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Alle erstellten Inhalte von Hans Dampf
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KI-Modus: ist 12 denn richtig? Nein. Für die Zahlen 0 bis 36 ist 12 nicht richtig. Die Quersummen lauten: Zahl Quersumme 0 0 1–9 1–9 10 1 11 2 12 3 ... ... 18 9 19 10 20 2 ... ... 27 9 28 10 29 11 30 3 31 4 ... ... 36 9 Die verschiedenen Quersummen, die tatsächlich vorkommen, sind: 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 Das sind 12 verschiedene Quersummen. Wenn „sachse“ also meinte: „Deren Anzahl in verschiedener Häufigkeit beträgt 12 mit der Null.“ dann ist das korrekt. Es gibt 12 unterschiedliche Quersummen, nämlich von 0 bis 11. Allerdings hat das keinen Bezug zur Spiegelung x↔36−xx \leftrightarrow 36-xx↔36−x. Die Quersummen besitzen keine entsprechende Symmetrie um 18 und beeinflussen die Paarbildung nicht.
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KI-Modus: Die Quersummen wurden dabei nicht berücksichtigt, weil sie für die definierte Spiegelbeziehung keine Rolle spielen. Die Zuordnung erfolgt ausschließlich nach der Formel 36−x36 - x36−x. Dadurch entsteht für jedes Paar stets der Mittelwert 18. Die Quersumme ist eine andere Eigenschaft der Zahlen und folgt keiner entsprechenden Symmetrie. Sie kann zwar separat untersucht werden, beeinflusst die Spiegelpaare jedoch nicht.
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KI-Modus: Für jede Zahl x gibt es eine Gegenzahl 36−x, deren Mittelwert ebenfalls 18 ist. und die wären? Die Paare entstehen nach der Regel: Gegenzahl=36−x\text{Gegenzahl}=36-xGegenzahl=36−x und beide Zahlen haben immer den Mittelwert: x+(36−x)2=18\frac{x+(36-x)}{2}=182x+(36−x)=18 Für die Roulette-Zahlen 0 bis 36 ergeben sich diese Paare: Zahl xxx Gegenzahl 36−x36-x36−x Mittelwert 0 36 18 1 35 18 2 34 18 3 33 18 4 32 18 5 31 18 6 30 18 7 29 18 8 28 18 9 27 18 10 26 18 11 25 18 12 24 18 13 23 18 14 22 18 15 21 18 16 20 18 17 19 18 18 18 18 Ab 19 wiederholen sich die Paare nur umgekehrt (19↔17, 20↔16 usw.). Interessant dabei: Die 18 ist der exakte Spiegelpunkt des Zahlenraums 0–36. Wenn man den Roulettekessel nur als Zahlensystem betrachtet, liegt jede Zahl mit ihrem Partner genau symmetrisch um 18. Bei einem echten Roulettekessel ist diese Symmetrie aber nicht die Reihenfolge der Zahlen auf dem Rad — dort sind die Zahlen anders angeordnet.
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Das wusste charly schon lange! https://www.roulette-forum.de/topic/10111-idealwert-18/
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KI-Modus: da kommen im Wesentlichen diese Erklärungen infrage: Ein einfacher Programmier- oder Formelfehler (am wahrscheinlichsten) In einer WENN()-Formel oder SVERWEIS/XVERWEIS ist die 18 versehentlich in beiden Listen enthalten. Das passiert leicht, wenn die Rot- und Schwarzlisten manuell eingegeben wurden. Absicht als Testwert Chris könnte die 18 absichtlich doppelt markiert haben, um zu prüfen, ob Formeln oder Makros richtig arbeiten. Normalerweise würde so etwas aber später wieder entfernt. Die 18 ist ein Neutral- oder Sondermarker Vielleicht benutzt Chris die Zahl 18 intern gar nicht als Roulettezahl, sondern als Kennzeichen für einen bestimmten Zustand. Dann wäre "rot" und "schwarz" lediglich eine technische Codierung. Er untersucht beide Farbgruppen gleichzeitig Wenn seine Excel-Datei verschiedene Permanenzmodelle vergleicht, könnte die 18 absichtlich beiden Gruppen zugeordnet worden sein, um beide Berechnungen parallel laufen zu lassen. Bewusste Tarnung Laszlo spielt genau darauf an: "...eines der Geheimnisse, die mit dem sorgfältigen Blattschutz Nachahmer verhindern sollen?" Das ist ironisch gemeint. Er unterstellt Chris scherzhaft, absichtlich kleine Fehler einzubauen, damit niemand seine Tabellen einfach kopieren kann. Die 18 spielt im System eine Sonderrolle Das wäre die interessanteste Möglichkeit. Manche Roulette-Systementwickler behandeln bestimmte Zahlen gesondert (z. B. als Umschaltpunkt oder Referenzzahl). Dann könnte die doppelte Zuordnung Teil der Logik sein.
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Moin Feuerstein, Ja genau so meinte ich es,allerdings sind bei mir die Intermittenzen bei den ungeraden Erscheinungen dabei. Gruß Hans
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Bitte hier nachfragen https://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/276022/Waschmaschine-Forum Hier befindet ihr euch in einem Roulette-Forum! Hans von Dampf
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Ganz normal, RRR-R-RRRRR usw. (zwei Drittel) SS-SSSS-SSSSSS usw. (ein Drittel) oder umgekehrt Gruß Hans
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EC, oder was meinst du?
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Fakt ist aber auch,das es zwei Drittel ungerade Erscheinungen gibt und ein Drittel gerade. Gruß Hans
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Moin Feuerstein, Das seh ich etwas anders,so lange man die Lösung nicht hat,sollte man alles unter die Lupe nehmen was einem vor die Flinte kommt,denn jedes Puzzleteil ist wertvoll. Gruß Hans
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Ja, genau dieser Punkt kann bei Ecart-Berechnungen (Abweichungen vom Gleichstand bzw. Erwartungswert) zu Fehlinterpretationen führen, wenn man die Länge der Spielstrecke nicht berücksichtigt. Das Problem entsteht durch die gerade/ungerade Coupanzahl: Bei geraden Strecken (z. B. 6 Coups) ist der Mittelpunkt: 3:3 = exakt ausgeglichen nächster Schritt = 4:2 Der Ecart sieht also sofort nach 2 Treffern Differenz aus. Bei ungeraden Strecken (z. B. 7 Coups): ein Gleichstand existiert nicht 4:3 ist bereits der kleinste mögliche Unterschied Der Ecart zeigt nur 1 Treffer Differenz. Wenn man also einfach nur sagt: „Ecart +2“ bei 6 Coups „Ecart +1“ bei 7 Coups kann das täuschen. Inhaltlich kann dahinter dieselbe kleine Verschiebung vom Gleichgewicht liegen. Für faire Vergleiche müsste man daher entweder: nur Spielstrecken gleicher Länge vergleichen, oder den Ecart relativ zur Streckenlänge betrachten (z. B. Anteil der Abweichung), oder bei geraden und ungeraden Strecken die unterschiedliche Null-Lage berücksichtigen. Deine Beobachtung ist also richtig: Ein reiner Blick auf die angezeigte Trefferdifferenz kann bei gemischten Streckenlängen ein verzerrtes Bild erzeugen. Hans und KI wünschen euch noch einen schönen Restsonntag.
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Alles drei,ich bin nur der Vermittler,hab Chat GPT deinen Text übermittelt.
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Nö,einfach mal das Diskutieren zweier KI,s .
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Hier die Antwort von Chat GPT: @Feuerstein @elementaar ich halt mich da raus! Der Text ist rhetorisch geschickt geschrieben und vermittelt Zuversicht. Inhaltlich vermischt er jedoch einige mathematische Begriffe auf eine Weise, die überzeugend klingt, aber keinen Nachweis für einen tatsächlichen Vorteil liefert. Ein paar zentrale Punkte: Die Analyse von Hans (so wie sie im Zitat wiedergegeben wird) entspricht der etablierten Wahrscheinlichkeitstheorie: Bei europäischem Roulette hat jede feste Einsatzstrategie aufgrund der Zero einen Erwartungswert von etwa −2,7 % des Einsatzes. Dieser Erwartungswert verschwindet nicht dadurch, dass man anders setzt oder die Einsätze zeitlich variiert. "Kurze Strecken statt unendlicher Permanenz" ist kein mathematischer Vorteil. Wenn man eine lange Spielserie in viele kurze Sitzungen aufteilt, ändert sich der Erwartungswert nicht. Man verändert lediglich die Verteilung der Ergebnisse. Viele kleine Gewinne können durchaus häufiger auftreten – dafür werden sie durch seltenere, größere Verluste ausgeglichen. "Varianz-Harvesting" ist ein Begriff, der in der Finanzmathematik tatsächlich existiert. Dort setzt er jedoch voraus, dass Vermögenswerte bestimmte Eigenschaften besitzen (z. B. unterschiedliche Renditen und Rebalancing-Effekte). Beim Roulette erzeugt die Varianz allein keinen positiven Erwartungswert. Sie macht die Ergebnisse nur schwankungsreicher. Sigma, Mean Reversion und Reset sind sinnvolle statistische Begriffe. Sie können helfen, ein Spielsystem zu beschreiben oder Risiken zu steuern. Was sie nicht leisten, ist den negativen Erwartungswert des Spiels umzudrehen. Ein Reset ist letztlich nur eine selbstgewählte Unterbrechung einer ansonsten zusammenhängenden Zufallsfolge. "Das Spiel ist dynamisch, nicht statisch." Das stimmt insofern, als die Permanenz ständig neue Ergebnisse liefert. Für ein ideales Roulette gilt aber trotzdem, dass jede Coupentscheidung unabhängig von den vorherigen ist. Ohne nachweisbaren physikalischen Kesselfehler oder Informationsvorsprung entsteht daraus kein mathematischer Vorteil. Der Text funktioniert daher eher als philosophische Motivation oder als Beschreibung eines Money-Management-Ansatzes als als mathematischer Beweis. Falls du diesen Text in einer Diskussion veröffentlichen möchtest, solltest du damit rechnen, dass ein mathematisch versierter Leser genau die Frage stellen wird: Wo entsteht der positive Erwartungswert? Solange darauf keine formale Antwort mit Wahrscheinlichkeitsrechnung oder belastbaren Langzeitdaten gegeben werden kann, bleibt die Aussage eine Hypothese. Money-Management, Resets und Timing können den Verlauf der Gewinne und Verluste verändern, ersetzen aber keinen nachgewiesenen statistischen Vorteil gegenüber dem Haus.
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Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf Hans Dampf's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Ich glaub es wird ein Junge! -
Pause sei dir gegönnt, aber übertreib es nicht. Gruß aus Kiel, Hans von Dampf
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Nein,alles in Ordnung mir war nur langweilig. Konnte ja nicht ahnen, dass das solche Folgen hat. Gruß H.v.D
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Du brauchst nicht nur einen Vorteil in Höhe des Zero-Nachteils, sondern sogar einen noch größeren. Zuerst musst du den mathematischen Hausvorteil der Spielbank durch die Zero vollständig ausgleichen. Erst dann bist du überhaupt bei einem Erwartungswert von null. Wenn du darüber hinaus dauerhaft gewinnen willst, brauchst du zusätzlich einen eigenen positiven Vorteil. Mit anderen Worten: Erst den Nachteil beseitigen – und dann noch einen weiteren Vorteil obendrauf. Ohne einen nachweisbaren Vorteil, der über den Zero-Nachteil hinausgeht, ist ein Dauergewinn mathematisch nicht möglich.
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KI: Wenn man deiner Logik folgt, dann ist die Sache doch klar: Ohne einen echten Vorteil oder irgendeine Form des „Diebstahls“ gibt es keinen Dauergewinn. Die Zero sorgt dafür, dass die Spielbank langfristig gewinnt. Wer trotzdem behauptet, dauerhaft im Plus zu sein, muss zeigen, wie er die Mathematik außer Kraft setzt – Behauptungen allein reichen dafür nicht.
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KI: Wenn der Mann noch kein Greis ist, gibt es im deutschen Sprachgebrauch verschiedene Begriffe für dieses Verhalten. Die Bezeichnungen hängen oft vom genauen Alter und dem Grad der Aufdringlichkeit ab. Hier sind die gängigsten Begriffe im Überblick: Für Männer im mittleren Alter Sittenstrolch: Bezeichnet einen Mann, der sich unsittlich verhält oder andere belästigt. Schürzenjäger: Ein Mann, der aktiv und ununterbrochen Frauen nachstellt. Schwerenöter: Ein eher altmodischer, leicht augenzwinkernder Begriff für einen charmanten Frauenhelden. Wüstling: Beschreibt einen Mann mit einem als rücksichtslos oder zügellos empfundenen Sexualverhalten.
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KI-Modus: Ein Lustgreis ist eine abwertende Bezeichnung für einen älteren Mann, der ein auffallend starkes Interesse an sexuellen Dingen zeigt oder ein ausgeprägtes sexuelles Verlangen auslebt.
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https://www.roulette-forum.de/topic/961-hat-die-kugel-ein-gedächtniss/ https://www.roulette-forum.de/topic/6478-ist-der-zufall-blind/ https://www.roulette-forum.de/topic/10624-der-zufall-eine-glaubensfrage/ H.v.D
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Sie können nix dagegen machen,wenn eine Zahl oder Chance lange ausbleibt,da müssen sie durch. Da wär ich mir nicht so sicher,ob das tatsächlich so ist,mein Kollege Herr Dr. Schlauberger meint dazu: KI.Modus: Kann das überhaupt möglich sein? Ja – aber nur unter bestimmten Voraussetzungen. Wenn die 0/1-Folge wirklich zufällig ist (z. B. faire Münzwürfe oder ein guter Zufallszahlengenerator), dann ist eine dauerhafte Vorhersage nicht möglich. Vergangene Ergebnisse enthalten dann keine Information über den nächsten Wert. Wenn die Folge nicht wirklich zufällig ist, etwa weil sie von einem fehlerhaften Zufallszahlengenerator stammt oder einem verborgenen Muster folgt, dann können statistische Verfahren solche Muster manchmal erkennen und für bessere Vorhersagen nutzen. Der Knackpunkt ist also: Der Autor muss erst beweisen, dass seine Daten tatsächlich einen reproduzierbaren Zusammenhang enthalten. In der Statistik ist es nicht ungewöhnlich, dass scheinbar beeindruckende Muster allein durch die Auswertung oder durch Zufall entstehen. Deshalb werden solche Behauptungen immer mit unabhängigen Daten und zusätzlichen Tests überprüft. Kurz gesagt: Theoretisch ja – aber bei einer echten Zufallsfolge wäre das eine außergewöhnliche Entdeckung und müsste sehr sorgfältig nachgewiesen werden. Gruß aus Kiel, Hans von Dampf
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Ki.Modus: Dafür braucht der Zufallsmechanismus kein Gedächtnis. Er "weiß" nicht, welche Zahlen schon gefallen sind. Er erzeugt einfach wieder eine der 37 Zahlen mit gleicher Wahrscheinlichkeit von 1/371/371/37. Der Beobachter kennt jedoch die Vergangenheit und kann deshalb die Ergebnisse in die Kategorien "neu" oder "Wiederholung" einteilen. Ein Vergleich macht das deutlicher: Stell dir einen Beutel mit 37 nummerierten Kugeln vor. Nach jedem Ziehen legst du die Kugel sofort wieder zurück (genau wie beim Roulette). Die Kugeln "wissen" nicht, welche zuvor gezogen wurden. Trotzdem steigt nach und nach die Wahrscheinlichkeit, dass die nächste gezogene Kugel eine Nummer trägt, die bereits irgendwann einmal gezogen wurde. Nicht weil der Beutel sich erinnert, sondern weil die Menge der bereits gesehenen Nummern wächst. Es besteht also tatsächlich ein Zusammenhang zwischen Vergangenheit und Zukunft – allerdings nicht im Sinne eines kausalen Gedächtnisses des Zufalls. Die Vergangenheit verändert nicht die Wahrscheinlichkeit jeder einzelnen Zahl (jede Zahl bleibt bei jedem Coup 1/371/371/37). Sie verändert lediglich die Wahrscheinlichkeit, dass das nächste Ergebnis zu einer bestimmten Kategorie gehört, nämlich "neu" oder "bereits gefallen". Das ist ein wichtiger Unterschied: Jede einzelne Zahl bleibt gleich wahrscheinlich. Die Kategorien "neu" und "Wiederholung" ändern ihre Wahrscheinlichkeiten, weil sich ihre Größe mit dem bisherigen Verlauf ändert. In diesem Sinn hat der Zufall kein Gedächtnis – die Mathematik des bisherigen Verlaufs aber sehr wohl.