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Egoist

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  1. Bitte RoPro, nimm zur Kenntnis, dass mir weder solche Bemerkungen, noch welche ala Fritzl, hier sehr angenehm auffallen. Beweise lieber, warum jede Perm es ins Plus schafft, ehe sie mit dieser Methode unweigerlich untergeht...
  2. Erst dachte ich an eine verpasste Chance, das Kind mit einem schwungvollen Namen auszustatten, dann sah ich die Bezeichnung DuKomat im Text doch noch. So hätte ich sowas auch benannt. Falls Euch hier noch Ideen fehlen, für 350 Tacken bastele ich Euch glatt auch so ein System. Gruss vom Ego
  3. Quot erat demonstrandum!
  4. Wie schon geschrieben, kann ich nicht erkennen, ob nach Gewinn anders gesteigert wurde, als nach Verlust. Allerdings ist es selten Ziel einer GP, schon nach 2Treffern abzubrechen. Je höher die höherwertig die Chance (auszahlungsmässig) ist, desto weniger Treffer kommen. Daher ist dann auch die Varianz breiter.
  5. Hallo RoPro, Leider kann ich hier nur schwer erkennen, was in Deinen Tabellen abgeht. Was ich aber sehe, ist eine stetige Steigerung der Einsätze, egal ob gewonnen, oder verloren wurde! Dafür bekommst Du schon einmal einen Mutpunkt von mir! Das ganze erinnert mich an eine Strategie, die ich mal als "Casinocancer", bzw bösartigste Progression vorgestellt hatte. Natürlich erntete ich dafür nur Kopfgeschüttel. Gruss vom Ego (Wortkarg wegen Tablettbetrieb)
  6. Hallo novice, es freut mich, wenn Du erfolgreich spielst, gebe aber zu bedenken, dass die Trefferquote nicht alles ist, wenn man progressiert. Recht am Anfang dieses Threads kannst Du das Experiment mit Martin und Stefan finden. Beide bespielen zeitversetzt je das Gegenteil einer zufälligen Permanenz aus je 8 Münzwürfen. Alle möglichen 8er Permanenzen werden ihnen nach und nach serviert. Beide spielen die 8stufige Martingale bis zum ersten Treffer, und beide haben die gleiche phantastische Trefferquote von 255:1 >99,6% Das ist auch die Stelle, an der das Fragezeichen im Titel zum Ausrufezeichen wurde. Lies halt selbst, oder mache Dein Ding allein. Gruss vom Ego
  7. Merkwürdige Weise, das zu würdigen...
  8. Es ist selten, dass wir einer Meinung sind, aber hier bin ich 100% bei Dir!
  9. Hallo zero, Du musst es einfach mal auf einem Blatt Papier trocken buchen, dann wirst Du feststellen, dass sich eine Strategie, die auf einer Farbe Martingale spielt und auf der anderen eine GP mit 100% Gewinnrückführung, komplett gegeneinander auslöscht. Im Idealfall setzt Du nur virtuell, wegen Differenzsatz. Fängst Du an, das Paroli abzuschwächen, wirst Du feststellen, wie Du Satz für Satz ins Minus rutschst. Bei jeder Änderung an der VP entsprechend. Zurück bleibt die Zero in Reinkultur, die Dich schlimmer rasieren wird, weil Du gegenläufige Sätze tätigst. Gruss vom Ego
  10. Moin @elementaar, diese Feststellung kann ich durchaus befürworten. Allerdings mit der Einschränkung, dass die Irrelevanz nur für den tatsächlichen Verlauf einer Partie gilt. Ich behalte den EW grundsätzlich mit im Kalkül, um die momentane Abweichung davon als Input zu verwenden. Werkzeuge kann man nie genug haben, sofern man sie alle richtig einzusetzen weiss. Greift man jedoch zu einem weniger vertrauten Werkzeug, verlässt man evtl das geeignetere zu Gunsten des ungeeigneteren. Was das praktische Spiel anbelangt, weiss ich aus erster Hand, wie sehr sich @starwind's Methoden von meinen unterscheiden. Wie schon beschrieben, hatte ich den Aspekt der Spielzeit nicht so fest im Blick, kann mir aber vorstellen, weitere Systeme mit sehr eng gesteckter Angriffszeit zu entwickeln. Ist natürlich schade, wenn Du für Dein Roulette-Hobby demnächst wenig Zeit haben wirst, dafür wünsche ich Dir mehr Zeit für andere interessante Sachen. Hier kommt es sehr darauf an, was man gern angreift und wie. Martingalisten zB fühlen sich in solchen Phasen sauwohl und haben keine Probleme. Hmmm, an der Börse ist eine Bewegung immer eine in Richtung des Haupttrends, selbst wenn dieser Trend extrem langfristig ist. Gegenbewegungen, die diesen Trend nicht entgültig brechen, nennt man dort Korrektur. Im Glücksspiel dürfte man diese Begrifflichkeit natürlich auch benutzen, es wird aber auf lange Sicht wohl keinen Trend geben können. Auch fehlen dort die Preisbeweger FUD und FOMO (bitte bei Bedarf selbst googlen), als massgebliche Ursachen für kurzfristige Beeinflussungen. Du musst also etwas anderes mit "Bewegung" gemeint haben, weil Du etwas rasch detektierbares meinst. Das erinnert mich eher an den Rauschanteil, den man beim Daytrading in umsatzschwachen Zeiten vorfindet. Hier kann man versuchen, kleinste, kurzfristigste Preisdifferenzen auszunutzen, was aber ein Kurzfristhändler wohl kaum machen wird, es sei denn, er ist ein abgebrühter Scalper. Hier stehe ich etwas auf dem Schlauch, denn mir ist die Art Deiner Bewegung noch nicht klar genug, um das Gegenteil in seiner Erkennbarkeit zu verbessern. Den Dank erhältst Du hiermit doppelt zurück und natürlich auch alle anderen. Mich würde es auch freuen, wenn wir bei Gelegenheit auf unser Thema zurückkommen könnten. Immer gerne auch zu anderen Themen, Du bist eine echte Bereicherung hier im Forum! Gruss vom Ego
  11. Bitte denke noch mal darüber nach! Du gewinnst niemals, wenn immer Schwarz kommt! Nein! Das ist alles sonnenklar! Mit einer VP gewinnst Du (Standard Martingale) 1 Stück pro Treffer, also deutlich weniger als 0,5 pro Coup. Mit einer GP gewinnst Du exponentiell, wenn Fortuna immer noch einen drauflegt. Deine Verluste sind aber gedeckelt (typisch 1 Stück pro Coup). Die VP im Standardmodus gewinnt einen Sch*issdreck, weil die Erfinder Sch*sser waren. Sorry für die Sterne. Fazit: Wenn Du es schaffst, genug Gewinne aus der GP zurückzubehalten, kann Dir ab einem gewissen Punkt nix mehr passieren. Allerdings musst Du genug Kohle vorhalten, bis es mal schnackelt. Das ist aber verhältnismässig wenig, vergleicht man es mit höheren Stufen der Martingale.
  12. Ganz so gelassen, wie Du meinst war ich nicht. Es war für mich auch ein lehrreiches Experiment. Im Gegenteil ging mir vereinzelt schon der Arsch auf Grundeis. Einzig mein striktes Moneymanagment hat schlimmeres verhindern können. Als es ganz arg kam, habe ich aus der Not heraus ein komplett neues System namens Matrix erfunden. Not macht bekanntlich erfinderisch. Aber Du hast recht, seit der Matrix habe ich weit übergeordnete Prinzipien entdeckt und wurde dadurch extrem gelassen. Inzwischen geht es für mich niemals um den nächsten Coup, nein nicht einmal um die nächsten 5 Coups, der Zufall darf sich meinetwegen 30-50 Coups total verausgaben. Ich will inzwischen nur nicht aus dem Sattel fallen. Gruss vom Ego
  13. Das war nur ein Beispiel. Du bleibst uns die Erklärung schuldig, warum das gelten sollte: Da stimmt was nicht...
  14. Die Zeit vergessen hier alle "Forscher", habe ich den Eindruck. Die Leute, die sich professionell in den Casinos etabliert haben und in den Hotels drumherum, dürften es kapiert haben. Die Zeit arbeitet entweder extrem scharf gegen einen (Martingalisten), oder sehr zuverlässig für einen (Ausdauerspieler). Hat man aber nur wenig Zeit, wird es kniffelig. Du scheinst mir an der Stelle vorraus zu sein, weil ich bisher nie versucht habe, neben die Chancen gegen den Hausvorteil, auch noch eine Spielzeitoptimierung zu stellen. Das ist aber ein toller neuer Gedanke! Danke!
  15. Vermutlich spielst Du nun auch im LC nur noch selten, denn Deine Arbeit im "stillen Kämmerlein" ist nach wie vor beachtlich. Es ist keine reine Freude, von Mitmenschen umzingelt zu sein, denen jedes Toastbrot in Sachen IQ meilenweit vorraus ist. Allerdings kann ich nachvollziehen, dass man Leute, die selbst ohne Bonus noch Dauerplus erzeugen, nicht so dringend im Kundenstamm haben will.
  16. Sorry RoPro, ich will Dich nicht zu hart angehen, aber das kann so zumindest nicht sauber formuliert sein. Spielst Du auf einer EC mit einer GP, versenkst Du üblicherweise 1 Stück pro Coup. Schaffst Du es mal nicht, weil gewonnen, setzt Du (im härtesten Fall) ein neues Stück und alle Gewinne erneut dem Feuer aus. Spielst Du die gleiche EC mit VP ballerst Du erst 1, dann 2, dann 4 etc... im Verlustfall drauf, da ist nix mit automatisch und Gegenchance... Alles Gute wünscht Dir Ego
  17. Da gerade in einem anderen Thread die Frage nach dem gleichzeitigen Bespielen von 2 gegenläufigen EC auftauchte, werde ich mein Frühlings-TVS-Paroli rasch mal in eine EC-Variante umsetzen. Im Original geht das Spiel 10 Coups verteilt auf 6 Chancen. Für EC könnte man das auf 3-5 Coups abkürzen, um ähnliche Effekte zu erreichen. Rechnen wir mal mit 4 Coups mal 2 EC-Sätzen auf Rot und Schwarz: Das Tischkapital wären 8 Stücke, von denen nicht alle verloren werden können (je 4 pro Farbkonto 1). Satz 1 ist je ein virtuelles Stück auf beide Farben bezahlt aus Konto 1, effektiver Satz ist Null. Die getroffene Farbe erhält die beiden virtuellen Stücke physikalisch ausbezahlt, als Konto 2 Die vorn liegende Farbe setzt 1 physikalisches Stück. Plus jede Farbe ein weiteres virtuelles Stück. Gibt es eine Doublette zahlt die Bank das physisch gesetzte Stück aus, es entsteht Konto 3 Gibt es jedoch einen Gegentreffer haben beide Farben je 1x gewonnen, der nächste Satz ist daher doppelt virtuell. Coup 3 wird also entweder mit je 2 virtuellen Stücken leer gespielt, oder die führende Farbe erhält (1) + 1 + 2 Stücke Einsatz und die Gegenfarbe nur ein virtuelles Stück (1) Ein dritter Treffer in Folge zahlte dann schon 6 von der Bank und (2) aus der virtuellen Schatulle aus, macht Unterkonto 4 auf, mit 8 Stücken. Eine echte Niete kann es im anderen Fall geben, wenn schon 2 Treffer vorlagen: 3 echte Minusstücke an die Bank. Der dritte Fall ist neutral, da nichts physisch gesetzt wurde, danach dominiert aber die gewinnende Farbe wieder, mit einem neuen Unterkonto = 4 Vielleicht reichen ja schon die 3 Coups, sonst würden die inzwischen leer geräumten Unterkonten durch Nachrücker ersetzt, die dann auch nur kleiner setzten. 3x die gleiche EC ist nicht so selten, auch nicht aus dem Stand. Der maximale Verlust ist in Coup #2 = 1Stück in Coup #3 = 3 Stück, macht -4 Stücke insgesamt. Für die 3 Coups bräuchte man nur 6 Stücke Tischkapital. Gewinnpotential ist (-6) + (2) + (2) + 2 + (2) + 4 also 6 Stücke Reingewinn. Das wächst mit jedem weiteren Coup exponentiell an, sofern Fortuna mitspielt, ich bin aber zu faul das weiter zu stricken. Das System zu spielen ist auf alle Fälle sehr viel leichter, als es zu analysieren...
  18. Hallo @elementaar, danke für Deine ausführliche Antwort, deren Beantwortung ich wohl nicht in einem Stück angehen kann. Es ist natürlich korrekt, dass die 2,70% Zerosteuer auf jeden Fall fällig werden, allerdings sollte man seine Marge nicht so knapp kalkulieren, dass dies zu einem Problem wird. Bei Gewinnprogressionen ist im schlechtesten Fall die Marge -100%, da fallen die -2,7% glatt unter den Tisch. Weil man nicht gleichzeitig und gleich hoch auf das Gegenteil setzen kann (das verhindert der Differenzsatz), wird die Sache schwierig. Ich habe keine grosse Praxis in Sachen GP, weil ich immer VP gespielt habe (für Neugierige: Ja, ja die, die nicht platzt ), daher tue ich mich schwer, die Konsequenzen zu erfassen, die neue Parallelstränge nach sich ziehen. Die Idee mit den hochvariablen Kesselsektoren finde ich auf alle Fälle sehr kreativ und erstaunlich. Nicht so ganz einverstanden bin ich mit Deiner Schlussfolgerung, eine zeitliche Stauchung durch mehr Stränge, würde die "Umsatzschuld" verkürzen. Zumindest im Betrag steigt diese dann deutlich pro Coup an. Für den Fall des hier zu untersuchenden Parolispiels gilt ja dann die Trefferwüste als besonders elend, wenn die Kugel regelmässig eine neue TVS trifft. Teilen wir den Kessel dann in künstliche extraTVS auf und das momentane Streuverhalten bleibt weiterhin breit, streut der Zufall dann nicht auch in den künstlichen besonders breit? Ich kann mich auch täuschen, denn die Standorte der Zahlen sind im Kessel bewusst verschieden zum Filz angeordnet.
  19. Willkommen im Sisyphosclub, zero Meinst Du nicht, wir würden alle schon immer so spielen, wenn es so einfach ginge, etwas abzustauben? Auf keinen Fall machst Du auch nur 1 Stück gut mit Deiner Methode, ganz im Gegenteil. Wenn schon "alle" Chancen setzen, dann bitte entweder mit Verlust- oder Gewinnprogression auf beiden Seiten. Mit VP machst Du evtl eine kleine Weile je Treffer ein Stück. der Gewinn ist aber nur geborgt. Wenn Du Pech hast, verlierst Du gleich alles, bei weniger Pech verlierst Du nur später (auch alles). Mit einer Gewinnprogression drehst Du den Spiess um und verlierst daher gleich regelmässig. Das kann sich auch sehr lange so hinziehen. Das gute an einer GP ist halt das kalkulierbare Maximalrisiko, welches sich auf Dauer auch so halten wird. Die Gewinne musst Du dann nur im rechten Moment abpflücken und weglaufen Wenn Du in meinem Progressionsthread schaust, wirst Du mein Frühlingsparoli finden, welches virtuell auf alle 6 TVS setzt. Praktisch werden nur die getroffenen verfolgt und Gewinne (falls es die gibt) werden durch das kurze Spiel realisiert. Es sollte auch einem Anfänger möglich sein, das Prinzip auf EC herunterzubrechen... Viel Erfolg wünscht Dir Ego
  20. Hallo Paroli, es kann sein, Du bist einfach mit mehr Wassern gewaschen als ich, denn ich verstehe nicht alle Deine Äusserungen. Zum Beispiel diese: Es ist soweit klar, dass man alle Gewinne, die man der Bank entzogen hat, mit Genuss verleben darf, um zum Dauergewinner zu werden. Verhindert man doch damit wirksam, jemals in die Lage zu geraten, alles wieder zu verlieren. Was mich wurmt, ist die Formulierung "Glückskredit". Dir sollte nicht entgangen sein, dass ich bereits mehrfach öffentlich dazu aufgerufen habe, mich mit der brachial ungünstigsten Permanenz zu zerstören, wobei mir vorher diktiert werden durfte, welche Chance ich in jedem Coup zu setzen habe. Wartecoups und solche Kinkerlitzchen kamen qua Regel nicht in Frage. Kann man ein solch handverlesenes Unglücksspiel noch nach Hause retten? Bisher konnte ich das 4x in Folge, teilweise auch in diesem Forum. Ich bin sehr zuversichtlich, das jederzeit wiederholen zu können. Gruss vom Ego
  21. Jaaa, hallo @elementaar, danke für die rasche Hilfe! Das tat Not. Leider bin ich von meinem ausgedehnten WE noch reichlich platt, also erwarte momentan bitte keine Geistesblitze von mir. Nach dem Entpacken der reichlich ausgetauschten Geschenke fanden sich zwar etliche Würste und Wodka, jedoch keine polnischen Frauen Ist wohl auch besser so, sonst gäbe es sicher Komplikationen, die zu Hause einen geordneten Spielbetrieb stören könnten. Was mir etwas zu schaffen macht, ist Deine Methode der Überlagerung, denn sie scheint sehr verschieden zu meinen Methoden zu sein. Ich nutze Überlagerungen, oder was ich evtl fälschlich dafür halte, dazu den Zeitraum zu strecken in dem der Zufall toben kann. Damit erreiche ich eine ausgeglichenere Statistik. Aus Deinen Äusserungen lese ich dagegen ab, Du stauchst eher die Zeit, in der Du vermeindlich gegenläufig gewinnende Chancen gleichzeitig bespielst. Zu meinem Turbo-Entscheider, aka Frühlings-Paroli, passt Deine Stauchung natürlich sehr viel besser, weil es eben rascher ein Ergebnis zeitigt. Nein, keine Bange, es war nur meine Faulheit, die Dir diese Fleissaufgabe übertragen hat. Well done! Ich persönlich bin seit längerer Zeit von diesen Bonuswohltaten des CC ausgeschlossen, weil ich, wie mir am Telefon versichert wurde, solche Hilfen nicht benötige... Der letzte Eintrag in dieser Datei stammte vom letzten Auszahlungszeitpunkt + 2 Stunden. Soviel konnte ich noch erfahren. Alles andere Beiwerk, wie Hochglanzzeitschrift, andauernde Werbeemails mit Sonderboni, oder jedwede Kontaktaufnahme sind seitens CC verstummt. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es fleissigen Einzahlern dort auch so geht. Das CC verstehe ich auch zur Gänze, denn warum sollten sie Leute spicken, die IMMER X einzahlen und danach 2-5X auszahlen lassen? Gruss vom Ego
  22. Hallo @Revanchist, da legst Du wirklich das brennende Zündholz an meine Methode KLASSE und DANKE! Gruss vom Ego
  23. Hallo Fritzl, natürlich tut es mir schon wieder etwas leid, Dich so von der Seite angemacht zu haben. Du hattest keinerlei konkreten Grund geliefert, um so einen Seitenhieb aus dem Sparring mit @sachse abzukriegen. Naja, politisch würde ich Diskussionen um unsere Muttersprache nicht unbedingt nennen. Eher, dass die Politik(er) heutzutage gern kontraproduktive Massnahmen beschliessen, die unserer Sprache langfristig schaden könnten. Ironischerweise arbeiten sie mit "Gesetzestexten" in eben dieser Sprache. Damit ist eine gewisse Garantie verbunden, momentan gültige Verständnisse nicht durch zukünftige Rückwirkung auf die benutzte Sprache zu unterlaufen. Krasses Beispiel wäre die Umstellung der Amtsprache, bei gleichzeitger Unwirksamkeit anderssprachiger Gesetze. Na klar! Pfui, was für ein Bild! Jetzt willst Du also persönlich werden? Du reduzierst den Gebrauch einer Sprache auf die Wertung historischer Gegebenheiten und auf der Zustimmung oder Ablehnung. Klar, das kann man so machen. Allerdings wirst Du dadurch keine einzige historische Gegebenheit rückwirkend beeinflussen. Schlimmer noch! Du verbeisst Dich in einer Position, die längst verloren wurde. Das haben vermutlich Deine Vorfahren für Dich erledigt. Ich wurde nach dieser turbulenten Zeit geboren, es gab schon die DMark. Das waren noch Werte aus echtem Schrot und Korn! Fleiss, Gehorsam, Ordnung, Pünktlichkeit usw.! Rate mal, ob es der Adolf, oder die Besatzer waren, die uns die DMark ermöglicht haben, und damit das Wirtschaftswunder. Achso, die Eingangsfrage: Was soll man von einem Menschen halten... Ich kann kaum gemeint sein, denn gejubelt habe ich hier noch nie, eher geweint. Da weine ich schon wieder bitterlich, weil ich es einfach nicht verstehe, warum es sich unsere phantastische Sprache immer noch, unter solchem Fäkalgedonner, gefallen lassen muss, von ihren eigenen "Unterstützern" zerlegt zu werden. Das Mindeste wäre wirklich mal toll, bitte zeige es mir! Aber ohne Vokabeln südlich des Hüftäquators bitte! Gruss vom Ego
  24. Vielen Dank für den Einblick in Deine Weitsicht. Deine Komfortzone kann ich nicht und will ich nicht gefährden. Sie sei Dir gegönnt. Dass Du dabei alles neue wegbügelst, ist Teil Deines Komforts und muss auch so bleiben...
  25. Moin elementaar, ich bin seit gut 3 Stunden zurück, aber nach gewerkschaftsunverträglicher Lenkzeit und anschliessender Ablöschung des dampfenden Gasfusses mit frisch gezapftem heimischen Bieres, entsprechend platt. Das Spiel war ausdrücklich für den praktischen Einsatz gedacht, allerdings eher um Verluste zu garantieren, denn als Gewinne abzuwerfen. Es ging mir eher um die sichere Ermittlung des nächsten Satzes und die fehlerfreie Umsetzung. Vergleicht man die Schwierigkeiten, mit denen @Samyganzprivat hier im Forum und speziell im Feldtest zu tun hatte, ob wohl er nur auf 2 TVS bietet, mit den kaum vorhandenen Problemen, die beim Nachspiel meiner 6fach TVS- Parolimethode auftauchen, hat man meine Beweggründe zum Teil gut erfasst. Das linearisiert die zuletzt gekommenen TVS und unterschlägt eventuell vorher noch gültige Häufungen. Man kann das so machen und es gibt mehr Schub am kurzen Ende. Was Du nicht siehst, ist, wie ich am Boden liege und um Luft ringe 8741 Partieen 'a max 10 Coups??? Nun verlässt mich meine Phantasie komplett, wie man ein Spiel auf 12 TVS, von denen sich noch 6 als bewegliche Ziele gerieren, im lockeren Griff behalten kann. Meine Hochachtung, wie Du das alles im Griff behalten haben willst. Gleichzeitig ziehst Dir meinen Groll zu Ich hatte doch nun schon mehrfach betont, dass man es nicht als Dauerspiel betrachten soll, weil es wichtig ist, am entscheidenden Punkt abzubrechen. Zwar gibt es bei jedem Einzelangriff eine Stelle, an der man besser abgebrochen hätte, aber die steht erst hinterher fest. Was aber unmittelbar klar ist, im Falle des Auftretens, ist wenn die Saldokurve das Plussterrain erreicht hat. Bitte schreibe noch genau Deine Bonusbedingungen hin, und informiere Neugierige über die Möglichkeit, mit bestimmten Bonusbedingungen einen kleinen positiven Erwartungswert auf EC zu erhalten, der aber bei höheren Chancen zusammenbricht. Das werden sonst nur noch Experten von sich aus verstehen. Ganz davon abgesehen, würde es mich sehr interessieren, welchen Vorteil Du in einer Überlagerung siehst. Ich nutze sowas gern mit Verlustprogressionen, bei einer Gewinnprogression kann das keinen essentiellen Nutzen entwickeln, es sei denn, Du stülpst der GP noch eine VP über (lecker Spezialkonstrukt, an dem sich das sächsische Rumpelstielzchen die Beine einzeln ausreissen kann!) Noch immer fassungsloss, ob der schieren Coupzahl, grüsst Dich herzlichst Dein Ego
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