roemer
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Hallo favrad, du meinst wahrscheinlich wieviel getesteten Coups entspricht das? Das hängt von dem prozentualen Überschuss ab, ist also für 3%, 5%, 10% oder 15% jeweils verschieden. Ich nehme mal ein einfaches Rechenbeispiel für EC: 10.000 gesetzte Coups, Gewinn 1.000 Stücke also 10% Überschuß. 1 sigma sind Wurzel aus (10.000 x 18/37 x 19/37) = 50 1000 : 50 = 20 sigmas Die oft angegebene 3 Sigmagrenze bei EC mit 50.000 Coups bezieht sich nicht auf Gewinnmethoden, sondern darauf wie lange man nur durch Glück noch im Plus sein kann. PS: Bei Plein, Dutzend, TV wird es entsprechen gerechnet, nur die 18/37 und 19/37 müssen geändert werden. Hab gerade das Bsp von EC auf ein Plein umgerechnet. 1 sigma sind Wurzel aus (10.000 x 1:37 x 36:37) = 16,2 1000 Stücke Plus würden hier sogar 1000:16,2 = 61,7 sigmas entsprechen.
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Einiges was brainy geschrieben hat, ist in Ordnung. Manches ist allerdings so allgemein gehalten, dass es selbstverständlich ist und eigentlich keine Regel ist. Jetzt schreib' ich mal die römerschen Regeln zur Anwendung hin: Wenn man setzt braucht man eine höhere Trefferwkt als aufgrund der math. Möglichkeiten gegeben ist. D.h. bei plein größer als 1:37 und bei EC größer als 18:37. Ist der daraus erzielte Überschuss größer als der Bankvorteil kann man mit Simulationen die möglichen Schwankungen ermitteln. Daraus lässt sich der Kapitalbedarf in Stücke im Gleichsatz oder mit Kellykriterium/proportional betting festlegen. Damit man sicher ist, dass es keine „Glückssträhne“ war, sollte die Versuche solange fortgesetzt werden bis man 20 oder 30 Sigmas im Plus ist. Jetzt testet man im praktischen Spiel mit kleinen Einsätzen ob man die „Entscheidungsfindung“ im realen Spiel mit Störungen/Stress umsetzen kann. Danach kann man entscheiden ob Verlustbegrenzung/Gewinnziele/Umsatzziele etc am besten das Anwenden unterstützen.
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Kann man beim Black Jack mit Mischmaschinen dauerhaft gewinnen?
topic antwortete auf roemer's EC-Zocker in: Blackjack, Poker, Sportwetten
Die Wkt auf einen BJ ist immer gleich groß, egal ob er gerade 3x hintereinander gekommen ist oder schon 20x ausgeblieben ist. Das ist ein typischer Spielerirrtum - bei Roulette auch sehr verbreitet. -
Ich glaube paroli hatte gestern jemand dazu geantwortet, dass es "Probleme" mit der software gibt. Liegt also nicht an dir.
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Von der Logik würde ich es genau anders sehen. Wenn die Fakten (aussagekräftig also signifikant) der Theorie entgegenstehen stimmt vllt die Theorie nicht.
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- christian kaisan
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also ich verfolge die Beiträge von Sachse auch schon seit Jahren! Für mich passt alles logisch zusammen, ich verstehe nicht, das er manchmal "angemacht" wird. Natürlich ärgert es den einen oder anderen, dass er gewinnt, seine Methode aber geheim hält. Das ist aber völlig logisch. Fragt mal bei Microsoft oder facebook nach ob sie ihren Quellcode veröffentlichen! Übrigens, ich "verteidige" Sachse nicht um mich einzuschmeicheln. Ich weiß, dass er nicht glaubt/glauben kann, dass man bei EC im Gleichsatz dauerhaft gewinnen kann. Das ist aber okay. Mit den Informationen die er hat, kann er zu keiner anderen Schlussfolgerung kommen, leider hat sein bekannter Matheprof auch nicht die entscheidenden Infos - ist aber ein anderes Thema.
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Druckluft-Roulette in Merkur Spielotheken
topic antwortete auf roemer's ronald47 in: Casinos und Spielbanken
Danke Starwind, man merkt du bist ein Fachmann auf dem Gebiet! sonnige Grüße roemer -
Druckluft-Roulette in Merkur Spielotheken
topic antwortete auf roemer's ronald47 in: Casinos und Spielbanken
Hi Starwind, anderes Thema, andere Frage die ich dir als Jurist mal stellen möchte. Ist schon ein Weilchen her, da wurde hier ein Auszug aus der Spielordnung von Westspiel gepostet. Darin hies es fast wortwörtlich "...mit Spielern die Roulette beruflich betreiben kommt kein Spielvertrag zustande..." Gemünzt war es wahrscheinlich auf Kesselgucker. Aber das ist doch ein Schmarrn. Roulettespielen ist kein anerkannter Beruf und ansonsten müßten die Betreiber vor Annahme einer Wette den Gast fragen ob er Roulette beruflich betreibt.(Z.B. an der Rezeption oder beim Umtausch von Bargeld in Jetons) Die Gewinnerzielungsabsicht reicht ja nicht, denn eigentlich will jeder gewinnen. Gruß roemer -
Das Bargeldverbot kommt bald in Deutschland?
topic antwortete auf roemer's Oldfuks in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Leider sind es noch nicht soviele. Es ist die Summe aller Petitionen, darunter auch so eine blödsinnige wie Abschaffung der Hundesteuer, was die ganze Seite leider abwertet. Aber diese Petition ist sinnvoll und sollte auch im Internet weiter bekannt gemacht werden. -
Da hast du schon Recht, der Vergleich ist irreführend und bringt für die Praxis nichts. Aber wenigstens haben wir ein bißchen Gehirnjogging gemacht. Gruß roemer
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Der allgemeine Frage-Antwort Thread für Kurzfragen
topic antwortete auf roemer's Rou3000000 in: Casinos und Spielbanken
Nach wieviel Spieltagen (wieviel Stunden) erfolgten die Sperrungen? Wäre es nicht möglich gewesen nach je einem Gewinntag das Casino zu wechseln? -
@Egoist und @Optimierer, wir reden aneinander vorbei. Es geht um zwei verschiedene Dinge. Einmal, 18 gesetzte Pleins (in einem Coup) entprechen einer EC, dass ist logisch. Die Frage war aber, wieviele Coups a ein bestimmtes Plein muss man setzen um wie bei EC eine (fast) 50% Trefferwkt zu haben? Und da sind 18,5 Coups (oder 18 ohne Zero) eben nicht richtig. Man kann nicht einfach 1/37 (2,7%) mal 18 nehmen. Sonst wären es nach 37 Coups ja 100%. Aber die bestimmte Zahl kann bekanntlich mehr als 37 Coups ausbleiben. Vielleicht wird es so klar. Nach 37 Coups hat man keine 100% Trefferwkt und nach 18,5 keine 50%. Nach 25 Coups sind es ca. 50% und nach 37 Coups 63,7%. Grüße an Euch! PS: @Optimierer mit deinen blauen Einfügungen hast du es ja erkannt. Das mit den möglichen Mehrfachtreffern war nicht Teil der Ausgangsfrage. Setzt man 25x ein bestimmtes Plein hat man zu 49,6% einen Treffer. Nach einem Treffer beginnt ein neues 25er Intervall.
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Nein, ich meinte nur der ganze theoretische Kram, innerhalb welcher Coupstrecke ist ein Treffer/Favorit wahrscheinlicher bringt nichts. Sind nur mathematische Fingerübungen.
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Ich sehe es erst jetzt. Genau anders herum. Ich habe angegeben das sie in 25 Coups nicht einmal kommt - als Gegenwkt. Bitte richtig lesen und interpretieren.
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Nochmals, du setzt die 17 - also nur ein plein. Wie groß ist die Wkt, das sie bis zum 18. Coup gekommen ist (einmal)? wie groß ist die Wkt dass sie bis zum 25. Coup gekommen ist (einmal)? es geht nicht um Mehrfachtreffer, ist sie beim ersten Coup gekommen, okay, wird notiert und die Stichprobe von vorne fortgesetzt. Nach wievielen Coups ist die Wkt ca 50% dass sie gekommen ist? Nach 18 oder 25 Coups? Aber damit dass hier nicht ausufert, die Berechnungen haben überhaupt nichts mit einer Gewinnmöglichkeit zu tun, es geht nur um Grundlagenwissen.
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Ja, das ist aber nur ein Rechenkniff um es einfacher zu berechnen. Nochmals, du setzt die 17 - also nur ein plein. Wie groß ist die Wkt, das sie bis zum 18. Coup gekommen ist? wie groß ist die Wkt dass sie bis zum 25. Coup gekommen ist? es geht nicht um Mehrfachtreffer, ist sie beim ersten Coup gekommen, okay, wird notiert und die Stichprobe fortgesetzt. Nach wievielen Coups ist die Wkt ca 50% dass sie gekommen ist? Nach 18 oder 25 Coups? Das kannst du mit Excel oder Calc mühelos simulieren.
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Alles klar! Leider falscher Ansatz - sorry
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Setzt man eine Zahl ist die Wkt einen Treffer bis zum 25. Coup zu haben ca. 50%. Kann auch viel früher geschehen, oder später, es geht um Durchschnittswerte. Setzt man auf rot gewinnt man zu 18/37 beim nächsten Coup, es kann aber auch viel länger dauern oder 5x hintereinander.
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Fast richtig. Die Gegenwkt heißt aber nur, dass es mindestens 1x erscheint, ansonsten sind wir bei der Binomialverteilung. Damit dir mehr klar ist was ich meine, du nimmst die Zahl 17, wie groß ist die Wkt, dass sie bis zum 5. Coup erscheint und wie groß ist die Wkt, dass sie genau im 5. Coup erscheint (davor also nicht).
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Das ist der Knackpunkt warum man nicht einfach 1:37 mal 18 nehmen darf!
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Binomialverteilung
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Eben nicht. Ich dachte ich hätte es einfach genug erklärt. Du must beim zweiten, dritten Coup die Wkt für das Nichttreffer bei den vorhergehenden Coups mit berücksichtigen - die Berechnung erfolgt nicht 1:1 wie bei der zufälligen Pleinwiederholung. Schlaf mal 'ne Nacht darüber. Jeder Mathematiker wird dir das Gleiche sagen. Ich sagte ja, dass man es leicht falsch interpretieren kann. Die Wkt auf einen Treffer bis zum 25. Coup ist rund 50% (wenn man nur ein Plein setzt) Wie gesagt Trefferwkt 1. Coup 1:37 Trefferwkt 2. Coup 36/37x1/37 (Trefferwkt 1. + 2. Coup 1/37 + 36/37x1/37) Trefferwkt 3. Coup 36/37x36/37x1/37 usw. wenn du das mal zusammenrechnest wirst du sehen bis zum 3. Coup ist eben nicht 1/37+1/37+1/37. Ist alles keine Hexerei, man muss halt etwas logisch denken.