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Roulette Forum

Egon

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  1. @wurfeweite: Man kann viel über die Motorik und auch Wurftechnik von "Hände" diskutieren: Z.B. eine Anfängerin, die gar nicht anders werfen kann, ein ausgelaugter Cr. am Schichtende (gemäß L. Scott), die Cr. sich erst einschiessen müssen (gemäß Stickan), die "Altmeister", die für KG, Big Punter in den sweet-Modus schalten, usw. Wie auch immer, nach Abwurf sind die Fakten im Kessel sichtbar und schützen vor Falschinterpretationen.
  2. @Sven-DC: War schon damals Schrott. "Roulett" ist keine anerkannte Schreibweise, ebenso wie Väkal.... Aber @onedin hat schon recht, wenn schon mathematisch auf Plein, dann die Favoriten (Blind-Ballistik).
  3. @Albert Einstein: Ist doch nicht neu. In vielen Casinos wird zu umsatzstärken Zeiten wie am Abend oder Wochenende der Mindesteinsatz am Tisch erhöht. In Vegas sogar um den Faktor 4. Du solltest Dich nicht irritieren lassen und es positiv sehen. Du könntest ja nun eine Gewinnsträhne haben und die Croupiers haben deinen Gewinnn sogar verdoppelt.
  4. @wurfweite: Ähnlich interessanten Fall hatte ich mal, dass ausgerechnet nach dem HW es vermehrt WWW gab. Was bedeutet nun "vermehrt" oder wie bei Dir "immer wieder"? Kann eine rein zufällige Abweichung bis +3sigma sein oder es gibt tatsächlich einen ballistischen Nachweis, z. B. die "croupierunabhängige "Tisch"-Charakteristik" etc. Ein weiteres Thema ist sicherlich auch die Länge der Beobachtungsphase. Es kann sinnvoll sein, spekulativ gleich einzusteigen. Eher werden HW vergessen. Kommt auf's Casino drauf an, die HW-Bandbreite ist von sehr kurz bis sehr lang. Alte Geschichte: Traue nur deiner eigenen Permanenzaufzeichnung. Nur ein Fehler am Tag, und die ganze Tagespermanenz ist dahin. Sicherlich hilfreich ist eine statistische Verifikation der Tagespermanenzen vor Ort. Komplexes Thema. In der Tat gibt bzw. gab es Stimmen, da etwas zu erkennen. Was bedeutet bei Dir "Rechtslauf"? Mit der rechten Hand geworfen, Kugel oder Scheibe läuft "rechts"? Nur kurz: Basis ist die Scheibenrichtung. Im oder gegen Uhrzeigersinn. Damit ergeben sich automatisch die Kugellaufrichtungen. Dann, sitzt/steht der Crouper links/rechts vom Kessel? Stimmt. Man kann auch die Frage stellen, ob es nicht besser ist, wenn man nicht "steuern" kann. In der Regel wird bei der Tischeröffnung die Kugel ins Fach mit dem Tagesdatum gelegt und dann die Scheibe im Uhrzeigersinn angedreht. Die erste Permanenzzahl ist also mit Scheibenumdrehung gegen den Uhrzeigersinn entstanden, unabhängig von der Croupierposition zum Kessel. Aber andere Casinos, andere Sitten. Es gibt den Start auch mit der letzten Zahl vom Vorabend oder eh nur eine Drehrichtung.
  5. @Albatros: Oder Flächenangriffsexperte @nosti hat mit einer Mückenschisskanone auf den Steg geschossen, so dass die Kugel festklebte. Interessant auch, dass sie den Kessel bis zum Stillstand laufen lassen haben. In anderen Casinos wird bei offensichtlichem Nulländerungspotential die Scheibe gestoppt, nicht das jemand noch auf die Idee käme, am Tisch/Kessel zu rütteln.
  6. Ja, sehr traurig. Ich habe ihm viel zu verdanken! Goodbye Pierre!
  7. @Element213: Nochmal, Du kannst ohne Probleme schreiben. Nur im Vergleich zu den früheren Zeiten gibt es nun kaum noch Schreiberlinge. Ich selbst nehme immer nur die angebotenen Notierkärtchen und lasse mir praktisch nicht in die Karten gucken. Anfangs hatte ich sogar damit und ggf. der Spielanleitung unauffällige Wurfweitenscheiben gebastelt. Gut, ich habe auch schon Metallscheiben mit bunten Nadeln im Einsatz gesehen, sprich war erlaubt. Es kommt eh drauf an, was Du spielst bzw. was für ein Spielerbild Du abgeben willst. Es wäre müßig, da nun ins Detail zu gehen. @spielkamerad: Es wäre ebenso müßig, eine Statistik prozentuale Anteil der Schreiberlinge in Abhängigkeit von Casinos, Wochentage und Uhrzeiten zu erstellen, wenn es nicht mal in jedem Casino immer überhaupt 2-3 Spieler gibt. Wie auch immer, Fakt ist, der Schreiberling ist eine aussterbende Spezies, hat ja auch seine logischen Gründe! Klar, in Vegas mußte Du schon aufpassen, was Du in die auch dort angebotenen Notierkärtchen schreibst. Wenn man schon nur die Zahlen auf der Scheibe aufträgt, dann kann es schon Heat vom Pitboss geben: Eine finsterer Blick beim demonstrativ über die Schulter Gucken.
  8. @Element213: In den Casinos liegen sogar Notierkärtchen aus, außer für Blackjack. Du kannst sogar mit einem eigenen DIN A4 Klemmbrett auftauchen für große Chart- und Figurenberechnungen. Eine Wurfweitenscheibe geht auch. Ebenso kannst Du eigene Wurfweitentabellen, Satzmuster/-schablonen etc. in einem Notizbuch mitnehmen. Als Schreiberling bist Du aber heutzutage schon ein Exot.
  9. @roemer: Mach mich nicht schwach! Das hört sich ja stark nach Nicolai W.-Spieler an, sprich zu DM-Zeiten bzw. Blütezeit von Grilleau-Spieler. Ich dachte, Du hättest etwas neues! Fiktiv-Setzen ist doch schon zig tausendmal durch gekaut worden. Es ist Schwurbelkram. Ein Kredit auf Zeit! Selbst das echte Setzen für eine echte PP wie von @Hans Dampf erwähnt, welcher sich auf @parolis Tendenzspiel bezieht, verfälscht den Zufall, wenn man z. B. bei "negativen Phasen" nur ein Kleinstück statt dem üblichen Großstück setzt. Die Auszahlung verläuft anders! Damit wird der Abwurf anders! Zudem hätte der Croupier bei Auszahlung von einem Plaque sich etwas mehr Schweiß an seinen Fingern abgetrocknet, die Kugel ist griffiger und fällt ein Fach weiter.
  10. @horny: Wir werden gespannt lauschen. Mit den Tipps von @nosti wirst Du auch auf Land kein Schiffbruch erleiden.
  11. Und solange er nicht mit Croupier-drückt-versteckten-Knopf-WRS kommt, alles gut. @Lexis: In der Tat gibt es den Whale-Modus "butterweich". Ist ideal, da sich in den Windschatten zu hängen.
  12. @Starwind: Doch, es ist schon ein kleines Kunststück, 20 Stücke auf EC per masse egale zu verlieren, ob mit oder ohne Buchung, ob mit Heim- oder reiner Casinobuchung, ist wurscht! @Albatros: @Monte meinte wohl, er oder "Grilleau-richtig-Spieler" erzielen 5% Umsatzrendite (100/20x100). @Monte: Ich lese gerade das Buch von Weizenthal, da ich alle einigermaßen "normal" erscheinende Roulette-Literatur in meine Bibliothek aufnehme. Das nett geschriebene Buch ist lediglich Aufhänger für Teil II = Systemverkauf. Diese Methode ist nicht neu. @chris161109: Nicht nur die Heerscharen von Grilleau-Spieler sind weg, auch die Heerscharen von EC-Spieler und ebenso die Heerscharen von Systemspieler sind weg.
  13. @Ropro: Mit "Zahlengruppen, die aneinanderkleben" kann ich nichts anfangen. Schnapszahlen sowie Bockzahlen oder Finale sind reine Zahlenesoterik. Hat nichts mit den Kesselzahlen zu tun. Okay, wenn "dein" Croupier ausgerechnet den 15er-Sektor 11-22 favorisiert oder @roemers Methode schwarz sagt, ist die Schnapszahlenannonce eine nette Tarnung.
  14. @tomweh: Hast Du mal die Umsatzrendite berechnet bzw. abgeschätzt?
  15. @hjbernd: Da gibt es keinen Dreh, sondern - 1,35%. Figurenspiele habe schon zig Spieler durchgekaut.
  16. @Lexis: Hast Du selbst wieder in einem Foyer-Kessel geworfen?
  17. @ropro: Ein Häufung der Wurfweite 0 fällt wie @sachse schon erwähnt jedem auf, erst recht wenn das Zerospiel betroffen ist und x-mal kommt. Manch Croupier spricht dann stolz von seiner Gotteshand, obwohl er ballistischen Müll geworfen hat. Oder ein Anfänger zuckt mit den Schulter und sagt zum erscheinenden Saalchef bei viermaliger Zahlenwiederholung: "Maschine kaputt".
  18. @nosti! Hr. Storm schreibt hervorragend, klar, verständlich, logisch, ohne wissenschaftlichem Brimborium und ohne deinem "Professoren"-Steno. Man merkt sofort, ein Mann der Praxis. Dazu die Druckschriften noch gut gelayoutet und günstig. Klar, man kann natürlich etliche Themen diskutieren bzw. anderer Meinung sein, z. B. sein Thema "Rücksprünge" nicht zu verwerten. Er geht jedenfalls auf Kesselbedingungen ein und betreibt kein Oberflächenwurfweitenspiel. Dir steht es doch frei, eine tiefschürfende Doktorarbeit zu veröffentlichen bzw. gegen angemessenem Entgelt zu verkaufen.
  19. @MarkP: Das Thema ist und war doch durch, was reitest Du da noch drauf rum?
  20. @roemer: Auf ebay wird jedenfalls seit geraumer Zeit ein WW-Programm angeboten. Von einem Kesselgucker in Auftrag gegeben für Online-Casinos mit Realkessel. Gesetzt wird unauffällig auf mehrere Transversalen-Simple, mit Gegenüber. @ropro: Es gibt unterschiedlichste Croupierrochadensysteme in den Casinos. Hängt auch ab vom Wochentag, Uhrzeit sowie der Größe des Casinos ab. @spielkamerad und @roemer sehen es zu pessimistisch bzw. kennen nur begrenzt Casinos. Es gibt fast immer wieder "Wiederholungen". Oder man macht eh öfters Besuche. Klar, es ist ein riesiger Scouting-Zeitaufwand. Dann ist der Top-Croupier mal am falschen Tisch, dann im Urlaub, dann gar nicht mehr da oder in einem anderen Casino. Empfehlenswert für Einsteiger ist sicherlich auch Maximum Ultra von Victor Storm, welcher ebenso das ballistische Auge hat. Es gibt auch eine Wurfweitenscheibe. @nosti: @sachse: @nosti ist halt Wissender und kein Romanschreiber. Er könnte diese Kurzanleitung ja mal als Buch veröffentlichen, beigelegt gratis ein Verdauungsschnaps.
  21. @MarkP.: @roemer hatte noch erwähnt, wer den Schlüssel hat, wird ihn nicht veröffentlichen. @nosti: Das war doch nur ein kurzer Überblick, in welche Richtung es für Schüler/Newbies/Anfänger geht, wenn man ernsthaft die Sache betreiben möchte und ein Meister werden möchte. Es gibt doch mehrere Ebenen bei der Ballistik! Die Oberflächenballistik ist alle mal besser als jedes mathematische System. Selbst mit einem blinden WW-Spiel/KF-Spiel gewinnt man, wenn die Gewinngegebenheiten vorhanden sind, ohne das man den "Kessel versteht". Die tiefste Ebene ist sicherlich die Laborforschung in Reinraumbedingungen, wie Mückenschiss auf der Raute die Streuung beeinflußt. Natürlich wäre es gerade auch für @sachse interessant, den Einfluß von Schweißanhaftungen bei Jetons auf die Kugellaufzeiten zu ermitteln. @sachse: Zu pessimistisch, dein ewiges Beispiel der abgelaufenen Zahlen. Im Idealfall wäre das der immer gleiche Normwurf. Gibt es schon. In der Praxis gibt es aber erstens Kompensationeffekte (Kugel kürzer, längere Streuweite) und Gegenüber-Effekt und zweitens die "Tisch-Charakteristik". Hierzu mal ganz salopp: Nehmen wir beispielsweise an, die Kugel hat 12 mal das Zahlenband "gesehen". Die Wurfweite - exakter ist Abstand - könnte sich zusammensetzen aus: 12 Kugelrunden mit 0 Scheibenrunden, 11 Kugelrunden mit 1 Scheibenrunde, 10 Kugelrunden mit 2 Scheibenrunden, 9 Kugelrunden mit 3 Scheibenrunden bis hin zu 0 Kugelrunden mit 12 Scheibenrunden. Für den blinden Spieler ist es jeweils der richtige Abstand und ein Gewinn. Klar ist, der WW-KG beachtet natürlich auch die Scheibengeschwindigkeit. @Hans Dampf: Das ist Basis von Basieux, die Wurfweitenscheibe umgemünzt in eine Tabelle. Einteilung der WW in zwölf 3er-Sektoren
  22. @Ropro: Es gibt gescheite Literatur von Basieux. Grundsätzlich kann man WW von Ärmelschoner- bis KG-Niveau spielen. Die einfachste Datenauswertung erfolgt auf Basis einer blinden Permanenz. Macht aber nur Sinn bei verläßlichen Permanenzen sowie geeigneter Kessel-Kugel-Kombination. Auswertung nach Croupiers ist der nächste Schritt. Aber auch hier gibt es etliche Feinheiten! Arbeitet er links oder rechts vom Kessel? Sitzt er (Franzosen-Tisch) oder steht er (Ami-Table)? Dann natürlich Wurf gegen oder mit dem Uhrzeigersinn (entfällt z. B. in Vegas). Dann die Situationen! Stickan meinte ja, am besten in der "Mittelzeit". Wie ist Coup-Folge-Zeit? Wie ist das Spielgeschehen am Tisch? Ist es ein Dame? Ein Anfänger? Ein ergrauter Croupier? "Spielt" er? Hebel-/Abwurftreue? Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchte? Kugel (Wechsel, Handcreme, usw.) Wenn Du die "Erfassung" hast, dann ist ja das nächte Thema, welchen WW-Marsch Du spielst! WW-Wiederholung, WW-Schwerpunkt, WW-Wanderung, WW-Gegenüber, WW-Normwurf, usw. Fazit: Nur die echte Beobachtung mit in den Kessel gucken hat die höchste WW-Erfassungsgüte! Wenn Kessel-Kugel passen, geht auch ein blindes Durchspiel. Der erwähnte @Kiesel hat scheinbar auch über Computerauswertung "WW-Muster" im statistischen Rauschen gefunden.
  23. @yordan83: Bold play! @rapido hat ihr den Stinkefingergriff gezeigt. Funktioniert auch in Barcelona. @rapido: Zur Thematik "1700 km umsonst" sieht man schön, daß Du selbst dein eigenes Gesabbel nicht mehr schnallst. @mike_cougar: Schreib ruhig eine Rezension und lass Dich nicht von @rapidos Copyright-Gesabbel beeinflussen. Beispiele findest Du bei "Roulette - Glück und Geschick". U. a. erlaubt hier der Autor mit "Blick ins Buch" sogar Blicke ins Inhaltsverzeichnis, Quellenangaben, Stichwortverzeichnis usw. Beim Autor Dirk H. gibt es da nur die Erkenntnis, daß enger Blocksatz und eine große Schriftgröße verwendet wird, ein "Taschenbuch" im "Großdruck" mit 50 Seiten. toll!. Gut, wenn die Erkenntnis der Stinkefinger-Abwurf ist, hätte Dirk H. auch eine halbe Seite gereicht. Und wenn Dirk H. schon auf dem "Buch"-Rücken keine vollständigen Sätze schafft und die Zahlen 0, 32 und 15 "mit ziemlicher Sicherheit" bei Abwurf über der Zahl 5 sieht, dazu noch seinen Niedrigpreis rechtfertigt, welchen der Käufer auch noch "mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder einspielen" könnte, dann ist schon nur von außen ein Volldeppenniveau belegt, also Minussterne! Amazon solte so einen Schrott ebenso wie McSelKen usw. erst gar nicht listen.
  24. Plein. Also 35 Stücke. Entspricht einem Stück auf EC.
  25. @sachse: Sein Bumm-Bumm-"Bummerang" sind auch nicht von schlechten Eltern, ebenso sein "opa-rieren", sein "zitiren" und ganz krass "Bosieux". Seine Verunglimpfungen von Nicknames ist ein grundsätzliches no-go in Foren und zeigt zur seiner schweren Kindheit die angeborenen Charakterschwächen. Dazu noch die Denkunfähigkeit ergibt leider das unfassbare @rapido-Verhalten. McSel. wäre froh über so einem Sohn. @rapido: 1700 Kilometer fährt man nicht "umsonst". Kauf Dir von deinen Gewinnen halt mal ein gescheites Auto, dann macht jeder Kilometer Spaß. Nach 123 Seiten verlierst Du den Überblick über dein eigenem Mist. @mike cougar: Schreib doch mal eine Rezension bei amazon, die Schunddruckschrift von Dirk hat immer noch keine Bewertung.
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