Jump to content
Roulette Forum

Egoist

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    5.007
  • Benutzer seit

Alle erstellten Inhalte von Egoist

  1. Moin Guido, bisschen nervig bist Du schon, wenn Du so nachsetzt. Ich hatte Dir unter Punkt 4 schon signalisiert, wie Du in der gleichen Zeile mitzählen kannst. Nun willst Du genau was? Was in Deine Wunschzelle C74 gehört ist: "=WENN(B74>0;C73+1;0)" Warum Du nun die Spalte C als (Hilfsspalte und) Entsorgungsopfer siehst, kann ich nicht nachfühlen.... Hilfsspalten kann man auch ausblenden... Lerne erst mal die Basics...geht im INet ganz hurtig, wenn man will, denn zu Excel gibt es tonnenweise Info... auch auf YouTube, für Leute, die nicht gern Trockenfutter naschen... Gruss vom Ego
  2. Hallo Guido, ist ja gemein, dass man Dich mit so einer leichten Frage hier ignoriert, selbst neben einem Spiel im OC ist das leicht zu beantworten. 1. lasse die Zeile 1 frei, damit verhinderst Du eine Fallunterscheidung, für die laufende Formel. 2. wenn Du Überschriften willst, lasse darunter eine Zeile frei. 3.Schreibe das in C3: "=Wenn(b2>0;c2+1;0) " für den Fall Du hattest nur eine Leerzeile in 1. Von der Spalte B wird erwartet, dass sie solange mehr als Null ist, so lange gezählt werden soll. 4. Wenn Du willst, dass die Zeile sofort reagiert, schreibe in C2, was oben steht, tausche nur C2 durch C1. Aber Du darfst dann das Ergebnis nicht für den aktuellen Einsatz nutzen, sonst leakt Dein Programm. ÖRX, jetzt kam ich mit meinem Spiel doch durcheinander... Gruss vom Ego
  3. Hallo Paroli, es ist nicht notwendig eine bestimmte Zeit zu pausieren. Sondern man kann immer mal 6 Wochen Urlaub nehmen, ohne die Sache zu gefährden. Selbst Du bist nicht über den Berg, wenn es Dir noch darum geht, allerlei Progressionmethoden in einen Topf zu werfen. Und Du bist auf dem Holzweg, wenn Du glaubst, diese würden nur zünden, wenn es gut läuft. Ganz im Gegenteil: Progressionsmethoden (im Verlust) laufen unterdurchschnittlich, wenn die Treffer nur gemäss EW oder besser kommen. Jede Progression braucht nur Phasen ohne Dauerminus, in denen unterdurchschnittlich viele Treffer kommen. Allein die tötliche Distanz zwischen 2 Treffern ist zu berücksichtigen (die ist aber hochvariabel und abhängig vom Spielverlauf!). Verlustserien muss man nicht abbrechen, wenn das Moneymanagement stimmt. Ich halte einen Abbruch genau dann sogar für kontraproduktiv.
  4. Och naja, Progressionen sind schon eine andere Welt... Kann sein, man versteht es nicht sofort, aber das ist nicht meine Schuld. Der Gleichsatz lebt und stirbt mit einer positiven GEW >2,7% (ggf gemindert um die Kulanz) Soweit sollten alle mitkommen. Was eine Progression macht, sollte auch allen klar sein. Sie verbiegt die Trefferchance einer gegebenen Chance zum Teil massiv! Dazu sollte man den Treffer als solchen nochmal unter die Lupe nehmen. Wenn ein Treffer auf ME nur einen Verlustcoup tilgt, so tilgt die Mutter der Progressionen (MG) schon alle davor. Also hat ein Treffer je nach angewandtem System komplett andere Eigenschaften. Die Trefferhäufigkeit entspricht ME genau den mathematischen Erwartungen+GS (Gamblers-Skill). GS halte ich nur für ein Gerücht, auch wenn @roemer nicht müde wird, Ergebnisse aus unbewiesenen Theorieen zu veröffentlichen. In sofern kann man ME nicht mit einer Verlustprogression vergleichen... es sind zwei verschiedene Welten. Zu Gewinnprogressionen habe ich mich noch gar nicht ausgelassen, das ist noch eine andere Welt... Gruss vom Ego
  5. Moin Starwind. das wäre aber schön, für die Gleichsatzspieler Die Gegenchance taucht jedoch mit P = 19:37 auf. Allein das ist der Bankvorteil. Und weil der so gross ist, hat man aus Kulanz die Zeroteilung erfunden. Das bedeutet, man hat es mit einer Gegenchance von nur noch P = 18,75:37 zu tun. Ergo halber Bankvorteil auf EC. Gruss vom Ego
  6. Einspruch! Gibs ruhig zu, wenn Du nie progressiert hast, es ist eher eine Ehre, als eine Schande. Progressionen sind eine andere Welt. Bei Leibe nichts für Einsteiger, selbst wenn jeder Neuling damit sofort seine ersten Erfolgserlebnisse feiern könnte.
  7. Moin Paroli, kA warum ich grad nicht vernünftig zitieren kann (hab überlange Zeilen im Editor). Der wachsweiche Lehrsatz ist Dir auch schon dumm aufgefallen, zu Recht. Das ist Unfug pur. Wenn Du von Moneymanagement schreibst, bist Du gut davor. Im Kampf gegen den Bankvorteil geht es nicht anders. Degression gehört ebenso zum Geschäft wie Progression, aber die Haupsache ist eine akribische Buchführung. Den Zufall kann niemand bezwingen, der es eilig hat, denn der Zufall kennt keine Eile. Gleichsatz ist nur für Leute, die einen gewinnbringenden Marsch haben, aber wer hat den schon? Ich würde sogar einen Marsch für (akademisch) wertvoll erachten, der dauerhaft -5% vom Umsatz schafft, den gibt es aber auch nicht... so what? Gruss vom Ego
  8. Sei gegrüsst, Tanagra, hast Du griechische Wurzeln? Dein Nick liesse sowas vermuten. Momentan spielt sich auf griechischem Boden ein Kampf um Leben und Tod ab, zumindest finanziell gesehen. Man könnte es als schwarzen Schwan für die Griechen werten. Vielleicht ist es nächsten Dienstag manifest. Mir ist schon sonnenklar, wie man auf den schwarzen Schwan an der Börse wetten kann/muss. Aber das wissen selbst die Banker mit Notabitur. In sofern macht ein Fond, der auf Absturz wettet, gar keinen Sinn, denn die (extrem) Vermögenden, die mindestens die Grundschule absolviert haben, wissen wie man fähige Finanzberater engagiert. Taleb hatte höchstens eine Handvoll Deppen mit richtig Schotter an der Hand, wenn er mit deren Geld jahrelang fett Minus generieren durfte. Den Geldgebern musste dann vorher klar sein, dass sie immer verlieren, bis der Schwarze Schwan kommt. Da er lange nicht kam, konnte Taleb ebensogut zwischenzeitlich Aktivität simulieren und die Verluste mit Fiktivsätzen verrechnen... Superlukrativ! Gruss vom Ego
  9. Nur noch kurz zu Nassim, er hat jahrelang auf den Niedergang der Schrottpapierpäckchen von Lehmans gewettet. Tolle Leistung.. Vorher hat er 4 Jahre lang geblutet, wenn ich das richtig überflogen habe. Und das als Hedgefondmanager? Von 2004-2007? Ich fasse es kaum. Wer hat ihm bei seinen Quartalsberichten zugehört und noch sein Geld nicht abgezogen? Ich halte das ganze für einen Fake. Sorry bin halt nur der alte, Egoist Edit:-t+d
  10. Ich fürchte, das wird Niemand tun, den Chef inclusive. Dabei ist Paroli wirklich eine stabile Methode. Antifragil, denn der Verlust ist gedeckelt, aber der Gewinn ist potentiell Bankplatzer...
  11. Nö, Kaltstart bedeutet eben nicht den Ausgleich, sondern die Abweichung. Ausgleichstendenzen ergeben sich nur aus der längeren Vergangenheit. Natürlich hast Du dann besonders mit dem Zufall zu kämpfen, wenn Du keinen Vorlauf hast. PP ist nicht meins, sorry. Sie wird ihre Berechtigung zwar mühsam und langsam erwirken, aber das hat keinen Effekt auf ein effektives Spiel. Ausserdem postuliere ich dann eine eigene PP für jede Einsatzhöhe. Daher können mir alle PPler... gern das Gegenteil beweisen.
  12. Wirklich traurig, dass auch so ein überirdisches Phänomen sterben musste. Und das ohne seine Erkenntnisse allgemeinnutzbar hinterlassen zu haben... Schnief, Ego
  13. In der Tat sind unsere Spielansätze komplett verschieden, das würde aber eine Fusion entsprechend interessant machen. Du musst sehr scharf zwischen Kurz- und Langzeitanalysen unterscheiden. In der kurzen Version spiele ich generell auf Zunahme der Abweichung. Die sind da mehr oder weniger zwangsläufig. Wenn Du zB die Sigma -6 auf Drittelchance hernimmst, dann bekommst Du aus dem Stand 75 Ausbleiber, das killt jede herkömmliche Progression. Ausserdem ist es schon fast ausserirdisch. Wenn man sowas nicht abkann, bleibt man besser zu Hause. Schaut man sich danach aber an, was an der Minus 6 Sigmagrenze anschliessend passiert, wird es auf einmal sehr sehr zahm: 1.Treffer nach 81 Coups, 2. Treffer nach 87 Coups... Dauertreffer mehr als jeden 4. Coup nach Coup 400... Der Zufall hat dann ausgeschissen... mehr geht nicht. Gruss vom Ego
  14. Hallo Starwind, da hast Du recht. Aber das ist nicht schlimm, denn wenn man ein System auf Dauergewinn auslegt, muss/will man lange Puste haben. Ich kann aber durchaus auch ein Sys für ~30 Coups und weg designen. Das mit dem vermiedenen Platzer ist hier aber essentiell. Nur durch konsequente Heimzahlung einer erlittenen Abweichung kommt man zum Ziel. Denn dann gehen dem Zufall die Freiheitsgrade aus. Normal sind auch die Abweichungen nicht von Spielbeginn an so abscheulich, dass man sofort tausende Stücke eigenes Kapital versenken muss. Danach wird es bald leichter, man riskiert mehrheitlich das Geld der Bank. Gruss vom Ego
  15. Hallo nico1, solltest Du in der Lage sein, eine logische Kette allgemeinverständlich zu formulieren, wäre ich Dir sehr dankbar, wenn Du das, auch im Interesse aller Leser, einmal tätest. Es liegt aber in der Natur der Dinge, dass man so eine Argumentation nicht in 1 bis 2 Sätzen unterbringen kann... Bin gespannt, Ego
  16. Oh,oh dynamo... wolltest Du Dich damit als waschechter Deutscher outen? scheint gelungen... --- Dann sind aber die künstlichen Tippfehler und die anderen Fehler sehr mühsam gewesen, nicht nur für die Leser.
  17. Fortsetzung... (ich habe vor Wut nicht korrekturgelesen, also ignoriert bitte Fehler) Es gäbe 2 Möglichkeiten, von denen ich aber nur eine probiert habe. Ausserdem habe ich mir den Ecart ausgesucht, um vorher und bei Entstehung gegen ihn zu setzen ohne unterzugehen. Ich habe ja nicht, was Du noch programmieren willst. Es ist mir momentan noch egal, wie schlimm ein Ecart gegen mich laufen wird. Ich setze einfach immer und ohne Vorlauf. Aber es wäre sicherlich ein Fortschritt, würde ich das nicht so machen. In grottenschlechten Phasen hätte ich eine Menge Geld gespart, wenn ich erst gegen einen grottenschlechten Ecart einsteigen würde. Was ich setzen muss, ist mir fast egal, Drittelchancen sind aber mein liebstes. Meine Philosophie ist momentan noch die eines Pitbulls: Opfer anvisieren und festbeissen. Schlau ist das nicht, nur kämpferisch. Loslassen fast unmöglich. Meine Verlustminimierung besteht in der Kleinheit der Stücke. Hab kein Zahlenmaterial, sorry. Es kommt auf Dein Zeitfenster an, was Du angreifen kannst. Kurzes Fenster ohne Vorlauf: Favo Langes Fenster mit langem Vorlauf: Angriff auf Restanten (Minusecart) Endlosfenster mit langem Vorlauf: Progression ohne Platzer Was willst Du, Gleichsatz, oder Progression? Es gibt keine Signale! Überhaupt keine!!! Es gibt Satzreife, maximal. Aber alles ohne Garantie! Die Satzreife hängt von Deinem System ab. Hab auch keinen Apfel, die sind mir zu lackiert, blasiert, neureich oder deppert(Nutzer). Half das ein wenig? Sonst frag halt nach... Lass das mal mit dem Kleinreden, Du bist schon ganz in Ordnung. Ich war schroff, also entschuldige bitte. Wir haben hier wirklich anderes Klima. Gruss vom Ego
  18. Hello Wien! Ich bin alles andere nur kein Profi. Eher ein Eierkopp, der versucht echten Zufall mit statistischen Methoden anzugehen. Einerseits habe ich keine Zeit und Lust 1500 Coups im LCasino abzuhängen, andereseits bin ich noch nicht bereit die Kosten für so einen Versuch zu investieren. Um zu verstehen, wie sich Schwankungen effektiv (also pekunier) auswirken, solltest Du mal ein paar Systeme laufen lassen und Dir die Kapitalkurven reinziehen. Ich weiss nicht, was für Systeme Du da hast, daher nehme ich mal 2 extreme Beispiele: 1. Martingale 2. Paroli Die beiden Kapitalkurven unterscheiden sich wie Spiegelbilder an der Zeitachse. Da wo die Martingale fast platzt, gibt es ein Spike ins Minus, da sie aber nur fast geplatzt ist, setzt sich die schwache Plusrampe ungebrochen fort. Anders das Parolispiel. Da wo es fast gewinnt, gibt es einen Spike in den Plusbereich, der wird aber von der nächsten Kugel wieder abgeräumt und die Minusrampe setzt sich ungebrochen fort. Die beiden Systeme sind kapitaltechnisch sehr rein, solange bei Martingale nicht geplatzt und bei Paroli nicht die letzte Stufe gewonnen wird. Bliebe noch der 3. Gleichsatz Hier wird sich die absteigende Parolirampe ebenso zeigen, nur überlagert sich ein wilder Randomwalk. Die Stellen an denen sich der Walk über die Nullinie retten kann werden mit zunehmender Spieldauer seltener, falls man nicht gleich grosses Pech hatte. Auf Dauer gibt es kein Plus mehr (nicht ohne andere Fähigkeiten). Wenn Du mit Varianzen, also letztlich Standardabweichungen arbeiten willst, musst Du mehr Zeit und auch mehr Kapital mitbringen. [Forum zwingt mich zur Quotepause...]
  19. Hallo Starwind, dann probiere ich jetzt auch mal den Farbkommentar bei Odin und Walhalla,zu Deinen beiden voran gegangenen Posts muss ich Dir mal gegen’s Knie nageln (Du weisst schon wie ich’s meine), da zumindest Deine gewählten Worte nicht frei von Widerspruch sind. Du schreibst: „Schließlich will man doch auch einen Strang bespielen und mit statistischen Methoden niederkämpfen.“ „Man sollte sich einen Zufallsstrang herauspicken, der sich nicht herauswinden kann,“ Damit suchst Du offenkundig einen Ansatz, wahrscheinlich Ecart oder nenne es statistische Abweichung, dem Du ja etwas Erfolgversprechendes zuordnen willst. Ja, ganz genau. Wenn Du Dir ansiehst, wie Sigma errechnet wird, dann wirst Du feststellen, dass es einen grossen Unterschied macht, ob Deine Stichprobe (beobachtete Permanenz) kurz oder lang ist. Je länger sie ist, umso kleiner ist die relative Abweichung bei gegebenem Sigma (meinetwegen -3). Dahin weist auch Deine weitere Ausführung in einem anderen Thread: „Daraus kannst Du extrahieren, ob der Weg weg vom Ausgleich überhaupt momentan akut ist, oder ob es nicht eher der Rücklauf ist.“ Das braucht aber einen Vorlauf der den Extrakt zulässt. Sonst sieht man nur eine Abweichung. War davor ein gegenläüfiger Trend, so haben wir einen Rücklauf. War davor ein gleichläufiger Trend, so haben wir eine potentielle Monsterwelle, die wir sicher noch weiter zurückverfolgen würden, hätten wir mehr Vorlauf. So weit so gut, aber dann schreibst Du folgendes: „Es ergibt einen Strang, den Du bespielen darfst. Progressierst Du nicht, dann wirst Du 2,7% oder 1,35% abgeben, das ist zwangsläufig.“ Wenn Deine Strangauswahl (ohne Progression) lediglich zum negativen mathematischen EW führt, dann kann man sich die ganze Vorarbeit doch völlig sparen, weil man lediglich im puren Zufall rumstochert, gleich ob mit Heimbuchung oder völlig ohne. Riecht nach Widerspruch. Es kommt darauf an, wie Du etwas beobachtest. Es hat schon fast etwas von Quantenphysik (Schrödingers Katze etc). Das einfachste Design einer "Stichprobenentnahme" dürfte die Vollerfassung aller Kugeln eines Kessels ab einem bestimmten Zeitpunkt sein. Die 2,7% / 1,35% Spesen werden sich dann in der Unendlichkeit zeigen. Wenn Du aber nur kurz einen beliebigen Strang bespielst, wirst Du Abweichungen nach + oder Minus erfahren, das ist auch zwangsläufig. (Beweis: Du setzt nur einmal, was den kürzesten Strang bedeutet. Ergebnis ist nur alles oder nichts) Dann geht es wie folgt bei Dir weiter: „Die Mystik des Zufalls beinhaltet m.E.n. eben nicht die universelle Loslösung vom Kessel.“ Also der Kessel spielt nach diesen Deinen Worten doch eine Rolle. „Gnadenlose Buchung eines Kessels wäre eine Methode dagegen. Dann kommt der Herr Gauss und macht den Gar Aus.“ Wie soll denn das zusammen gehen? Der Kessel soll eine Rolle spielen, aber an einem Kessel darf nicht durchgängig gebucht werden. Riecht auch nach Widerspruch. Du glaubst ich hätte geschrieben, man dürfe nicht durchgängig einen Kessel buchen. Das habe ich nicht geschrieben, aber Jeder weiss, dass Niemand 24/7 am Kessel stehen kann. Immerhin gibt es Kessel mit Permanenzveröffentlichung. Um es klarer zu schreiben: Je länger Deine Datenreihe ist, umso besser kannst Du den aktuellen Stand beurteilen. Das mit dem "Gar Aus" war so gemeint, dass dies alleine nicht reicht, ausserdem war es schon extrem spät... Deutet alles darauf hin, dass es auf die Heimbuchung gar nicht ankommt, sondern das Geheimnis Deines Spieles pur in der Progressionstechnik liegt. Dazu exakt Du: „Dein System wird scheitern, wenn Du progressierst und Platzer vorkommen.Verhinderst Du Platzer, kannst Du gewinnen, nein wirst Du zwangsläufig. 7% vom Umsatz ist noch schmal kalkuliert.“ Alle Erfinder von Progressionen stellen Grundüberlegungen im Vorfeld an. Die sind recht trivial und logisch. In meinem überhaupt ersten Posting hier, begann ich das sehr genau auseinanderzunehmen. Um Dir das Nachlesen zu sparen: Progressionen sind schädlich und verlieren die 2,7% vom gesetzten Kapital (in der Ewigkeit), weil die Platzer exakt diese Zerosteuer nachfordern. Progressionen sind ausserdem schädlich, weil sie für die gleiche Gewinnmöglichkeit einen mehrfachen Einsatz erfordern, der aber Zerosteuerpflichtig ist. Progressionen vernichten Phasen des Glücks, bzw nutzen sie nicht richtig aus. Progressionen bleiben lange am Tisch und akkumulieren daher das Pech, auf welches sie besonders hoch setzen... Grund für Vegas, Leute mit hohem Einsatz an der Weiterreise zu hindern (Suite, Festessen oder Haue ). So und nun mal die Heimbuchung aus einem etwas anderen Aspekt: Wenn Du z.B. deine Heimbuchung in New York bewirkst und sich ein Freund von Dir im Hamburger Casino befindet, so bräuchtest Du ihm doch nur telefonisch durchgeben, ohne dass er Dein Spiel verstehen müsste, was er setzen soll und ihr würdet die 7 % realisieren. Ich verstehe Deine Suche nach den statistischen Abweichungen schon (ohne mich dazu zu äußern), die praktische Anwendung unter Verwendung der Heimbuchung erschließt sich mir hingegen gar nicht. Das würde vorraussetzen, dass ich mich als echter PPler fühlen müsste, der ich nicht bin. Stattdessen sehe ich das sehr viel differenzierter. In der von Dir konstruierten Situation, würde ich mir den Tisch des Freundes herunterladen (also die Permanenz) und damit arbeiten. Dann müsste er vielleicht einmal pro Stunde anrufen und ich diktiere ihm vielleicht bis zu 37 Sätze im Vorraus... kein Problem. Nahe am Gewinn können es weniger Sätze sein, aber dafür ist mein Sys nicht ausgelegt, ist Dauersys. Und das investiert zunächst in einen Ecart, uU nicht wenig. Die Rendite kann mal 1500 Kugeln auf sich warten lassen, kommt dann aber mühelos zurück (wenn man die Kosten für Deo nicht einrechnet ) So nun bist Du dran. Gruss vom Ego
  20. Hallo Allesauf16, leider habe ich die letzten Wochen viel mit Problemen im Familienkreis zu tun, daher ist mein Kopf nicht so klar wie sonst. Ich werde hier nur kurz antworten, denn in anderen Threads geht es um ähnliche Fragen und auch dort bin ich Antworten schuldig. Es spricht nichts dagegen, Informationen zu vergessen, die einem die Permanenz gibt, besonders, wenn man nur kurze Zeitreihen beobachten und bespielen will. Wenn ich keinen Vorlauf habe, aber Lust auf eine Partie Roulette, mache ich es nicht anders. Ich schaue mir an, was gerade läuft und setze das nach. Deine kurzen Figuren kann man durchaus als künstliche Chancen verstehen, die in kurzen Sequenzen Häufungen erfahren können und werden. Aber als Dauerspiel sehe ich so wenig Hoffnung, denn Du solltest ohne lange Historie nicht progressieren. Wenn Du gewonnen hast, nimm's und geh... Gruss vom Ego
  21. Nur noch abschliessend, es ist total egal, ob Du einen Strang lückenlos verfolgst, oder nur entspannt alle Coups, die Du ohne Anstrengung beobachten kannst mitschreibst.... Es ergibt einen Strang, den Du bespielen darfst. Dein System wird scheitern, wenn Du progressierst und Platzer vorkommen. Progressierst Du nicht, dann wirst Du 2,7% oder 1,35% abgeben, das ist zwangsläufig. Verhinderst Du Platzer, kannst Du gewinnen, nein wirst Du zwangsläufig. 7% vom Umsatz ist noch schmal kalkuliert. Ego
  22. Moin Starwind, ein KG ändert nichts an dem Verlauf, er beobachtet nur und setzt kurzfristig auf die kommende Chance. Damit setzt er die Statistik in keinem Fall ausser Kraft. Er beinflusst auch überhaupt nichts, allenfalls den Kapitalstock der Bank. Warum Du nun nachfragst, ob ein Beobachtungsstrang eines Kessels nahtlos auf einen anderen Kessel übertragbar wäre, verstehe ich nicht. Die Mystik des Zufalls beinhaltet m.E.n. eben nicht die universelle Loslösung vom Kessel. Eher hat jeder Zufallsstrang eine eigene Permanenz, die man auch real auswerten darf. Natürlich darf man auch viele Stränge beliebig vereinen und bekommt wieder den reinen Zufall. Aber es zwingt einen Niemand das zu tun. Schliesslich will man doch auch einen Strang bespielen und mit statistischen Methoden niederkämpfen. In sofern: Nein, nicht richtig so! Man sollte sich einen Zufallsstrang herauspicken, der sich nicht herauswinden kann, ala, ätsch, Du hattest grad nichts gesetzt, also gilt der Coup nicht. Gnadenlose Buchung eines Kessels wäre eine Methode dagegen. Dann kommt der Herr Gauss und macht den Gar Aus. Nicht ganz ernst gemeinte Grüsse, tief in der Nacht... Ego
  23. Hey Wiener, bei uns im Norden seit Ihr Würstchen... wir machen daraus ein dänisches HotDog, wenn es Euch gut geht. Ich warte noch auf Dein gehaltvolles Tageslicht-reply aus dem anderen Thread, stattdessen machst Du hier ein anderes Fass auf. Pardon, aber hier weht normal ein scharfer Wind, den Du nicht so gewohnt bist. Gruss aus dem Norden, Ego
  24. Hey Starwind, willste Ärger? Zugegeben, ich habe keinerlei Skill was KG angeht, aber das heisst nicht, dass ich davon abgehe zu behaupten, selbst ein (vielleicht sogar erfolgreich) beguckter Kessel simuliert den Zufall. Würde er es nicht tun, käme der technische Dienst und würde den Kessel in die Wartung bringen. Es ist völlig unerheblich, ob Du aus den Laufzeiten kurzfristig eine aktuelle Chance präferrierst oder nicht, dem Zufall tut Deine Beobachtung keinen Abbruch. Insofern sind Heimbuchungen wertvoll, wenn sie denn lückenlos ausgeführt werden. Denn dann greifen die Gesetze der Statistik. Und die greifen erst nach Hunderten und Tausenden von Coups. Normale Systeme sind dann schon ewig "out off order..." Gruss vom Ego p.s.: Alles Andere wäre unlogisch.
  25. Moin Maximus! Kommt drauf an, was man will. Zum Desillionisieren taugen sie bestimmt, besonders wenn es zig Tausende sind. Alberne Illusionen sind aber gefährlich, daher hätten sie für mich einen Wert. Wenn Du aber Heimbuchungen als Vorlauf für ein echtes Spiel nimmst, wird es haarig, denn dann hast Du eine neue Zeitreihe eröffnet, die vom Vorlauf unabhängig sein muss/wird. Und wir haben ein Paradoxon des Zufalls unmittelbar am Schwanz. Ich würde sogar sagen, man müsste je nach Tischbelegung unterscheiden. Also alle Tische mit 1Stück, 2Stück, 3Stück... Belag ergeben je eine eigene "Persönliche Permanenz". Alles andere wäre unlogisch. Aber ich kann Dich auch wieder beruhigen, wenn ich Dir schreibe: Wenn Du alle Coups eines Kessels lückenlos beobachtest und nur wenige setzt, dann gelten die beobachteten Coups gleichermassen und es ist Wurst, ob Du setzt oder nicht. Alles andere wäre unlogisch. Gruss vom Ego
×
×
  • Neu erstellen...