roemer
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System DT37
topic antwortete auf roemer's Silberdollar in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Was ich da geschrieben habe ist eigentlich Grundlagenwissen, sozusagen das einmaleins. Viel wichtiger zu wissen ist aber, wie kommt man jenseits der +3Sigmagrenze immer weiter ins Plus - auch ohne KG -
ja, du hast recht, ich hatte mich gestern zu später stunde verrechnet.
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das mit den sigmas hat nur bei höherer coupanzahl aussagekraft. rechne mal aus in 12 coups kommt 12 mal schwarz, wieviele sigmas sind das? (3,46 ohne zero) isoliert auf die 12 coups betrachtet dürfte es fast nie vorkommen, aber tatsächlich kommt eine 12er serie im casino mehrmals wöchentlich vor. Edit: da habe ich mich gestern verrechnet
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der unterschied kommt wohl durch zero zustande, deine berechnungen stimmen und meine ohne zero auch, ich komme auf 5,1 sigma. was bedeutet das? 99,73% aller Schwankungen sind innerhalb von 3 sigmas. wenn du mit 5 sigmas zurechtkommst/gewinnst würde das bedeuten dass du mit Glück auch 40.000 Coups im Plus sein kannst. 3sigmagrenze bei drittelchancen sind rund 24000 coups, also 1sigma 8000 coups bzw 5 sigmas 40000 coups oder bei deiner berechnung mit zero und 4 sigmas eben über 32000 coups.
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System DT37
topic antwortete auf roemer's Silberdollar in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
klar, ich kenne Leute die eine Gewinnmöglichkeit hatten, aber wegen den Schwankungen gescheitert sind. Wie man es umsetzt hängt gerade von der mentalen/psychologischen Komponente ab. Casinos habe da kein Problem, sie haben genügend Geld und setzen ihr Spiel ausdauernd fort. Wenn manche deiner Aussagen hier etwas "kritisiert" werden hängt es daran, das du vielleicht den Anschein erweckst, du gewinnst weil du nach ein paar Plus aufhörst, also moneymanagement, dazu psychologische Komponente. Die Grundlage für Gewinne ist immer eine höhere Trefferwahrscheinlichkeit (pos. Ew), wie man es dann umsetzt, da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Auch die möglichen Schwankungen hängen nicht primär vom Marsch oder einer irgendwie gearteten Stoppregel ab, sondern vom prozentualen Überschuß (pos. Ew), was man wiederum leicht berechnen oder besser simulieren kann. Z. B. ist eine Zwischenschwankung von -7 bei einer EC nichts Ungewöhnliches. Wenn man alle drei EC spielt ist es sicher dass früher oder später alle drei EC diese Schwankung haben werden, also -21. Da hilft auch keine Stoppregel, höchstens Glück. Irgendwann erwischt es einen. Ist aber kein Problem wenn man darauf vorbreitet ist und bei guten Verläufen alle Plusse vollständig mitnimmt. -
System DT37
topic antwortete auf roemer's Silberdollar in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
gerade habe ich schon geantwortet, aber meine antwort ist verschwunden??? nochmal in kurzform: ob man am gleichen tag nach ein paar plus weiterspielt oder erst am nächsten tag ist egal, aber man macht weniger umsatz und dadurch weniger gesamtplus. es gibt beim zufall keine rückstellung auf null nach einem tag. auch nach ein paar plus ändert sich nichts an der trefferwahrscheinlichkeit. in kleinen casinos kann es schon sinnvoll sein nicht bis 20 plus a 1000er zu spielen. anstatt das plus zu begrenzen würde ich eher das minus begrenzen und im plus immer weiter, auch mit dem risiko, dass es wieder weg geht, aber das kann es auch am nächsten tag. das einzig widersprüchliche bei juan ist, einerseits gehts um konzentrationsfähigkeit und kurze angriffe, aber im minus - wo es anstrengend ist, wird stundenlang weitergekämpft. @Dione: Danke, danke! Es gibt aber auch noch ein paar andere Gute hier -
System DT37
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System DT37
topic antwortete auf roemer's Silberdollar in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Das ist hier immer so, dass das Thema abschweift wenn zum ursprünglichen Thread nichts mehr zu sagen ist. -
System DT37
topic antwortete auf roemer's Silberdollar in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Hallo Juan, es ist schon okay so wie du spielt, ein paar Stücke Plus mit hohen Einsätzen und dann raus. Nur die Gewinnstücke sind deswegen nicht „abgesichert“, denn du spielst ja am nächsten Tag, nächste Woche... weiter. Ich sehe es halt so, je mehr Coups ich an einem Tag spiele, desto höher ist mein Durchschnittsgewinn. An manchen Tage erziele ich genau den Durchschnittsgewinn, an manchen mehr, an manchen weniger oder sogar Minus, aber auf Dauer habe ich jeden Tag meinen Durchschnittsgewinn unabhängig vom aktuellen Ergebnis. Ich habe keinen Gewinndruck und meine Zeit ist optimal investiert, das heißt auch ich weiß jeden Tag wielange ich im Casino bin und ich kann sogar spät nachts anfangen. Das Problem mit der Konzentrationsfähigkeit löse ich dadurch, dass ich nur solange spiele, wie ich fit bin. 2x 2h ist bei mir Maximum oder 1x 3h. Noch zu Singlezero und EC verlieren komplett. Ist natürlich schlechter, es geht aber nur um zusätzliche -1,35%. Etwas größere Schwankungen und bei mir 1 Stück weniger plus pro Tag. Aber ich bevorzuge auch die übliche Regelung. -
System DT37
topic antwortete auf roemer's Silberdollar in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
noch was zu australien. die haben singlezero aber bei zero verlieren die ec komplett. -
System DT37
topic antwortete auf roemer's Silberdollar in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
verstehe jetzt nicht genau was du da meinst? ich kann dir aber sagen was ich machen würde. zum einen 20x in folge verloren habe ich noch nie, das maximum war ca. 12x. aber einen minussaldo vom letzten höchstand ausgerechnet von 20 habe ich ab und zu, sogar 30 wurde schon mal überschritten. bei 3 ec gleichzeitig gespielt kann es schon mal vorkommen, das sich die schwankungen nicht ausgleichen, sondern alle 3 ins minus laufen. ich spiele dann unbeirrt weiter, entweder im gleichsatz, bei kleineren einsätzen auch mit begrenzter minusprogression, bei hohen einsätzen hätte ich schon viel früher die einsätze verringert (nach dem kellykriterium) -
Weiß jetzt nicht was du mit Kesselsektoren meinst oder was ich da gesagt habe? Wäre je eine Kesselhälfte rot oder schwarz würde es genauso gehen. Drittelchance, also je 1/3 des Kessels geht auch, aber deutlich schwerer für mich. Es sind rund 5 Sigmas weniger (ohne Zero berechnet)
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System DT37
topic antwortete auf roemer's Silberdollar in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Hallo Juan, warum sollte es fürs Casino ein Vorteil sein, wenn frische Cr an den Tisch kommen? Am Druckluftroulette mit touchbet gibt’s gar keine Cr. Und dort gewinnen sie genauso. Die praktisch unbegrenzte Kapitalausstattung ist natürlich ein Vorteil. Den kann man aber mit moneymanagement ausgleichen. Der größte Vorteil fürs Casino (neben der Auszahlungsquote) ist die „Ausdauer“ Schwankungen, d. h. vorübergehende Spielergewinne auszuhalten. Und dazu hat ein Casino den Vorteil der Streuung, da es gegen viele „Gegner“ gleichzeitig spielt und sich die Ergebnisse meistens relativ schnell ausgleichen und übrig bleibt der pos. Erwartungswert durch die Auszahlungsquote. @spielkamerad meintest du nicht eher 20x Minus in Folge? -
Es war kein "Angriff" meinerseits, eher Anerkennung. Das Wort Marsch gefällt mir nicht so gut, oder hast du schon mal einen KG gehört, der einen Marsch hat?
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System DT37
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Sorry Juan, wenn ich das anders sehe. Entscheidend ist der positive Erwartungswert, je mehr Coups, desto mehr Durchschnittsgewinn. Genaus rechnen auch die Casinos.Die hören auch nicht bei einem bestimmten Gewinnn auf und schliessen die Tische. -
Hallo Egoist, du/ihr habt euch einen schweren Weg ausgesucht. Aber es ist nie leicht an das Geld Anderer zu kommen
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Hi Feuerstein, also meine Meinung ist, Bauchentscheidungen muss man eliminieren. Die Bauchentscheidung muss in eine rationale Entscheidung umgewandelt werden. Die psychologische Komponente darf man im realen Spiel nicht unterschätzen.
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System DT37
topic antwortete auf roemer's Silberdollar in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Ist ja ziemlich ähnlich. D. h. wenn man alle 3 EC unabhängig voneinander bespielt durchschnittlich pro Coup etwas über ein Satz - bei mir. Da mein Durchschnittsgewinn z. Z. viel geringer ist als bei dir und ich Casinos kaum wechseln muss, auch wegen touchbet, spiele ich meistens in Bayern und Österreich, aber nicht nur. -
Ihr macht euch bestimmt nicht lächerlich! Ohne Neuland zu betreten gibts keine Gewinne beim Roulette. Aber früher oder später muss man es automatisieren, sprich mit Computersimulationen arbeiten. Ich kann mich noch erinnern, Anfang der neuziger Jahre mit dem guten alten basic.
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System DT37
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Eigentlich meine Worte, die Königsdisziplin ist Münzwurf bzw EC. Alles andere leitet sich davon ab, man braucht es aber nicht. Mir ging es nur um die Möglichkeit, ich habe selbst Drittelchancen schnell verworfen, nicht wegen fehlender Gewinnmöglichkeit (die war sogar viel höher), sondern weil diese schwerer zu erzielen ist als bei EC. PS: In wieviel Prozent der Coups kommst du zu einem Satz, bezogen auf eine EC? Bei mir sind es rund 40% -
Wenn man die übliche 3-Sigma-Grenze heranzieht, dann ist man mit einer 99,73% -Wahrscheinlichkeit bei Dutzenden nach rund 24.000 Coups (ich hatte es auf 25000 aufgerundet) nicht mehr im Plus - durch Zufall. Gilt für Gleichsatz. Das mit der längsten erlaubten Spielstrecke weiß ich nur auswendig mit Martingale und EC. Wenn die W-keit für einen Platzer nicht größer als 25% sein soll, dann darf man die Martingale bei EC nur rund 1200 Coups lang spielen. Nur zur Info.
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System DT37
topic antwortete auf roemer's Silberdollar in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Ich habe seine thesen früher schonmal gelesen und heute nachmittag nochmals. das problem ist, er behauptet alles mögliche und dann noch das gegenteil davon. das dann das richtige darunter ist, ist logisch. wo war er denn prof und in welchem fach? -
Hallo Leute, ich schau euch gerne zu obwohl ich nicht alles nachvollziehen kann Gestern gabs ja mal ne Aufstellung von der Umsatzrendite etc., war positiv. Was ist euer Ziel bzw. wie lange wollt ihr das durchziehen? Die 3-Sigma-Grenze bei Dutzenden sind ja fast 25.000 Coups - gilt allerdings für Gleichsatz. Aber gutes Schaffen
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System DT37
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@Juan Hallo Juan, vielleicht noch Grundsätzliches zu Gewinnmöglichkeiten bei EC und Drittel- oder höheren Chancen. Zuerstmal es geht nicht speziell um Roulette, sondern um die Zufallsfunktion die dahinter steht. EC ist identisch mit der Zufallsverteilung bei einer idealen Münze, nur durch Zero nachteiliger. Das heißt, wer bei EC gewinnt, würde auch beim idealen Münzwurf gewinnen und umgekehrt. Wer beim Münzwurf mit 2 gleichwahrscheinlichen Möglichkeiten gewinnt, d. h. wenn er die Abweichung entdeckt, die zum Gewinnen notwendig ist, der würde auch bei einer fiktiven Münze mit 3 gleichwahrscheinlichen Möglichkeiten die Abweichung entdecken. Das Prinzip bleibt gleich. Und drei Möglichkeiten entspricht ja einer Drittelchance. Gilt genauso für alle höheren Chancen. Eine andere Frage ist, ob es so leicht ist das in der Praxis umzusetzen, denn das wird bei höheren Chancen immer schwieriger. Aber es geht mir vorallem um die Logik der prinzipiellen Möglichkeit. -
System DT37
topic antwortete auf roemer's Silberdollar in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
wikipedia ist nicht immer vollständig. es geht um ordnung die von sich heraus entsteht ohne sichtbare äußere steuerung/beeinflussung. gibt es überall in der natur und auch bei scheinbaren zufallsereignissen. keine ahnung wie die natur es macht, ich weiß nur dass es so ist.