitzt mit ihrer Tischpartnerin in ein Gespräch über die neuesten Diäten vertieftauf der Terrasse der Kurpromenade bei Sahnetorte und Kaffee,wo sie nach einem rüstigen „Kurschatten“ Ausschau hält. Nachdem in der Mittagssonnedie Kunst der Visagistin im Kragen der Frau Müller gelandet ist, entschliesst man sich, die Terasse zu verlassen.Nach deftiger Hausmannskost geht’s in die Spielbank an die Rentnertischeund der Tag neigt sich dem Ende zu. Für Nachtfalken ist da nirgends Platz - es sei denn,man hat Lust, den Abend in einer „bürgerlichen“ Discothek zu verbringen,in der Lavendel, Tosca und Kölnisch Wasser den „Duft der großen, weiten Welt“ verbreiten. (Ich habe lange genug in Bad Zwischenahn gewohnt, als dass ich das nicht zur Genüge kennen würde;und bei meinen Aufenthalten als Spieler in Bad Neuenahr, Bad Pyrmont, Bad Homburg - kurz gesagt,in den ganzen vielen Kurorten - bot sich mir das immer gleiche Umfeld.) Hingegen für junge, dynamische Leute schafft man kaum ein Angebot.Wo Natur und Erholung angesagt sind, fehlt meist das weltliche, kulturelle Flair– wo aber das Nachtleben und das Spiel gepflegt werden, fehlt das andere. Dabei haben sowieso nur wenige Spielbankstandorte die Chance, das ganze Spektrum zu bieten. Eine solche Offerte in ihrer Gesamtheit wäre gerade zu der gegenwärtigen Jahreszeit so attraktiv.Denn wer über seinem Spiel sich den Schönheiten des Frühlings zu unzureichend widmet,versäumt ein Stück Lebenswert. In diesem ganz besonderen Sinn wünsche ich zum Beginn des Monats Maiallen Forumsteilnehmern einen senkrecht startenden Einstieg in die Frühlingssaison. Ein Topp-Spiel in dieser Saison und zugleich das bewusste Schnuppern frühlingshaften Flairs,um psychisch aufzutanken. In den Monaten meiner „Forums-Auszeit“ konnte ich eine Reihe Vorbereitungen treffen.So habe ich für dieses Jahr eine Menge Überraschungen hier im Forum auf Lager! Die WorkGroups sind fast komplett vorbereitet, eine Reihe „Roulette-Seminare“ habe ich im vergangenen Vierteljahr ausgearbeitet;unter anderem richte ich insbesondere hierfür -ein Novum unter den Foren- eine „paroli®.deWorkGroup-Hotline“ ein, unter der „der Nachtfalke“ zukünftig für die WorkGroup-Beteiligtenauch persönlich erreichbar sein wird; (nämlich immer dann, wenn ich im Forum online und somit auch am Telefon bin;das wird in der kommenden Saison recht ausgeprägt sein, wenn ich all' das, was ich mir vorgenommen habe,realisieren will). Es wird dieses Jahr Auszüge aus den Exposés meiner Bücher geben, die vorabdruck-/veröffentlichungsrechtlich hiermit an paroli®.de gehen; eine Dokumentation und voraussichtlich auch ein „Tabloise-Kompendium“ und im Zusammenhang mit diesen Erscheinungen wird die erste Staffel eines WorkGroup-Wettbewerbsnoch diesen Monat hier im Forum anlaufen und da gibt es dann auch einen Gewinn...... wohlgemerkt nur einen(!), der dann allerdings recht lukrativ ausfallen wird.Wie hieß es doch gleich: „...Es kann nur Einen geben!...“ und dies soll auch das Motto dieses Wettbewerbs sein: ES KANN NUR EINEN GEBEN ! Zudem habe ich eine attraktive Serie über südeuropäische Spielergrößendes vergangenen Jahrhunderts zusammengestellt,soweit ich sie persönlich kenne oder mit ihren Partnern zu tun hatte. Diese Beitragsreihe hat mich sowohl inhaltlich, als auch in ihrer Aufmachung die meiste Mühe gekostet -sie ist einer der Schwerpunkte meiner literarischen Arbeit.Euch wird sie so manche Fragen beantworten, die im letzten Jahr an mich gerichtet gewesen waren,und die im Verlauf des Threads untergegangen sindoder die unbeantwortet blieben. Und im Verlauf der Serie werdet ihr dann auch verstehen, warum das so war. Zudem wird die „Geschichte der Liga“ aufgerollt. Ein bischen Interessantes gibt's dann noch zu meiner Person und über mein Berufspieler-Dasein, weil da der Großteil der Inhalte leider im Keim erstickt wurde. So werde ich die Serien über das Berufsspiel (seinerzeit abgebrochen),über die Liberalisierung der Glücksspielgesetzgebung (da hat sich viel Neues ergeben)und über das Breitbandspiel (via WorkGroups) nunmehr fortsetzen; einige neuen, artverwandten Themen werden hinzukommen. Zudem wird es im Forum genügend Diskussionsstoff aus den Themen der WorkGroups geben,die zwar erklärtermaßen „Geschlossene Gesellschaften“ sind- aber das bezieht sich ja nur auf's Schreiben im Thread......nichts-desto-trotz: jeder wird hautnah mitverfolgen können, was da so passiert in den WorkGroups,und weil wir dort völlig neue Wege und Betrachtungsweisen angehen werden,bin ich überzeugt, dass es heiß hergehen wird hier im Forum. Und sollten wir die Zwischenergebnisse der paroli®WorkGroups vielleicht mit einem Live-Event abrunden können(welches das erste in der nunmehr siebenjährigen Forumsgeschichte wäre),dann kann man wohl mit vollem Fug' und Recht von einem prallgefüllten Jahresprogramm sprechen. Euer Nachtfalke. Das Motiv des Spieltischs im Wald ist nur ein kleiner Ausschnitt aus einer imposanten Aufnahme des Baumbestands.Unter dem Motto dieses Threads „Zokken im Frühling“ gibt's das Motiv auch im großen Format als Vollbild(ganz klein der Spieltisch zwischen den Bäumen).Ein solches Etablissement in der Natur wird's hier in Deutschland wohl nie geben.Zwar will der Regierende Bürgermeister Berlins das ausgedehnte Flughafengelände zu einerSport- und Open-Air-Eventstätte ausbauen, aber erstens fehlt dem Senat das Geld und zweitens ist das natürlichetwas völlig anderes, als ein wie oben geschildertes Spieletablissement im Freien. Somit ist vorgegeben, dass wir hier die Naturnähe zum Spiel in nächster Zeit nicht erleben werden. ...aber wer sich zum Surfen auf den Casinoseitenim Web die Frühlingsatmosphäre mit Zokkerbezugzumindest auf den Hintergrund seines Monitors holen will, der kann sich bei mir melden; ich schick's ihm. Zum Download kann ich's leider noch nicht anbieten, weil ich die Nutzungsrechte nur für den obigen Bildausschnitt habe;sollte sich das ändern, teile ich euch mit, wo ich's verlinke, denn aufdiesem Server wird sonst evtl. der Traffic zu hoch. Ich hab's übrigens selbst auf dem Bildschirm
  14. Abo ab Freitag, 14. Dezember, bis ich aus dem Krankenhaus komme: - ABO - 20 Stücke auf EC Rot . PS.: (ich melde mich, wenn ich wieder online sein kann)
  15. ...dabei weis ich nicht mal, ob Rot-Weiß Essen in der Bundesliga spielt! ... ... ... ... Einsatz für Donnerstag, den 13. Dezember !!! Stürmer vor !!! 50 Stücke auf EC Rot .
  16. Es ist schon erstaunlich, Sachse, wie du einem das Wort im Mund herumdrehst! Es geht aus der ganzen Diskussion wohl klar hervor, dass es um Deine Teilnahme am Spiel als Kesselspieler geht, vielmehr um eine solche als Berufsspieler! Professionelles Spiel und regelkonformes Verhalten lautete wohl unverkennbar mein Schlusssatz der von Dir selbst aufgelisteten Zitate, den ich als Einzelsatz herausgestrichen habe, denn das ist unser Themenbezug in diesem Thread! Ich habe in diesem Forum nicht geschrieben, dass Du in Potsdam gesperrt bist. Wo soll ich das geschrieben haben? Das bezog sich auf das Kesselspiel und darauf, dass Du nichts anderes in den Casinos spielen kannst, als KG. Willst Du das jetzt in Abrede stellen?Auszug: Wo steht da was, dass Du gesperrt sein sollst? Aber in Bezug auf dein Kesselspiel warst Du / bist Du da nicht erwünscht. ...und ich habe mit keinem Wort gesagt, dass es sich um im Casino zzt. tätige Mitarbeiter handelt. Oder steht das irgendwo, Sachse? Die Casinoleitung hat da sicher Recht, Sachse, dass sie ausführt „...Es gilt für alle Mitarbeiter der Grundsatz der Verschwiegenheit zum Spiel und den Gästen...“ Entschuldige, was sollen sie denn sonst sagen? Vielleicht: unsere Mitarbeiter sind ein Auskunftbüro?Ich habe lediglich das beschrieben, was mir mitgeteilt wurde. Nicht mehr und nicht weniger. Diese Mitteilung umfasste keine Mitarbeiterauskunft! Das dürfte wohl in meiner Wortwahl unschwer zu erkennen sein! Das heißt ja wohl nicht übersetzt, die Angestellten der Spielbank haben mir mitgeteilt... ...? Steht da Mitarbeiter?Nun beteuerste auch noch, Du hättest da nie gespielt. Die Forumsteilnehmer können aber leicht austesten, auf welch wackeligen Beinen Deine Kommentare stehen. In einer PN an mich haste mit mir selbst über Potsdam korrespondiert (da ging’s um die Kessel – Du erinnerst Dich? Und auch in Deinem Beitrag vor einem Jahr schreibst Du (Originaltext) Was soll man Dir oder wem soll denn nun glauben? Die Spielbank hat letztlich nichts anderes gesagt, als ich ausgeführt habe. Was heißt denn das im Klartext, man sei nicht daran interessiert, dass Du in ihrem Hause spielst???
  17. ... ... ... ... ...ein Rot-Weiß-Fan!!! Einsatz für Mittwoch, den 12. November ◊ Sturmvorstoß ◊ ...es lebe Rot-Weiß Essen! 50 Stücke auf EC Rot .
  18. Rot. Wenke !!!!!!!!!!! Wer schmeisst eigentlich die Kugel in Wiesbaden?? ... ... ... ...
  19. Bist Du etwa kein Rot-Weiß-Fan??? ... ... ...dass die in diesem Laden hier auch jeden Schreibfehler sehen!
  20. Einsatz für Dienstag, den 11. November • kohlenschwarzer Staffelstart • ...es lebe die Spaßgesellschaft: das Roulette-Forum 50 Stücke auf EC Schwarz .
  21. Dann beantworte mir doch mal, was die tausend Startstücke bei RWE sind??
  22. Warum soll man die nicht durcheinander mischen? Der eine schliesst die andere doch nicht aus.
  23. Du, Sachse, ich entschuldige mich. Ich will nicht, dass man im Forum hier der Meinung ist, dass ich Dich lächerlich machen wollte. Ich entschuldige mich in aller Form hier beim Sachsen. Wenn ich auch immer die Lacher provoziere, ist das lediglich meine Art, ein bisschen Spass ins Forum zu bekommen - besonders, wenn die Thematik scharf wird; zumindest bilde ich mir ein, dass das etwas auflockert ... und wenn du, Sachse, nicht oft den falschen Ton anschlagen würdest, dann wären viele entgleisten Diskussionen mit Dir, auf sachlicher Basis ganz hervorragende Threads! Also ich hoffe, dass Du die Entschuldigung annimmst. Es ist ja so, dass das eine beschissene Situation sein muss, wenn man im KG nicht mehr zum Ansatz kommt, wenn man vorher da echt gutes Geld machen konnte. Ich meinte das nicht herabsetzend oder irgendwie durch den Kakao ziehend. Vielmehr ist es faktum, dass Du ja nun zum Ausdruck gebracht hast, dass Deiner Meinung nach nichts geht (außer KG). Folglicherweise fällste dann selbst unter die Rubrik derer, die dann logischerweise nicht mehr weiterspielen können. Ich habe mich da ein wenig verrannt, nachdem Du andere als Lügner bezeichnet hast, was ja wohl nicht richtig sein kann, und darüber habe ich mich eben aufgeregt. Natürlich wünsche ich Dir einen neuen Ansatz für Deinen Weg zurück in die Spielbanken - und das werden wohl alle mit mir gleich empfinden! NACHTFALKEüberBERLIN .
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