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Egoist

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  1. Hallo café, das war ein verstörender aber vermutlich fundierter Beitrag. Aus der Sicht eines Volkswirtschaftlers auch so richtig. Was ich hier vermisse ist das Wesen einer Währung. Schlicht gesprochen ist eine Währung nämlich Vertrauen. Verlässt das Vertrauen eine Währung, so ist sie nur noch Baumwolle und damit komplett wertlos. Alles im Umlauf befindliche Bargeld geniesst in der Welt erhebliches Vertrauen, solange darauf ein Eurobetrag steht. Das kannst Du an >einer Million Akzeptanzstellen täglich prüfen. Weit über Europa hinaus geniessen Euros einen einzigartigen Ruf, der dem Dollar schon den Rang abgelaufen hat. Das ist eine Gefahr für Amerika, welches im Kern verrottet ist, aber auf gar keinen Fall für die Institution Bargeld. Aber Obacht! Was Amerika uns vormacht, haben wir spätestens nach 10 Jahren auch hier. In den schnellebigen Zeiten heute, eher eher. Gruss vom Ego
  2. Hey Jo, Degression ist nicht notwendig. Setze einfach immer Gleichsatz und gebe die Gewinne in die Parolisätze. Damit hast Du die klassische Martingale umgedreht, die bekanntlich mit sehr wenigen Treffern auskommt. Eine 8-stufige MG platzt alle 2 hoch 8 (2^8 = 256) Münzwürfe. Bei EC ist das entsprechend weniger. Drehst Du das um, kannst Du ca. alle 319 Coups ein 8er Paroli durchbringen. Du zahlst aber auch hier brav Deine 1,35% Vergnügungssteuer vom Umsatz. Das Gute daran ist halt, dass Du den meisten Umsatz mit gewonnenen Stücken machst, anstatt den Verlusten eigenes Geld nachzuwerfen. Nachteil ist, die nervenzerfetzende Sisyphosarbeit, die das macht. Gruss vom Ego p.s.: Ich gehe hier nicht mit dem Duden konform, der arme Kerl hat schon genug gelitten, so dass man ihn nicht auch noch vorschriftsmässig falsch schreiben muss. pps: Das erwähnte 8er Paroli meint eigentlich 7 Parolisätze, die dem Initialgewinn folgen. Es wirft 255 Stücke ab, bei einem Anfangssatz von 1 Stück (das sind 25500% vom Einsatz )
  3. Hey Jo, was mich an Deiner Prüfung wundert, ist Dein Ergebnis nach "nur" 8000 Coups auf Plein. Rein vom Bauchgefühl hätte ich da grössere Schwankungen drin, die selbst mit ME noch manches Mal ins Plus reichen. Im Mittel hast Du Recht, genau das wird passieren, völlig egal, ob Du Wartecoups einbaust und/oder eine (platzende) Progression. Gruss vom Ego
  4. Hey Jo, Dein Erwartungswert ist eine Konstante! Er schwankt niemals! Und er ist immer genau 1/37 Dein Einsatz ist 1, also gewinnst Du in 37 Coups 36 Stücke ohne Tronc. Effektiver Verlust 1 Stück pro Rotation. Das ist so gesetzlich vorgesehen. In Wahrheit passiert natürlich allerhand anderes. Auch das ist sicher. In knapp der Hälfte der Fälle gehst Du mit 0-x Stücken Plus aus der Sache raus. Ist völlig normal,denn Du hattest einen Favoriten am Wickel. Ich rechne nur die andere Hälfte, zB ein Szenario in dem dauerhaft nur alle 74 Coups ein Treffer kommt, die grösste Ausbleiberstrecke aber, sagen wir >1000 Coups ist. Bitte verlange nicht von mir, das ins Netz zu stellen... Gruss vom Ego
  5. Dies ist meine erste Antwort auf Deine Kommentare hier und vermutlich auch die letzte. Schon immer las ich Deine Beiträge eher mit Abscheu, weil sie weder arroganter noch altklüger sein könnten... Nun hast Du Dich bei mir völlig disqualifiziert, weil Du weder im Leben etwas erreicht zu haben scheinst, noch etwas vom Leben überhaupt verstanden hast.
  6. Könnte Ironie² sein. Wer weiss das schon?
  7. Hey Jo, ich muss ein wenig schmunzeln, wenn ich Dein Posting lese Was wann wie lange gemacht werden sollte, sollte Dir der Zufall zeigen. Er sagt dir, wie lange er schon seine Kapriolen schiesst, nur nicht, wann er damit fertig ist. Das musst Du selbst abzuschätzen lernen. Von nix kommt nix. Er schlägt Haken wie ein Hase auf der Flucht. Der Kardinalfehler aller mir bekannter Systemspieler ist zu glauben, es laufe so weiter wie bisher. Wenn Du also auf Favoriten setzt und es gut läuft, überlegst Du kein Bisschen und nimmst die Gewinne als Dir systemgemäss zustehende dankend an. Gerade wenn Du ME spielst, ist aber jeder Gewinn ein Kredit. Zustehen würden Dir lediglich 2,7%Umsatzverlust, da beisst die Maus keinen Faden ab. Mach mal die Gegenprobe und ermittele den EW Deiner Fx, dann multipliziere das mit Deinem Einsatz. Nur wenn Du diesen Wert hast, darfst Du spielen. Das Bestechende an Favoriten ist, dass es immer welche gibt und dass sie massiv häufiger kommen, als ihr Einzelerwartungswert. Es bleiben also die Restanten zurück. Allerdings haben auch die Restanten ihren EEW und nach vielen Coups kommen sie zurück. Dann sind sie vielleicht die Favoriten für eine Weile. Die zu kurz gegriffene Logik besagt nun: "Setze immer auf die Favoriten, denn sie kommen immer überdurchschnittlich!" Formal ist es richtig, aber die erforderlichen Einsätze werden dauerhaft von den erzielten Gewinnen im Gleichsatz nicht gedeckt. Warum? Weil die Favoriten zwar sehr oft kommen, jedoch nicht oft genug. Oder anders: Die Favoriten kommen gerade haufenweise, ME liege ich weit vorn, es sollte mir ein Warnsignal sein, denn ich weiss, es ist nur eine Plusschwankung im Gange... Gruss vom Ego
  8. Hey Jo, für die Überbrückung langer Minusstrecken ist der Gleichsatz bestens geeignet. Mache Dir mal darüber Gedanken, was es bedeutet, wenn der Zufall so eine Minusstrecke geschafft hat. Schafft er es nochmal und danach wieder im Anschluss??? Gruss vom Ego
  9. Hi Rob, dafür war mein Progressionsvorschlag optimiert. Konstante Beschleunigung der Gewinne, bei minimiertem Mehrrisiko und unterstellter positiver GW. Kann man sich diese Welt der Sportwetten mal unverbindlich ansehen, oder muss man sich bei Deinen Sites dafür einen Account holen? Gruss vom Ego
  10. Hallo Chris, es ist aber gar nicht nett von Dir, sowas hier zu schreiben. Leute, die nicht in der Lage sind, ihr Geld dadurch zu schützen, dass sie ein System erst trocken testen, um es dem Systemverkäufer vor echten Spielverlusten um die Ohren hauen zu können, verlieren vermutlich erst ein Vielfaches des Kaufpreises, ehe sie es dann vielleicht schaffen, die tolle Garantie in Anspruch zu nehmen. Es müsste schon ein verdammt gutes System sein, wenn erfahrene Leute sowas nicht zu Fall brächten. Daher mein Angebot an die/den Erste(n), die/der mir die Systemschrift zuschickt, Hilfestellung zu leisten, um die Garantie zu erhalten... Gruss vom Ego p.s.: Dies ist keine Verunglimpfung oder üble Nachrede gegen das besprochene System, es könnte durchaus sein, dass ich es für tauglich halte, wenn ich es sehe. Immerhin weiss ich, dass man systematisch klassisch gewinnen kann. Aber die Renditeversprechen von 15% in 9 Coups sind hochgradiger Quatsch (sorry...).
  11. Moin Rob, das mit den 10-20 Parallelwetten hatte ich mir schon gedacht. Man könnte die Wetten auch auf 10-20 fiktive Spieler aufteilen und diese getrennt progressieren, das macht aber die Buchung etwas schwieriger. Gar nicht verstanden habe ich das mit der Marge von 10%. Der Buchmacher zieht Dir 10% von allen Auszahlungen ab? Das wäre aber blöd, denn Du hast ja nur 5% Überschuss angegeben. Dein ROI musst Du folglich bereits um die Spesen bereinigt haben. Bei meinem Progressionsvorschlag könnte es tatsächlich um hohe Einsätze gehen, allerdings nicht so hoch, wie Du vermutest. Die Parolistücke sind ja nur 1 € zu Beginn. Erst wenn Du Dein Kapital verdoppelt hast wird sich das auswirken. HK: 20000 PK: 20000: EinsatzME 100 + EinsatzP 50 = 150 (Treffer) HK: 20100 PK: 20050 ---> HK: 20000 PK: 20150 Einsatz ME 100 + EinsatzP 100 = 200 (Treffer) HK: 20100 PK: 20250 ---> HK: 20000 PK: 20350 Einsatz ME 100 + EinsatzP 200 = 300 (Treffer) HK: 20100 PK: 20550 ---> HK: 20000 PK: 20650 Nach 3 Treffern in Folge kann man auch gern schon mit dem Paroli Kasse machen, sprich nicht weiter progressieren. Denn der erste Nichttreffer nimmt alle Zwischegewinne wieder weg. HK: 20000 PK: 20650 : Einsatz ME 100 + EinsatzP 400 = 500 (kein Treffer) HK: 19900 PK: 20250 Selbst von den 300 Stücken, die die ME in den 3 Treffern zuvor gemacht hatte, verbleiben unterm Strich nur noch die Hälfte. Bei Wetten die nur annähernd den Einsatz+100% ergeben, wird das natürlich schön krumm. Gruss vom Ego p.s.: Die 2 Konten bestehen natürlich nur auf Deinem Zettel, auch werden die Einsätze nur zur Ermittlung getrennt berechnet, aber in einem Rutsch gesetzt.
  12. Moin rob, Du hast schon recht damit. Es gibt keine Patentlösung und ich würde auch keinen Heller darauf wetten. Mich würde nur interessieren mit was für einem Nonsens man bare Münze scheffeln kann (meinte Verkauf, nicht etwa Einsatz). Von Sportwetten habe ich keine Ahnung, wieviele laufen da so gleichzeitig? Es würde schon einen Unterschied machen, ob Du 200 Wetten gleichzeitig bezahlen musst, also Dein Gesamtkapital investiert ist, oder nur 1% für 2 Wetten zugleich. Dann wäre zu berücksichtigen, wieviele Wetten hintereinander maximal verloren werden. Um solche Durststrecken kann sich eine flache Progression kümmern. Wenn ich es richtig erfasst habe, setzt Du alle 20 Tage Dein Kapital 1x ein. Es kommen 5% heraus macht 1k Reingewinn. Damit Du soviel mit Stückgrösse 100 umsetzen kannst, musst Du jeden Tag 10 Wetten abschliessen. Sind diese Wetten denn alle gleich gut? Zu dem Thema Progression bei positiver GE habe ich mir in einem anderen Forum Gedanken gemacht. Ich schneide mal ein paar Sätze raus: "Die Vorgabe war doch einen mit ME gewinnbringenden Marsch mit einer Progression zu verbessern. Eine Erhöhung des Risikos sehe ich allerdings nicht als Verbesserung an. Diese ist aber unabdingbar, um zusätzlichen Gewinn zu generieren. Folglich trenne ich das Kapital in ein Arbeitskonto, dass mit überschaubarem Risiko (wegen der Überlegenheit) Gewinne abwerfen wird und ein Profitkonto, welches sich fast risikolos verballern lässt. Zudem sind die maximal möglichen Verluste auf der Progressionsseite linear gedeckelt, aber die Gewinnmöglichkeiten nicht. Natürlich sind die Einsätze zunächst nur homöopathisch, können aber sehr rasch ansteigen, wenn das Arbeitskonto neue Liquidität nachliefert. Bei Deiner ursprünglichen Grafik, waren ja sehr rasch 10 Gewinnstücke zusammengekommen, die das Parolikonto dann auf 1000 kleine Stücke gebracht hätten. Mit wenigen kurzen Paroliangriffen und nachgelagerter Überlagerung im Verlustfalle, sollten sehr rasch messbare Verbesserungen auftauchen." --- Gemeint ist ein Ansatz mit 2 Konten. Deine 20k werfen ja immer so 5% ab, mit den Gewinnen machst Du nichts. Ich schlage vor, Du befüllst ein Extrakonto damit. Mit diesem Extra- oder Parolikonto setzt Du alle Wetten analog mit, allerdings setzt Du im Gewinnfall doppelt nach mit dem kleinen Konto. Ich hatte es anhand eines Gleichsatzspiels auf EC bei Startkapital von 5k und Stückgrösse 100 auch schon mal woanders geschrieben: Angedacht war ein ME-Stück in 100facher Grösse und ein initiales Parolistück von 1facher Grösse. Erstes Paroli wird also mit 101 Stücken begonnen, wobei die 100 vom ME-Marsch kommen und das 1 Stück vom Parolikonto. Beispiel: Startsaldo Hauptkasse HK: 5000 Startsaldo Parolikasse: 0 Coup1: EinsatzME 100 (kein Treffer) HK:4900 PK:0 Coup2: EinsatzME 100 (Treffer) HK:5000 PK:0 Coup3: EinsatzME 100 (Treffer) HK:5100 ---> 100---->PK:100 Hier findet eine Gewinnabschöpfung durch die PK statt. HK soll immer max 50 Stücke a100 haben. HK:5000 PK:100 Coup4: EinsatzME 100 EinsatzP 1 (Treffer) HK:5100 ---> 100---->PK:201 HK:5000 PK:201 Coup5: EinsatzME 100 EinsatzP 2 (kein Treffer) HK:4900 PK:199 Coup6: EinsatzME 100 EinsatzP 1 (kein Treffer) HK:4800 PK:198 Coup7: EinsatzME 100 EinsatzP 1 (kein Treffer) HK:4700 PK:197 Coup8: EinsatzME 100 EinsatzP 1 (Treffer) HK:4800 PK:198 Coup9: EinsatzME 100 EinsatzP 2 (Treffer) HK:4900 PK:200 Zu Beginn sah ich vor nach der ersten Parolistufe abzubrechen, bis sich eine 3er Trefferserie zeigen könnte, aber noch nicht gezeigt hat. Coup10: EinsatzME 100 EinsatzP 1 (Treffer) HK:5000 PK:201 Coup11: EinsatzME 100 EinsatzP 2 (Treffer) HK:5100 PK:203 Hier würde wieder der Gewinn aus der HK entnommen und in PK überführt. HK:5000 PK:303 Nun könnte man die Paroliangriffe progressieren, aber mild 1-2-3 Nach einem verlorenen Angriff, den nächsten mit 2 starten und den übernächsten mit 3Stk. Aber nie mehr als 1% der PK. ---- Ich hoffe es ist nicht unverständlich. Gruss vom Ego
  13. @all Hier wurde lange nichts themenbezogenes mehr geschrieben, das werde ich aus gegebenem Anlass mal ändern. Die Fragestellung ist: Wie erhöht man den Umsatz risikoarm aber maximal, wenn man eine positive Gewinnerwartung hat. Zugegeben kann man das nicht für klassisches Roulette verwenden, daher kam die Anschlussfrage auch von einem Mitglied, dass Sportwetten erfolgreich betreibt. Gruss vom Ego p.s.: Es liest sich etwas holperig, weil es aus einem anderen Zusammenhang stammt und hierher verpflanzt wurde.
  14. Moin rob, Antwort verschoben in meinen Thread: "Progression sinnlos?" Gruss vom Ego
  15. oh, da fehlte im Posting nur ein "n" welches ich ergänzt habe... kein Grund für Überlegungen...
  16. Hey Rob, nach einer fundierten Meinung klingt das weniger, als nach einem pauschalen Vorurteil. Zumindest haben sich die Macher kräftig engagiert und auch aus dem Fenster gelehnt. Sollte es möglich sein, mit einer ausgesuchten Wiesbadenperm das Geld garantiert zurückzuholen, dann wäre ich schon mal faul und neugierig. Wäre ich nur neugierig, würde ich das System anhand der Angaben zurückentwickeln. BTW, so ein Sys könnte ich auch liefern, ohne den Marketingscheiss... bei mir nur 150,00€ LOL Gruss vom Ego
  17. Schon wieder HÄ? Ist mir doch Wurst woher Du die Treffer holst. Ich brauche weniger als EW, um dauerhaft zu gewinnen. Das macht die Progression ganz von allein. Mildernde Umschläge kannste behalten, denn Du schnallst das eh alles nicht.
  18. Hä? Die Treffer kommen aus dem Kessel. Sie entsprechen dem normalen EW, oder sind mal temporär schlechter. Mir reichen ca 25% Treffer auf DC oder 40% auf EC... Von Progression hast Du wohl eher nicht den Plan...
  19. Erstmal sind es nicht 66% sondern weniger, 2. braucht man nur ca 50% Treffer mit einer geeigneten Progression, dauerhaft. Allein Deine 24/37 Chance ist schon ein Garant für lange Ausbleiber... Ausserdem macht so ein breiter Satz die Progression schnell teuer. Berechnen kann man aber viel.
  20. Moin DA320, Du hast Dir eine Chance unterhalb der EC zusammengeschustert. Gibt nicht 100% vom Einsatz sondern nur 50%. Zusätzlich profitierst Du nicht von eventueller Zeroteilung. Kannst Du sowas nicht mit exsistierenden ECs abbilden? Exakt wohl eher nicht immer. Also anders: Du setzt Deine beiden Anfangsstücke gegeneinander, es kann immer nur eines von beiden gewinnen. Das ist schlecht! Setze 1 Dutzend und 1Spalte für gleiches Risiko, aber mit der Chance auf 4/37, dass beide gewinnen... Ok, das war etwas polemisch, denn 1C+1D decken nur 20 Zahlen ab, 2D aber 24. Zu Deiner Frage, wie man sowas progressiert: Besser nicht mit den klassischen Methoden.... Gruss vom Ego
  21. Hey Jo, ich kann Dir leider nicht die unverlierbare Dauerprogression verraten, aber die brauchst Du auch nicht für so kurze Strecken, da wäre sie tatsächlich sogar eher schädlich. Es war schon angedeutet, kam aber wohl nicht richtig durch: Wenn die Drecksperm keine Treffer gibt, dann bleibe halt dran, bis der Treffer kommt. Das darf man natürlich nur in realistischen Grenzen so machen. Extremes Gegenbeispiel ist ein Totalrestant auf Plein. Den zu verfolgen, bis er kommt, könnte Dich über 600 Sätze kosten. Anders sieht es bei Kurzzeitfavoriten aus. Wenn Du auf den Übergang von F2 auf F3 setzt, dann hast Du vielleicht 3xF2 die 12mal nicht F3 werden wollen. Inzwischen kommen vielleicht 3 neue F2 dazu, die alle mitzusetzen wären. Ich würde in so einer Situation NICHT die ersten F2 (im Minus) entlassen, sondern alle F2 weiter setzen. Zusätzlich würde ich den Einsatz so steigern, dass ich mehr als im Gleichsatz beim verspäteten Treffer einsammele. Das muss dann auch nicht sofort den finanziellen Reingewinn bringen. Steigerungen mit Fibo oder Labby sehen ab einer gewissen Fehltrefferrate auch nicht vor, bei schon einem Treffer alles auszugleichen. Bei der Parametrierung einer Progression hat man ganz enormen Spielraum, man kann sogar jederzeit das Progressionsmodell umstellen. Eine Progression benötigt nur einen MajorParameter neben den vielen kleinen Stellschrauben. Dieser Hauptinput ergibt sich aus den im bisherigen Angriff aufgelaufenen Verlusten, die nicht nur reale Verluste sein müssen. Gerade bei der Labby ist es üblich, mit einer Gewinnabsicht von x-Stücken zu beginnen, alle Verluste werden zu diesem Soll addiert. Daraus ergibt sich die Gewinnabsicht für den genau nächsten Coup. Mit ME bleiben Dir all diese Überlegungen erspart, aber all die subtilen Umwege zum Reingewinn, unter schwierigen Bedingungen, auch. Da es bislang keinen dokumentierten Marsch gibt, der dauerhaft vom mathematischen EW abweicht, kann ME auch niemals etwas dauerhaft klappen. Einzig @roemer nimmt für sich in Anspruch in die Zukunft sehen zu können, da halte ich mich komplett heraus. Während Du auf gute Tage hoffen musst, hoffe ich auf richtig schlechte. Denn nur an sowas kann ich meine Messer wetzen. Gruss vom Ego Edit: +n
  22. Hallo Anti, es ist eigentlich sehr einfach, das Problem zu lösen. Leider kann ich es nicht posten. Rechtzeitig die Reissleine zu ziehen ist auch eine richtige Methode, allerdings so für sich allein gesehen, macht das nur mehrfachen Verlust. Ich hatte die 14% nicht ausgerechnet, nur behauptet es wären mir 1:6,5 Treffer zu wenig. Ich möchte jeden Angriff gewinnen. IMMER! Ich bitte darum, dass es anders kommt, zumindest solange ich noch in der Testphase bin. Später könnte es schmerzen. Bis zum Tischlimmit muss ich doch nicht dafür gehen, auch nicht bis zum halben Gruss vom Ego
  23. Hey Jo, Unter 1. sind wir uns einig. Aber nicht unter Punkt 2. Die immer wieder auftretende Übererfüllung eines kurzfristigen Erwartungswertes ist wohl systemimmanent, sie geht jedoch zu Lasten der mittel und langfristigen Erscheinungen. Ich versuche es mal verständlich zu formulieren: Mal kommt Zahl A gehäuft vor, danach dann Zahl B gehäuft. Was sich aber nach einer Weile einstellen wird ist: Zahl C lässt ewig auf sich warten... es kommen gar keine Zahlen mehr gehäuft vor. All diese Häufungen unterliegen genau den gleichen Schwankungen, wie alle anderen Chancen. Ergo darf man nicht dauerhaft darauf vertrauen. Die Trefferlücken sind in der Tat das einzige Problem (bei Progression)... und ihr EW wächst unaufhaltsam mit der Spiellänge. Bei ME schlägt der normale Spielbankvorteil hart genug zu. Dein Argument unter 3. müsstest Du mir näher erläutern. Wo passt sich Dein Marsch oder Dein Signal an? Gruss vom Ego
  24. Immerhin bist Du +-0 herausgekommen. Das ist auch schon mal was. Bestimmt hattest Du Deine Gewinne vor Erreichen des Mindestumsatzes (oder einer Zeitbegrenzung) Deines Bonusses erzielt. Dann wäre die Streichung Deiner Gewinne und Deines Accounts auch folgerichtig. Persönlich kann ich wenig zu den OC-Erfahrungen beitragen, weil ich deren Angebote nicht wahrnehme. Gruss vom Ego
  25. Hey Jo, da liegt ein Hase im Pfeffer. Wenn Du auf die Übererfüllung des Erwartungswertes schon gesetzt hast, dann bist Du zum Zeitpunkt Deines Platzers(=Aufgabe) etwa auf dem Erwartungswert (sehr grobe Schätzung). 1. Wie kommt man auf die Idee, auf die Übererfüllung eines Erwartungswertes zu setzen? AW: Weil der Zufall das stündlich abliefert... zB 2. Wie kommt man auf die Idee, das nun als für dauerhaft gegeben anzusehen? AW: Weil der IQ nicht weiter reicht. 3. Was bringt einen dazu, ein restantes Exsignal (nicht?) weiter zu verfolgen? AW: Gute Frage! Gruss vom Ego
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