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razer-berlin

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Über razer-berlin

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  1. Hallöchen Jaaa mich gibt es immernoch und erfreulicherweise das Forum auch. Hab ziemlich geschmunzelt als ich heute meinen Beitrag hier wieder gelesen habe Ich hatte rückblickend doch ganz gute Erfahrungen gemacht mit dem System, es gab Gewinn und Verlustserien... allein der Zufall bestimmte wie erfolgreich die gespielten Monate gewesen sind, kann leider? nicht von einem minus berichten... Die Probleme lagen ganz woanders: das Setzen ist umständlich, eintönig, und die Casinos fanden mein Setzverhalten und auftürmen von vielen verschiedend farbigen Chips auch nicht so toll... Schlußendlich war ich vor langeweile so unkonsequent das ich ECs nebenbei bespielt habe, was natürlich zum Verlust führte. Abschließend kann ich jedoch sagen: Es gibt Systeme die kurzfristig Gewinne abwerfen, da man nicht weiß wann und wie oft die Verlustserien eintreffen, bleibt nur beim ersten Gewinn ab nachhause und sich drüber freuen das man mal aus glück? mit plus nachhause geht. Die Wiederholungsgefahr ist aus Hoffnung groß, jedoch sollte man es bei dem einmaligen Ereignis belassen. Wünsch allen weiterhin gute Ideen und kleine Erfolgserlebnisse.
  2. Ein Problem was man natürlich noch hat, das wir wohl nicht 1000 Jahre alt werden ^^ viele Systeme die man sich so ausdenkt funktionieren zunächst bis zum Totalaus oder beim System mit Progression (wenn es zu hoch ins Minus geht und der Ausgleich nicht eintritt).... Viele Hier testen einige Starre-Systeme mit Roulette Computer bzw. selbstprogrammierten Lösungen, was man aber schlecht nachmachen bzw. solch einem Berechnungsprogramm sagen kann, ist das Verhalten des Menschen der Vielleicht mal nach Gefühl oder anderen Einflüssen umsetzt oder anders setzt. Fazit: Selbst, wenn man ein System findet, wer soll garantieren das es wirklich funktioniert? auf Dauer? Man hat schlecht die Möglichkeit ewig ein System zuspielen bis man vielleicht sogar selber schlechte Erfahrungen damit macht kann es unter umständen Jahre dauern.
  3. Hmm ok, macht halt jeder andere Erfahrung, ich war mit dem System ------noch------ nicht im minus uns spiele es immerhin schon ne weile, seit meinem Beitrag von damals. (Finden wir uns einfach damit ab das ich Glück habe.... bevor es hier ausartet) Was hällst du überhaupt von einer Progression? Willst du lieber ein Systeme ohne basteln? Und wie sieht es damit aus wenn wir versuchen den Tisch maximal abzudecken durch überschneiden von verschiedenen ECs? Es muss doch möglich sein, seine Gewinnchance auf 99% (1% null) zu kriegen und 1 Stück gewinn zu machen.
  4. Ok ein direkter Angeriff ist dies wohl nicht... Ich hätte gesetzt. (D1-D2-D3 = Dutzend oder Kolonne 1-2-3) -S1- D1......1 Stk. D2......1 Stk. -S2- D2......1 Stk. D3......1 Stk. Kommt D1 muss D2 und D3 (vom Spieler 2 (S2)) mit einer Progression (bsp. verdoppelt?) werden. (S1 gewinnt ein Stück und beginnt wieder mit 1 Stück auf D1 und D2) -S1- D1......1 Stk. D1......1 Stk. -S2- D2......2 Stk. D3......2 Stk. kommt D1 nocheinmal, so wird weiter verdoppelt (S2), kommt D3 so veroppelt S1 und ...........S2 beginnt von vorn, mit wieder 1 Stück (auf D2 und D3) Wir solange gespielt bis D2 kommt. (S1+S2 gewinne beide) Je nach vergangener Permanenzen lässt sich der Favorit in dem o.g. Beispiel D2, verschieben. *** Gerne kannst du mir erklären, warum das totalen unsinn findest. (Natürlich würde man auf langersich verlieren, wenn bsp. 30x hintereinander D1 kommen würde, da die Progressionen in eine Höhe gehen die nicht bezahlbar sind, dies jedoch lässt sich ja Limitieren in dem man Beispielsweise anhand der letzten Permanzen den Durchschnittswert der vergangenen Treffer ermittelt und nur bis dahin Progressioniert.) Dein Beitrag von ebend finde ich für mich selbst auch ein sehr guten Ansatz. (3. Dutzend und 3. Kolonne...) werden mir mal Gedanken machen
  5. Liebe Mathematiker, könnte mir jemand folgendes Beispiel schnell mal zeichnen, damit ich es besser verstehe? Zeichne ein Koordinaten System, das mit kleinen Rechtecken als Flächeneinheiten ausgefüllt ist. (Matheblock?) Tritt Fall 1 ein, so wird vom Ursprung an aufwärts die Diagonale des ersten Rechtecks gezeichnet. Durch jedes weitere Eintreffen des Falls wird setzt sich diese aufwärts gerichtete Linie fort. Erscheint Fall 2, wird die abwärts gerichtete Diagonale gezeichnet. Der auf diese Weise enstehende Graph hat eine Folge von Maxima und Minima. Sobald zwei gleichartige Extrema erschienen sind, die nicht die gleiche Ordinate haben, werden sie durch eine Gerade, die sogenannte Trendlinie, verbunden. Haben mehrere Extrema die gleiche Ordinate, werden sogenannte Widerstandslinien gezeichnet. Bsp. Vorgabe: F1 = Fall1 F2 = Fall2 K.d.F. = keiner der beiden Fälle ist eingetreten F1-F2-F2-F2-F1-F2-F1-F1-F2-F2-F2-F1-K.d.F.-F1-F2-F2-F1-F1-F2-F2-F1-F2-F2-F1-K.d.F.-K.d.F.-F2-F2-F1-F1-F2-F2-F2-F1-F1-F1-F1-F2-F2-F2 Hoffe das jemand hier, mir eine Skizze/Bild etc. mit Beschriftung und in Farbe geben könnte.
  6. Würde auch eher alle Dutzenden und Kolonnen einzeln bespielen.... Methode A: Immer 2 Kolonnen oder 2 Dutzenden Methode B: 2x (2Kolonnen oder Dutzenden) (Vorteil ist, wenn die Kolonne oder das überschneidende Dutzend kommt, lösen sich beide Systeme gleichzeitig auf) Methode C: (Anfänger bitte nicht nachmachen) Bsp. Methode A: 1.Dutzend + 2.Dutzend = 2 x 1 Stück = -2 bei Gewinn +1 .... bei Verlust .... eine der uns bekannten Progressions-Methoden oder Methode B: [1.Dutzend + 2.Dutzend] + [2.Dutzend + 3.Dutzend] = Gewinn, bei Verlust auf eines der beiden 2er Progressionieren, die NULL gilt ebenfalls als Verlust oder Methode C, diese habe ich schon einige Male Live angewendet mit wenig Verlust und akzeptale Gewinne: ([1.Dutzend + 2.Dutzend] + [2.Dutzend + 3.Dutzend]) + ([1.Kolonne + 2.Kolonne] + [2.Kolonne + 3.Kolonne]) Der Optimale Fall damit sich sofort ohne Progression das System auflöst, wäre wenn eine der Zahlen aus dem 2.Dutzend & 2. Kolonne erscheint! Bitte nicht als ein Gesamtsystem sehen, sondern sich eher vorstellen man selbst spielt als 2-4 Spieler auf jeweils der o.g. einzelchancen.... Gewinn und Verlust geht jedoch in Kapital Hoffe war ein wenig verständlich
  7. Juten Morgen, dann werde ich mich hier mal als stiller Mitleser auten , gleichzeitig möchte ich mich dem Thema anschließen. Meine Vorschläge/Anregungen für das basteln eines Systems: - Das System sollte mit mehreren günstigen Strategien gespielt werden - Das Setzsignal sollte nach bestimmter Zeit ermittelt werden, durch mehrfaches Ausbleiben einzelner Chancen - Bespielen mehrerer Chancen (oder meine Favoriten Dutzenden oder Kolonnen, 2 davon machen fast 66% aus) (Bespielt man in einem System alle 3 oder sogar alle 6, brauch man auch nicht auf das ausbleiben warten) - Verwendung einer flachen und sehr langen Progressions-Methode - Sollte ein günstiges Verhältnis von Platzer zum Tagesgewinn 2:1 haben. (Wenn nicht möglich dann Patzermöglichkeit so niedrig wie möglich halten) - Evtl. ist es sinnvoll das mehrere Spieler im System mitspielen. - Das System sollte auch mit niedrigen Tischlimits spielbar sein. In diesem Sinne, gemeinsam zum Erfolg!
  8. Bei meinem o.g. Live-Beispiel hatte ich halt Glück (siehe Tabelle)
  9. Mein Tip Auch wenn es villeicht nicht langfristig Gewinne verspricht. Casino suchen mit 0,10cent einsatz. Warten bis eine Kolonne oder ein Dutzend 7x mal nicht schienen ist, dann setzen: 0,10 0,20 0,40 0,80 1,60 3,20 6,40 STOP, hier aufhören oder von vorne Anfangen. (Hier aufzuhören bringt auf Dauer den besten Gewinn-/Verlustausgleich) Sollten mehrere Kolonnen und Dutzenden gleichzeitig 7mal nicht erscheinen, so kann man natürlich alle einzelnt Bespielen. (zusätzlich)
  10. Hallöchen, gerade noch ne alte excel Tabelle aufgefunden und dachte mir ich biete es hier im Forum als weiteres Beispiel für die untenbeschriebene Progressions-Methode. Vielleicht dient es hier noch jemanden zur Veranschaulichung der Progressionsmethode, dann habe ich es nicht nur für mich aufgeschrieben D'Alembert Neben der Martingale ist Sie eine der ältesten bekannten Progessionen die nach ihrem Schöpfer genannte D'Alembert-Progression. Es handelt sich dabei um eine Verlustprogression. Man steigert den Einsatz, wenn man verliert und verringert den Einsatz, wenn man gewinnt. Die Progression ist folgendermaßen aufgebaut: Man beginnt mit einem Stück als Anfangssatz. Solange man gewinnt, bleibt man bei einem Stück. Tritt der erste Verlust ein, wird der Satz um ein Stück erhöht. Bei jedem weiteren Verlust ist der Satz wiederum um ein Stück zu erhöhen. Bei Gewinn wird der Satz um ein Stück erniedrigt. Erreicht die Satzhöhe nach Verlusten und Gewinnen wieder den Anfangssatz von einem Stück, ist der vollständige Ausgleich eingetreten. Hier mein Beispiel mit Permanenzen aus einem Live-Casino und einem Anfangskapital von 50 Stücken. Gespielt wurde mit 1 Stück auf eine einfache Chance (ROT). Die Schwachstelle der D'Alembert-Progession ist genau der Fall das mal der "vollständige Ausgleich" eintritt, wenn der Ausgleich lange auf sich warten lässt, steigen die Sätze sehr stark (zu stark) an.
  11. Hey hey, schön das es ein paar nette leute gibt, die sich mit dem Thema auseinander setzen :-) Ich habe gemischt, karte gezogen, bei joker auf null gesetzt, bei farbe auf die entsprechende farbe... anschließend wieder gemischt und wieder von neu gesetzt. Kein Coup abgewartet, also jede Runde im Live-Casino mitgespielt. Komm noch nicht ganz hinter wieso ich so hoch daneben liege^^, wie einige hier schon meinten, dann könnte man es ja auch anders rum setzen und würde fast immer gewinnen. Evtl. könnte man ja auch mal 1x mischen und nach und nach alle karten von oben nach unten aufdecken und nach jeder Karte setzen und wahrscheinlich sind es wieder andere Wahrscheinlichkeiten. *Finde das sehr amüsant für nebenbei, ich meine es gibt ja auch wahrsager anhand von karten^^ warum sollte mir mein kartenspiel zuhause, nicht die Zahlen früher oder später vorhersagen alles ne Glaubensfrage.
  12. Mooooiiiiiin, Liebe Grüße aus der Haupstadt :-) Würde gerne eine gewisse Spielweise analysieren, ich würde mich freuen, wenn sich der eine oder andere hier findet und seine Ergebnisse präsentiert. Zufall vs Zufall, was soll das bedeuten? Da ich ein begeisterter Pokerspieler bin, habe ich einmal zufällig beim Online-Poker nebenbei in einem Roulette-Casino mit cent einsätzen gespielt. Nach einerweile kam ich auf die Idee, das es beim Pokern wie beim Roulette ist, es ist reiner Zufall wie die Kartenfallen und früher oder später ist jede Karte an der Reihe, so das der Zufall sich ausgleicht. (Roulette=Jede Zahl kommt gleich oft früher oder später, Verdeckt/Gemischtes Kartenspiel beim aufdecken= Jede Karte kommt gleich oft früher oder später) Wir nehmen ein Kartenspiel mit 18-Schwarzen Karten und 18-Roten Karten, sowie einer Joker-Karte (entspricht der 0), die Karten werden frei auf einem Tisch gemischt (kein Handmischen), anschließend wird der Haufen verdeckt auf dem Tisch gelegt und immer eine Karte aufgedeckt. (Nach Aufdecken muss erneut gemischt werden) Auf die Farbe die fällt soll gesetzt werden. Wie oft lag das Kartenspiel richtig oder falsch? Aller Wahrscheinlichkeiten nach sollte das Ergebnis ja gleich 0 sein. Da beide Zufälle sich auf langer sicht ausgleichen, oder? Lasst euch überraschen... (Zu 95 % waren meine gefallenen Karten nicht mit der gefallenen Roulette-Farbe übereinstimmend, warum? 3. Zufall?)
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