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Roulette Forum

Hans Dampf

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Alle erstellten Inhalte von Hans Dampf

  1. da hab ich was für dich,musst nur den link anklicken, der Psi Player hat noch weitere interessante sachen verfasst,geh einfach mal auf sein profil und dann "nur themen anzeigen" dann siehst du alle themen von ihm,viel spass damit. Gruss H.Dampf
  2. jetzt bin ich aber echt baff,bist du auch wahrsager? darfst du schon pn s verschicken (private nachrichten)? versuch es mal du hast zwar erst 14 beiträge,aber vieleicht geht es ja,ich bin echt gespannt auf deinen "trick" so wie du es nennst. H.Dampf
  3. die datei lässt sich leider nicht öffnern,bzw der sicherheitscenter meines pc s lässt dies nicht zu. ich verstehe aber auch so was du meinst, Zitat Alter Schwede: In der Realität fallen also vom Ende der Verlustskala einige Ereignisse weg, da diese nie geschehen, und mit derselben Wahrscheinlichkeit fallen vom Ende der Gewinnskala einige Ereignisse weg, da auch diese nie geschehen. Stets fällt viel Verlust weg, aber nur wenig Gewinn. In der Summation über alle Ereignisse die tatsächlich von Zeit zu Zeit geschehen wirkt sich das so aus, dass die Summe deutlich größer als Null ist. das hat wohl keiner gelesen,denn es klingt logisch. H.Dampf
  4. das ganze muss aber auch spielbar sein!!!!! wenn man pech hat startet man nach 100 gespielten coups mit zb.800 minus. nun muss man aber die regel einhalten und nach weiteren 100 coups abschnitten die plusstücke zusammenkratzen. kann dauern oder? H.Dampf
  5. Progression d’Alembert Jean Baptiste le Rond d’Alembert Die Progression d’Alembert ist ein dem französischen Mathematiker und Philosophen Jean Baptiste le Rond d’Alembert zugeschriebenes, populäres Spielsystem für das Spiel auf den einfachen Chancen beim Roulette. Solange der Spieler gewinnt, setzt er eine Einheit (Stück). Nach jedem Verlust erhöht er seinen Einsatz um eine Einheit, nach jedem Gewinn reduziert er seinen Einsatz um eine Einheit. Da der Spieler bei diesem System seinen Einsatz mit dem Verlust steigert, handelt es sich um eine Variante des Martingalespiels. Beispiel: 1. Coup: Einsatz 1 Stück, verloren; Saldo −1 2. Coup: Einsatz 2 Stück, verloren; Saldo −3 3. Coup: Einsatz 3 Stück, verloren; Saldo −6 4. Coup: Einsatz 4 Stück, gewonnen; Saldo −2 5. Coup: Einsatz 3 Stück, gewonnen; Saldo +1 6. Coup: Einsatz 2 Stück, gewonnen; Saldo +3 7. Coup: Einsatz 1 Stück: Mit diesem Coup beginnt eine neue Spielserie. Sobald der Spieler nach einer gleichen Anzahl von gewonnenen und verlorenen Spielen wieder bei einem Einsatz von einem Stück angekommen ist, also im obigen Beispiel nach sechs Coups, so ist diese Spielserie beendet, und er hat für je zwei gespielte Coups eine Einheit gewonnen. Dieses System stützt sich auf das von vielen Spielern falsch verstandene Gesetz des Ausgleichs (Equilibre). Lässt man einmal die Verluste durch das Zéro außer Acht, so tritt mit Wahrscheinlichkeit eins tatsächlich irgendwann einmal ein absoluter Ausgleich ein (sog. Null-Rekurrenz der symmetrischen Irrfahrt auf Z{\displaystyle \mathbb {Z} }) – es ist allerdings mathematisch sinnlos, auf den absoluten Ausgleich zu warten, da der Erwartungswert der Wartezeit bis zum ersten Ausgleich unendlich groß ist. Dieses Resultat scheint geradezu paradox, wenn man bedenkt, dass ein absoluter Ausgleich mit Wahrscheinlichkeit 1/2 ja bereits nach zwei Spielen eintritt. Dazwischen können aber Abweichungen (in der Sprache des Roulettespiels Ècarts) in beliebiger Höhe eintreten; d.h. diese Spielweise setzt voraus, dass der Spieler über ein unendlich großes Spielkapital verfügt, und die Spielbank Einsätze in beliebiger Höhe akzeptiert. Beide Voraussetzungen sind in der Realität nicht erfüllt. Diese Überlegungen beziehen sich freilich auf das Spiel ohne Zéro. Aufgrund der Null übertrifft die Zahl der Verluste aber auf Dauer die Zahl der Gewinne mit Sicherheit. Man kann mit Methoden der Martingal-Theorie beweisen, dass kein wie auch immer geartetes System beim Roulette langfristig Gewinne garantieren kann. D.h., wenn ein Spieler nach einem System spielt und gewinnt, so ist das nicht auf die Güte des Systems zurückzuführen, sondern allein auf den Zufall. Gruss H.Dampf
  6. Schwankungen müssen nicht unbedingt etwas negatives sein. die werte die sie max erreichen können sind auf jeden fall zuverlässiger als deine F 4 geschichten.
  7. das die aussage eigentlich wertlos ist,es wiederspricht sich,erst wird es bis auf den coup genau angegeben,hier coup 60. zusätzlich auch noch nach dem 1.fünfer,also HAARGENAU. aber dann: kommt es öfter zu extremen Abweichungen. Roulettelatain oder was,sonst nicht vorstellbar. in der freien wirtschaft sagt dein chef: ihr gehalt wird sofort am 3. eines monats an sie überwiesen,mit uhrzeit dazu genau um 12:00, es kann aber zu extremen Abweichungen kommen. und wie würdes du dich fühlen?????????
  8. sofort nach dem 3.Vierer im 60.Coup, erscheint der 1, Fünfer im 61.Coup "jeder schuss ein treffer",aber es kommt öfter zu extremen Abweichungen. . merkst du was ????????
  9. Danke lieber Sven werde gleich meine Kündigung zur Firma schicken.
  10. Oder erster Treffer bei einer Flächenprogression.
  11. Moin Ego, es müssen auch nicht die gefallenen Zahlen sein,wenn mit irgendwelchen Zahlen 1x1 + 1x2 + 1x3 + 1x4 +1x5 = 15 Stücke verballert werden,kommt es auf s gleiche drauf raus. Gruss H.Dampf
  12. Ich werde meine "Barreserven" bis dahin verzocken.
  13. EU: Bargeld-Verbot ab 2018 01.04.2015 Die EU-Kommission plant ein generelles Bargeldverbot ab 2018. Das geht aus internen Papieren in Brüssel hervor. Das Verbot wird begründet mit Geldwäsche und zunehmender Kriminalität. - Die Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten begrüßen die neue Regelung ausdrücklich. Die EU will ab 2018 das Bargeld komplett abschaffen. Das geht aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits von Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind. Demnach soll das Bargeld in drei Jahren komplett abgeschafft werden. Bezahlt werden darf dann nur noch mit Kreditkarten oder sogenannten „Wallets“, wie sie bereits derzeit von einzelnen IT-Unternehmen angeboten werden („E-Cash“). Dies gilt auch für Minibeträge. Der Vorstoß kam offenbar von der Bankenlobby. Die Finanzindustrie beklagt schon seit langem, dass die Bereitstellung von Bargeld mit erheblichen Kosten verbunden sei. Laut einer aktuellen Studie des „Research Center for Financial Studies“ in Berlin mit dem Titel :“Cost of Cash“ unterschätzen viele Verbraucher die tatsächlichen Kosten des Bargelds. Der Report taxiert die volkswirtschaftliche Kosten für die Bargeldversorgung auf über acht Milliarden Euro jährlich. Insgesamt koste das in Deutschland so beliebte Bezahlen mit Scheinen und Münzen über 12,5 Milliarden Euro. Die Analyse zeige, „dass Bargeld bei weitem nicht immer das kostengünstigste Zahlungsmittel“ sei, heißt es in der Untersuchung: „So liegen die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten des kartenbasierten Zahlungsverkehrssystems nur bei etwa 800 Millionen Euro und damit deutlich unter denen des Bargeldsystems.“ Brüssel verweist außerdem auf gute Erfahrungen mit bargeldlosem Zahlen in Schweden. Dort ist die Kriminalitätsrate um 10% gefallen. Raubüberfälle bei Banken und Privatpersonen sanken praktisch auf Null. "Es ist schlicht inakzeptabel, dass Menschen zur Arbeit gehen und Angst vor Überfällen haben müssen" – argumentiert EU-Justizkommissarin Martine Reicherts. Außerdem gäbe es heutzutage kein Grund mehr, bar zu zahlen. „Das Bargeldverbot macht die EU sicherer. Niemand muss mehr Angst vor Raubüberfällen haben“ – so Reicherts. Außerdem würde mit einem solchen Verbot endlich der Geldwäsche Einhalt geboten. Reicherts, offiziell EU-Chefin für Justiz, Grundrechte und Unionsbürgerschaft in Brüssel, geht davon aus, dass derzeit ca. 25% der Bargeldbestände schwarz sind. Geld, das nicht bei der Bank lagert, werde zu kriminellen Zwecken missbraucht, so die EU-Justizkommissarin. Drogenhandel, Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung seien erst durch Bargeld möglich. Deshalb sei es an der Zeit, hier nun einen Schlussstrich zu ziehen und Cash komplett zu verbieten. Niemand müsse aber Angst um sein Erspartes haben, so die EU-Justizkommission. Wer Bares „auf der hohe Kante“ habe oder ein Sparschwein könne sein Geld jederzeit bei einem Finanzinstitut einzahlen. Natürlich müssen Betroffene dabei jedoch nachweisen, woher das Geld stammt. Wer über die Herkunft seiner Barreserven keine Angaben machen kann, dessen Geld wird eingezogen – so steht es im Kommissionsentwurf. Als Stichtag für das Bargeldverbot gilt der 1.Januar 2018. Danach wird es laut EU keine Möglichkeit mehr geben, bar zu zahlen. Einzelhandel und Dienstleister machen sich ab diesem Zeitpunkt strafbar, wenn Sie Münzen und Scheine annehmen. Die Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten begrüßten die neue Regelung ausdrücklich. Schätzungen zufolge zirkulieren derzeit ca. 100 Milliarden Euro Bargeld. Das meiste davon sei dem Steuerkreislauf entzogen. Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung oder Geldwäsche wären dann nicht mehr möglich.
  14. Moin Starwind, Danke,für die ausführliche beschreibung deines Spiels. Ich wünsche dir das es weiter so gut läuft. Gruss H.Dampf
  15. Moin Starwind, Das verspätete Paroli find ich sehr gut,aber wirft auch schon die nächste Frage auf. Wie sieht es aus mit den Negativschwankungen,die müssten ja eigentlich heftiger sein als ohne paroli,den so ein einfaches Paroli durchzubringen liegt ja ca bei 25% TW. Gruss H.Dampf
  16. hab ich nix dagegen einzuwenden,super buchungsmethode. und alles im gleichsatz,oder ne kleine überlagerung,bei einem gewissen minusstand? gruss H.Dampf
  17. Moin Starwind, Du spielst in deinem Beispiel auf die vollendung 2 bestimmter 6er Figuren,ich habe die 6er Figuren nicht näher unter die Lupe genommen,aber ich glaube es wird nicht anders sein als bei den 3er und 4er Figuren,es wird keinen Vorteil geben. Gruss H.Dampf
  18. Moin Starwind, ist schon klar,aber warum auf serien und intermittenzen,es ist doch das gleiche wie auf rot und schwarz,es dauert nur viel länger. wo ist bitte der vorteil,ausser das es wichtiger rüber kommt? ist nicht böse gemeint. Gruss H.Dampf
  19. ja,finde ich schon den der mögliche ecart wird nur die hälfte von dem betragen was wir so kennen bei normaler 1 coup betrachtung. teste mal so zum spass die alembert progression im 2er-cluster,dann wirst du sehen das das ganze flacher abläuft,auch wenn auf 2 verluste 2 gewinne kommen müssen. Gruss H.Dampf
  20. Moin,Starwind man sollte aber auch das "normale" verhältniss von zb.R zu S nicht ausser acht lassen. Rot soll ja theoretisch so oft kommen wie schwarz. so ein wechsel RS oder auch mehrere hintereinander RSRSRSRSRS ist doch keine abweichung oder ein ausgleich für einen ecart,wenn man ROT und SCHWARZ auszählt. ein wechsel der Chancen ist der totale ausgleich,wo zu soll das nutzen? wenn Rot 5 mal fällt hat es 5 zähler vorsprung,erscheint jetzt RSRSRSRSRS hat rot immer noch 5 zähler vorsprung!!!!!! Gruss H.Dampf
  21. Moin Starwind, ich mein sogar das muss man so machen,wenn man im "gleichgewicht" bleiben will. dein verhältniss von RS zu SSSSSS ist eine intermittenz zu einer serie und bei RS zu SSSSSSSSSSSSSS auch und bei RS zu SS ,das haut nicht hin; für mich ist das kein 1:1 verhältniss. genauer wäre es in 2 coups darzustellen RS zu SSSSSS 1:3 RS zu SSSSSSSSSSSSSS 1:7 und RS:SS 1:1 Gruss H.Dampf
  22. Moin Ropro, Ich unterscheide Wechsel und Serie in dem ich immer nur 2 Coups betrachte,so gibt es kein durcheinander wie in deinen Beispielen. SS SR RS RR Gruss H.Dampf
  23. ok,einseitige nasen gibs viele eine wäre RSRSRSRSRSRSRSRSRSRSRSRS IMMER ABWECHSELN = max 15 einseitige schwarze nasen. aber wenn sie nicht "inForm" gepresst werden,also unregelmässig,gibs 30.
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