roemer
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was mich an grilleau "stört" ist, ich sehe keine logik darin. für mich gibt es keine plausibilität warum ein spiel auf ecart einen überschuß erzielen sollte. gibt es tatsächlich einen überschuß, hat er nichts mit einem ecart zu tun. die frage ist, was es dann sein könnte? hat darüber schon mal jemand nachgedacht?
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okay, jetzt kommen wir der sache näher. ich ging bei grilleau davon aus, dass es ihm nur um ecart geht, egal ob man es auf s/r oder eine beliebige, aber vorher bestimmte figur bezieht. bei der gleichverteilung (standardnormalverteilung/gaußsche verteilung) ändert ein "ausbleiben" (ecart) nichts an der w-keit. nur weil etwas öfters ausgeblieben ist, gibt es deswegen keine "spannung", das es jetzt mit größerer w-keit fällig wäre. aber wir meinen wahrscheinlich etwas verschiedenes. da fällt mir gerade noch ein spruch ein, passt zwar nicht, aber egal: "mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit" oder hies es "mit an wahrscheinlichkeit grenzender sicherheit"
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okay, du meinst die "ergebnispermanenz". meiner meinung nach unterscheidet sich diese aber nicht von einer schwarz-rot permanenz, (außer jemand "weiß" ob eine chance im nächsten coup wahrscheinlicher ist). dem zufall ist es egal, ob wir menschen mit einsätzen wetten und ob jemand vorne oder hinten ist, genauso ist es dem zufall egal, ob rot oder schwarz öfters gekommen ist.
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was passiert dann? Alle Zufallsfolgen, die ich bespiele, hänge ich aneinander. Auch wenn ich einen sehr guten Verlauf hatte, ändert das nichts an der W-keit für einen guten Verlauf das nächste Mal. Aber vielleicht meinst du mit "Spannung" etwas anderes?
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Es macht direkt Spaß anderen bei ihrer Diskussion zuzuschauen und nicht selber dabei zu sein PS: Es gibt bei Zufallsfolgen keine "Spannungen".
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Reisebericht Casino Baden (Schweiz)
topic antwortete auf roemer's Ebillmo in: Casinos und Spielbanken
Hallo Ebillmo, ich mach' gerade Forumsurlaub, aber gute Berichte kann ich dennoch kommentieren. Gefällt mir! 33 Coups in 2,5h Stunden ist mir zuwenig, gut zu Wissen. Wenn du noch etwas zu den Maxima Plein/EC sagen könntest, wäre ich dir dankbar. Gruß roemer -
schon klar! ich konnte mich halt an den einen erinnern. der film "rainman" passt auch dazu. und wie gesagt, mir reicht eine realität, das unwichtige ausblenden und sich auf das wesentliche konzentrieren, ist schon herausforderung genug.
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sei froh, dass du und ich nicht alles wahrnehmen, sonst wären wir Autisten. Die nehmen alles wahr, aber aufgrund der Fülle der Informationen sind sie überfordert alleine im normalen Leben zurecht zukommen. Es gab einen Autisten, er wurde mit dem Hubschrauber über Rom geflogen, ohne Anstrengung konnte er danach ein Detailgetreus Bild der Stadt nachzeichnen, über mehrere Quadratmeter. Aber seine Schuhe zubinden oder alleine über die Strasse gehen schafft er nicht aufgrund der Komplexität. Er kann Wichtiges von Unwichtigem nicht unterscheiden.
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also ich bin mit einer Realität völlig ausgelastet. Da fällt mir ein Spruch ein: Früher war ich schizophren, heute gehts uns gut.
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Hallo Netsrot, schön wenn dir die Diskussion gefallen hat. Es gibt bestimmt Andere, die sie fortführen können. Aus Gründen der Zeitersparnis möchte ich mich lieber zurückhalten. edit: Ich mach' mal ein bißchen Forumspause und bin ab ca. April wieder erreichbar Gruß roemer
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war nicht wichtig
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bei EC ist es abhängig vom Überschuß, 50K bei 0% Überschuß bis <1K. Ich habe den Anhang wie angekündigt gelöscht. Jetzt sind wieder die Anderen dran mit dem ursprünglichen threadthema. Gruß roemer
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ich denke spielkamerad wollte nico darauf aufmerksam machen, dass selbst bei hemmungslosem pflastern, der spieler nur durchschnittlich 2,7% seines jeweiligen Einsatzes verliert. Macht er es wiederholt sind wie in deinem Bsp aber schnell die 100% des Spielerkapitals weg.
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Bei mir gibt es keine Gegenfiguren. Meine Beiträge stehen zwar hier in dem Grilleau-thread haben damit aber nichts zu tun. Trotzdem schön von dir zu hören. roemer
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...immerhin fast 15 Standardabweichungen im Plus. Keine Ahnung wie man das mit Poker vergleichen könnte?
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so frisch aus der Badewanne.... alles Gleichsatz. Die meisten Monate haben aber schon ein paar Minustage, manchmal sogar gehäuft. Auch sieht man die Tagesschwankungen nicht, wenn nur der Endstand angegeben ist. Ist schon etwas schwieriger als es aussieht.
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Noch kleiner Nachtrag für miboman. Ich habe spaßhalber eine Statistik abfotografiert und als Anhang reingestellt. Es war ein Test bzw. zum Üben, schon 10 Jahre her. 31 Tage vom 22.1 bis 21.02. Nachmittags 60 Coups und abends 25 Coups zu variablen Zeiten. Nur schwarz/rot. (Von welchem Casino/Tisch die Permanenz war weiß ich nicht mehr, tut aber auch nichts zur Sache) 1. Spalte ist Datum, 2.Sp ist das Ergebnis nach 85 Coups, danach die Plusse aufsummiert, letzte Sp Anzahl der gesetzten Coups. Soll und kann kein "Beweis" sein, der Monat war bezogen auf Minustage überproportional gut. Meine anderen Statistiken sind leider mit Bemerkungen so vollgekritzelt, dass es für Außenstehende verwirrend ist. PS: Ich werde die Statistik morgen sicherheitshalber wieder löschen.
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Das Nachtprogramm müssen heute andere liefern
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Für mich auch! Ich habe halt auf deine Fragen geantwortet und dann ging es lustig hin und her. Beweise im Sinne einer Gewinnanleitung stellt man sowieso nicht ins Internet. Heute Nacht komme ich mal früher ins Bett
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klar habe ich statistiken, jede menge. anzahl der gesetzten coups, endergebnis, überschuß. meinst du das?
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ja wir drehen uns im kreis ich hatte ja vorgeschlagen, dass wir das thema ruhen lassen. komplexe systeme verhalten sich anders als die summe ihrer einzelfaktoren (emergenz). isoliert betrachtet ist schwarz:rot 50:50. ab einer kritischen anzahl verändert sich das und das verhalten weicht ab von dem was man bei einer 50:50 chance erwarten würde. ist kein einfaches thema
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Casino München (Deutsche Städte)
topic antwortete auf roemer's casinogril in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Echtes Roulette und dazu gehört auch Druckluftkessel dürfen außerhalb der bay. Spielbanken nicht betrieben werden - leider -
ich weiß garnicht was ich schreiben soll ohne mich zu wiederholen. schwarz und rot kommen langfristig gleichoft (annähernd), also ist die W-keit 50:50. wenn meine prognose ergibt, das im nächsten coup schwarz wahrscheinlicher ist, treffe ich zu 60% würde man es programmieren und 1000 prognose untersuchen, würde genauso 60:40 für mich rauskommen. da meine prognose gleichverteilt mal schwarz oder rot anzeigt, fällt mein vorteil in einer normalen permanenz nicht auf.