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Naja. Das passiert schon mal, dass das Geld für'n Klempner fehlt.
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Richtig. Pleinfavoriten sind was anderes als Tendenzen. Aber die gebündelte Anzahl aller schwerpunktmäßig gefallenen Zahlen ist die genaue Tendenz des Zahlenspektrums! - und zwar die summarisch gefallene Einfache Chance der letzten achtzehn Coups. Und die in ihr enthaltenen Zahlen sind die echte Pleinkombination der achtzehn besser laufenden Pleins! Mit zunehmender Strecke kann von einer Tendenz gesprochen werden. Weil die Summe der Pleins dem Gesetz des zweiten Drittels unterstellt werden kann. Bei zwei sich wechselnden ECs ist das nicht der Fall.
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Eben. Du bist also meiner Meinung, dass der Pleinspieler letztlich das Spiel des EC-Spielers spielt, solange er 18 Zahlen in gleicher Wertstellung belegt. Auch in diesem Vergleich stimme ich Dir zu! Der EC-Spieler entspricht dem Turnschuhträger auf Langstrecken. Mit seiner einfachen Setzweise (=ein platzierter Einzeljetons pro Coup) hält er das mühelos eine Woche durch. Coup für Coup. Der pleinspielende EC-Spieler entspricht der Stöckelabsatzträgerin. Da wird's dann schon etwas mühevoll, die Marathonstrecke durch zu halten. Mit dieser Setzweise (=achtzehn einzeln platzierte Jetons pro Coups) wird sie am Ende des ersten Tags vielleicht schlapp machen. Konzentrationsmängel. Außerdem sind ihre Kosten ja höher hinsichtlich des Schusters. Nach den ersten Kilometern auf Hoppelsteinpflaster wird der erste Absatz wegknicken; irgendwann reißt ein Riemchen (=höherer Zeroverlust und Tronc). Viel besser hätte ich meine Argumente nicht ausdrücken können.
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Indem Du sagst, Dir sei's "...völlig wurscht, welche Zahl sich ständig wiederholt, solang' s'e Rot ist..." danke ich dir doch, wie du mich wieder bestätigst, Danny Der Oma ist es natürlich auch völlig wurscht, welcher Geburtstag ihrer Enkel nun als Zahl im Kessel fällt.
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...womit Du ja meine Ausführungen nahtlos bestätigst, Danny: Wobei im Fall von 250 Coups ein EC-Spieler nach Feldwertrechnung mit 4500 Stücken das Tableau vollgepflastert hätte und gem. Jasons Ausführungen... ... ... ...die Haupttreffer partout nicht gesetzt hätte!!! Bei bereits gespielten 4500 Stücken, die beim Pleinspiel à 2,- Euro bereits 9.000,- Euro, beim Spiel à 5,- Euro 45.000,- Euro Tischauflage bedeutet hätten, würde die von Dir als „flache“ Progression eingestufte, „leichte“ Erhöhung immense Kapitalaufwendungen bedeuten. Merkst Du, Danny, welche Gemeinsamkeiten allein in den von Dir angesprochenen Punkten Deine und meine Argumentation haben? Der springende Punkt ist, dass bei diesen Anhäufungen von Satzeinheiten eine bessere Platzierung hinsichtlich des Breitbandspiels angebracht wäre. Allerdings ist das dann kein Low-Budget-Spiel, weil diese Vorteile der Kombinatorik wegfallen. Dieses Spiel bedeutet eine höhere Investition.
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Aber ob bei den 50 Prozent der Coups, auf deren Erscheinen der EC-Spieler in Gewinnerwartung gesetzt und getroffen hat, sich auch die Favoriten des Tischs befinden, sagt das nichts aus. Somit ist der EC-Spieler ein Breitbandspieler ohne Veränderungen innerhalb seines breiten Satzspektrums zu vollziehen.. Dies entspricht einem merkwürdigen Setzverhalten. Omas setzen auch Geburtstage ihrer vielen Enkel. Immer die gleichen. Natürlich immer nur dann wenn sie laufen! Zumindest machen das die klugen Omas!!! Und die dummen setzen immer auf die Geburtstage egal ob sie laufen. Und der EC-Spieler spielt eben ... ... ... ... ... ... naja klug eben. Wendor hat ja auch klug gespielt.
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Das ist sicherlich unstrittig. Manchmal. Aber wie ich ja schon ausgeführt habe, hängt es erstens davon ab, wieviele Favoriten sich in der vorgegebenen Pleinkombinationschance (=Einfache Chance) befinden, und ob sich nicht mehr Favoriten auf der anderen Seite der gesetzten Chance befinden. Das günstigere Verhältnis ... also das zu Gunsten der gesetzten Chance ... liegt durchschnittlich bei 50 Prozent. Stimmt's?
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Nein Danny, man kann davon ausgehen, dass das Masse Egale-Spiel sich nur bei entsprechend höheren Wertstellungen lohnt. Das bestätigen viele EC-Spieler, die losgelöst von den finanziellen Zwängen, denen viele andere Spieler im Spielsaal unterstehen, mit einem fortwährenden Einsatz auf Einfachen Chancen eben oft nur zehn Cent auf den Pleins stehen haben und dementsprechend viele Gewinne einfahren, weil sie unbekümmert setzen. Immerhin sind nach der von mir betriebenen Feldwertberechnung 18 Stücke pro Treffer nach zehn Gewinncoups eines EC-Spielers 180 Einheiten im Plus!! Andererseits verlieren sie auch schnell mal 15 Stücke ... und das sind dann 270 Stücke im Minus Welcher Pleinspieler kann nun von sich im Spielsaal sagen: Ich habe schon 270 Stücke verloren und bin 30 Euro im Brand? Aber wenn sie mal 50 Stücke im Plus sind, dann hört man des öfteren: Überleg mal, wenn ich das im Maximum gespielt hätte ... ... ... ... ... ...dann wäre er wahrscheinlich ganz schön doof gewesen. Weil bei ... sagen wir einem Einsatz von 9000 Euro pro Coups ... dieser Spieler 18 mal 500 Euro auf achtzehn Pleins gesetzt hätte. Und nun die Frage: Gibt es einen Spieler, der einen Coups nach dem anderen mehrfach 500 Euro auf einige Zahlen setzen würde, die die ganze Nacht an diesem Tisch noch nicht oder selten gefallen sind, während er andere, die klare Favoriten sind, nie belegt? Und gleichzeitig spricht er bei seiner Einfachen Chance vom Tischfavoriten?!?!
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Aus besagtem Low-Budget-Grund, den viele als Vorteil ansehen, ist das Spiel von den meisten Spielern auf Einfachen Chancen aus diesem Grund ohne Progressionen reizlos. Jeder, der sich vor Augen hält, wie wenig ein EC-Spiel einbringt, wenn man von realistisch erzielbaren Margen ausgeht, ist sich darüber im Klaren, welche Zeitspannen er spielen muss, um -im Glücksfall- einige hundert Stücke zusammengespielt zu haben. Zieht er den Eintritt in's Casino und die Spesen ab, wird er ehrlicherweise einräumen müssen, dass er im Fall des Masse Egal-Spiels dem Pagen mit der Jetonkiste auf dem Weg zur Kasse einen über den Schädel hauen muss oder die Zeche an der Bar zu prellen hat, wenn er mit Rendite die Spielbank verlassen will. Ich möchte nicht behaupten, dass EC-Spieler während ausgeprägter Tendenzen (ich nenne es Trends und nicht Tendenzen, weil die Flatterhaftigkeit der Einfachen Chancen gar keine wirkliche Tendenz zulässt und instabil in sich ist, da sie nicht dem Zwei-Drittel-Gesetz unterliegen kann) manchmal weit besser abschneiden können, als diejenigen Spieler, die Favoriten und tote Zahlen ausnutzen ... aber das ist selten. Immerhin müssen die EC-Spieler um ein erheblich Vielfaches länger warten auf eine solche Tendenz als Breitbandspezialisten, die ihre gesplitteten Einsätze variieren. Und unendlich länger als Spieler auf synthetischen Strängen, die sich quasi ihre Tendenzstränge selbst creieren können und somit unendlich viele davon schaffen können. Oder die überlagerten Langstreckenmarathons eines Mr. Red, dem die Berg-und Talfahrten der Ecarts irgendwann egal waren.
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Da bin ich gespannt wie ein Flitzebogen, welche Argumente gegen faktische Unumstößlichkeiten zum Ansatz gebracht werden Das EC-Spiel war, ist und wird immer ein Vehikel der Virtuosität des Roulette bleiben. Lediglich der Low-Budget-Charakter des EC-Spiels lässt die Leute vermuten: wenn man man auf Einfachen Chancen grundsätzlich weniger verliert, als im Pleinspiel, dann liegt die Schlussfolgerung nahe, man gewinne da auch mehr. Das ist faktisch gesehen falsch. Die Leute verlieren im EC-Spiel weniger, weil sie ansonsten schlechthin mit zwei Euro auf einer Einfachen Chance quasi nur etwas mehr als zehn Cent pro Plein stehen haben! In der von mir bereits angesprochenen, von professionellen Spielern betriebenen Feldwertrechnung ist dieses EC-Spiel grundsätzlich hinsichtlich der Rentabilität nicht tragbar. Würden diese -ihr Spiel schon dogmatisch betreibenden- EC-Spieler mit rund 40 Euro Mindesteinsatz beginnen, gäbe es nicht so viele von ihnen
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Für den Breitbandspieler gibt es keinen Rücklauf, weil dessen Setzweise im optimalen (nicht möglichen!!) Fall sich so anpasst, dass die Wandlung eines Laufs durch Wechseln der toten und der favoritisierten Zahlen der Wandlung seiner Stellung entsprechen sollte. Diese Anpassung an die Laufgegebenheiten kann der EC-Spieler nicht mitvollziehen, da ihm ja nur die starre Pleinkombination zur Verfügung steht. Allein dies müsste jedem EC-spieler zu denken geben. Somit nutzt der EC-Spieler das größtmögliche Potential, welches das Roulette mit seinen 37 Zahlen bietet, in keiner Weise aus.
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Wahrscheinlich erwartest Du von mir eine ganz andere Antwort, Monopolis, als die folgende: Es gibt für mich keine Spieler auf Einfachen Chancen. Ein Spieler auf Einfachen Chancen ist ein Spieler auf 18 Pleins. Es dürfte zudem unstrittig sein, dass dieser Spieler immer die gleichen Zahlen belegt, wenn er sich auf eine Einfache Chance festlegt. Richtig? Es dürfte auch nicht strittig sein, dass dieser Spieler immer die gleichen Zahlenkombinationen belegt, wenn er sich auf verschiedene Einfache Chancen festlegt. Richtig? Es ist somit logisch, dass es nur kurze Strecken geben kann, innerhalb derer der Anteil an Favoriten innerhalb dieser Zahlen / Zahlenkombinationen überwiegt; zumindest sind sie erheblich kürzer als die Strecken, innerhalb derer die schlechter laufenden Zahlen überwiegen. Wer auf 18 Pleins spielt, spielt ein sehr breites Spiel!! Wer als Pleinspieler seine Einsätze nachhaltig auf Zahlen belässt, die sich im Spielverlauf als tote herausstellen, würde von anderen Pleinspielern belächelt werden. Man könnte sagen, dass die Reaktion auf ein laufendes Spiel seiner Strategie vollständig fehlt. Der EC-Spieler ist der Spieler, der sich nicht an der Tendenz eines Kessels orientiert, sondern der stur wie ein Automat setzt. Das Schematische liegt also schon in der Grundsätzlichkeit seiner Strategie, die vom Betreiber vorgefertigte Kombinationschance zu wählen. Jegliche Virtuosität, liegt einem Spieler fern, der fünfzig Euro auf eine Kombinationschance setzt, statt sie auf 18 Pleins à 2 Euro zu verteilen und die restlichen zu ergänzen oder die Favoriten durch höhere Wertstellung zu betonen. Letztlich handelt es sich bei Spielern auf Einfachen Chancen um Pleinspieler!!! ... aber um EC-Setzer Die EC-Spieler sind sich nicht bewusst, dass sie Breitbandspieler sind. Aber auch unter den Breitbandspielern stellen sie eine Sonderposition dar, weil sie die toten Pleins in ihrer Setzweise überhaupt nicht nutzen. Das EC-Spiel ist mir insoweit fremd, Monopolis. Es ist dasselbe wie das Werfen einer Münze: Kopf oder Zahl.
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Naja, ihr beide müsst's ja wissen!
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Oh, Glücksbär (welch passender Name für einen Systemausprobierer), Systeme findeste ja nun hier genug. Ein ganzes Forum voll. Und von der Situation ausgehend, dass Du Dir bewusst bist, dass kein System auf Dauer sicher ist, sind die meisten zumindest ansatzweise recht gebrauchsfähig ... ... bis sie dann irgendwann platzen Merkwürdige Menschen die Tag für Tag in den Casinos sitzen mit denen was nicht stimmt ... ...vielleicht ... ... ... ...Menschen wie ich
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Zu dem Check zwischen dem besagten Cray-Rechner und dem damals 16(!)jährigen Autisten Montgomery Launchley ist zu bemerken, dass der damals in rund zehnjähriger Entwicklungszeit entstandene und angeblich ausgemusterte Rechner Cray-3, der seinerzeit der schnellste Hochleistungsrechner der Welt gewesen sein soll, vom ursprünglichen Käufer, der „Lawrence Livermore National Laboratory“ wegen jahrelanger Verzögerung seiner Fertigstellung nicht erworben wurde und das Viertelmilliardendollarprojekt überraschend für kurzfristige Anmietung zur Verfügung stand - so für parapsychologische Tests und u.a. auch für den Leistungseinsatz von Autisten. Aus 250.000 Einzelbildern mit jeweils immer wieder anders angeordneten 8x8 = 64 Symbolen, deren Unterscheidung der sensorischen Selbstprogrammierung der Maßstäbe unterlag, endeckte der Autist über 14.000 Seriationen mit einer regelgemäß geforderten Wiederholungsrate von jeweils einer Reihe (8 Symbole), die vertikal oder horizontal innerhalb von 5 Karten 3 mal in gleicher Anordnung erschienen, die Cray-3 kam nur auf 9.000; erst bei Erreichen von 300.000 Erscheinungen machten sich Ermüdungserscheinungen des Autisten bemerkbar und die zunehmende „Lernfähigkeit“ der Cray, die sich selbst auf Erscheinungsmöglichkeiten programmierte und schließlich den Autisten bei einer halben Million Erscheinungen weit zurück liess. Jeder Autist, der sich an einen Roulettetisch stellt und einen Kessellauf verfolgt, hat diese Konzentration und die Reaktion der Cray bereits ab dem etwa 50. Coups!!!
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Autisten (sofern ihre Begabung/Besonderheit gepaart ist mit entsprechendem Intellekt) sind begehrte Analytiker in Politik, Wirtschaft und allen Forschungswissenschaften - und sie sind dort unersetzbar. Einen autistischen Roulettespieler als Lehrer gehabt zu haben, ist ebenfalls unersetzbar. Daher weis ich, dass die bisherigen Ansätze in diesem Forum kaum jemandem wirklich dauerhafte Gewinne bescheren können. Deine geringschätzigen und abwertigen Bemerkungen, die Du zu meiner Beziehung zu diesem Autisten hier ablässt, zeigen, dass Du, Jason, keine Ahnung hast. Das werden insbesondere diejenigen in diesem Forum bestätigen, die engeren Kontakt zu Autisten haben oder gehabt haben.
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Allenfalls ist es für den Nichtautisten möglich, einen Teil aus dem gewaltigen Alltagsspektrum im Leben eines Autisten für sich allein zu sehen (also gewissermaßen herauszutrennen) und zu analysieren. Diese Analyse ist aber faktisch aufwendig, weil im Moment der Erfassung von Unregelmäßigkeiten in Abläufen der Autist anscheinend diese mit Dutzenden anderen Prozessen vergleicht und sofort(!) neue Maßstäbe für seine zukünftigen Erkenntnisse setzt, auf Grund derer die vorherige Bewertung bereits einem „unaktuellen“ Maßstab unterliegt. Man hat versucht, diese Abläufe -bezogen auf die verschiedensten Einflüsse- mit Cray-Rechnern zu speichern und scheiterte! Während mikroprozessorgesteuerte Maßstabveränderungen immer einen Programmierungshintergrund haben, hat die schier endlose Einflußverarbeitung des Gehirns eines Autisten keine. Dem ist jeder Hochleistungsrechner unterlegen, weil die Sensorik des Autisten nicht einprogrammierbar ist.
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Du kannst sie als Nichtautist nie erreichen, Jason. Wenn ein Autist seine Fähigkeiten in einem Bereich, der einen selbst interessiert, positiv einsetzt, so kann der Interessierte nur dann davon profitieren, wenn der Autist bereit und fähig ist, sich auf die Resonanzfähigkeit des Nichtautisten herunterzustufen. Dazu sind die Autisten aber meist nicht in der Lage; wenn ihre Fähigkeiten wirklich ausgeprägt sind, leben sie bereits „in einer anderen Welt“. Wenn sie Außenstehenden eine Einsicht in ihre seelisch-geistige Verfassung geben (was auch bei Nichtautisten eine gewisse Intimität darstellt) und zudem ein hohes Engagement zeigen, die „Filter“ ihres (meist) Sehens und die Verarbeitung des (meist) Gesehenen darzustellen, scheitert der Versuch einer Erklärung all dieser komplizierten Vorgänge schon allein an der Tatsache, dass ein Großteil dieser Prozesse durch die Allgegenwärtigkeit der Fähigkeit als unterbewusster, oft phlegmatischer Ablauf vom Autisten überhaupt nicht mehr wahrgenommen wird.
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"...leider habe ich nur die hälfte verstanden.könntest du einem Anfänger wie mir es einfacher erklären!..." Klar doch. In der Umfrage sind die Positionen Gleichsatzspiel flache/steile Überlagerung/Progression im Gewinn flache/steile/volle Überlagerung/Progression im Verlust aufgeführt. Es gibt aber auch die Anwendung von Überlagerungen und Progressionen aus anderen Situationen des Spiels ausgehend; wenn zum Beispiel bestimmte Konstellationen im Lauf, auf den gespielt wird, auftauchen, die als Signal für eine Erhöhung der Wertstellung des Satzes genommen werden. Beim Spiel auf mehreren Strängen beispielsweise, verdichten sich über eine Etappe des Spiels die Signale dahingehend, dass sie für den nächsten Coups auf mehreren Strängen gleichzeitig einen Einsatz sinnvoll erscheinen lassen. Wenn der Einsatz auf einer Chance demzufolge mehrfach gesetzt wird, hängt dies in keiner Weise davon ab, ob der ausführende Spieler sich zu diesem Zeitpunkt im Gewinn oder im Verlust befindet. → Die Synthetischen Permanenzen. Das überlagerte Spiel auf einer Einfachen Chance ist ebenfalls von Mr. Red betrieben worden, der die Stränge oft über Stunden oder Nächte dutzendweise bespielte. Es kam ihm nicht darauf an, ob er sich zum Zeitpunkt eines jeden hinzukommenden Strangs im Plus oder im Minus befand.
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...was nichts damit zu tun hat, dass das Thema zeitlos interessant ist.Insbesondere Du, Sachse, bist doch ein Verfechter der These, dass Gewinner nicht teilen und nicht verkaufen.
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Naja. Dann macht's ja nix, wenn sie nicht verkauft wird.
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Wie kommste d'rauf, dass ich ein Pendler bin? Also, nicht dass ich Dich nerven will, Sachse. Aber es ist ja nun wirklich nicht das Thema der Spesen, auswärts nicht spielen zu können. Was das Pendeln betrifft bin ich jahrelang zwischen Europa und Südamerika gependelt. Und mit dem Verbundticket kriegt man da irgendwie Ärger beim Einchecken... ... Mich jedenfalls haben die Spesen in den Jahren nie aufgefressen. Das ist alles eine Frage der Stückgröße - wie man hier im Forum immer sagt. Ich sage mal, wenn man die Einheiten bei einem Wert von 10 $ belässt, reichts natürlich nur für 'n Ruderböötchen zum Heimatkontinent... ... ...
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Vielleicht störte sie Dein Dialekt.
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Ok. Akzeptiert. Also spielst Du nicht mehr.
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Für einige Das beruhigt mich ... dass es nicht die Mehrzahl ist. Das lässt für Dich noch Hoffnung zu!