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Roulette Forum

Sven-DC

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  1. Du hast vergessen, das es abhängig ist wieviel Favos und in welchen Abständen sie kommen. So pauschal ist deine Feststellung nicht richtig. Es steht ja auch nicht da, daß ich alle Angriffe von F2/F3 bis zum 30 Coup gewinnen will. Die Limit Begrenzung ist dazu da, um die Minuswelle mit einen Kapitalverlust abzufangen, welcher im gesunden Verhältniss zu den Gewinnen steht. Wenn es sehr ungünstig läuft, kann man auch 300 bis 400 Stücke bis zum 30 Coup auf F2 versemmeln. Es brauchen sich nur anfangs schnell mehrerer F2 bilden, welche dann alle gleichzeitig bis zum 30 Coup wegbleiben und immer noch einer dazu kommt. Damit man solchen Wahnsinn nicht mit spielt, habe ich das Limit gesetzt und nicht behauptet, das es für alle Angriffe reicht.
  2. Du brauchst dich nicht übers was lustig zu machen, wovon du keine Ahnung hast.
  3. Das ist ja so gar nicht war, wenn du das gelöschte von mir auch gelesen hättest, dann würdest du auch wissen, das der F2/F3 Angriff ca. bis zum 30 Coup geht. Das ist nicht Neu. Anders ist jetzt nur ( auf Grund des fehlenden Vorlauf) das jetzt 5 Favos nicht mehr die max. Grenze der zu spielenden Pleins sind, weil es mit der Reduzierung schwierigkeiten gibt, wenn man keinen Vorlauf hat. Das ist doch logisch und ist keine Verschlimmbesserung wie du es nennst. Wenn man es mit Vorlauf spielt, kann der Angriff auf den 1.F3 auch ein Angriff auf den 1., F4 sein und der läuft ja nach deiner Meinung besser Oder ? Eigentlich geht doch gar nicht mit Favo, hast du uns seit Jahren erklärt.
  4. Ja nach dem du hier mit deinen bunten Bildern allen erklären wolltest, das mit Favoangriffen gar nichts zu holen ist und jetzt aber siehst irgendwie geht da doch was. Da willst du nun jetzt genau wissen, wie man die F2/F3 besser machen könnte und ich meine eigenes Spiel nicht verstehe. Jetzt kannst du ja auch nicht zugeben, das der F4/F5 Angriff doch erwiesener Maßen einen Vorteil hat, weil du ja Jahrelang jeden für verrückt erklärt hast, welche da von einem Vorteil schreibt. Nun machst du aus meiner Sicht das einzig sinnvoll richtige, man schweigt zu seinen eigenen Mist was man hier jahrelang verbreitet hat.
  5. Hier hast du mal ungewollt Recht. Es hat sich ja gezeigt, das Hemjo Angriffe früher mehr in Minus liefen als jetzt. Seine eingestellten Minusperms haben gezeigt , wenn man sich an die Regeln hält kommt da ein Plus raus
  6. Das sollte aber immer In Hinblick auf die BIN geschehen. z.b. in der 1.HR ist im 16. Coup schon der F3, dann sollten in der 2.HR erst die F2 ab den 23 Coup weiter angegriffen werden, wenn man schon so vorgeht, weil ja bis dahin nur 1, F3 sein soll. Einfach zu setzen, das mehrere zu früh jetzt kommen, wäre nicht mein Spiel und geht auf langer Sicht öfter daneben als man trifft. Grundsätzlich halte ich es besser nur einen Hasen zu jagen und dann lieber ein paar Coups zu warten,bis die Strecke von F3 zu F4 akzeptabel wird, als noch einen neuen F2 Angriff zu starten, wenn schon 1. F3 da ist. Anders verhält sich die Situation, wenn man in 37 Coup noch keinen F3 hat, da muss sich die BIN noch erfüllen, und könnte man auch alle F2 aus der 1.HR rauswerfen, weil sich ja der F3 im 23 Coup bildet und die 2.HR praktisch als vorlauf bucht und ab den 38 Coup die F2 aus der 2.HR spielt Das schrieb ich schon mal. Du kannst ja spielen wie du es möchtest, es ist ja deine Zeit und dein Geld. Ich schrieb dir nur wie meine Erfahrungen so sind.
  7. @Roli, Ich hab mir mal in aller Ruhe deine F2/F3 Angriffe zur Brust genommen um fest zu stellen, warum es sich abzeichnet, das die Angriffe schlechter als bei mir laufen. Ich sehe eine Ursache darin, das es alles ohne Vorlauf gespielt ist und deshalb die Grundregeln auf diesen Angriff nicht so gut passen, weil sich eben laut BIN 4 F2 zum F3 bilden, das ist einer mehr als bei den anderen Favostufen und das harmoniert schlecht mit der Angriffsbegrenzung auf 5 Plein. Die Reduzierung nach TVP abgleich,kann ohne Vorlauf nur Supoptimal sein. Es zeichnen sich auch keine GF ab, nach dem man eine Reduzierung vornnehmen könnte, weil eben der Vorlauf fehlt. Mit Vorlauf alles zu machen,wäre ein noch größerer Arbeits und Zeitaufwand, den du ohne hin schon hast. Ohne Vorlauf kann nicht so optimal reduziert werden, den einzigen Anhaltspunkt welchen man hat sind die vorlaufenden TVP, wenn diese stehen bleiben, bleibt der reduzierte F2 auch mit stehen und die welche wirklich kommen hat man nicht im Satz. Deshalb ist das Minus hier auch ungewöhnlich hoch. Deshalb muss bei Spielen ohne Vorlauf bei F2/F3 Angriffen die Regeln abgeändert werden um diese Angriffe besser in den Griff zu bekommen. Ausgehend davon das sich ca. in 80 % der Fälle der F3 bis zum 30 Coup bildet, schlage ich vor bis dorthin auch zu setzen und alle bis dahin erscheinenden F2 in den Angriff aufzunehmen. Bei deinen meisten Angriffen war es ja so, das entweder durch die Reduzierung sich selbst vom Treffer ausgeschlossen hat, oder der Treffer wenige Coups nach dem Stopp. Um trotzdem nicht allzu viel Kapital zu verpulvern, sehe ich ein Angriffslimit so bei 150 St für diesen Angriff Damit müsste man in groß teil der Fälle bis zum 30 Coup hinkommen und alle F2 mit drin haben. Auf alle Fälle werden mit dieser Regeländerung mehr Angriffe ins Plus laufen als bis her. Auf den anderen Stufen, halte ich die Regeln für optimal. Ich sehe aber das du den TVP abgleich nur bei der Reduzierung einsetzt, ich nutze ihn auch im laufenden Angriff. Wie erkläre ich dir an dem Permbeispiel deiner 61.Partie, welche ich schon kommentiert habe. Ich habe dazu die Perm in "Mein Buchungsgsblatt" übertragen, weil ich könnte nach deinem Buchungssystem die Nummer gar nicht spielen. Da wirst du auch erkennen, daß dir die GF in meiner Buchführung praktisch schon ins Auge springen. Weitere Ausführungen und Buchungsblatt, heute im laufe des Tages oder Abends.
  8. Da ich die einzelnen Angriffe laufend saldiere und wenn vorhanden demzufolge zuerst das schon vorhande Plus verbrauche, gehe ich auch dann nicht ganz so hoch im Limit. Das entscheide ich aber flexibel, je nach Situation, weil ja die Coupzahl im Vergleich zur BIN auch noch ein weiteres Stoppsignal ist, werden diese 2 Signale auch gegeneiander abgewägt und die Beurteilung der Gesamtlage führt dann zur Entscheidung. Ich halte mich also nicht sklavisch nur an die Limits oder nur an die Coupzahlen, das geht auch aus Rolis Angriffsbeispielen und Erklärungen eindeutig hervor. Diese flexible Spielweise ist auch nötig um auf die unterschiedlichen Fälle des Zufalls reagieren zu können.
  9. Man kann die Trefferbreite von ca. 66 % auf der Glockenkurve nur mit Progression abdecken. Das ist im Gleichsatz nicht möglich
  10. Hemjo hat sich nicht verschrieben oder falsch ausgedrückt. Er meinte wirklich wenn sich viele F1 zeigen, also Zahlen in Folge ohne einen Wiederholer, dann ist das ein Hinweis auf eine kommende breite Tendenz. Das ist völlig richtig bewertet. Du hast es nur nicht verstanden.
  11. Richtig erkannt Hemjo. Nur eins hast du etwas vernachlässigt, der Ansatz deckt ca. 2/3 aller möglichen Treffer ab. ( frühe ,normale und leicht verspätete Treffer) Es müsste schon der Teufel persönlich auf der Kugel sitzen,wenn man endlosen Phasen im letzten ( viel zu späten) Drittel des Spieles erwischt. Aber möglich wäre das schon, die gute Nachricht irgendwie schwabt dann die Welle auch wieder in die ersten 2/3 der Trefferseite und verweilt dort auch eine Weile. Weil ja auch 66 % mehr wie 33% sind.
  12. Im Gegensatz zu dir, kann ich Mist von Gewinnfähigen schon beim durchlesen unterscheiden. Sonst hättest du ja auch meinen Ansatz im DC Forum nicht gelöscht, wenn du es auch unterscheiden könntest
  13. Du brauchst mir mein Spiel nicht zu erklären. Ich weiß besser, was passiert und was nicht. Du hast ja teilweise schon schwierigkeiten deine eigenen Auswertungen richtig zu verstehen, oder wieso kommt man dann zu der Aussage das die BIN keine Gültigkeit hat.
  14. Perfekt beobachtet. Das betrachten der Favobildung in unterschiedlichen HR ist einfach der Bringer. Man kann immer dort angreifen, wo sich der Zufall gerade bemüht seine Gesetze einzuhalten. Irgendwie hatte da der liebe Gott einen guten Tag ,als er mir diese Idee geschickt hatte. Nirgendwo in der Literatur habe ich von einer solchen vorgehensweise gelesen. Aber irgendwie scheine ich nicht einzige zu sein, welche das anwendet, du hat geschrieben ein ehemaliger alter Bekannter und "Berufsspieler" hatte diese Methode auch schon auf den Zettel.
  15. Google es doch einfach mal. Meine Meinung nach gibt es da keine großen Unterschiede- Trend bezeichnet eher was schnelles kurzfristiges Tendenz eher was länger anhält.
  16. Das ist falsch, zeigt mir das du es selbst gar nicht spielst und hier nur etwas quer liest. Es ist nicht immer so, es kommt auch sehr oft so, das plötzlich der breite Lauf in einen spitzen Lauf wechselt und nach vielen F2, plötzlich wieder auf der F3 Stufe alles normal läuft,oder sogar eher kommt.
  17. Die Punkte sind nicht falsch, selbst deine eigene F2 Trefferauswertung zeigte das es genau zu trifft, In welchen Coup gab es absolut die meisten Treffer, und welcher Wert steht in der BIN ?
  18. Bleib mal locker. Meinung bekommst du schon. Erstmal stimmt was da steht. Langfristig ist das natürlich so nicht haltbar, das behauptet er ja auch nicht. Deshalb schreibt er ja, es ist eine Stichprobe aus 100 Angriffen. Das der F4 zu F5 eine etwas erhöhte Trefferwahrscheinlichkeit hat, sehe ich als erwiesen an. @Opa Schiene hat da auch was längerfristig anhand von Live Perms geprüft und hatte ohne Tronc ein Plus. @Albert hat auch Trefferauswertungen von F4 auf F5 gemacht, da gab es auch eine leichte Plustendenz gegenüber anderen Favos. Das ergibt sich auch aus den Trefferlagen der BIN, hier ist bei F4 auf F5 der dichteste Abstand. Ich verlasse mich aber nicht nur auf diesen Angriff in meinen Ansatz, sondern spiele über mehrere Favostufen. Deine Aussage mit den 58 % UR ist nur teilweise richtig, er hat sie in dieser Stichprobe bei Coup 21 gehabt, bis Coup 37 geht sie wieder auf 40 % zurück.
  19. Wenn man länger spielt entgehen auch noch mehr als 2 Treffer, wenn du was suchst, wo du fast immer Treffen willst, dann spiel doch 35 Zahlen, oder Rot und schwarz gleichzeitig. Da entgehen dir weitaus weniger Treffer. Du scheinst noch nicht allzu lange zu spielen oder ? Wenn doch, wie kannst du dann nach ca. 60 Spielen das beurteilen, ich habe ca das 50 fache ( oder auch mehr) davon schon gespielt und ich schreibe hier, das F2 auf F3 zwar schwierig ist, aber nicht so schlecht das man den Angriff komplett weg lässt, nur weil jetzt gerade mal auf dieser Strecke die Rendite schlecht ist. Andere Favostufen laufen manchmal genauso Grottenschlecht. Der Mix sorgt für Ausgleich.
  20. Was hier aber völlig unklar ist,wie sind die insgesamt ca. 1500 minus Stücke verteilt. Stufe 1 und 5 haben haben zusammen ca. 300 minus. Dann müssen ja die restlichen 1200 Minusstücke in den Stufen 2/3/4 versteckt sein,,also 400 pro Stufe. Also gibt es dort auch regelmäßig kräftige Minuspartien,. Betrachtet man nun noch das 4 und 5 Stufe sehr selten gespielt werden, relativiert sich das Problem mit der 1. Stufe. Wenn du gerade 10 Spiele früher oder später ausgewertet hättest, könnte es ganz andere Ergebnisse für die 1.Stufe geben und Stufe 4 oder 5 wären im Minus.
  21. Es gibt keinen einfachen klass Ansatz, welchen man auch halb besoffen spielen kann und der dauerhaft Gewinne macht Diese sind meist etwas komplizierter so das man Herr seiner Sinne und bei klaren Verstand sein,muss. Der tiefe Sinn liegt wohl darin, das du nach was suchst, was man auch spielen kann,.selbst wenn man am Tisch gar nicht mehr stehen kann.
  22. Ja da hat wohl der Zufall noch mal ins Hallerbuch geschaut, und sich so gedacht,jetzt muss ich aber doch die eins treffen und nicht die Lücke. Roli vielen Dank an dich für deine Arbeit, es bringt glaube ich das gesamte Forum etwas weiter,man wünscht sich einfach mehr solche Klasse Leute hier. Zum eigentlich Spiel kann ich nichts mehr hinzufügen, es ist perfekt gespielt. Sicher wird es auch noch einige Perms geben, wo man sich so oder so entscheiden kann und das Regelwerk hier keine eindeutigen Anworten hat. Was man aber auf alle Fälle sieht, das Spiel lebt eher von den Grundregeln, das mal variable Sonderregeln oder spezial Effekte aus der Nähkiste gezogen werden müssen ist doch eher die Ausnahme als die Regel. Aber auf schwierigen Perm entscheiden die, über Plus oder Minus in diesen Angriff. Je länger man spielt, erkennt man irgendwie automatisch die guten und schlechten Favos, und man weiß auch was man setzen muss und was eher nicht. Auch die Start und Stoppsignale gehen ins Blut über,man denkt auch nicht mehr so über die Limits nach. Es stellt sich einfach ein Grundgefühl ein. Das eigentliche Regelwerk vergisst man mit der Zeit. Das ist auch gut,weil man bleibt dadurch auch flexibell. Das sind jedenfalls meine Erfahrungen, wenn du noch länger spielst, hast du auch nur noch die Regeln irgendwo im Hinterkopf und schaust eher was die Perm so macht. Es ist ähnlich wie beim Autofahren, man entscheidet auch automatisch nach Verkehrslage ohne sich immer an die STVO zu denken. Aber ohne Grundregeln welche ins Blut übergehen, kann man weder vernünftig Roulett spielen noch Autofahren.
  23. 2. Stufe : 831 Stücke / 14,5 pro Angriff in dieser Stufe waren es 57, 3 Angriffe ( 57.3 Angriffe x 14,4 St) 3. Stufe : 373 Stücke / 8,8 Pro Angriff in dieser Stufe waren es nur 42,3 Angriffe ( 42,3 x 8,8 St) , deshalb sind hier auch weniger Stücke pro Angriff. Wenn man die gespielten Angriffe zu den gewonnen Stücken ins Verhältnis setzt, hat die 3.Stufe ( F4/F5) mehr Stücke/Angriff gebracht als die 2. Stufe( F3/F4) 2.Stufe: 57,3 Angriffe /14,4 St= 3,9 St 3.Stufe 42,2 Angriffe : 8,8 St.= 4,7 St Es genügt nicht die erspielten Stücke, durch die Anzahl der Angriffe zu teilen und anhand der Stückzahl den Angriff zu bewerten, was du gemacht hast. Sondern man muss auch die Anzahl der Angriffe pro Stufe in die Rechnung mit einbeziehen, was du nicht gemacht hast. Weniger Angriffe pro Stufe, bedeutet auch weniger Stücke pro Angriff, muss aber nicht unbedingt schlechter sein
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