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Ropro

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Alle erstellten Inhalte von Ropro

  1. Ich habe es heute noch vollenden können! Ich habe auf Anregung von @elementaar 2 Spalten hinzugefügt, die den Coup anzeigen für das Erreichen des Maximum und des Minimum Ich stelle zum besseren Vergleich beide Aufstellungen nebeneinander: 1. Tabelle Satzordnung durchgespielt 2. Tabelle nach jedem Gewinn Neustart der Satzordnung. Ich habe das 2.Dtz. markiert, da es eine Besonderheit aufweist, die mir erst beim Copy+Paste aufgefallen ist. Wählt man eine Zahl aus dem 2. Dutzend so kann diese
  2. Es sind 332 Coups mit 9 Zero Manque 166 Passe 157 Dz1 113 Dz2 108 Dz3 102 TvS 1 55 2 58 3 44 4 64 5 55 6 47 Keine La Partage Es ist immer dieselbe Permanenz von 332 Coups mit jedweder möglichen Kombination aus EC/Dz/TvS/TvP nach UvP-Regeln Ganz oben findest du die von dir angefragte Auswertung. Komplett dargestellt wie für das Durchspielen folgt morgen oder übermorgen.
  3. Nun, um die Wirkung und Wirksamkeit einer Idee zu testen, sollte man nicht nur den Ursprungsansatz betrachten, sondern auch die Variationen. Um die Ergebnisse vergleichbar darstellen zu können, muss es eine Aufstellung geben, die man sofort Punkt für Punkt gegenchecken kann. Die erste Permanenz, die ich testete, war eine zufällig einkopierte aus einer anderen Auswertung. Alle folgenden Variationen und Vergleiche werden mit der selben Permanenz ausgewertet. Zunächst benötigt man eine Blaupause. In diesem Fall habe ich mich für das Durchspielen des Ansatzes en
  4. Das einzige, was alle überzeugen würde, wäre das, was wir beim Treffen in Hannover festgelegt haben: Der Beweisführer bezahlt das Essen für alle. Dann gehen alle ins Casino und er führt vor. Selbst beim eintritt des sog. Vorführeffektes würden alle sagen: wir glauben ihm. Warum? Weil er Eier in der Hose hat und sich zeigt.
  5. Ich hätte es ja gemacht, aber nicht jetzt vor Weihnachten, da hab ich weniger Zeit. Und vor allem würde ich die Vorbedingungen besser verstehen wollen: Was heißt "morgens"? Heißt aus derselben Tagespermanenz wie die 80-100? Das wäre das kleinste Problem, nur warum nicht älter als 2 Jahre? Wann willst du den Vorlauf haben, wann willst du spielen? Morgens?
  6. Du hast gelesen, daß ich auf die Unverlierbare Progression verwiesen habe?
  7. Auch da handhabe ich anders: Ich denke mir ne Zahl aus und spiele auf diese als Zielzahl ab dem nächsten Coup
  8. @Hans Dampf Nicht ganz! Denn mit der Flächendegression geht auch die Degression der Satzhöhe einher. Ein Platzer kostet 13 Stücke, Zwei Gewinne der ersten (häufigsten Stufe) tilgen diese. Bei der UvP benötige ich 36 Gewinne der ersten Stufe um zu tilgen
  9. Beim Querlesen des Forums bin ich mal wieder auf die Unverlierbare Progression gestoßen. (Englisch: Parachute) wegen Langeweile habe ich damit etwas herumgebastelt und bin auf folgende Veränderung gestoßen: Alte Version: Es wird immer ein Stück gesetzt. Angefangen bei P oder M je nach Zielzahl. Gesteigert wird nicht durch Erhöhung des Einsatzes sondern durch die sogenannte Flächendegression. Was mich geärgert hat, war dass die meisten Gewinne bei einem oder 2 Stücken lagen. Ein Platzer von 36 Stück verlangte ein für meine Meinung zu lange
  10. Wenn ihr es nicht näher erzählen wollt, dann lasst es doch. Ebenso wie es andauernd anzusprechen.
  11. Ich habe ja einiges mit- und nachgebucht und untersucht. 1. Die "Mitnahme" von Gewinnen ist für die Galerie und spieltechnisch sinnlos 2. die Grundstrategie - lasse Gewinne laufen bis 1 Stück Verlust, ist eine nette Idee, alle hier kennen das Ergebnis. - Spielabbruch bei -7, im Verhältnis zum Gewinnziel zu hoch. 3. Spielunterbrechungen bringen keinen Vorteil und keinen Nachteil, es ist vollkommen egal. 4. die Vorgabe der Fiktivlinge zu verändern oder beizubehalten verändert nicht die Gewinnwahrscheinlichkeit, so sie überhaupt eine erzeugt.
  12. Dann wäre @odotus jetzt ja an der Stelle wo die Wende kommen sollte. 67 verlorene Stücke oder 67% des Kapitals, wenn man die Werte auch %-tual betrachten darf.
  13. Sag doch gleich, daß du zu der Generation gehörst, die den PISA-Test vergeigt hat.
  14. Du solltest mal im Wörterbuch das Wort "Kausalität" nachschlagen. Etwas zukünftiges "die tischpermanenz" kann keine Kausalität zu etwas vergangenem herstellen = "Fiktivlingspermanenz". Kausalität kann auch nicht aufgewiesen werden, wohl nachgewiesen.
  15. Du darfst nicht alles glauben, was man dir erzählt. Es sind mit Sicherheit mindestens 6.
  16. Was er auch nicht in Betracht zieht, daß er mit der Erhöhung im Gewinn ebenfalls den Turbo für die zukünftigen Verluste einschaltet.
  17. Durchaus! Offensichtlich kannst du nicht richtig einschätzen wo vorne und wo hinten ist.
  18. @odotus ich habe einen ganz groben logischen Fehler in deiner Rechnerei entdeckt: du gewinnst 10 Stücke a 100 = 1000 du erhöhst auf 110 du gewinnst 10 Stücke a 110 = 1100 du erhöhst auf 120 du gewinnst 10 Stücke a 120 = 1200 und nun gehst du hin und sagst: Ich habe 30 Stücke a 120 gewonnen = 3600 In Wahrheit sind es aber nur 3300!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
  19. Das nächste Bild zeigt, daß er anfangs Verluste braucht, bzw zwischendurch Verluststrecken haben muss, da sich sonst im Ausgleich der Effekt garnicht einstellt. Und die letzten Spiel im Plus enden müssen! Er kalkuliert also damit, daß nach Anfangsverlusten die ihm zustehenden Gewinne sein Kapital zurückholen und übertreffen. Wie im ersten Bild im ersten Post zu sehen ist, ist ein Pusheffekt vorhanden, ob er den auch bekommt UND halten kann bleibt offen. Die meisten hier im Forum wissen, daß 100 Stücke Spielkapital auch mal schnell weg sind.
  20. Ich habe viele der Partien von @odotus nachgebucht und beobachtet, welche Wirkungen seine Spielweise hat. Die meisten Fragen stellen sich zur Rückholkraft der Überlagerung und deren Struktur. Hierzu habe ich mal einige theoretische Betrachtungen gemacht. Als Einstieg einfach mal der Effekt, den @odotus sich wünscht: Ich rechne hier mit 10x10 Stücken. Auch habe ich etwas holzartig die Gewinne und Verluste vereinfacht. Die Staffelung -7 und +2 lasse ich außen vor, verkompliziert nur das Verständnis. Zusammenfassend bleibt: 1. Er
  21. Tu nicht so doof. Mathematiker haben für die Berechnung von Wahrscheinlichkeiten Formeln entwickelt, nicht ausgesprochen nur für das Roulette. Diese statistischen und stochastischen Rechenverfahren werden bei der Untersuchung des Roulette angewandt. Selbst di Casinos verwenden diese sogar. z.B, die ChiQuadratformel um Fehler bei den Kesseln rechtzeitig zu entdecken.
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