Jump to content
Roulette Forum

Egon

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    3.150
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Egon

  1. @Busert: Bisher war ja der Party-Bereich (DJ-Beschallung, ex-Raucherbereich, dafür Doppelzero-Roulette und 6:5 BJ - Vorbild Las Vegas - mit Low-Roller-Minimum) abgegrenzt. Die Dämme sind nun gebrochen, die Party-Spiele sind nun auch im Normal-Spielsaal bzw. die gesamten Roulette-Tische wurden dorthin verfrachtet. Dies ist ein Zeichen für die neue Marschrichtung der neuen Mehrheits-/Eigentümerverhältnisse von Casino Austria. Es werden auch zig Stellen abgebaut und damit können wieder gute Croupiers wie schon einmal per goldenen Handschlag verschwinden. Mit Corona werden die guten Casinozeiten noch schneller sterben.
  2. @Juan: Geht schon wieder los mit flexiblen Regel. Was soll hybrid bedeuten? Zwei überlappende Regelsysteme? Mal das eine, dann das andere? Wie auch immer, gleiche Situationen mit welchen Parametern (Gesamt-/Tages-Saldostände, Anzahl und Länge Saldo-Rückläufe, Figurenvergangeneheit usw.) auch immer erfasst, müssen gleichen Regel-Output ergeben, sei es auch mit Fuzzi-Logik oder Algorithmen. Bezüglich Billedivoire nehme ich mir mal aufgrund der zu erwartenden Lockdown-Verlängerung vor, die Umzugskartons mit der Aufschrift "Verlagssystemschriften - EC abgehakt" im Keller zu öffnen.
  3. @Zum Kuckuck: Ich habe schon blind bei Amazon vorbestellt, sobald ein Autor "Lutscher" etwas anbietet, sei es auch unter der Rubrik Romane oder Humor. Als KG-Fachbuchautor kann er nicht infrage kommen, wenn er bisher nur "fast Scheibenstillstand" erlebt hat.
  4. @Lutscher: Die Medien wie die Saabrücker Zeitung schreiben aber nichts mehr. Können wir nun dies Jahr noch etwas lesen?
  5. @Lutscher: Du bist und bleibst ein hinterwäldrischer Bauerntrampel. Wie kann man nur als AP "gute Gelegenheiten" durch Denunzieren vernichten? Wenn ein AP "schlachtet", okay, aber so muß irgend etwas zwischen den Ohren minderbemittelt sein. Ein Saalchef hat auch die Geldwäscheregeln und die Glücksspielsuchtregeln zu beachten. Somit ist sicherlich hilfreich, wenn er weiß, Großspieler X ist Unternehmensinhaber Y parkt mit 'nem 911er oder Bauer-Millionär Z mit zig Ackerflächen parkt mit 'ner E-Klasse T-Modell oder Zahnarzt-Gold-Kronen-Millionär K, ebenso ob ein Klein-KG-am-Kessel-stehend nur mit rostigen Golf I und Provinz-Kennzeichen auf dem Parkplatz im hintersten Eck versteckt steht, ebenso ob ein Großgewachsener von der Bar aus in den Kessel gucken kann und dabei auch noch das Spiel vom Doc trackt und das Gelaber zwischen Saalchef und Finanzbeamtin lauschen kann.
  6. @sachse: Ich träume von Best-Case-Szenarien, wie schön wäre doch die Welt ohne die Klima- und Corona-Panik/-Angst-/Religion. Die tatsächliche Eintrittswahrscheinlichkeit ist leider praktisch null. Die Lockdown-Politik ist eine systembedingte Fehl- und Sackgassenentwicklung. Die Lockdown-Politik symbolisiert das Versagen und die Hilflosigkeit der Politiker-Kaste. Wegen reiner Hilflosigkeit bleibt nur eine weitere Verschärfung des Härtegrades zum XL-Hart-Lockdown. Andere Länder und Südeuropa haben die möglichen, aber wirkungslosen Stellschrauben vorgeführt: Am Tag nur noch 1 Stunde raus, nur beim nächstgelegenen Discounter darf eingekauft werden, Schließung von nicht-existenziell wichtigen Firmen, usw. und bis hin zu echten Quarantäne (Wegsperrung/Dauergefängnis) für alle. Im Moment wird es in Videokonferenz knalllen. Jeder weiterer Tag ohne Friseur wird immer mehr Wählerstimmen von den Damen kosten.
  7. Jetzt wird es spannend, was unsere gewählten Politiker mit dem wissenschaftlichen Souffleusen-Geschwurbel bekaspern. Hoffentlich hat dann der Innenminister Thomas Strobl wieder den Mumm, nun auch den harten Lockdown als für gescheitert zu erklären. Ich warte auch noch auf die 8. Ad-hoc-Stellungnahme der fragwürdigen Leopoldina mit der fragwürdigen Jammer-7.-Ad-hoc-Stellungnahme mit fragwürdigen Unterzeichnern und mit gescheiterten "Rechenmodellen". Die Hoffnung stirbt zuletzt, daß Merkel nun Scharlatan-"Virologen" und "Physik-Modell-Rechnern" ass-kicked.
  8. @Starwind: Naja, mit den heutigen Möglichkeiten (Simulationen, Internet-Fachquellen, "Fern-Studium") kann man in vielen Fachgebieten schon einigermaßen kompetent mitreden. Auch ohne Diplom, Dr. und Prof.-Titel kann man sich in Themen "reinfuchsen". Macht selbst der "Pseudo"-Epidemiologe Lauterbach, der die ganze Nacht Studien liest und am Tag dann auf der Straße für "Hardcore-Warner-Interviews" sich zur Verfügung stellt. Das könnte ich auch. Studien lese ich auch, bzw. deren Summary mit ggf. Überprüfung auf "Signifikanz-Abprüfung" und finde solche Studien wie die "Wuhan-Drei-Restaurant-Tische-ein-Infizerter-steckt-alle-an" oder die Studie "Ansteckung-durch-Klospülungsaersole-im-Mehretagenhaus" ganz witzig. Wäre ich ein omnipräsenter Show-Virologie, würde ich Klospülungen einschränken, also ein WC-Teillockdown, Benutzung nur einmal pro Tag mit Gasmaskenpflicht erlaubt, dazu ein Bußgeld von 1000 Euro, eine Melde-Hotlinie für Klospülung-auf-Gehör-Denunzianten und eine Klospülung-Sünder-Jagd-Polizei. Bei echt-virologischen Themen (Labor-Mikroskop-Virologie und Genom-Rumschnipselei) wie Studien "Künstliche Genombauteile in SARS-COV-2" steige ich aus, traue mir aber mit entsprechender Zeitinvestitionen eine Mitrede-Kompetenz auch ohne Titel und ohne Praktikum "Abstriche von Fledermäuse in schwerzugänglichen Feldermaushöhlen in exotischen Länder zu besorgen" zu.
  9. @Lutscher: . Du mußt dringend dein Buch veröffentlichen. Ich sah sicher auch aus wie ein "unwichtiger" Kripo-Beamter. Wurde ich nur halb geprüft? Was soll auch ein Autokennzeichen bringen? Wichtiger wäre Autotyp und Zustand (mit oder ohne Rost, mit oder ohne Klimanlage, usw.). Erstens, die Spielbank hat doch die Personaldaten und Bilder von den Gästen. Da hat ein Saalchef schon Zugang und er braucht doch nicht bei Wind und Wetter als Geheimagent den langen, langen Parkplatz unauffällig hinterher tappen. Ein Autokennzeichen sagt in D nichts aus. Der Halter kann eine Firma, eine Mietwagengesellschaft oder eine Freundin sein. Was wäre denn mit einem Kripo-Beamten passiert, wenn er im Zivilwagen zum Zocken vorgefahren wäre? Sperre nein, bei Anwesenheit hätte der Doc absichtlich das Schattendrittel gesetzt, damit der Kripo-Beamte "nur ein KG-Sucker" und "Hausmeister im Urlaub" notiert?
  10. @Verlierer2: Es ging hier um die Thematik "Zero-Teilung bei Niedrigst-Minimum". Ob nun Nickel- oder Penny-Slot-Player in Vegas, ob Klunker-Witwen mit Rentenspiel früher am Franzosentisch, es ist mir wirklich wurscht, was jemand spielt und in welchem Verhältnis die Stückgröße zum Spielkapital und zum Einkommen/Vermögen steht.
  11. @starwind: Okay, dann hätten wir das geklärt. Wir hatten früher mal den Diskussionspunkt, Du hättest geäußert, sobald eine EC-Strategie programmierbar (klare Regeln) wäre, dann gibt es die üblichen - 1,35 %. Das hast Du dann später abgestritten, ich hatte eine Weile in deinen ganzen Beiträge die Passage gesucht, habe dann aufgrund der unzähligen Beiträge aufgegeben. Ist jetzt eh Geschichte. Mit klaren Regeln auf EC dauerhaft zu gewinnen - wobei ich das nicht abnehme -, kann ich nur gratulieren. Das kam wohl mit dem Augenzwinker-Smiley nicht richtig rüber. Von Dir kam erstens die Grundidee, auf dem Tableau Satzfelder anzubieten, bei denen die Vergangenheit der letzten Coups berücksichtigt werden müsste, also ein EC-Chancenpaar Abbruch/Serie. Und zweitens dann deine unfassbare Aussage, dies würde im Klartext Casinos ruinieren. Da jeder Spieler selbst Abbruch/Serie spielen kann, müßten die Casinos schon längst ruiniert sein. Dann habe ich deine erste Idee weitergesponnen, man könne z. B. auch analog ein Feld " x Hot /Cold Numbers" anbieten, man legt z. B. x Stücke für die x Favoriten / Restanten und überläßt dann dem Casino bzw. dem Croupier die Aufgabe, im Display oder aus dem System aus der Vergangenheit nun die Treffer für die Auszahlung zu bestimmen. Ebenso müßte nachgeschaut werden, ob Abbruch/Serie auf EC war. Diese "Zusatzwetten"-Idee könntest Du ja den Spielbankenbetreibern mal anbieten... Natürlich gibt es vom Beginn der ersten Zahlendisplays bis heutzutage sogar die Zahlenhäufigkeit nach Kesselanordnung sortiert für den Spieler Vergangenheitsinfos, damit er noch mehr zum Spielen animiert wird. Einzigst bezüglich Hot-Numbers sowie sortierter Kesselverteilung gäbe es theoretisch / temporär eine tatsächliche Gefahr für Casinos. Trotzdem wird bekannterweise dieser "Service" angeboten, weil diese Statistik offiziell wie auch Tagespermanenzen ballistischer "Datenmüll" sind und somit nicht ein Casino ruinieren. Natürlich helfen solche Anzeigen "etwas" im Vergleich zu Campione alt, wo man jeden Coup selbst sehen mußte. @sachse: Hoffe, auch bei Dir ist jetzt klar, wie ich es meinte (Ironie über zwei Ecken).
  12. Das war wohl ein Casino im Hinterhof mit Magnete. @Lutscher hatte auch mal so etwas ähnliches erlebt, hält sich aber bis heute bedeckt, wo das war (Franzosentisch, alter Kessel, ohne Hebel).
  13. @Lutscher: Soll @Philippo halt in Bayern spielen. Da gibt es 1 Euro Jetons und wenn viel los ist auch ein Low-Roller-Tisch mit 1 Euro Minimum offen. Bei Zero kann mit Münzgeld ausbezahlt werden.
  14. @Lutscher: Ich könnte sicherlich ein Kapitel beitragen, aber warum sollte ich? Zahlst Du mir ein Honorar? Ich schaue immer genau hin was so am und um den Tisch läuft. Und ich habe ein gutes Personengedächtnis. Mir fehlt aber in Saarbrücken "das Bild" von der Saaltante. Hast Du dem Staatsanwalt schöne Weihnachtsgrüße übermittelt?
  15. @starwind: Das hatten wir schon einmal. Sind diese Wechselpunkte mit programmierbaren Regeln festgelegt oder gibt es Hintricks-/Selbstbetrugschlupflöcher (intuitiv, Bauchgefühl, Erfahrung, Mentorgeschwurbele, Sternenkonstellation, usw.)?
  16. @starwind: . Köstlich! Ich liebe solch eine Kreativität. Du bürdest aber den Casinos und Croupiers wirklich zu viel auf, nun auch noch die Vergangenheit betrachten zu müssen und dabei sogar einen Part von System-/Figuren-Spieler for nothing übernehmen zu müssen. Man könnte auch gleich das Tableau mit Satzfelder Serie/Abruch von Dreier-, Vierer-, Fünfer-Figuren usw. zukleistern. Könnte vielleicht das dahindarbende EC-Geschäft wieder beleben, könntest Du sagen, wenn Du diese neue Spielidee den Casinos wie sauer Bier anbieten würdest. You made my day! Die wissen auch ganz genau, daß Satzfelder "Hot Numbers" und "Cold Numbers" der Untergang wären.
  17. @Lutscher: Wann kommt endlich dein Buch raus? Es wird ein Bestseller!
  18. @Schneckchen: Das war mal am Anfang die Theorie bzw. die Lockdown-Verkaufspolitik, das Virus in 2 - 3 Wochen ausmerzen / austrocknen zu können. Aber in Italien hat es sich doch gleich gezeigt, daß es wirklich nur Theorie ist, siehe auch Spanien/Frankreich. Theoretisch müßte eine Weltregierung sagen, in der Zeitspanne x darf kein Mensch einem anderen näher als 100 Meter kommen. Oder jeder Mensch bekommt gleichzeitig eine Winterschlafspritze.
  19. @Michag: Prof. dau. erw. arn. er. Flüstermeer spricht von einer Entspannung im Sommer. Inzwischen ist ja die Parole "jeglichen Kontakt zu vermeiden" das Mantra, die Casino-Hygiene-Konzepte sind einfach über Bord geworfen worden. Der Kollateralschaden steigt mit jeden Tag, somit auch der Druck auf den Staat die Lockdown-Politik zu beenden.
  20. @Juan: Die Online-Livetables Pfäffikon und Luzern laufen also weiter? Ich muss mir doch eine Freundin in der Schweiz suchen. Ist auch die Frage, ob die Casinos in CH aufgrund der staatlichen Schliessung entschädigt werden. Hatte ich doch geschrieben, was gibt es da zu korrigieren? Bitte mehr Präzision als "Profi"! Oder hat Dich die Zahlenmystik vernebelt?
  21. @Juan: Die Realität ist härter. Die oben von mir genannten "Rest"-Casinos wie Pfäffikon, St. Gallen und Bad Ragaz schliessen nun vom 22.12.20 bis 22.01.21, Luzern und Baden schon zu. Liechtenstein als letzte Ausweichung geht auch nicht mehr: Die Casino sind ab heute 20.12.20 bist 10.01.21 geschlossen. Die Daten bestehend nur mit den Ziffer 0, 1 und 2 haben schon eine gewisse Zahlenmystik.: Der Corona-Teufel.
  22. @Eule: Wenn Du in Wiesbaden bist, dann natürlich auch Bad Homburg! Der Laden hat noch Traditionsflair mit hohem Eleganz-Level in allen Bereichen, noch echte Croupiers mit Rateau und auch ein Gourmet-Restaurant: https://www.spielbank-bad-homburg.de/geniessen/ Empfehlenswerte Tiefgarage, mit direkten Zugang zum Casino, sind auch ein paar historische "Spielutensilien" ausgestellt.
  23. @cafe: Brandneu ist nun die Seite https://www.dashboard-deutschland.de/#/themen/gesundheit/gesundheit&de, hier wird die Covid-19-Intensivbettenbelegung auch prozentual angegeben. Vor dem nun harten Lockdown liegt die bundesweite Belegung bei 17,4 %, (Stand 15.12.20 gemäß RKI-Tagesbericht-Daten errechnet), ist also runter gegangen.
  24. @Corona-Lusche² 'Lutscher': Hiermit wird erneut dein Luschen-Wissen in Sachen Covid-19 bestätigt. Auch kannst Du nicht einmal logisch denken. Du findest auch nicht einmal einfachste Informationen im Netz, nicht einmal vor der eigenen Haustür mit dem Klinikum-Saarbrücken: https://www.klinikum-saarbruecken.de/corona/corona-notaufnahme/ Übrigens: Im Saarland sind 13,9 % der Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen belegt (Stand 15.12.20). Ist doch alles gut, oder warum führt der Tobias Hans eine erweitertete Vermummungspflicht ein? Trägst Du jetzt auch am Ententeich und in der Wohnung einen Community-Maulkorb, Merkellappen oder bist Du gestern brav in der Schlange vor der Apotheke für eine FFP2 gestanden?
×
×
  • Neu erstellen...