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Alle erstellten Inhalte von Hans Dampf
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jo,aber auch hier gibt es eine zahl,die kein spiegelbild hat,die 18 kann sich leider nicht im spiegel sehen. H.Dampf
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wenn schon auf 2 dutzende,dann bitte nur im gewinn steigern,es gibt oft sehr lange gewinnserien,drauf bis anschlag ,so zwingst du die bank 1,3,9,27....... zu progressieren. H.Dampf
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man muss schon aussetzen,ich gebe zu bedenken,das man in 37 coups nur 35 mal setzen darf,wenn was dabei überbleiben soll. H.Dampf
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man man,jetzt reagierst du wie ein proll,beleidigungen ändern auch nix an der tatsache das du der milchmädchenrechner bist. ich hab mir es übrigens nicht ausgedacht mit den 50 000 coups und kann auch nix dafür das es etwas dauert. nimm doch einfach deine 50% sicherheit,dann brauchst nur 1.25 jahre. H.Dampf
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längstes ausbleiben bei den ec s ist 30x,auf plein sind es 18x30=540 diese faustformel,kannst du immer verwenden,da brauchst nicht lange mit deinen berechnungen rumprotzen,bringt eh nix. die schwankungen auf plein machen dich platt,dies ist nicht nur bei den ausbleibern so,sondern verschleiern auch masiv die teststrecken des vermeinlichen plus. also sind ca 900.000 coups schon von nöten. H.Dampf
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das sehe ich nicht so,denn er schaut ja 3 coups zurück,und nur wenn da etwas eingetreten ist, setzt er den figurenvollendungscoup. also für mich ist es der aktuelle einsatz, H.Dampf
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das ist mein aktueller einsatz und der schwebt zwischen vergangenheit und zukunft. gruss H.Dampf
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die zukunft der coups wird nicht von der vergangenheit beeinflusst. die vergangenheit,wird ja auch nicht von der zukunft beeinflusst,also bitte umdenken. H.Dampf
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Wie oft kann es in der Praxis passieren, dass die grüne 0 ausbleibt hi
topic antwortete auf Hans Dampf's Danii358 in: Roulette Strategien
optimierer hat recht, ab zwei 15er serien hintereinander ist schluss,also lohnt sich das warten. zwei 20er wurden nie gesehen. Hans Dampf -
immer auf wechsel der farben,denn die serien kommen erst später,die serienfeindfiguren bis hin zur 29er sind nur gemeinsam so stark wie die wechsel. H.D.
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Das Oscars Grind GlücksspielsystemDieses System ist nach einem Spieler namens Oscar benannte, der in den 50er und 60er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts aktiv war. Das System selbst wurde zuerst von Allan Wilson in seinem Buch "The Casino Gambler's Guide" aus dem Jahr 1965 beschrieben. Oscar war in erster Linie ein Craps-Spieler, der akribisch Buch über seine Wetteinsätze führte. Allan Wilson hat diese Aufzeichnungen gefunden und das System auf einem IBM 790 Großrechner getestet. Er simulierte 280.000 Runden und sie zeigten, dass Oscar richtig lag. Auch wenn im Fall von Oscar etwas Glück mit im Spiel war, stellte sich heraus, dass dieses System tatsächlich funktioniert und einen gewissen Gewinn mit sich bringt. Die Methode sieht folgendermaßen aus: Der Spieler setzt eine Einheit (eine Einheit kann $1, $5, $100 oder jede andere Summe sein) in einer Abfolge von Wetten. Gewinnt der Spieler, endet die Sequenz und eine neue beginnt. Verliert der Spieler, spielt er mit dem gleichen Einsatz wie zuvor weiter. Gewinnt der Spieler, sollte der Einsatz in der nächsten Runde um eine Einheit erhöht werden. Erzielt der Spieler nach dieser Runde einen Reingewinn, sollte er nur so viel wetten, wie er benötigt, um eine Stufe weiter in die nächste Runde zu gelangen. Hier zeigen wir Ihnen eine typische Wettsequenz, wobei $1 eine Einheit darstellt. Eine Einheit kann sich natürlich aus jedem beliebigen Betrag zusammensetzen. 1. $1 einsetzen und verlieren: - $1 2. $1 einsetzen und gewinnen: $0 3. $1 einsetzen und verlieren: -$1 4. $1 einsetzen und verlieren: -$2 5. $1 einsetzen und verlieren: -$3 6. $1 einsetzen und gewinnen: -$2 7. $2 einsetzen und gewinnen: $0 8. $1 einsetzen und verlieren: -$1 9. $1 einsetzen und gewinnen: $0 10. $1 einsetzen und gewinnen: +$1 Der Spieler startet mit einem Verlust, deswegen bleibt der zweite Einsatz bei einer Einheit. Diese Wette wird gewonnen und er steht nun auf 0. Da er nun nur einen Gewinn von einer Einheit benötig, um eine Stufe aufzusteigen, erhöht er seine Wette nicht auf zwei Einheiten. Die Wetten 3 bis 5 sind alle Verluste, deshalb bleibt er bei seinem Einsatz von einer Einheit. Nachdem die sechste Wette ein Gewinn ist, erhöht er seinen Einsatz auf zwei Einheiten. Die siebte Wette ist auch ein Gewinn, aber wiederum benötigt er nur eine Einheit, um die Sequenz zu gewinnen. Die achte Wette wird verloren und deshalb ist der neunte Einsatz nur eine Einheit. Schlussendlich gewinnt die zehnte Wette und der Spieler gewinnt die ganze Sequenz. Wenn Sie die Höhe Ihrer Einsätze relativ gering halten, wirkt sich dieses System nicht übermäßig auf Ihr Kapital aus. H.D.
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das ist eine möglichkeit,eine andere wäre,die gewählten zahlen/zb.12 durch zufall erzeugte,nie wieder zu spielen. spielt man immer die selben,so wie es die meisten spieler machen,auf den vorgegebenen ec,s dutzenden usw,hast du natürlich recht. H.D.
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wer den funmodus im cc oder sunset auf dauer besiegt,bekommt von mir 500€. H.D.
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keiner von euch knackt den funmodus bei boss media. H.D.