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Roulette Forum

Nachtfalke

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Alle erstellten Inhalte von Nachtfalke

  1. Dabei ist es egal, inwieweit diese Ketten vom Spielbetreiber vorgeschrieben wurden (z.B. Noir/Rouge, Pair/Impair, Manque/Passe) oder ob wir synthetische ECs hinzusetzen (wie beispielsweise Larissa das mit der Ermittlung zum Spielbeginn macht/machte). Mit diesen Verkettungen erhalten wir verschieden angeordnete Rasterbögen, die wir aufeinanderlegen können. Das habe ich ebenfalls bereits beschrieben und mit vielen hier im Forum durch diskutiert. Nämlich im Zufallsthread. Wir stellen fest beim Aufeinanderlegen der Rasterbögen, dass sich bestimmte Stellen dieses Rasters decken, andere decken sich nicht. In den unabhängig voneinander fallenden Coups haben die Verkettungen also eine Bedeutung, nämlich die der Orientierung des Spielers. Auch hierüber habe ich bereits mehrfach ausführlich geschrieben. Nämlich in einem der Boulgarithreads. Es ging in jenem Thread um die Rhythmik, in vielen anderen ging es um die Tendenz oder in Charlys Threads des öfteren um den "Nullpunkt" der Zufallsgeraden. Aus der Deckungsgleichheit bestimmter Rasterelemente entwickeln sich zwangsläufig Indikationen. (keine Signale... ...hier befindet sich nichts Starres!) Indem nämlich die eine Permanenzzusammensetzung einer Chance feststehenden Kriterien unterliegt, beeinflusst sie die nächste Chance in ihrer Permanenzzusammensetzung. Oder umgekehrt: Sie ist von der Permanenzzusammensetzung einer anderen Kombination von Kombinationschancen unabdingbar abhängig. Zur Veranschaulichung: Wenn in einer Coupfolge von zehn Coups ausschliesslich rote Zahlen fallen, die zugleich ungerade sind und aus dem ersten Dutzend stammen, dann können insgesamt nicht mehr als fünf verschiedene Zahlen gefallen sein. In diesem Fall ist die Aussage von Manque/Passe relativ bedeutungslos und kann keinen Indikator darstellen, denn das erste Dutzend umfasst 12 Zahlen, Manque jedoch 18. Sind jedoch nur die Zahlen 1, 3 und 5 gefallen, ist das erste Dutzend indikativ bedeutungslos. Weil die gefallenen Zahlen aus dem ersten Simple stammen und hier konkreter eingegrenzt werden. Es ist unschwer erkennbar, dass ein derartiger indikativer Wert davon abhängig ist, welche Teilmenge des Gesamten die meisten Werte des Gefallenen für sich vereinnahmt. Je höher die Zahl der rotationsbedingt möglichen Erscheinungsformen einer Chance sind, desto größer ist ihre Beeinflussung auf andere Kombinationschancen, die rotationsbedingt eine niedrigere Anzahl an Erscheinungsformen haben. Die Breite im Breitbandspiel wird nicht durch die Höhe der Anzahl geworfener Coups bestimmt (wobei man ja irrigerweise annehmen könnte, je mehr Coups, desto mehr Auslegungen an Stücken), sondern durch die Eingrenzung der Ergebnisse in eine Erscheinungsform der Verkettungen, unabhängig von der Anzahl der gefallenen Coups. Solche Indikationen können von Figuren, von Rhythmen, von Verhältnissen, von Überhängen ausgehen, bezogen auf alle Chancen, soweit sie vom Spieler im laufenden Spiel erfassbar (und verarbeitbar) sind, die alle mit der voneinander unabhängigen Folge der gefallenen Zahlen im Kessel überhaupt nichts zu tun haben. Im Kessel ist jeder Coup gleich; alles kann fallen, Sachse. aber in der Verkettung, die die Orientierung im Zufall schafft, sieht das ganz anders aus. Hier liegen die synthetischen Stränge, die die Lösungsansätze bieten. Ständig und immerfort.
  2. Hallo Sachse an Deinen eigenen Beispielen, die Du oft hier im Forum zur Veranschaulichung vorträgst, habe ich Dir schon einige Male aufgezeichnet, dass Du am Tableau genau an dieser mathematischen Aufrechnung scheiterst. An dieser Aufrechnung scheitern auch alle Spieler hier im Forum, sofern sie sich der Mathematik als alleiniger Grundlage für die Lösung des Roulette bedienen! Die Problematik ist so nicht lösbar - genau wie eine Permanenz aus 37 Coups nicht aus 18 roten und 18 schwarzen Zahlen und einer grünen besteht (was in Deinem Vergleich dem Wetter entspräche = 37 Coups) und dem gegenüber die 36 Regenschirme an 37 Tagen! Die Frage ist nicht, wie ich -suggestiv betrachtet- ein Ungleichgewicht zu einem Gleichgewicht mache, was faktisch nicht möglich ist. Indem Du immer wieder gebetsmühlenartig diese Unmöglichkeit aufführst, glaubt am Ende jeder -wie bei einer Gehirnwäsche- die Unausweichbarkeit. Es kann somit nicht Sinn aller Ansätze sein in diesem Forum, die Mathematik "auf den Kopf" zu stellen, sondern das Problem "an der Wurzel" anzugehen. Die Wurzel des Problems ist in diesem Fall der Regen und nicht die Anzahl der Schirme. Dem dummen (starre Setzweisen vertretenden) Spieler verbleibt nur ein durchnässter Fußgänger, für den faktisch kein Schirm mehr da ist. Alles Rechnen nützt da nichts, wenn es in Strömen gießt. Wer also nicht gänzlich doof ist, der wartet ab, bis das Wetter sich ändert. Dann hat er mehr Schirme, als er braucht. Wenn du also das Wetter mit der Anzahl der Fächer gleichsetzt, um zu verdeutlichen, dass das Verhältnis immer 18:17 lautet, dann entgegne ich Dir, dass es selten 18:17 lautet. Das ist lediglich die Wahrscheinlichkeit im Mittelwert. Der erscheint zwar am häufigsten, aber gepaart mit einer Vielzahl anderer Verhältnisse. Tatsache ist, dass es häufiger Überhänge in die eine oder in die andere Richtung geben wird. Es sind lediglich die Überhänge, die sich am Ende wieder ausgleichen. Tatsache ist aber auch, dass wir nicht nur eine einzelne Einfache Chance haben, auf der wir dies ablesen können, sondern wir haben mehrere ECs, mit dem jeweils gleichen Mittelwert. Dieser setzt sich jedoch aus unterschiedlichen Zahlen zusammen. Denn das Roulette besteht letztlich nicht aus zwei Erscheinungsformen einer EC, sondern aus 37 verschieden gekennzeichneten Fächern im Zahlenkranz. Und diesen sind die differenzierten Erscheinungsmöglichkeiten mehrerer ECs zugeteilt. Diese wiederum erscheinen zeitlich parallel zueinander; also in ein und demselben Coup. Und hierin liegt einer der Lösungsansätze. Das alles ergibt ein Gefüge, das nahtlos und unverrückbar aneinander "geschweisst" ist. Die sogenannten Ketten.
  3. . Michael Kuhr kenne ich persönlich. Das halte ich für undenkbar. Nachtfalke. .
  4. Es ist überhaupt keine mathematische Größe, die eine spielerseitige Vorteilsnahme bewirkt. Es ist ein Vorgang, mit dem die Linearität ihre Priorität verliert. Und da ist es eben die Frage, wie das bewerkstelligt werden kann. Da sich die Dauerentwicklung eines Spiels (Du, Sachse, sagst lebenszeitlange Permanenz) aus den vielen begrenzten (im Fall der Casinotour 720) Sitzungen zusammensetzt, bestreite ich diese Linearität, weil der Spieler sich ihr entziehen kann. "Kann"! nicht "Muss"! Denn das funktioniert nicht immer (auch das wäre ja linear). Der Sachse würde jetzt sagen, auch das gleiche sich aus. Richtig. Aber das gewaltige spieltechnische Instrumentarium der Liga kann diese wenigen Prozente erreichen, aus der Linearität herauszufinden, die die Verluste bewirkt. Zu Deiner Frage, Zocker-Elli, wie komplex das Ganze sei, sind wir beim Kernpunkt. Denn es ist tatsächlich so, dass man in meinen Beiträgen einen Großteil der Elemente finden kann. Einen Großteil dessen, was notwendig ist zu gewinnen! Nur ist es eben sehr komplex und sehr vielschichtig in den zugleich zu berücksichtigenden Ansätzen. Und es unterscheidet sich so immens von der Anschauung und den Denkansätzen, wie sie allgemein hier im Forum vorherrschen, dass das Neuansetzen von Logik kein bequemer Weg ist. Nostradamus musste diese Erfahrung ja auch schon machen, dass so etwas nicht gerade freudig aufgenommen wird. In vielen Threads im Forum habe ich mich eingeklinkt und versucht, einige dieser Ansätze einzubringen... ...und bin dabei größtenteils auf Widerstand gestoßen. Zumindest auf eine mir unnormal heftig erscheinende Skepsis. Aber immerhin bin ich spieltechnisch in der Lage, den Großteil der "komplexen" Vorgänge auf einer postkartengroßen Notierkarte unterzubringen und maßgeblich aus diesen Informationen auf die wichtigen indikatoren des Spiels zu schliessen. Wen ich das in Spielzeiten von durchschnittlich 20-30 Minuten pro Sitzung schaffe, dann kann es nicht so schwer sein, dass dies auch andere schaffen. Und um dies realistisch allen Lesern zu vergegenwärtigen, wird das gesamte Spektrum der Tabloisevermittlung notwendig, bestehend Wer das in allen Details für sich vereinnahmt und verinnerlicht und wer sich selbst (seine Stärken und Schwächen) realistisch einzuschätzen vermag, der kann auch die Tabloise spielen. Zumindest die von mir aus dem Teamspiel umgewandelte Einzelspielerversion. Zurück zu Dir, Sachse, der Du von einem "Theaterschauspiel" sprichst. Natürlich wollen Paroli und ich hier einmal etwas zur Schau stellen, das funktioniert und das für andere nachvollziehbar ist. Und vor allem, etwas dessen Beweis in der Praxis der Theorie voraus geht. Das ist das Neue. Und das ist es, was diesem Forum fehlt. Die Geht-nix-Fraktion hat sich ja nun genügend Freiraum hier im Forum "erkämpft", sodass eine funktionierende Spielweise nun ihren eigenen Raum im Forum erhält, in der mir, Nachtfalke, dann niemand mehr den Vorwurf machen kann, zu wenig oder nichts Konkretes über die seinerzeitigen Ligatechniken zu schreiben oder den "Beweis" für die Funktionsfähigkeit in diesem Forum schuldig zu bleiben. So haben die ZerOBoys ihre Freiräume (@ Ruckzuckzock: vielleicht umgangssprachlich zukünftig etwas weniger brisant als bisher ) und die Geht-doch-Fraktion wird in meinen Tourthreads und Workgroups dagegenhalten. Insofern hast Du natürlich Recht, Sachse: Auftakt zum Sommertheater Ob ich meiner "Rolle" als Schauspieler darin gerecht werde wird sich zeigen. Ich werde mich bemühen.
  5. Sicher ist die Tour ein Event. Eine Vorstellung dessen, was im Tableauspiel möglich ist. Und es ist anzunehmen, dass dies noch nicht einmal die Grenzen des Machbaren sind. Und eine Vorstellung ist irgendwo natürlich in weitestem Sinn "Theater". Wenigstens ist es für das Forum so ausgerichtet. Genauso habe ich das angekündigt und mit Paroli vereinbart. Du hast mich mal gefragt, Sachse, warum ich mir das alles antun will. Die Antwort habe ich einesteils gegeben, weil ich das weitergeben will, was ich an Wissen habe. Und die Gründe hierfür habe ich ja einige Beiträge zuvor auch dargelegt. Zugleich ist dieses Forum ein Hauptanliegen, Freude an Roulette und am Gewinnen zu vermitteln. Ein Forum, in dessen Beiträgen der Konsens überhand nimmt, die Möglichkeiten des Gewinnens beim Roulette nicht nur zu bezweifeln, sondern sie glattweg zu negieren, wenn es um das Tableauspiel geht, sollte Parolis und meiner Meinung nach, auch einen entsprechenden Schub bekommen, wenn eine solche Aktion gegen diese Entwicklung des Dauerverlierens steuert. Es ist wohl verständlich, dass ich als einer der Vertreter des Gegenteils der Verliereranschauung und als Admin dieses Forums nun nach jahrelangem Schreiben von Artikeln, dass man im Roulette nicht verlieren könne, wenn man es nur "richtig" spielt, den vielen Gegnern angemessen präsentieren möchte, dass sie mit ihrer "Logik" fatal schief liegen. Zu den mit Paroli in vielen Besprechungen konfigurierten Problemfeldern, denen Roulette sich heute im Allgemeinen ausgesetzt sieht: Roulette -sobald man es wissenschaftlich angeht- wird reduziert auf die mathematische und auf die physikalische Ebene. Wohlgemerkt ist nicht das logische Denken der Gegner von Gewinnthesen ist falsch (das wäre ja widersinnig) sondern wo sie mit ihrer Logik ansetzen liegt das Problem. Und genau das möchte ich klar und deutlich aufzeigen. Es ist darüber hinaus auch notwendig, möglichst viele in diese Präsentation einzubinden. Auch dies hast Du, Sachse, doch mitbewirkt. Du bist doch derjenige, der immer von einer ausreichenden Coupanzahl spricht, ohne die eine Dauergewinnthese nicht haltbar sei! Du wärst auch der erste, der sagen würde, es würde nicht mit rechten Dingen zugehen, wenn nur eine Handvoll Leute einen langfristigen Gewinn bezeugen könnten! Diesen Argumenten möchte ich also von vornherein entgegetreten. Du bist derjenige, der immer beschwört, das Dauerspiel sei verlustträchtig, weil die Mathematik -und damit die Logik- dagegen stehe. Du siehst keine Lösung, weil der Gesamtumstand sich allgegenwärtig negativ widerspiegele. Damit liegst Du faktisch insoweit richtig, als dass Du auch nirgendwo von mir lesen wirst, dass ich diese mathematische Logik bestreite. Wie sollte ich auch? Ich bestreite die Linearität, die die unabdingbare Grundlage darstellen muss, um zu diesem logischen Schluss zu kommen, den Du immer wieder anführst, Sachse.
  6. Hallo Sachse Danke für Dein In-mich-und-in-meine-Situation-Hineindenken. Meinen Gesundheitszustand glaube ich mittlerweile ganz gut einschätzen zu können. Wenn man seit zehn Jahren davon betroffen ist und weiss, wie sein Körper reagiert -insbesondere bezogen auf die Zeit, als ich nicht wusste, dass ich schon einen Infarkt hinter mir hatte- kann man aus den kleinsten Reaktionen und deren Zusammenspiel eine Menge ablesen. Bei den Temperaturen momentan würde ich nicht ad hoc starten; das wäre zum Scheitern verurteilt. Aber realistisch eingeschätzt mit den entsprechenden Einschränkungen sehe ich da wenige Probleme. Deine Formulierung mit dem "Theaterschauspieler" setzt eine begriffliche Komparabilität voraus. Das heisst: es müssen Gemeinsamkeiten bestehen, die Spieler und Schauspieler haben. Und es müssen auch Gemeinsamkeiten erkennbar sein in der Tour und dem Begriff Theater. Wenn ich immer von "...stillen Gewinnern..." geredet habe, dann setzt dies voraus, dass sie genau das Gegenteil dessen in ihrem Auftreten haben, was man als Zur-Schau-Stellen des Gewinnens bezeichnen könnte. Es gibt die Spielertypen, die das Publikum brauchen, um Befriedigung zu erlangen, und es gibt die Spieler, die ihr Spiel für sich spielen. Allein die von mir vertretene Auffassung, der Spieler spiele nicht gegen die Bank, sondern gegen sich selbst, verdeutlicht meine Einstellung zu professionell betriebenem Spiel. Stille Gewinner fallen nicht auf. Dagegen steht das Spiel mit hohem Spaßfaktor als gesellschaftlicher Anlass. Diese spielgemeinschaftliche Situation macht für mich den Reiz der realen Spielbanken aus. Darüber habe ich schon viel hier im Forum geschrieben. Ob ein Spieler dabei ein Schauspiel betreibt ist sicher von vielem abhängig; von seiner charakterlichen Veranlagung, von seinen Neigungen, insbesondere wohl von dem, was er im Spiel als Befriedigung überhaupt sucht. Sicher gibt es auch die außerhalb des Spiels Erfolglosen, die ihren Ausgleich im Casino suchen, um dort das zu verwirklichen, was sie in der Realität nicht bestätigt bekommen haben. Auch das ist sicher "ein Spiel". Vielleicht sind so die Suchterscheinungen zu begründen, dass in Spielbanken unter den Gästen viele dieser Menschen zu finden sind. Was meine Person betrifft habe ich mir eine solche Zur-Schau-Stellung nicht leisten können und ich hatte auch nie Ambitionen hierzu. Als ich in Südfrankreich erstmalig ernsthaft und intensiv mit Roulette konfrontiert wurde, war ich nach meinen Erfahrungen in Monaco eigentlich sogar ein "Aussteiger". Und sehr schnell wurde mir klar, dass das Gewinnen (wenn es nicht Glück im Spaßspiel ist) und dauerhafter Erfolg im Rampenlicht nur von kurzer Dauer sein können. Damit sprichst Du auch einen wunden Punkt der ganzen Unternehmung an, Sachse, auf den ich in den nächsten Tagen näher eingehen will und muss, wenn die Tour bis zum Ende funktionieren soll. Der Punkt ist, dass ich unter den Rahmenbedingungen der Präsentation in dieser Form nie gespielt habe. Und ich weiss nicht, wie ich darauf reagieren werde, denn bisher habe ich immer nur in engerem Kreis mir nahestehender Spieler Roulette gespielt. Haben da vielleicht einige hier im Forum Erfahrungen, die mir helfen könnten? Wie man am besten damit umgeht? Vielleicht die Kesselgucker! In gewisser Weise stehen die ja gezwungenermaßen in den Spielsälen im "Rampenlicht".
  7. Das hält sich in Grenzen. Ich habe gewaltige Datenbanken angelegt, aus denen das ersichtlich sein wird. Zu rechnen braucht man nichts Mit den eingegebenen täglichen Ergebnissen errechnet die Software das von selbst. Die Zusammenhänge begreifen, das ist das Wichtige. Aber nach den ersten zwei, drei Wochen ist das alles kein Problem. Ich habe das graphisch (durch Symbolzuteilung und Farbgruppierung) so aufgearbeitet, dass es leicht erfassbar für jedermann sein müsste.
  8. So ist es ...ist ja wohl auch korrekt bei der ganzen Arbeit, die ich mir mache Wenn da keine Spannung mehr ist, dann würde es ja reizlos sein. Morgen werde ich ertmal die Gründzüge des Spiels vorstellen. weil es sonst ja keiner versteht. Morgen stelle ich auch die Rahmenbedingungen und einige der Datenbanken vor, die nicht nur zur Mitverfolgung des Spiels, sondern zum Vertändnis der Etappenziele dienen soll. Das Spiel basiert auf Plattformen (spieltechnisch), auf Ebenen (kapitalmäßig), in Etappen (zielbezogen), die sich wiederum auf Staffeln verteilen (Kapitalmanagement). Nur das Zusammenspiel dieser strategischen und charttechnischen Mittel kann das Risiko mindern, dem ein Dauerspiel mit steigenden Einsätzen jahrelang ausgeliefert ist. Diese elementaren Bestandteile der Durchführung stelle ich morgen vor. Nachtfalke.
  9. Klar, dass ich versuche, mit einem so extremen Ergebnis, aus dem Nullstand eine Viertelmillion zu erreichen, Aufmerksamkeit auf Roulette zu ziehen. Der Bezug vieler zu Roulette wird sich dadurch sicher ändern. Das ist mein Ziel. Nicht die Zielvorgabe selbst. Mein Ziel ist es, die Attraktivität des Roulette anders darzustellen. Anders, als sie in der Allgemeinheit gesehen wird, da Seriösität und Roulette nicht im Einklang stehen, Poker dagegen wird gesellschaftsfähig. Und auch anders, als sie hier im Forum umschrieben wird, in der die Negativismen gegenüber ttraktivem überwiegen. Im Durchschnitt ist sie kürzer. Erheblich kürzer! Das war ja nicht "...irgendso ein daher gesagter Spruch..." von mir, dass "...Gewinner..." (die wenigen, die ich kenne) sich nur zu bestimmten Zeiten und meistenteils nur sehr kurzfristig in den Spielsälen aufhalten. Und da mir das kaum jemand im Forum "von den stillen Gewinnern" geglaubt hat, werde ich es nun praktisch vorführen, Sachse. Ich bin von zwei Sitzungen pro Tag ausgegangen. Zwei Sitzungen, die ein Spieler, wenn er konstitutionell in der Lage dazu ist (und das ist jeder normale Mensch), täglich spielen kann. Konzentrationsmäßig ist das mit etwas Training kein Problem -für jede/n hier im Forum!- und das bedeutet aufgerechnet somit eine "reale Spielzeit" eines Jahrs. Bei mir wird sich die Laufzeit von 720 Sitzungen schätzungsweise drei Jahre erstrecken. Ich muss einräumen, dass mir tägliches Spiel aus gesundheitlichen, zeitlichen und den oben angeschnittenen finanziellen Gründen, aber auch hinsichtlich der praktischen Abwicklung der ganzen Aktion, nicht möglich ist. In der von mir euch ja schon zu Jahresanfang mitgeteilten Anpassung ist das Erreichen der Zielvorgaben weitgehend losgelöst von der Entwicklung, wie es mir gesundheitlich geht und welche abwicklungstechnischen Schwierigkeiten entstehen werden, indem die Addition der Sitzungen letztlich dem Sinngehalt des Ganzen entspricht und einem evtl. Abbruch vorbeugt. Nachtfalke.
  10. Die Attraktivität des Roulette ist vielfach bestätigt worden, indem in den Vergleichen mit anderen Spielen die Verluste durch Abgaben an die Anieter relativ gering sind. Bei aller Nachvollziehbarkeit der Kritiken hier im Forum an den Erwartungswerten im Roulette liegen diese Gewinnchancen dennoch ungleich höher, als die vieler anderer Glücksspielarten. Der Aufrechnung der Ertragsfähigkeit dem Spielverlauf angemessener Satzweisen gegenüber dem Verlusterwartungswert habe ich auf der Casinotour besondere Aufmerksamkeit gewidmet, Horny! Ich glaube nicht, dass es da sinnvolle und bezugsnahe Vergleiche gibt. Westerburg lebte von seinen Büchern, deren Auflage er mit seiner Aktion steigern wollte. Er verdiente an Veröffentlichungen auf Grund seines damaligen Bekanntheitsgrads. Ich hingegen habe vom Roulette gelebt und Inhalte geplanter -zum Teil bereits verfasster- Bücher, werden in den paroli.de-Workgroups zu lesen sein. Materieller Zugewinn durch die Casinotour ist also nahezu ausgeschlossen. und alles kommt diesem Forum zugute. Ich selbst kann erst im letzten Jahr durch die Spielgewinne verdienen, da die Kosten zuvor alles "auffressen" werden. Und die geplanten Eventtermine sollen auch noch von den Spielgewinnen bestritten werden. Da bleibt nicht mehr viel übrig. Im Gegenteil kostet eine solche Tour im Startjahr logischerweise ein Vielfaches dessen, was sie mit den anfangs niedrigen Beträgen einbringen kann. Letzterer Punkt ist bis heute nicht bewältigt und gibt Paroli und mir zu denken. Denn aus dem Nullstand heraus Spielkapital bis zur Zielsumme zu erwirtschaften ist nicht möglich, wenn gewonnenes Kapital in die Kosten für eine solche Tour gesteckt werden muss. Da die Casinotour nicht aus jedelchen geschäftlichen Ambitionen heraus begonnen wird, ist sie -aus dieser Perspektive gesehen- das genaue Gegenteil der damaligen Westerburgaktion. Im Anschluss an Westerburgs Disaster hat ähnliches auch niemand mehr versucht. Wahrscheinlich, weil die meisten bereits wussten, dass ihre Thesen praktischen Härtetests nicht standhalten können. Das habe ich auf praktische Weise -wenn auch nicht so extrem, wie in den mir selbst auferlegten Tourbedingungen- bereits durchgezogen, Maybe. Sonst hätte ich das hier nicht eingebaut.
  11. Ich habe nie einen Zweifel daran gelassen, auch wenn es einige hier im Forum geben mag, die dies vielleicht am liebsten hätten. Für das Forum mache ich es ja und ich starte die ganze Aktion um der Attraktivität willen, die dem Roulette im Gegensatz zum Pokerspiel oft abgestritten wird. Ohne dieser Attraktivität, die von den Spielern zunehmend weniger gesehen wird, ist dem Roulette keine Zukunft beschert. In meinen Unterredungen der letzten 5 Jahre mit Paroli habe ich dies immer wieder bemängelt, weil insbesondere Roulette eine traditionelle Spielkultur verkörpert. Zumindest sehe ich das so. Da beim Poker in den Medien die hohen Turniergelder herumkursieren, beim Roulette der Verlust hingegen langfristig als unausweichlich dargestellt wird, habe ich die Zielvorgaben der Casinotour bewusst sehr hoch gesteckt (mehr als verfehlen kann man es ohnehin nicht ) Die Zielvorgaben bestehen aus einer zeitlichen Komponente, aus einer moralischen Komponente, aus einer materiellen Komponente, aus einer technischen Komponente, aus einer betriebswirtschaftlichen Komponente und aus einer edukativen Komponente. Zeitliche Komponente: 720 Sitzungen aktiven Spiels in den Spielsälen Moralische Komponente: Spielbeginn ohne Kapital (und somit für jede/n realisierbar) Materielle Komponente: Das Erreichen der Gesamtgewinnsumme Technische Komponente: Die Nachvollziehbarkeit der Spieltechnik praktisch und theoretisch Betriebswirtschaftliche Komponente: Die Rentabilität umgerechnet auf den Zeitfaktor Edukative Komponente: Die Erlernbarkeit der Spieltechniken unter einbezug der persönlichen Eignung Besonders der Schlusskomponente sollte in der Klarheit der Aussagen zu den nur kompliziert erscheinenden, doch in Wahrheit auf Logik beruhenden Spielzügen, Verknüpfungen, Schreibtechniken und dem Kapitalmanagement die Schwerpunktgewichtung der ganzen Unternehmung beigemessen werden. Insbesondere das ab Herbst zeitgleich zur Casinotour erfolgende Weitergeben meiner Kenntnisse sprengt den zeitlich ansonsten leicht zu bewältigenden Rahmen. Mein Ziel ist es, dass ich, der ich sie nur noch begrenzte Zeit spielen kann, die Tabloise an andere Spieler und kommende Generationen weiter zu geben, da es meines Wissens zzt. keine Spieler mehr gibt, die sie anwenden. Hierzu sollen die Workgroups dienen, sich dieses Wissen anzueignen.
  12. . foto: afp Fußballkrake Paul hat einen deutschen Sieg gegen Uruguay vorausgesagt. Muschelpaul hat noch nie etwas Falsches vorausgesagt. Seit 3 Jahren! Das kann kein Zufall sein Nachtfalke. .
  13. paroli.de-aktuell Sportwetten und Fussball im TV -20- 7. Juli 2010, 20.30h, Der deutsche Fußball ist zukunftsweisend für Europa Das immerhin sagt die englische Fußballpresse und dem ist wohl nichts hinzuzufügen. Ein Spielplan erübrigt sich nach diesem Spiel gibt es nur noch eins: das Spiel um den dritten Platz oder das um den Titel. Ich wünsche allen ein Topp-Fußballereignis beim Spiel ins achte WM-Finale, in das die Deutschen kommen werden, wenn sie gegen Spanien gewinnen. Besonderes Daumendrücken für Michelangelos Supergewinn Nachtfalke. .
  14. Während ich >> in meinem Berusspielerthread tituliert habe: Berufsspieler - eine zweifelhafte Karriere überschreibe ich mein für die kommende Zeit angelegtes Projekt: Roulette mit materiellen Gewinnansätzen - zur Nachahmung empfohlen Man kann sehr wohl Roulette schlagen. Und um das ganz klar heraus zu stellen: Roulette kurzfristig zu schlagen ist eine reine Glückssache - aus Roulette langfristig Gewinne abzuschöpfen kann hingegen kaum "Glück" sein; zumindest nicht Glück allein - was sogar die Mathematiker bestätigen werden, weswegen sie bezweifeln, dass eine solche Zielvorgabe überhaupt realistisch erreichbar ist. Sie werden ihre "wissenschaftlich untermauerte" Behauptung dann auf den Prüfstand stellen müssen Aus diesem Grund habe ich seinerzeit meine Casinotour angekündigt. Eine Tour durch eine Vielzahl von Spielbankstandorten, auf der sich jeder Forumsteilnehmer davon überzeugen kann. Nächste Woche startet die paroli®.de-Casinotour. Aus dem Nullstand heraus in 720 Sitzungen eine Viertelmillion Euro erspielen. Das zumindest ist das Ziel. Nullstand heißt ohne Startinvestition. Diese Aktion kostet niemanden etwas, der es selber nachvollziehen kann; selbst wer es nicht schafft verliert finanziell nichts. Und das meine ich genau so wie ich es geschrieben habe! Und allein schon deshalb ist es nachahmenswert, weil es einträglich sein kann, seine Ambition zum Spiel mit Erträgen zu verbinden, ohne dem allgemein als Risiko eingeschätzten "Negativen Erwartungswert" zu verfallen. Ich benötige allerdings noch ein paar Mitarbeiter, die das mit organisieren, quer durch Deutschland verteilt, später auch in Österreich, der Schweiz und anderswo vor Ort, wo sich das Tabloisespiel in der Praxis abspielen wird. Denn (leicht versetzt) zeitgleich soll nun endlich die schon lang angekündigte Umstrukturierung des Forums erfolgen und noch bis zum Herbst die ersten paroli.de-Workgroups eröffnen. Die Workgroups werden dann in den Inhalten abgestimmt auf das Spiel der Casinotour, das wiederum schwerpunktmäßig auf Ligatechniken aufbaut. Ich werde bis zum Wochenende die entsprechenden Schritte in die Wege leiten. Vielleicht überlegt sich der/die eine oder andere, ob mich ein wenig unterstützen kann, weil es sonst zuviel Arbeit ist, die mich vom Wesentlichen ablenkt. In den nächsten Tagen wird das Projekt, über das ja schon so viel hier geschrieben wurde, als Überbau und praktische Vorführung der Workgroupinhalte also endlich anrollen Machen wir es mal auf eine neue Art hier im Forum: Erst der Beweis, dass etwas klappt, was immer vehement von den Harlinern bestritten wurde, und dann die Theorie, wie es zu bewerkstelligen ist. Die Theorie, die dann nicht mehr aus haltlosen Thesen besteht, wie sie ansonsten hier im Forum immer vorgetragen wurden und die sich bei näherem Hinschauen nie tatsächlich bewahrheiten. Der praktische Weg zum Gewinn also, wie er faktisch von mir lange Zeit gespielt wurde, nicht das Herumlamentieren und Berechnen, wie es funktionieren könnte. Das Spiel auf der Casinotour wird all das enthalten, worüber ich die ganzen Jahre als Redakteur hier schrieb. Das Breitbandspiel, die Synthetik der Permanenzen, die Indikatoren, die praktische Veranschaulichung von Verkettungen auf der Unabhängigkeit von einzelnen Coups, die "Fixierung der Kleinsten Einheit", den korrelativen Rahmen, die Feldwertrechnung, den Kesselbezug zum Tableauspiel, den Einbezug der Rahmenbedingungen, die Rotationssprungtechnik, die Wertstellungsebenen, das Zeilentransportprotokoll, die Aufrechnung des negativen Erwartungswerts, das Kapitalmanagement bis zum Highrollingspiel, die Formulartechnik, den Notierkarteneinsatz, die Basicwertrechnung usw. Also das gesamte Repertoire in der Praxis und in den Workgroups in der Theorie getreu dem >> Kommentarfeld in meinem Profil: Die Erlangung des Wissens und der Einsatz von Spieltechniken der südfranzösischen Liga versetzt den Spieler in die Lage, im Roulette auf Dauer nicht zu verlieren. NACHTFALKEüberBERLIN Die näheren Erläuterungen für den Tourstart veröffentliche ich diese und nächste Woche hier im Forum. Hierfür stehen schon vor längerer Zeit angekündigte Änderungen an.
  15. . Da sollte ich doch direkt mal einen neuen Avatar für Dich entwerfen, Charly ...mit Harry Potterbrille Nachtfalke. .
  16. paroli.de-aktuell Sportwetten und Fussball im TV -19- Der Jogi-Spickzettel Rheinische Post, Sportredaktion Düsseldorf, 2.Juli 2010 | Kapstadt - Trainer Löws Rezept für die Partie gegen Maradonas Elf... (...hier nachlesen) foto: ap Die Hand Gottes schwört Rache gegen die Deutschen für das Disaster vor 4 Jahren In der südamerikanischen Presse wurden die Kampfreden abgedruckt, mit denen Diego Maradona sein Team auf die Schlacht der Schlachten dieser WM einstellt. Die Deutschen würden an diesem Samstag mit der argentinischen Mannschaft mit einer Härte konfrontiert, die die schmähliche Niederlage vergessen lassen würde. (...hier weiterlesen) Die Schlacht der Schlachten foto: dpa Ob Maradona damit das Szenario nach dem seinerzeitigen Spielausgang im Jahr 2006 in Berlin meint? Die turbulenten Szenen nach dem Schlusspfiff. Damals kam es zu einem Handgemenge, in dessen Folge Torsten Frings für das Halbfinale gesperrt wurde. Speziell diese Szene hat Bastian Schweinsteiger im Kopf, wenn er an 2006 denkt. Und er macht kein Hehl daraus, dass er die Art der Argentinier nicht mag. Für den diplomatischen Dienst ist Schweinsteiger jedenfalls nicht geeignet. "...Sie gestikulieren, versuchen den Schiedsrichter zu beeinflussen. Das gehört sich nicht, das ist respektlos. Aber die Argentinier sind halt so. Wir dürfen uns auf keinen Fall provozieren lassen..." Er sieht ein von Emotionen geprägtes Spiel unausweichlich, das zudem ähnlich von der Taktik geprägt sein wird wie 2006. "...Der Schlüssel liegt bei uns selbst, wie wir auftreten..," glaubt der Bayern-Spieler. "...Wir haben dem Druck gegen Ghana standgehalten, dann gegen England überzeugt..." Warum also sollte nicht auch Argentinien zu schlagen sein? "...Auf diesem Niveau entscheiden Kleinigkeiten. Wir müssen eine Taktik finden, die den Argentiniern weh tut..." Anmerkung in eigener Sache: Als Deutsch-Argentinier drücke ich natürlich beiden Mannschaften die Daumen. Den der rechten Hand für Argentinien und den der linken für Deutschland Fest steht: Gut können beide spielen. 9 Spiele hat Diego Maradonas Team nun schon in Folge gewonnen. Die letzte Niederlage gab es am 14. November 2009, als man Spanien in einem Freundschaftsspiel in Madrid mit 1:2 unterlag. Für mich das spannendste Aufeinandertreffen der Weltmeisterschaft! Nachtfalke. .
  17. paroli.de-aktuell Sportwetten und Fussball im TV -18- Miroslav Klose läuft zum 200. Mal im DFB-Trikot stern, Sportredaktion Hamburg, 3.Juli 2010 | Kapstadt - In Deutschland werden heute wieder Millionen Fans vor Video-Leinwänden, in Biergärten und auf Terrassen zittern, bangen und ihre neuen Lieblinge um Mesut Özil feiern. Fußball-Deutschland freut sich auf den WM-Knaller gegen Argentinien. Bundestrainer Joachim Löw und sein Personal fühlen sich gerüstet für das Star-Ensemble der "Gauchos" um Dribbelkönig Lionel Messi und Torjäger Gonzalo Higuain. Die angeschlagenen Lukas Podolski und Cacau waren beim Abschlusstraining wieder dabei, Löw kann wahrscheinlich mit beiden Offensivkräften planen. Ersatzspieler Serdar Tasci muss dagegen höchstwahrscheinlich wegen eines grippalen Infekts passen. foto: ap Die deutsche Bundeskanzlerin reist zum deutschen Viertelfinalspiel nach Kapstadt Bundeskanzlerin Angela Merkel, die zum Spiel nach Südafrika reist, setzt auf ein 2:1 für Deutschland: "Ich wünsche unserer Mannschaft einen guten Tag, gute Nerven und flotte Beine." Die Vorfreude ist nicht nur bei Merkel "extrem hoch", bemerkte der Bundestrainer vor dem 97. deutschen WM-Spiel, in dem das 200. Tor fallen kann. Das würde liebend gern Miroslav Klose schießen, der zum 100. Mal im DFB-Trikot aufläuft... (...hier weiterlesen) .
  18. paroli.de-aktuell Sportwetten und Fussball im TV -17- Heute Nachmittag, 16°°h, Und ein weiterer Fußballklassiker: Argentinien : Deutschland Alle Spieler der deutschen Nationalmannschaft sind einsatzfähig! Tabelle der deutschen Spiele des WM-Turniers Die Spiele des Viertelfinales: Spiel Uruguay - Ghana 1(4) : 1(2) vom 2.Juli Spiel Niederlande - Brasilien 2:1 vom 2.Juli FIFA-Tabellen der Vorgruppen Plan aller Finalspiele der Weltmeisterschaft Gesamtstatistik .
  19. . Beute spurlos verschwunden Über fast 1/4 Millionen Euro bleiben die Angeklagten jede Auskunft schuldig foto: abendblatt paroli.de - Verlagsarchiv Berlin eig.Nachr.dienst, 1.Juli 2010 | Berlin - Spannender und spektakulärer, als der Strafprozess in Berlin gegen die ausführenden Räuber, wird sich wohl der Prozess gestalten, der im kommenden Monat gegen den Initiator des Raubs eröffnet werden wird. Wie bereits erwartet wurden vier der Täter -trotz des nicht wieder aufgetauchten Gelds- weit unter dem von der Staatsanwaltschaft geforderten Strafmaß verurteilt. Die Tatsache, dass es von einer Viertelmillion Euro nicht einmal eine Spur gibt, lässt viele verwundern, dass bei der Verurteilung eine derartige Milde walten gelassen wurde. Die Täter erhielten Haftstrafen von nur mehr oder weniger als drei Jahren. Nur einer der Täter erhielt seine Strafe nach Erwachsenenstrafrecht und auch er wurde nur zu zwei Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Für einen Täter kommt zudem die Kronzeugenregelung zum Zug. überfüllte Gefängnisse - schlechte Haftbedingungen foto: mz Wenn man bedenkt, dass notorische Schwarzfahrer der öffentlichen Verkehrsbetriebe in Berlin bis zu eineinhalb Jahren einsitzen und sich mangels Tateinheit bei anderen Vergehen Ersatzfreiheitsstrafen auf bis zu zweieinhalb jahren für Bagatelldelikte ausweiten können, ist das Strafmaß des Gerichts im Pokerraubprozess Berlin nicht unbedingt verständlich. Dies insbesondere deshalb nicht, weil die Reue der Angeklagten auf Grund deren Verhaltens nicht erkennbar scheint. Im Gegenteil brüsteten sich die Angeklagten zeitweise mit ihrer Tat in der Öffentlichkeit und sie sprachen sich respektlos gegenüber der deutschen Justiz aus -> "...Mir geht es hier sehr gut - alles ganz locker und lässig wie im Internat..." Hinzu kommt, dass die Berliner Gefängnisse überfüllt sind. Täter kommen sogar vorzeitig aus der Haft frei, um Platz für nach ihnen Verurteilte zu machen. So halbieren sich die Strafen von Zeit zu Zeit, um der Exekutiven Raum zu verschaffen, wo zu wenig Raum vorhanden ist! Bei gelockertem Strafvollzug, guter Führung und Hafthalbierung könnte es sein, dass die auferlegten Strafen gar keine Abschreckung für Folgetäter mehr darstellen. Nicht nachvollziehbar ist in diesem Zusammenhang das Tauziehen um neue Gefängnisplätze: Berliner Morgenpost Redaktion Berlin, 12.Juni 2010 | Großbeeren - Der geplante Neubau der Justizvollzugsanstalt Heidering im brandenburgischen Großbeeren ist wieder in Frage gestellt... ( ) ...Bei einem Pressegespräch sagte der SPD-Fraktionsvorsitzende Michael Müller: "...Wir müssen das Projekt erneut kritisch hinterfragen..." (...hier weiterlesen) foto: mopo Zum Hyatt-Prozess schreibt die Frankfurter Allgemeine: Frankfurter Allgemeine Redaktion Frankfurt a.M., 1.Juli 2010 | Berlin - Die vier jungen Männer, die im März in Berlin ein Pokerturnier überfallen hatten, müssen wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperletzung bis zu drei Jahre und neun Monate ins Gefängnis. So hat das Landgericht Berlin geurteilt und blieb damit unter den Forderungen der Anklage... ( ) Seinen Anteil an der Beute von 40.000 Euro könne aber nicht zurückgeben, hatte einer der Räuber gesagt: "Ich weiß nicht, wo das Geld ist oder ob ich noch darüber verfügen kann," hieß es lapidar in seiner Erklärung... (...hier weiterlesen) Der SPIEGEL Redaktion Hamburg, 1.Juli 2010 | Berlin - Die neunte Strafkammer verurteilte Vedat S., den 21-jährigen Kronzeugen, wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung zu drei Jahren und neun Monaten Gefängnis, seine drei 19- und 20-jährigen Mittäter zu Jugendstrafen von je drei Jahren und sechs Monaten. Die Männer türkischer und arabischer Herkunft hatten die Tat vor Gericht gestanden. Die Staatsanwaltschaft hatte in ihrem Plädoyer am Montag für die jungen Männer aus Einwandererfamilien Haftstrafen zwischen vier und fünf Jahren gefordert. Die Verteidigung verlangte für drei der vier Angeklagten, die Haft zur Bewährung auszusetzen. Lediglich der Rechtsanwalt eines einschlägig vorbestraften 20-Jährigen sprach sich für eine Haftstrafe von einem Jahr für seinen Mandanten aus... ( ) ...Im Prozess hatten die jungen Männer übereinstimmend erklärt, erst kurz vor der Tat am 6. März durch Ibrahim "Ibo" El-M., den Onkel eines Angeklagten, mit dem Überfall im Luxushotel Grand Hyatt am Potsdamer Platz beauftragt worden zu sein. Der zwei Wochen nach der Tat Festgenommene soll einer der beiden Drahtzieher des Überfalls sein. Auch der zweite mutmaßliche Drahtzieher sitzt seit Ende Mai in Untersuchungshaft. Der 31-Jährige, der selbst am Pokerturnier teilgenommen hatte, soll per Handy das Startzeichen zum Losschlagen gegeben haben. Der Prozess gegen die beiden mutmaßlichen Drahtzieher beginnt am 19. August. Kurz vor der Tat hatten sich die Jungkriminellen stundenlang so auffällig verhalten, dass sich Zeugen nicht nur an sie, sondern auch an ihren Fluchtwagen erinnern konnten. Sie waren mit Sturmhauben und Handschuhen in die Halle gestürmt, hatten mit einer Machete und Schreckschusswaffen herumgefuchtelt, 241.930 Euro aus dem Tresor geraubt und waren davongerannt. Drei Wachleute wurden bei dem Überfall leicht verletzt. In ihren Schlussworten hatten alle Angeklagten betont, dass sie den Überfall bereuten. Zum Verbleib der Beute schwiegen sie jedoch beharrlich. Der Großteil des Geldes ist daher bis heute verschwunden. (...hier weiterlesen) Nachtfalke. .
  20. . Das ist einer der vielen strittigen Punkte, Mso-Profi. Die einzigen "Beweise" sind eben die umstrittenen Aufnahmen der NASA, sonst existiert ja nichts Nachweisbares! Allein die Tatsache, dass es sich bei dem weltweit veröffentlichten Foto, wie Armstrong die ersten Schritte auf dem Mond macht, garnicht um ihn, sondern um Aldrin handelt, gibt zu denken. Die erst Jahre später nachgeschobene Erklärung, als die Falschmeldung entdeckt wurde (weil die Anzüge der beiden Astronauten Unterschiede aufwiesen), von den ersten Schritten am Mond gebe es keine guten Fotos und man habe die Ablichtung des anderen Astronauten publiziert, entbehrt jeder Logik. Abgesehen von diesen Erstschritten wurden ansonsten sehr gute Bildsequenzen veröffentlicht. Eben viel zu gute, als dass man mit den damaligen technischen Möglichkeiten überhaupt in der Lage war, unter diesen Umfeldbedingungen es auf Filmmaterial festzuhalten, das von der Strahlung nicht bis zur Rückkehr zerstört worden wäre. Also, Sachse und Mso, das steht hundertprozentig fest, dass die NASA-Technik bis heute jede Antwort hierauf schuldig geblieben ist und auch garkeine Anstalten macht, sich hier zu erklären. Bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es solches Filmmaterial nicht! Die später verwendeten Speichertechniken für Bilddateien waren alle digitaler Art. Mit Datenübertragungen während der Expeditionen, so wie es auch heute praktiziert wird. Strahlenabschirmungstechnologien, die erst Jahrzehnte später existierten, können damals also noch nicht zur Anwendung gekommen sein. Dafür waren die Kenntnisse über die Zusammensetzung der Raumstrahlung und ihre Auswirkung auf belichtungsfähiges Material (chemischer Träger) zu gering. Ich habe mich im Zusammenhang mit Druckvorstufentechnologie insbesondere mit Filmmaterial beschäftigt; mit Reprofilmen, Farbauszügen, Filtermöglichkeiten und Spezialfilmen. Da ich ja nun "ein Stück" älter bin und noch zu den wenigen gehöre, die das "von der Piecke auf" gelernt haben, kann ich mit ziemlicher Sicherheit sagen, das hier eine Unmöglichkeit vorgegaukelt wird. Das haben wir seinerzeit schon in den Vorlesungen durchdiskutiert, als das Apolloprogramm (im Gegensatz zu heute) noch aktueller war. Dies alles ist aber schon vielfach von einschlägigen Fachleuten bestätigt worden, die da viel kompetenter sind als ich. Die sind sicherlich nicht Interessengruppen zuzuordnen, die "Verschwörungen" schwängern. Und die haben das detailliert begründet, warum es bei den Fotos an Glaubwürdigkeit mangelt. Um international geführte Diskussionen nicht auswuchern zu lassen, hat die NASA damals dann kleinlaut eingeräumt, dass das Material tatsächlich stellenweise zu schlecht war und "nachgearbeitet" wurde. Wenn ich nun sage, dass ich vor langer Zeit meine praktischen Erfahrungen gesammelt habe, dann umfasst das auch das vor der Digitalisierung der Druckvorstufe zeitgenössische Handwerk, d.h. "Fotolabortechnik" und "grafisches Gewerbe". Die mir vermittelten Fachkenntnisse in meiner beruflichen Laufbahn entsprachen dem Stand der Möglichkeiten ein Jahrzehnt nach der Mondlandung. Eine Nachbearbeitung des fotografischen Materials war lediglich mechanisch und chemisch möglich. Die Entwicklung revolutionierte gerade in diesen Jahren. Sie war also Ende der 60iger Jahre noch in den "Kinderschuhen". Da habe ich mich mit Rasterproblemen für den Druck, Farbverläufen und sogenannten Blitzerproblemen beschäftigt. Probleme, für deren Lösung man manchmal viele Arbeitsstunden in den Ateliers benötigte, die zwanzig Jahre später auf Knöpfchendruck in Sekunden von Softwareprogrammen gelöst wurden. Wer hier im Forum vielleicht noch etwas von diesem Fachbereich jener Jahre versteht, der wird sich an die in Vergessenheit geratene Arbeit der Retusche, des Airbrushens und des Dubmixings erinnern, und daran, dass eine real erscheinende Colorierung von Fotografien nur mit erheblichem Aufwand möglich war. Düsseldorf, wo ich beruflich startete, war mit über tausend Agenturen die erste Adresse als "Werbestadt Europas". Da standen die damals als HiTec-Maschinerie zu bezeichnenden Technologien. Um vernünftige Ergebnisse zu erzielen, wurde an einem (!) Auftragsmotiv Wochen (!) gearbeitet! Die Mondlandungsdokumentationen mit ihren mannigfaltigen Motiven erschienen jedoch innerhalb weniger Tage zuhauf in Farbe, in einer Brillianz und in einer Größe in knochenscharfen Details, die die führenden Werbeleute Europas in den Düsseldorfer Studios mit ihren technischen Hochleistungsgeräten nicht hätten realisieren können. Und die sollten nun wenige Stunden vorher im Weltall auf dem Mond gemacht worden sein? Sachse, Du sagst, Du kannst nicht glauben; Du bevorzugst Wissen. Eine sehr rationale Einstellung. Dann lasse ich Dich "wissen", dass Du hier vor einer technischen Unmöglichkeit stehst Und so kam die NASA nicht umhin, "...um der Schnelligkeit der Informationsübermittlung willen..." den "...ersatzweisen..." Einsatz einiger der eindrucksvollen Fotoserien den Trainingsprogrammen entliehen zu haben, um den "...Medienhunger..." qualitätsgerecht zu befriedigen. Wer kann da heute sagen, was gefälscht ist und was nicht? Wenn das gesammte Originalfilmmaterial verschwunden sein soll! Wie ist so etwas möglich? Ich kann zur Mondlandung nicht viel sagen, weil ich mich damit nie intensiv auseinandergesetzt habe. Aber nachdem ich hier die Beiträge gelesen habe und mich gestern damit beschäftigte, im Internet nach Dokumentationen zu suchen, stieß ich auf Widersprüche, die meine Ausbildungen und mein Studium betreffen. Und in Erinnerung an die damaligen Diskussionen meine ich, dass die als "Beweise" vorgeschobenen Dokumentationen größtenteils unecht sind. Auch eine solche "...Nachbearbeitung..." war 1969 qualitativ nicht möglich - und zwar hinsichtlich des Zeitfaktors in Verbindung mit der Qualität. Und es ist nicht geklärt, wie solche Aufnahmen überhaupt zustande gekommen sein sollen. Im Zusammenhang mit den späteren Rückziehern der NASA ein ganz unglaubwürdiges Bild. Kodak hat derartiges Filmmaterial nie auf den Markt gebracht, obwohl es ein Milliardengeschäft gewesen wäre. Es existieren auch keine Patente solcher Technlogien! Ich will mich zwar nicht den Behauptungen anschliessen, die Amerikaner seien nicht auf dem Mond gewesen, aber genau diese "Beweise", Mso-Profi, sind keine. Und ansonsten existiert faktisch nichts! Nachtfalke. .
  21. . Ja. Finde ich auch. Irgendwie glaube ich nicht, dass das so umsetzbar ist, wie Du das hier ausführst, Charly. Stell doch mal ein Beispiel an Hand einer Permanenz vor, wie Du da verfahren willst. Dann können wir alle es nachvollziehen. Nachtfalke. .
  22. paroli.de aktuell: Krieg der Giganten XV/2008 In der Internet-Glücksspielbranche tut sich was. Die Glücksspielriesen formieren sich neu. Der Deutsche darf zwar nicht in Online Casinos spielen, aber sein Geld soll in deren Finanzierung fliessen! Firmengruppen formieren sich als Bollwerk gegen die Wirtschaftskrise. Selbst die Großen der Branche agieren immer vorsichtiger. bwin hatte einen Einstieg in den Ring der Global Player teuer bezahlen müssen. Eine halbe Milliarde Euro schrieb das Management bei seiner Transaktion für den skandinawischen Anbieter OnGame in den Wind. bwin informiert in Wien über eine bevorstehende Fusion mit PartyGaming, um für den Milliardenausfall einen Ausgleich zu erhalten. bwin ist heute größter Pokeranbieter durch die Übernahme der italienischen Gioco und baut seine Vormachtstellung weiter aus. Jedoch ist die Liquidität des Marktgiganten inzwischen strittig. Für bwin stellt sich durch die Fusionspläne eine neue Phase des Risikos ein. Marktinsider mutmaßen, dass die Konkurrenten 888, Sportingbet und Playtech sich aufbauen. Aufbauen zu einer schlagkräftigen, international agierenden Konkurrenz. Traditionsunternehmen wie William Hill, Paddy Power und Ladbrokes liebäugeln mit dem gleichen Gedanken. Im Glücksspielsektor gibt es mittlerweile unzählige kleine, die allein nicht mehr existieren können. Die Zahl der schliessenden oder zahlungsunfähigen Minianbieter überwiegt 2010 die Neueinsteiger. Nun schrumpft sich die Branche gesund. Vielen Plattformen im Internet nützt die erweiterte Produktpalette nichts. Einige können bereits die Gewinne nicht mehr an die Spieler auszahlen, weil Finanzierungspartner rar werden. Längst hat sich unter den Bankern herumgesprochen, dass die Zeit der fetten Jahre im OC-Bereich vorbei ist. Das verspüren auch die Großen der Branche. Während die Branche insgesamt Umsatzsteigerungen zu verzeichnen hat, ist allen am Geschäft beteiligten nun klar, dass die wachsenden Eingänge verteilt auf über 6.000 Anbieter die Kosten der Einzelnen nicht mehr decken. Eine sich festigende Rechtslage in den Vereinigten Staaten von Amerika, die einem glatten Rückzug der unter Präsident Bush erlassenen Glücksspielgesetze gleichkommt, gibt den fusionierenden Firmen betriebswirtschaftlichen Auftrieb. Im Falle einer Vereinigung mit mit bwin bekäme PartyGaming eine veritable Größe bei Sportwetten, über die sie zur Zeit nicht verfügt und die Liquidität von bwin würde steigen. bwin hingegen kann bei einer Synthese mit PartyGaming bei Poker- und Casinospielen auf eine respektable Vertretung des Segments auf dem Weltmarkt hoffen. bwin-Aktien stehen momentan bei etwa fast 50 Euro, wobei der Wert des Branchenriesen noch im vergangenen Jahr nicht einmal ein Drittel betrug. Da das Unternehmen sich seit 2009 nicht merklich veränderte ist die enorme Steigerung des Wertpapiers ausschliesslich auf die Übernahmepläne zurückzuführen. Ein geschickter Schachzug, der die Übernahmepläne mehr begünstigt, als dass er sie kippen lässt. Zusammen haben die Firmen PartyGaming und bwin einen Wert von über 3 Milliarden Euro. Schon wird eine Kampagne gestartet, die auf die sichere Auszahlung der Gewinne beider Anbieter hinweist, ohne auszusagen, dass ausbleibende Zahlungen kleiner Konkurrenten an die Spieler durch mangelnde Kostendeckungen und unklare Rechtslagen am Sitz der Eigner immer häufiger ruchbar werden und dem Image der ganzen Branche schaden. Auch ohne es auszusprechen vermag man zwischen den Zeilen zu lesen, dass die Fusionswilligen der Branche ein neues Zuverlässigkeitssiegel aufdrücken wollen, wobei Seriösität und Stabilität in den Vordergrund gerückt wird. Zum Wohl der Spieler und zur Sicherheit eventueller Investoren, zu denen auch maßgeblich deutsche und amerikanische Banken gehören. Die Geschütze gegen die wachsende Konkurrenz aus Asien sind bereits aufgefahren und die Kanoniere sind die mächtigsten Banken Europas, die zur Zeit volle Kassen haben. Hierzu zählen auch die deutschen Banker. Die Steuergelder der Europäer, die auf den Konten der Geldinstitute unter der Präambel der Weltwirtschaftskrise glücklich gelandet sind, könnten so gewinnbringend auf dem internationalen Glücksspielmarkt investiert werden. Ob das den deutschen Spielern und insbesondere den Ordnungshütern über das Glücksspiel recht sein wird? Wie will man es den deutschen Spielern politisch verkaufen, ihnen das Glücksspiel auf Plattformen zu verbieten, die indirekt von ihren Steuern finanziert werden? NACHTFALKEüberBERLIN
  23. . Wie hätten die das denn nachverfolgen sollen? Die Amerikaner schicken ihre Kapsel zum Mond, umrunden ihn und fliegen zurück. Ob sie da gelandet sind ist tatsächlich unbewiesen! Es gab keine technischen Möglichkeiten, das zu kontrollieren. Und alles, was als Gegenbeweis hätte dienen können, wurde vernichtet! Merkwürdig, nicht wahr? Die beste Seite über die faktischen Gegendarstellungen: (Link zur Seite unter der Grafik) :doitschlaaand: Nachtfalke. .
  24. . Reine Haftungsfrage 15.50h Letzte Einsatzinformationen vor dem Spiel: Cacau ist nicht einsatzfähig ( -> Klose), Schweinsteiger und Boateng sind aufgestellt :doitschlaaand: foto: dpa Auf der Berliner Fanmeile eine halbe Mio. Menschen Eine weitere halbe Mio. wälzt sich hier durch die Straßen in Richtung Siegessäule. Und das bei 27 Grad im Schatten Ich liege vor dem Ventilator :deutschland: ...und jetzt Schluss. Fußballgucken! .
  25. paroli.de-aktuell Sportwetten und Fussball im TV -16- Quotenstand 27.Juni 2010, 15.20h .
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