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Alle erstellten Inhalte von Egoist
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Wenn Du meinen ersten Coup als Coup 2 verstehst, dann nummeriere Du halt anders. Fakt ist, dass aus einem TVSTreffer in 16% der Fälle im nächsten Coup ein F2 wird. Natürlich nicht empirisch, soviel Zeit habe ich nicht.
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Danke für die Frage, denn die stellt sich mir immer öfter selbst. Ich kann sehr genau erklären, was ich meine, aber es braucht oft mehr Worte, als in ein Posting von mir passt (Rauchpause und so). In dem von Dir zitierten Posting bat ich um Hilfe mit Calc(~Excel) weil dort die erforderliche Rechengenauigkeit nicht mehr gegeben ist. Inzwischen habe ich mich bei Python umgesehen, dort scheinen 37^50 noch kein Problem darzustellen... Das wundert mich weniger, weil ich Begriffe selbst definiere, die ich als Werkzeug benötige. Das Heptatriacontimalsystem ist vorher nie beschrieben worden, denn es ist vor Jahren auf meinem Mist gewachsen. Nur weil es hier (wie eigentlich bei allen Roulettefragen) das ideale System ist, habe ich es wieder ausgegraben. Bitte gräme Dich nicht, wenn Du nicht alles verstehst und warte auf die Endergebnisse. Ich hoffe sehr, dass meine Kraft reicht, um das System diesesmal erfolgreich einzusetzen.
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Hallo Sven, ich habe bekanntlich keine Bücher, daher habe ich mal selbst nachgerechnet. Folgendes kam heraus: Was sagst Du zu meinen Zahlen? Gruss vom Ego
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Hiiilfeee!!! Nach stundenlangem Rumgeprökel mit Calc stelle ich fest, die Rechengenauigkeit reicht nicht für 16stellige Ganzzahlen aus Zelle D3 =37^10 + 20 wirft die korrekte Zahl aus (weit stellen, damit ohne Exponent dargestellt wird). Zelle E3 =D3 - (37^10) ergibt die erwartete 20 als Ergebnis Fülle ich jedoch in D4 ein = D3-1 und erweitere nach unten bis D50 oder so Und erweitere E3 auch bis E50 mit Autoausfüllen, passiert es... Anstatt artig nach der 20 in E3, 19 in E4, und 18 in E5, weiter zu dekrementieren, steht in E6 als Ergebnis eine Null ... Auch die folgenden Ergebnisse sind Null, bis endlich 35 Zeilen später die -18 wieder richtig erscheint. Auch danach rechnet Calc richtig weiter. Ich komme so nicht weiter. Gibt es eine Methode die für lange Integer fehlerfrei arbeitet? Danke für Eure Hilfe!
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Gern würde ich hier eine Pause einlegen, um das nur in trockener Textform dargestellte zu verbildlichen. Nach ewig langer Pause in der eigenständigen Programmierung, muss ich mich sicher etwas abquälen, bis mir meine zu erstellende Tabelle aus einer Ordnungszahl im Dezimalsystem eine ht-Notierung macht und aus der wiederum eine TVS-Notierung... bis dann...
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So, aber welches ist nun die Klasse 2 der wirkgleichen Pleinpermanenzen??? Das müsste die kleinste Zahl sein, die eine bisher nicht dagewesene Wirkklasse eröffnet. Wirkklassen zählen wir am besten in unserer Kurznotation von TVS-Trefferfolgen. Wir hatten Klasse 0 mit Multiplikator 1 (= 0.000.000.000) Klasse 1 mit Multiplikator 36 (= 0.000.000.001) Klassevorstufe 2 sollte aus 36 von 37 Möglichkeiten entstehen können und zwar fallen alle 36 Ziehungen (ohne Zero) in Coup #9 in diese Vorstufe. Damit aus einer Vorstufe eine echte Klasse wird, wird noch die "Ziffer" ganz rechts benötigt. Die kleinste Nummer, die eine bisher nicht erschlossene Klasse trifft, ist tatsächlich die 37. HeptaTriazahl. = 10ht Klasse 2 ist also 0.000.000.010 in TVS-Ketten-Schreibweise. Ordnungszahl 38 macht bereits eine neue Klasse (3) auf mit der Schreibweise 0.000.000.011 Noch sind die Multiplikatoren der beiden Klassen auf 1, das wird sich aber ändern, sobald weitere wirkgleiche Pleinketten angezählt werden.
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Ganz genau! Und weil Dein Einwand hier so gut passt, habe ich Dich schnell zitiert, ohne schon auf Deine anderen Themen eingehen zu können. Nummerieren wir alle Möglichkeiten, die Coup #10 einnehmen kann, nachdem 9x Zero kam, haben wir die 37 kleinsten HeptaTria-Zahlen mit der Ordnungsnummer 0. bis 36. gekennzeichnet (man könnte natürlich auch bei 1. beginnen, dann muss man nur zu dem HeptaTria-Wert + 1 addieren). Wir bleiben bei der Zählung ab 0., denn die korreliert direkt mit dem HeptaTria-Wert (ht im folgenden). Beispiel ht(37d) = 10ht Mit dieser Formel möchte ich erreichen, dass wir zu jeder gewünschten Dezimalzahl (hier 37d) den Zahlencode in HeptaTria-Schreibweise erhalten. Aus der Schreibweise kann man dann schon sehen, welchen TVS-Verlauf wir zu erwarten haben. Die Ordnungsnummer 37. ermöglicht es nun weitere Permutationen auf der 10.Stelle durchzuzählen. ht(38d) = 11ht ht(39d) = 12ht ht(40d) = 13ht usw ht((37d+36d)) = 1@ ht Die Forensoftware greift sogar in ein Codefenster ein, um den Klammeraffen zu zerstören, das ist aber ein NoGo³ Aus Ordnungsnummer 73. wird "Eins Klammeraffe" in Heptatria-Notation, ich kann es nur nicht hinschreiben ht(74d) = 20ht In der ON 74. springt die 2. Stelle von rechts auf eine 2 und die Stelle rechts zurück auf Null.
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Moin elementaar, bisher habe ich leider nur das Handwerkszeug vorgestellt und wie man es sich beschaffen kann. Natürlich habe ich real in dem Kontext nie einen Eierbecher oder ein Reiskorn in die Hand genommen, denn das ist für mich nur die Übertragung meiner Gedankengänge in ein physisch anfassbares Modell. Noch fast unerwähnt blieben die Bohnen, das liegt auch an der mangelnden Fadenbildung, die in einem Forenthread möglich ist. Von der Komplexität her wäre der Text wesentlich kompakter und geradliniger in Buchform abzuhandeln, dann fehlte aber Euer Input an mich, ohne den es vermutlich gar nicht zu so einer Untersuchung gekommen wäre. Wie oben schon erwähnt, dient das entartete Schachbrett nur der haptischen Nachprüfbarkeit meiner seltsamen Theorieen. (bzw soll es noch dienen, wenn wir es in "Betrieb" nehmen) Das wird nicht nötig sein, weil das 37er-System (HeptaTriaDingens) bereits alles für uns erledigt hat. Das ist auch nicht auf 10 oder so Coups beschränkt, sondern funktioniert universell mit dem SingleZeroRoulette. Will man es folgerichtig herleiten, kommt man (zunächst!) nicht darum herum. Ich hoffe auf eine Erleichterung, wenn wir die Zählweise in der Entstehung beobachten, Die beiden ersten Klassen 0 und 1 hatte ich weiter oben schon hergeleitet. Auch der Multiplikator für Klasse 0 mit 1 und Klasse 1 mit 36 steht schon zu Buche. Natürlich gesehen, fangen wir als Menschen immer beim Kleinen an und steigern uns dann langsam. Jedes Kind muss die Zahlen langsam lernen und kann sicher erst bis 3 zählen, ehe es den Zahlenraum grösser 10 erreicht. Aber der Beginn hinten hat noch einen anderen wichtigen Grund, denn es kommt auf die Vorgeschichte der bisher erschienen TVS an, ob ein Ereignis eine neue Klasse bilden kann, oder nicht. Lass uns exemplarisch die Klasse 2 bilden... (vorher kurze Pause...)
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Bisher haben wir 37 Coups abgearbeitet und die erste Stelle unseres Heptatriacontimalsystems wird im nächsten Inkrement überlaufen. Da ich die Vollversion wegen der Forensoftware nicht ausformulieren kann, hier die Langversion: 00. 00 00 00. 00 00 00. 00 01 00 = 37 in Dezimal Hier wird an 9. Stelle die erste TVS getroffen. Das impliziert für die nächsten 36 Plein, dass 6 von ihnen die gleiche TVS treffen können, 30 aber eine andere.
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Balvinder Sambhi Basic No Lose System
topic antwortete auf Egoist's Balvinder Sambhi in: Roulette-Systeme
Humorbefreit bin ich ganz und gar nicht, und ernsthafter Rouletteforscher wohl auch nicht. Ja klar, und man hat immer die Wahl, ob man mit anderen zurechtkommen will, kooperieren mag, oder Kontra gibt. Es ist nicht so, dass ich Dir an den Karren pissen will, ich gebe Dir nur was Du meiner Meinung nach verdienst. Das machst Du doch auch schon lange mit mir. Das sollte bei bestehender Altersarmut nach Spesen doch für 7 Tage mit warmen Mahlzeiten sorgen, Glückwunsch!- 341 Antworten
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Das überhaupt Mögliche soll ja gerade auf die spielrelevanten Klassen heruntergebrochen werden. Dazu bietet es sich an, das Mögliche brutalst möglich von 0 an Schritt für Schritt hochzuzählen. Hier spielt mein Heptatriacontimalsystem ein Heimspiel! Der Zahlenraum bei 10 Coups beträgt @.@@@.@@@.@@@ Möglichkeiten. <--Hier versaut die Forensoftware meine Zahl, gemeint sind 10 Klammeraffen in 3ergruppen und einem 1000er Trennpunkt. Der Klammeraffe repräsentiert die Ziffer 36, die im Dezimalsystem eine zweistellige Zahl mit gleicher Wertigkeit ist. Man könnte also alle Heptatria-Ziffern auch mit 2 stelligen Dezimalzahlen codieren. Stellen wir uns mal ein grosszügig kariertes, 10stelliges Karopapier vor. Wir schreiben immer 2 Dezimalziffern in jede Karozeile. 00. 00 00 00. 00 00 00. 00 00 00 ist die Langversion der kleinsten Zahl 00. 00 00 00. 00 00 00. 00 00 01 ist die Langversion der zweitkleinsten Zahl. Zwischen beiden Zahlen gibt es einen Bruch in der Gleichwirkung, denn der 2.Eintrag sagt, es wurde erstmals eine TVS getroffen. Alle weiteren Zahlen zwischen 00. 00 00 00. 00 00 00. 00 00 01 und 00. 00 00 00. 00 00 00. 00 00 36 laufen in die gleichwirkende Klasse 1 In unserer Kurznotation ist dies die 0.000.000.001
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Danke Sven, ich hatte es echt vergessen, nun schuppt es wieder von meinen Augen Nochmal danke, ich hoffe diese Daten in eine Normpartie wandeln zu können. Momentan sind wir noch weit davon entfernt, die optimale Progressionssteigung zu suchen. Es gab bisher 1-2-4-8... ohne Nachrückregel laut suchender. Dann 1-2-4-8... mit Nachrückregel wie elementaar sie ursprünglich implementierte. Und Fibonacci, was meine erste Idee zu der Sache war. Gruss vom Ego
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Balvinder Sambhi Basic No Lose System
topic antwortete auf Egoist's Balvinder Sambhi in: Roulette-Systeme
Hallo allesauf16, das nahm der Sachse nicht nur billigend in Kauf, sondern wollte es provozieren. So kennen wir ihn ja, wenn es nix zu stänkern gibt, ist er nicht zufrieden. Dagegen erfrischen mich Deine Beiträge nicht selten und zaubern mir ein Grinsen ins Gesicht Gruss vom Ego- 341 Antworten
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Hallo Sven, bitte erkläre mir doch noch einmal den Unterschied zwischen solitär und soziabel. Ich habe keine Bücher und es ist mir entfallen, danke. Für mein Spiel wären aber noch andere Parameter von enormer Bedeutung: Wieviele TVS treten in 10 Coups auf? Wie gross ist der mittlere Abstand der 3 Favoriten? Wie oft trifft der Topfavorit, der sich in den 10 Coups ausgebildet hat? Hast Du dazu auch Angaben, oder evtl eine fundierte Meinung? Gruss vom Ego
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Lieber @elementaar, mit der Vokabel "Herumstochern" triffst Du mich an einer empfindlichen Stelle, denn diese habe ich gerade durch mein systematisches Vorgehen bedeckt halten wollen. Was ich bisher gemacht habe, war das gezielte Einschlagen von Haken in den Zahlenberg, um im nächsten Schritt die Plätze für die nächst höheren Haken sicherer erreichen zu können. Das unaussprechliche 37er-System ist für ein TVS-Spiel natürlich nicht so elegant, wie für Plein-Geschichten, trotzdem müsste es deutlich geeigneter sein, als unser Dezimalsystem. Dass ich mir heute überlegt habe, einen Logarithmus zur Basis 37 dazuzugesellen, stelle ich lieber mal ganz hinten an. Wichtiger ist, dass wir versuchen eine tragfähige Seilschaft zu bilden, denn ganz allein werde ich den Zahlenberg wohl nicht erklimmen. Genau wissen wir einiges: Eine TVS wird nie real gesetzt, ehe sie nicht aufgetreten ist. Die ihr zustehenden 10 Stücke wandern eins nach dem anderen an die bereits getroffenen TVS. Trifft eine TVS vor Coup # 4 besteht die Möglichkeit, dass 6 Stücke vor dem Schluss real verloren gehen können. Trifft eine TVS erstmals in Coup #4 oder später, verbleibt mindestens ein Stück Gewinn aus diesem Treffer. Der Gewinn ist zwar noch fiktiv, trotzdem werden von den 6 intern verschobenen Stücken nur noch max 5 verbrannt. Trifft eine TVS in Coup #1 und in #2 haben wir ein Zwischenhoch erreicht, welches sich noch ganz auflösen kann. Evtl ist die bis dahin erzielte Umsatzrendite Grund genug für eine frühe Gewinnmitnahme. Späte und enge Doppeltreffer resultieren in einer Parolistreckung, die hinter Coup#10 reicht. Alles was nicht mehr riskiert wird, bleibt übrig. Die Zero nagt wegen Differenzsatzbuchung nur unterdurchschnittlich an den "Umsätzen", denn die 60 Stücke Startkapital sind davor geschützt. Es einfach spielen zu lassen? Da kann man den Erfolg direkt in Euro ablesen. Ich weiss, das hast Du nicht gemeint, daher anders. Nach meiner Auffassung (und ich arbeite noch daraufhin) kann man, wenn man sämtliche 4,8 Billiarden verschiedenen Pleinfolgen, die es in 10 Coups geben kann, auf erheblich weniger Klassen mit gleicher Wertigkeit verteilen und bei jeder Zuteilung den Zähler in der Klasse erhöhen. Was man dann hätte, wäre eine Liste aller Klassen mit gleichem Verhalten im Spiel, nebst ihrem Multiplikator. Man muss dann die sehr viel übersichtlichere Anzahl der Klassen nur je einmal "spielen" lassen und kann dann das Ergebnis mit dem Multiplikator normieren. Gruss vom Ego
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Danke auch Dir @FavRad für Deine Mitwirkung. Zu TVS Wiederholern habe ich bisher noch keine Erkenntnisse, allerdings kommen mir Deine Ergebnisse wirklich sehr dünn vor: Das ist wirklich ernüchternd, aber bist Du sicher im Sinne des Spielsystems geschaut zu haben? Der Witz an dem gestreckten Paroli ist ja eben, dass es keine ununterbrochene Kette von Wiederholungen geben muss, es genügt zB, wenn eine TVS in 10 Coups 4x überhaupt auftritt, um ins grün zu geraten. Die Abstände wirken sich zwar aus, gegenüber schnellen Dopplern und Trippeln, aber mit 4 Treffern sollte was hängen bleiben. Gruss vom Ego
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Hallo Papa Maus, mit Deiner Meldung hast Du mir an diesem grauen Frühlingstag ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, danke dafür! Ich hatte in der Tat schon mehrfach geschrieben, dass man als einzig vorgesehenen Eingriff in das Spiel den jederzeitigen Ausstieg vornehmen kann. Alles andere regelt der Zufall in der Grundversion selbst, denn das System reagiert allein. Ich weiss nicht, ob ich Dich richtig lese: Du hast nach einer verlorenen 10 Couppartie den Einsatz erhöht und dann mit 2er, 4er oder ähnlichen Stückgössen wiederholt? Der Gedankengang kam mir auch schon mal, das kann aber sehr schnell teuer werden (siehe Vorwärtstest). Du bist mir hier vorraus, denn ich habe noch kein Buchungsblatt entworfen. Vielleicht lässt Du die Gemeinde mal einen Blick auf Deinen Zettel werfen... Dein Gewinn fällt mehr als stattlich aus und das mit Ausstieg im ersten Plus, das haut mich glatt um. Beachte aber bitte, es muss sich um eine Ballungsphase gehandelt haben, die man nur mit viel Glück vorfindet. Gruss vom Ego
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Hallo Leute, hier hat sich ja einiges getan, wenn auch nicht durchweg zum Guten. So weiss ich gar nicht worauf ich nun zuerst eingehen soll. Auf jeden Fall muss ich zuerst @elementaar ganz herzlich für die erneute Tabellenerweiterung danken. Danke Mann! Besonders weil Du dazu, wegen schwindender Begeisterung, echte Überwindung aufgebracht hast, Es wäre sehr schade, wenn das hier in eine Art Qual ala "Augen zu und durch" münden, oder einfach unfertige Baustelle bleiben würde. Da ich den Vorwärtstest am TBR-WI auch weiter mit Deiner Urprogression 1-2-4-8 führen wollte, habe ich mir die neue Spalte V aus Version 07 in Version 03 rüberkopiert, es scheint zu laufen. Hier der aktuelle Stand:
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Tasten wir uns deshalb ganz langsam nach vorn. Wollen wir ein 10 Coup Spiel in der Gänze analysieren, ist uns klar, dass es genau 37 Möglichkeiten der Fortführung nach 9 Coups geben kann. Waren die 9 Coups vorher jedoch von 9 Zerotreffern heimgesucht worden, gibt es nur noch 2 Freiheitsgrade der Weiterführung. In 36 von 37 Fällen ergibt die Ziehung einen Treffer auf der ersten ungetroffenen TVS und in 1/37 der Fälle kommt erneut die Zero. Rücken wir einen Platz zurück auf eine Serie mit 8 Zeros in Folge, so können 1369 verschiedene Permanenzmöglichkeiten folgen. 1/37 ist, wie immer, die erneut auftretende Zero, die erste getroffene TVS ist mit 36/37 sehr viel wahrscheinlicher. Trat Kurznotation 0.000.000.01x ein, so sind 0.000.000.010 (1x) sowie 0.000.000.011 (36x) möglich. Ich weiss, das werden jetzt fürchterliche Tapeten, die das Eierbechermodell eigentlich verhindern sollte, aber wie soll ich das Modell erklären, ohne Worte? Kommt mir Jemand zu Hilfe?
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Streng genommen ging es bei dem bisherigen Geeierbechere nur um die Klärung der einen einzigen Frage: Wieviele verschiedene Spielverläufe sind maximal möglich und wie sollten wir sie eindeutig nummerieren. Daher hatte ich den Begriff der wirkgleichen Permanenzen eingeführt, weil bis zu 36 verschiedene Pleinzahlen in der Wirkung gleich sein können und daher kaum einen Einzeleinfluss auf das Spielergebnis haben. Fangen wir nochmal ganz von vorne an. 0.000.000.000 ist eine 10fache Zeroerscheinung, die wirklich so selten ist, dass sie nur ein einziges mal auftritt. 0.000.000.001 ist 36 mal häufiger, da es egal ist, welche Plein an 10. Stelle auftritt, wenn vorher nur Zeros kamen. Das komische Salzteigstück kommt dann zum Einsatz, wenn die erste TVS getroffen wurde. Es wird das rote zuerst an unser Tableau gelegt. Rot steht für die erste erschienene TVS. Kam die 33 zuerst, liegt die Marke zwischen Plein 33 und 36 am Rand, so als wollte man TVS6 setzen. Kam eine andere TVS, liegt die rote Marke ebendort, Erst wenn eine weitere TVS getroffen wird, markieren wir mit der orangen Marke diese. Alle Marken bleiben bis zum Partieende immer stationär, wo wir sie hinlegten. Die letzte getroffene TVS erhält die violette Marke, denn der Farbverlauf ist: Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett. Die einfache Notation 0.000.000.002 gibt es noch nicht, wenn wir von ganz unten hochzählen. Das kommt, weil 0.000.000.010 in diesem Fall den nächst höheren Wert zu 0.000.000.001 hätte. Hier verkompliziert die Verkürzung vom reinen 37er Zahlensystem zum 6x6+1 System jede Rechnung. Zusätzlich verhindern Favoriten bei den TVS mit jedem weiteren Auftreten zukünftige Freiheitsgrade des weiteren Möglichkeitsraums. Ich bin hier grad selbst kurz davor abzuschnallen, aber so stellen sich die Verhältnisse nun einmal dar. brauche Pause...
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Bisher wurde hier nichts kompliziertes berechnet, ganz im Gegenteil. Mein Eierbecherteil kannst Du vergleichen mit einem Abakus, der zwar komplizierte Berechnungen auf einfache Handgriffe herunterbrechen kann, selbst aber überhaupt keine einzige Formel enthält. Für Dein Engagement in Sachen Excel bin ich Dir dankbar.
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9-Zahlen Methode
topic antwortete auf Egoist's 621 in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Also bist Du nicht nur hier im Forum neu, sondern auch in unserem Land. Die Wahrscheinlichkeitsschätzung zu Deinen vermutlichen finanziellen Möglickeiten ergibt jetzt mehr und mehr ein Niveau, welches einen Zutritt zu Casinos unmöglich machen sollte. Ebenfalls verdichten sich Hinweise auf die Herkunft Deines Unterhaltes. Du erfährst unter solchen Umständen sicher regelmässig herzliche Willkommensgrüsse, der hiesigen Steuerzahler. Mach nur weiter so... -
Hallo @suchender, scheinbar bist Du auf der Suche nach einem lukrativem System wieder einmal nicht fündig geworden. Tut mir leid. Wenn Du bessere Methoden verwendest, was ich hoffe, dann schlägst Du mein Konstrukt natürlich regelmässig. Es war auch nie meine Absicht hier etwas vorzustellen, was garantiert gewinnt. Sowas gibt es nicht als ein starres System. Grund der Veröffentlichung war nur der vertretbare Aufwand in Zeit und Stücken, den diese Spielweise erfordert. Gleichzeitig wollte ich aufzeigen, wie flexibel doch so wenige Regeln schon ein Spiel machen können, denn es werden zweifelsfrei Favoriten verfolgt, ohne dass man überhaupt eine Tabelle der Häufigkeiten führen müsste. Stelle Dir ein Schrotgewehr ohne Choke vor, welches schon auf kurze Distanz ordentlich streut, dann noch eine Scheibe in einuzstellender Distanz, auf die geschossen wird. Feuerst Du eine handelsübliche Schrotpatrone auf die Scheibe ab, so sollten nur ca 1/3 der Kugeln die Scheibe treffen. Sind es mehr, so ist die Distanz zu verlängern, bzw umgekehrt. Um bei richtiger Distanz nun ein Einzelspiel zu simulieren, benutze eine präparierte Patrone, in der sämtliche Kugeln durch Sägemehl etc ersetzt wurden, bis auf eine. Du hast eine Drittelchance auf positiven Saldo, weil die Kugen die Punkte auf der Scheibe erreichte. Du hast sogar die geringe Chance auf einen Hauptgewinn mit hohem Stückgewinn (>1000). Meistens geht es jedoch in die Miesen. Anfänger könnten damit ihre Frustrationstoleranz und ihren Durchhaltewillen stärken, bei mildem Lehrgeldeinsatz. Daher fand ich das alles erwähnenswert. Gruss vom Ego
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Moin Frenchy, ganz so einfach , wie Du das siehst, scheint es aber nicht zu sein, denn im vorliegenden TVS-Game haben wir dreierlei "Umsätze". Das Tischkapital in Höhe von 60 Stücken wird überhaupt nicht gesetzt, kein einziges Stück davon! Erst in Coup #2 werden Stücke zum Einsatz frei, diese wurden in Coup #1 sowohl fiktiv verloren, als auch gewonnen. Stücke, die in den ersten 3 Coups gewonnen wurden, werden komplett wieder riskiert. Gewinne aus Gewinnen und späteren Ersttreffern bleiben zum Teil nach Coup #10 übrig. Die -2,7% entstehen bei jedem normalen Spiel auf mittlere Chancen, weil die Zero erscheint, in diesem Fall ist aber das komplette Tischkapital davor geschützt, weil es nur fiktiv gesetzt wird. Von der Zerosteuer wird dann nur das tatsächlich auf den Filz gelegte und damit auch einzig real gewinnberechtigte Stück erfasst. Allein den Sachverhalt korrekt zu beschreiben, ist nicht einfach, daher ist auch die Höhe der Zerosteuer nur im Einzelfall ermittelbar. Gruss vom Ego
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Natürlich kann man das entartete Schachbrett in eine Tabelle packen, es ist ja sehr simpel aufgebaut. Das Schachspiel ist in seiner Grundstellung ebenso simpel. Beiden ähnlich sind die ungeheuren Datenmengen, die entsteht, wenn man versucht alle möglichen Folgestellungen aufzuschlüsseln. Beim Schach sind diese schier unendlich, wie die Anzahl der Reiskörner, die der Erfinder erbeten haben soll. Sehr viel "übersichtlicher" sind die 4,8 x 10^15 Partiemöglichkeiten, die ein 10 Coup TVS-Spiel bietet. Dafür haben wir einen schönen Vorteil gegenüber der Bewertung einer Schachstellung, weil der Wert jeder "Stellung" direkt abgelesen werden kann, während sich der Wert einer Schachstellung nur mit hohem Expertenwissen ermitteln lässt.