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Hallo elementaar, vielen Dank für Deinen Beitrag, doppelt sogar, weil ich mich zur Zeit nicht wie gewohnt äussern kann. Zitate müssen entfallen, weil mein Tablett sie nicht ordnungsgemäss verarbeitet, ausserdem kann ich nichts testen oder fortführen. Ich würde gern noch ein paar Worte zu der Formulierung "öfter als ihnen statistisch zusteht" nachlegen. Es war sicherlich keine glücklich gewählte Ausdrucksweise, weil dem Zufall schon eine Menge Varianz zusteht, jedoch schrumpft diese (prozentual) je länger die Partie geht. Auf so kurzen Strecken, wie unseren 10 Coups, kann durchaus eine Varianz entstehen, wie sie schon in 20 Coups nicht mehr wiederzufinden sein wird. Nach wie vor bin ich der Meinung, das Frühlingsparoli dürfe nicht als Dauerspiel gesehen und getestet werden, weil es so (pur gespielt) auf den Verlust von 2,7% pro gesetztem Stück hinausläuft. Gewonnen wird oft nur einmal richtig, danach ist es besser aufzuhören. Gruss vom Ego
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Hallo RoPro, alles Gute für Deine Genesung! Deine Überlegungen zur Zero sind natürlich berechtigt, aber führen zu fast erratischen Ergebnissen. Durch die parallele Buchung der 6 TVS ergeben sich unzählige Varianten von möglichen Zuständen, und jede "Alterung" eines Einzelangriffs kann sich dramatisch auswirken. Betrachtet man mal exemplarisch einen Angriff, zB den auf die ersterschienene TVS, so wird dieser nach genau 6 weiteren Coups eingestellt. Würde man ohne Zero testen, ergäbe sich ein vollkommen anderes Ergebnis zum Ende der Partie. Daher werden wir nicht umhinkommen, die Zero in ihrer ursprünglichen Wildbahn zu beobachten. Ursprünglich war ja beabsichtigt, wie bei fast jedem Parolispiel, die gewonnenen Einsätze erneut zu riskieren, damit, im Falle einer Gewinnballung, die Rendite in erhebliche Höhen geraten kann. Dafür ist ein Mass die Höhe der Opferbereitschaft für die gesetzten Stücke. Überraschenderweise war es bisher nicht möglich, alle Stücke zu opfern. Das muss an der Optimierung durch den Differenzsatz liegen. Und dieser hat in vorliegendem Konstrukt bei Eintreffen einer Zero, den Effekt einer Erhöhung des nur virtuell zu setzenden Anteils, bei gleichzeitiger Verringerung der Gewinnprogression. Wäre ich eitel, könnte ich im Nachgang behaupten, das wäre alles so eingeplant gewesen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall, ich bin von den Eigenschaften der Methode selbst überrascht. Genesungsgruss vom Ego
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Hallo @elementaar, sollte es es jemals wieder zu Unwohlsamkeiten Deinerseits kommen, bitte ich um PM. Zum Thema ohne Zitate: Mein System ist von der Idee beseelt, dass Favoriten eben öfter kommen müssen, als es ihnen statistisch zusteht. Das ist immer dann der Fall, wenn sich Wiederholer auf TVS enger wiederholen, als alle 6 Coup. Dann greift die Logik meines gestreckten Parolis, und nur dann. Mir ging es dabei gar nicht um ein Spiel, dass einen Angriff nach Hause schaukelt. Einzig die Einfachheit und die Praktikabilität standen im Vordergrund. Ich bitte dies zu berücksichtigen, wenn es um „Einzelschicksale“ bei den Partieen geht. Keinesfalls darf man erwarten, jede Partie ins Plus treiben zu können, eher das krasse Gegenteil istder Fall. Natürlich gibt es Methoden, Angriffe generell ins Plus zu bekommen, aber die bestehen aus vielen kleinen Scharmützeln. Diese Methode benötigt eben genug Ruhe und Stücke, um auf den geeigneten Moment warten zu können. Wenn jemand einen Grosswildjäger auf dem Hochsitz alle 10 min fragen würde,“Und, was ist nun?“ wäre es dasselbe. Die Antwort wäre „Pssssst“
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Na, hier, das hatte Jason doch von Dir zitiert. Sprich Deutsch! Wäre ja noch korrekt geschrieben, wenn auch inhaltlich daneben,weil hier niemand spricht. Oder Hindu! Geht gar nicht, denn damit verlängerst Du Deinen Satz und statt dem „!“ mūsste ein Komma stehen. In der Folge muss auch das „oder“ klein geschrieben werden und „Hindu“ ist keine Sprache, sondern ein Anhänger des Hinduismus. Diese Leute sprechen Hindi. Leider reichen meine Tipperfolge auf dem IPad nur für solchen Kinderkram. @Fritzl, dem die deutsche Sprache genau so wichtig ist, wie Dir, schlampert meines Erachtens in seinen Beiträgen ebensooft damit herum. Mich selbst nehme ich natürlich von der Kritk nicht aus, da ich Legastheniker bin, finde aber, dass jemand der regelmässig in Sachen Sprachgebrauch oberlehrert, mit besserem Beispiel dienen müsste. Gruss aus einer Gegend, in der fast niemand Englisch kann, Ego
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Hallo @elementaar, obwohl ich schon in Hut und Mantel bin, muss ich wohl schnell noch bemerken, dass ich niemals auch nur den Ansatz von negativen Schwingungen von Deiner Seite aus wahrgenommen habe. Wenn durch meine manchmal etwas ungehobelte Ausdrucksweise der Eindruck entstanden ist, ich wolle hier den Rechthaber geben, bitte ich das zu entschuldigen, da mir nichts dergleichen in den Sinn käme. War das Wort unberechtigt zu scharf, obwohl ihm ein Reduziersmiley beigefügt war, bitte ich es durch unnötig zu ersetzen. Ich schätze Deine Beiträge hier sehr und wäre sehr traurig, wenn Du Dich, durch was auch immer, vergrault fühlen würdest. Herzliche Grüsse vom Ego
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@sachse kann selbst nicht ordentliches Deutsch schreiben, 3 Fehler in 4 Worten... das ist schwer zu toppen...
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Verglichen mit hiesigen Wurstwaren sind sie schon Oberklasse, die polnischen Damen sowieso. Scheinbar hat man dort ganz andere Wertvorstellungen, denn die öffentliche Zurschaustellung potentieller Milchproduktionswerkzeuge, suggeriert eine enorme Vitalität eventuell erzeugter Nachkommen. Sorry, war jetzt schwer off topic...
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Miammm, gib mir etwas Zeit, denn ich muss heute noch nach Polen fahren. Dort haben sie auch schon die eine oder andere kulinarische Wurst am Start und es wird wohl ein Fest mit 1000 Gängen geben... Natürlich will ich das 37er zur Serienreife bringen, denn ohne es macht Rouletteforschung keinen Sinn. Bis Mitte nächster Woche, falls ich kein WLAN haben werde... p.s.: Ich könnte mit Lakritzen aller Art zurückfeuern, denn die sind im Süden total unbekannt, aber hammerlecker!
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Also noch flacher als die Fibo? Es scheint, wir könnten diese Methode noch lange untersuchen, bis wir sie komplett verstehen. Manchmal liebe ich meine nächtlichen Einfälle, da sie mich regelmässig später noch überraschen. Dieser war allerdings in der prallen Sonne entstanden. Gruss vom Ego p.s.: Die Tage kam ich zufällig an eine Packung Debrecziner, die ich im Wasserdampf erhitzt und dann verspeist habe, Nun bin ich schon süchtig danach und bekomme keinen Nachschub in Nordeutschland, shit happens...
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Nein, @elementaar, das ist mir nicht banal und klar schon gar nicht. Du kannst das Spiel nicht mit 38 Stücken in der Tasche starten, es sei denn, Du machst die "Buchführung" virtuell. Es werden nach der Regel IMMER 60 Stücke riskiert, 6 pro Coup. Die Tatsache, dass die Stücke zunächst nicht auf dem Filz, sondern nur in der Hinterhand landen, entbindet sie nicht von ihrer Exsistenz. Zu dem Thema siehe oben.
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Hallo FavRad, natürlich schlägt das System voll in Deine Kerbe, denn es werden Favoriten verfolgt. Zuerst dachte ich, hää?, wieso setzt sie da Plein, bis mir in Deinem 2. Bild klar wurde, dass Du sie zu TVS zusammengefasst hast. Tatsächlich hast Du damit fast meinen Favorator am Wickel, der schüttet nur 36 Stücke aus, weil 36 andere evtl. verloren gingen. Was auch noch fehlt, ist das Ableben aller Plein, die ein vorbestimmbares Kapital verjuxt haben. Schreibst Du dann noch die Kapitalkurve mit, hast Du den Oszillator. Gruss vom Ego
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Danke @suchender, das war sehr fleissig von Dir! Ganz so Sche*sse, wie man es vermuten konnte, ist es nicht gelaufen, wie man sieht. Auch bei Deiner Spielstrecke war das Glück noch dominant. Sehr beachtlich nach über 15k Coups. Hattest Du es mit der Nachrückregel (=Weichspüler) getestet, oder mit Deiner knallharten Methode ohne? Den TBR teste ich seit Erscheinen meiner Idee immer 10 Coups ab Start. Am 3.05.18 gab es das erste Minus über alles, ich denke das wird sich noch vergrössern. Gruss vom Ego
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Der Fall ist so häufig nicht und ausserdem nicht die Spitze der Ekelichkeit Bestünde die Möglichkeit, dass auf reale Einsätze komplett verzichtet werden könnte, wäre auch der Hausvorteil komplett ausgeschaltet. Im Casino macht so ein Spiel natürlich gar keinen Spass/Umsatz. Aber es wäre ein ideales System, dem der Hausvorteil nichts mehr anhaben kann. Für notorische Spieler wäre es sowieso von Vorteil, wenn sie alles gegen eine eigene Bank buchen würden und niemals echte Jetons auf den Filz legten. Es wäre recht bald ein Klacks für die interne Bank die Gewinne zu bezahlen, da auch sie den Hausvorteil hätte. Andererseits gibt es immer mal Ausreisser, die ein Parolispiel extrem befeuern können. Die Martingalisten kennen diese Phasen aus einer anderen Blickrichtung, wenn ihre Einsätze exponentiell steigen müssen. Der Parolist kann immer sagen, "so, nu is gut", lass die Bank einen Platzer einfahren... der Martingalist gerät dagegen in den Zugzwang... Was ist besser?
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Das siehst Du zu einseitig aus Deiner Perspektive. Du spielst Plein, hier geht es aber um ein TVS-System. Du versuchst nicht vom Gleichsatz abzurücken, meines springt aber sofort auf jeden fahrenden Zug auf. Das mag für Dein System gelten, ein Parolispiel vervielfacht jedoch das vorhandene Kapital in Windeseile, wenn die Treffer kommen. Eine Verzehnfachung des vorhandenen Risikokapitals ist innert 10 Coups möglich (wenn auch nicht sehr wahrscheinlich), ein 90%iger Verlust in der Spielstrecke ist dagegen vollkommen ausgeschlossen. Bloss, weil Du mit Plein 6x die Auszahlung erhältst, wie auf TVS, stehst Du keinen Deut besser da, die TVS trifft dafür 6x öfter. Wenn Du pro Coup 10€ riskieren wolltest, wie würdest Du die einsetzen? Alles auf eine Plein? Spitzer geht ein Spiel nicht! Machen wir mal einen Test, auch wenn es vermutlich schlecht klappt mit Deiner Methode? Jeder von uns bestimmt harte Regeln, die dann auf zukünftige Zahlen anzuwenden sind. Ich setze 10 Coups, riskiere 60 Stücke und das System ist bereits programmiert. Du sagst welcher Fx wann, wie oft angegriffen wird und hast auch 60 Stücke. Ich behalte immer mindestens 22 Stücke übrig, also darfst Du auch nicht mehr als 38 Stücke pro Runde versenken. Auf die Kapitalkurven bin ich schon gespannt....
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Hallo @elementaar, Deine Zweifel und Deine Schlussfolgerung daraus sind unberechtigt Du denkst zu kompliziert, es ist alles viel einfacher: Nimm mal nur den ersten Coup, es kann nur die Kurznotation 0 oder 1 herauskommen. Der Multiplikator für die 0 ist 1 und der für TVSi1 ist 36. TVSix schreibe ich, um klarzumachen, dass die folgende Nummer (x) nur den Index darstellt. Addieren wir alle Multiplikatoren muss 37 herauskommen. Fügen wir nun einen 2. Coup mit allen seinen 37 Möglichkeiten an, müssen wir dort wieder 37 Multiplikatorpunkte verteilen. Dieses mal müssen wir schon eine Vorgeschichte berücksichtigen. Diese wäre normalerweise für jede Plein 37 fach verschieden. Also wenn in Coup#2 die Zero fällt, so könnte vorher jede andere Plein gefallen sein, wir wollen ja die Totalanalyse. Auch für den Fall der 1 in Coup#2 gibt es 37 mögliche Vorgeschichten. Es werden also alle möglichen Plein von Coup#1 mit allen möglichen Plein im darauffolgenden Coup wiederholt Insgesamt 37 mal spielt sich das ab. Am Ende werden alle Coup#1 Möglichkeiten 37fach wiederholt. Wir machen uns das Leben aber leichter, denn es gibt nur den Fall Zero (37x) und den Fall TVSi1 (36x37). Folglich müssen wir in Coup#2 alle möglichen Vorgeschichten(2) nur mit den Faktoren multiplizieren. Vorgeschichte 0: 0 0 ist Doppelzero sie kommt in allen 37^2 Möglichkeiten genau einmal vor 0 1 betrifft 36 Fälle, da jede Plein ausser Zero genau zu einer TVS gehört. Diese wird zu TVSi1. Vorgeschichte 1: 1 0 steht eine TVSi1 schon in Coup#1 fest (das ist in 36/37 der Fälle der Fall) so bekommt der Multiplikator hier 1 x 36 1 1 Es trifft die TVSi1 wieder, das ist 6x so wahrscheinlich, wie das Auftreten der Zero also 6 x36 =216 1 2 ist der häufigste Weg wie es weitergeht, hier lautet der Multiplikator 30 x 36 = 1080 Wir sehen, es ist an alles gedacht. Mit den Reiskörnern kann man es auch anfassbar machen. Die Multiplikatoren aus Vorgeschichte 0 zusammengezählt, ergeben 37 und die aus Vorgeschichte 1 sind 36x37 zusammen gibt es jetzt die exakte Verteilung aller (3) Kurznotationen nach 2 Coups wieder. Leider wächst die Zahl der Möglichkeiten und damit der Umfang der Multiplikatoren mit jedem angehängten Coup, aber lange nicht 37fach, wie bei Plein oder 7fach wie bei einer TVS-Zählung ohne Kurznotation.
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Ich werde ab Freitag nicht posten können, daher noch ein Hinweis für Leute mit Excel-Laune und langer Weile. Wenn Ihr den Favorator auf TVS nachbilden wollt, zahlt den TVS nicht 5+1 aus, sondern 30+6+1, dann schwingt der Oszillator auch für TVS wie gedacht. Intern starten alle TVS mit 6( bzw 6x6) Stücken und setzen ihre Chance nach. Wenn die alle sind, setzen sie nicht mehr und erhalten erst 6 (bzw 6x6+1) neue Stücke nach einem Treffer. Tauchen viele Favoriten auf, verdorren auch viele Restanten. Die Favoriten machen schönes Plus, die Restanten nur mässiges Minus, wegen Geldmangel. Holen die Restanten wieder auf, verlieren die Favoriten an Boden und der Geldsegen hat ein Ende. Die Kapitalkurve oszilliert, fertig ist der Favorator.
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Bei der Berechnung im Dialog mit Sven, kam ich auf 6 verschiedene TVS alle 2000 Coups. Dein Ergebnis verwirrte mich daher. Also habe ich nochmal nachgesehen und festgestellt, dass es wohl an meiner Vorgabe mit Coup 0 lag. Diesen Coup hatte ich im Kalkül, weil ich wissen wollte, wie oft der Zufall etwas neues treffen kann. Bei Deiner Auszählung werden allerdings die Treffer selbst gezählt. Schaue ich nochmal in meine Berechnung, so müsste ich dort unter Coup 5 nachsehen und dessen Nieten zählen. Da stehen dann bei mir sogar 1,93% der Fälle, in denen nach 5 Coups wieder eine neue TVS getroffen wurde. Wie gesagt, wenn es so bescheiden anfing, dann ist das vermutlich nicht die richtige Zeit ein Parolispiel durchboxen zu wollen. Parolispiele kosten erstmal Geld, Nerven und Zeit. Man darf nicht erwarten, sofort einen Gewinn zu kassieren. Daher bin ich sogar sehr damit zufrieden, wenn meine Regelkreise nach besch*ssenen Vorcoups langsam den Hahn zudrehen. Denn es geht in keiner Partie um den Endsieg. Du hattest ja schon herausgefunden, dass 2 Drittel der Partieen im Minus enden. Dieses Parolispiel kostet verhältnismässig wenig Geld, wenig Zeit und damit auch wenig Nerven. Ausserdem ist es so benutzerfreundlich auf Buchführungen aller Art zu verzichten, zudem leicht erlernbar. Was wollt Ihr mehr? Moneymanagement? Ist auch schon automatisch drin! Gruss vom Ego
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Hallo @elementaar Wenn wir eine Partie spielen, die in Kurznotation eine 1 2 3 4 5 6 Folge generiert hat, dann sollten wir sie einfach als die schlechte Partie ansehen, die sie ist. Wir spielen hier ein gestrecktes Paroli und da muss man mit Durststrecken rechnen. Wer diese nicht einplant, sollte so nicht spielen. Was man im Vorfeld tun könnte, wäre eine Tischtendenz zu erfassen, die besagt, in welchem Teil eines Schwankungszyklus wir uns befinden. Ich hatte im toten Forum mal eine Exceltabelle gebastelt, die (allerdings für Plein) auswarf, welchen Kontostand 37 Pleinfolger zusammen erzielt hätten, wären sie nicht abzüglich eines Hausvorteils bezahlt worden. Intern berechnete ich für jeden Treffer 36 Gewinnstücke und die Erstattung des Einsatzstücks. Der Graph der gemeinsamen Kontostände wies somit keine negative Drift nach Süden mehr auf und oszillierte fröhlich um einen Mittelwert. Man konnte sodann erahnen, wann es gut wäre, auf Favoriten zu setzen und wann nicht. Da es ein Oszillator war, hat er von mir den Namen Favorator verpasst gekriegt.
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Aha? Dann klär mich bitte auf! Es wäre mir sehr neu, wenn es eine Art Anziehungskraft zwischen einer gefallenen Chance und der noch zu ziehenden nächsten gäbe. Nur so könnte eine Serienbildung höherwahrscheinlich (1/35,4) werden, als die Trefferwahrscheinlichkeit der Chance selber (1/37) Isch abe keine Haller...
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Genau richtig, aber Du hast die wichtigste Frage vergessen: "Was soll der Scheiss?"
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Moin Sven, unsere arabischen Ziffern sind in der Tat sehr begrenzt 0 bis 9. In der Urform dachte ich an 0 ... 9, A...Z und als Zeichen für die 36er Wertigkeit den Klammeraffen. Leider wird der Klammeraffe hier im Forum als die Veröffentlichung einer Emailadresse gewertet und verbogen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich nun ein Ä, Ö, Ü, ß oder einfach € schreiben sollte. So wie unser Dezimalsystem einstellige Ganzzahlen mit dem Wert von 0 bis 9 darstellen kann, kann im Heptatriacontimalsystem eine einzige Stelle Werte von 0 bis 36 haben. Die Ziffern könnten aber auch ganz anders ausgestaltet werden, das ist reine Kosmetik. Du kennst das Spiel Scrabble nehme ich an. Dort sind alle Buchstaben einzeln auf Holzplättchen gedruckt. Gäbe es im Spiel auch die Ziffern 0 bis 9 und den Klammeraffen, was nicht der Fall ist, dann könnte man zur Darstellung einer Permanenz pro Coup das passende Plättchen legen. . Weil es ausserhalb dieses Forums noch nie erwähnt wurde. Gruss vom Ego
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Hallo an alle Fein, wie Ihr Euch beteiligt, leider muss ich weg, daher nur ganz kurz: Mit der Kurznotation sollten es deutlich weniger als 40Mio Möglichkeiten werden. Sogar weniger als 2x3x4x5x6x7x7x7x7x7 = 12Mio denn es gibt so einige theoretisch darin enthaltene Strecken nicht, zB 1 1 1 1 1 1 1 1 1 3 oder 1 2 2 4 5 6 6 6 6 6 Einen schönen Tag wünscht Ego
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Die Grundidee, wie man da in Python programmieren müsste, steht bereits: Man nehme die potentiell riesige Zahl, die die einzigartige Pleinpermanenz repräsentiert, und teile sie durch 37 R = riesige Zahl L = der Rest, nach Abkoppelung der kleinsten Stelle. R//37 wirft den Rest L aus, der wird von der riesigen Zahl abgezogen L wird erstes Mitglied der Ergebnisliste. Dann wird R durch 37 geteilt und das Ergebnis zusammen mit der Liste L an eine rekursive Funktion übergeben. Im nächsten Schritt wird auch das 37stel der riesigen Zahl untersucht, sollte es grösser sein als 1, wird der Teilungsrest erneut vorn an die Liste angehängt und der Rest erneut um den Faktor 37 vermindert und erneut in die Rekursion geschickt. Ende der Schleife ist, wenn der übergebene Parameter die 37 nicht mehr erreicht. Was noch fehlt ist meine practice in Python, denn ich habe damit noch nicht ernsthaft gearbeitet.
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Danke Dschentz, ich kann grad gut etwas Aufmunterung vertragen Ich gestehe mit meinem Versuch heute im Ecxelclone gescheitert zu sein. Was für eine verf*ckte Scheisse ist das denn, wenn der Rechenknecht einfach die Waffen streckt??? Daran arbeite ich hart. Das ist auch alles kostenlos für die hartleibigen Leser, die Weicheier dürfen gern wegrennen... Allerdings hänge ich nun etwas in der Luft, weil meine Excelfunktionen nicht korrekt abgearbeitet werden. Das Einarbeiten in Python wird ein paar Tage dauern... Danke, kann ich brauchen. Gruss vom Ego
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Nö, ich habe das aus meiner Tabelle abgelesen. Gerade Dir als Favoritenspieler sollte doch klar sein, wie schwer es dem Zufall fallen wird, mit jedem Coup eine ungetroffene Chance zu erwischen. Nach meiner Zählweise ist halt nach 6 Coups der Sack zu, weil es keine 7.TVS im Coup #7 geben kann. Keine Ahnung, woher Du diesen Wert nimmst. Er weicht extrem von den Erwartungen ab. Der korrekte Wert ist genau 6/37 Deiner ist 6/(35,4) Dazwischen liegt schon mehr als der Hausvorteil.