-
Gesamte Inhalte
5.007 -
Benutzer seit
Inhaltstyp
Profile
Forum
Kalender
Articles
Alle erstellten Inhalte von Egoist
-
Suche Roulette Strategie
topic antwortete auf Egoist's rourou in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Weder roemer noch Juan oder chris würden jemals ihre Sätze hier vor der Ziehung bereitstellen, ich habe damit kein Problem. -
Suche Roulette Strategie
topic antwortete auf Egoist's rourou in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Es ging darum aufzuzeigen, dass der Dauerskeptiker einen Mathematiker im dünnen Hemd auf dem Schoss hat und zu feige oder faul ist, mir eine Höllenperm zu servieren. Sollte ich schief liegen, werde ich das Kind hier öffentlich ins Plus schaukeln... Sonst noch Wünsche? -
Suche Roulette Strategie
topic antwortete auf Egoist's rourou in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Dir ganz bestimmt! Denn Du weisst nicht so recht, was die Mathematik tut. Wie solltest Du auch? Ich sehe durchaus Chancen, dass sie es drauf haben. Macht er ja auch und noch dazu wasserdicht. Er vergisst jedoch eine Kleinigkeit zu erwähnen. Nur durch die konstanten Bedingungen, die für seine Berechnungen essentiell sind, kommt er auf seine Ergebnisse. Ein Könner, der dauerhaft gegen den Zufall besteht, verändert jedoch die Bedingungen in Abhängigkeit der gefallenen Zahlen. Das klingt nach Beschiss und ist es vielleicht auch. Aber wen bescheisst man, wenn man eine unbewusste und absichtslose Zufallsziehung übervorteilt? Für die genannten kann ich nicht sprechen, aber Dir ins Gedächnis rufen, was die Mathematik tut. Nehmen wir Koken, der den negativen Erwartungswert immer ins Verhältnis zu einem maximal glücklichen Spieler gesetzt hat. Er errechnete sodann den Scheitelpunkt noch positiver mit 3 Sigma (oder so, habs nicht gelesen) glücklichen Spieler, die danach unweigerlich untergehen. Das ist ein richtig dämliches Berechnungsmodell, weil zB Progressionen gar nicht vorkommen (dürfen). Kämen Progressionen vor, wäre der Mathematiker auf die herkömmlichen angewiesen, und diese haben definierte Platzerpunkte. Kommen diese Platzer jedoch gar nicht mehr vor, weil der geschickte Spieler sie zu umschiffen weiss, steht der Mathematiker im dünnen Hemd. Du bist herzlich eingeladen, mir eine Höllenpermanenz herauszusuchen und mir dann noch zu diktieren, auf welche Chance ich zu setzen habe. Natürlich fallen Dir jede Menge Gründe dafür ein, das nicht zu machen... Da kann ich Dich nur provokant Schisser nennen! Mach was mit Deiner Zeit! Gruss vom Ego -
Moin Feuerstein, da gibt es wenig durchzuziehen, denn das sind Spiele für die echte Vorortsituation. Schnapp Dir eine handvoll Stücke, "Kiss Me Goodbye" und lege los... Du wirst nicht alle verlieren, aber vielleicht mehr als die Hälfte. Dafür kannst Du, wenn es Ballungen gibt, richtig absahnen. Bei Drittelchance würde ich mit 2 Stücken pro Coup und Chance starten und nur 5 Coups einplanen. Nachsetzen dann mit 1, 2, 3, 5... Ist aber bisher nicht getestet und vermutlich verbesserungsfähig. Gruss vom Ego
-
Hallo Gefängnisinselbewohner wir waren bei Forex unterwegs, da gibt es eher kein Wochenende, also auch kaum GAPs im herkömmlichen Sinne. Gemeint war auch eher das persönliche GAP, welches auf den unbedarften Kunden eines herkömmlichen Marketmakers wirkt. Ehe ein aktueller Stopp mit minus 10 Pipsen vom aktuellen Kurs überhaupt greifen kann, werden vorher alle anderen Stopps bis -9 in das Orderbuch gewuchtet und beeinflussen das Angebot entsprechend. Zu welchem Kurs dann tatsächlich ausgeführt wird, hat dann nur noch mit der verbleibenden Nachfrage zu tun. Der "kleine Kursrutscher" war, wenn ich es richtig memoriere, knapp 20% vom Kurs, als die Schweizer das Handtuch warfen. Beim Brexit habe ich nicht mehr aktiv im Forex beobachtet. Genau dieses Marktrauschen entspricht den Gegebenheiten im Glückspiel. Man kann es durchaus mit Automaten handeln, diese sollten aber rasch die Backen halten, wenn sich eine nichtrauschende Komponente ergibt. Gruss vom Ego
-
Vergiss es Sachse, das war kein Deutsch, das O gehört zum Wort of...
-
Hallo @roemer das wird so nicht klappen, denn die Börse nimmt keine Rücksicht auf "Zuspätkommer" und Turnbeutelvergesser wie unseren wackeren Novicen. An der Forex sind kapitalkräftige Profis und Automaten mit extrem flinker Anbindung unterwegs, die längst ihre Trades durch das Orderbuch gebracht haben, ehe es ein unbedarfter Amateur überhaupt in seinem Tickchart sehen kann. Dadurch ergeben sich bei entsprechender Markt und Nachrichtenlage ständig neue Normierungsnotwendigkeiten, weil die Kurse mal rasch mal träge unterwegs sind. Ausserdem gibt es dadurch sogenannte Gaps, weil die rasch informierten alle gleichzeitig einen Haufen Short oder Longorder im Millisekundenbereich in den Markt werfen. Unser Novice wird dann sehr enttäuscht gucken, wenn sein enger Stopp 25 Pipse tiefer abgerechnet wurde und der Kurs danach urplötzlich schon wieder 15 Pipse gut gemacht hat. An der Börse gibt es aber sehr oft eine langfristige Tendenz, die Leuten, die sie rechtzeitig vorhergesehen haben, einen entspannten und lukrativen Trade ermöglichen. Allein die Behauptung minimale Kursausschläge hätten etwas mit dem aus der Markttechnik stammenden Begriff Bewegung zu tun, wirft ein extrem kritisches Licht auf die Selbstexpertise "extreme Ahnung von der Börse". LMAO Ego
-
Suche Roulette Strategie
topic antwortete auf Egoist's rourou in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Hallo Egon, das ist leider alles andere als einfach, weil es eben immer dann einer Veränderungen bedarf, ehe eine laufende Progression echte Probleme bekommt. Dann müsste ich mit der Hand eingreifen, das kann ich nicht automatisieren. Ich habe es sogar schon vor meinem VC20 mit Taschenrechner und Millimeterpapier gemacht. Wenn Du viel mit Verlustprogressionen getestet hast, wirst Du gesehen haben, wie das regelmässig endet. Klar hast Du recht, wenn Du die "erlaubte" Spielstrecke zur Sprache bringst. Weit unterhalb hast Du mit einfacher VP natürlich bessere Chancen. Mein Instrumentenkasten ist jedoch so gut gefüllt, dass ich dem Zufall immer rechtzeitig entgegentreten kann. Gruss vom Ego -
Ich nannte es Frühjahrskollektion, weil man nach diesem Prinzip einen Haufen Systeme basteln kann. Jede Chance von EC bis Plein kannst Du damit abdecken. Ausserdem kann man die Progression in extrem weiten Grenzen anpassen. Für Dich ist es vielleicht besonders interessant, nicht mit je einem Stück pro geplantem Coup zu starten, denn damit kannst Du den virtuellen Teil gewichten und die Durchhaltedauer der Favoriten einstellen.
-
Moin Feuerstein, das mit dem Sechstel, stimmt nur begrenzt, aber Du kannst erstmal damit testen. Später kannst Du auf Fibo herunter gehen. Gruss vom Ego
-
Du musst nur seine Tabelle herunterladen und mit Deiner Permanenz füttern. Leider immernoch weit daneben...
-
28 Prozent System
topic antwortete auf Egoist's Winnetou2256 in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Von EC habe ich nicht so den Plan, aber schon beim Münzwurf gibt es das zusätzliche Merkmal.- 1.240 Antworten
-
28 Prozent System
topic antwortete auf Egoist's Winnetou2256 in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Vielleicht sollte ich auch mal auf EC herumtesten. Immerhin habe ich zusätzliche Merkmale zur Satzentscheidung dazu entwickelt. Rein theoretisch sollten die aber nur bis 25% tragen, wie viel davon am Ende noch übrig sein wird, weiss ich nicht.- 1.240 Antworten
-
28 Prozent System
topic antwortete auf Egoist's Winnetou2256 in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Hallo @roemer, das ist schwer beachtlich, besonders wenn es um EC geht. Setzt es doch nach meinem Verständnis voraus, statt 48,6% Treffer im Schnitt 63,2 % zu schaffen... Natürlich schafft man auch mal fast 100%, weil man gerade im Flow ist, aber das sind dann totale Ausnahmen.- 1.240 Antworten
-
28 Prozent System
topic antwortete auf Egoist's Winnetou2256 in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Pardon, wenn ich mich hier einmische, aber es fällt mir zu schwer hier den Schnabel zu halten. An andere Stelle hatte ich gerade mal wieder den generell negativen Erwartungswert im Roulette unterstrichen. Wenn man trotzdem dauernd gewinnen will, darf man diesen also eben nicht beachten! Die ausgestreute Varianz wird das Konto kurzfristig mal 10fach (von -2,7%) positiv übertreffen und mal 10 fach negativer ausfallen. Die 10 ist nur für eine mittlere Anzahl Coups bei kleinem Gewinnhebel gedacht. Eine dauerhafte Überlegenheit von 28% ist weit jenseits von Gut und Böse...- 1.240 Antworten
-
Moin Feuerstein, natürlich ist der Erwartungswert -2,70% bzw die Hälfte bei EC. Bei komplizierteren Gegebenheiten kann man natürlich auf vorgekaute Berechnungen zurückgreifen, muss man aber nicht, weil man es auch selbst rechnen könnte. Genau, jedes mal ein neues! Stimmt! Das stimmt gar nicht! Warum siehst Du Dir nicht die Tabellen von @elementaar an, ich werde sie jetzt nicht für Dich auch noch heraussuchen. Gruss vom Ego
-
Ne, von Haller halte ich genauso wenig, wie von allen anderen Büchern. Die Ergebnisse von Koken machen zwar Sinn, wenn man starr vorgeht, ebenso die von Haller, aber dann hört es schon gleich auf. Wenn man die Literatur zu etwas gebrauchen kann, dann ist es zur Abschätzung der Erwartung. Ich musste bisher keine Tonne Papier umblättern, um das zu erkennen. Im konkreten Spiel wird das Ergebnis von der Erwartung abweichen. Das ist ein Fakt! Die Abweichung wird in Grössenordnungen stattfinden, die ein Vielfaches des Hausvorteils beträgt. Auch das kann man als gesetzt annehmen. Nur selten gibt es Phasen, in denen der Zufall Ruhe gibt, dann könnte man sogar Hyper-Martingale spielen. Das sollte man nicht so lange versuchen, kann man aber machen, wenn man immer weiss, was zu tun ist, wenn es AB SOFORT 50x eine Niete geben wird! Der Weg um auch noch 100 oder 200 Nieten am Stück zu überleben, ist dann nur noch nächstes Semester...
-
Suche Roulette Strategie
topic antwortete auf Egoist's rourou in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Au Backe keine Ahnung, wie Du auf so einen Käse abfahren kannst, denn der Wert ist voll theoretisch. Die -1,35 bzw -2,70% stellen sich nur in der Unendlichkeit ein, von der ist ein Spieler jedoch nicht nur meilenweit, sondern möglicherweise Lichtjahre entfernt. Es ist ja gerade Sinn und Zweck einer geeigneten und dynamischen Progressionsanpassung den Möglichkeiten des Zufalls immer wieder neue Riegel vorzuschieben, damit seine unendlichen Möglichkeiten immer wieder auf andere Zeitskalen umgerechnet werden müssen. Letztlich verliert der Zufall immer, denn er kann seine Vergangenheit nicht mehr ändern, welche aber nach statistischen Gegebenheiten mit seiner noch folgenden Zukunft mathematisch wasserdicht verheiratet sein wird. Just my 2 cents Ego -
Moin Feuerstein, es war sogar zu sehen, dass die frühen Wiederholer all ihre Performance wieder abgeben konnten, daher war eher an eine Verkürzung der Coupstrecke gedacht. Bei den tatsächlich gespielten Partieen hatte ich immer die Sorge, noch aus einem Plus ein Minus zu machen. Versuche schon nach dem ersten Plus auszusteigen, beschneiden zwar das enorme Parolipotential, machten aber trotzdem keine schlechte Figur. Setzt man aber die Anfangsstücke 2fach höher, sollte das nicht mehr passieren, weil der fiktive Gewinn dann doppelt so weit trägt. Bei den kleineren Chancen war das sogar nötig, um den Spielfluss aufrecht zu erhalten. Ich empfehle Dir Würfel, Knobelbecher und Pokerchips mit ins Freie zu nehmen und einfach mal zu testen. Das mit den Eierbechern, war nur zur Visualisierung der unzähligen Möglichkeiten gedacht, die entstehen könnten. Gruss vom Ego
-
Goldstein Progression und gestreckte martingale
topic antwortete auf Egoist's dombom in: Roulette-Systeme
Aus Gründen der Forenhygiene, sollten wir das nicht in diesem Thread vertiefen. Daher nur ganz kurz die Anmerkung, dass alles ganz einfach ist. Keines der Konten kann gewinnen, weil die Gewinne immer in ein neues Konto gezahlt werden. Auch die neuen Konten zahlen nur ein, gewinnen aber nie. Allein die Rangfolge des Kontos und sein Restkapital entscheidet über den nächsten Einsatz, da gab es schon Martingaleverdoppler, Fibo oder lineare Ansätze... -
Hallo RoPro, bitte immer heraus mit Deinen Fragen! Beachte aber, dass hier keine Gewinne versprochen wurden! Gruss vom Ego
-
Goldstein Progression und gestreckte martingale
topic antwortete auf Egoist's dombom in: Roulette-Systeme
Unbedingt! Denn es ist ein System für den praktischen Einsatz und da hat man vor allem die Stücke in der Hand. Es kommt ganz ohne Papier aus, es braucht nur etwas Tischfläche. Die muss nichtmal am Tableau besetzt werden, es reicht ein Tischlein abseits des Geschehens. Lediglich die effektiven Stücke muss man dann zum Filz tragen, daher wäre dann eine Wachperson von Vorteil, nicht dass der diebische A.Einstein im Saal sein Unwesen treibt -
Goldstein Progression und gestreckte martingale
topic antwortete auf Egoist's dombom in: Roulette-Systeme
Im Prinzip kannst Du das TVS-Spiel 1:1 auf ein Spiel mit Dutzend UND Kolonne umsetzen, denn in beiden Fällen gibt es immer 6 Satzfelder. Nur die Trefferrate und die Auszahlungen sind verschieden. Das steckt aber das "Buchungssystem" ohne Mehraufwand weg. -
Wegen der Nachfrage in einem anderen Thread, verliere ich hier noch ein paar allgemeine Worte zur Umsetzung meiner ursprünglich für TVS entwickelten Methode. Es geht bei meinem Frühlingsparoli um eine Serie kurzer Spiele, mit einem klar definierten Tischkapital und einer sehr kleinen maximalen Anzahl an Coups. Das originale TVS-System ging mit je 10 Stücken pro TVS ins Rennen und begrenzte dadurch die Spielzeit auf 10 Coups. Jede der 6 TVS "setzt" immer je ein Stück aus diesem Anfangskapital, wobei der Differenzsatz im ersten Coup alle Stücke fiktiv werden lässt. Der "fiktive Einsatz" wird aber nach der ersten Ziehung zu einem konkreten Türmchen von 6 Jetons in der 2.Reihe hinter dem Anfangskapitalstapel. Stapel 1 mit den restlichen 9 Jetons steht weiterhin hinter jeder der einzelnen TVS Stapel 2 mit 6 Jetons steht nur hinter der TVS, die im ersten Coup traf. Traf die Zero, wandern die fiktiven Jetons nicht an die Bank, sondern landen in der eigenen Kaffeekasse Die Einsätze für Coup #2 werden aus den 6 Startkonten sowie dem evtl. entstandenen Stapel 2 mit je 1 Stück bestritten. Durch den Differenzsatz bleibt nur das Stück aus Stapel 2 tatsächlich auf dem Filz im Feuer. @elementaar hat das Spiel freundlicherweise in Excel programmiert und hier allen zur Verfügung gestellt. Dafür noch einmal meinen allerherzlichsten Dank! Es ist sehr schade, dass er grad wenig Zeit hat. --------------------------------- Bei der Umsetzung auf EC hatte ich zunächst auch je 1 Jeton pro Chance und Coup angedacht, das stellte sich aber als lahm heraus. Daher werden für die ECs je 2 Jetons pro Coup bereitgestellt. Die Coupanzahl wurde auf 4 Coups begrenzt, also ist das erforderliche Startkapital 4x8= 32 Stücke, wenn man wie ich nur 2 ECs bespielt (M/P und P/I). Die generelle Coupzahl scheint durch eine 1,5fache Chancenrotation + 1 Coup gut normiert zu sein. 6TVS * 1,5 +1 = 10 2EC * 1,5 + 1 = 4 Also müssten Angriffe auf DC 3*1,5 + 1 = 5,5 Coups lang werden... Das sinnvollste Startkapital habe ich noch nicht ermittelt, schätze aber, es könnte nicht schaden es auch auf 2 Jetons pro Coup zu setzen. ---------------------------------------- Tatsächlich gab es noch kaum Untersuchungen zu meiner Methode der gestreckten Gewinnprogression, daher könnte ich mir vorstellen, die TVS-Version wäre besser daran, mit der doppelten Kapitaldecke zu starten. Es gibt noch einiges zu tun...
-
Goldstein Progression und gestreckte martingale
topic antwortete auf Egoist's dombom in: Roulette-Systeme
Hallo Feuerstein, ja, meine Frühjahrskollektion ist in meinem ersten Thread (... sinnlos?) erschienen, denn da gehören ja alle Progressionsarten hin. Die 18er Fenster dürften schon länger zurück liegen und da ging es sehr wahrscheinlich um Pleinfavoriten. Ich lese meine alten Beiträge nur sehr sporadisch einmal wieder, um mich an den früheren Gedankengängen zu orientieren, daher kann ich nicht einmal sagen, ob ich das Frühlingsparoli überhaupt explizit auf DC adaptiert hatte. Es ging dabei auch eher um das Grundgerüst, welches man auf jede Chancengrösse umsetzen kann. TVS und EC hatte ich aber ausgearbeitet. Vielleicht schreibe ich extra zu den Drittelchancen noch ein paar Worte dort. Gruss vom Ego