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Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Und wo bleiben die verbalen Liebkosungen vom Roulettmillionär ( oder verarmten Rentner), je nach Betrachtungsweise und die von dir und nicht genannten . Oder warum die einseitige Auflistung, will man sich als Opfer darstellen. Bedenke bitte, so wie man in den Wald hineinruft , so schallt es auch zurück. Oder wer mit Steinen wirft , sollte sich nicht beschweren, wenn paar Steine zurück geworfen werden, Genau das stellt deine Auflistung hier dar. Ich werde hier zu keinem verbal Übergriffig, welcher nicht glaubt mangels Argumente selbst mit verbalen Keulen die Sache richten zu müssen -
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Lesen musst du hier gar nichts, einfach die Klappe halten, würde dich auch schon Klüger erscheinen lassen. So könnte man denken, du bist einfach ein Vollpfosten, welcher hier frustriert rumsabbert um sich Aufmerksamkeit zu verschaffen -
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Auswertung v. 28.03. erstellt 29.03., 12.42 Uhr Saldo 9011 Plein 16 v. 28.03. Gewinn 720 Saldo 9731 Einsatz f.d. 29. 03 Plein 9-16-19 a 30 ( 3 F5 im 91. Coup, auf 2. F6 im 97. Coup) Plein 1 a 30 ( 1 F6 im 91. Coup, auf 1. F7 im 107. Coup) Einsatz gesamt 120 4 versch.. Plein Saldo 9611 Coup 413 Einsatz 41783 Gewinn 7611 Einsatz/Coup 101,16 Gewinn/Coup 18,42 UR:18,21 Gestern mal wieder mit Plein 16 eine Punktlandung zur BIN im 91. Coup der 3. F5 aus 6 F4, was im 91. Coup eine Punktlandung ist, ist im 127. Coup ein sehr früher 2. F7, aus 4 F6, ( 11 Coups vor EW ). Hier zeigt sich, das es vorteilhaft ist, die Favoritenbildung gleichzeitig in mehreren Coupstrecken zu betrachten, was so auch einmalig sein dürfte. Für heute fallen die beiden Angriffslienen, wo die Treffer kamen raus . Für alle Besserwisser, ja es ist möglich, das eine Zahl erscheint, welche man aus dem Satz genommen hat. Was weder die Untauglichkeit des Ansatz erklärt, noch das ich nicht weiß was ich tue, wie hier einer zu wissen glaubt, der hinterher immer weiß was man setzen muss. Heute im Satz bleibt die F5 und F6 Gruppe im 91. Coup. Gespielt wird hier auf den nunmehr 2. F6 im 97 Coup , aus jetzt 3. F5 , Plein 16 kommt dazu. Und auf den 1. F7 im 107. Coup. Stückgröße wird heute nach Treffer gesteigert, um die Gewinne zu pushen. -
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Verliert man schon wieder die Fassung und reagiert anstatt mit sachlichen Argumente mt Beleidigungen , Beschimpfungen etc. Alt bekanntes Verhaltensmuster, wenn die Argumente versagen, müssen es die verbalen Keulen richten. Nur etwas befremdlich das du immer so eine kurze Zündschnur hast, hatte du nicht geschrieben, das du beim Spiel eine Ausgeburt an Selbstbeherrschung bist. Das klingt widersprüchlich -
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Willst du damit sagen, es ist gleich auf welche Zahl man spielt ? Das erklärt vieles, wohlmöglich auch deine Spielverluste. -
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Freuen das es geklappt hat, müssen sich all die, welche sich beim Spiel allein auf ihr Glück verlassen, so nicht ich. -
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Hier mal eine kleine Aufgabe für dich, damit du es vielleicht begreifst. Eine 10 er EC Serie erscheint wie oft ? Eine 20 EC Serie erscheint wie oft. Wenn man nach einen Vorlauf von einer 10 er EC Serie, 10 x die Gegenchance setzt, wie groß ist die Wahrscheinlichkeit innerhalb diese 10 Coups einen Treffer zu erzielen. Ist die Wahrscheinlichkeit genauso hoch, als wenn man 10 x die EC Chance spielt, ohne Vorlauf ? -
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Es trifft alles zu, weil die empirischen Erscheinungen sind berechenbar, was unter anderen sich in der BIN widerspiegelt Nach der Empirik zu spielen, bedeutet nicht nach Bauchgefühl zu setzen -
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Mathematisch ist das schon korrekt, aber es kommt doch darauf an auf welche Zahl man setzt und deshalb ist das eigentlich Bullshit, weil weder kurzfristig noch langfristig alle Zahlen gleich oft erscheinen. Mit den Satz auf die Zahlen, welche öfter kommen, als der EW, wird dann praktisch dein math. Rechenbeispiel ausgehebelt und damit der negative EW des Spieles überwunden. Die Fragestellung ist also, wie erkenne ich die Zahlen, welche öfter erscheinen und vorn bleiben. Die Antwort, schau dir mein Testspiel an. -
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Sicher, man kann noch mehr oder weiniger gewinnen. Aber damit gar nicht zu gewinnen, ist wirklich sehr unwahrscheinlich -
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topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Die Lösung des Gewinnproblems basiert auch nicht auf math. Basis, sondern auf empirischer. Das bei einen Auszahlungsnachteil von X- Prozent nicht zu holen ist, bedarf es auch keine Mathematiker, um das zu erkennen. -
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Das ist so nicht richtig, es war keine geduldete falsche Schreibweise, sondern bis 2017 eine anerkannte Schreibweise. Also keine Erfindung oder falsche Schreibweise von Haller. Da die meisten Bücher von Haller weit vor 2017 erschienen snd, ist diese Schreibweise in seinen Büchern durchaus richtig. Es ist also eine veraltete Schreibweise, welche bis 2017 richtig war, und jetzt nicht mehr korrekt ist. Also Haller hatte keine Schreibschwäche, sondern du eine Wissenslücke. Weiterhin werden Bücher vor dem Druck vom Verlag auf Schreibfehler geprüft, so das selbst ein Rechtschreibproblem des Autor spätestens hier korrigiert wird. KI schreibt dazu : Die korrekte heutige Schreibweise ist „Roulette“; „Roulett“ ist eine veraltete Form. Die Schreibweise „Roulette“ ist nach den aktuellen Regeln der deutschen Rechtschreibung korrekt. Das Wort bezeichnet ein Glücksspiel, bei dem eine Kugel auf einer rotierenden Scheibe mit rot und schwarz nummerierten Feldern landet, um die Gewinnzahl zu bestimmen. Die ältere Schreibweise „Roulett“ wurde früher verwendet, ist aber seit der Rechtschreibreform von 2017 nicht mehr zulässig. -
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Die Roulettgesetze ergeben sich auf Grundlage der Wahrscheinlichkeitsberechnungen. Du bist einfach ein dummer Klugscheißer, mehr ist nicht. Wer abstreitet, das es Roulettgesetze überhaupt gibt, der sollte nicht über was urteilen von dem er nichts versteht. Einfach durchlesen, verstehen und dann urteilen. Oder wieder mal hirngespinste verwirrter Roulettforscher ? Roulette-Gesetze Roulette-Spiel um 1800 Als Roulette-Gesetze bezeichnet man die folgenden wahrscheinlichkeitstheoretischen Gesetzmäßigkeiten, die in den Zufallsfolgen der erscheinenden Nummern beim Roulette bzw. Chancenpaaren wie etwa Rouge und Noir (bzw. Kopf und Zahl bei Serien von Münzwürfen) auftreten. Die Gesetze des Ausgleichs (Equilibre) und der Abweichungen (Ecarts) [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Nach dem Gesetz der großen Zahlen treten im langfristigen Mittel alle 37 Nummern mit der gleichen relativen Häufigkeit von 1/37 = 2,7 % auf (sog. relativer Ausgleich); diese Tatsache verleitet viele Spieler zum Fehlschluss, dass in einer hinreichend großen Serie von Spielen jede Nummer genau gleich oft auftritt (absoluter Ausgleich, Equilibre). Betrachtet man eine Zufallsfolge, die sich durch das Auftreten eines Paares einfacher Chancen wie Rouge – Noir (oder auch Pair – Impair und Manque – Passe) ergibt, wobei Coups, in denen die Kugel auf Zéro fällt, nicht gezählt werden, so entsteht eine Zufallsfolge, wie man sie auch durch das Werfen einer fairen Münze erhalten kann. Um den Zusatz „ohne Berücksichtigung des Zéro“ nicht immer verwenden zu müssen, seien im Folgenden stets Serien von Münzwürfen betrachtet. Für eine unendliche Folge von Münzwürfen gilt wieder nach dem Gesetz der großen Zahlen, dass im langfristigen Mittel Kopf und Zahl jeweils mit der gleichen relativen Häufigkeit von 50 % auftreten. Mit wachsender Anzahl der Würfe nähert sich die empirische Häufigkeit (d. h. der Quotient aus der Anzahl der Würfe mit Resultat Kopf durch die Anzahl der Würfe gesamt) zwar immer mehr dem durch die Wahrscheinlichkeit vorgegebenen Wert von 1/2, doch bedeutet dies nicht, dass der relative Ausgleich auch einen absoluten Ausgleich zu einem bestimmten vorgegebenen Zeitpunkt nach sich zieht – vielmehr gilt das Gegenteil: der Erwartungswert der absoluten Abweichung (Écart) zu einem bestimmten vorgegebenen Zeitpunkt wächst mit der Anzahl der Coups und strebt gegen unendlich. Obwohl die Wahrscheinlichkeit für einen absoluten Ausgleich nach einer im Vorhinein bestimmten festen Anzahl von Spielen immer kleiner wird, je größer die betreffende Anzahl gewählt wird (und gegen Null strebt), so tritt dennoch mit Wahrscheinlichkeit eins irgendwann einmal ein absoluter Ausgleich ein (sog. Null-Rekurrenz der symmetrischen Irrfahrt auf �) – es ist allerdings mathematisch sinnlos, auf den absoluten Ausgleich zu warten, da der Erwartungswert der Wartezeit auf die Rückkehr zur sogenannten Null-Linie unendlich groß ist. Dieses Resultat scheint geradezu paradox, wenn man bedenkt, dass ein absoluter Ausgleich mit Wahrscheinlichkeit 1/2 ja bereits nach zwei Spielen eintritt. Im Verlauf einer unendlichen Folge von Münzwürfen treten mit Wahrscheinlichkeit eins unendlich viele Zeitpunkte des absoluten Ausgleichs (Null Rekurrenzen) auf, die Zwischenzeiten (Ecart-Längen) sind nicht beschränkt, ihr Erwartungswert ist unendlich groß; gleiches gilt für die Ecart-Gipfel, d. h. die Beträge der größten Abweichungen von der Null-Linie. Diese Resultate lassen sich nicht zur Konstruktion von Gewinnstrategien verwerten: Ein Ausgleichsspieler, der auf eine Verringerung der absoluten Abweichung vom Mittel hofft, hat die genau gleich große Gewinnchance wie ein Spieler, der auf eine Vergrößerung der bestehenden Abweichung setzt (siehe auch Marche). Die Gesetze der Figuren und der Serien [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Unterteilt man eine unendliche Folge von Münzwürfen (Permanenz) in gleich lange Abschnitte (Gitterung) von z. B. jeweils � Würfen, so sind insgesamt 2� verschiedene Muster (Figuren) möglich: Nach dem Gesetz der großen Zahlen treten all diese Figuren mit der gleichen relativen Häufigkeit von 2−� auf. Zerlegt man eine Permanenz in Abschnitte von je vier Coups und fasst dabei die komplementären Figuren (wie etwa K Z K K und Z K Z Z) zusammen, so erhält man die acht Alyett’schen Figuren: K K K K und Z Z Z Z Z K K K und K Z Z Z K Z K K und Z K Z Z Z Z K K und K K Z Z K K Z K und Z Z K Z Z K Z K und K Z K Z K Z Z K und Z K K Z Z Z Z K und K K K Z welche im Mittel mit der gleichen relativen Häufigkeit von 1/8 = 12,5 % auftreten. Zerlegt man eine unendliche Folge von Münzwürfen nicht in Abschnitte gleicher Länge, sondern in Serien von Kopf- und Serien von Zahl-Würfen, so folgen die Längen der einzelnen Serien in ihrer relativen Häufigkeit der geometrischen Verteilung mit dem Parameter �=0,5; d. h. 50 % der Serien haben die Länge eins (Einser-Serien werden auch als Intermittenzen bezeichnet) 25 % der Serien haben die Länge zwei 12,5 % der Serien haben die Länge drei 6,25 % der Serien haben die Länge vier usf. Die mittlere Wartezeit bis zum Eintreten einer Serie von z. B. � Kopf-Würfen beträgt 2(2�−1) Würfe. Das Gesetz der Unendlichkeit der Permanenz [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Wählt man aus einer unendlichen Folge von Münzwürfen oder Roulette-Nummern eine Teilfolge aus, z. B. dass man nur die Coups Nr. 1., 3., 5., 7., 9., … betrachtet, so besitzt diese neue Zufallsfolge dieselben Eigenschaften wie die ursprüngliche Folge; d. h. es gelten wiederum dieselben Aussagen bezüglich des absoluten und relativen Ausgleichs (Equilibre) und der Abweichungen (Ecarts) des Auftretens von Figuren und Serien, sowie das Zwei-Drittel-Gesetz für das Auftreten der einzelnen Nummern. Insbesondere ist es für die Gewinnung einer Zufallsfolge unerheblich, ob die Nummern in fortlaufender Reihenfolge an ein und demselben Tisch notiert werden, oder ob man zwischendurch einige Coups nicht notiert und die Folge mit den Nummern eines anderen Tisches fortsetzt. Dies ist eine unmittelbare Konsequenz aus der Tatsache, dass die einzelnen Würfe einer Münze bzw. Roulette-Kugel voneinander stochastisch unabhängig sind. -
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topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Auswertung f. d. 27.03. erstellt am 28.03. 12.29 Uhr Saldo 9141 Plein 5 Gewinn 0 Saldo 9141 Einsatz f.d. 28. 03 Plein 0-10- 15-16-17-36 a 10 ( 6 F4 im 90. Coup, auf 3. F5 im 91. Coup) Plein 9-19 a 10 ( 2 F5 im 90. Coup, auf 2. F6 im 97. Coup) Plein 1 a 10 ( 1 F6 im 90. Coup, auf 1. F7 im 107. Coup) Plein 1-16-17-19 a 10 ( 4 F6 im 127. Coup, auf 2. F7 im 138 Coup) Einsatz gesamt 130 9 versch. Pleins, 4 GF 1-16-17- 19 Saldo 9011 Coup 412 Einsatz 41663 Gewinn 7011 Einsatz/Coup 101,12 Gewinn/Coup 17,01 UR:16,82 Mit erscheinen von Plein 15 gestern im 16. Coup, ist der 5. solitära F1 entstanden, 4 F2 und 1 F3 bereits vorhanden, insgesamt jetzt 10 versch. Zahlen, EW ist 13 versch. Zahlen. Plein 5 ist im 53. Coup F2, im 90. Coup F3, im 127. und 164. ebenfalls F3. Hieraus ergibt sich kein Satzsignal. Einsatz für heute unverändert so wie gestern. -
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topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Was ja nichts anderes bedeutet, der Spieler hat mit seinem Satzverhalten einen erheblichen Einfluss auf das Spielergebnis und ist somit nicht zwangsläufig den negativen EW ausgeliefert. Was dann ja auch heißt, durch "geschicktes" Spiel sind Gewinne möglich, was ja bedeutet, es geht was. -
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topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Was der Copilot immer so alles weiß. Ihm muss irgendwie entgangen sein, das ich auch real spiele. Hier anhand einer laufenden Perm ein Testspiel, kommt der Realität auch sehr nahe. Man vergisst hier gern, das ich keine Perm auswerte die gelaufen ist um dann fest zustellen, wenn das und das gespielt wurde, wäre dieses oder jenes raus gekommen, wie die meisten hier ihre System testen. Ich mache vor Abwurf meine Einsätze, das kann man mit einem realen Spiel gleichsetzen, ob echtes Geld oder nicht, hat ja auf den Kugelfall keinen Einfluss. -
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topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Doch noch ein Lichtblick, im Tal der Loser hier, die genau wissen das nichts geht und das auch noch mittels KI verifizieren lassen. -
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topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Wo sind sie hin, deine Millionengewinne, wo du selbst nicht mehr genau weißt, wie viele es waren ? Ich habe hier Angaben zwischen 5 und 15 Millionen gelesen, teilweise in DM oder Euro, das variierte, je nach Lust und Laune hatte man den Eindruck -
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topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Roulett war bis vor einigen Jahren noch eine anerkannte Schreibweise, ich behalte es eben bei. Warum muss man Leuten, denen du das nicht das Wasser reichen kannst, denunzieren, beleidigen, beschimpfen ? Es scheint nur eine Art zu sein mit deinen Defiziten, Minderwertigkeitskomplexen, Narzissmus um zugehen, die andere Art ist, dass man sich mit Statussymbolen umgibt, welche ein frühen Mangel an Zuneigung, Liebe, Anerkennung , für das was man ist und nicht für das was man hat oder leistest gefehlt hat, ersetzen soll. Das große Dilemma ist bei dir noch, das all die Statussymbole, welche dir vermeintliche Anerkennung verschaffen sollten, irgendwie den Bach runter sind und du nun glaubst deinen Narzissmus befriedigen zu müssen, in dem du dich über alles stellst und die Leistungen anderer abwertest. Wenn du selbst zurück blickst und ehrlich zu dir selbst bist, musst du zugeben, das du am Roulett , am Leben eigentlich gescheitert bist und genau das versuchst du hier im Forum irgendwie zu kompensieren. Es ist in deinem Alter an der Zeit das zu begreifen, was hier bei dir falsch gelaufen ist und falsch läuft Für Dinge zu ändern ist es nie zu spät -
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topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Warum noch mal glaubst du immer Lügen, Übertreiben und falsche Behauptungen aufstellen zu müssen ? Das scheint teil deiner Bewältigungsstrategie mit der Realität zu sein. Welche kluge Köpfe genau, sind am Roulett gescheitert und wie hast du vom scheitern erfahren ? -
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topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Du wirst nicht müde, den Bullshit der KI hier immer wieder ein zustellen. Das ist alles allgemeines bla bla, was nur teilweise stimmt, das Meiste ist unkorrekt bis falsch formuliert. Beim Roulett gibt es ganz klar Gesetzmäßigkeiten, diese zu wissen und im Spiel um zusetzen, verschafft den Spieler einen Vorteil, gegenüber dem welcher blind im Nebel stochert. Zufällig ist eigentlich gar nichts beim Roulett, der Begriff Zufall steht nur für Ereignisse, wo die Ursachen/Zusammenhänge nicht bekannt sind. Sobald man aber Erkenntnisse über die Ursachen/ Zusammenhänge hat, in Form der Wahrscheinlichkeitsgesetze, wird der Zufall berechenbar/durchschaubar, natürlich in seiner Schwankungsbreite. Keiner weiß was im nächsten Coup erscheint, soweit alles richtig, aber das ist auch gar nicht nötig um langfristig den negativen EW des Spieles zu überwinden. Viel wichtiger ist zu wissen, was passiert mit welcher Wahrscheinlichkeit in einer Coupstrecke X. Und das wurden von klugen Köpfen ausreichend untersucht und publiziert. Der Bullshit der KI ist einfach nur ein dummer Schmarrn, zusammengetragen von irgendwelchen Deppen, welche von der Materie wenig bis keine Ahnung haben. Wer anzweifelt, das es beim Roulett Trends , Favoriten, Restanten gibt, und diese auch in ihrer Erscheinung eine gewissen Beständigkeit haben, welche man vorteilhaft im Spiel umsetzen kann, outet sich unfreiwillig, dass er von Roulett eigentlich nichts versteht und deshalb auch auf das dümmliche Gelaber der KI zurück greifen muss. Wenn man sich das mal genau betrachtet, suchen doch die Leute hier, welche immer dokumentieren müssen, das beim Roulett nichts geht, eher nach einer Rechtfertigung für ihr eigenes Versagen, Unfähigkeit und zeigen damit das sie zu den Verlierern gehören, denn Gewinner schreiben, es geht was. -
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topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Auswertung f.d. 26.03. erstellt am 27.03., 15.01 Uhr Saldo 9271 Plein 2 Gewinn 0 Saldo 9271 Einsatz f.d. 27.03 Plein 0-10- 15-16-17-36 a 10 ( 6 F4 im 88. Coup, auf 3. F5 im 91. Coup) Plein 9-19 a 10 ( 2 F5 im 88. Coup, auf 2. F6 im 97. Coup) Plein 1 a 10 ( 1 F6 im 88. Coup, auf 1. F7 im 107. Coup) Plein 1-16-17-19 a 10 ( 4 F6 im 133. Coup, auf 2. F7 im 138 Coup) Einsatz gesamt 130 9 versch. Pleins, 4 GF 1-16-17- 19 Saldo 9141 Coup 411 Einsatz 41533 Gewinn 7141 Einsatz/Coup 101,05 Gewinn/Coup 17,37 UR:17,19 % Mit erscheinen von Plein 2 setzt sich der spitze Trend weiterhin fort, Plein 2 ist nunmehr im 16 Coup der 4 F2. bereits ca. 6 Coup vor. EW. Plein 2 bildet in der rückwärtigen Betrachtung der Perm kein Satzsignal zu der aktuellen Favoritenverfolgung. -
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topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Du bist einfach ein Gestörter, welcher sich nur wohl fühlt, wenn er andere beleidigen kann. Auch wenn er schwul, gibt dir das noch lange nicht das Recht dich darüber abwertend zu äußern, das ist Diskriminierung was du hier ablässt. Du solltest dich schämen, mit 80 Lebensjahren null Tolerenz gegen über anderen Lebensformen zu haben. Es ist einfach widerlich und zeigt auch dein geistiges Niveau, ein Egomane, Narzisst welcher hier verbal alles platt macht, was ihm seine erbärmlich leuchtende Funzel auf der Torte auslöschen könnte. Eventuell hatte David Cooper, mehr Anstand, Niveau, Respekt, als du erbärmliches, selbstsüchtiges Al, auch wenn er sexuell anders orientiert war. -
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topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Ich habe nicht vor mich hier mit Klarnamen zu outen, was ja die Offenlegung meiner Firma gleichkommt. -
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topic antwortete auf Sven-DC's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Der stumme Zeuge ist dein jetziger Lebenstandard, weil keiner verprasst so viel, das er in Armut lebt. Zumal noch bei deiner vermeintlichen Intelligenz. Ein gewissen Teil behält man doch zurück, gerade wenn man weiß, das mit KG nichts mehr zu holen ist. Das ergibt keinen Sinn was du schreibst. Oder hast du erst gemerkt, das KG Schnee von gestern ist, als die letzte Mark/Euro schon wieder das Casino zurück hatte ? Nach deinen eigenen Angaben belaufen sich deine Gewinne auf mehrere Millionen, selbst weißt du es nicht so genau, wie zu lesen war. Wer also nicht weiß wieviel er gewonnen hat, weiß auch nicht wieviel er verloren hat. Sicher ist das du gute Tage gehabt hast und mit max. Sätze ist da auch schnell ein schönes Sümmchen zusammen, ob es wirklich Millionen waren, bezweifle ich, mag das glauben wer will, ich nicht. Fakt ist doch das jetzt alles weg ist.