Jump to content
Roulette Forum

roemer

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    4.290
  • Benutzer seit

Alle erstellten Inhalte von roemer

  1. dann passt es mit der theoretischen Berechnung überein.
  2. Ich glaube du hast mal geschrieben, dass in Portugal vor Abwurf abgesagt wird - weiss nicht ob es noch aktuell ist.
  3. Das Prinzip wie man das berechnet hatten wir vor Kurzem beim Thema „zufällige Pleinwiederholung“. Hat man es verstanden ist es nicht schwer, ansonsten kann man leicht in die „Falle“ tappen. Trefferwkt bei einem Plein 2,7% und das 18x wiederholt gibt schon fast 50%, also kann 50% erst bei 25 Coups nicht richtig sein - hört sich logisch an ist aber nicht korrekt. Die Wkt für Treffer im ersten Coup ist 1/37. Die Wkt für Treffer genau im zweiten C. ist 36/37x1/37 - im ersten darfs ja nicht getroffen haben. Die Wkt für Treffer genau im dritten C. ist 36/37x36/37x1/37. usw. Die Wkt, dass ein bestimmtes Plein bis zum 25. Coup kommt, kann man entweder mühsam durch die Addition der Wkt für jeden einzelnen Coup berechnen, oder „eleganter“ durch Berechnung der Gegenwkt – ein Plein kommt 25 Coups nicht – und das von 1 (100%) abziehen: 1- (36/37)^25 = 49,59%. (Bei 18 Coups wäre es dann 1-(36/37)^18 = 38,93%) Gruß roemer PS: Bin möglicherweise die nächsten Tage nicht online, bei Rückfragen kann vllt jemand anders antworten.
  4. Ja, komme ich. Es macht aber auch Spass zuzusehen wie Andere aneinander vorbeireden. Antipodus hat Recht, er drückt sich aber so aus, dass es mißverstanden werden kann. Geht es um einen Coup dann entspricht das gleichzeitige Setzen von 18 Plein einer EC – klar. Antipodus meint aber es wird nur ein Plein gesetzt, nach wieviel Coups ist die Trefferwkt so hoch wie bei EC. Und da kommen ca. 25 Coups heraus. Test hat meine Formel mit dem Logarithmus aufgelöst. Berechnet man es mit dem Taschenrechner kommt als Wert ca. 26 heraus. Also ein 640er Ausbleiber bei Plein entspricht einem 26er Ausbleiber bei EC. Darauf kommt man auch mit 640:25 (gerundet). PS: Passt man die Formel entsprechend an kann z.B. auch berechnet werden 20x Ausbleiben einer EC entspricht welchem Ausbleiben bei Dutz usw.
  5. Nur kurz, Erwartungswert oder Standardabweichung braucht man nicht, aber natürlich die Wkt. Ist ganz easy: Wkt ein plein kommt 640x nicht ist (36/37)^640 = a Will man es mit Ausbleibern bei EC vergleichen: (19/37)^b=a. a ist durch erste Gleichung bekannt, also nach b auflösen (geht mit Logarithmus).
  6. blau von mir. Das war gut, du hast es verstanden!
  7. Interessante links!
  8. Das Letztere gab es auch in Wiesbaden, im Spiegel gab es auch einen Bericht darüber. Das Problem mit der Plexiglasscheibe ist, der Cr. muss noch die Kugel abdrehen können. Als Info für den threadersteller, in Österreich werden die Kugel auch auf einen Magnetkern getestet. Ab und zu fliegt eine Kugel aus dem Kessel, wird sie dann von einem "Besucher" geschickt mit einer präparierten ausgetauscht, könnte man sie ähnlich wie mit einer Gaspatrone zum geeigneten Zeitpunkt verlangsamen, so dass sie wahrscheinlicher in einem vorher gesetzen Sektor zu Fall kommt. Es gibt auch noch die Theorie über einen Unwuchtschalter in der Kugel oder vor Spielbeginn werden manche Fächer mit einer nicht sichtbaren Klebeflüssigkeit bestrichen.
  9. roemer

    Mathe-Problem

    dir kann man es nicht recht machen du hattest vor einiger zeit geschrieben, du kennst das casino in bad dürkheim. ich war schon sehr lange nicht mehr dort. wieviele tische sind nachmittags offen, min/max bei ec und ca. coupanzahl pro stunde? solche antworten wären auch für andere nützlich.
  10. roemer

    Mathe-Problem

    stimmt natürlich genau, bei 1. könnte man noch unterscheiden ob eine bestimmte Ec also schwarz oder rot 5x kommen soll oder egal ob schwarz oder rot, dann wäre es nur 18/37 hoch 4. Ist alles 1x1 der Wkt-rechnung, ich hab geantwortet, damit Kesselman nicht sagen kann nur bla bla von mir
  11. Leider sieht man beim Zitieren nicht mehr die vorhergehenden Zitate. Fiktive Treffer (oder Nichttreffer) bringen aber keinen Vorteil. Sie haben in dem Bsp auch keinen Einfluss auf tatsächlich gesetzte Coups/Ecart. Also wieder die bekannte Gleichverteilung - nur verkompliziert Ist schon spät - good night!
  12. Klar geht kein realer Coup verloren, aber was wenn nach der Perm2 es ein Signal gäbe und du bei Perm3 ja nicht real setzen kannst. Natürlich kannst du sagen, was solls, ich habe dafür viel mehr Coups. Und wie gesagt, die Ergebnisse der nicht setzbaren Perm1-3 sind in der Zukunft bekannt, nützt nur nichts, da du nicht weißt wie du entscheiden würdest, dazwischen liegen ja immer die realen Coups, deren Ergebnis vorher nicht bekannt ist. Übrigens frenchy hätte wieder Lust auf ein battle mit dir - evtl könntest du es dort auch testen.
  13. wie wäre es mal mit fachlich fundierter Kritik?
  14. Nein, ich dachte alles Wesentliche wurde schon mehrfach gesagt. Aber ich korrigiere mich, für mich ist das Thema langsam durch. Das Thema hat auch nichts mit einer Gewinnmethode zu tun, "nur" mit der einfacheren Anwendbarkeit.
  15. Habe es gerade nochmals gelesen. Jetzt weiß ich was du meinst. Du kennst die "Treffer" nicht, denn der eigentliche Gedanke war ja Zeit zu sparen, zuerst eine beliebige Permanenz, ab Signal dann am echten Tisch setzen. Zieht man es allerdings so wie in deinem Bsp durch, würde man Einsatzsignal und damit Treffer verschenken, da an der Perm 1 bis 3 ja nicht gesetzt werden kann. Zudem weiß du ja nicht was später als Treffer gilt, da es von den zwischenzeitlichen Ergebnissen am echten Tisch abhängt - zumindest bei einem punktuellen Spiel. Mach dir nicht soviel Gedanken, der große Vorteil ist man kann zu jeder Zeit an jedem beliebigen Tisch direkt dort weitermachen wo man zuletzt aufgehört hat. Früher hatte ich bei jedem Casinobesuch einen neuen Vorlauf gemacht, kann man machen, aber ohne ist es eine große Zeitersparnis und man kann beliebig Pause machen ohne an einen Tisch "gefesselt" zu sein. So, ich denke das Thema haben wir langsam durch.
  16. Hallo Ego, ich wußte nicht das dein Beitrag #175 auch als Frage an mich gestellt war. Du weißt doch, Zuza kann man beliebig zusammenstellen/vermischen, es kommt immer zur Gleichverteilung (Verhältnis Serien,Treffer-Nichttreffer, sigmas). Da brauchst du garnichts testen. Die Frage stellt sich erst wenn man von einem „Zusammenhang“, einer wie auch immer entstehenden „Ordnung“ ausgeht, deren erkennen einen pos. Ew zur Folge hat. Das kann aber nur jemand testen, der ihn hat. Lange Rede kurzer Sinn, es klappt genauso wenn bei der (beliebigen) Auswahl der Zuza nicht zwischen Wartecoups und Setzcoups unterschieden wird, sonst wird die „Ordnung“ gestört und das Ergebnis ist schlechter. Aber der Punkt ist für die wenigsten relevant, deswegen möchte ich nicht näher darauf eingehen. Was du damit meinst, weiß ich nicht. Aber wie gesagt, das ganze Nachdenken kannst du dir sparen. Es ist alles ganz logisch (außer dem pos. Ew.)
  17. So ganz klar ist mir nicht was du damit meinst. Ein Gewinnspiel hätte fast jeder gerne, egal ob EC, plein oder sonst was. Schon bei durchschnittlich +2 Stücke a 100er bei EC pro Nachmittag würden hier viele besser fahren als mit ihrem Hauptjob.
  18. Die PP ist eine mögliche Zusammenstellung von Zuza. Nicht mehr und nicht weniger.
  19. ich habs wieder rausgenommen, nicht alles sollte man öffentlich darstellen
  20. Meinte ich eigentlich nicht so. Zu dem was du übern Marsch schon geschrieben hast, noch als allgemeingültige Aussage. Spielt man mit negativem Erwartungswert, d.h. Trefferwkt EC 18/37 oder plein 1/37, dann kann man aussetzen, Pause machen wie man will, denn die Trefferwkt ist konstant („negativ“ für den Spieler). Spielt man mit pos. Ew. spielen Pausen, Aussetzen, Tischwechsel auch keine Rolle, solange die gleichen Bedingungen für Wartecoups und Setzcoups gelten. Aber wer spielt schon mit pos. Ew. und hat eine höhere Trefferwkt.
  21. .... dann gewinnen sie noch Heute PS: Bin wahrscheinlich die nächsten Tage offline...nur falls ich nicht sofort antworte.
  22. Hi Starwind, ich verstehe dich vollkommen. Was meinste wie lange ich gezweifelt habe, weil ich mir sagte, eigentlich kanns ja nicht sein, irgendwas stimmt nicht? Es geht nicht um einen Tisch mit seinen bisherigen Ergebnissen, es geht nicht um "Altergebnisse", es geht nur um die Zusammenfügung von zunächst gleichwahrscheinlichen 50:50 Möglichkeiten. Zeit, Ort, Art der Zufallsmaschine spielen keine Rolle. Es geht nur um die beliebige Zusammenfügung von "Münzwürfen" um bei meinem Beispiel zu bleiben. Den kausalen Zusammenhang stellt die Natur als übergeordnetes Naturprinzip her. Wie genau sie es macht, weiß ich nicht, ich kann die daraus ausgehende Ordnung/Abweichung von der Gleichverteilung nur "erkennen" und nutzen. Wenn du mir das nicht glaubst, bin ich aber nicht böse.
  23. Du hättest ja auch 37/37 x 1/37 schreiben könne, dann hätte es auch ohne Rundung gestimmt
  24. kleiner Leichtsinnsfehler beim tippen. Die 36/37 gehören hier noch nicht dazu sonst gibt es keine 2,7%.
  25. Hallo Starwind, ich sehe nicht alles so wie Optimierer, will mich aber Zwecks Zeitersparnis weitgehend zurückhalten. In dem Beispiel ist es so, a priori, also vor Abwurf hat jeder Tisch eine höhere Trefferwkt, z.B. 55% für schwarz. Hast du das Ergebnis von einem Tisch ausgewählt, zählen die anderen nicht mehr, denn das wäre ja schon der übernächste Coup. Da hat Optimierer Recht. Das Prinzip dahinter ist sogar noch komplizierter. Anstatt einen zukünftigen Coup auszuwählen, kann man auch einen beliebigen aus der Vergangenheit wählen, von gestern oder von vor 10 Jahren. Das Ergebnis schwarz oder rot steht schon fest - ich kenne es nicht. Auch dieser Coup hat eine Wkt von 55%. Gruß roemer
×
×
  • Neu erstellen...