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Nachtfalke

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  1. . ...wobei die Anzahl der limitierten "Stücke" dann aber auf die Anzahl der Erscheinungsrotationen angepasst werden muss, wenn's Sinn machen soll. Nachtfalke. .
  2. . Viele von den russischen Schriftstellern waren Zokker. Der gute Leo hat in Baden-Baden genauso sein Geld verspielt, wie Dostojewski. .
  3. . Wir sind ja hier auch im Roulette-Forum! Wer war schon Tolstoi ?? Nachtfalke. .
  4. . Richtig. Die fehlen natürlich noch! "... Das sind die von Wendor die oben nicht 'reinpassten. Dass ich nicht gleich d'rauf gekommen bin..!" Ja, zum Glück. Sonst wäre alles beim "Alten" geblieben – und die geeeht-Nix-Maxime wäre für immer erhalten geblieben. Nun gut. Das passt nicht. Vielen ist die Assoziierung des Begriffs Variable Coups ohnedies geläufiger Und Mauvecard, Du hast ja Recht: Dann lassen wir die Schwurbelcoups dem Sachsen. ... ...wo das "Schwurbeln" doch zu seinem Gefügelten Wort in unserem Forum geworden ist. Vorläufige Coups-Auflistung: Coups sind gefallene Zahlen im Kessel. Der Zufall ist entscheidend. Signalcoups® sind gefallene Zahlen im Kessel. Die Buchhaltung ist für die Annonce entscheidend. Polecoups sind gefallene Zahlen im Kessel. Die Pole Position in der Buchhaltung ist entscheidend. Satzcoups sind auf diese Zahlen getätigte Einsätze. Die Ausführung ist entscheidend (PP). Setzcoups sind Einsätze, die man noch tätigen will, aber noch nicht gesetzt hat. Der Wille ist entscheidend. Sehcoups sind Einsätze, die man noch tätigen will, aber man setzt sie dann doch nicht. Die Sehkraft ist entscheidend. Fühlcoups sind Einsätze, die man nicht tätigen kann, weil sie noch nicht da sind. Die Fiktion ist entscheidend. Schwurbelcoups sind Einsätze, die man nicht tätigen soll, weil ja "Nix-Geht". Der Roulettefrust ist entscheidend. Variable Coups sind Einsätze, die man nicht tätigen kann, weil man sie nicht kennt. Das "Letzte Drittel" fehlt. Hätt'ich-Coups sind Einsätze, die man nicht tätigen will, weil man zweifelt. Die Unentschlossenheit ist entscheidend. Auf welcher Coups-Kategorie willst Du denn nun "Das Warten" aufbauen, Charly? Neben den Setz- und den Sehcoups hast Du ja jetzt schon reichlich Auswahl ... ...und da kommen bestimmt noch einige hinzu !!! Nachtfalke. .
  5. . Das sind die von Wendor die oben nicht 'reinpassten. Dass ich nicht gleich d'rauf gekommen bin!! Nachtfalke. .
  6. . Fazit: Coups sind gefallene Zahlen im Kessel. Der Zufall ist entscheidend. Signalcoups® sind gefallene Zahlen im Kessel. Die Buchhaltung ist für die Annonce entscheidend. Polecoups sind gefallene Zahlen im Kessel. Die Pole Position in der Buchhaltung ist entscheidend. Satzcoups sind auf diese Zahlen getätigte Einsätze. Die Ausführung ist entscheidend (PP). Setzcoups sind Einsätze, die man noch tätigen will, aber noch nicht gesetzt hat. Der Wille ist entscheidend. Sehcoups sind Einsätze, die man noch tätigen will, aber man setzt sie dann doch nicht. Die Sehkraft ist entscheidend. Ach ja, da fällt mir noch eine wichtige Gruppe ein Wie wär's denn mit den "Fühlcoups" ? - dass sind die, die nicht gekommen sind, aber die nach Intuition eigentlich hätten kommen müssen Fühlcoups sind Einsätze, die man nicht tätigen kann, weil sie noch nicht da sind. Die Fiktion ist entscheidend. Hat noch jemand einen Vorschlag? Vielleicht ist's doch besser, sich an die klassischen Begriffe zu halten. Dann hat in Zukunft jeder zumindest eine Chance, zu wissen, was überhaupt gemeint ist! Nachtfalke. __________________________________________________ PS.: Signalcoups® könnte zwischenzeitlich ein geschütztes Warenzeichen des Optimierers sein.
  7. . Charly führt nunmehr -ganz neu hier- den aktuellen Begriff im Roulette-Forum ein, der die lang ersehnte Klarheit allen Forumsmitgliedern und der übrigen Roulettefachwelt bringt: Wenn Boulgari sagt, Satzcoups sind die gesetzten, könnten die Setzcoups die nicht gesetzten sein, die man eventuell noch setzen will. Setzt man diese jedoch nicht, hat man sie nur schnell mal angesehen... ...dann werden sie zu Sehcoups. Somit bekommt auch die Darstellung von Wenke mit Trennung der Satz- und der Setzcoups einen Sinn: Das sag' ich doch: Das Warten ist das A und O des Roulettes und Genesis: Klar, denn jeder setzt ja woanders - wobei wir bei der PP-Persönlichen Permanenz wären: Nur der Wendor passt da nun überhaupt nicht 'rein: ??? ??? Aber Wendor "tanzte auf seinen Variablen" ja schon immer aus der Reihe. Seine Betrachtungen können wir getrost vernachlässigen, die stimmen nicht! .
  8. Was wir nunmehr praktizieren, denn Charly fügt nunmehr klärende Definitionen dem enzyklopädischen Mangel hinzu... ... .
  9. . Ich zitiere dagegen Definitionen in Anlehnung zu den oben von Dir, Charly, verwendeten Begriffen:
  10. . ...Setzcoups und... ...Sehcoups !! Dass Boulgari da seinerzeit nicht d'rauf gekommen ist! Der wird jetzt sicherlich ganz neidisch werden. Also im Wellenreiter-Thread hatten wir ja schon die Schwierigkeit, den Begriff Satzcoup zu definieren. Der Begriff wird mehrfach hier im Forum -insbesondere in den Jahren 2002 und 2003- verwendet, so auch in einer Erklärung von RCEC, sowie von Paroli in verschiedenen Ausführungen zum Tendenzspiel, sowohl in Berichten über Konstellationen im Online Spiel, als auch in Aufzeichnungen über die seinerzeit in Planung befindlichen Turnierabläufe (heute Wenkes EWR). Während bei RCECs Umschreibung klar ersichtlich ist, dass es sich bei dem von ihm verwendeten Begriff Satzcoup um getätigte Einsätze auf einen gefallenen Coup handelt, ist bei Paroli zum Teil die Passage einer Permanenz gemeint, in der die Möglichkeit des Setzens gegeben ist, zum Teil die Herausstreichung von getätigten Einsätzen auf Coups gegenüber denen, auf denen die Möglichkeit zu setzen gegeben war/ist, aber kein Einsatz getätigt wurde. Im Folgeverlauf des Forums "schwurbelte" (würde der Sachse jetzt sagen ) es sich so dahin. Von Satz- und Nichtsatzcoups ist die Rede, von Setz- und Einsatzcoups, und auch der Wiederholungs- und Nachsatzcoup wurde nicht ausgespart. Ich verweise mal hier auf einen von mir seinerzeit als Redakteur und Wikipedia-Ressortbetreuer in die Enzyklopädie eingebrachten klassischen Begriff: die Stellung. Es ist eigentlich schade, dass diese eindeutigen Umschreibungen, bei denen jeder Dialogbeteilgte gewusst hat, worum es sich handelt, aus der Mode gekommen sind und im Sprachgebrauch heute keine tragende Rolle mehr spielen. .
  11. . Ohohohohhh! Du weisst nicht, wo es verloren geht??? ... ...der Bot hat ein eigenes Bewusstsein! Er hat sich selbst programmiert. Nachtfalke. .
  12. Na Klasse da muss ich mir wohl ein Navigationssystem zulegen. Das ist sicherlich rühmlich. Wenn's denn fundiert ist. Na, das hört sich doch gut an. Aber das war doch wohl, bevor sich die Regeln im Verlauf der letzten zwanzig Jahre Stück für Stück geändert haben Also, was Black Jack möchte ich Dir da ja nicht widersprechen; wie ich ja bereits gesagt habe, bin ich betreffend Kartenspielen ein "Nicht-viel-Ahnung-Habender"... ... ... ...insofern weiss ich gar nicht was Du eigentlich von mir willst Horny. Ich wehre mich nur gegen Leute, die direkt zum Beginn die Spielerinstrumentarien außer Kraft setzen wollen, mit dem Argument, es sei eh' egal, ob man unterbricht oder nicht und das Gleichsatzspiel solle betrieben werden. (Sachse) Weil dies nun mal nicht stimmt! Und ich wehre mich gegen die "Geht-Nix"-Masche, die nicht ich, sondern der Verfasser dieses Threads, Data, beanstandet hat!!! Und ich gebe ihm Recht und habe die Argumente dafür vorgetragen. Und zwar Grundsätze, die aus dem Roulette übertragbar sind, weil das Elementarium im Black Jack dem des Roulette entspricht. Und das ist unstrittig. Oder nicht? Na siehst Du, Horny. Das ist das einzige, was ich in meinen beiden o.a. Beiträgen zum Ausdruck gebracht habe Ist ja toll dass wir eigentlich der gleichen Meinung sind. Da hatte ich schon befürchtet, ich hätte was Falsches geschrieben. ...womit Du sicher erfolgreicher bist, als im Roulette. Aber nun sag' mir mal, Horny, woraus Du entnimmst, dass ich mich mit Esotherik beschäftige??? Tagesmaulwurf. .
  13. . Das tut mir leid für Dich, Horny. Marigny - wer das war? Och... - - - - - Marigny war ein Grillenforscher. Schade. Deine Rouletteaktivitäten klingen leicht "frustig". Ich weiss zwar nicht, was mein Spiel mit Esotherik und dem Professor Evert zu tun hat... ... ... ...aber Du weisst da mehr als ich Carlo, "der Drecksack"??? einen "Profi" mit solch einem Namen kenne ich nicht. Wo treffe ich den? Außerdem beschäftigen sich Professionelle -soweit ich weiss- nicht mit Esotherik. .
  14. . Erstaunlich, wie jemand annehmen kann, dass ich einen Ansatz suche, Black Jack zu spielen wenn ich gerade in meinem Beitrag schreibe, dass ich aus Desinteresse diesen Teil des Forums kaum lese. An der Ballistik bin ich ebenfalls nicht sonderlich interessiert - die Argumente hierfür findest Du im Thread Man kann Roulette nicht schlagen von Wohlh. Wo steht denn das? Ach ja! Nun gut. Dann musst Du meine Beiträge nicht lesen. Niemand zwingt dich dazu, wenn Du alles weisst. Na Bravo! Habe ich in dem Artikel oben was anderes zum Ausdruck gebracht, als dass das Warten elementar ist? Ich muss den Artikel nochmal genau überprüfen ...irgendwie habe ich den dann wahrscheinlich falsch gepostet. Ich habe allerdings immer die Spieler an den Black Jack-Tischen fluchen gehört, dass, wenn's was zu gewinnen gab, weil die Bank sich dauernd überkaufte, keiner vom Tisch aufstand und ging - dass aber umgekehrt die Plätze frei waren, wenn die Bank einen Black Jack nach dem anderen bekam. Woraufhin die Mehrzahl der mir bekannten Black Jack-Spieler es vorzieht, am Tisch zu verbleiben, und -wie RCEC- die Wartezeit mit Minimaleinsätzen zu überbrücken. Aber vielleicht, Horny, muss ich mir die Spielregeln nochmal durchlesen und habe den Sinn des Spiels nicht ganz verstanden... ... ... .
  15. . Nein das heißte es nicht. Du musst mit dem Kapital, das Du jeweils -verändert durch Gewinne und durch Verluste- zur Verfügung hast hast, Einsätze (!) von insgesamt 1800 € tätigen. Mit anderen Worten: Dein Spielkapital, das Du auf dem Konto angesammelt hast, soll so oft durch Einsätze umgeschlagen werden, bis im Netzwerk des Online-Anbieters die Summe von 1800 € registriert ist. Erst dann bist Du auszahlungsberechtigt (unabhängig von der Höhe des Kapitalstands). Nachtfalke. .
  16. Genau das, RCEC, halte ich als "Keine-Ahnung-Habender" für die einzige wirksame Möglichkeit, dieses erhebliche Manko im Black Jack gegenüber dem Roulette zu kompensieren! Nachtfalke. .
  17. . So ist das nun mal, Frankenstein Diese Regelungen sind bei fast allen Online Anbietern so. Nähere Informationen bekommst Du im Auftaktthread Online Casino INDEX, in dem dies auflistet werden soll. Allerdings braucht diese Kategorie des Bousumsatzes wohl nicht mehr in ihm enthalten zu sein, weil die Bedingungen sich in den Casinos prinzipiell gleichen - lediglich die Anzahl des Umschlags (=persönliche "Tischauflage") eines Spielers ist unterschiedlich. Nachtfalke. .
  18. . Das ist beim Black Jack nun anscheinend insoweit nicht anders als beim Roulette, da sich auch hier die Möglichkeiten für den Spieler gleich gestalten. Ein Kriterium allerdings fehlt dem Black Jack-Spieler. Zwar wird gesagt, dass die mathematischen Vorbedingungen günstiger als beim Roulette sind (ich hab's nicht ausgerechnet), aber dafür ist der Black Jack-Spieler anscheinend um ein ganz entscheidendes Kriterium beschnitten, das dem Roulettespieler immerfort zur Verfügung steht: Das Warten! Denn ich kann mir schlecht vorstellen, dass es den anderen Spielern am Black Jack-Tisch angenehm ist, wenn ein Spieler mal setzt und mal nicht, um dann für zehn Runden aus dem Spiel auszuscheiden; zumal oft schon eine Reihe Wartender auf seinen Platz drängt, die gern spielen wollen, aber alle Plätze sind besetzt. Ich schätze mal, dass er dann höflich, aber bestimmt, vom Croupier aufgefordert wird, seinen Platz Anderen zu überlassen, wenn er nicht weiter zu setzen gedenke. Also beschränkt sich -statt des "Wartens"- die Entscheidung des betroffenen Spielers wohl im Normalfall lediglich auf das Mindern der Einsatzhöhe auf's Tischminimum, um einen ähnlichen Effekt zu erzielen, wenn dann mit entsprechend höheren Einsätzen das Spiel fortsetzt - ein entscheidender Nachteil bezogen auf das im Roulette bereits vielfach von mir umschriebene Element des situativen Umfelds, das für mich als Roulettespieler spielentscheidend ist. Ja, das ist nun mal so in unserem Forum. Da kämpfst Du mit einem Strohhalm gegen Windmühlenflügel, Data Hierzu nochmals meine Ausführung: Im Gegenteil. Da sich die spielerische Komponente des Wartens beim Black Jack gar nicht entfalten kann (es sei denn, man ist bereit, auf der Box eines anderen Spielers mit zu setzen) kommt das Instrument des wechselnd hohen Einsatzes wohl in erheblich größerem Umfang beim Black Jack zur Geltung, als beim Roulette. Denn es übernimmt die "Vehikel"-Funktion des "Wartens" durch Setzen des minimalen Tischeinsatzes. Ist es nicht so? Nimmt man dies nicht in Anspruch, dann beraubt man sich im Grunde des kompletten Instrumentariums!! Die Zero Boys-Masche ist immer die Gleiche: Sie sprechen den Effekt aller spielerischen Entscheidungen ab. Die Folge: Wenn man als Spieler das Instrumentarium des Wartens nicht nutzen kann und sich auch der Möglichkeit wechselnder Einsätze entzieht, wird man automatisch zur "Maschine", die linear entlang des Laufs stupide pflastert. Und damit geht man auf den mathematisch bedingten Spielernachteil in vollem Umfang ein. (=Gleichsatzspiel) Viel Freude dabei Mit diesen Tipps werden ja dann alle, die sie befolgen, die "Sieger" sein Vielleicht fällt Dir auf, Data, dass alle diejenigen, die "...die Threads zu Selbstläufern anschubbsen...", selbst keine gewinnorientierten Ansätze aufzeigen können ...und viele von ihnen das Spiel gar nicht betreiben. Ich habe zwar vom Black Jack keine Ahnung und lese (mangels Interesse) hier auch nicht viel, aber schon wenn ich hier nur einige Themen durchsehe, gehe ich davon aus, dass es hier in diesem Bereich genau die gleiche Entwicklung nimmt, wie im Bereich Roulette dieses Forums. Nachtfalke. .
  19. . Um es vorweg zu nehmen: Black Jack ist nicht mein Gebiet ...und wird es wohl auch nie werden. Aber im Verlauf des Themas wird der Bezug zu Roulette hergestellt und ich lese hier zum x-ten Mal die Mär' der immer wieder eingebrachten "Standard"argumente, weswegen ich mich in die Diskussion einklinke. "...Mir sagte mal ein roulettespieler, er hat dadurch einen Vorteil beim roulette gegenüber dem casino, dass er nicht jeden coup setzen müsse, das Casino aber jedes Spiel machen muss. Toller Spielervorteil, LOL..." Diese Denkansätze sollen nun anscheinend auch auf's Black Jack übertragen werden. Tja Die "Geht-Nix"-Diskussionen pflanzen sich also auch außerhalb unseres Forums fort. Anscheinend bis in die Casinos. Komisch ist meiner Erachtens nur dass die Zero Boys "...ihre Meinung durchsetzen..." wollen. Und dass sie dabei "...Ärger kriegen..." und dass sich dieser "Durchsetzungsdrang" anscheinend nicht nur hier in unserem Forum unangenehm bemerkbar macht... ... ... Zur Sache. Anscheinend liegen hier die Basisschwerpunkte der Diskussionen im Roulette (aus der Sicht des "Profis") ähnlich gelagert wie im Black Jack (aus der Sicht des "Keine-Ahnung-Habenden"). Der Spieler hat "Indirekte Instrumentarien" und "Direkte Instrumentarien", wie ich das in Charly's Thread Wieder mal warten recht umfangreich ausgeführt habe. Die Indirekten Instrumentarien sind die Angehensweise des Spiels. Im Roulette werden sie hier im Forum als Strategie bezeichnet oder es sind die Reaktionen des Spielers auf den jeweiligen Spielverlauf. Die Direkten Instrumentarien sind die Möglichkeiten des Spielers im Gegensatz zur Bank. Sie bestehen lediglich aus der spielerseitigen Entscheidung wann er in das Spiel einsteigt, wo er setzt, wieviel er setzt, ob er das Spiel unterbricht oder durchspielt, wann er aus dem Spiel aussteigt. Dies dürfte wohl unstrittig sein. Gibt sich ein Spieler mit diesen Möglichkeiten nicht zufrieden, darf er erst gar nicht an dem Spiel teilnehmen. Denn andere Möglichkeiten stehen ihm nicht zur Verfügung. .
  20. INDEX Zufall - eine Glaubensfrage? /-5- Interpretationsdifferenzen bei Begriffen aus den Klassischen Setzweisen des Roulette Danny Die Notwendigkeit der Begriffbestimmung/Definition von Instrumentarien auf neuen Wegen Nachtfalke Mit der Permanenz gekoppelte und von der Permanenz entkoppelte Signalgeber Nachtfalke Beispiel für einen entkoppelten Signalgeber für die Entscheidungsfindung Optimierer Beispiel für einen gekoppelten Signalgeber für die Entscheidungsfindung Sachse Die Permanenzabhängigkeit der Mittelwerte im Klassischen Spiel PsiPlayer Bekanntester personenbezogener Indikator im Roulette: Der Wurfweitenindikator Nachtfalke Klassisches Spiel meets Psi-Playing Danny Sachses Betrachtungen über Geschädigte im Klassischen Spiel Sachse Permanenzentkoppelte Entscheidungsfindung hängt von der Spielerpersönlichkeit ab Nachtfalke Indikatoren entscheiden nicht nur über das Spiel, sondern über das ganze Leben Nachtfalke Das Sichverabschieden von den Denkweisen des Klassischen Spiels Nachtfalke Der Fall der Kugel richtet sich nicht nach dem Charakter des Spielers Danny
  21. INDEX - eine Glaubensfrage? /-4- Die Beeinflussung des Zufallsprozesses durch Messung in der Quantenmechanik Optimierer Vom Beweis der Beeinflussung des Zufallsprozesses durch die Spieleranwesenheit Waldek Der Ablauf von Reaktionen beim Zufallsprozess Nachtfalke Der starke Zusammenhang: Die Markow-Kette Jason Telekinese - Ein Kinderkram gegen das Erkennen des Zufälligen? Zwo-Zwo-Zwo Die Rahmenbedingungen des Zufalls sind einmalig und nicht reproduzierbar Waldek Das Erkennen der Zufallsstrukturen gehört nicht zu den Grenzwissenschaften Nachtfalke Praktische Erfahrung: Nutzung der Rahmenbedingungen des Zufallsprozesses im Casino Zwo-Zwo-Zwo Begründungen für die Klassische Spielweise des Roulette Danny Die Coinzidenz trifft die Substanz indikativer Elemente des Zufalls Nachtfalke Markow-Ketten: Abhängigkeit des Systemverhaltens vom aktuellen Zustand Optimierer Die Blindheit des Zufalls am Beispiel zweier Würfel Charly22 Von der Teilcheneigenschaft des Lichtimpulses Optimierer Die Reihenfolge der Einzelereignisse zweier parallel verlaufender Zufallsprozesse Optimierer Die Veränderung des Ergebnisses als Folge der Veränderung des Originalzustands Sachse Zufallsprozesse zweier Roulettetische haben nichts miteinander zu tun Beno45 Irritationen und praktische Schwierigkeiten beim zeitgleichen Bespielen mehrerer Permanenzen Danny Indikatorenfunktionen: Das Taxieren und Bewerten von Rahmenbedingungen des Zufalls Nachtfalke Maya - Traumwelt: Die Trennung der prozessualen Mittelwerte des Zufall von Entscheidungen PsiPlayer Das Ende der Identifikation mit der Mathematik PsiPlayer Mathematik löst das Rouletteproblem nicht - sie macht nur Aussagen hierüber Optimierer Das Ablegen der Aversion des Menschen gegen das scheinbare Chaos des Zufalls Danny Die Coupzeitachse zur Berechnung einer Saaltendenz in der Spielbank Optimierer Dewachan-Periode - spirituelle Gesetze, Harmonie und Ordnung im Universum Volker7777 PsiPlayer: Die Definition des Klassischen Roulettespiels PsiPlayer Außerhalb der Mathematik werden die Indikatoren des Zufalls spielentscheidend Nachtfalke Betrachtungen zu Entscheidungsfindungen in der Klassischen Spielweise Danny Der Weg zur indirekten Entscheidungsfindung jenseits der Klassischen Spielweise Nachtfalke Die Verwendung mehrerer parallellaufender Prozesse für die Entscheidungsfindung Nachtfalke Perspektiven zur Bedeutung der Gewinn- und Verlustrechnung als Indikator oder als Permanenz Waldek Über die Entscheidung variabler Satzhöhen in der Entscheidungsfindung Walter2 Die Roulette-Modellwelt RC in Gegenüberstellung zum Spiel mit Indikatoren Nunu
  22. INDEX - eine Glaubensfrage? /-3- Die Zufälligkeit der Ereignisse führt zu zusammenhängenden Ergebnissen Optimierer Die fehlinterpretierte Persönliche Permanenz Nachtfalke Manipulieren bedeutet Eingreifen Sachse Zombie-Permanenzen ohne eigener Vita Boulgari Zufall gegen Zufall Breeze88 Entweder Langzeit und Dauergewinn - oder gar nicht Boulgari Die Außerkraftsetzung des Zufalls Nachtfalke Muster und Figuren - die Achillesferse des Zufalls Boulgari Chaotischen Systemen liegen immer Zusammenhänge zu Grunde Optimierer Dem Universalen des Zufalls begegnen: Zeitlich begrenzte, durchdachte Setzweise Boulgari Zweifel an der Suche nach Resonanzen und Zusammenhängen Optimierer Stränge, Indikatoren und Figuren - auf dem Weg in die Struktur des Zufalls Nachtfalke Die zerissene Permanenz Charly22 Der Spielerfehlschluss des Verkettens von Einzelereignissen Optimierer Die Einprogrammierung des Zufalls Nachtfalke Das Kausalitätsgesetz auf der Quantenebene Boulgari Albert Einstein: Gott würfelt nicht - Optimierer: Gott würfelt doch! Optimierer Quantenmechanik gegen Schulphysik und -mathematik Sachse Die mathematische Herausforderung des Zufalls im Roulette ist sinnlos Jason Im Angesicht der Verkennung der Tatsachen ist der Zufall eine Glaubensfrage Optimierer Das vorhersehbare Ergebnis aus der Summe aller Ereignisse Waldek Erkenntnisse der Wahrscheinlichkeitstheorie aus Massenauswertungen Optimierer Die Verknüpfung von Ereignisphragmenten an verschiedenen Roulettetischen Optimierer Zweifel an der Unabhängigkeit der Ereignisse in verschiedenen Kesseln Zwo-Zwo-Zwo Parallelen zur Grundsatzdiskussion: Hat die Kugel ein Gedächtnis? Hütchenspieler Die Bedeutung der Chronologie momentan erscheinender Ereignisse Optimierer Der Bezug der Permanenzen verschiedener Roulettetische zueinander Charly22 Ein praktisches Beispiel, dem Zufall durch den Zufall bei zu kommen Zwo-Zwo-Zwo Aus den Permanenzkriterien verschiedener Auslosungsquellen sind keine Rückschlüsse ziehbar Nachtfalke Die Erscheinungshäufigkeit: 2er- bis 25iger-Serien auf Einfachen Chancen mit u.ohne Zero Nachtfalke Der konstruierte Zusammenhang der Coupsfolge aus nur einem Roulettekessel Optimierer Das Handwerk des Zählens: Eine Messung ist keine Mathematik Optimierer Die Mathematik ist hinsichtlich des Zufalls nur ein Vehikel Nachtfalke Das Verlassen eines Tischs mit Ertrag zur Spielfortsetzung an einem x-beliebigen anderen Tisch Jason Henri Chateau: Die Identität der Zufallsquelle oder die Zeitgegenwart des Coupfalls Anti-Spieler Im Wechselspiel zum Zufall: Das unbewusste Raster im menschlichen Gehirn Waldek Das universale Vorliegen unzähliger paralleler Abläufe Nachtfalke Der Ursprungslauf für das Spiel kann eine Zusammensetzung unbegrenzt vieler Zufallsprozesse sein Waldek Über den Zufall und die Gesetze unseres Bezugssystems Boulgari Pedanterie des Rechnens: Mathematik ist eine genaue Sache Optimierer Die Einzelereignisse des Prozesses führen zum Gesamtergebnis der Permanenz Nachtfalke Über Ursachen, die zu einer Wirkung bei den Spielentscheidungen führen Boulgari Die höhere Dimension: Ketten von Zufallsergebnissen als Einzelereignisse des Zufallsprozesses Nachtfalke Der Ursprung des Zufalls ist im Moment des Kugelabwurfs zu sehen Nachtfalke Die Möglichkeit der Indikatoren als Helfer der Entscheidungsfindung beim Roulette Nachtfalke Der Zufall und die Negative Gewinnerwartung Nachtfalke Der auf die Anzahl der Erscheinungsmöglichkeiten eingeschränkte Zufall TkrKiel Beeinflusste Stochastik: Die Variablen der Indikatoren Nachtfalke Indikator für die Entscheidungsfindung: Die Wurfpermanenz des Croupiers Zwo-Zwo-Zwo Bedeutung der Indikatoren jenseits der eingeschränkten Bedingungen der Stochastik Nachtfalke Beweisführung über die Definitionstrennung Ereignisreihen - Ergebnisketten Optimierer Der Zufall ist nicht quantifizierbar Waldek
  23. INDEX - eine Glaubensfrage? /-2- START DES HAUPTTHREADS Der Zufall ist Informationsmangel Sachse Der Zufall ist von Gott geplant Moggel Zufall ist das Gefühl eines nicht bekannten Zustands TkrKiel Es gibt nur das Ergebnis vorhergehender Ereignisse Sachse Albert Einstein: Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall Nimmsgern Die Hochrechnung von Einzelergebnissen auf das voraussichtliche Gesamtergebnis Optimierer Mentale Kraft - die Beherrschung der Materie durch den Geist Monopolis Kesselgucker besorgen sich Informationen, die Teile des Zufallsprozesses außer Kraft setzen Nachtfalke Jede Fliege hat Auswirkungen auf das weitere Geschehen TkrKiel Es gibt nichts Spielerisches beim Spiel um Geld Sachse Entschlüsselungen von Informationen setzen den Zufallsprozess teilweise außer Kraft Nachtfalke Fairness im Rahmen einer verbogenen Chance Nachtfalke Menschliche Grenzen: Informationsmangel ist unzureichend zu beheben - der Zufall ist nicht beherrschbar Waldek Kesselgucken bedeutet nicht die Beherrschung des Zufalls Sachse Virtuoses Spiel ist kontrolliertes Spiel: Die sensitive Spielweise Nachtfalke In der Geborgenheit des Zufalls Waldek Anfängerglück und Dauergewinn stellen die Mathematik nicht in Frage Waldek Die Bedeutung von Gewinnphasen im Lauf einer Spielerkarriere Optimierer Weshalb man viel von Anfängerglück hört und wenig vom Anfängerpech Bankierswitwe Gottes neue Tempel: Der Zufall und alles Unbekannte sind göttlich Nachtfalke Quantenphysik und Bewusstsein: Die Verschränkung ganzer Atome TkrKiel Das Doppelspaltexperiment Boulgari Die Zufälligkeit des Einschlagspunkts eines Photons TkrKiel Einzelcoupverbindung im Roulette: Sind Raum und Zeit unendlich teilbar? Die Coupzeitachse Optimierer Die Unabhängigkeit der Coups in einer lebenslangen Spielzeit Waldek Blaise Pascal: Spurensucher in der Beweisführung über Zufälligkeit und Wahrscheinlichkeit Nachtfalke Der Mensch als Zahlengenerator Optimierer Kunstpermanenzen und natürliche Permanenzen Fritzl Nicholas Taleb: Induktion, Survivor Bias und genetisches Rüstzeug Nachtfalke Über die Feststellung der Unterschiede künstlicher und natürlicher Permanenzen Sachse Die stochastischen Elemente der Quelle einer Permanenz Nachtfalke Die Veränderung der Zufälligkeiten durch die Anwesenheit des Spielers beim Zufallsprozess Optimierer Die Verschiedenartigkeit des Zufalls durch das differenzierte Umfeld Fritzl Ergebnisaufzeichnung der Coups des Spielers Nachtfalke Die Zusammengehörigkeit der Zahlenfolge im Ergebnis Nschtfalke Die Abstraktion des Gewinn- und Verlustverlaufs im Verhältnis zur echten Permanenz Optimierer Die Relevanz des Ecarts Nachtfalke Der Zufall hat keinen Sinngehalt TkrLiel Die Indikatoren des Zufalls in den Spielsälen der Casinos Nachtfalke Philosophielexikon: Auszug über Wahrscheinlichkeiten PsiPlayer Manipulation des Zufallsprozesses nimmt dem Spiel die Substanz Nachtfalke Emotionslose Spieler gibt es nicht Akteur17 Menschliche Fehlbarkeit: Emotionen sind die unlogische Gegenkomponente zum unlogischen Zufall Nachtfalke Die unzusammenhängende Substanz jedwelcher Erscheinungen aus welchen Quellen ist kein Roulette Nachtfalke Die Wissenschaft ist begrenzt durch Gott und den Zufall Jason Spieler schreiben ihre Unzulänglichkeit dem Zufall zu Rotznase Der synthetische Permanenzstrang auf intuitiver Basis Optimierer Außenstehende Kräfte setzen den Zufall in Bewegung Nachtfalke Die Zero - eine Folge von Pascals Misserfolgen Nachtfalke Indikatoren - Zufälligkeiten parallel zum Ursprungsprozess Optimierer Die oft fehldefinierte Persönliche Permanenz: Eine Gewinn- und Verlustbuchhaltung Nachtfalke .
  24. INDEX - eine Glaubensfrage? /-1- ÜBERGANGSTHREAD aus dem Ursprungsthema Wenn schon glauben, dann stark Waldek Regelmäßigkeiten - die zufallsbedingt sind Danny Es gibt keinen Zufall Wiessee Die Evolution beruht auf Zufälligkeiten Nachtfalke Wir kennen nicht alle Parameter - sonst gebe es den Zufall nicht Optimierer Der Zufall ist Bestandteil der Naturgesetzgebung Nachtfalke Die in diesem Suchverzeichnis aufgeführten Beitrage sind im Thread mit Indexhinweis versehen .
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