Jump to content
Roulette Forum

Egoist

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    5.007
  • Benutzer seit

Alle erstellten Inhalte von Egoist

  1. Kein Ding, im Energiesparmodus dauert es halt alles etwas länger...
  2. Hallo roemer, er lebt! Hole Dir lieber noch ein Bier, heute ist nicht Dein Tag In 2 Münzwürfen gibt es 4 Möglichkeiten und 2 davon sind 2er in 4 Münzwürfen gibt es 2^4 = 16 Möglichkeiten und 2 davon sind 4er usw
  3. Ja, aber ich freue mich, wenn ich nicht frieren muss Auf der Terrasse brauche ich heute Abend keine Jacke , wenn ich Schloten gehe... Derweil ist roemer schon wieder im Energiesparmodus? Diesen Thread habe ich erst heute teilweise gelesen, bis zu der Stelle wo roemer Forenpause ankündigte... Verstanden habe ich natürlich nur die Hälfte, oder weniger. Wenn ich es mal provokant ausdrücken darf (vielleicht wacht er ja davon auf ): Roemer hat eine seltene Gabe, die er nicht versteht, er kann in die Zukunft sehen. Weil das aber nicht in sein Weltbild passt, musste er sich ein Orakel basteln, welches statt seiner die besseren ECs ermittelt. So kann er unterbewusst seine Gabe nutzen und muss sie nur mit einem windigen Verfahren erklären, welches auch nur bei ihm funktioniert (Einflechten von anderen Zufallsreihen in den aktuellen Zufallsstrang). Ist nicht böse gemeint, nur ein anderer Blickwinkel. Denn wenn es anders wäre, müsste er sich nicht monatelang mit den Casinoalmosen zufriedengeben und könnte woanders (Börse und Nobelpreiskomitee) richtig dick abräumen und sich damit unsterblich machen.
  4. Gute Frage, aber längere Analysen zeigen es ja immer wieder, dass es so ist. Ich versuche es mal an einer plumpen Progression zu erklären. Die typische Martingale funktioniert im allgemeinen sehr schön und auch einige Abende uU. Ich hatte das letzten Herbst schon mal auseinandergenommen. Je nachdem wie lange Dein Tischkapital reicht, kannst Du mithalten. Sagen wir 8 Stufen. Du brauchst 255 Stücke 1+2+4+8+16+32+64+128=255 Eine Serie der "falschen" Farbe kommt 1x alle 256 Coups im Schnitt, kann auch mal eher oder mal später sein. Dieses System sollte man, wenn überhaupt, nur bis zur Stufe 4 spielen. Dann hat man vermutlich nur 32 Coups gesetzt. Wurde die 5.Stufe jemals abgerufen muss aufgehört werden, dann sind schon 31 Stücke weg. Ich fürchte Du hattest aber bis dahin noch gar nicht so viel gewonnen. Nach dem ersten Angriff mit der Martingale hast Du 1 Stück gewonnen ohne zu platzen, sehr easy die Chance für den Gewinn steht 1 gegen (19/37)^8 Velustwahrscheinlichkeit 0,48% Beim 2. Angriff auf Dein 2. Stück addiert sich die Verlustwahrscheinlichkeit auf ein knappes Prozent, Du riskierst aber 255 Stücke für ein Stück CRV = 1:255 hat immer super Trefferraten, zahlt aber ganz besch*ssene Quoten.
  5. Hallo roemer, ganz so fit scheinst Du doch nicht zu sein. Vernachlässigen wir die Zero-Coups, kommt in 256 Coups im Schnitt JE 1x 8-fach Rot UND 1x8fach Schwarz. Genauso wie alle anderen EC auch einen EW von 1/256 auf 8erSerie haben... 256*1/256=1 Gruss vom Ego
  6. Nach 2/3tel Gesetz fallen 24 Zahlen nach einer Rotation. Ich habe den Namen gewählt, weil das Kind einen Namen braucht. Wenn in 24 Coups 12 übrigbleiben ist a) die Zero noch nicht erschienen (denn die spielt nicht mit) und b) ein Ausnahmefall... Das DD bleibt initial am längsten weg und hat dann einen gewaltigen Minusecart für so wenige Coups. Hast Du eine bessere Idee, wie man aus einer frischen Tagespermanenz das Pech besser filteriert?
  7. Jain... Mein Ansinnen ist es nicht besonders günstige Verhältnisse zu haben, sondern besonders ungünstige. Du hast vollkommen Recht, ein Dutzend, dessen Mitglieder man noch nicht kennt, kann man nicht setzen. Ich habe es umgedreht. Ich setze auf die schwächsten 12. Die kommen aber ca eine Rotation nicht vor, weil erst die stärkeren 24 (ausser der Zero) ermittelt werden müssen. So sind meine Regeln für grösstmögliches Pech. Natürlich kann man dann sagen... hör mal, Du hast da das maximale Pech, setzen wir dagegen! Leider geht das ja dynamisch, man kann zunächst weder auf das DD setzen noch ganz gezielt dagegen. Es bleibt Dir überlassen die bisher bekannten Member des GD und des MD nachzusetzen, sie haben eine bessere Chance bis zum Erscheinen von E25. Scheinbar klappt aber dieser Vorteil danach ab. Was mich extrem gewundert hat.... Aber aus 2 Realpermanenzen kann man nix ableiten... das sollte man mal ein Jahr lang machen. 32,8% ist knapp über dem Erwartungswert, aber nur ganz knapp.
  8. Weder noch, ich wollte die absolute Härte finden, auf die eine Drittelchance in einer Livepartie stossen kann. Daher besteht das DD immer aus dem Dutzend der schwächsten 12 zu Beginn des Tages. Steht es einmal fest, wird versucht, die Anfangsverluste wieder einzuspielen. Die Progression muss es aushalten zu warten, bis der erste Treffer auf DD kommt... im Mittel nach einer Rotation. Sonst taugt sie nichts. Allerdings hatte ich erwartet, dass der letzte Extremrestant, der im DD mitgeschleppt wird, die Sache schwieriger machen würde. Muss das unbedingt noch öfter auswerten.
  9. Hallo Optimierer, Falls es Dich noch gibt, gib mal Laut. Das erinnert mich ganz schwer an Deinen System-Live-Test, den ich noch nicht bis zum Ende geschafft habe...
  10. Macht ja nix, aber was sagst Du zu dem seltsamen Restantenzirkus hier? Da hat ein Dutzend alle Restanten versammelt, die sich in so anderthalb Rotationen gebildet haben und dann rauscht das Dutzend aus dem monströsen Minusecart, ohne Mithilfe der Dauerrestanten, ab in die Mitte...!? Kopfkratz
  11. Da werte ich doch gleich noch den 9.6.14 aus Das DD vom 8.6 performt am 9. 6. völlig normal, 143 Treffer von 440. Coups: 440 GD steht fest nach: 13 Coups MD und DD zeigen sich nach: 35 Coups Erster Treffer DD Coup: 43 Gesamttreffer DD: 133/440 = 30,2% Wieder schneidet das DD nicht so schlecht ab, wie erwartet. Schlechtestes Mitglied hat 176 Ausbleiber an diesem Tag. Faszinierend,,,
  12. Gerade habe ich eine Auswertung zum dreckigen Dutzend fertig, Wiesbaden TBAS1 8.6.14 Coups 568 GD steht fest nach: 14 Coups MD und DD zeigen sich nach: 45 Coups Erster Treffer DD Coup: 48 Gesamttreffer DD: 171/568 = 30,1% Der Zufall vermag seltsame Dinge, obwohl das DD zu Beginn systembedingt 48 Ausbleiber aufgehäufelt hatte und das letzte Mitglied sogar 230 Ausbleiber mit in die "Ehe" bringt, kommt dieses künstliche Dutzend bis zum Tagesende doch noch erstaunlich häufig. Das in der ausgewiesenen Statistik (örx, habs nicht nachgerechnet) schwächste "reale" Dutzend (das 3.) kam insgesamt 173 mal. Das stärkste reale Dutzend (das 2.) bringt es auch nur auf 190 Erscheinungen. Man könnte fast glauben es lohne sich, das DD erst abzuwarten und dann zu bespielen, Immerhin hat es bei der Geburt schon einen monstermässigen Minusecart an Bord
  13. Gelogen war das nicht, es ist eine Methode für Leute, die nicht wissen wann es nun gut ist...
  14. Oh, echt? Soll das heissen, ich weiss mehr, als mir bewusst ist? Ich ging immer vom Gegenteil aus...
  15. Hallo rolsigi, mit dem Abwarten ist das so eine Sache, das wurde hier schon angesprochen. Und eine Progression, die dauernd platzt ist leider völlig sinnlos, auch wenn die Platzer klein und bezahlbar sind. Die Progression 1-2-4-8 lässt 15 Stücke auf dem Tisch um eines zu ergattern, der Duchschnittsumsatz pro Coup beträgt ~3,75 Stücke und für die werden jedesmal Zerosteuern fällig. Dann versuche mal das Gleiche immer mit 1 Stück zu erreichen, wird bestimmt erfolgreicher...
  16. ad 1. Doch gibt es Mehr als in 100% der beobachteten Coups kann eine Chance nicht ausbleiben. Enthält Dein Beobachtungsfenster nur den ersten Coup, dann werden da viele Chancen nicht gekommen sein, die die kamen, kamen damit gleichzeitig in 100% der beobachteten Fälle. Das ist auch das höchte Plus. an 2. Das die relative Abweichung immer kleiner wird, ergibt sich zwangsläufig. Die absolute Abweichung kann nicht nur, sie wird tatsächlich immer grösser. Warum das so ist, kann ich aber nicht erklären. ad 3. Das ist ein sehr tröstlicher Umstand. Verdient man in der Zwischenzeit genug Kapital (und zwar linear oder gar kellymässig) kann man die Schwankungen bestimmt eher überwinden. ad 4. Ich weiss, denn auch Wurzel N wächst kontinuierlich und damit grenzenlos. Das System braucht eine extrem robuste Federung, sonst reihert man sich in den Sturzhelm:
  17. Eine Progression scheitert genau an einer von 2 Möglichkeiten: 1. Tischlimit 2. Kapital ist alle Weitere Möglichkeiten sehe ich nicht, Ich finde, das Forum ist zur Zeit recht müde... es macht wenig Spass hier ein Fass aufzumachen,,, Vielleicht bin ich auch nur ein Forentroll, daher trolle ich mich mal...
  18. Ich unterscheide schon zwischen Tischkapital und Erlöss. Ausserdem interessiert mich immer eine Zahl brennend, denn sie gibt mir ein Mass für die Güte der Partie... Es ist die maximal angegriffene Eigenleistung, also wieviele von meinen mitgebrachten Stücken schon auf dem grünen Filz lagen. Rechte Tasche ... Linke Tasche Stecke Deine initialen Stücke in die rechte Tasche und tätige alle Einsätze aus dieser. Alles was vom Tisch zurückkommt wandert in die linke Tasche. Ist die rechte Tasche alle, oder bringt nicht das nötige Kapital ist Bilanz. Alternativ kannst Du aus der rechten Tasche den ersten Einsatz tätigen und wenn Gewinne anfallen, die geborgten Stücke zurück in die rechte Tasche wandern lassen. Danach spielst Du mit den gewonnenen Stücken, die Du in der linken Tasche verwahrst. Alle Gewinne gehen in die linke Tasche, wenn sie voll ist, gehst Du
  19. Ich muss nochmal auf Dein Posting antworten, dazu begebe ich mich auf die EC, die hier zwar nicht Thema sind, aber Dir zuliebe, weil Du da Experte bist. Gesetze den Fall, man könnte nicht nur wenige Ereignisse auf dem Tableau belegen, sondern das immer und ewig durchhalten. Eine EC kommt in einem 1.Coup entweder oder nicht. Du hast dann bei einem Treffer +100% oder +1 Ecart. Bei Nichttreffer -100% oder -1 Ecart. Kommt die Zero ist kein Ecart entstanden, nur die Kohle ist weg. Wir wissen, der Zufall kann, darf und wird sich Zeit nehmen um diese Spannung abzubauen... Spulen wir mal 99 Coups vor... Nach 100 Coups wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Fall geben, in dem 100% Schwarz kam und 0% Rot. Mittelwert ist 48,x% für jede EC, Rest Zero. Es wäre eine grosse Hilfe, wenn Du Deine Erfahrungswerte von Extremen mal zum Besten geben könntest, die nach 37, 100, 370 oder Tausend Coups so aufgetreten sind. Ich wette einen Kasten Bier oder Tempranillo oder Gummibärchen die Extreme nach 37 sind prozentual grösser, als die nach 100 Coups. 370 Coups haben wieder kleinere Abweichungen vom EW als 100, aber grössere als 1000. USW, das pflanzt sich vom ersten Coup an fort, denn da sind sie zwingend maximal... imho.
  20. Wenn ich ein Geschäft betreiben will, dann muss ich investieren, richtig? Wenn das Geschäft Gewinne abwirft, dann tilge ich zunächst die Investitionen, oder? Wenn ein Geschäft keine Gewinne abwirft, dann bleibe ich im Minus hängen, alles mein Risikokapital. Wenn sich die Gewinne aus dem Geschäft mit der Investition zu Null verrechnen, habe ich eine Chance, dass ich mit dem Geschäft auch was verdiene. Wenn ich Gewinne mache, die ich abziehen könnte, habe ich immer noch nix verdient, denn das Geschäft könnte weiteres Geld benötigen, um nicht vorzeitig abgewürgt zu werden. Wenn das Geschäft Zwischengewinne vernichtet, dann heisst das nicht, es ist ein schlechtes Geschäft. Wichtig ist, dass sich abzeichnet, dass meine Anfangsinvestition Gewinnaussichten produziert. Es könnte sogar jahrelang ohne Nettogewinn agieren und trotzdem profitabel sein...
  21. Hallo roemer, natürlich kann es immer schlimmer kommen, aber ich wollte verhindern gleich kalt erwischt zu werden, bevor ich auch nur ein Stück gemacht habe. Es ist leichter das Geld der Bank zu verlieren, als Eigenkapital. Und Verluste gehören zum Geschäft. Immer wenn ich sehr lange (meist computergenerierte) Permanenzen durchgehechelt hatte, ist mir das Konto um die Ohren geflogen. Bisher... Meine neueste Progression reagiert auf den Input, platt gesagt tätigt sie Gleichsatz, bis ein Treffer eintritt. Ich habe sie noch nicht wirklich getestet. Da Ihr mir geraten habt, nicht mit toten Permanenzen zu arbeiten, habe ich mir erlaubt das maximale Pech aus einer Sitzung herauszufiltern, die einen noch unbekannten Verlauf nehmen wird. Im Übrigen: 1% Umsatzplus bei Progression kann eine ganze Menge Holz sein... -2,7% ist natürlich sehr viel mehr Risiko. Ob das Sinn macht, oder Lötzinn ist, muss ich noch herausfinden. Nach 1200 Coups HH99 pendelte sich das Umsatzplus bei ca 7,5% ein... (nach Bankvorteil)
  22. Noch eine kleine statistische Überlegung zu der Frage, warum das Goldene Dutzend (GD) eine ganze Weile besser performen sollte, als das Mittlere Dutzend (MD) und das Dreckige Dutzend (DD) eine ganze Weile hinter allen zurück bleiben wird: Das erste Mitglied des GD ist die erste Pleinzahl, die nicht Zero ist und getroffen wird. Nennen wir sie mal Erscheinung 1 (kurz E1). E1 verhilft dem GD sofort beim ersten Treffer auch zu einem Treffer, das GD kann gar nicht verlieren bis E12 bekannt wird. Damit startet das GD schon mit einem Plusecart von mindestens +24. Jeder Doppeltreffer von E1...E12 bevor E13 erscheint, erhöht noch den Ecart um +2. Das MD startet mit einem Minusecart von mindestens -12, jeder Doppeltreffer von E1...E12 erniedrigt den um -1. Nun kann das MD erstmals auch gewinnen, indem E13 bis E24 fallen. Bei jedem Treffer baut das MD seinen Minusecart um +2 Punkte ab. Derweil hat das GD Gelegenheit weitere Erscheinungen zu tätigen, denn alle Zahlen sind bekannt und es sollte nicht nur Eintagsfliegen enthalten, sondern auch die Sitzungsfavoriten. Bis zum Erscheinen von E25 können also GD und MD Wiederholer sammeln, das GD hat dafür einen Vorsprung erhalten, der sich statistisch signifikant auswirken sollte. Das DD hat derweil alle Restanten angezogen, vor allem auch die Extremrestanten, die hunderte von Ausbleibern bringen können. Jetzt bleibt nur die Frage: Kann man so eine Partie überhaupt noch gewinnen? Im Gleichsatz wohl nicht, mit Progression schon, die muss aber wirklich hartleibig sein, sonst ist sie schon geplatzt ehe das DD bekannt ist.
  23. Nein Antipodus, so war das nicht beschrieben und auch nicht gemeint. Das Dutzend, welches konstant seit dem ersten Coup gesetzt wird ist synthetisch. Es ist noch keine Zahl dieses Dutzends bekannt. Bekannt ist aber, dass es nicht kommt, weil vorher erst die Mitglieder des goldenen und danach des mittleren Dutzends ermittelt werden müssen. Steht das mittlere Dutzend fest, ist sofort das Dreckige Dutzend bekannt und bleibt auch so. Durch diesen Kunstgriff wird ein Dutzend erzeugt, welches mit einer lupenreinen Mörderpechsträhne beginnt und mit einem Minusecart von ca -36 (Berechnung hatte ich schon beschrieben) startet. Die anderen beiden Dutzende teilen sich den Plusecart von +36. Die Null darf nicht berücksichtigt werden, da sie zu keinem Dutzend gehört. Die Null räumt immer ab. Tronc lasse ich heraus, denn kein Mensch würde sowas tatsächlich spielen. Es soll nur extreme Verhältnisse synthetisieren um eine Progression zu testen. Das dreckige Dutzend (DD) wird nach seiner Aufdeckung weiter bespielt. Die bis dahin aufgelaufenen Verluste müssen nun ausgeglichen werden. Der Theorie nach sollte das DD auch weiterhin schlechter performen, hat es doch ausgesuchte Pleins, die nun gern 3-500 Mal ausbleiben, an Bord. Nun besser erklärt?
  24. Kleine Notiz am Rande zum späteren praktischen Test und damit die Überschrift etwas Futter bekommt: Gerade ist mir eingefallen, wie man maximales Pech auf einer Drittelchance simulieren kann, das geht ganz einfach, sogar mit Livezahlen: Die Permanenz muss gefiltert werden und man muss auf ein Drittel setzen, von dem nur bekannt ist, dass es min 24 Coups in Folge nicht erscheinen wird. Im realen Test wird sich das "Dreckige Dutzend" nach frühestens einer Rotation im Mittel ergeben, nämlich dann, wenn vom Partiebeginn an 24 verschiedene Pleins (Zero spielt nicht mit) min. 1x erschienen sind. Die ersten 12 Zahlen, die erscheinen, bilden das synthetische "Goldene Dutzend". Die Bildung dauert min 12 Coups im Mittel wohl so 18. Das "Mittlere Dutzend" wird sich aus den 12 folgenden Neuerscheinungen bilden. Nach 2/3 Gesetz dauert alles etwa 37Coups, kann aber deutlich schwanken. Sobald das mittlere Dutzend feststeht, steht auch das Dreckige Dutzend fest, denn das sind alle Zahlen, die bisher noch nicht erschienen sind. Will man also maximales Pech auf Drittelchance simulieren, muss man von Partiebeginn so lange Verlustcoups buchen, bis das "Dreckige Dutzend" bekannt wird. Da man immer auf das dreckige Dutzend setzt, hat man nun nicht nur alle Favoriten gegen sich, sondern auch die Mitläufer. Ich bin schon gespannt auf meine Buchungen und Eure Kommentare. Muss leider weg...
  25. Die Statistik vom 26.12.13 ergibt in Summe 501 Pleinhäufigkeiten... wieder knapp daneben. Hallo Wiesbaden! Ich hoffe der Datenbankexperte ist nicht auch für Eure Chips zuständig, sonst gibt es demnächst richtig agile Buchprüfer zu Besuch. Und die sind von Hause aus völlig spassbefreit.... Wenn Ihr hier mitlest, schiebt den Experten mal Richtung Tischkante...
×
×
  • Neu erstellen...